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TECHNISCHES GEBIET
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Das Gebiet, auf das sich die Offenbarung im Allgemeinen bezieht, enthält ein System um Befestigen eines unteren Fahrzeuglenkers, Fahrzeuge, die ein System zum Befestigen eines unteren Lenkers, das an der Kraftmaschinenwiege eines Fahrzeugs befestigt ist, besitzen, Verfahren zum Befestigen eines Systems zum Befestigen eines unteren Fahrzeuglenkers an einer Kraftmaschinenwiege und Verfahren zum Befestigen eines unteren Lenkers an einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege.
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HINTERGRUND
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Fahrzeuge können eine Kraftmaschinenwiege und ein Aufhängungssystem, das einen unteren Lenker besitzt, enthalten.
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ZUSAMMENFASSUNG ERLÄUTERNDER VARIANTEN DER ERFINDUNG
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Eine Anzahl von Varianten der Erfindung kann ein Verfahren enthalten, das umfasst: Bereitstellen eines Systems zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers, das einen Hülsenanordnungspressling und wenigstens eine Gewindehülse, die durch diesen verläuft, enthält, und Befestigen des Systems zum Befestigen des vorderen unteren Lenkers an einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege.
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Eine Anzahl von Varianten der Erfindung kann ein Verfahren enthalten, das umfasst: Bereitstellen eines Systems zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers, das einen Hülsenanordnungspressling, in dem ein Durchgangsloch ausgebildet ist, enthält, Einsetzen wenigstens einer Gewindehülse in das Durchgangsloch und Befestigen der Gewindehülse an dem Hülsenanordnungspressling.
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Eine Anzahl von Varianten der Erfindung kann ein Verfahren enthalten, das umfasst: Bereitstellen eines Systems zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers, das einen Hülsenanordnungspressling enthält, durch den ein Durchgangsloch ausgebildet ist, wobei wenigstens eine Gewindehülse durch das Durchgangsloch verläuft, Bereitstellen einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege, die eine Seitenschiene mit einer vorderen Fläche und einer hinteren Fläche besitzt, wobei die Seitenschiene ein in ihr ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, Einsetzen der Gewindehülse in ein Durchgangsloch, das in einer Seitenschiene ausgebildet ist, so dass der Hülsenanordnungspressling mit der hinteren Fläche der Seitenschiene in Eingriff gelangt, Anordnen einer Trägeranordnung, die ein in ihr gebildetes Durchgangsloch besitzt, in einem Eingriff mit der vorderen Fläche der Seitenschiene, so dass sich die Gewindehülse durch das Durchgangsloch und die Trägeranordnung erstreckt, und Befestigen der Trägeranordnung an der vorderen Fläche der Seitenschiene.
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Eine Anzahl von Varianten der Erfindung kann ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers enthalten, das einen Hülsenanordnungspressling und wenigstens eine Gewindehülse, die durch den Hülsenanordnungspressling verläuft und daran befestigt ist, enthält.
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Eine Anzahl von Varianten der Erfindung kann ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers enthalten, das ferner eine Trägeranordnung enthält, die ein in ihr ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, um an einer vorderen Fläche einer Seitenschiene einer Kraftmaschinenwiege befestigt zu werden.
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Weitere veranschaulichende Varianten der Erfindung gehen aus der im Folgenden gegebenen genauen Beschreibung hervor. Selbstverständlich sollen die genaue Beschreibung und spezifischen Beispiele, während sie optionale Varianten der Erfindung offenbaren, nur der Erläuterung dienen und den Schutzumfang der Erfindung nicht einschränken.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Aus der genauen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen werden ausgewählte Beispiele von Varianten der Erfindung besser verständlich, wobei:
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1 eine perspektivische Ansicht ist, die ein Produkt gemäß einer Anzahl von Varianten der Erfindung veranschaulicht, das ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers enthalten kann, das an einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege befestigt ist;
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2 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts von 1 ist;
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3 ein Produkt gemäß einer Anzahl von Varianten der Erfindung veranschaulicht, das ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers enthält, das eine Hülsenanordnungseinrichtung und wenigstens eine Gewindehülse aufweist;
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4 ein Produkt veranschaulicht, das ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers enthält, das eine Hülsenanordnungseinrichtung und wenigstens eine durch die Hülsenanordnungseinrichtung verlaufende Gewindehülse aufweist, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung an einer hinteren Fläche einer Seitenschiene einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege befestigt ist.
