DE102014013684A1 - Kurzschlussläufer - Google Patents

Kurzschlussläufer Download PDF

Info

Publication number
DE102014013684A1
DE102014013684A1 DE102014013684.1A DE102014013684A DE102014013684A1 DE 102014013684 A1 DE102014013684 A1 DE 102014013684A1 DE 102014013684 A DE102014013684 A DE 102014013684A DE 102014013684 A1 DE102014013684 A1 DE 102014013684A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
metal
bars
recesses
discs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102014013684.1A
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Voggeser
Gerhard Thumm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wieland Werke AG
Original Assignee
Wieland Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wieland Werke AG filed Critical Wieland Werke AG
Priority to DE102014013684.1A priority Critical patent/DE102014013684A1/de
Priority to US14/828,694 priority patent/US20160079837A1/en
Priority to HUE15002495A priority patent/HUE036087T2/hu
Priority to EP15002495.8A priority patent/EP2999101B1/de
Priority to JP2015168678A priority patent/JP6624671B2/ja
Publication of DE102014013684A1 publication Critical patent/DE102014013684A1/de
Priority to US16/056,678 priority patent/US10951102B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors
    • H02K17/168Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors having single-cage rotors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/02Windings characterised by the conductor material
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/02Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of stator or rotor bodies
    • H02K15/021Magnetic cores
    • H02K15/023Cage rotors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2213/00Specific aspects, not otherwise provided for and not covered by codes H02K2201/00 - H02K2211/00
    • H02K2213/03Machines characterised by numerical values, ranges, mathematical expressions or similar information

