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Die
Erfindung betrifft eine Dichthülle für ein Unterputz-Installationsgerät.
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Aus
der
EP 0 579 126 B1 ist
ein wassergeschütztes Installationsgerät, z. B.
Schalter, Taster, Steckdose oder Ähnliches zum versenkten
Einbau in einer Unterputz-Einbauwanddose bekannt, bei welchem umlaufend
angeformte Stege respektive stegartige umlaufende Sockelränder
in umlaufende Nuten eingreifen, wobei diese Nut-Steg-Anordnungen ein
spritzwasserdichtes Dichtungslabyrinth bilden.
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Aus
der
EP 1 291 994 A2 ist
eine Dichtvorrichtung mit rohrförmigem Grundkörper
und endseitiger Flanschplatte für ein Unterputz-Installationsgerät bekannt,
welche zwischen einem Installationsgerät, insbesondere
einem Steckdoseneinsatz, und der Unterputzdose angeordnet ist. Innerhalb
der Unterputzdose weist die Dichtvorrichtung eine Dichtlippe bzw. ein
Dichtlippenpaar auf, welches eine dichtende Wirkung gegenüber
der Unterputzdose bildet.
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Für
die Unterputz-Montage von elektrischem Installationsmaterial werden
die Geräte, wie Schalter und Steckdosen in Unterputz-Einbaudosen
montiert. Diese Unterputz-Einbaudosen sind entweder eingeputzt oder
in Hohlwanddosen in Gipskartonplatten montiert. Besonders in letzterem
Fall wird bei Außenwänden für die Montage
der Unterputz-Einbaudosen die innen liegende Wandisolierung („Luftdichtigkeitsebene”) durchbrochen
und es kann zu Zugluft aus einem Kabelschacht kommen oder zumindest wird
ein Zugang zu kalter, hinter der Isolierung vorhandenen Luft geschaffen.
Dementsprechend führt ein Blower-Door-Test zu entsprechenden
nicht zufriedenstellenden Ergebnissen.
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Im
Rahmen der Überprüfung von Häusern und
Wohnungen auf das Isolierverhalten ist nicht selten der vorstehend
erläuterte Schwachpunkt „Zugluft” respektive „mangelnde
Gebäude-Luftdichtigkeit” ein Grund für
die Abwertung der Isoliereigenschaften, z. B. im Zusammenhang mit
der Erfassung von Daten für den Energiepass.
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Operationsräume
in Krankenhäusern stehen oft unter geringem Überdruck,
um ein Eindringen von Schmutz zu verhindern. Undichte Steckdosen
stellen in diesem Zusammenhang natürlich ein Problem dar.
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Selbstverständlich
ist es im Einzelfall möglich, die Leitungsöffnungen
von Unterputz-Einbaudosen nach Einführung der Anschlussleitungen
gezielt mit einer dauerelastischen Masse, z. B. Acryl oder Silikon,
zu verschließen. Diese Maßnahme stellt jedoch einen
nicht unerheblichen und kostenintensiven (da zeitintensiven) Aufwand
dar.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maßnahme anzugeben,
mit welcher beim Einbau eines Unterputz-Installationsgerätes
in eine Unterputz-Einbaudose in einfacher und kostengünstiger Weise
eine hohe Luftdichtigkeit gewährleistet wird.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
eine Dichthülle aus einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial
für ein in einer Unterputz-Einbaudose zu installierendes
Unterputz-Installationsgerät mit einem Topf und einem Topfkragen,
wobei in der Wandung des Topfes mindestens ein Kabeldurchführungs-Dichtelement
vorgesehen ist, durch welches Anschlussadern einer Anschlussleitung
abgedichtet durchführbar sind, wobei in der Wandung des
Topfes Krallenbereich-Dichtelemente vorgesehen sind, durch welche
Befestigungskrallen des Unterputz-Installationsgerätes
abgedichtet gegen die Wandung der Unterputz-Einbaudose pressen,
wobei der Topfkragen an seiner zur Wand gerichteten Fläche
mit einem umlaufenden Wandabschluss-Dichtelement versehen ist, wobei
der Innendurchmes ser des Topfes größer ist als
der Außendurchmesser des Gerätesockels des Unterputz-Installationsgerätes und
wobei der Innendurchmesser der Unterputz-Einbaudose größer
ist als der Außendurchmesser des Topfes, so dass ein Ineinandergreifen
der Dichthülle über den Gerätesockel
des Unterputz-Installationsgeräts einerseits sowie der
Unterputz-Einbaudose über die Dichthülle andererseits
ermöglicht ist.