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GENAUE BESCHREIBUNG VERANSCHAULICHENDER VARIANTEN DER ERFINDUNG
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Die folgende Beschreibung der Varianten ist dem Wesen nach lediglich veranschaulichend und soll die Erfindung, ihre Anwendung oder Verwendungen in keiner Weise einschränken.
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1 veranschaulicht eine Anzahl von Varianten der Erfindung, die ein Produkt 10 enthält, das ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers, das an einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege 12 befestigt ist, aufweisen kann. Die Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege 12 kann eine vordere Querschiene 14, eine erste Seitenschiene 18 und eine gegenüberliegende zweite Seitenschiene 20 umfassen. Hierbei sind die erste Seitenschiene 18 und die zweite Seitenschiene 20 mit der vorderen Querschiene 14 und der hinteren Querschiene 16 verbunden. Die zweite Seitenschiene 20 kann eine vordere Fläche 22 und eine hintere Fläche 24 aufweisen. Das System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers kann eine Trägeranordnung 26 aufweisen, die ein erstes und ein zweites Durchgangsloch, die daran ausgebildet sind, besitzt. Eine erste Gewindehülse 28 kann durch das erste Durchgangsloch in der Trägeranordnung 26 verlaufen, während eine zweite Gewindehülse 30 durch das zweite Durchgangsloch in der Trägeranordnung 26 verläuft.
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Ein unterer Lenker 32 kann vorgesehen sein und kann eine im Allgemeinen dreieckige Konfiguration oder Wünschelrutenkonfiguration besitzen, die einen ersten lang gestreckten Abschnitt 34, einen zweiten lang gestreckten Abschnitt 36 und einen dritten lang gestreckten Abschnitt 38 aufweist. Ein erstes Drehgelenk 40 kann mit dem ersten lang gestreckten Abschnitt 34 verbunden sein. Eine erste Öse 42 kann sich von dem ersten Drehgelenk 40 auf einer Seite erstrecken und eine zweite Hülse 44 kann sich von dem ersten Drehgelenk 40 auf einer zweiten Seite erstrecken. Ein erster Bolzen 41 kann so vorgesehen sein, dass er durch die erste Öse 42 eingesetzt wird und in der ersten Gewindehülse 28 verschraubt wird. Ähnlich kann ein zweiter Bolzen 43 so vorgesehen sein, dass er durch die zweite Öse 44 eingesetzt wird und in der zweiten Gewindehülse 30 verschraubt wird.
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In einer Anzahl von Varianten kann der zweite lang gestreckte Abschnitt 36 des unteren Lenkers 32 ein daran befestigtes Drehlager 46 besitzen. Ein Verbinder 48 kann das Drehlager 46 aufnehmen, das so konstruiert und ausgelegt sein kann, um an der Seitenschiene 22 an einem Ort, der um eine Strecke von dem Träger 26 beabstandet ist, befestigt zu werden. Der dritte lang gestreckte Abschnitt 38 kann einen Stift 50 aufweisen, der daran befestigt ist, um mit einem Kugelgelenk des Aufhängungssystems des Fahrzeugs verbunden zu werden.
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Wie in 2 gezeigt ist, kann in einer Anzahl von Varianten der Erfindung der Träger 26 einen ersten Flansch 56, der sich von einem Körperabschnitt 51 des Trägers erstreckt, aufweisen. In einer Anzahl von Varianten kann der erste Flansch 56 L-förmig sein und kann sich von dem Körperabschnitt 56 längs einer Ecke hiervon erstrecken. Ebenso kann sich ein zweiter Flansch 58 von dem Körperabschnitt 51 längs eines weiteren Eckabschnitts hiervon erstrecken. In einer Anzahl von Varianten der Erfindung kann der Träger 26 ein Ausrichtmerkmal, beispielsweise eine darin ausgebildete Tasche 52, aufweisen, um darin wenigstens einen Abschnitt des Drehgelenks 40 aufzunehmen, das an dem ersten lang gestreckten Abschnitt 34 des unteren Lenkers 32 befestigt ist. Das Ausrichtmerkmal 52 kann zu einem ähnlichen Merkmal (nicht gezeigt) passen, das an der vorderen Fläche 52 der Seitenschiene 20 ausgebildet ist.