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kurzschlussläufer für eine Asynchronmaschine mit mindestens einem Läuferblechpaket, das eine Vielzahl von Aussparungen aufweist, und mit mindestens einem Läuferkäfig aus elektrisch leitenden Läuferstäben, die in die Aussparungen des Läuferblechpakets so eingebracht sind, dass die Läuferstäbe an ihren beiden Endbereichen einen Überstand über das Läuferblechpaket aufweisen, und aus stirnseitig an das Läuferblechpaket angebrachten Kurzschlussringen mit einer Vielzahl im Bereich ihres äußeren Umfangs angeordneter Ausnehmungen, in die die Endbereiche der Läuferstäbe hineinragen. Die Kurzschlussringe bestehen jeweils aus mindestens zwei Metallverbundscheiben, welche mindestens aus einer ersten Metallscheibe und einer mit dieser flächig verbundenen, werkstoffverschiedenen zweiten Metallscheibe bestehen. Dabei sind benachbarte Metallverbundscheiben zumindest teilweise so angeordnet, dass erste Metallscheiben einander zugewandt sind. Die Läuferstäbe sind mit den ersten Metallscheiben im Bereich der Ausnehmungen stoffschlüssig verbunden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kurzschlussläufer für eine Asynchronmaschine mit mindestens einem Läuferblechpaket, das eine Vielzahl von Aussparungen aufweist, und mit mindestens einem Läuferkäfig aus elektrisch leitenden Läuferstäben, die in die Aussparungen des Läuferblechpakets so eingebracht sind, dass die Läuferstäbe an ihren beiden Endbereichen einen Überstand über das Läuferblechpaket aufweisen, und aus stirnseitig an das Läuferblechpaket angebrachten Kurzschlussringen mit einer Vielzahl im Bereich ihres äußeren Umfangs angeordneter Ausnehmungen, in die die Endbereiche der Läuferstäbe hineinragen.
  • Der grundsätzliche Aufbau von Kurzschlussläufern für Asynchronmaschinen ist aus dem Stand der Technik allgemein bekannt. Zur Herstellung des Läuferkäfigs sind verschiedene Methoden bekannt. In einigen Fällen wird der gesamte Läuferkäfig einstückig gegossen. In Abwandlung davon gibt es Ausführungen, bei denen die Läuferstäbe aus Halbzeug hergestellt und in die Aussparungen des Läuferblechpakets eingeschoben werden. Anschließend werden die Kurzschlussringe angegossen. Eine weitere Variante sieht demgegenüber vor, die Kurzschlussringe aus entsprechend geformten Blechen herzustellen. Die Bleche müssen elektrisch gut leitend und zuverlässig mit den Läuferstäben verbunden werden. Dies erfolgt in vielen Fällen durch einen Lötprozess, wie beispielsweise der Druckschrift DE 34 21 537 A1 entnommen werden kann.
  • Des Weiteren sind der DE 195 42 962 C1 Kurzschlussläufer zu entnehmen, bei denen die Kurzschlussringe aus abwechselnd zueinander positionierten Kupfer- und Stahlblechen aufgebaut sind. Dadurch soll die mechanische Stabilität des Kurzschlussrings verbessert werden und die eingelegten Stahlbleche sollen eine Weitung des Kurzschlussrings auch bei höheren Drehzahlen einschränken. Die Stahlbleche werden mit den Kupferblechen und den Leiterstäben verlötet.
  • In der Druckschrift DE 697 34 839 T2 wird vorgeschlagen, die Kurzschlussringe eines Käfigläufers aus einem Bimetallblech, insbesondere einem Stahl-Kupferblech herzustellen. Derart hergestellte Bimetall-Kurzschlussringe werden dann mit ihrer Stahlseite zum Läuferblechpaket hin orientiert positioniert, so dass anschließend der Kurzschlussring mit dem Läuferblechpaket verschweißt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Kurzschlussläufer für eine Asynchronmaschine anzugeben. Die Verbesserung betrifft dabei den Aufbau der Kurzschlussringe und deren Verbindung mit den Läuferstäben.
  • Die Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 wiedergegeben. Die weiteren rückbezogenen Ansprüche betreffen vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die Erfindung schließt einen Kurzschlussläufer für eine Asynchronmaschine mit mindestens einem Läuferblechpaket und mit mindestens einem Läuferkäfig aus elektrisch leitenden Läuferstäben und Kurzschlussringen ein. Das Läuferblechpaket weist eine Vielzahl von Aussparungen auf. Die Aussparungen können dabei als in Radialrichtung nach außen offene Nuten ausgebildet sein. Die Läuferstäbe sind so in die Aussparungen des Läuferblechpakets eingebracht, dass sie an ihren beiden Endbereichen einen Überstand über das Läuferblechpaket aufweisen. An den Stirnseiten des Läuferblechpakets sind Kurzschlussringe mit einer Vielzahl im Bereich ihres äußeren Umfangs angeordneter Ausnehmungen angebracht, in die die Endbereiche der Läuferstäbe hineinragen. Die Ausnehmungen können dabei als Durchgangsöffnungen ausgebildet sein, die in Radialrichtung nach außen offen oder geschlossen sind. Erfindungsgemäß bestehen die Kurzschlussringe jeweils aus mindestens zwei Metallverbundscheiben, welche ihrerseits mindestens aus einer ersten Metallscheibe und einer mit dieser flächig verbundenen, werkstoffverschiedenen zweiten Metallscheibe bestehen. Dabei sind benachbarte Metallverbundscheiben zumindest teilweise so angeordnet, dass erste Metallscheiben dieser Metallverbundscheiben einander zugewandt sind. Die Läuferstäbe sind mit den ersten Metallscheiben im Bereich der Ausnehmungen stoffschlüssig verbunden, bevorzugt verschweißt.
  • Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, dass die Kurzschlussringe des Läuferkäfigs jeweils aus mehreren Metallverbundscheiben aufgebaut sind. Die Metallverbundscheiben bestehen dabei mindestens aus zwei werkstoffverschiedenen Metallscheiben, die flächig und elektrisch leitend miteinander verbunden sind. Die Werkstoffe der Metallscheiben unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Dichte, elektrischen Leiffähigkeit, Festigkeitseigenschaften und ihrer Kosten. Damit bieten Metallverbundscheiben im Unterschied zu Monometallscheiben mehr Freiheitsgrade, die Kurzschlussringe hinsichtlich elektrischem Leitwert, Gewicht, Festigkeit und Kosten zu optimieren. Die Auswahl der miteinander kombinierten Werkstoffe und die Dickenverhältnisse der einzelnen Metallscheiben spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Metallverbundscheiben müssen mit den Läuferstäben an deren Endbereichen elektrisch gut leitend verbunden sein. Die Verbindung muss zuverlässig sein und darf während der gesamten Lebensdauer der Maschine auch unter Einwirkung von Kräften, wie sie beim Betrieb von schnell rotierenden Bauteilen auftreten können, nicht versagen. Deshalb erfolgt die Verbindung zwischen den Läuferstäben und den Metallverbundscheiben stoffschlüssig, beispielsweise durch Löten oder bevorzugt durch Schweißen. Da das stoffschlüssige Verbinden unterschiedlicher metallischer Werkstoffe schwierig ist, wird die Verbindungstechnik zwischen Läuferstäben und Kurzschlussringen so gewählt, dass im Wesentlichen nur diejenige Metallscheibe einer Metallverbundscheibe mit den Läuferstäben verbunden wird, deren Werkstoff sich am besten mit dem Material der Läuferstäbe verbinden lässt. Im Rahmen dieser Erfindung wird diese Metallscheibe als ,erste Metallscheibe' bezeichnet, während eine hierzu werkstoffverschiedene Metallscheibe als ,zweite Metallscheibe' bezeichnet wird. Der Übergang des Stroms von den Leiterstäben auf eine Metallverbundscheibe erfolgt über die stoffschlüssige Verbindungen zunächst auf die erste Metallscheibe. Der flächige Verbund der Metallscheiben untereinander ermöglicht dann den Stromtransport innerhalb der Metallverbundscheibe mit minimalem elektrischem Widerstand. Gemäß der Erfindung sind die Metallverbundscheiben der Kurzschlussringe zumindest teilweise so angeordnet, dass erste Metallscheiben benachbarter Metallverbundscheiben einander zugewandt sind. Dadurch sind werkstoffgleiche, erste Metallscheiben benachbarter Metallverbundscheiben unmittelbar nebeneinander positioniert. Dies wird bei Metallverbundscheiben, die aus zwei Metallscheiben bestehen, dadurch erreicht, dass benachbarte Metallverbundscheiben bezüglich ihrer Scheibenanordnung spiegelverkehrt zueinander orientiert sind. Alternativ sind Lösungen mit Multilayer-Metallverbundscheiben möglich.
  • Der besondere Vorteil eines solchen Aufbaus der Kurzschlussringe besteht darin, dass zwei benachbarte Metallverbundscheiben durch einen einzigen Verbindungsprozess, beispielsweise durch einen einzigen Schweißvorgang, mit einem Läuferstab verbunden werden können. Damit können Aufwand und Kosten für das Verbinden der Kurzschlussringe mit den Läuferstäben nahezu halbiert werden. Ferner kann ohne Zusatzaufwand eine zuverlässige Verbindung zwischen zwei benachbarten Metallverbundscheiben hergestellt werden. Dies verbessert den elektrischen Leitwert des Kurzschlussrings und erhöht seine mechanische Stabilität.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung können die Läuferstäbe zumindest teilweise aus einem Werkstoff bestehen, der gut mit dem Werkstoff der ersten Metallscheiben verschweißbar ist. Durch Schweißen lassen sich besonders zuverlässige Verbindungen herstellen. Geeignete Verbindungsverfahren sind beispielsweise Laserschweißen oder Elektronenstrahlschweißen. Die beiden Werkstoffe, die miteinander verschweißt werden, haben bevorzugt nahe beieinander liegende Schmelztemperaturen beziehungsweise Schmelzbereiche sowie ähnliche thermische Leitfähigkeiten. Der Unterschied der Schmelztemperaturen beziehungsweise Schmelzbereiche beträgt bevorzugt maximal 20 K.
  • In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung können die Läuferstäbe zumindest teilweise aus einem Werkstoff bestehen, dessen Grundwerkstoff gleich dem Grundwerkstoff der ersten Metallscheiben ist. Die beiden Werkstoffe, die miteinander verschweißt werden, können also unterschiedliche Legierungen des gleichen Grundwerkstoffs sein. Aufgrund des gleichen Grundwerkstoffs sind die beiden Legierungen in vielen Fällen gut schweißbar. Durch geeignete Legierungselemente können insbesondere die Leitfähigkeit und die Festigkeit eines Werkstoffs gezielt beeinflusst werden. So können beispielsweise die Leiterstäbe bevorzugt aus einer Legierung mit besonders hoher Festigkeit gefertigt sein, während für die ersten Metallscheiben der Kurzschlussringe eine Legierung mit besonders hoher Leitfähigkeit verwendet wird.