DE102012201326A1 - Magneterfassungsvorrichtung - Google Patents

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DE102012201326A1
DE102012201326A1 DE201210201326 DE102012201326A DE102012201326A1 DE 102012201326 A1 DE102012201326 A1 DE 102012201326A1 DE 201210201326 DE201210201326 DE 201210201326 DE 102012201326 A DE102012201326 A DE 102012201326A DE 102012201326 A1 DE102012201326 A1 DE 102012201326A1
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magnetic
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magnetic field
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DE201210201326
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Shigeki Tsujii
Mitsuhiro Ono
Hiroshi Kobayashi
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
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    • G01R33/0017Means for compensating offset magnetic fields or the magnetic flux to be measured; Means for generating calibration magnetic fields

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Abstract

Eine Magneterfassungsvorrichtung (1), umfassend: einen Magneterfassungsabschnitt (2), welcher durch Pressen einer Basis (5), umfassend eine Magneterfassungseinrichtung (4) und eine Magnetfelderzeugungseinrichtung (3), die an der Basis (5) befestigt sind, in eine Kappe (9), um die Basis (5), die Magnetfelderzeugungseinrichtung (3) und die Kappe (9) zu integrieren, erhalten wird; und einen Sekundärformabschnitt (10), umfassend einen Befestigungsabschnitt zum Befestigen des Magneterfassungsabschnitts (2) und eines Verbinderabschnitts zum Ausgeben eines Signals, das von dem Magneterfassungsabschnitt (2) erhalten wurde.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Erfassungsvorrichtung zum Erfassen der Veränderung eines Magnetfelds und im Speziellen eine Magneterfassungsvorrichtung bzw. Magnetfelderfassungsvorrichtung (engl.: magnetic detection apparatus) zum Erfassen der Rotation eines magnetischen Materials.
  • 2. Stand der Technik
  • Eine herkömmliche Magneterfassungsvorrichtung umfasst gemäß dem Stand der Technik: einen Magnetkopf umfassend eine Magneterfassungseinrichtung und eine Magnetfelderzeugungseinrichtung; eine Schaltkreisplatte, die elektrisch mit der Magneterfassungseinrichtung verbunden ist; ein inneres Gehäuse, im welchem der Magnetkopf und die Schaltkreisplatte vorgesehen sind; einen Kappenabschnitt, der den Magnetkopf abdeckt und eine Erfassungsoberfläche aufweist; und ein äußeres Gehäuse zum Koppeln des inneren Gehäuses und des Kappenabschnitts (siehe beispielsweise JP 2004-309448 , Absätze [0015] bis [0022] und 1) Ferner wird eine Magneterfassungsvorrichtung offenbart, umfassend: einen ersten Block umfassend eine Magnetwiderstandseinrichtung zum Ermitteln der Veränderung in einem Magnetfeld, ein elektrischen Bauteil, das einen Schutzschaltkreis gegen ein Außengeräusch (engl.: external noise) bildet, einen ersten Leiterrahmen, der elektrisch mit dem elektrischen Bauteil verbunden ist und eine erste Basis, die durch Abdichten des elektronischen Bauteils, des ersten Leiterrahmens und der Magnetwiderstandseinrichtung mittels Harz gebildet wird; einen zweiten Block umfassend einen Magneten zum Erzeugen eines Magnetfelds, der vorgesehen ist, um auf ein Subjekt zu zeigen, das zu erfassen ist, einen zweiten Leiterrahmen, der elektrisch mit dem ersten Leiterrahmen verbunden ist und einen Verbinderanschluss (engl.: connector terminal) zum Ausgeben eines Signals nach außen, das von der Magnetwiderstandseinrichtung ausgegeben wird, und eine zweite Basis, die durch Abdichten des zweiten Leiterrahmens mittels Harz gebildet, wird umfasst; und eine äußere Harzabdeckung, die den zweiten Block und den ersten Block abdeckt (siehe beispielsweise JP 2004-144601 , Absätze [0007] bis [0013] und 1).
  • Bei der Magneterfassungsvorrichtung, die in Patentdokument 1 offenbart ist, wird ein Leiter, der einen Verbinderanschluss bildet, durch Spritzgießen geformt. Daher müssen, um die Magneterfassungsvorrichtung an Verbinder anzupassen, die eine Vielzahl an Spezifikationen aufweisen, innere Gehäuse so vorgesehen werden, um den jeweiligen Verbindern zu entsprechen. Zusätzlich muss die Positionsbeziehung zwischen der Magneterfassungseinrichtung und einem Magneten, welche die Leistungsfähigkeit festlegt, für jede Form der inneren Gehäuse optimiert werden. Zusätzlich muss ein Leiteranschluss in eine Form eingesetzt werden, wenn das innere Gehäuse hergestellt wird. Folglich besteht ein Problem dahingehend, dass die Herstellbarkeit bzw. Produktivität begrenzt ist.