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Die
mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin,
dass die Luftdichtigkeit eines Gebäudes erhöht
wird, da ein Luftaustausch zwischen Unterputz-Einbaudosen mit den
damit verbundenen Kabeldurchführungen/Installationsschächten/Kabelschächten
einerseits und den Zimmern des Gebäudes andererseits zuverlässig
unterbunden wird. Somit werden die Isolationseigenschaften eines
Gebäudes insgesamt verbessert.
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Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
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Die
Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten
Figuren erläutert. Es zeigen:
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1 eine
Seitenansicht auf ein Unterputz-Installationsgerät, eine
Dichthülle sowie einen Schnitt durch eine Unterputz-Einbaudose,
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2, 3, 4 unterschiedliche
perspektivische Ansichten auf eine Dichthülle,
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5 eine „Explosionsdarstellung
zur Veranschaulichung des Ineinandergreifens von Unterputz-Installationsgerät,
Dichthülle und Unterputz-Einbaudose,
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6 eine
perspektivische Schnittdarstellung eines montierten Unterputz-Installationsgeräts.
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In 1 ist
eine Seitenansicht auf ein Unterputz-Installationsgerät
(siehe linker Bildabschnitt), eine Dichthülle (siehe mittlerer
Bildabschnitt) sowie ein Schnitt durch eine Unterputz-Einbaudose
(siehe rechter Bildabschnitt) dargestellt. Im linken Bildabschnitt
der 1 ist ein Unterputz-Installationsgerät 7 zu
erkennen, welches in allgemein bekannter Weise einen Gerätesockel 8,
z. B. Steckdosensockel oder Schaltersockel aufweist, welcher über
schraubenlose Anschlussklemmen 9 verfügt und mit
einem Tragring 10 verbunden ist, an welchem Befestigungskrallen 12 befestigt
sind.
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Im
mittleren Bildabschnitt der 1 ist eine aus
einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial gebildete Dichthülle 14 zu
erkennen, welche aus einem Topf 15 und einem Topfkragen 16 respektive Flansch
gebildet ist. Der Innendurchmesser B des Topfes 15 ist
geringfügig größer als der Außendurchmesser
A des Gerätesockels 8, gemessen am maximalen Außendurchmesser
dieses Gerätesockels 8, so dass auch die eng am
Gerätesockel 8 anliegenden Befestigungskrallen 12 kein
Hindernis beim Überstülpen der Dichthülle 14 über
den Gerätesockel 8 bilden. Von Wichtigkeit sind
insbesondere folgende Dichtelemente der Dichthülle 14:
- • mehrere, beispielsweise sechs nebeneinander in
der Mantelfläche des Topfes 15 angeordnete Kabeldurchführungs-Dichtelemente 19,
- • ein Wandabschluss-Dichtelement 21, welches sich
an der Rückseite des Topfkragens 16 befindet,
- • zwei sich gegenüberliegende Krallenbereich-Dichtelemente 22 in
der Mantelfläche des Topfes 15.
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Die
Kabeldurchführungs-Dichtelemente 19 sind derartig
angeordnet, dass sie sich unmittelbar über den Einführungsöffnungen
der vorzugsweise drei schraubenlosen Anschlussklemmen 9 befinden, sobald
die Dichthülle 14 über den Gerätesockel 8 gestülpt
ist.
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Im
rechten Bildabschnitt der 1 ist ein Schnitt
durch eine in einer Wand 3 installierte Unterputz-Einbaudose 1 zu
erkennen, wobei diese Unterputz-Einbaudose 1 in allgemein
bekannter Weise Kabeldurchführungen 2 aufweist,
durch welche mindestens eine Anschlussleitung 4 in den
Dosen-Innenraum eingeführt ist. Nach Entfernung des äußeren Leitungsmantels
sind die einzelnen Anschlussadern 5 zugänglich
und können nach Abisolierung ihrer Enden in die Einstecköffnungen
der schraubenlosen Anschlussklemmen 9 des Unterputz-Installationsgeräts 7 eingeführt
werden.
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Der
Innendurchmesser D der Unterputz-Einbaudose 1 ist geringfügig
größer als der Außendurchmesser C des
Topfes 15.