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung können die werkstoffverschiedenen Metallscheiben einer Metallverbundscheibe durch Plattieren flächig miteinander verbunden sein. Plattieren ist ein besonders geeignetes Verfahren, unterschiedliche metallische Werkstoffe, die in Band- oder Blechform vorliegen, flächig miteinander zu verbinden. Eine besonders geeignetes Verfahren hierfür ist Laserwalzplattieren. Durch Plattierverfahren lassen sich günstig Halbzeuge aus Metallverbunden herstellen, beispielsweise Bimetallbänder. Aus solchen Halbzeugen können durch geeignete Trennverfahren, beispielsweise Stanzen oder Laserschneiden, Metallverbundscheiben herausgearbeitet werden, die zum Aufbau eines erfindungsgemäßen Kurzschlussläufers benötigt werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung können erste Metallscheiben an ihrem Außenumfang mindestens eine Fase aufweisen. Bevorzugt erstreckt sich diese Fase in Radialrichtung zumindest bis zu den Ausnehmungen. Durch eine derartige Fase wird eine für die Verbindung mit den Leiterstäben günstige Geometrie der ersten Metallscheibe realisiert. Durch die Fase entsteht eine Art umlaufende Nut, durch die die Verbindungsstelle zwischen erster Metallscheibe und Leiterstab zugänglich wird. Im Fall eines Lötprozesses kann das Lötmaterial in die Nut eingebracht und so an die Verbindungsstelle herangeführt werden. Im Fall einer Schweißverbindung kann durch die Nut die Energiezufuhr, beispielsweise durch eine Flamme oder einen Laser- oder Elektronenstrahl, an die Schweißstelle realisiert werden.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können die ersten Metallscheiben, also die Metallscheiben, die mit den Leiterstäben stoffschlüssig verbunden sind, aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen. Dem entsprechend ist es vorteilhaft, wenn die Leiterstäbe zumindest teilweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen. Aluminium und Aluminiumlegierungen sind aufgrund ihrer geringen Dichte und ihrer relativ guten elektrischen Leitfähigkeit bevorzugte Werkstoffe für Leiterstäbe und Kurzschlussringe eines Käfigläufers. Um bei dieser vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung den elektrischen Leitwert der Kurzschlussringe zu verbessern, können die zweiten Metallscheiben der Metallverbundscheiben bevorzugt in Kupfer oder einer Kupferlegierung ausgeführt werden. Dadurch ergibt sich ein günstiger Kompromiss aus elektrischem Leitwert und Gewicht. In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann dabei die Dicke s1 der ersten Metallscheiben mindestens 60% der Dicke s der Metallverbundscheiben betragen. Die ersten Metallscheiben sind dabei in Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ausgeführt. Aluminium zeichnet sich gegenüber anderen metallischen Werkstoffen durch eine sehr geringe Dichte und einen volumenbezogen günstigen Preis aus. Bestehen die Metallverbundscheiben zu mindestens 60% aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, dann zeichnen sie sich durch ein niedriges Gewicht und geringe Kosten aus.
  • Bei einer alternativen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können die ersten Metallscheiben, also die Metallscheiben, die mit den Leiterstäben stoffschlüssig verbunden sind, aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen. Dem entsprechend ist es vorteilhaft, wenn die Leiterstäbe zumindest teilweise aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen. Kupfer und Kupferlegierungen sind aufgrund ihrer hohen elektrischen Leitfähigkeit bevorzugte Werkstoffe für Leiterstäbe und Kurzschlussringe eines Käfigläufers. Um bei dieser vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung das Gewicht und die Kosten der Kurzschlussringe zu reduzieren, können die zweiten Metallscheiben der Metallverbundscheiben bevorzugt in Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ausgeführt werden. Dadurch ergibt sich ein günstiger Kompromiss aus elektrischem Leitwert, Gewicht und Kosten.
  • Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele sowie anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Kurzschlussläufers
  • 2 einen vergrößerten Ausschnitt von 1 im Bereich der Verbindung zwischen einem Läuferstab und einem Kurzschlussring
  • 3 einen vergrößerten Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kurzschlussläufers im Bereich der Verbindung zwischen einem Läuferstab und einem Kurzschlussring
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Kurzschlussläufers 1. Der Kurzschlussläufer 1 besitzt eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt mit einer Achse A und einer zentral angeordneten Bohrung 4 zur Aufnahme einer nicht dargestellten Welle. Er weist ein Läuferblechpaket 11 auf, das in an sich bekannter Weise aus einzelnen Blechen aufgebaut ist. Das Läuferblechpaket 11 weist eine Vielzahl von Aussparungen 12 auf, von denen zwei in der Schnittansicht sichtbar sind. Ferner weist der Kurzschlussläufer 1 eine Vielzahl von elektrisch leitenden Läuferstäben 2, von denen zwei in der Schnittansicht sichtbar sind, sowie zwei Kurzschlussringe 3 auf. Läuferstäbe 2 und Kurzschlussringe 3 bilden zusammen im Wesentlichen den Läuferkäfig. Die Läuferstäbe 2 sind so in die Aussparungen 12 des Läuferblechpakets 11 eingebracht, dass sie jeweils an ihren beiden Endbereichen 21 einen Überstand über das Läuferblechpaket 11 aufweisen. Üblicherweise sind die Läuferstäbe 2 nicht parallel zur Achse A des Käfigläufers 1 ausgerichtet, sondern sie sind um einen bestimmten Drallwinkel gegenüber der Achse A geneigt angeordnet. Auf dieses Merkmal wird jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit in der schematischen Darstellung der 1 verzichtet. Die Läuferstäbe 2 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als massive Monometallstäbe ausgeführt. Es ist jedoch auch möglich, Bimetallstäbe und/oder Hohlstäbe zu verwenden. Die Kurzschlussringe 3 sind an den Stirnseiten des Läuferblechpakets 11 angebracht. Die Kurzschlussringe 3 weisen im Bereich ihres äußeren Umfangs eine Vielzahl von Ausnehmungen 31 auf. Anzahl und Position der Ausnehmungen 31 sind so gewählt, dass diese mit den Aussparungen 12 des Läuferblechpakets 11 zur Deckung gebracht werden können. Die Endbereiche 21 der Läuferstäbe 2 ragen in die Ausnehmungen 31 der Kurzschlussringe 3 hinein.