  • Auf der anderen Seite wird bei der Magneterfassungsvorrichtung, die in Patentdokument 2 offenbart ist, wenn das Spritzgießen durchgeführt wird, der zweite Block einmal in einer Sekundärform (engl.: secondary mold) mittels eines Pins gehalten. Nachdem der Pin herausgezogen wurde, kann die Position der Magnetwiderstandseinrichtung oder des Magneten variieren und es besteht die Möglichkeit, dass die Erfassungsgenauigkeit verschlechtert wird. Ferner wird eine komplexe Formmaschine benötigt, da der Pin während des Formens bzw. Gießens herausgezogen wird. Zusätzlich muss ein Einsatzteil (engl.: insert) in eine Form eingesetzt werden, wenn das Spritzgießen (engl.: insert molding) durchgeführt wird. Folglich besteht ein Problem, dass die Herstellbarkeit bzw. Produktivität begrenzt ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die obigen Probleme zu lösen. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Magneterfassungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, sich durch Standardisierung eines Magneterfassungsabschnitts an eine Vielzahl an Befestigungsverfahren und Verbinder anzupassen ohne den Magneterfassungsabschnitt zu verändern; die Positioniergenauigkeit des Magneterfassungsabschnitts zu verbessern, wenn das Formen durchgeführt wird; und die Produktivität zu verbessern.
  • Eine Magneterfassungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, umfasst: einen Magneterfassungsabschnitt, der durch Drücken einer Basis umfassend eine Magneterfassungseinrichtung, und eine Magnetfelderzeugungseinrichtung, die an der Basis befestigt ist, in eine Kappe erhalten wird, um die Basis, die Magnetfelderzeugungseinrichtung und die Kappe zu integrieren; und einen Sekundärformabschnitt (engl.: secondary molding section), umfassend einen Befestigungsabschnitt zum Befestigen des Magneterfassungsabschnitts und einen Verbinderabschnitt zum Extrahieren eines Signals, das von dem Magneterfassungsabschnitt erfasst wurde.
  • Gemäß der obigen Konfiguration der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Magneterfassungsvorrichtung in der Lage sich einer Vielzahl an Befestigungsverfahren und Befestigungsverbindern anzupassen ohne den Magneterfassungsabschnitt zu verändern; die Positioniergenauigkeit des Magneterfassungsabschnitt zu verbessern, wenn das Formen durchgeführt wird; und die Produktivität zu verbessern.
  • Das vorgenannte und andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung ersichtlicher, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen studiert wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Querschnittsansicht von vorne einer Magneterfassungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht einer Spitze einer Kappe der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine Vorderansicht der Kappe der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Bauteilmontageansicht eines Halters der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine weitere Bauteilmontageansicht eines Halters der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist eine Ansicht von hinten der Kappe der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine Ansicht von unten einer Basis der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine Seitenansicht der Basis der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 9 ist eine Ansicht von oben einer Führung der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 10 ist eine Seitenansicht der Führung der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 11 ist eine Querschnittsansicht von vorne einer Magneterfassungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 12 ist eine Querschnittsansicht von vorne einer Magneterfassungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 13 ist eine Querschnittsansicht einer Spitze einer Kappe der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 14 ist eine Ansicht von hinten der Kappe der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 15 ist eine Ansicht von unten einer Basis der Magneterfassungsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Erste Ausführungsform
  • Die erste Ausführungsform betrifft eine Magneterfassungsvorrichtung, umfassend: einen Magneterfassungsabschnitt umfassend eine Magneterfassungseinrichtung und eine Magnetfelderzeugungseinrichtung, welche die Leistungsfähigkeit festlegen, und die zu einem Standardbauteil gemacht werden, indem sie in eine Kappe gedrückt werden; und einen Sekundärformabschnitt umfassend einen Befestigungsabschnitt und einen Verbinderabschnitt, die gemäß den Einsatzwecken verändert werden.
  • Im Folgenden wird der Aufbau und Betrieb gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1, die eine Querschnittsansicht von vorne der Magneterfassungsvorrichtung zeigt, 2, die eine Querschnittsansicht eines Spitzenabschnitts der Kappe zeigt, 3, die eine Vorderansicht der Kappe zeigt, 4, die eine Bauteilmontageansicht eines Halters zeigt, 5, die eine weitere Bauteilmontageansicht des Halters zeigt; 6, die eine Ansicht von hinten der Kappe zeigt, 7, die eine Ansicht von unten einer Basis zeigt, 8, die eine Seitenansicht der Basis zeigt, 9, die eine Ansicht von oben einer Führung zeigt und 10, die eine Seitenansicht der Führung zeigt, beschrieben.
  • Zunächst wird der Aufbau einer Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Querschnittsansicht von vorne aus
  • 1 beschrieben. Es sei angemerkt, dass die Querschnittsansicht von vorne eine Ansicht ist, die eine Querschnittsoberfläche der Magneterfassungsvorrichtung 1 zeigt, die entlang einer vertikalen Ebene umfassend eine zentrale Achse in der Achsenrichtung der Magneterfassungsvorrichtung 1 erstellt wurde.
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst die Magneterfassungsvorrichtung 1 vorwiegend einen Magneterfassungsabschnitt 2 als einen Hauptkörper und einen Sekundärformabschnitt 10. Der Magneterfassungsabschnitt 2 ist ein wichtiger Teil, der die Leistung der Magneterfassungsvorrichtung 1, umfassend die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 zum Erzeugen eines Magnetfelds und eine Magneterfassungseinrichtung 4 zum Ermitteln der Veränderung des Magnetfelds aufgrund einer Bewegung des Magnetfelds erfasst, festlegt.
  • Der Sekundärformabschnitt 10 umfasst einen Befestigungsabschnitt zum Befestigen des Magneterfassungsabschnitts 2 der Magneterfassungsvorrichtung 1 an einer weiteren Vorrichtung und einen Verbinderabschnitt umfassend ein Einsatzteil 11 zum Ausgeben bzw. Fördern bzw. Extrahieren eines erfassten Signals.
  • Im Folgenden werden die Konfigurationen und Vorgängen bei der Montage und das Formen des Magneterfassungsabschnitts 2 und des Sekundärformabschnitts 10 beschrieben.
  • Zunächst werden die Konfiguration und der Ablauf der Montage und das Formen des Magneterfassungsabschnitts 2 beschrieben.
  • Der Magneterfassungsabschnitt 2 der Magneterfassungsvorrichtung 1, umfasst: die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3; die Magneterfassungseinrichtung 4; eine Basis 5, die durch Abdichten mittels Harz ausgebildet wird, einen Leiterrahmen 6 (engl.: lead frame), auf welchem ein elektronisches Bauteil, das einen Schutzschaltkreis gegen Außengeräusche (engl.: external noise) bildet, angeordnet wurde; eine Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt wurde, zum Einstellen eines Magnetfelds, welches mittels der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 erzeugt wurde; einen Halter 8 zum Halten der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und der Führung 7; und eine Kappe 9, die diese Komponenten als Ganzes abdeckt.
  • Die Art, auf welche die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, an dem Halter 8 montiert werden, wird unter Bezugnahme auf die 4 und 5, die die Bauteilmontageansichten des Halters 8 zeigen, und unter Bezugnahme 9 und 10, die eine Ansicht von oben und eine Seitenansicht der Führung 7 zeigen, beschrieben.
  • Der Halter 8 weist einen konkaven Abschnitt 16 auf, in welchen die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 gedrückt wird, konkave Abschnitte 17a und 17b zum Befestigen der Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, und einen konkaven Abschnitt 18 zum Befestigen der Basis 5. Die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, weist einen konvexen Abschnitt 19 auf, welcher in die konkaven Abschnitte 17a und 17b des Halters 8 eingepasst ist.
  • Der konkave Abschnitt 16 des Halters 8, in welchen die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 gedrückt wird, weist Rippen in seinen Seitenoberflächen auf und die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 wird mittels der Rippen, die bei dem Pressen 7 (siehe 4) deformiert werden, gehalten. Zusätzlich wird die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, in die konkaven Abschnitte 17a und 17b des Halters 8 eingeführt und befestigt (siehe 5).
  • Als nächstes wird die Art, auf welche die Basis 5 und der Halter 8 montiert werden, unter Bezugnahme auf 7, die eine Ansicht der Basis 5 von unten zeigt, und auf 8, die ein Seitenansicht der Basis 5 zeigt, beschrieben.
  • Wie in der Ansicht von unten der Basis 5 in 7 gezeigt, weist die Basis 5 konkave Abschnitte 21a und 21b auf, die in konvexe Abschnitte 22a und 22b der Kappe 9, welche später beschrieben wird, eingepasst sind. Wie in der Seitenansicht der Basis 5 in 8 gezeigt, weist die Basis 5 einen konvexen Abschnitt 20 auf, welcher in den konkaven Abschnitt 18 des Halters 8, der in 4 gezeigt ist, eingepasst ist.