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In
den 2, 3 und 4 sind unterschiedliche
perspektivische Ansichten auf eine Dichthülle dargestellt,
und zwar zeigen die 2 und 3 die Frontseiten
der Dichthülle, während bei 3 die
Rückseite der Dichthülle ins Blickfeld rückt. Als
Dichtelemente der Dichthülle 14 sind neben den Kabeldurchführungs-Dichtelementen 19,
dem Wandabschluss-Dichtelement 21 und den Krallenbereich-Dichtelementen 22 als
weitere Dichtelemente Schlüsselloch-Dichtelemente 18 zu
erkennen, welche vorzugsweise ebenfalls aus einem Weich-Elastomer
gebildet sind und ein abgedichtetes Durchführen von Schrauben
durch Schlüsselloch-Öffnungen 11 des
Tragrings 10 – siehe 5 und 6 – in
Befestigungstaschen 6 der Unterputz-Einbaudose 1 – siehe 5 – zum
Zwecke der Befestigung des Unterputz-Installationsgeräts 7 an
der Unterputz-Einbaudose ermöglicht. Das Weich-Elastomer
des Dichtelements 18 schmiegt sich dabei eng um die Wand
der eingedrehten Schraube.
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In
den 2 und 4 ist gut zu erkennen, dass
in allen vier Eckbereichen des Topfkragens 16 jeweils Tragring-Arretierungsrippen 17 vorgesehen sind,
welche eine zentrierte Arretierung des Tragrings 10 des
Unterputz-Installationsgeräts 7 am Topfkragen 16 sicherstellen,
indem gegenüber den Außenkanten des Tragrings 10 nach
innen versetzte Tragring-Eckbereiche 13 – siehe
hierzu die 5 und 6 – einrastend
hinter diese Tragring-Arretierungsrippen 17 greifen.
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Ein
weiteres wichtiges Detail ist in 4 dargestellt,
denn dort sind beim Topf 15 im Bereich der Kabeldurchführungs-Dichtelemente 19 zwei
Abstützungen 20 zu erkennen, welche sich zwischen
den Dichtelementen 19 befinden oder um die Dichtelemente 19 herum
angeordnet sind und welche verhindern, dass beim Einstecken von
Anschlussadern 5 in die schraubenlosen Anschlussklemmen 9 die
elastische Dichtkomponente zusammen mit der Anschlussader 5 in
Richtung der schraubenlosen Anschlussklemme 9 gezogen/gedrückt
wird.
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In 5 ist
eine „Explosionsdarstellung zur Darstellung des Ineinandergreifens
von Unterputz-Installationsgerät, Dichthülle und
Unterputz-Einbaudose gezeigt. Es ist gut zu erkennen, dass der Topf 15 der
Dichthülle 14 einerseits den Gerätesockel 8 des Unterputz-Installationsgeräts 7 vollständig
und abdichtend aufnehmen und andererseits in die Unterputz-Einbaudose 1 eingeführt
werden kann. Des Weiteren ist die einander entsprechende Formgebung
der Tragring-Eckbereiche 13 des Tragrings 10 einerseits
und der Tragring-Arretierungsrippen 17 des Topfkragens 16 andererseits
zu sehen. Ferner sind die beiden alternativ verwendbaren Montagearten
erkennbar:
- • Beaufschlagung der Montageschrauben
der beiden Befestigungskrallen 12, welche dann über
die Krallenbereich-Dichtelemente 22 gegen die Wandung der
Unterputz-Einbaudose 1 pressen,
- • Eindrehen von durch die Schlüsselloch-Öffnungen 11 und
die Schlüsselloch-Dichtelemente 18 in die Befestigungstaschen 6 der
Unterputz-Einbaudose 1 greifenden Schrauben.
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In 6 ist
eine perspektivische Schnittdarstellung eines montierten Unterputz-Installationsgeräts
gezeigt. Insbesondere ist zu erkennen, dass die Dichthülle 14 mit
ihrem Topf 15 den Gerätesockel 8 des
Unterputz-Installationsgeräts 7 abdichtend umschließt,
während der Topfkragen 16 der Dichthülle 14 mit
dem Wandabschluss-Dichtelement 21 verhindert, dass Luft
aus dem Innenraum der Unterputz-Einbaudose 11 respektive über
die Kabeldurchführung 2 in den sich zwischen Wand
und Tragring 10 ausbildenden Spalt eindringen kann.