  • Erfindungsgemäß bestehen die Kurzschlussringe 3 jeweils aus vier Metallverbundscheiben 32, welche ihrerseits jeweils aus einer ersten Metallscheibe 33 und einer mit dieser flächig verbundenen, werkstoffverschiedenen zweiten Metallscheibe 34 bestehen. Dabei sind jeweils zwei benachbarte Metallverbundscheiben 32 so angeordnet, dass werkstoffgleiche erste 33 oder zweite 34 Metallscheiben einander zugewandt sind. Zählt man für jeden der beiden Kurzschlussringe 3 die Metallverbundscheiben 32 beginnend an der Stirnseite des Läuferblechpakets durch, dann sind jeweils die zweiten und vierten Metallverbundscheiben 32 spiegelverkehrt zur ersten und dritten Metallverbundschiebe 32 orientiert. Folglich sind jeweils zwischen der ersten und zweiten sowie zwischen der dritten und vierten Metallverbundscheibe 32 werkstoffgleiche erste Metallscheiben 33 einander zugewandt. Ebenso sind jeweils zwischen der zweiten und dritten Metallverbundscheibe 32 werkstoffgleiche zweite Metallscheiben 34 einander zugewandt. In der schematischen Darstellung der 1 sind benachbarte Metallverbundscheiben 32 aus Gründen der Übersichtlichkeit jeweils geringfügig beabstandet dargestellt. In Realität sind die Metallverbundscheiben 32 üblicherweise ohne Abstand zueinander positioniert. Ferner ist es möglich, dass zwischen dem Läuferblechpaket 11 und den beiden Metallverbundscheiben 32, die unmittelbar benachbart zum Läuferblechpaket 11 positioniert sind, ein Abstand vorgesehen ist. Die ersten Metallscheiben 33 weisen an ihrem äußeren Umfang eine umlaufende Fase 35 auf, welche sich in Radialrichtung bis zu den Ausnehmungen 31 der Kurzschlussringe 3 erstreckt.
  • Durch die gleiche Schraffur der Elemente, die in den 1, 2 und 3 die Läuferstäbe 2 beziehungsweise die ersten Metallscheiben 33 darstellen, soll verdeutlicht werden, dass die Läuferstäbe 2 und die ersten Metallscheiben 33 bevorzugt aus gleichen oder zueinander ähnlichen Werkstoffen bestehen. Besonders bevorzugt bestehen die Läuferstäbe 2 und die ersten Metallscheiben 33 aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Wie in 1 darstellt beträgt in diesem Fall die Dicke s1 der ersten Metallscheiben 33 mindestens 60% der gesamten Dicke s der Metallverbundscheibe 32. Bei einer alternativen Ausführungsform können die Läuferstäbe 2 und die ersten Metallscheiben 33 aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen.
  • Die Läuferstäbe 21 sind mit den ersten Metallscheiben 33 im Bereich der Ausnehmungen 31 stoffschlüssig verbunden, bevorzugt verschweißt. Dies wird im Zusammenhang mit der 2 näher erläutert.
  • 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt von 1 im Bereich der Verbindung zwischen einem Läuferstab 2 und den ersten Metallscheiben 33 eines Kurzschlussrings. Zwischen den ersten Metallscheiben 33 und dem Endbereich 21 des hier verkürzt dargestellten Läuferstabs 2 besteht jeweils eine stoffschlüssige Verbindung 36 im Bereich der Ausnehmungen 31. Im Fall einer Lötverbindung kann die Verbindung 36 ein Lotmaterial sein, das einen Lötspalt ausfüllt. Im Fall einer Schweißverbindung kann die Verbindung 36 durch aufgeschmolzenes Material der miteinander verbundenen Partner oder durch einen Schweißzusatzwerkstoff gebildet sein. Zwischen den zweiten Metallscheiben 34 und dem Läuferstab 2 besteht keine stoffschlüssige Verbindung, was in 2 jeweils durch einen Spalt zwischen diesen Bauteilen dargestellt wird.
  • 3 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kurzschlussläufers 1 im Bereich der Verbindung zwischen einem Läuferstab 2 und einem Kurzschlussring 3. Bei dieser Ausführungsform besteht der Kurzschlussring 3 aus zwei zueinander spiegelverkehrt angeordneten Metallverbundscheiben 32, die jeweils aus einer ersten 33 und einer zweiten 34 Metallscheibe bestehen, sowie einer dazwischen positionierten Metallverbundscheibe 321, die aus zwei ersten 33 und einer zwischen diesen angeordneten zweiten 34 Metallscheibe besteht. Zwischen den ersten Metallscheiben 33 der Metallverbundscheiben 32 und 321 und dem Endbereich 21 des hier verkürzt dargestellten Läuferstabs 2 besteht jeweils eine stoffschlüssige Verbindung 36 im Bereich der Ausnehmungen 31. Zwar ist die Herstellung von Metallverbundscheiben 321, die aus mehr als zwei Metallscheiben 33, 34 bestehen, aufwändiger als die Herstellung von reinen Bimetallscheiben, jedoch wird durch die Verwendung solcher Multilayer-Metallverbundscheiben 321 der Montageaufwand für den Kurzschlussring 3 deutlich reduziert. Die Ausführungsform gemäß 3 kann dahingehend modifiziert werden, dass mehr als eine Metallverbundscheibe 321, die aus zwei ersten 33 und einer zwischen diesen angeordneten zweiten 34 Metallscheibe besteht, verwendet wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Kurzschlussläufer
    11
    Läuferblechpaket
    12
    Aussparung
    2
    Läuferstab
    21
    Endbereich
    3
    Kurzschlussring
    31
    Ausnehmung
    32
    Metallverbundscheibe
    321
    Metallverbundscheibe
    33
    erste Metallscheibe
    34
    zweite Metallscheibe
    35
    Fase
    36
    Verbindung
    4
    Bohrung
    A
    Achse
    s
    Dicke einer Metallverbundscheibe
    s1
    Dicke der ersten Metallscheibe
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 3421537 A1 [0002]
    • DE 19542962 C1 [0003]
    • DE 69734839 T2 [0004]