  • Der konvexe Abschnitt 20 der Basis 5 wird in den konkaven Abschnitt, der an der Bodenoberfläche des Halters 8 vorgesehen ist, eingeführt, wodurch der Halter 8 an der Basis 5 befestigt wird.
  • Zu diesem Zeitpunkt, obwohl die Basis 5 und die Magnetfelderzeugungseinrichtung 7 und die Führung 8, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, in den Halter 8 gedrückt und dort fixiert werden, wurde die Position der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 in der Richtung von oben nach unten noch nicht festgelegt, die Bodenoberfläche der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 steht in Kontakt mit der Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, und die obere Oberfläche ist nach außen exponiert.
  • Als nächstes wird die Art, auf welche die montierte Einheit umfassend die Basis 5 in die Kappe 9 gedrückt wird, unter Bezugnahme auf 2, die eine Querschnittsansicht des Spitzenabschnitts der Kappe 9 zeigt, und unter Bezugnahme auf 6, die eine Ansicht von hinten der Kappe 9 zeigt, beschrieben.
  • Die in 5 gezeigte Kappe 9 weist die konvexen Abschnitte 22a und 22b zum Positionieren auf. Die konvexen Abschnitte 22a und 22b werden in die konkaven Abschnitte 21a und 21b der Basis 5 gepasst, wodurch die Kappe 9 und die Basis 5 relativ zueinander positioniert werden.
  • In 2 und 6 stellen Bezugszeichen 14a und 14b Rippen für die Presspassung dar, die in der Kappe 9 vorgesehen sind. Zusätzlich stellt in 2 ein Pfeil 15 die Magnetisierungsrichtung der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 dar.
  • Die montierte Einheit umfassend die Basis 5 wird in die Kappe 9 gedrückt, wobei die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 gegen die Führung 7 gedrückt ist, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, wodurch die Komponenten befestigt werden (siehe 2). Zur selben Zeit werden die konkaven Abschnitte 21a und 21b an der unteren Oberfläche der Basis 5, die in 7 gezeigt ist, in die konvexen Abschnitte 22a und 22b der Kappe 9 gepasst, die in 6 gezeigt ist. Zusätzlich deformieren sich die Rippen 14a und 14b, die für die Presspassung ausgebildet sind, die in der Pressrichtung der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 in der Kappe 9 ausgebildet sind, um sicherzustellen, dass die Positionsbeziehung der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3, der Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, und der Magneterfassungseinrichtung 4, beibehalten wird, welches für die Leistungsfähigkeit der Magneterfassungsvorrichtung 1 wichtig ist.
  • Zusätzlich, wie in einer Vorderansicht der Kappen 9 in 3 gezeigt, umfasst die Kappe 9 eine Vielzahl an Paaren an Formpositionierabschnitten 13 (13a bis 13d). Durch Verwenden der Vielzahl an Paaren der Formpositionierabschnitte 13 bei dem sekundären Formen wird es möglich Sekundärformabschnitte auszubilden, die verschiedene Richtungen aufweisen.
  • Im Folgenden werden die Konfiguration und der Montageablauf und das Formen des Sekundärformabschnitts 10 beschrieben.
  • Das Einsatzteil 11, welches einen Verbinderanschluss darstellt, wird durch Schweißen an den Leiterrahmen 6 des Magneterfassungsabschnitts 2, welcher durch Pressen des Halters 8 und der Basis 5 in die Kappe 9 erhalten wird, erhalten, wobei in die Kappe 9 die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Führung 7 gepresst wurden und wobei die Basis 5, wie oben beschrieben, die Magneterfassungseinrichtung 4 umfasst.
  • Als nächstes wird eine montierte Einheit, die durch Verbinden des Einsatzteils 11 mit dem Magneterfassungsabschnitt 2 erhalten wird, in einer Form angeordnet und anschließend wird ein Harz in die Form injiziert, wodurch das Sekundärformen durchgeführt wird. Durch das sekundäre Formen wird der Sekundärformabschnitt 10, welcher den Verbinderabschnitt und den Befestigungsabschnitt umfasst, ausgebildet, wodurch die gesamte Magnetfeldvorrichtung 1 ausgebildet wird.
  • Zusätzlich wird eine Hülle auch an dem Flansch des Befestigungsabschnitts durch das Spitzgießen ausgebildet, wobei die Hülle zum Befestigen der Magneterfassungsvorrichtung 1 mittels einer Schraube bzw. eines Bolzens verwendet wird.
  • Es sei angemerkt, dass in der ersten Ausführungsform das Einsatzteil 11 ausgebildet ist, um in derselben Ebene wie eine Teilungsebene 12 (siehe 1) der Form bei dem sekundären Formen angeordnet zu sein.