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Alle
Dichtelemente 18, 19, 21, 22 sind
vorzugsweise aus einem Weich-Elastomer gebildet.
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Alternativ
kann die gesamte Dichthülle 14 mit Topf 15 und
Topfkragen 16 aus einem Weich-Elastomer ausgebildet sein,
wobei die Dichtelemente 19, 21, 22 durch
abweichende Wandstärken realisiert sind:
- • Kabeldurchführungs-Dichtelement 19 und Schlüsselloch-Dichtelement 18 mit
dünner Wandstärke und
- • Krallenbereich-Dichtelement 22 und Wandabschluss-Dichtelement 21 mit
dicker Wandstärke.
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Die
Dichthülle 14 wird vor der Montage des Unterputz-Installationsgerätes 1 von
hinten über das Installationsgerät 7 gestülpt.
Anschließend werden die einzelnen Anschlussadern 5 durch
die Kabeldurchführungs-Dichtelemente 19 in die
schraubenlo sen Anschlussklemmen 9 gesteckt. Hierbei reißt
die Weichkomponente für den Durchmesser der abisolierten
Anschlussader 5 auf. Das Weich-Elastomer des Dichtelements 19 schmiegt
sich eng um die Wand der Isolierung der Anschlussader 5.
Für jeden Leitungsanschluss, d. h. für jede Anschlussader 5 ist in
der Dichthülle 14 ein eigenes Dichtelement 19 vorgesehen.
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Zweckmäßig
ist die Dichthülle 14 aus einem transparenten
oder halb-transparenten Kunststoff hergestellt, um bei der Montage
der Anschlussadern 5 den ordnungsgemäßen
Anschluss, d. h. den ordnungsgemäßen Eingriff
der Adern in die Einstecköffnungen der schraubenlosen Anschlussklemmen 9 optisch
begutachten zu können.
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Nachdem
alle Anschlussadern 5 durch die Dichtelemente 19 geführt
und mit den schraubenlosen Anschlussklemmen 9 verbunden
worden sind, wird das Installationsgerät 7 in
die Unterputz-Einbaudose 1 geschoben und dort per Schrauben
oder Befestigungskrallen 12 fixiert. Indem der Tragring 10 des
Installationsgerätes 7 gegen die Wand 3 gepresst
wird, wird das an der Rückseite des Topfkragens 16 angeordnete
Wandabschluss-Dichtelement 21 komprimiert, wodurch die
gewünschte Abdichtung zur Wand 3 hin realisiert
wird.
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Die
bei Unterputz-Installationsgeräten 7 üblichen
Befestigungskrallen 12 werden von der Dichthülle 14,
speziell von den verstärkten Krallenbereich-Dichtelementen 22,
ebenfalls umschlossen. Die Befestigungskrallen 12 greifen
dabei durch das Material, welches jedoch aufgrund der Verstärkung
in diesen Krallenbereichen nicht aufreißt.
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- 1
- Unterputz-Einbaudose
- 2
- Kabeldurchführung
der Unterputz-Einbaudose
- 3
- Wand
- 4
- Anschlussleitung
- 5
- Anschlussadern
mit abisolierten Enden
- 6
- Befestigungstasche
- 7
- Unterputz-Installationsgerät
- 8
- Gerätesockel,
wie Steckdosensockel oder Schaltersockel
- 9
- schraubenlose
Anschlussklemmen mit Einstecköffnungen
- 10
- Tragring
- 11
- Schlüsselloch-Öffnungen
- 12
- Befestigungskrallen
- 13
- Tragring-Eckbereich
- 14
- Dichthülle
zur Steigerung der Gebäude-Luftdichtigkeit
- 15
- Topf
- 16
- Topfkragen
oder Flansch
- 17
- Tragring-Arretierungsrippen
- 18
- Schlüsselloch-Dichtelement
aus Weich-Elastomer
- 19
- Kabeldurchführungs-Dichtelement
aus Weich-Elastomer
- 20
- Abstützung
- 21
- Wandabschluss-Dichtelement
aus Weich-Elastomer
- 22
- Krallenbereich-Dichtelement
aus Weich-Elastomer
- A
- Außendurchmesser
des Gerätesockels 8
- B
- Innendurchmesser
des Topfes 15
- C
- Außendurchmesser
des Topfes 15
- D
- Innendurchmesser
der Unterputz-Einbaudose 1
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - EP 0579126
B1 [0002]
- - EP 1291994 A2 [0003]