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3 veranschaulicht eine Anzahl von Varianten der Erfindung, die ein Produkt 10 enthalten können, das eine Hülsenanordnungseinrichtung 60 aufweisen kann, die ein Metallpressling sein kann und einen Körperabschnitt 62 und ein oder mehrere Durchgangslöcher 64 (erstes Durchgangsloch), 66 (zweites Durchgangsloch), die darin ausgebildet sind, besitzen kann. Das erste Durchgangsloch 64 und das zweite Durchgangsloch 66 können eine Übergröße besitzen, um die erste Gewindehülse 28 bzw. die zweite Gewindehülse 30 aufzunehmen. Die erste Gewindehülse 28 kann einen zylindrischen Abschnitt 29 aufweisen, wobei sich ein erster Ringflansch 68 hiervon erstrecken kann. Ein Gewindedurchgangsloch 72 kann in der Gewindehülse 28 ausgebildet sein. Ebenso kann die zweite Gewindehülse 30 einen zylindrischen Abschnitt 31 aufweisen und kann sich ein zweiter Ringflansch 70 hiervon erstrecken. Ein zweites Gewindedurchgangsloch 74 kann in der zweiten Gewindehülse 30 ausgebildet sein.
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Die Seitenschiene 20 kann eine hintere Fläche 24 mit einem ersten Durchgangsloch 78 und einem zweiten Durchgangsloch 80, die darin ausgebildet sind, besitzen. Die hintere Fläche 24 kann eine Erhebung 76 besitzen, der ein Ausrichtmerkmal, beispielsweise eine in der ersten Fläche 22 ausgebildete Tasche zugeordnet ist, dem das in dem Träger 26 ausgebildete Ausrichtmerkmal 52 (z. B. eine Tasche) zugeordnet ist. Die Hülsenanordnungseinrichtung 60 kann einen ersten Flansch 82, der sich von dem Körperabschnitt 62 erstreckt, aufweisen und kann längs einer Ecke hiervon positioniert sein, ferner kann sich ein zweiter Flansch 84 von dem Körperabschnitt erstrecken und kann längs einer Ecke hiervon positioniert sein. Der erste Flansch 82 und der zweite Flansch 84 können einen Schlitz 86 längs einer Seitenkante 88 des Körperabschnitts 62 der Hülsenanordnung 60 bereitstellen. Der Schlitz 86 kann so konstruiert und angeordnet sein, dass er die Erhebung 76 aufnimmt, die in der hinteren Fläche 24 der Seitenschiene 20 ausgebildet ist.
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In einer Anzahl von Varianten kann die erste Gewindehülse 28 durch das erste Durchgangsloch 64, das in der Hülsenanordnungseinrichtung 60 ausgebildet ist, eingesetzt werden und kann die zweite Gewindehülse 30 in das zweite Durchgangsloch 66, das in der Hülsenanordnungseinrichtung 60 ausgebildet ist, eingesetzt werden. Danach können die erste Gewindehülse 24 und die zweite Gewindehülse 30 an der Hülsenanordnungseinrichtung 60 durch irgendeines von vielen verschiedenen Verfahren befestigt werden, die Schweißen umfassen, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein. Wenn die erste Gewindehülse 28 und die zweite Gewindehülse 30 an der Hülsenanordnungseinrichtung 60 befestigt sind, können die erste und die zweite Gewindehülse 28, 30 geeignet positioniert und durch das erste Durchgangsloch 78 bzw. das zweite Durchgangsloch 80, die in der Seitenschiene 20 ausgebildet sind, eingesetzt werden. Eine solche Anordnung kann eine Fehlausrichtung der Gewindehülsen 28, 30 verhindern und daher den Bedarf an einer Ausrichtung des Fahrzeugs in der Montagefabrik beseitigen. Falls gewünscht, kann die Hülsenanordnungseinrichtung 60, an der die erste Gewindehülse 28 und die zweite Gewindehülse 30 befestigt sind, an der hinteren Fläche 24 der Seitenschiene 20 durch irgendeines von vielen verschiedenen Mitteln, die ein Schweißen umfassen, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein, befestigt werden.