Claims (8)

  1. Kurzschlussläufer (1) für eine Asynchronmaschine mit mindestens einem Läuferblechpaket (11), das eine Vielzahl von Aussparungen (12) aufweist, und mit mindestens einem Läuferkäfig aus elektrisch leitenden Läuferstäben (2), die in die Aussparungen (12) des Läuferblechpakets (11) so eingebracht sind, dass die Läuferstäbe (2) an ihren beiden Endbereichen (21) einen Überstand über das Läuferblechpaket (11) aufweisen, und aus stirnseitig an das Läuferblechpaket (11) angebrachten Kurzschlussringen (3) mit einer Vielzahl im Bereich ihres äußeren Umfangs angeordneter Ausnehmungen (31), in die die Endbereiche (21) der Läuferstäbe (2) hineinragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussringe (3) jeweils aus mindestens zwei Metallverbundscheiben (32, 321) bestehen, welche mindestens aus einer ersten Metallscheibe (33) und einer mit dieser flächig verbundenen, werkstoffverschiedenen zweiten Metallscheibe (34) bestehen, dass benachbarte Metallverbundscheiben (32, 321) zumindest teilweise so angeordnet sind, dass erste Metallscheiben (33) einander zugewandt sind und dass die Läuferstäbe (2) mit den ersten Metallscheiben (33) im Bereich der Ausnehmungen (31) stoffschlüssig verbunden sind.
  2. Kurzschlussläufer (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferstäbe (2) zumindest teilweise aus einem Werkstoff bestehen, der gut mit dem Werkstoff der ersten Metallscheiben (33) verschweißbar ist.
  3. Kurzschlussläufer (1) gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferstäbe (2) zumindest teilweise aus einem Werkstoff bestehen, dessen Grundwerkstoff gleich dem Grundwerkstoff der ersten Metallscheiben (33) ist.
  4. Kurzschlussläufer (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Metallscheiben (33, 34) durch Plattieren flächig miteinander verbunden sind.
  5. Kurzschlussläufer (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass erste Metallscheiben (33) an ihrem Außenumfang mindestens eine Fase (35) aufweisen.
  6. Kurzschlussläufer (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Metallscheiben (33) aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen.
  7. Kurzschlussläufer (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke s, der ersten Metallscheiben (33) mindestens 60% der Dicke s der Metallverbundscheiben (32) beträgt.
  8. Kurzschlussläufer (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Metallscheiben (33) aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen.
DE102014013684.1A 2014-09-17 2014-09-17 Kurzschlussläufer Withdrawn DE102014013684A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102014013684.1A DE102014013684A1 (de) 2014-09-17 2014-09-17 Kurzschlussläufer
US14/828,694 US20160079837A1 (en) 2014-09-17 2015-08-18 Squirrel-cage rotor
HUE15002495A HUE036087T2 (hu) 2014-09-17 2015-08-22 Kalitkás motor
EP15002495.8A EP2999101B1 (de) 2014-09-17 2015-08-22 Kurzschlussläufer
JP2015168678A JP6624671B2 (ja) 2014-09-17 2015-08-28 かご形回転子
US16/056,678 US10951102B2 (en) 2014-09-17 2018-08-07 Squirrel-cage rotor and method of manufacturing the same

