DE102012201954A1 - Wischvorrichtung mit zumindest einem Wischarm und mit zumindest einem Düsenelement - Google Patents

Wischvorrichtung mit zumindest einem Wischarm und mit zumindest einem Düsenelement Download PDF

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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung mit zumindest einem Wischarm (10a; 10b) und mit zumindest einem Düsenelement (12a; 12b, 14b), das am Wischarm (10a; 10b) angeordnet und zum Aufsprühen von Wischwasser auf eine Kraftfahrzeugscheibe vorgesehen ist. Es wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Düsenelement (12a; 12b, 14b) in einem Betriebszustand berührungsfrei von einem Wischblatt (32a; 32b) angeordnet ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Es ist bereits eine Wischvorrichtung mit zumindest einem Wischarm und mit zumindest einem Düsenelement, das am Wischarm angeordnet und zum Aufsprühen von Wischwasser auf eine Kraftfahrzeugscheibe vorgesehen ist, bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung mit zumindest einem Wischarm und mit zumindest einem Düsenelement, das am Wischarm angeordnet und zum Aufsprühen von Wischwasser auf eine Kraftfahrzeugscheibe vorgesehen ist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Düsenelement in einem Betriebszustand berührungsfrei von einem Wischblatt angeordnet ist, wodurch vorteilhaft zusätzliche Bauteile zur Verbindung des Düsenelements mit dem Wischblatt vermieden werden können und somit Montageaufwand reduziert werden kann. Unter einem „Wischarm“ soll dabei insbesondere ein an einem Ende mit einem Wischermotor verbundenes, längliches Element der Wischvorrichtung verstanden werden, das eine Wischbewegung von dem Wischermotor an ein an dem mit dem Wischermotor verbundenen Ende gegenüberliegenden Ende angebrachtes Wischblatt überträgt. Unter einem „Wischblatt“ soll insbesondere eine Baugruppe verstanden werden, die aus mehreren Elementen wie insbesondere einer Wischlippe, einem Spoilerelement, einer Federschiene und Endkappen zusammengesetzt ist und dazu vorgesehen ist, mit der Wischlippe vollständig auf einer zu wischenden Kraftfahrzeugscheibe aufzuliegen. Unter einem „Düsenelement“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, eine Flüssigkeit, insbesondere Wischwasser zur Reinigung einer Kraftfahrzeugscheibe, in eine bestimmte Sprührichtung zu sprühen. Dabei weist das Düsenelement vorzugsweise ein Anschlusselement zum Anschließen eines Wischwasserschlauchs auf. Unter „berührungsfrei“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere kontaktfrei und/oder weiter als 1 mm, bevorzugt weiter als 2 mm, besonders bevorzugt weiter als 3 mm voneinander beabstandet verstanden werden. Insbesondere ist dabei zwischen dem Düsenelement und dem Wischblatt zumindest ein weiteres Bauteil angeordnet, sodass ein direkter Kontakt vermieden ist. Unter „vorgesehen“ soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden.
  • Weiter wird vorgeschlagen, dass das Wischblatt frei von einer Innenkreisführung ist, wodurch ein Applikationsaufwand bei einer Montage der Wischvorrichtung vorteilhaft reduziert werden kann. Unter einer „Innenkreisführung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, ein freies, inneres Wischblattende des Wischblatts mit dem Wischarm zu koppeln, und zwar insbesondere zusätzlich zu einem Wischblattadapter. Unter einem „freien, inneren Wischblattende“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Ende oder ein Endbereich des Wischblatts verstanden werden, das zu einem Drehzentrum der Wischvorrichtung zeigt, um das sich die Wischvorrichtung in einem Betriebszustand dreht. Bevorzugt läuft das freie, innere Wischblattende in einem Betriebszustand auf einer Innenkreisbahn. Unter einer „Innenkreisbahn“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine kreisbogenförmige Kreisbahn verstanden werden, entlang der sich die Innenkreisführung in einem Betriebszustand bewegt. Bevorzugt weist die Innenkreisbahn einen Mittelpunkt auf, der im Drehzentrum, um das sich die Wischvorrichtung in einem Betriebszustand dreht, angeordnet ist.