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4 veranschaulicht ein Produkt, das ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers enthält, das an einer Seitenschiene 20 einer Fahrzeugwiege befestigt ist, wobei das System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers eine Hülsenanordnungseinrichtung 60 aufweist, an der eine erste Gewindehülse 28 und eine zweite Gewindehülse 30 befestigt sind.
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In einer Anzahl von Varianten kann ein System zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers nur eine Hülsenanordnungseinrichtung 60 oder eine Trägeranordnung 26 enthalten. Die Ausrichtmerkmale der Hülsenanordnungseinrichtung 60 und der Seitenschiene 20 können so konstruiert und angeordnet sein, dass die Hülsenanordnungseinrichtung 60 zumindest vorübergehend an der Seitenschiene 20 positioniert und festgehalten werden kann, während die Hülsenanordnung beispielsweise durch Schweißen an der Seitenschiene 20 befestigt wird. Ebenso können die Ausrichtmerkmale der Trägeranordnung 26 und der Seitenschiene 20 so konstruiert und angeordnet sein, dass die Trägeranordnung 26 zumindest vorübergehend an der Seitenschiene 20 positioniert und daran festgehalten werden kann, während die Trägeranordnung 26 beispielsweise durch Schweißen an der Seitenschiene 20 befestigt wird. In einer Anzahl von Varianten der Erfindung sind Merkmale in der Seitenschiene 20 und in der Trägeranordnung 26 und/oder in der Hülsenanordnungseinrichtung 60 angeordnet, so dass die Trägeranordnung 26 und/oder die Hülsenanordnungseinrichtung 60 an der Seitenschiene 20 vor und/oder während der dauerhaften Befestigung (beispielsweise durch Schweißen) der Trägeranordnung 26 und/oder der Hülsenanordnungseinrichtung 60 an der Seitenschiene 20 hängt. In einer Anzahl von Varianten kann die Trägeranordnung 26 als die Hülsenanordnungseinrichtung 60 dienen.
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Die folgende Beschreibung von Varianten dient nur der Veranschaulichung von Komponenten, Elementen, Vorgängen, Produkten und Verfahren, die als im Schutzumfang der Erfindung liegend angesehen werden, wobei der Schutzumfang durch das, was speziell offenbart oder nicht ausdrücklich angegeben wird, in keiner Weise eingeschränkt werden soll. Die Komponenten, Elemente, Vorgänge, Produkte und Verfahren, die hier beschrieben worden sind, können kombiniert oder anders als hier ausdrücklich beschrieben umgeordnet werden und werden dennoch als im Schutzumfang der Erfindung liegend angesehen.
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Die Variante 1 kann ein Verfahren enthalten, das umfasst: Bereitstellen eines Systems zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers, das eine Hülsenanordnungseinrichtung und wenigstens eine Gewindehülse, die durch sie verläuft, enthält, und Befestigen des Systems zum Befestigen des vorderen unteren Lenkers an einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege.
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Die Variante 2 kann ein Verfahren wie in Variante 1 angegeben enthalten, das ferner umfasst: Einsetzen der wenigstens einen Gewindehülse in ein Durchgangsloch, das in der Hülsenanordnungseinrichtung ausgebildet ist, und Befestigen der Gewindehülse an der Hülsenanordnungseinrichtung.
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Die Variante 3 kann ein Verfahren wie in den Varianten 1–2 angegeben enthalten, wobei das Befestigen der Gewindehülse an der Hülsenanordnungseinrichtung das Schweißen der Gewindehülse an die Hülsenanordnungseinrichtung umfasst.
