DE102015122425A1 - Badge reel - Google Patents

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DE102015122425A1 DE102015122425.9A DE102015122425A DE102015122425A1 DE 102015122425 A1 DE102015122425 A1 DE 102015122425A1 DE 102015122425 A DE102015122425 A DE 102015122425A DE 102015122425 A1 DE102015122425 A1 DE 102015122425A1
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Horst-Werner Maier-Hunke
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Ausweiskartenhalter (1a, 1b, 1c), der ein Gehäuse mit zwei Breitseiten (2, 3), zwei ersten Schmalseiten (4, 5) und zwei zweiten Schmalseiten (6, 7) umfasst. Dabei weist eine der ersten Schmalseiten (4) als Einschubseite (4) eine Anzahl von Einschuböffnungen (8a, 8b, 8c, 8d, 8e, 8f) zu Einschüben (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) auf. Letztere sind parallel zu den Breitseiten (2, 3) im Gehäuse angeordnet. Weiterhin ist zumindest an einer der zweiten Schmalseiten (6) als Schieberseite (6) eine Anzahl von Schiebern (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) angeordnet, die jeweils einen Rückholarm (11a, 11b, 11c, 11d, 11e, 11f) in einem zugeordneten Einschub (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) aufweisen. Dieser ist so ausgebildet, dass er bei Betätigung des zugehörigen Schiebers (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) eine in den Einschub (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) eingebrachte Karte (K) in Richtung der Einschubseite (4) schiebt.The invention relates to a badge holder (1a, 1b, 1c) comprising a housing with two broad sides (2, 3), two first narrow sides (4, 5) and two second narrow sides (6, 7). In this case, one of the first narrow sides (4) as the insertion side (4) has a number of insertion openings (8a, 8b, 8c, 8d, 8e, 8f) to inserts (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f). The latter are arranged parallel to the broad sides (2, 3) in the housing. Furthermore, a number of slides (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) are arranged at least on one of the second narrow sides (6) as the slide side (6), each having a return arm (11a, 11b, 11c, 11d, 11e, 11f) in an associated slot (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f). This is designed in such a way that upon actuation of the associated slide (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) it inserts a card (K) in the direction of the insertion (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) Slide-in side (4) pushes.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ausweiskartenhalter.The present invention relates to a badge holder.

Betriebsausweise oder Identifikationskarten im Allgemeinen haben heutzutage meist das Format von weltweit normierten Kreditkarten. Neben einem Betriebsausweis führt man meist eine ganze Anzahl von Karten dieses Formats als Kontokarten, Kreditkarten und/oder Identifikationskarten mit sich. Im täglichen Gebrauch müssen sie schnell griffbereit sein, um beispielsweise Zugangskontrollen zu passieren, sich auszuweisen oder – allgemeiner formuliert – um auf der Karte gespeicherte Daten auszulesen. Sie tragen dafür neben rein optischen Informationen auch häufig elektronische und/oder magnetische Daten. Deshalb muss einerseits eine sichere Aufbewahrung der Karten gewährleistet werden und anderseits muss, wie geschildert, eine gewünschte Karte schnell wieder hervor geholt werden können, um sie beispielsweise durch ein Lesegerät auslesen zu lassen. Aus der Praxis sind Aufbewahrungsbehälter für mehrere Karten und diverse Plastikschutzhüllen für einzelne Karten bekannt. In der Gebrauchsmusterschrift DE 85 90 042 U1 wird beispielsweise ein Behältnis für Kredit- oder Identifikationskarten beschrieben, bei dem die Karten in schubladenartige Schieber gelegt werden, die jeweils über eine Lasche herausschiebbar sind, die durch einen Schlitz in einer Gehäusewand hindurchragt. Die Karten sind hier also einzeln herausschiebbar, müssen dann aber noch aus dem schubladenartigen Schieber genommen werden.Company cards or identification cards in general today usually have the format of credit cards standardized worldwide. In addition to a company card, you usually carry a whole number of cards of this format as account cards, credit cards and / or identification cards. In everyday use, they must be quickly at hand, for example, to pass through access controls, to identify themselves or - more generally formulated - to read data stored on the card. In addition to purely optical information, they often carry electronic and / or magnetic data. Therefore, on the one hand a secure storage of the cards must be guaranteed and on the other hand, as described, a desired card can be quickly brought out again, for example, to read by a reader. From practice, storage containers for several cards and various plastic protective covers for individual cards are known. In the utility model DE 85 90 042 U1 For example, a container for credit or identification cards is described, in which the cards are placed in drawer-like slides, which are each pushed out via a tab which protrudes through a slot in a housing wall. The cards are here so individually pushed out, but then have to be taken out of the drawer-like slide.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen alternativen Halter für Karten und/oder Ausweise anzugeben, mit dem die Karten einzeln, intuitiv und einfach ausgegeben werden können.It is an object of the present invention to provide an alternative holder for cards and / or badges, with which the cards can be issued individually, intuitively and easily.

Diese Aufgabe wird durch einen Ausweiskartenhalter gemäß Patentanspruch 1 gelöst.This object is achieved by an identity card holder according to claim 1.

Der vorgenannte Ausweiskartenhalter bzw. Ausweiskartenbehältnis oder Köcher für Identifikationskarten umfasst ein Gehäuse mit zwei Breitseiten, zwei ersten Schmalseiten und zwei zweiten Schmalseiten. Dabei weist eine der ersten Schmalseiten als Einschubseite eine Anzahl von Einschuböffnungen zu Einschüben auf. Die Einschübe sind parallel zu den Breitseiten im Gehäuse angeordnet. Ferner ist an zumindest einer der zweiten Schmalseiten als Schieberseite eine Anzahl von Schiebern angeordnet. Diese weisen jeweils einen Rückholarm in einem zugeordneten Einschub auf, der so ausgebildet ist, dass er bei Betätigung des zugehörigen Schiebers eine in den Einschub eingebrachte Karte in Richtung der Einschubseite schiebt.The aforementioned ID card holder or ID card holder or holder for identification cards comprises a housing with two broad sides, two first narrow sides and two second narrow sides. In this case, one of the first narrow sides as the insertion side on a number of insertion openings to inserts. The bays are arranged parallel to the broad sides in the housing. Furthermore, a number of slides are arranged on at least one of the second narrow sides as a slide side. These each have a Rückholarm in an associated slot, which is designed so that it pushes an inserted into the slot card in the direction of the insertion side upon actuation of the associated slider.