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Düsenelement als ein separates Bauteil ausgebildet ist. Dadurch können die einzelnen Bauteile wie Düsenelement und Wischarm konstruktiv besonders einfach ausgebildet werden. Unter einem „separaten Bauteil“ soll dabei insbesondere verstanden werden, dass das Bauteil in einem separaten Verfahren hergestellt ist und/oder vor einer Montage getrennt von dem Wischarm und insbesondere ohne gemeinsames Bauteil mit dem Wischarm oder einer Wischblattführung ausgebildet ist.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Düsenelement dazu vorgesehen ist, Wischwasser zumindest im Wesentlichen in Richtung einer Wischlippe zu spritzen. Dadurch kann das Wischwasser besonders vorteilhaft und ohne eine Beeinträchtigung eines Fahrers zum Wischen der Kraftfahrzeugscheibe aufgebracht werden. Unter einer „Wischlippe“ soll dabei insbesondere ein Teil eines Wischblatts verstanden werden, der in einer Betriebsstellung der Wischvorrichtung auf der Kraftfahrzeugscheibe aufliegt und dazu vorgesehen ist, diese zu wischen. Unter „zumindest im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe spritzen“ soll insbesondere verstanden werden, dass ein Wischwasserstrahl, der aus dem Düsenelement austritt, von einer parallel zu der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms stehenden, senkrecht auf der Kraftfahrzeugscheibe stehenden und durch das Düsenelement verlaufenden Ebene aus in eine in Richtung des Wischblatts gerichtete Spritzrichtung gespritzt wird.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Düsenelement zumindest einen Spritzkanal aufweist, dessen Ende zumindest im Wesentlichen in Richtung einer Wischlippe gerichtet ist. Dadurch kann das Wischwasser besonders einfach in Richtung der Wischlippe gespritzt werden. Unter einem „Spritzkanal“ soll dabei insbesondere ein Kanal verstanden werden, durch den das Wischwasser aus einem Inneren des Düsenelements nach außen geleitet werden kann. Unter einem „Ende des Spritzkanals“ soll dabei insbesondere eine Öffnung in dem Düsenelement verstanden werden, die über den Spritzkanal mit dem Inneren des Düsenelements verbunden ist und so ein Wischwasser über den Spritzkanal und dessen Öffnung aus dem Inneren des Düsenelements nach außen treten kann und so beispielsweise auf die Kraftfahrzeugscheibe gespritzt werden kann. Dabei kann der Spritzkanal eine spezielle Form, insbesondere eine spezielle Innenkontur wie beispielsweise eine Konusform aufweisen, durch die ein durch den Spritzkanal geführtes Wischwasser beschleunigt und gebündelt werden kann. Grundsätzlich sind dabei auch andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Innenkonturen für den Spritzkanal denkbar.
  • Es wird weiter vorgeschlagen, dass das Düsenelement zumindest einen weiteren Spritzkanal aufweist, dessen Ende in eine andere Richtung gerichtet ist als das Ende des ersten Spritzkanals. Dadurch kann das Wischwasser besonders vorteilhaft über eine Länge der Wischlippe verteilt werden. Unter einer „anderen Richtung“ soll dabei insbesondere verstanden werden, dass der weitere Spritzkanal mit der Haupterstreckungsrichtung des Wischblatts einen anderen Winkel einschließt als der erste Spritzkanal. Bevorzugt ist eine Winkeldifferenz zwischen den Spritzkanälen größer als 5 Grad, bevorzugt größer als 10 Grad, besonders bevorzugt größer als 30 Grad.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Düsenelement zwischen einer Innenkreisbahn des Wischblatts und einer Verbindungsadaptereinheit näher in Richtung der Innenkreisbahn angeordnet ist. Dadurch kann das Düsenelement für eine besonders effiziente Verteilung des Wischwassers besonders vorteilhaft platziert werden. Unter „näher in Richtung der Innenkreisbahn“ soll dabei insbesondere verstanden werden, dass ein Abstand zwischen dem Düsenelement und der Innenkreisbahn wesentlich kleiner ist als ein Abstand zwischen dem Düsenelement und der Verbindungsadaptereinheit. Unter „wesentlich kleiner“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass der Abstand zwischen dem Düsenelement und der Innenkreisbahn höchstens ein Drittel des Abstands zwischen dem Düsenelement und der Verbindungsadaptereinheit beträgt.