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102014013684.1A DE102014013684A1 (de) 2014-09-17 2014-09-17 Kurzschlussläufer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102014013684A1 true DE102014013684A1 (de) 2016-03-17

Family

ID=54007449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102014013684.1A Withdrawn DE102014013684A1 (de) 2014-09-17 2014-09-17 Kurzschlussläufer

Country Status (5)

Country Link
US (2) US20160079837A1 (de)
EP (1) EP2999101B1 (de)
JP (1) JP6624671B2 (de)
DE (1) DE102014013684A1 (de)
HU (1) HUE036087T2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017206520A1 (de) 2017-04-18 2018-10-18 Audi Ag Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussrotors und Kurzschlussrotor
EP3644481A1 (de) * 2018-10-23 2020-04-29 Wieland-Werke AG Kurzschlussläufer

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013005050A1 (de) * 2013-03-22 2014-09-25 Wieland-Werke Ag Kurzschlussläufer und dessen Einzelteile sowie Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussläufers
DE102014013684A1 (de) * 2014-09-17 2016-03-17 Wieland-Werke Ag Kurzschlussläufer
DE102016204782A1 (de) * 2016-03-23 2017-09-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Rotor für Asynchronmaschine
DE102016011758A1 (de) * 2016-09-30 2018-04-05 Wieland-Werke Ag Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussrings
CN206259769U (zh) * 2016-10-27 2017-06-16 蔚来汽车有限公司 具有铜导条的电机转子结构
DE102017010685A1 (de) * 2017-11-16 2019-05-16 Wieland-Werke Ag Kurzschlussläufer und Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussläufers
DE102018001587A1 (de) * 2018-02-28 2019-08-29 Wieland-Werke Ag Kurzschlussläufer sowie Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussläufers
FR3131990A1 (fr) * 2022-01-19 2023-07-21 Safran Ventilation Systems Rotor de machine électrique tournante comprenant des conducteurs de section libre

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3421537A1 (de) 1984-06-08 1985-12-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kurzschlusslaeufer
DE19542962C1 (de) 1995-11-17 1996-11-28 Siemens Ag Kurzschlußläufer für eine Asynchronmaschine und ein Verfahren zur Herstellung desselben
DE69734839T2 (de) 1996-05-30 2006-06-29 Rotatek Finland Oy Läufer für eine elektrische maschine und verfahren zur erregung eines rotors in einer elektrischen maschine
DE102010009317A1 (de) * 2009-03-11 2010-11-18 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Ausgleichsring für eine elektrische Maschine eines Fahrzeugs

Family Cites Families (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1371233A (en) * 1918-08-21 1921-03-15 Fries Joens Eleas Rotor for squirrel-cage induction-motors and method of securing the winding thereto
US1694061A (en) * 1926-08-13 1928-12-04 Klaus L Hansen Self-starting induction motor
US1936244A (en) * 1927-02-11 1933-11-21 B F Sturtevant Co Laminated core member and method of making the same
US2499390A (en) * 1944-07-10 1950-03-07 Master Electric Co Rotor for alternating current machines
US2421860A (en) * 1945-05-02 1947-06-10 Martin P Winther Squirrel-cage rotor for induction machines
US2654848A (en) * 1949-12-08 1953-10-06 Schaefer Edward John Submergible motor construction
US3694906A (en) * 1971-10-14 1972-10-03 Gen Motors Corp Method for manufacturing a high speed squirrel cage rotor
JPS5484633A (en) 1977-12-17 1979-07-05 Mitsubishi Electric Corp Combustor for liquid fuel
JPS57133245U (de) * 1981-02-12 1982-08-19
JPS5854845A (ja) * 1981-09-28 1983-03-31 Mitsubishi Electric Corp 回転電機の回転子
JP2945228B2 (ja) * 1993-02-18 1999-09-06 ファナック株式会社 高速誘導電動機の籠形回転子の製造方法
JP3083446B2 (ja) * 1994-04-14 2000-09-04 株式会社デンソー 高周波モータの回転子
JP2670986B2 (ja) * 1995-02-09 1997-10-29 明 千葉 電磁回転機械
JPH09266647A (ja) * 1996-03-27 1997-10-07 Toyota Autom Loom Works Ltd モータのロータ構造
JP4157379B2 (ja) * 2000-12-27 2008-10-01 株式会社日立製作所 回転電機
US20050134137A1 (en) * 2003-12-17 2005-06-23 Sweo Edwin A. Method for manufacturing squirrel cage rotor
US20070075603A1 (en) * 2005-09-30 2007-04-05 Whiddon Richard M Labyrinthine end disk rotor
JP4728419B2 (ja) * 2009-10-07 2011-07-20 ファナック株式会社 かご型ロータおよびかご型ロータの製造方法
US8587178B2 (en) * 2010-07-22 2013-11-19 Gem Co., Ltd. Rotor of high speed induction motor and manufacturing method thereof
WO2012011637A1 (ko) * 2010-07-22 2012-01-26 (주)지이엠 초고속 유도전동기의 회전자 제조방법 및 이를 이용하여 제조된 회전자
JP5080664B2 (ja) * 2011-02-24 2012-11-21 ファナック株式会社 誘導電動機のかご型ロータ
WO2012137235A1 (ja) * 2011-04-01 2012-10-11 三菱電機株式会社 誘導電動機の回転子及び誘導電動機の回転子の製作方法
US9350217B2 (en) * 2011-11-18 2016-05-24 GM Global Technology Operations LLC Rotor and method of forming same
DE102013005050A1 (de) * 2013-03-22 2014-09-25 Wieland-Werke Ag Kurzschlussläufer und dessen Einzelteile sowie Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussläufers
DE102014013684A1 (de) * 2014-09-17 2016-03-17 Wieland-Werke Ag Kurzschlussläufer
US9621012B2 (en) * 2015-01-07 2017-04-11 GM Global Technology Operations LLC Lamination pack for skewed conductor bars and method of forming same
CN107819366A (zh) * 2016-09-14 2018-03-20 上海蔚兰动力科技有限公司 感应电动机的转子及其制造方法