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Die Variante 4 kann ein Verfahren wie in den Varianten 1–3 angegeben enthalten, wobei eine Wiege eine Seitenschiene mit einer vorderen Fläche und einer hinteren Fläche umfasst und wobei die Seitenschiene ein in ihr ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, umfassend das Einsetzen der Gewindehülse in das in der Seitenschiene ausgebildete Durchgangsloch, so dass die Hülsenanordnungseinrichtung mit der hinteren Fläche der Seitenschiene in Eingriff gelangt, Anordnen einer Trägeranordnung, in der ein Durchgangsloch ausgebildet ist, in einem Eingriff mit der vorderen Fläche der Seitenschiene, so dass die Gewindehülse durch das Durchgangsloch in der Trägeranordnung verläuft, und Befestigen der Trägeranordnung an der vorderen Fläche der Seitenschiene.
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Die Variante 5 kann ein Verfahren wie in den Varianten 1–4 angegeben enthalten, wobei das Befestigen der Trägeranordnung an der vorderen Fläche der Seitenschiene das Schweißen der Trägeranordnung an der vorderen Fläche der Seitenschiene umfasst.
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Die Variante 6 kann ein Verfahren enthalten, das umfasst: Bereitstellen einer Kraftmaschinenwiege, die eine Seitenschiene mit einer vorderen Fläche und einer hinteren Fläche, wobei die Seitenschiene ein in ihr ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, eine Anordnung zum Befestigen eines unteren Lenkers, die an einem unteren Lenker befestigt ist, der einen ersten lang gestreckten Abschnitt und eine erste Öse, die mit dem ersten lang gestreckten Abschnitt verbunden ist, besitzt, und eine Hülsenanordnungseinrichtung und wenigstens eine daran befestigte Gewindehülse, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung mit der hinteren Fläche der Seitenschiene in Eingriff ist, und eine Trägeranordnung, die ein in ihr ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, wobei die Trägeranordnung mit der vorderen Fläche der Seitenschiene in Eingriff ist, umfasst, wobei sich die Gewindehülse durch das Durchgangsloch in der Seitenschiene und durch das Durchgangsloch in der Trägeranordnung erstreckt; Bereitstellen eines unteren Lenkers für eine Aufhängung, wobei der untere Lenker einen ersten lang gestreckten Abschnitt und eine erste Öse, die mit dem ersten lang gestreckten Abschnitt verbunden ist, besitzt; Einsetzen eines ersten Gewindebolzens in die erste Öse und Verschrauben des Bolzens mit der Gewindehülse.
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Die Variante 7 kann ein Produkt enthalten, das ein System zum Befestigen eines ersten unteren Lenkers umfasst, das eine Hülsenanordnungseinrichtung und wenigstens eine Gewindehülse, die durch die Hülsenanordnungseinrichtung verläuft und daran befestigt ist, enthält.
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Die Variante 8 kann ein Verfahren wie in der Variante 7 angegeben umfassen und ferner eine Trägeranordnung umfassen, in der ein Durchgangsloch ausgebildet ist, um an einer vorderen Fläche einer Seitenschiene einer Kraftmaschinenwiege befestigt zu werden.
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Die Variante 9 kann ein Verfahren wie in den Varianten 7–8 angegeben enthalten, das ferner eine Seitenschiene für eine Kraftmaschinenwiege mit einer vorderen Fläche und einer hinteren Fläche und einem durch die Seitenschiene ausgebildeten Durchgangsloch besitzt, wobei die Gewindehülse durch das Durchgangsloch in der Seitenschiene und in der Trägeranordnung verläuft, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung mit der hinteren Fläche in Eingriff ist und die Trägeranordnung mit der vorderen Fläche in Eingriff ist und wobei die Trägeranordnung an der vorderen Fläche befestigt ist.
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Die Variante 10 kann ein Verfahren wie in den Varianten 7–10 angegeben enthalten, wobei die Trägeranordnung an die vordere Fläche geschweißt ist.
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Die Variante 11 kann ein Verfahren wie in den Varianten 7–10 angegeben enthalten und ferner einen unteren Lenker für eine Aufhängung aufweisen, der einen ersten lang gestreckten Abschnitt mit einem daran befestigten Drehgelenk und wenigstens eine an dem Drehgelenk befestigte Öse aufweist, wobei ein Gewindebolzen durch die wenigstens eine Öse verläuft und in der Gewindehülse verschraubt ist.
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Die Variante 12 kann ein Produkt enthalten, das umfasst: eine erste Gewindehülse und eine zweite Gewindehülse sowie eine Hülsenanordnungseinrichtung mit einem ersten darin ausgebildeten Durchgangsloch, das konstruiert und ausgelegt ist, um einen Abschnitt der ersten Gewindehülse aufzunehmen, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung ein zweites darin ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, das konstruiert und ausgelegt ist, um einen Abschnitt der zweiten Gewindehülse aufzunehmen, und eine Trägeranordnung mit einem ersten darin ausgebildeten Durchgangsloch, das konstruiert und ausgelegt ist, um einen Abschnitt der ersten Gewindehülse aufzunehmen, wobei die Trägeranordnung ein zweites darin ausgebildetes Durchgangsloch besitzt, das konstruiert und ausgelegt ist, um einen Abschnitt der zweiten Gewindehülse aufzunehmen.
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Die Variante 13 kann ein Verfahren wie in der Variante 12 angegeben enthalten, wobei die erste Gewindehülse und die zweite Gewindehülse jeweils mit der Hülsenanordnungseinrichtung verschweißt ist.
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Die Variante 14 kann ein Verfahren wie in den Varianten 12–13 angegeben enthalten, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung einen Metallpressling enthält.
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Die Variante 15 kann ein Produkt oder ein Verfahren wie in den Varianten 2–11 angegeben enthalten, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung einen Metallpressling enthält.
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Die Variante 16 kann ein Verfahren enthalten, das umfasst: Bereitstellen eines Systems zum Befestigen eines vorderen unteren Lenkers, das eine Hülsenanordnungseinrichtung und/oder eine Trägeranordnung enthält, wobei sich wenigstens eine Gewindehülse durch die Hülsenanordnungseinrichtung und/oder die Trägeranordnung erstreckt, und Befestigen des Systems zum Befestigen des vorderen unteren Lenkers an einer Fahrzeug-Kraftmaschinenwiege.
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Die Variante 17 kann ein Verfahren wie in der Variante 16 angegeben enthalten, das ferner umfasst: Einsetzen der wenigstens einen Gewindehülse in ein in der Hülsenanordnungseinrichtung und/oder einer Trägeranordnung ausgebildetes Durchgangsloch und Befestigen der Gewindehülse an der Hülsenanordnungseinrichtung und/oder der Trägeranordnung.
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Die Variante 18 kann ein Verfahren wie in der Variante 17 angegeben enthalten, wobei das Befestigen der Gewindehülse an der Hülsenanordnungseinrichtung und/oder der Trägeranordnung ein Schweißen der Gewindehülse an die Hülsenanordnungseinrichtung und/oder an die Trägeranordnung umfasst.
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Die Variante 19 kann ein Verfahren wie in den Varianten 16–18 angegeben enthalten, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung und/oder die Trägeranordnung eine Hülsenanordnungseinrichtung umfasst; umfassend das Bereitstellen einer Seitenschiene für eine Kraftmaschinenwiege, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung an der Kraftmaschinenwiege befestigt wird; Bereitstellen eines unteren Lenkers für eine Aufhängung, wobei der untere Lenker einen ersten lang gestreckten Abschnitt und eine erste Öse, die mit dem ersten lang gestreckten Abschnitt verbunden ist, besitzt; Einsetzen eines ersten Gewindebolzens durch die erste Öse und Verschrauben des Bolzens mit der Gewindehülse.
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Die Variante 20 kann ein Verfahren wie in den Varianten 16–19 angegeben enthalten, wobei die Hülsenanordnungseinrichtung einen Metallpressling umfasst.
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Die obige Beschreibung ausgewählter Beispiele der Erfindung ist dem Wesen nach lediglich beispielhaft, weshalb Varianten oder Abwandlungen hiervon nicht als Abweichung vom Erfindungsgedanken und vom Schutzbereich der Erfindung angesehen werden sollen.