  • Bei der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform wird die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, an dem Halter 8 befestigt. Jedoch muss die Führung 7 in Abhängigkeit von den Verwendungszwecken der Magneterfassungsvorrichtung 1 nicht vorgesehen sein.
  • Wie oben beschrieben, wird bei der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform der elementare Magneterfassungsabschnitt 2 umfassend die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Magneterfassungseinrichtung 4, welche eine Leistungsfähigkeit als eine Magneterfassungsvorrichtung festlegt, als ein Standardprodukt bei dem Schritt, wenn der Magneterfassungsabschnitt 2 in die Kappe 9 gedrückt wird und dort fixiert wird, vervollständigt. Daher werden die Effekte vorgesehen, dass die Magneterfassungsvorrichtung 1 an eine Vielzahl an Befestigungsverfahren und Befestigungsverbindern angepasst werden kann ohne den Magneterfassungsabschnitt 2 zu verändern; ferner wird die Positioniergenauigkeit des Magneterfassungsabschnitts 2 verbessert, wenn das Formen durchgeführt wird; und die Montageeffizienz wird verbessert.
  • Zusätzlich wird bei der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform der Halter 8 zum Positionieren der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 vorgesehen. Daher werden die Bauteile einfach montiert und es wird sichergestellt, dass die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 positioniert wird, wodurch es möglich wird die Produktivität und die Genauigkeit bei der Erfassung zu verbessern. Da der Halter 8 nur aus einem Harz ausgebildet ist, muss der Halter 8 nicht durch Insert-Molding ausgebildet werden. Daher kann eine vereinfachte Form oder eine vereinfachte Formmaschine verwendet werden, wodurch eine effizientere Arbeitsweise beim Formen ermöglicht wird.
  • Zusätzlich wird bei der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, zum Steuern eines Magnetfelds vorgesehen, wodurch die Erfassungsleistung bei einem zu erfassenden Objekt verbessert werden kann.
  • Zusätzlich wird gemeinsam mit der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 die Führung 7 an dem Halter 8 fixiert und anschließend wird der Halter 8 an der Basis 3 umfassend die Magneterfassungseinrichtung 4 montiert, wodurch die Positionsgenauigkeit verbessert wird, was zu einer weiteren Verbesserung der Erfassungsgenauigkeit führt und die Montagearbeit wird vereinfacht, was zu einer Verbesserung bei der Produktivität führt.
  • Zusätzlich unterdrücken bei der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform, wenn die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Basis 5 in die Kappe 9 gedrückt werden und dort fixiert werden, die zum Presspassen vorgesehenen Rippen, die in Richtung der Magnetisierungsrichtung der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 vorgesehen sind, einen Positionsversatz der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 in der Magnetisierungsrichtung, welcher die Leistungsfähigkeit der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 beeinflusst, wodurch die Leistungsfähigkeit verbessert werden kann und die Variationen unter den Leistungsfähigkeiten bzw. zwischen verschiedenen Magneterfassungsvorrichtungen 1 reduziert werden können.
  • Zweite Ausführungsform
  • Bei einer Magneterfassungsvorrichtung 31 gemäß der zweiten Ausführungsform ist das Einsatzteil 11 ausgebildet, um in einer Ebene angeordnet zu werden, die senkrecht zu der Teilungsebene 12 der Form ist.
  • 11 ist eine Querschnittsansicht von vorne der Magneterfassungsvorrichtung 31 gemäß der zweiten Ausführungsform. In 11 werden Bauteile, die die gleichen sind oder denen von 1 entsprechen mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Bei der Magneterfassungsvorrichtung 31 gemäß der zweiten Ausführungsform sind die Konfiguration und der Montageablauf und das Formen des Magneterfassungsabschnitts die gleichen wie bei der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform.
  • Im Folgenden werden die Konfiguration und der Montageablauf und das Formen der Sekundärformabschnitts 2 beschrieben.
  • Das Einsatzteil 11, welches einen Verbinderanschluss bildet, wird mittels Schweißen mit dem Leiterrahmen 6 des Magneterfassungsabschnitts 2 verbunden, welcher durch Drücken des Halters 8 und der Basis 5 in die Kappe 9 erhalten wird, wobei in den Halter 8 die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Führung 7 gedrückt wurden und wobei die Basis 5 die Magneterfassungseinrichtung 4 umfasst. Zu diesem Zeitpunkt wird das Einsatzteil 11 ausgebildet, um in einer senkrechten Ebene zu der Teilungsebene 12 der Form angeordnet zu werden.
  • Als nächstes wird eine montierte Einheit, die durch Verbinden des Einsatzteils 11 mit dem Magneterfassungsabschnitt 2 erhalten wird, in einer Form angeordnet und anschließend wird ein Harz in die Form injiziert, wodurch das Sekundärformen bzw. das sekundäre Formen durchgeführt wird. Wie in der ersten Ausführungsform beschrieben wurde, wird es durch Verwenden der Vielzahl an Paaren der Formpositionierabschnitte 13 der Kappe 9 bei dem Sekundärformen möglich, das Sekundärformen in einer Richtung durchzuführen, die sich von der der ersten Ausführungsform unterscheidet.
  • Mittels des Sekundärformens wird der Sekundärformabschnitt 32, welcher einen Verbinderabschnitt und einen Befestigungsabschnitt umfasst, ausgebildet, wodurch die gesamte Magneterfassungsvorrichtung 31 ausgebildet wird.
  • Da das Einsatzteil 11 selbst den Verbinderanschluss bei der Magneterfassungsvorrichtung 31 bildet, weist der Verbinder einen gewissen Freiheitsgrad in Bezug auf seine Richtung auf ohne von der Teilungsebene der Form (siehe 11) abhängig zu sein.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird bei der Magneterfassungsvorrichtung 31 gemäß der zweiten Ausführungsform der elementare Magneterfassungsabschnitt 2 umfassend die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Magneterfassungseinrichtung 4, die eine Leistungsfähigkeit als eine Magneterfassungsvorrichtung festlegt, als ein standardisiertes Produkt zu dem Zeitpunkt abgeschlossen, wenn der Magneterfassungsabschnitt 2 in die Kappe 9 gedrückt wird und dort fixiert wird. Daher werden die Effekte vorgesehen, dass die Magneterfassungsvorrichtung 31 an eine Vielzahl an Befestigungsverfahren und Verbinder angepasst werden kann ohne den Magneterfassungsabschnitt 2 zu verändern, die Positioniergenauigkeit des Magneterfassungsabschnitts 2 verbessert werden kann, wenn das Formen durchgeführt wird, und die Effizienz bei der Herstellung verbessert werden kann.
  • Zusätzlich umfasst bei der Magneterfassungsvorrichtung 31 gemäß der zweiten Ausführungsform die Kappe 9 die Vielzahl an Paaren an Positionierabschnitten 13 für die Form und das sekundäre Formen wird unter Verwendung der Formpositionierabschnitte 13 durchgeführt, wodurch die gesamte Magneterfassungsvorrichtung 31 ausgebildet wird. Daher wird der Effekt, dass die Magneterfassungsvorrichtung 31 an den Sekundärformabschnitt 32 angepasst werden kann, der eine Vielzahl an Formen aufweist, vorgesehen.
  • Dritte Ausführungsform
  • Bei einer Magneterfassungsvorrichtung 51 gemäß der dritten Ausführungsform werden eine Magnetfelderzeugungseinrichtung, eine Magneterfassungseinrichtung und eine Führung an einer Basis befestigt und die montierte Einheit wird in eine Kappe gedrückt, wodurch ein Magneterfassungsabschnitt 52 ausgebildet wird.
  • Im Folgenden wird die Konfiguration und der Betrieb gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 12, die eine Querschnittsansicht von vorne der Magneterfassungsvorrichtung zeigt, unter Bezugnahme auf 13, die eine Querschnittsansicht einer Spitze der Kappe zeigt, unter Bezugnahme auf 14, die eine Ansicht von hinten der Kappe zeigt, und unter Bezugnahme auf 15, die eine Ansicht von unten der Basis zeigt, beschrieben. In 12 werden Bauteile, welche die gleichen sind oder denen von 1 entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Zunächst wird eine Konfiguration einer Magneterfassungsvorrichtung 51 gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Querschnittsansicht von vorne in 12 beschrieben.
  • Wie in 12 gezeigt, umfasst die Magneterfassungsvorrichtung 51 hauptsächlich den Magneterfassungsabschnitt 52 als einen Hauptkörper und einen Sekundärformabschnitt 54. Der Magneterfassungsabschnitt 52 ist ein elementarer Abschnitt, welcher die Leistungsfähigkeit der Magneterfassungsvorrichtung 51, umfassend die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 zum Erzeugen eines Magnetfelds und die Magneterfassungseinrichtung 4 zum Erfassen der Veränderung des Magnetfelds aufgrund einer Bewegung des Magnetfelds, festgelegt. Der Sekundärformabschnitt 54 umfasst einen Befestigungsabschnitt zum Befestigen des Magneterfassungsabschnitts 52 der Magneterfassungsvorrichtung 51 an einer weiteren Vorrichtung und einen Verbinderabschnitt umfassend das Einsatzteil 11 zum Ausgeben eines erfassten Signals.
  • Der Magneterfassungsabschnitt 52 der Magneterfassungsvorrichtung 51, umfasst: die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3; die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, zum Einstellen eines Magnetfelds, welches mittels der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 erzeugt wurde; eine Basis 53, die durch Abdichten mittels eines Harzes des Leiterrahmens 6, auf welchem die Magneterfassungseinrichtung 4 und ein elektronisches Bauteil, welches einen Schutzschaltkreis gegen ein Außengeräusch darstellt, angeordnet wurden, ausbildet wird; und die Kappe 9, die diese Bauteile als Ganzes abdeckt.
  • Der Magneterfassungsabschnitt 52 unterscheidet sich von dem Magneterfassungsabschnitt 2 der ersten Ausführungsform dahingehend, dass die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 an der Basis 53 montiert wird, die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, an dem Leiterrahmen 6 befestigt wird und demgemäß der Halter entfernt/weggelassen wird.
  • Zunächst werden die Konfigurationen und die Montageabläufe und das Formen des Magneterfassungsabschnitts 52 beschrieben.
  • Die Art, auf welche die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, an der Basis 53 montiert werden, wird unter Bezugnahme auf 13, die eine Querschnittsansicht eines Spitzenabschnitts der Kappe 9 zeigt, unter Bezugnahme auf 14, die eine Ansicht von hinter der Kappe zeigt, und unter Bezugnahme auf 15, die eine Ansicht von unten der Basis zeigt, beschrieben.
  • Die Basis 53 weist einen konkaven Abschnitt 55 auf, an welchem die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 montiert wird (siehe 13). Zusätzlich wird die Basis 53 durch Abdichten mittels Harzes des Leiterrahmens 6 ausgebildet, an welchem die Magneterfassungseinrichtung 4 zum Erfassen der Veränderung einer Magnetfelds aufgrund einer Bewegung des Magnetfelds und ein elektronisches Bauteil, das einen Schutzschaltkreis gegen ein Außengeräusch (engl.: external noise) bildet, angeordnet wurden.
  • Auch die Führung 7, die aus einem Harzmaterial hergestellt wurde, zum Einstellen eine Magnetfelds, das mittels der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 erzeugt wurde, wird an dem in der Basis 53 enthaltenen Leiterrahmen 6 mittels eines Haftvermittlers befestigt. Auch die Magneterfassungseinrichtung 4 wird an dem Leiterrahmen 6 mittels eines Haftvermittlers befestigt. Daher kann der Versatz der Positionen der Magneterfassungseinrichtung 4 und der Führung 7 relativ zueinander minimiert werden.
  • Die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 wird auch an dem konkaven Abschnitt 55, der an der Basis 53 zum Fixieren der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 vorgesehen ist, montiert und anschließend wird die montierte Einheit umfassend die Basis 53 in die Kappe 9 gedrückt und dort fixiert (siehe 13). Die Kappe 9 weist im Inneren die konvexen Abschnitte 22a und 22b zum Positionieren (siehe 14) auf. Die konvexen Abschnitte 22a und 22b werden in die konkaven Abschnitte 21a und 21b der Basis 53 eingepasst (siehe 14), wodurch die Kappe 9 und die Basis 53 relativ zueinander positioniert werden.
  • Die Rippen 14a und 14b (siehe 14) für die Presspassung, welche in der Druckrichtung der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 in der Kappe 9 vorgesehen sind, deformieren sich, um sicherzustellen, dass die Positionsbeziehung zwischen der Magnetfelderzeugungseinrichtung 3, der Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, und der Magneterfassungseinrichtung 4, welche wichtig für die Leistungsfähigkeit der Magneterfassungseinrichtung 51 ist, beibehalten wird.
  • Als nächstes werden die Konfiguration und der Montageablauf und das Formen des Sekundärformabschnitts 54 beschrieben.
  • Das Einlassteil 11, welches einen Verbinderanschluss bildet, wird durch Schweißen mit dem Leiterrahmen 6 des Magneterfassungsabschnitts 52 verbunden, welcher durch Drücken der Basis 53 in die Kappe 9 erhalten wird, wobei die Basis 53 die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3, die Führung 7 und die Magneterfassungseinrichtung 4, wie oben beschrieben, umfasst.
  • Als nächstes wird eine montierte Einheit, die durch Verbinden des Einsatzteils 11 mit dem Magneterfassungsabschnitt 52 erhalten wurde, in einer Form angeordnet und anschließend wird ein Harz in die Form injiziert, wodurch ein sekundäres Formen durchgeführt wird. Durch das sekundäre Formen wird der Sekundärformabschnitt 54, welcher den Verbinderabschnitt und den Befestigungsabschnitt umfasst, ausgebildet, wodurch die gesamte Magneterfassungsvorrichtung 51 ausgebildet wird.
  • Zusätzlich wird auch eine Hülle an dem Flansch des Befestigungsabschnitts mittels Spritzgießen ausgebildet, wobei die Hülle zum Befestigen der Magneterfassungsvorrichtung 51 mittels eines Bolzens bzw. einer Schraube verwendet wird.
  • In der Magneterfassungsvorrichtung 51 gemäß der dritten Ausführungsform wird die Führung 7, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, an dem Leiterrahmen 6 befestigt, der in der Basis 53 umfasst ist. Jedoch kann die Führung 7 in Abhängigkeit von den Verwendungszwecken der Magneterfassungseinrichtung 51 nicht vorgesehen sein.
  • Wie oben beschrieben, wird bei der Magneterfassungsvorrichtung 51 gemäß der dritten Ausführungsform der elementare Magneterfassungsabschnitt 52 umfassend die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Magneterfassungseinrichtung 4, welche eine Leistungsfähigkeit als eine Magneterfassungsvorrichtung festlegt, als ein standardisiertes Produkt zu dem Zeitpunkt fertig gestellt, wenn der Magneterfassungsabschnitt 52 in die Kappe 9 gedrückt wird und dort fixiert wird. Daher werden die Effekte vorgesehen, dass die Magneterfassungsvorrichtung 51 an eine Vielzahl an Befestigungsverfahren und Verbinder angepasst werden kann, ohne den Magneterfassungsabschnitt 52 zu verändern, die Positioniergenauigkeit des Magneterfassungsabschnitts 52 verbessert werden kann, wenn das Formen durchgeführt wird, und die Herstelleffizienz verbessert wird.
  • Zusätzlich kann im Vergleich zu der Magneterfassungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform in der Magneterfassungsvorrichtung 51 gemäß der dritten Ausführungsform, da die Magnetfelderzeugungseinrichtung 3 und die Führung 7 direkt an der Basis 53 befestigt werden, die Führung 7 mit einer höheren Positioniergenauigkeit befestigt werden, wodurch die Erfassungsgenauigkeit verbessert werden kann. Zusätzlich, da der Halter entfernt wird, wird der Effekt der Vereinfachung des Magneterfassungsabschnitts 52 vorgesehen.
  • Verschiedene Modifizierungen und Veränderungen dieser Erfindung ergeben sich dem Fachmann ohne von dem Schutzumfang dieser Erfindung abzuweichen und es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die beispielhaften Ausführungsformen, die hier beschrieben wurden, beschränkt ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2004-309448 [0002]
    • JP 2004-144601 [0002]

Claims (6)

  1. Magneterfassungsvorrichtung (1), umfassend: einen Magneterfassungsabschnitt (2), welcher durch Drücken einer Basis (5), umfassend eine Magneterfassungseinrichtung (4) und eine Magnetfelderzeugungseinrichtung (3), die an der Basis (5) befestigt sind, in eine Kappe (9), um die Basis (5), die Magnetfelderzeugungseinrichtung (3) und die Kappe (9) zu integrieren, erhalten wird; und einen Sekundärformabschnitt (10), umfassend einen Befestigungsabschnitt zum Befestigen des Magneterfassungsabschnitts (2) und einen Verbinderabschnitt zum Ausgeben eines Signals, das von dem Magneterfassungsabschnitt (2) erfasst wurde.
  2. Magneterfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine Vielzahl an Paaren an Positionierabschnitten (13a bis 13d) für eine Form, die bei einem sekundären Formen verwendet wird, an der Kappe (9) vorgesehen ist.
  3. Magneterfassungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, ferner umfassend einen Halter (8) zum Befestigen der Magnetfelderzeugungseinrichtung (3).
  4. Magneterfassungsvorrichtung nach Anspruch 3, ferner umfassend eine Führung (7), die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, zum Steuern eines Magnetfeldes, wobei die Führung (7) an dem Halter (8) befestigt ist.
  5. Magneterfassungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner umfassend eine Führung (7), die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, zum Steuern eines Magnetfeldes, wobei die Führung (7) an der Basis (5) befestigt ist.
  6. Magneterfassungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ferner umfassend eine Rippe (14a, 14b) zum Presspassen, die an der Kappe (9) in einer Magnetisierungsrichtung der Magnetfelderzeugungseinrichtung (3) vorgesehen ist, um einen Positionsversatz der Magnetfelderzeugungseinrichtung (3) in der Magnetisierungsrichtung zu unterdrücken, wenn die Magnetfelderzeugungseinrichtung (3) und die Basis (5) in die Kappe (9) gedrückt werden.
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