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3421537A1 (de) 1984-06-08 1985-12-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kurzschlusslaeufer
DE19542962C1 (de) 1995-11-17 1996-11-28 Siemens Ag Kurzschlußläufer für eine Asynchronmaschine und ein Verfahren zur Herstellung desselben
DE69734839T2 (de) 1996-05-30 2006-06-29 Rotatek Finland Oy Läufer für eine elektrische maschine und verfahren zur erregung eines rotors in einer elektrischen maschine
DE102010009317A1 (de) * 2009-03-11 2010-11-18 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Ausgleichsring für eine elektrische Maschine eines Fahrzeugs

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017206520A1 (de) 2017-04-18 2018-10-18 Audi Ag Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussrotors und Kurzschlussrotor
US10770957B2 (en) 2017-04-18 2020-09-08 Audi Ag Method for producing a short circuit rotor and short circuit rotor
EP3644481A1 (de) * 2018-10-23 2020-04-29 Wieland-Werke AG Kurzschlussläufer
US11108309B2 (en) 2018-10-23 2021-08-31 Wieland-Werke Ag Squirrel cage rotor

Also Published As

Publication number Publication date
US10951102B2 (en) 2021-03-16
EP2999101B1 (de) 2017-12-06
EP2999101A3 (de) 2016-04-06
US20180342935A1 (en) 2018-11-29
JP2016063740A (ja) 2016-04-25
EP2999101A2 (de) 2016-03-23
JP6624671B2 (ja) 2019-12-25
US20160079837A1 (en) 2016-03-17
HUE036087T2 (hu) 2018-06-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2999101B1 (de) Kurzschlussläufer
EP3487048B1 (de) Kurzschlussläufer mit geteilten kurzschlussringen und herstellungsverfahren eines derartigen kurzschlussläufers
EP2782222B1 (de) Kurzschlussläufer sowie Verfahren zur Herstellung eines Kurzschlussläufers
DE102010047816A1 (de) Käfigrotor und Herstellungsverfahren für einen Käfigrotor
DE102015223058A1 (de) Käfigläufer und Verfahren für dessen Herstellung
DE102012003195A1 (de) Kurzschlussläufer für einen Induktionsmotor
DE102013211040A1 (de) Kurzschlussring für eine elektrische Asynchronmaschine zusammengesetzt aus Teilkreisbogen-förmigen Segmenten
DE2522277A1 (de) Zusammengesetzter turbinenrotor und herstellungsverfahren fuer einen solchen rotor
EP3402057A1 (de) Verfahren zur herstellung eines kurzschlussläufers einer asynchronmaschine
DE102011080468B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kontaktträgers eines Schaltkontaktes für ein elektromechanisches Schaltgerät sowie ein solcher Kontaktträger
EP2957026B1 (de) Kurzschlusskäfig für einen kurzschlussläufer und herstellungsverfahren desselben
EP3393016B1 (de) Verfahren zur herstellung eines kurzschlussrotors und kurzschlussrotor
EP3534512B1 (de) Kurzschlussläufer sowie verfahren zur herstellung eines kurzschlussläufers
DE102007040171A1 (de) Kontakthebel für einen Leistungsschalter
EP3518398A1 (de) Kurzschlussring zur verbindung mit käfigstäben
DE19626807C1 (de) Rotor für einen Asynchronmotor, Verfahren zur Herstellung des Rotors, und Asynchronmotor
EP3301795A1 (de) Verfahren zur herstellung eines kurzschlussrings
EP4324574A1 (de) Mehrschichtgleitlager und verfahren zum herstellen eines mehrschichtgleitlagers
DE102013202404A1 (de) Kurzschlusskäfig für einen Kurzschlussläufer und Herstellungsverfahren
EP4436015A1 (de) Rotor eines käfigläufer-motors, käfigläufer-motor mit einem rotor und verfahren zur herstellung eines rotors eines käfig-läufer-motors
EP0998015A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Rotors für einen Asynchronmotor und durch das Verfahren hergestellter Rotor
EP4277096A1 (de) Rotor eines käfigläufer-motors und verfahren zu seiner herstellung
WO2019192665A1 (de) Kurzschlussring und kurzschlussläufer für eine asynchronmaschine
DE102019122334A1 (de) Rotor für eine elektrische Asynchronmaschine und Vormodul zur Verwendung bei dessen Herstellung
DE102019122335A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Rotors für eine elektrische Asynchronmaschine sowie Rotor

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee