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Die
Erfindung betrifft einen Brenngelkamineinsatz, bestehend aus einem
metallischen Korpus, welcher an seiner Frontseite eine Öffnung
zur verschieblichen, schubladenartigen Aufnahme eines wannenförmigen
Auszugteils mit Seitenwänden aufweist, wobei das Auszugteil
das Brennmittel aufnimmt, gemäß Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
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Aus
der
DE 20 2004
007 059 U1 ist ein Brennblock zur Verbrennung von alkoholischen Brennstoffen
vorbekannt.
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Die
dortige Lehre bezieht sich demnach auf einen Brennblock zur Verbrennung
von Brennstoffen in flüssiger und gelartiger Form, bei
deren Verbrennung keine Abgase bzw. toxische Substanzen entstehen.
Der vorbekannte Brennblock ist zum Einsetzen in Brennkammern, wie
offene Kamine, Kachelöfen und Heizöfen sowie für
die Herstellung von Deko-Kaminen geeignet, wobei letztere mit Äthanol bzw.
Methanol oder Brenngel betrieben werden.
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Konkret
besteht der vorbekannte Brennblock aus einer schubladenartigen Konstruktion,
welche für die Füllung und das Anzünden
des Brennstoffs in eine herausgezogene Position bewegt werden kann. Das
Gehäuse des Brennblocks umfasst eine Bodenplatte, eine
Rück- und eine Vorderwand sowie zwei Seitenwände
und eine Deckplatte. Die Deckplatte ist bis auf drei in diesen befindlichen
mittigen Öffnungen geschlossen. Der Brennstoffbehälter
ist beiderseits der Mitte durch zwei Trennwände unterteilt,
wobei mittig zwischen den Trennwänden der eigentliche Brenner
angeordnet ist. Außerdem sind in der Deckplatte mehrere
Bohrungen als Entlüftung und zur Vermeidung von Verpuffungen
vorgesehen. Die Seitenwände des Gehäuses weisen
zwei Teleskop-Schienenteile auf. Weiterhin ist ein sogenannter Stellbock vorhanden,
der aus einer Anordnung von zwei U-förmigen Bügeln
und entsprechenden Teleskopschienenteilen besteht. Außerdem
umfasst der Stellbock eine metallische Regulierplatte zum Einstellen
und Auslöschen der Brennflamme sowie Befestigungsleisten.
Der Stellblock wiederum nimmt als drittes Teil einen Korb für
die Aufnahme von Holzimitaten auf, der aus einer Anordnung von U-förmigen, aus
Profilstahl bestehenden Bügeln hergestellt ist. Die dem
Brenner benachbarten Räume im Gehäuse sind zur
Vermeidung von Verpuffungen mit einem unbrennbaren Material gefüllt.
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Der
in der
DE 20 2004
007 059 U1 offenbarte Brennblock umfasst also ein Gestell,
das einen nahezu vollständig geschlossenen, schubladenartigen Kasten
aufnimmt. Oberhalb des Gestells wird als weiteres Teil ein Korb
fixiert, der der Aufnahme der bereits erwähnten Holzimitate
dient. Dadurch, dass das Einschub-Gehäuse über
die Deckplatte nahezu vollständig verschlossen ist, wird
das Einsetzen oder Entnehmen von Brennmittelgefäßen,
falls solche zum Einsatz kommen, erschwert. Außerdem ist
die vorbekannte Konstruktion aufgrund der Vielzahl von Teilen sehr
kostenintensiv und herstellungsaufwendig.
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Aus
dem Vorgenannten ist es daher Aufgabe der Erfindung, einen weiterentwickelten
Brenngelkamineinsatz anzugeben, welcher kostengünstig herstellbar
ist und der eine solche Konstruktion aufweist, dass nicht nur ein
sicherer Betrieb gewährleistet wird, sondern in leichter
Weise ein Austausch von Brennmittelgefäßen erfolgen
kann.
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Die
Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt durch einen Brenngelkamineinsatz
gemäß der Merkmalskombination nach Patentanspruch
1, wobei die Unteransprüche mindestens zweckmäßige
Ausgestaltungen und Weiterbildungen beinhalten.
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Es
wird demnach von einem Brenngelkamineinsatz ausgegangen, bestehend
aus einem metallischen Korpus, welcher an seiner Frontseite eine Öffnung
zur verschieblichen, schubladenartigen Aufnahme eines wannenförmigen
Auszugteils mit Seitenwänden aufweist, wobei das Auszugteil
das eigentliche Brennmittel oder Brennmittelgefäße
aufnimmt.
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Erfindungsgemäß weist
das wannenförmige Auszugteil einen Steg auf, welcher zwei
gegenüberliegende Seitenwände des Auszugteils
horizontal und vom Boden des Auszugteils beabstandet überbrückt.
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Im
Steg ist mindestens eine, bevorzugt mehrere Ausnehmungen zur Aufnahme
von Brennmittelgefäßen vorhanden. Der metallische
Korpus umfasst eine Deckfläche, die mit Ausnahme einer
der mindestens einen Ausnehmung komplementären Öffnung verschlossen
ist, wobei die Öffnung und die Ausnehmung im Arbeitszustand,
d. h. im eingeschobenen Zustand der schubladenartigen Aufnahme des
Kamineinsatzes im Wesentlichen kongruent übereinander liegen,
so dass ein ungehindertes Abbrennen der Brennmittel erfolgen kann.
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Ausgestaltend überbrückt
der Steg die zwei senkrecht zur Auszugsrichtung der Aufnahme orientierten
Seitenwände an deren Oberkante, wobei zwischen der Vorderkante
der Aufnahme und dem Steg ein spaltartiger Eingreifraum verbleibt. Über
diesen spaltartigen Eingreifraum kann mit Hilfe eines Werkzeugs,
aber auch mit der Hand das Brennmittelgefäß von
unten angehoben und leicht entfernt werden.
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Die
Stegoberfläche verläuft parallel und sehr eng
benachbart zur Unterseite der Deckfläche des Korpus, um
beim Aufziehen des Auszugteils und dem damit erfolgenden Verlassen
der kongruenten Position von Ausnehmung und Öffnung das
Brennmittel quasi automatisch und selbsttätig zu löschen.
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Durch
die vorstehend genannte Maßnahme wird beim Herausziehen
des wannenförmigen Auszugteils zwangsläufig eine
Löschung der Flamme veranlasst, so dass ein sehr sicherer
Betrieb unter allen Umständen gewährleistet ist.
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Erfindungsgemäß können
die Brennholzimitate unmittelbar auf die Außenseite der
Deckfläche aufgelegt werden. Das heißt, das Vorsehen
eines Korbs ist nicht erforderlich.
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Die
Ausnehmungen und Öffnungen weisen eine Flächenform
auf, die im Wesentlichen dem Querschnitt des Brennmittelgefäßes,
welches zum Einsatz kommt, entsprechen.
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Die
mindestens eine Ausnehmung und die mindestens eine Öffnung
besitzen bei einer Ausführungsform der Erfindung eine kreisförmige
Gestalt.
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Weiterhin
kann erfindungsgemäß auf der mindestens einen Öffnung
eine Flammenregulierscheibe angeordnet werden.
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Diese
Flammenregulierscheibe kann eine konvex gebogene Kreisringform aufweisen,
wobei weiterhin ausgestaltend die Flammenregulierscheibe außenumfangsseitig
Rücksprünge oder Durchbrechungen umfasst. Durch
diese Gestalt der Flammenregulierscheibe entsteht eine Düsen-
oder Kaminfunktion mit der Folge einer ruhigen und optimierten Verbrennung
und einer Flammenrichtung bezüglich der auf der Deckfläche
befindlichen Brennholzimitate, die einem Brennvorgang ähnelt,
der von Holzmaterialien herrührt.
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Der
Innendurchmesser des Kreisrings der Flammenregulierscheibe ist bevorzugt
kleiner als der Durchmesser der entsprechenden Öffnung
oder Öffnungen in der Deckfläche.
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Die
Gestalt der Flammenregulierscheibe kann nicht nur kreisringförmig,
sondern auch eine davon abgewandelte geometrische Form, z. B. als Rechteck
oder Quadrat, aufweisen.
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Darüber
hinaus besteht die Möglichkeit, die Flammenregulierscheibe
mit einer Irisblende oder einer ähnlichen verstellbaren
Blende auszurüsten, um eine gezielte Durchmesserveränderung
des Flammen- und damit Gasdurchtritts zu bewirken.
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Obwohl
in der Beschreibung zunächst auf den Einsatz von Brenngel
für den Kamin orientiert wird, sind hier auch andere, z.
B. flüssige Brennstoffe als Brennmittel denkbar, ohne den
Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
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Der
im Auszugteil vorhandene Steg kann an seiner Vorder- und/oder Rückseite
eine stabilitätserhöhende Abkantung oder ein ähnliches
stabilitätserhöhendes Mittel aufweisen.
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Der
metallische Körper besitzt an seinen gegenüberliegenden
Innenseiten eine Aufnahme für eine Teleskopschiene, wobei
die entsprechenden Teleskop schienen mit diesbezüglich komplementären Elementen
am Auszugteil korrespondieren.
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Die
vordere Stirnseite des Auszugteils kann noch einen Griff zum leichteren
Herausziehen dieses Teils besitzen.
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Die
Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
sowie unter Zuhilfenahme von Figuren näher erläutert
werden.
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Hierbei
zeigen:
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1 eine
perspektivische Draufsicht auf den Brenngelkamineinsatz mit vollständig
herausgezogenem Auszugteil und
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2 eine
Vorderansicht der Anordnung nach 1 mit erkennbarer
Stegoberfläche, die parallel und eng benachbart zur Unterseite
der Deckfläche des Korpus verläuft, um beim Aufziehen
des Auszugteils und damit erfolgendem Verlassen der kongruenten
Position von Ausnehmung und Öffnung das in einem Brenngefäß befindliche
Brennmittel zu löschen.
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Der
Brenngelkamineinsatz gemäß den 1 und 2 besteht
aus einem metallischen Korpus 1, welcher an seiner Frontseite
eine Öffnung zum verschieblichen, schubladenartigen Aufnehmen eines
wannenförmigen Auszugteils 2 aufweist.
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Die
Vorderfläche des Auszugteils nimmt einen Griff 3 oder
eine entsprechende Handhabe auf, um das Auszugteil leichter zu betätigen.
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Das
wannenförmige Auszugteil 2 umfasst einen Steg 4.
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Dieser
Steg 4 überbrückt zwei gegenüberliegende
Seitenwände des Auszugteils 2 horizontal und ist
vom Boden des Auszugteils beabstandet.
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Im
Steg 4 befinden sich gemäß den Darstellungen
nach den 1 und 2 drei beabstandete Ausnehmungen 5 zur
Aufnahme jeweils eines Brennmittelgefäßes 6.
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Der
metallische Korpus 1 umfasst eine Deckfläche 7.
Die Deckfläche 7 ist mit Ausnahme von solchen Öffnungen
verschlossen, die denjenigen der Ausnehmungen 5 komplementär
sind. Diese Öffnungen 8 können z. B.
als kreisförmige Aussparungen ausgebildet sein. Zur Erhöhung
der Steifigkeit der Deckfläche können Sicken oder
Prägungen in die Deckfläche eingebracht werden.
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Im
Arbeitszustand, d. h. im vollständig eingeschobenen Zustand
des Auszugteils 2 bezogen auf den metallischen Korpus 1 sind
die Öffnungen 8 in kongruenter Position bezogen
auf die Ausnehmungen 5 befindlich, d. h. Ausnehmung 5 und Öffnung 8 liegen
deckungsgleich oder bei unterschiedlichen Durchmessern kongruent übereinander.
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Der
Steg 4 überbrückt im gezeigten Beispiel zwei
senkrecht zur Auszugsrichtng (Pfeildarstellung) des Auszugteils
orientierte Seitenwände an deren Oberkante, wobei zwischen
der Vorderkante 9 des Auszugteils 2 und dem Steg 4 ein
spaltartiger Eingreifraum 10 verbleibt.
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Dieser
Eingreifraum dient dem leichteren Entfernen der Brennmittelgefäße 6,
indem diese quasi mit den Fingern oder mit einem Werkzeug von unten
angehoben werden (siehe Pfeildarstellung beim mittleren Brennmittelgefäß 6 nach 1).
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Wie
aus der 2 erkennbar, verläuft
die Oberfläche des Steges 4 parallel und eng benachbart zur
Unterseite der Deckfläche 7 des metallischen Korpus 1,
um beim Aufziehen des Auszugteils 2 und damit erfolgendem
Verlassen der kongruenten Positionen von Ausnehmungen 5 und Öffnungen 8 das
im Brennmittelgefäß 6 befindliche Brennmittel
zu löschen. Die Flamme wird also bei diesem Ausziehvorgang
quasi erstickt, so dass unter allen Umständen beim Herausbewegen
des Auszugteils 2 keine Gefahr mehr durch einen Brennvorgang
besteht.
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Die
Brennholzimitate 11 können unmittelbar auf die
Außenseite der Deckfläche 7 aufgelegt
werden, ohne dass weitere Hilfsmittel erforderlich sind.
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Die
Ausnehmungen 5 und die Öffnungen 8 weisen
eine Flächenform auf, die im Wesentlichen dem Querschnitt
des Brennmittelgefäßes 6 entsprechen.
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Die
mindestens eine Ausnehmung 5 bzw. die mindestens eine Öffnung 8 kann
eine Kreisform besitzen.
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Auf
den Öffnungen 8 können ausgestaltend Flammenregulierscheiben 12 angeordnet
werden.
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Wie
aus der 1 erkennbar, weisen die Flammenregulierscheiben 12 eine
konvex gebogene Kreisringform auf, wobei außenumfangsseitig
noch Rücksprünge oder Durchbrechungen 13 vorgesehen sind,
um das Brennverhalten zu optimieren.
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Der
Innendurchmesser des Kreisrings der Flammenregulierscheiben 12 ist
dabei kleiner als der Durchmesser der entsprechenden Öffnungen 8 in
der Deckfläche 7 des metallischen Korpus 1.
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Der
Steg 4 kann an seiner Vorder- und/oder Rückseite
noch eine stabilitätserhöhende Abkantung 14 aufweisen.
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Darüber
hinaus nimmt der metallische Korpus 1 noch Teleskopschienen 15 auf,
um das Auszugteil 2 entsprechend verschieblich zu führen.
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Der
Korpus 1 besteht bevorzugt – wie erläutert – aus
einem metallischen Material. Selbstverständlich ist hier
auch der Einsatz von anderen, nicht oder schwer brennbaren Materialien
denkbar, was ebenso für das Auszugteil gilt.
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Teile
der Unterseite des metallischen Korpus 1 sind offen. Auch
besteht die Möglichkeit, in den Seitenwänden Öffnungen
vorzusehen, um ausreichend Luftsauerstoff zuzuführen.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht die
Möglichkeit, mindestens den Steg 4 des Auszugteils 2 oder
das Auszugteil selbst in vertikaler Richtung abzusenken. Durch dieses
Absenken kann bei herausgezogenem Teil 2 das Brennmittel
im Brennmittelgefäß 6 angezündet
werden. Beim Hereinschieben des Auszugteils 2 in den metallischen
Korpus 1 verlischt die Flamme aufgrund des Abstands zwischen
der Oberfläche des Steges 4 und der Deckfläche 7 nicht.
Nachdem das Auszugteil 2 in Arbeitsposition hineingeschoben
wurde, erfolgt ein Anheben des Steges 4 bzw. des gesamten
Auszugteils 2 in die Position mit geringem Abstand zwischen Steg 4 und
Deckfläche 7. Wenn nun das Auszugteil 2 wieder
aus dem Korpus 1 schubladenartig herausgezogen wird, verlöschen
die Flammen wunschgemäß.
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Um
ein Anbrennen des Brennmittels zu ermöglichen, besteht
bei einer Alternative eine Realisierungsvariante der Erfindung darin,
mindestens einen Teil der Deckfläche 7 des Korpus 1 nach
oben anzuheben. Dies kann z. B. über ein Scharniermittel erfolgen.
Im angehobenen Zustand wird bei herausgezogenem Auszugteil ein Anzünden
des Brennmittels vorgenommen. Erst nachdem dann das Auszugteil in
den Korpus 1 hineingeschoben wurde, wird der Deckel oder
ein entsprechender Deckelabschnitt in die horzontale Arbeitslage
zurückbewegt. Auch hier bleibt die gewünschte
Wirkung des Verlöschens beim Herausziehen des Teiles 2 erhalten
und es besteht die Möglichkeit des Anzündens des
Brennmittels, verbunden mit dem anschließenden Hineinschieben des
Teiles 2 in den Korpus 1.
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- 1
- metallischer
Korpus
- 2
- Auszugteil
- 3
- Griff
- 4
- Steg
- 5
- Ausnehmung
- 6
- Brennmittelgefäß
- 7
- Deckfläche
- 8
- Öffnung
- 9
- Vorderkante
- 10
- Eingreifraum
- 11
- Brennholzimitate
- 12
- Flammenregulierscheibe
- 13
- Rücksprung
- 14
- Abkantung
- 15
- Teleskopschiene
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 202004007059
U1 [0002, 0005]