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass die Wischvorrichtung ein zweites Düsenelement aufweist, wobei das zweite Düsenelement näher in Richtung der Verbindungsadaptereinheit angeordnet ist. Dadurch kann das Wischwasser besonders gut und vollständig auf der gesamten Wischlippe verteilt werden. Unter „näher in Richtung der Verbindungsadaptereinheit“ soll dabei insbesondere verstanden werden, dass ein Abstand zwischen dem zweiten Düsenelement und der Verbindungsadaptereinheit wesentlich kleiner ist als ein Abstand zwischen dem zweiten Düsenelement und der Innenkreisbahn. Unter „wesentlich kleiner“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass der Abstand zwischen dem zweiten Düsenelement und der Verbindungsadaptereinheit höchstens ein Viertel, bevorzugt höchstens ein Drittel des Abstands zwischen dem zweiten Düsenelement und der Innenkreisbahn beträgt.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Wischarm einen Wischarmadapter aufweist, an dem das eine Düsenelement angeordnet ist. Dadurch kann mit dem einen Düsenelement die gesamte Wischlippe besonders einfach mit Wischwasser benetzt werden. Unter einem „Wischarmadapter“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Adapter verstanden werden, der einen Kontaktbereich zu dem Wischarm aufweist und mit dem Wischarm unverlierbar verbunden ist und dazu vorgesehen ist, einen Kopplungsbereich des Wischarms für eine Kopplung und/oder Kontaktierung mit einem Wischblattadapter bereitzustellen. Unter einem "Wischblattadapter“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Adapter verstanden werden, der einen Kontaktbereich zu dem Wischblatt aufweist und mit dem Wischblatt unverlierbar verbunden ist und dazu vorgesehen ist, einen Kopplungsbereich des Wischblatts für eine Kopplung und/oder Kontaktierung mit dem Wischarmadapter bereitzustellen. Unter „an dem Wischarmadapter angeordnet“ soll insbesondere verstanden werden, dass das Düsenelement unmittelbar bei dem Wischarmadapter angeordnet ist und entweder direkt und fest mit dem Wischarmadapter verbunden ist oder direkt an einer Stelle des Wischarms mit dem Wischarm angebunden ist, an der dieser mit dem Wischarmadapter verbunden ist beziehungsweise in den Wischarmadapter übergeht. Dabei weist das Düsenelement vorteilhafterweise einen Abstand von dem Wischarmadapter auf, der kleiner als 5 mm, vorteilhaft kleiner als 3 mm und in einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung kleiner als 1 mm ist. Das Düsenelement ist vorteilhafterweise so nah an dem Wischarmadapter angeordnet, dass das Düsenelement für einen Fahrer möglichst nicht als ein von dem Wischarmadapter separates Bauteil zu erkennen ist.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass das Düsenelement zumindest zwei Spritzkanäle aufweist, wobei ein Ende des einen Spritzkanals in Richtung einer Innenkreisbahn und ein Ende des anderen Spritzkanals in Richtung einer Außenkreisbahn gerichtet ist. Dadurch kann die Wischlippe besonders einfach vollständig von dem ausschließlich einen Düsenelement mit Wischwasser benetzt werden. Unter „in Richtung der Innenkreisbahn gerichtet“ soll dabei insbesondere verstanden werden, dass das Wischwasser, das aus dem entsprechenden Spritzkanal gespritzt wird, in Richtung der Innenkreisbahn gespritzt wird. Unter „in Richtung der Außenkreisbahn gerichtet“ soll dabei insbesondere verstanden werden, dass das Wischwasser, das aus dem entsprechenden Spritzkanal gespritzt wird, in Richtung der Außenkreisbahn gespritzt wird.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Wischvorrichtung in einem ersten Ausführungsbeispiel mit einem Düsenelement und
  • 2 eine erfindungsgemäße Wischvorrichtung in einem zweiten Ausführungsbeispiel mit zwei Düsenelementen.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Wischvorrichtung in einem ersten Ausführungsbeispiel. Die Wischvorrichtung umfasst einen Wischarm 10a, der mittels eines nicht näher dargestellten Wischermotors in einer Schwenkbewegung antreibbar ist. Der Wischarm 10a ist nur schematisch gezeigt und soll keine Einschränkung auf weitere mögliche Ausgestaltungen darstellen. Die Wischvorrichtung umfasst ein Wischblatt 32a, das in einem montierten Zustand dazu vorgesehen ist, eine Kraftfahrzeugscheibe zu wischen.
  • Das Wischblatt 32a ist aus mehreren Komponenten aufgebaut. Das Wischblatt 32a umfasst eine Wischlippe 16a, die in einem montierten Zustand auf der Kraftfahrzeugscheibe aufliegt und eine nicht näher dargestellte Federschiene, die fest mit der Wischlippe 16a verbunden ist und diese über ihre gesamte Länge gegen die Kraftfahrzeugscheibe drückt und dabei eine Wischkraft auf die Wischlippe 16a überträgt. Des Weiteren umfasst das Wischblatt 32a zumindest ein Spoilerelement 34a, das auf einer der Kraftfahrzeugscheibe in montiertem Zustand abgewandten Seite des Wischblatts 32a angeordnet ist. Das Spoilerelement 34a weist eine aerodynamische Form auf und ist dazu vorgesehen, das Wischblatt 32a während einer Fahrt gegen die Kraftfahrzeugscheibe zu pressen und dadurch zu verhindern, dass die Wischlippe 16a von der Kraftfahrzeugscheibe abhebt. Weiterhin umfasst das Wischblatt 32a zwei Endkappen 36a, die das Wischblatt 32a jeweils an einer Seite in Richtung seiner Haupterstreckungsrichtung begrenzen und abschließen. Grundsätzlich ist es natürlich auch denkbar, dass das Wischblatt 32a weitere Komponenten aufweist oder aus weniger Komponenten besteht.
  • Der Wischarm 10a ist frei von einer Innenkreisführung. Das Wischblatt 32 weist an seiner Innenkreisbahn 26a somit keine Innenkreisführung auf, die das Wischblatt 32a an seiner Innenkreisbahn 26a unterhalb des Wischarms 10a fixiert. Das Düsenelement 12a ist in einem Betriebszustand berührungsfrei vom Wischblatt 32a angeordnet.
  • Zur Verbindung des Wischblatts 32a mit dem Wischarm 10a weist die Wischvorrichtung eine Verbindungsadaptereinheit 38a auf. Die Verbindungsadaptereinheit 38a weist einen Wischblattadapter 40a und einen Wischarmadapter 42a auf. Der Wischblattadapter 40a ist fest mit dem Wischblatt 32a verbunden. Dabei ist es denkbar, dass der Wischblattadapter 40a fest und zerstörungsfrei untrennbar mit dem Wischblatt 32a verbunden ist. Grundsätzlich kann der Wischblattadapter 40a, auch mechanisch trennbar, beispielsweise durch eine Rastverbindung, mit dem Wischblatt 32a verbunden sein. Der Wischarmadapter 42a ist fest mit dem Wischarm 10a verbunden. Dabei gilt ebenfalls, dass der Wischarmadapter 42a fest und untrennbar oder fest und lösbar mit dem Wischarm 10a verbunden sein kann. Der Wischarmadapter 42a ist fest, aber mechanisch und zerstörungsfrei trennbar mit dem Wischblattadapter 40a verbindbar. Dadurch kann das Wischblatt 32a mittels des Wischblattadapters 40a und des Wischarmadapters 42a fest mit dem Wischarm 10a verbunden werden.
  • Die Wischvorrichtung umfasst weiter ein Düsenelement 12a, welches dazu vorgesehen ist, ein Wischwasser zu versprühen. Dazu weist das Düsenelement 12a zumindest ein Schlauchanschluss 44a auf, an dem ein, in einem Betriebszustand Wischwasser führender, nicht näher dargestellter Wischwasserschlauch anschließbar ist. Über den Schlauchanschluss 44a kann ein Wischwasser über den angeschlossenen Wischwasserschlauch in ein Inneres des Düsenelements 12a gelangen. Der Wischwasserschlauch ist dabei an dem Wischarm 10a geführt. Dabei kann der Wischwasserschlauch grundsätzlich seitlich oder auch unterhalb des Wischarms 10a geführt werden. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass der Wischwasserschlauch direkt in den Wischarm 10a integriert ist. Dabei ist ein dem Düsenelement 12a abgewandtes Ende des Wischwasserschlauchs mit einer nicht näher dargestellten Pumpeneinheit verbunden, mittels der ein Wischwasser aus einem nicht näher dargestellten Wischwassertank durch den Wischwasserschlauch zu dem Düsenelement 12a gepumpt werden kann.
  • Das Düsenelement 12a ist zwischen der Innenkreisbahn 26a des Wischblatts 32a und der Verbindungsadaptereinheit 38a angeordnet. Dabei ist das Düsenelement 12a tendenziell in Richtung der Verbindungsadaptereinheit 38a angeordnet. Ein Abstand des Düsenelements 12a zu der Innenkreisbahn 26a des Wischblatts 32a ist größer als ein Abstand des Düsenelements 12a zu der Verbindungsadaptereinheit 38a. Der Abstand zwischen dem Düsenelement 12a und der Verbindungsadaptereinheit 38a ist dabei etwa halb so groß wie der Abstand zwischen dem Düsenelement 12a und der Innenkreisbahn 26a des Wischblatts 32a. Grundsätzlich ist es allerdings auch denkbar, dass der Abstand zwischen dem Düsenelement 12a und der Verbindungsadaptereinheit 38a und der Abstand zwischen dem Düsenelement 12a und der Innenkreisbahn 26a des Wischblatts 32a in etwa gleich groß sind, oder die Abstände ein anderes, dem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Verhältnis zueinander aufweisen.
  • Das Düsenelement 12a ist in einer tiefen Position direkt mit dem Wischarm 10a verbunden. Unter einer „tiefen Position“ soll insbesondere eine Position des Düsenelements 12a gegenüber dem Wischblatt 32a verstanden werden, wobei das Düsenelement 12a in Arbeitsstellung insbesondere in Richtung einer Kraftfahrzeugscheibe über eine der Kraftfahrzeugscheibe zugewandte Unterkante 46a des Wischarms 10a hinaussteht. Das Düsenelement 12a ist fest mit dem Wischarm 10a verbunden. Mittels einer Klebeverbindung ist das Düsenelement 12a fest an dem Wischarm 10a angebracht. Es ist grundsätzlich auch denkbar, dass das Düsenelement 12a mittels einer anderen Befestigungsmethode, beispielsweise mittels einer Rastverbindung durch einen Formschluss, mit dem Wischarm 10a verbunden ist. Grundsätzlich ist es natürlich auch denkbar, dass das Düsenelement 12a mittels einer anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Befestigungsmethode an dem Wischarm 10a angebunden ist.
  • Das Düsenelement 12a ragt dabei zumindest 10 mm unter die Unterkante 46a des Wischarms 10a hinaus. Grundsätzlich ist es natürlich auch denkbar, dass das Düsenelement 12a weiter oder weniger weit unter die Unterkante 46a des Wischarms 10a hinausragt. Dabei wird von einer in montiertem Zustand der Kraftfahrzeugscheibe zugewandten Seite des Düsenelements 12a aus bis zu der in montiertem Zustand der Kraftfahrzeugscheibe zugewandten Unterkante 46a des Wischarms 10a gemessen. Das Düsenelement 12a befindet sich dadurch im Bezug auf die Kraftfahrzeugscheibe auf einer gleichen Höhe wie die Wischlippe 16a des Wischblatts 32a. Dabei befindet sich das Düsenelement 12a auf der einem Fahrer zugewandten und einer Motorhaube abgewandten Seite des Wischarms 10a. Dadurch liegt das Düsenelement 12a während einer Fahrt insbesondere in einem Windschatten des Wischarms 10a und des Wischblatts 32a.
  • Dabei ist das Düsenelement 12a als ein separates Bauteil ausgebildet. Das Düsenelement 12a ist dabei als ein Spritzgussteil in einem separaten Spritzgussverfahren hergestellt. Dabei ist es auch denkbar, dass das Düsenelement 12a mittels eines anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Verfahrens als separates Bauteil hergestellt ist. Dabei ist es weiter denkbar, dass ein nicht näher dargestelltes Heizelement in das Düsenelement 12a integriert ist, wodurch ein Zufrieren des Düsenelements 12a bei kalten Temperaturen verhindert werden kann. Das Heizelement kann dabei direkt, beispielsweise bei einem Spritzgussverfahren, in das Düsenelement 12a integriert oder auch separat, beispielsweise durch einen Formschluss, in das Düsenelement 12a eingebaut werden. Grundsätzlich kann auf ein Heizelement auch verzichtet werden.
  • Das Düsenelement 12a ist dazu vorgesehen, das Wischwasser zumindest im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe 16a zu spritzen. Dazu weist das Düsenelement 12a vier Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a auf. Die Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a sind direkt mit dem Schlauchanschluss 44a verbunden. Die Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a führen von einem Inneren des Düsenelements 12a nach außen. Ein Ende der Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a ist jeweils als eine Öffnung ausgebildet, durch die das Wischwasser aus dem Düsenelement 12a austreten kann. Dadurch kann das Wischwasser, das durch den Schlauchanschluss 44a in das Innere des Düsenelements 12a gepumpt wird, über die Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a wieder aus dem Inneren des Düsenelements 12a austreten. Dabei können die Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a eine konische oder eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Form aufweisen, die nach außen gerichtet ist, wodurch das aus den Spritzkanälen 18a, 20a, 22a, 24a austretende Wischwasser fokussiert und beschleunigt werden kann. Dabei sind die Enden der Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a jeweils zumindest im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe 16a gerichtet. Dadurch wird das Wischwasser vorzugsweise auf die Wischlippe 16a gespritzt, wodurch das Wischwasser über die Wischlippe 16a die gesamte Kraftfahrzeugscheibe benetzt, die von der Wischlippe 16a überfahren wird. Grundsätzlich ist es aus Toleranzgründen auch denkbar, dass das Wischwasser kurz vor der Wischlippe 16a auf die Kraftfahrzeugscheibe gespritzt wird. Beide Spritzergebnisse sind für einen Fahrzeugführer nicht störend.
  • Das Ende des ersten Spritzkanals 18a ist in Richtung einer Außenkreisbahn 30a gerichtet. Dabei ist der erste Spritzkanal 18a fast parallel zu der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10a ausgerichtet. Der erste Spritzkanal 18a weist dabei eine leichte Neigung in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe auf. Die Neigung beträgt dabei etwa 10 Grad. Das Ende des zweiten Spritzkanals 20a ist ebenfalls in Richtung der Außenkreisbahn 30a gerichtet. Eine Neigung des zweiten Spritzkanals 20a von der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10a in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe beträgt in etwa 30 Grad. Der dritte Spritzkanal 22a ist in etwa orthogonal zu der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10a ausgerichtet. Eine Neigung des dritten Spritzkanals 22a von der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10a in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe beträgt dabei in etwa 90 Grad. Das Ende des vierten Spritzkanals 24a ist in Richtung der Innenkreisbahn 26a des Wischblatts 32a gerichtet. Eine Neigung des vierten Spritzkanals 24a von der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10a in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe beträgt dabei in etwa 30 Grad. Die Gradangaben der Neigungen der vier Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a sind nur in etwa angegeben. Eine Abweichung von den angegebenen Gradzahlen kann dabei jeweils bis zu plus beziehungsweise minus 15 Grad betragen. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass das Düsenelement 12a nur drei oder auch nur zwei Spritzkanäle 18a, 20a, 22a, 24a aufweist. Dies hängt von einer gewünschten Wischwassermenge und Wischwasserverteilung ab, die von der Wischvorrichtung erbracht werden soll.
  • In der 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnung und/oder die Beschreibung des anderen Ausführungsbeispiels, insbesondere der 1, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in der 1 nachgestellt. In dem Ausführungsbeispiel der 2 ist der Buchstabe a durch den Buchstaben b ersetzt.
  • Die 2 zeigt eine erfindungsgemäße Wischvorrichtung, die einen Wischarm 10b umfasst, der mittels eines nicht näher dargestellten Wischermotors in einer Schwenkbewegung antreibbar ist. Die Wischvorrichtung umfasst ein Wischblatt 32b, das in einem montierten Zustand dazu vorgesehen ist, eine nicht näher dargestellte Kraftfahrzeugscheibe zu wischen. Das Wischblatt 32a ist aus mehreren Komponenten aufgebaut. Das Wischblatt 32b umfasst eine Wischlippe 16b, die in montiertem Zustand auf der Kraftfahrzeugscheibe aufliegt und eine nicht näher dargestellte Federschiene, die fest mit der Wischlippe 16b verbunden ist und diese über ihre gesamte Länge gegen die Kraftfahrzeugscheibe drückt und dabei eine Wischkraft auf die Wischlippe 16b überträgt. Der Wischarm 10b ist dabei frei von einer Innenkreisführung. Das Wischblatt 32b weist an seiner Innenkreisbahn 26a keine Innenkreisführung auf, die das Wischblatt 32b an seiner Innenkreisbahn 26b unterhalb des Wischarms 10b fixiert.
  • Zur Verbindung des Wischblatts 32b mit dem Wischarm 10b weist die Wischvorrichtung eine Verbindungsadaptereinheit 38b auf. Die Verbindungsadaptereinheit 38b weist einen Wischblattadapter 40b und einen Wischarmadapter 42b auf. Der Wischblattadapter 40b ist fest mit dem Wischblatt 32b verbunden. Der Wischarmadapter 42b ist fest mit dem Wischarm 10b verbunden. Dadurch kann das Wischblatt 32b mittels des Wischblattadapters 40b und des Wischarmadapters 42b fest mit dem Wischarm 10b verbunden werden.
  • Die Wischvorrichtung umfasst weiter ein erstes Düsenelement 12b und ein zweites Düsenelement 14b, welche dazu vorgesehen sind, Wischwasser zu versprühen. Dazu weisen die Düsenelemente 12b, 14b jeweils zumindest einen Schlauchanschluss 44b auf, an dem jeweils ein, in einem Betriebszustand Wischwasser führender, nicht näher dargestellter Wischwasserschlauch anschließbar ist. Die Düsenelemente 12b, 14b sind jeweils als separate Bauteile ausgebildet. Die Düsenelemente 12b, 14b sind in einem Betriebszustand berührungsfrei vom Wischblatt 32b angeordnet.
  • Das erste Düsenelement 12b ist zwischen der Innenkreisbahn 26b des Wischblatts 32b und der Verbindungsadaptereinheit 38b angeordnet. Dabei ist das Düsenelement 12b tendenziell in Richtung der Innenkreisbahn 26b angeordnet. Ein Abstand des Düsenelements 12b zu der Innenkreisbahn 26b des Wischblatts 32b ist kleiner als ein Abstand des Düsenelements 12b zu der Verbindungsadaptereinheit 38b. Der Abstand zwischen dem Düsenelement 12b und der Verbindungsadaptereinheit 38b ist dabei etwa 8-mal so groß wie der Abstand zwischen dem Düsenelement 12b und der Innenkreisbahn 26b des Wischblatts 32b. Dabei ist das erste Düsenelement 12b in einer tiefen Position direkt mit dem Wischarm 10b verbunden.
  • Das erste Düsenelement 12b ist dazu vorgesehen, das Wischwasser zumindest im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe 16b zu spritzen. Dazu weist das Düsenelement 12b vier Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b auf. Die Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b sind direkt mit dem Schlauchanschluss 44b des Düsenelements 12b verbunden. Die Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b führen von einem Inneren des Düsenelements 12b nach außen. Dadurch kann das Wischwasser, das durch den Schlauchanschluss 44b in das Innere des ersten Düsenelements 12b gepumpt wird, über die Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b wieder aus dem Inneren des Düsenelements 12b austreten. Die Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b sind dabei im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe 16b ausgerichtet.
  • Das Ende des ersten Spritzkanals 18b ist in Richtung einer Außenkreisbahn 30b gerichtet. Dabei ist der erste Spritzkanal 18b fast parallel zu der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10b ausgerichtet. Der erste Spritzkanal 18b weist dabei eine leichte Neigung in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe auf. Die Neigung beträgt dabei etwa 10 Grad. Das Ende des zweiten Spritzkanals 20b ist ebenfalls in Richtung der Außenkreisbahn 30b gerichtet. Eine Neigung des zweiten Spritzkanals 20b von der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10b in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe beträgt in etwa 30 Grad. Der dritte Spritzkanal 22b ist in etwa orthogonal zu der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10b ausgerichtet. Eine Neigung des dritten Spritzkanals 22b von der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10b in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe beträgt dabei in etwa 90 Grad. Das Ende des vierten Spritzkanals 24b ist in Richtung der Innenkreisbahn 26b des Wischblatts 32b gerichtet. Eine Neigung des vierten Spritzkanals 24b von der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10b in Richtung der Kraftfahrzeugscheibe beträgt dabei in etwa 30 Grad. Die Gradangaben der Neigungen der vier Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b sind nur in etwa angegeben. Eine Abweichung von den angegebenen Gradzahlen kann dabei jeweils bis zu plus beziehungsweise minus 15 Grad betragen. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass das Düsenelement 12b nur drei oder auch nur zwei Spritzkanäle 18b, 20b, 22b, 24b aufweist. Dies hängt von einer gewünschten Wischwassermenge und Wischwasserverteilung ab, die von der Wischvorrichtung erbracht werden soll.
  • Das zweite Düsenelement 14b ist ebenfalls zwischen der Innenkreisbahn 26b des Wischblatts 32b und der Verbindungsadaptereinheit 38b angeordnet. Das zweite Düsenelement 14b ist näher in Richtung der Verbindungsadaptereinheit 38b angeordnet. Ein Abstand des zweiten Düsenelements 14b zu der Innenkreisbahn 26b ist dabei wesentlich größer als ein Abstand des Düsenelements 14b zu der Verbindungsadaptereinheit 38b. Der Abstand zwischen dem Düsenelement 14b und der Verbindungsadaptereinheit 38b ist in etwa halb so groß wie der Abstand des Düsenelements 14b zu der Innenkreisbahn 26b des Wischblatts 32b. Dabei ist das zweite Düsenelement 14b ebenfalls in einer tiefen Position direkt mit dem Wischarm 10b verbunden.
  • Das zweite Düsenelement 14b ist ebenfalls dazu vorgesehen, Wischwasser zumindest im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe 16b zu spritzen. Dazu weist das Düsenelement 14b zwei Spritzkanäle 48b, 50b auf. Die Spritzkanäle 48b, 50b sind direkt mit dem Schlauchanschluss 44b des Düsenelements 14b verbunden. Die Spritzkanäle 48b, 50b führen von einem Inneren des Düsenelements 14b nach außen. Dadurch kann das Wischwasser, das durch den Schlauchanschluss 44b in das Innere des zweiten Düsenelements 14b gepumpt wird über die Spritzkanäle 48b, 50b wieder aus dem Inneren des Düsenelements 14b austreten. Die Spritzkanäle 48b, 50b sind dabei im Wesentlichen in Richtung der Wischlippe 16b ausgerichtet. Ein Ende des ersten Spritzkanals 48b ist dabei in Richtung der Außenkreisbahn 30b gerichtet. Dabei weist der Spritzkanal 48b eine Neigung gegenüber der Haupterstreckungsrichtung des Wischarms 10b auf, die so groß ist, dass das aus dem ersten Spritzkanal 48b spritzende Wischwasser bis maximal zu der Außenkreisbahn 30b gelangt. Ein Ende des zweiten Spritzkanals 50b ist ebenfalls in Richtung der Außenkreisbahn 30b gerichtet.

Claims (10)

  1. Wischvorrichtung mit zumindest einem Wischarm (10a; 10b) und mit zumindest einem Düsenelement (12a; 12b, 14b), das am Wischarm (10a; 10b) angeordnet und zum Aufsprühen von Wischwasser auf eine Kraftfahrzeugscheibe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Düsenelement (12a; 12b, 14b) in einem Betriebszustand berührungsfrei von einem Wischblatt (32a; 32b) angeordnet ist.
  2. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wischarm (10a; 10b) frei von einer Innenkreisführung ist.
  3. Wischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Düsenelement (12a; 12b, 14b) als ein separates Bauteil ausgebildet ist.
  4. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Düsenelement (12a; 12b, 14b) dazu vorgesehen ist, Wischwasser zumindest im Wesentlichen in Richtung einer Wischlippe (16a; 16b) zu spritzen.
  5. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Düsenelement (12a; 12b, 14b) zumindest einen Spritzkanal (18a, 20a, 22a, 24a; 18b, 20b, 48b, 50b) aufweist, dessen Ende zumindest im Wesentlichen in Richtung einer Wischlippe (16a; 16b) gerichtet ist.
  6. Wischvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenelement (12a; 12b, 14b) zumindest einen weiteren Spritzkanal (18a, 20a, 22a, 24a; 18b, 20b, 48b, 50b) aufweist, dessen Ende in eine andere Richtung gerichtet ist als das Ende des ersten Spritzkanals (18a, 20a, 22a, 24a; 18b, 20b, 48b, 50b).
  7. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Düsenelement (12a; 12b) zwischen einer Innenkreisbahn (26a; 26b) des Wischblatts (32a; 32b) und einer Verbindungsadaptereinheit (38a; 38b) näher in Richtung der Innenkreisbahn (26a; 26b) angeordnet ist.
  8. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein zweites Düsenelement (14b), wobei das zweite Düsenelement (14b) näher in Richtung der Verbindungsadaptereinheit (38a; 38b) angeordnet ist.
  9. Düsenelement (12a; 12b, 14b) einer Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8.
  10. System mit einer Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und mit einem Wischblatt (32a; 32b).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106476763A (zh) * 2015-09-01 2017-03-08 罗伯特·博世有限公司 雨刷装置

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