Wie eingangs bereits geschildert, kann der Ausweiskartenhalter grundsätzlich eine Anzahl von beliebigen Karten, insbesondere Betriebsausweise und/oder Zugangsausweise, eines Formats aufnehmen, für das er ausgelegt ist. Dabei handelt es sich bevorzugt um Karten im weltweit normierten Kreditkartenformat, nämlich das ID-1-Format der ISO/IEC 7810 Norm . Dieses Format umfasst z. B. übliche Bankkarten, Kreditkarten, Debitkarten, Führerscheine, den Elektronischen Personalausweis und dergleichen. Angepasst an dieses Format ist das Gehäuse flach und quaderförmig ausgebildet. Dementsprechend liegen sich jeweils die zwei Breitseiten, die zwei ersten Schmalseiten und die zwei zweiten Schmalseiten gegenüber. Eine der ersten Schmalseiten, nämlich die Einschubseite, ist zu den Einschüben hin geöffnet. Diese Einschuböffnungen führen also jeweils zu einem Einschub und sind jeweils einem Einschub zugeordnet. Durch sie wird im Betrieb eine Karte in den Einschub eingebracht. Die Einschübe sind also Fächer, in die die Karten eingesteckt werden können. Sie sind dabei bevorzugt an die Größe der Karte angepasst, d. h. ihre Abmessungen sind lediglich leicht größer als die Abmessungen der einzubringenden Karte. Dadurch kann der Ausweiskartenhalter vorteilhaft kompakt gehalten werden und ein Verrutschen der Karte im Einschub wird vermieden.As already described, the ID card holder can basically accommodate a number of arbitrary cards, in particular company IDs and / or badges, of a format for which it is designed. These are preferably cards in the world standard credit card format, namely the ID-1 format of ISO / IEC 7810 standard , This format includes z. As usual bank cards, credit cards, debit cards, driving licenses, the electronic identity card and the like. Adapted to this format, the housing is flat and cuboid shaped. Accordingly, in each case the two broad sides, the two first narrow sides and the two second narrow sides are opposite. One of the first narrow sides, namely the insertion side, is open to the inserts. This insertion openings thus each lead to a slot and are each assigned to a slot. Through them, a card is inserted into the slot during operation. The bays are so subjects in which the cards can be inserted. They are preferably adapted to the size of the card, ie their dimensions are only slightly larger than the dimensions of the card to be inserted. As a result, the ID card holder can be advantageously kept compact and slippage of the card in the slot is avoided.

Die Schieber können theoretisch auch an beiden zweiten Schmalseiten gegenüberliegend angeordnet sein. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel befinden sie sich nur an einer der beiden zweiten Schmalseiten. Sie sind bevorzugt in einem Bereich der Schieberseite angeordnet, der im Wesentlichen an die erste Schmalseite angrenzt, die der Einschubseite gegenüberliegt. Sie sind parallel zu den zweiten Schmalseiten relativ dazu verschiebbar. Die Verschiebung erfolgt bei einer Betätigung durch einen Benutzer in einer Richtung zur Einschubseite hin und von dieser weg. Die Schieber werden bei dieser Bewegung beispielsweise in Führungsschienen geführt. Mit ihrem starr verbundenen, hakenartigen Rückholarm greifen sie im zugeordneten Einschub hinter eine eingebrachte Karte. Dafür weist die Schieberseite geeignete Durchbrüche auf. Dabei bezeichnet „hinter“ die von der Einschuböffnung weg weisende Seite der Karte. Im Gegensatz zum Stand der Technik wird die Karte also nicht mithilfe eines schubladenartigen Schiebers, sondern mittels des platzsparenden Rückholarms des Schiebers hervorgebracht.The slides can theoretically also be arranged opposite one another on both second narrow sides. In a preferred embodiment, they are only on one of the two second narrow sides. They are preferably arranged in a region of the slide side which essentially adjoins the first narrow side, which lies opposite the insertion side. They are displaceable relative to the second narrow sides relative thereto. The displacement occurs upon actuation by a user in a direction toward and away from the insertion side. The slides are guided in this movement, for example in guide rails. With their rigidly connected, hook-like return arm, they grip in the assigned slot behind an inserted card. For the slide side has suitable openings. In this case, "behind" refers to the side facing away from the insertion opening side of the card. In contrast to the prior art, the card is thus produced not by means of a drawer-like slide, but by means of the space-saving Rückholarms the slider.

„Zugeordnet“ bzw. „zugehörig“ bedeutet dabei neben der funktionellen Zuordnung bevorzugt auch eine räumliche Zugehörigkeit. Das heißt, dass der Schieber bevorzugt im We- sentlichen auf der gleichen Höhe der zweiten Schmalseite angeordnet ist, auf der sich auch der Einschub im Inneren des Gehäuses befindet. Dadurch erfasst der Bediener haptisch und optisch vorteilhaft intuitiv, welche Karte bei Betätigung des Schiebers ausgegeben wird."Assigned" or "belonging to" means in addition to the functional assignment preferably also a spatial affiliation. This means that the slide is preferably arranged substantially at the same height of the second narrow side on which the insert is located in the interior of the housing. This will capture the operator Haptic and visually advantageous intuitively, which card is output when the slide is actuated.

Weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, wobei die unabhängigen Ansprüche einer Anspruchskategorie auch analog zu den abhängigen Ansprüchen einer anderen Anspruchskategorie weitergebildet sein können und insbesondere auch einzelne Merkmale verschiedener Ausführungsbeispiele zu neuen Ausführungsbeispielen kombiniert werden können.Further particularly advantageous embodiments and developments of the invention will become apparent from the dependent claims and the following description, wherein the independent claims of a claim category can also be developed analogous to the dependent claims of another claim category and in particular individual features of different embodiments can be combined to form new embodiments ,

In einem Ausführungsbeispiel weist ein erfindungsgemäßer Ausweiskartenhalter einen Einschub auf. In dieser Variante ist der Ausweiskartenhalter vorteilhaft einfach durch lediglich ein Fach ausgeführt. Bevorzugt umfasst ein erfindungsgemäßer Ausweiskartenhalter jedoch zumindest zwei Einschübe, besonders bevorzugt drei Einschübe. Bei der besonders bevorzugten Anzahl von drei Einschüben ist erfindungsgemäß die kompakte Unterbringung der Karten mit einer guten Bedienbarkeit der Schieber besonders vorteilhaft vereint, wie folgend näher erläutert wird.In one embodiment, an identity card holder according to the invention has an inset. In this variant, the ID card holder is advantageously carried out simply by a single compartment. However, an identification card holder according to the invention preferably comprises at least two bays, particularly preferably three bays. In the case of the particularly preferred number of three inserts, the compact packaging of the cards with good operability of the slides is combined in a particularly advantageous manner according to the invention, as will be explained in greater detail below.

Grundsätzlich ist eine möglichst dicht gepackte Aufbewahrung der Karten aufgrund der damit erzielten Platzersparnis wünschenswert. Sobald der Ausweiskartenhalter allerdings mehr als zwei Einschübe aufweist, sind die Schieber bei Beibehaltung der direkten räumlichen Zuordnung zu den Einschüben recht eng nebeneinander angeordnet. Dadurch würde es bei einfacher Ausgestaltung der Schieber für einen Benutzer erschwert, gezielt z. B. den mittleren Schieber zu betätigen. Deshalb weisen in einer vorteilhaften Ausführungsform eines Ausweiskartenhalters mit drei Einschüben zwei den äußeren Einschüben zugeordnete Betätigungsschieber als äußere Betätigungsschieber an ihren aneinandergrenzenden Kanten jeweils eine Ausnehmung auf, in deren Vereinigung, d. h. in einem über die beiden Ausnehmungen gemeinsam definierten Mittelbereich, der dem mittleren Einschub zugeordnete dritte Betätigungsschieber angeordnet ist. Die beiden äußeren Schieber grenzen also bevorzugt in endseitigen Bereichen aneinander an, weisen aber zu ihrer gemeinsamen Mitte hin die Ausnehmungen für den mittleren Schieber auf. Im Zusammenschluss der beiden Ausnehmungen der äußeren Schieber ist der mittlere Schieber angeordnet und gegenüber den äußeren Schiebern vorzugsweise leicht erhaben ausgestaltet. Dies erleichtert eine gezielte Betätigung eines einzelnen Schiebers auch bei kompakter Anordnung der Einschübe.Basically, the densest possible storage of the cards is desirable because of the resulting space savings. However, as soon as the ID card holder has more than two bays, the sliders are arranged quite close to one another while maintaining the direct spatial assignment to the bays. This would make it difficult for a user with a simple design of the slide, specifically z. B. to operate the middle slide. Therefore, in an advantageous embodiment of an ID card holder with three slots two actuators associated with the outer slots as outer actuators on their adjacent edges each have a recess in their union, d. H. in a center region defined jointly over the two recesses, the third actuation slide assigned to the middle insert is arranged. The two outer slides thus preferably adjoin one another in end regions, but point toward their common center the recesses for the middle slide. In the merger of the two recesses of the outer slide of the middle slide is arranged and preferably slightly raised with respect to the outer slides designed. This facilitates targeted operation of a single slider even with a compact arrangement of the bays.

In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Schieber um eine Verschiebelänge verschiebbar und die Ausnehmung ist mindestens doppelt so lang wie die Verschiebelänge. Die Verschiebelänge beschreibt also die Länge, um die ein Schieber verschoben werden kann. Gleichzeitig wird darüber also auch die Länge definiert, um die eine eingebrachte Karte herausgeschoben werden kann. Durch die Ausnehmung in doppelter Verschiebelänge sind alle Schieber unabhängig voneinander zu betätigen. Das heißt, der mittlere Schieber kann innerhalb der Ausnehmung um eine Verschiebelänge in Richtung der Einschuböffnung verschoben werden, um eine Karte auszugeben, ohne dass zugleich auch die äußeren Schieber betätigt werden. Umgekehrt stellt die Ausnehmung so den Raum bereit, dass die äußeren Schieber jeweils auch separat um eine Verschiebelänge in Richtung der Einschuböffnung zur Ausgabe einer vorher eingebrachten Karte zu betätigen sind, ohne zugleich den mittleren Schieber zu bewegen.In an advantageous development of the invention, the slides are displaceable by a displacement length and the recess is at least twice as long as the displacement length. The displacement length thus describes the length by which a slider can be moved. At the same time, therefore, the length by which an inserted card can be pushed out is also defined. Through the recess in double displacement length all slides are operated independently. That is, the middle slider can be moved within the recess by a displacement length in the direction of the insertion opening to issue a card, without at the same time the outer slide are actuated. Conversely, the recess thus provides the space for the outer slides to be operated separately by a displacement length in the direction of the insertion opening for outputting a previously inserted card, without at the same time moving the middle slider.

Die Einschübe können beispielsweise in Form von Führungsschienen ausgeführt sein, die an den gegenüberliegenden, nach innen weisenden Flächen der zweiten Schmalseiten angeordnet sind und in denen eine eingebrachte Karte beidseitig gehalten wird. Bevorzugt ist jedoch zwischen zwei Einschüben jeweils eine Trennwand angeordnet. Dadurch sind die Karten insgesamt getrennt voneinander in separaten Fächern gelagert. Ein unsachgemäßes Einbringen der Karte, beispielsweise in zwei nicht zueinander gehörende Führungsschienen, wird so vermieden. Außerdem wird hierdurch vermieden, dass Schmutz in den Ausweiskartenhalter gelangt, da potenzielle Öffnungen in den Zwischenräumen zwischen den Karten von den Trennwänden eingenommen werden.The inserts can be designed for example in the form of guide rails, which are arranged on the opposite, inwardly facing surfaces of the second narrow sides and in which an inserted card is held on both sides. Preferably, however, a partition wall is arranged in each case between two inserts. As a result, the cards are stored separately in separate compartments. An improper insertion of the card, for example, in two not mutually associated guide rails, is avoided. In addition, this prevents dirt from getting into the ID card holder, as potential openings in the spaces between the cards are occupied by the partitions.

Um ein Herausfallen der eingebrachten Karte zu verhindern, hält bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters jeweils zumindest ein Klemmelement die im Betrieb eingebrachte Karte in dem Einschub. Das Klemmelement kann beispielsweise mit dem Wirkungsprinzip einer einfachen Blattfeder als Klemmlasche ausgebildet sein. Die Klemmlasche ist so weit elastisch, dass sie beim Einbringen der Karte gespannt wird und dadurch die Karte mit einer gewissen Kraft beispielsweise gegen eine Trennwand oder Gehäusewand drückt, sodass die Karte dort kraftschlüssig gehalten wird.In order to prevent the card from falling out, in an advantageous embodiment of an ID card holder according to the invention, in each case at least one clamping element holds the card inserted during operation in the slot. The clamping element may be formed, for example, with the principle of action of a simple leaf spring as a clamping strap. The clamping plate is so far elastic that it is stretched when inserting the card and thereby presses the card with a certain force, for example against a partition wall or housing wall, so that the card is held there non-positively.

Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die Klemmelemente jeweils an den Trennwänden ausgebildet. Dementsprechend müssen die Trennwände in gewissen Bereichen aufgrund von Form und Material geeignet sein, als Klemmelement, vorzugsweise als Klemmlasche, zu wirken. Dies wird erreicht, indem eine Fläche der Trennwand, aus der die Klemmlasche ausgebildet werden soll, von drei Seiten von einer Aussparung umgrenzt wird. Die so ausgebildete Lasche weist bevorzugt zusätzlich endseitig eine Wulst auf, mit der sie eine eingebrachte Karte gegen die ihr gegenüberliegende Trennwand bzw. Gehäusewand presst.In a preferred embodiment of the invention, the clamping elements are each formed on the partitions. Accordingly, the partitions must be suitable in certain areas due to the shape and material, as a clamping element, preferably as a clamping tab to act. This is achieved by a surface of the partition, from which the clamping plate is to be formed, is bounded on three sides by a recess. The thus formed tab preferably additionally has a bead on the end, with which they have a inserted card pressed against its opposite partition or housing wall.

Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Schieber um eine Verschiebelänge von etwa 1,2 cm verschiebbar. Eine in einen Einschub eingebrachte Karte lässt sich somit auch um etwa 1,2 cm aus der Einschuböffnung herausschieben. Die dadurch verfügbare freie Fläche der Karte ist ausreichend, um die Karte vorteilhaft bequem greifen und aus dem Ausweiskartenhalter herausnehmen zu können.In a preferred embodiment, the slides are displaceable by a displacement length of about 1.2 cm. An inserted into a slot card can thus be pushed out by about 1.2 cm from the insertion opening. The resulting free space of the card is sufficient to conveniently grab the card conveniently and be able to remove it from the card holder.

Die ersten Schmalseiten sind bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters kürzer als die zweiten Schmalseiten. Dies hat den Vorteil, dass die an einer der ersten Schmalseiten befindlichen Einschuböffnungen möglichst klein gehalten werden können und die enthaltenen Karten so bestmöglich geschützt sind.The first narrow sides are shorter in a preferred embodiment of an ID card holder according to the invention than the second narrow sides. This has the advantage that the insertion openings located on one of the first narrow sides can be kept as small as possible and the maps contained are protected in the best possible way.

Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist zumindest ein Schieber zumindest eine um eine Gehäusekante umgreifende, d. h. einfach oder mehrfach abgewinkelte, Kantenform auf. Das bedeutet, in der Variante mit einem Schieber weist dieser Schieber bevorzugt im Wesentlichen, also bis auf eine ggf. in eine Führungsschiene eingreifende Nase oder dergleichen, einen U-förmigen Querschnitt auf. So gestaltet, greift er mit zwei seiner Kanten, also mit den U-Schenkeln, um beide Gehäusekanten der Schieberseite, die letztere mit den Breitseiten verbinden. Somit umschließt bei dieser Variante der Schieber die Schieberseite im Bereich seiner Länge. In den Varianten mit mehreren Schiebern sind bevorzugt lediglich die äußeren Schieber im Querschnitt im Wesentlichen L-förmig und umgreifen jeweils mit einer Kante, also einem L-Schenkel, eine Gehäusekante der Schieberseite, die die Schieberseite mit einer Breitseite verbindet. Diese Ausgestaltung hat bei beiden Varianten den Vorteil, dass die umgreifenden Schieber nicht nur auf der Schieberseite betätigt werden können, sondern eben zusätzlich jeweils auch auf der Breitseite, um deren Kante sie greifen.In an advantageous embodiment of the invention, at least one slider at least one encompassing a housing edge, d. H. single or multiple angled, edge shape. This means that in the variant with a slide, this slide preferably has a U-shaped cross-section, essentially, that is to say, except for a nose or the like which possibly engages in a guide rail. So designed, he grabs with two of its edges, so with the U-legs, around both sides of the housing slide side, the latter connect with the broad sides. Thus, in this variant, the slider encloses the slide side in the region of its length. In the variants with a plurality of slides, only the outer slides are preferably substantially L-shaped in cross-section and each encompass one edge, ie an L-leg, a housing edge of the slide side, which connects the slide side to a broad side. This embodiment has the advantage in both variants that the encompassing slide can be actuated not only on the slide side, but also in each case also on the broad side to the edge they grab.

In einem Ausführungsbeispiel weist ein erfindungsgemäßer Ausweiskartenhalter zumindest ein, besonders bevorzugt zwei, Befestigungsmittel auf, die vorzugsweise benachbart zur Einschubseite und/oder zur zweiten Schmalseite, die der Schieberseite gegenüberliegt, angeordnet sind. Die Befestigungselemente sind, beispielsweise als Öse oder Schlaufe, zur Befestigung des Ausweiskartenhalters an einem Band, einem Haken oder dergleichen ausgebildet. Durch die vorteilhafte Anordnung der Befestigungsmittel kann der Ausweiskartenhalter je nach Ausweisformat für die bestimmungsgemäße Verwendung sowohl vertikal als auch horizontal ausgerichtet werden.In one exemplary embodiment, an identification card holder according to the invention has at least one, particularly preferably two, fastening means, which are preferably arranged adjacent to the insertion side and / or to the second narrow side, which lies opposite the slider side. The fasteners are, for example, as an eyelet or loop, designed to attach the ID card holder to a band, a hook or the like. Due to the advantageous arrangement of the fastening means of the ID card holder can be aligned both vertically and horizontally depending on the identification format for the intended use.

Bevorzugt weist das Gehäuse bei einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters transparente Sichtflächen auf, sodass eine Information lesbar ist, die auf einer im Betrieb eingebrachten Karte dargestellt ist. Hierdurch können optische Informationen auf der lesbaren Seite bzw. den lesbaren Seiten der eingebrachten Karte(n) direkt erfasst werden, ohne die Karte dem Ausweiskartenhalter entnehmen zu müssen. Bevorzugt sind die Sichtflächen auf den Breitseiten ausgebildet, da hier die größte Fläche für die darzustellende Information vorhanden ist. In one embodiment of an identity card holder according to the invention, the housing preferably has transparent viewing surfaces so that information can be read that is displayed on a card inserted during operation. As a result, optical information on the readable side or the readable pages of the inserted card (s) can be detected directly without having to remove the card from the card holder. Preferably, the visible surfaces are formed on the broad sides, since here the largest surface for the information to be displayed is present.

Der Ausweiskartenhalter besteht besonders bevorzugt zumindest teilweise aus einem transparenten Kunststoff wie beispielsweise Polycarbonat oder Polystyrol. Dabei sind die Sichtflächen klar poliert, während die anderen Bereiche auch eine erodierte, d. h. durch Aufrauen mattierte, Oberflächenstruktur aufweisen können.The ID card holder is particularly preferably at least partially made of a transparent plastic such as polycarbonate or polystyrene. The visible surfaces are clearly polished, while the other areas also have an eroded, d. H. matted by roughening, may have surface texture.

Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters greifen die Schieber jeweils mit Eingriffselementen in ihnen zugeordnete Führungsschienen des Gehäuses. Als Gehäuse werden hier alle relativ zueinander unbeweglichen Elemente des Ausweiskartenhalters verstanden. Die Führungsschienen können also an den Außenseiten, aber auch an Elementen der Trennwände angeordnet sein. Als Eingriffselemente dienen beispielsweise an den Schiebern ausgebildete Nasen, Schienen oder sonstige Vorsprünge oder dergleichen, die mit den Führungsschienen des Gehäuses korrespondieren. Der Schieber bzw. dessen Eingriffselement(e) können in einer ersten Richtung formschlüssig in die Führungsschiene eingreifen. Zusätzlich sind die Schieber aber besonders bevorzugt zugleich jeweils auch durch einen Eingriff ihres Rückholarms in den zugeordneten Einschub geführt, wobei der Eingriff senkrecht zur ersten Richtung formschlüssig ist. Über diesen zweidimensionalen Formschluss verbleibt lediglich ein lateraler Freiheitsgrad und es ergibt sich eine lineare Führung.In a preferred embodiment of an ID card holder according to the invention, the slides each engage with engagement elements in guide rails of the housing assigned to them. As housing here all relatively immovable elements of the ID card holder understood. The guide rails can therefore be arranged on the outer sides, but also on elements of the partitions. As engaging elements are for example formed on the slides noses, rails or other projections or the like, which correspond to the guide rails of the housing. The slider or its engagement element (e) can engage in a form-fitting manner in the guide rail in a first direction. In addition, however, the slides are particularly preferably also each guided by an engagement of their Rückholarms in the associated slot, the engagement is perpendicular to the first direction positively. About this two-dimensional form fit remains only a lateral degree of freedom and results in a linear guide.

Die Erfindung wird im Folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Figuren anhand von Ausführungsbeispielen noch einmal näher erläutert. Dabei sind in den verschiedenen Figuren gleiche Komponenten mit identischen Bezugsziffern versehen. Die Figuren sind in der Regel nicht maßstäblich. Es zeigen schematisch:The invention will be explained in more detail below with reference to the accompanying figures with reference to embodiments. The same components are provided with identical reference numerals in the various figures. The figures are usually not to scale. They show schematically:

1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters mit einem Einschub, 1 a perspective view of an embodiment of an ID card holder according to the invention with a slot,

2 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters mit zwei Einschüben, 2 a perspective view of an embodiment of a card holder according to the invention with two slots,

3 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters mit drei Einschüben, 3 a perspective view of an embodiment of a card holder according to the invention with three slots,

4a eine perspektivische Schnittansicht des Ausweiskartenhalters aus 3 mit Schieber in Halteposition, 4a a perspective sectional view of the ID card holder 3 with slide in holding position,

4b die Ansicht aus 4a mit Schieber in Ausschubposition und eingelegter Karte und 4b the view 4a with slider in ejection position and inserted card and

5 eine perspektivische Schnittansicht des Ausweiskartenhalters aus 3. 5 a perspective sectional view of the ID card holder 3 ,

In 1 ist beispielhaft eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters 1a mit einem Einschub 9a dargestellt. Der Ausweiskartenhalter 1a ist bevorzugt ein Betriebsausweishalter 1a. Er weist ein flaches quaderförmiges Gehäuse auf, das zwei flächige Breitseiten 2, 3, zwei kurze erste Schmalseiten 4, 5 und zwei lange zweite Schmalseiten 6, 7 umfasst, die sich jeweils paarweise gegenüberliegen. Eine der kurzen Schmalseiten 4, 5 ist als Einschubseite 4 ausgebildet und weist eine schlitzförmige Einschuböffnung 8a auf. Diese führt zu einem Einschub 9a, der sich parallel zwischen den Breitseiten 2, 3 und im Wesentlichen über deren Fläche erstreckt. Der Einschub 9a ist dabei so dimensioniert, dass er eine übliche Ausweiskarte, insbesondere eine Kredit- bzw. Identifikationskarte, fassen kann.In 1 is an example of a perspective view of a card holder according to the invention 1a with a slot 9a shown. The ID card holder 1a is preferably a badge holder 1a , He has a flat cuboid housing, the two flat broadsides 2 . 3 , two short first narrow pages 4 . 5 and two long second narrow sides 6 . 7 includes, which are opposite each other in pairs. One of the short narrow sides 4 . 5 is as a plug-in page 4 formed and has a slot-shaped insertion opening 8a on. This leads to a slot 9a that is parallel between the broadsides 2 . 3 and extends substantially over the surface thereof. The inset 9a is dimensioned so that he can hold a standard ID card, especially a credit or identification card.

An einer der langen Schmalseiten, der Schieberseite 6, ist ein Schieber 10a angeordnet und zwischen einer vorderen Anschlagkante 17 und einer hinteren Anschlagkante 18 um eine Verschiebelänge L verschiebbar. Der U-förmige Schieber 10a greift dabei formschlüssig auf beiden Breitseiten 2, 3 in je eine Führungsschiene 16a und in den Einschub 8a, sodass die Verschiebung auf eine Bewegung in Richtung zu der Einschubseite 4 hin bzw. von der Einschubseite 4 weg beschränkt ist. Im Bereich der von der Einschubseite 4 weg weisenden Stirnseite des Schiebers 10a ist ein L-förmiger Rückholarm 11a ausgebildet (hier gestrichelt dargestellt, da er von der Breitseite 2 verdeckt ist), der mit einem Schenkel ein Stück weit senkrecht zur Schieberseite 6 nach innen in den Einschub 9a hineinreicht. An einer Breitseite 2 sind zwei Befestigungsmittel 15 in Form von Ösen 15 ausgebildet. Eine Öse 15 ist an einer zur Einschubseite 4 weisenden Kante der Breitseite 2 mittig angeordnet, die andere Öse 15 ist an einer von der Schieberseite 6 weg weisenden Kante der Breitseite 2 mittig angeordnet.On one of the long narrow sides, the slider side 6 , is a slider 10a arranged and between a front stop edge 17 and a rear stop edge 18 displaceable by a displacement length L. The U-shaped slider 10a engages positively on both broadsides 2 . 3 in each case a guide rail 16a and in the slot 8a so that the displacement is on a movement towards the insertion side 4 towards or from the insertion side 4 way is limited. In the area of the insertion side 4 pointing away front of the slider 10a is an L-shaped return arm 11a formed (dashed lines shown here, as it from the broadside 2 is covered), with a leg a little way perpendicular to the slide side 6 inside the slot 9a extends. On a broadside 2 are two fasteners 15 in the form of eyelets 15 educated. An eyelet 15 is at one to the insertion side 4 pointing edge of the broadside 2 centered, the other eyelet 15 is at one of the slide side 6 away-facing edge of the broadside 2 arranged in the middle.

Im Betrieb wird durch die Einschuböffnung 8a eine geeignete, d. h. von den Abmessungen her zu dem Einschub 9a passende, Karte K in den Einschub 9a eingebracht. Im Ausweiskartenhalter 1a kann die Karte K so sicher aufbewahrt werden. Ein Großteil beider Breitseiten 2, 3 besteht dabei aus einem durchsichtigen Material, sodass man auf der Karte K befindliche optische Informationen vorteilhafterweise auch dann sehen oder ggf. automatisch erfassen kann, während sich die Karte K im Ausweiskartenhalter 1a befindet. Um die Karte K wieder aus dem Einschub 9a hervorzubringen, reicht eine einfache Betätigung des Schiebers 10a in Richtung der Einschubseite 4. Dabei greift der am Schieber 10a ausgebildete Rückholarm 11a hinter die Karte K und schiebt diese ein Stück weit aus dem Ausweiskartenhalter 1a heraus, bis der Schieber 10a von der vorderen Anschlagkante 17 gestoppt wird. Dies ist die Ausgabeposition AP, in der ein Bediener die Karte K leicht im Bereich ihrer freien Fläche greifen kann, um sie vollständig aus dem Ausweiskartenhalter 1a herauszuziehen. Wird die Karte K wieder in den Ausweiskartenhalter zurückgesteckt, schiebt sie den Schieber 10a wieder zurück in eine Halteposition HP. In der Halteposition HP berührt der Schieber 10a die hintere Anschlagkante 18. Zwischen Halteposition HP und Ausschubposition AP wird der Schieber 10a um die Verschiebelänge L verschoben (siehe auch 4a und 4b).In operation is through the insertion opening 8a a suitable, ie from the dimensions to the slot 9a matching, card K in the slot 9a brought in. In the ID card holder 1a the card K can be stored safely. A large part of both broadsides 2 . 3 consists of a transparent material, so you can see on the card K optical information advantageously also or possibly automatically detect while the card K in the card holder 1a located. To get the card K back out of the slot 9a produce, just a simple operation of the slide 10a in the direction of the insertion side 4 , It engages the slider 10a trained return arm 11a behind the card K and push it a little way out of the ID card holder 1a out until the slider 10a from the front stop edge 17 is stopped. This is the delivery position AP, where an operator can easily grasp the card K in the area of their free area to completely remove it from the card holder 1a pull it out. When the card K is put back into the card holder, it pushes the slider 10a back to a stop position HP. In stop position HP, the slider touches 10a the rear stop edge 18 , Between hold position HP and push-out position AP, the slider 10a shifted by the shift length L (see also 4a and 4b ).

2 zeigt beispielhaft eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters 1b mit zwei Einschüben 9b, 9c. Dieser Ausweiskartenhalter 1b ist grundsätzlich ähnlich dem Ausweiskartenhalter 1a aus 1 gestaltet. Im Unterschied dazu sind nun die beiden Einschübe 9b und 9c parallel zwischen den Breitseiten 2, 3 angeordnet. Dabei werden sie von einer flachen Trennwand 13 getrennt, die sich parallel zu ihnen und zwischen ihnen erstreckt. Zum Einschub 9b führt an der Einschubseite 4 die Einschuböffnung 8b und zum Einschub 9c führt die Einschuböffnung 8c, die ebenfalls an der Einschubseite 4 angeordnet ist. Analog ist dem Einschub 9b ein Schieber 10b und dem Einschub 9c ein Schieber 10c zugeordnet. Bei Betätigung können die Schieber 10b, 10c eine im Betrieb eingebrachte Karte K wie oben bereits geschildert jeweils mithilfe ihres Rückholarms 11b, 11c (hier gestrichelt dargestellt, da die Rückholarme 11b, 11c von der Breitseite 2 verdeckt sind) aus der zugehörigen Einschuböffnung 8b, 8c herausschieben. Alle Schieber 10b, 10c haben gemeinsame Anschlagkanten, die vordere Anschlagkante 17 und die hintere Anschlagkante 18. Die Schieber 10b, 10c greifen jeweils als abgerundete Winkelprofile um eine Kante zwischen der Schieberseite 6 und der jeweils angrenzenden Breitseite 2, 3. Jeweils über den formschlüssigen Eingriff ihres Rückholarms 11b, 11c in den zugehörigen Einschub 9b, 9c und über eine auf der zugehörigen Breitseite 2, 3 angeordnete Führungsschiene 16b (Die Führungsschiene 16c ist spiegelsymmetrisch zur Mittelebene auf der Unterseite angeordnet und hier nicht zu sehen. In sie greift der Schieber 10c ein.) werden die Schieber 10b und 10c in einer linearen Verschiebebewegung geführt. 2 shows an example of a perspective view of a card holder according to the invention 1b with two slots 9b . 9c , This ID card holder 1b is basically similar to the ID card holder 1a out 1 designed. In contrast, now are the two slots 9b and 9c parallel between the broadsides 2 . 3 arranged. They are from a flat partition 13 separated, which extends parallel to them and between them. To the inset 9b leads to the insertion side 4 the insertion opening 8b and to the inset 9c leads the insertion opening 8c , which also at the insertion side 4 is arranged. Analog is the slot 9b a slider 10b and the slot 9c a slider 10c assigned. When pressed, the slides can 10b . 10c an operating card K as described above, each using its return arm 11b . 11c (shown here by dashed lines, as the return arms 11b . 11c from the broadside 2 are hidden) from the associated insertion opening 8b . 8c Push out. All slides 10b . 10c have common stop edges, the front stop edge 17 and the rear stop edge 18 , The sliders 10b . 10c each engage as rounded angle profiles around an edge between the slide side 6 and the adjacent broadside 2 . 3 , Each via the positive engagement of their Rückholarms 11b . 11c in the associated slot 9b . 9c and one on the associated broadside 2 . 3 arranged guide rail 16b (The guide rail 16c is mirror-symmetrical to the median plane on the bottom and not visible here. In it, the slider engages 10c a.) are the sliders 10b and 10c guided in a linear displacement movement.

In 3 ist beispielhaft eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausweiskartenhalters 1c – ähnlich dem Ausweiskartenhalter 1b aus der 2 – mit drei Einschüben 9d, 9e, 9f dargestellt, die parallel zu und zwischen den Breitseiten 2, 3 angeordnet sind. Hier sind also jedem der drei Einschübe 9d, 9e, 9f eine Einschuböffnung 8d, 8e, 8f und ein Schieber 10d, 10e, 10f mit einem Rückholarm 11d, 11e, 11f (hier gestrichelt dargestellt, da die Rückholarme 11d, 11e, 11f von der Breitseite 2 verdeckt sind) zugeordnet. Die aneinandergrenzenden Einschübe 9d und 9e sind durch eine erste Trennwand 13a separiert, die Einschübe 9e und 9f sind durch eine zweite Trennwand 13b separiert. Wie in 2 greifen hier die beiden äußeren Schieber 10d, 10f winkelförmig jeweils um eine Kante von der Schieberseite 6 zur angrenzenden Breitseite 2, 3 und sind analog zu 2 in Führungsschienen 16d, 16f auf den zugehörigen Breitseiten 2, 3 geführt. Die äußeren Schieber 10d, 10f weisen an ihren aneinandergrenzenden Kanten jeweils eine wannenförmige Einbuchtung 12d, 12f bzw. einen Ausschnitt auf. Die Einbuchtungen 12d, 12f ergänzen sich zu einem Langloch, in dem ein Betätigungsstift des mittleren Schiebers 10e angeordnet ist. Dieses Langloch ist in etwa doppelt so lang wie die Verschiebelänge L. Die beiden äußeren Schieber 12d, 12f greifen über den mittleren Schieber 12d und halten ihn so formschlüssig in dem Einschub 9e. Er ist linear in einer inneren Führungsschiene 16e hinter den äußeren Schiebern 12d, 12f geführt und hat in dieser Führung einen separaten Anschlag. Der mittlere Schieber ist aber in dieser Führung ebenfalls um eine Verschiebelänge L verschiebbar. Dadurch können auch in dieser Ausführungsform alle Karten einfach, wie oben bereits beschrieben, von einem Bediener entnommen werden. Zusätzlich sind in 3 zwei Schnittebenen S1 und S2 eingezeichnet, die die Lage der Schnitte für die perspektivischen Schnittansichten der 4a, 4b und 5 verdeutlichen sollen. In 3 is an example of a perspective view of a card holder according to the invention 1c - similar to the ID card holder 1b from the 2 - with three slots 9d . 9e . 9f shown parallel to and between the broadsides 2 . 3 are arranged. So here are each of the three slots 9d . 9e . 9f an insertion opening 8d . 8e . 8f and a slider 10d . 10e . 10f with a return arm 11d . 11e . 11f (shown here by dashed lines, as the return arms 11d . 11e . 11f from the broadside 2 are covered). The adjoining shelves 9d and 9e are through a first partition 13a separated, the bays 9e and 9f are through a second partition 13b separated. As in 2 grab the two outer slides here 10d . 10f angular in each case around an edge of the slide side 6 to the adjacent broadside 2 . 3 and are analogous to 2 in guide rails 16d . 16f on the associated broadsides 2 . 3 guided. The outer slide 10d . 10f each have a trough-shaped indentation on their adjoining edges 12d . 12f or a section on. The indentations 12d . 12f complement each other to a slot in which an actuating pin of the middle slider 10e is arranged. This slot is about twice as long as the displacement length L. The two outer slide 12d . 12f grab over the middle slider 12d and keep it so form-fitting in the slot 9e , It is linear in an inner guide rail 16e behind the outer sliders 12d . 12f led and has a separate stop in this guide. However, the middle slider is also displaceable in this guide by a displacement length L. As a result, even in this embodiment, all the cards can be easily removed, as already described above, by an operator. Additionally are in 3 two sectional planes S1 and S2 are shown, showing the position of the sections for the perspective sectional views of 4a . 4b and 5 to clarify.

4a zeigt eine perspektivische Schnittansicht des Ausweiskartenhalters 1c aus 3. Der Ausweiskartenhalter 1c wurde entlang der Schnittebene S1 geschnitten. Dargestellt ist also im Wesentlichen ein Einblick in den Einschub 9d. Die Schieber 10d, 10e, 10f befinden sich alle in der Halteposition HP, also an der hinteren Anschlagkante 18. Im Einschub 9d ist somit der zum Schieber 10d gehörende Rückholarm 11d an der der Einschubseite 4 gegenüberliegenden Seite 5 angeordnet. In einer der Trennwände 13 sind zwei Klemmelemente 14 bzw. Halteelemente ausgestaltet und angeordnet. Die Klemmelemente 14 in Form von Klemmlaschen 14 sind jeweils an drei Seiten durch eine Ausnehmung 19 von der ersten Trennwand 13a abgesetzt. An ihrem freien, von der Einschubseite 4 weg weisenden Ende ist eine Wulst ausgebildet. Ein Klemmelement 14 ist mit zur Breitseite 2 weisender Wulst benachbart und mittig zur Schieberseite 6 angeordnet. Von einer im Betrieb eingebrachten Karte K wird die Wulst und somit das freie Ende der Klemmlasche 14 von der Breitseite 2 weggedrückt. Dadurch ergibt sich aufgrund der Federwirkung der Klemmlasche eine rückstellende Kraft, mit der die Klemmlasche 14 die eingebrachte Karte K zur Breitseite hin und gegen diese drückt, sodass die Karte K kraftschlüssig im Einschub 9d gehalten wird. Das andere Halteelement 14 ist mit zum Einschub 9e (hier nicht gezeigt) weisender Wulst benachbart und mittig zur der langen Schmalseite 7 angeordnet, die der Schieberseite 6 gegenüberliegt. Eine in den Einschub 9e eingebrachte Karte K wird dadurch analog zur obigen Beschreibung gegen die Trennwand zum Einschub 9f gedrückt und so im Einschub 9e gehalten. 4a shows a perspective sectional view of the ID card holder 1c out 3 , The ID card holder 1c was cut along the cutting plane S1. In essence, an insight into the slot is shown 9d , The sliders 10d . 10e . 10f all are in the holding position HP, ie at the rear stop edge 18 , In the slot 9d is thus the slider 10d belonging return arm 11d at the insertion side 4 opposite side 5 arranged. In one of the partitions 13 are two clamping elements 14 or holding elements designed and arranged. The clamping elements 14 in the form of clamping straps 14 are each on three sides by a recess 19 from the first partition 13a discontinued. At its free, from the insertion side 4 pointing away end, a bead is formed. A clamping element 14 is with the broadside 2 pointing bead adjacent and center to the slide side 6 arranged. From an inserted in the operation card K is the bead and thus the free end of the clamping plate 14 from the broadside 2 pushed away. This results due to the spring action of the clamping plate a restoring force with which the clamping plate 14 the inserted card K pushes towards the broadside and against it, so that the card K frictionally in the slot 9d is held. The other holding element 14 is with the insert 9e (not shown here) pointing bead adjacent and centered to the long narrow side 7 arranged, the slide side 6 opposite. One in the slot 9e introduced card K is thereby analogous to the above description against the partition to the drawer 9f pressed and so in the slot 9e held.

In 4b ist die gleiche Ansicht wie in 4a dargestellt, allerdings ist hier zusätzlich eine in den Einschub 9d eingebrachte Karte K gezeigt und der Schieber 10d befindet sich in Ausschubposition AP. Er ist dementsprechend verglichen mit 4a zur Einschubseite 4 hin um die Verschiebelänge L verschoben und berührt die Anschlagkante 17. Mithilfe der Rückholarms 11d wurde so die im Einschub 9d gehaltene Karte K in Richtung der Einschubseite 4 geschoben, sodass sie ein Stück aus dem Ausweiskartenhalter 1c herausragt und nun von einem Bediener entnommen werden kann.In 4b is the same view as in 4a shown, but here is an additional in the slot 9d introduced card K shown and the slider 10d is in the ejection position AP. He is accordingly compared with 4a to the insertion side 4 shifted by the displacement length L and touches the stop edge 17 , Using the Rückholarms 11d So it was in the slot 9d held card K in the direction of the insertion side 4 pushed so that they take a piece out of the ID card holder 1c protrudes and can now be removed by an operator.

5 zeigt eine weitere Schnittansicht des Ausweiskartenhalters 1c aus 3. Dieser ist hier entlang der Schnittebene S2 mit Blick in Richtung der Einschuböffnungen 8d, 8e, 8f (hier verdeckt) geschnitten. Hier ist im Detail die Anordnung der Trennwände 13a, 13b mit den ausgebildeten Klemmelementen 14 dargestellt. Während die Trennwand 13a wie oben beschrieben mit ihren Klemmelementen 14 im Betrieb in die Einschübe 9d und 9f eingebrachte Karten hält, stellt die Trennwand 13b mit ihrem Klemmelement 14 Mittel bereit, um eine im Betrieb eingebrachte Karte K im Einschub 9f zu halten. Die Trennwände 13a, 13b weisen hier zudem Abstandshalter 24 an ihren an die zweiten Schmalseiten 6, 7 angrenzenden Kanten auf. Die Abstandshalter 24 sind parallel zu den zweiten Schmalseiten 6, 7 ausgebildete Fortsätze der Trennwände 13a, 13b, über die der Abstand der Trennwände 13a, 13b untereinander und auch zu den Breitseiten 2, 3 definiert wird. Mithilfe der Abstandshalter 24 werden die Trennwände 13a, 13b bei der Fertigung formschlüssig in das Außengehäuse eingebracht. Außerdem stellen die auf der Schieberseite 6 angeordneten Abstandshalter 24 im Bereich der Schieber 10d, 10e, 10f, mittig zwischen den Breitseiten 2, 3 eine Aussparung mit rechteckigem Querschnitt bereit, die als Führungsschiene 16e für den mittleren Schieber 10e dient. 5 shows another sectional view of the ID card holder 1c out 3 , This is here along the cutting plane S2 with a view in the direction of the insertion openings 8d . 8e . 8f (covered here) cut. Here is the arrangement of the partitions in detail 13a . 13b with the trained clamping elements 14 shown. While the partition 13a as described above with its clamping elements 14 in operation in the bays 9d and 9f holds inserted cards, represents the dividing wall 13b with its clamping element 14 Means ready to a card inserted K in the slot 9f to keep. The partitions 13a . 13b also have spacers here 24 at their on the second narrow sides 6 . 7 adjacent edges. The spacers 24 are parallel to the second narrow sides 6 . 7 trained extensions of the partitions 13a . 13b , about the distance of the partitions 13a . 13b with each other and also with the broadsides 2 . 3 is defined. Using the spacers 24 become the partitions 13a . 13b introduced in the form-fitting manner in the outer housing during manufacture. In addition, put on the slide side 6 arranged spacers 24 in the area of the slide 10d . 10e . 10f , midway between the broadsides 2 . 3 a recess of rectangular cross-section ready as a guide rail 16e for the middle slider 10e serves.

Das Außengehäuse, also bestehend aus den Breitseiten 2, 3, den ersten Schmalseiten 4, 5 und den zweiten Schmalseiten 6, 7, ist bevorzugt zweiteilig gefertigt, sodass nur noch der bzw. die Schieber 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f und gegebenenfalls die Trennwände 13, 13a, 13b eingesetzt werden müssen. Das Gehäuse umfasst in der 5 ein Unterteil 22, umfassend die Breitseite 2, und ein Oberteil 23, umfassend die Breitseite 3. Dabei werden die Schmalseiten 4, 5, 6, 7 entlang einer Trennkante 20 in etwa halb dem Unterteil 22 bzw. halb dem Oberteil 23 zugeteilt. Die Trennkante 20 verläuft dabei mit Ausnahme von Eingriffselementen 21 entlang einer Schnittebene, die sich mittig und parallel zwischen den Breitseiten 2, 3 erstreckt. Die einzelnen Teile werden bevorzugt aus Kunststoff in einem Spritzgussverfahren hergestellt.The outer casing, ie consisting of the broad sides 2 . 3 , the first narrow sides 4 . 5 and the second narrow sides 6 . 7 , is preferred made in two parts, so that only the or the slider 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f and optionally the partitions 13 . 13a . 13b must be used. The housing includes in the 5 a lower part 22 comprising the broadside 2 , and a top 23 comprising the broadside 3 , Here are the narrow sides 4 . 5 . 6 . 7 along a separating edge 20 in about half of the lower part 22 or half the top 23 allocated. The separating edge 20 runs with the exception of engagement elements 21 along a cutting plane, centered and parallel between the broad sides 2 . 3 extends. The individual parts are preferably made of plastic in an injection molding process.

Es wird abschließend noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorhergehend detailliert beschriebenen Vorrichtungen lediglich um Ausführungsbeispiele handelt, welche vom Fachmann in verschiedenster Weise modifiziert werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. So können die Schieber beispielsweise auch an beiden zweiten Schmalseiten angeordnet sein und/oder insgesamt mehr als drei Einschübe und Schieber vorhanden sein. Weiterhin schließt die Verwendung der unbestimmten Artikel „ein“ bzw. „eine“ nicht aus, dass die betreffenden Merkmale auch mehrfach vorhanden sein können. Ebenso schließen die Begriffe „Anordnung“ und „Einrichtung“ nicht aus, dass die betreffende Komponente aus mehreren zusammenwirkenden Teil-Komponenten besteht, die gegebenenfalls auch räumlich verteilt sein können.It is finally pointed out once again that the devices described in detail above are only exemplary embodiments which can be modified by the person skilled in many different ways without departing from the scope of the invention. For example, the slides can also be arranged on both second narrow sides and / or a total of more than three plug-in slides and slides can be present. Furthermore, the use of the indefinite article "on" or "one" does not exclude that the characteristics in question may also be present multiple times. Likewise, the terms "arrangement" and "device" do not exclude that the component in question consists of several interacting sub-components, which may also be spatially distributed if necessary.

BezugszeichenlisteLIST OF REFERENCE NUMBERS

1a1a
Ausweiskartenhalter mit einem Einschub ID card holder with a slot
1b1b
Ausweiskartenhalter mit zwei Einschüben ID card holder with two slots
1c1c
Ausweiskartenhalter mit drei Einschüben ID card holder with three slots
2, 32, 3
Breitseiten broadsides
44
erste Schmalseite, Einschubseite first narrow side, insertion side
55
erste Schmalseite first narrow side
66
zweite Schmalseite, Schieberseite second narrow side, slide side
77
zweite Schmalseite second narrow side
8a, 8b, 8c, 8d, 8e, 8f8a, 8b, 8c, 8d, 8e, 8f
Einschuböffnung  insertion opening
9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f
Einschub  insertion
10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f
Schieber pusher
11a, 11b, 11c, 11d, 11e, 11f11a, 11b, 11c, 11d, 11e, 11f
Rückholarm return arm
12d, 12f12d, 12f
Ausschnitt, Einbuchtung Cutout, indentation
13, 13a, 13b13, 13a, 13b
Trennwand partition wall
14 14
Klemmelemente, KlemmlascheClamping elements, clamping strap
1515
Befestigungsmittel fastener
16a, 16b, 16c, 16d, 16e, 16f16a, 16b, 16c, 16d, 16e, 16f
Führungsschiene guide rail
1717
vordere Anschlagkante  front stop edge
1818
hintere Anschlagkante rear stop edge
1919
Ausnehmung  recess
2020
Trennkante  separating edge
2121
Eingriffselement  engaging member
2222
Unterteil lower part
2323
Oberteil  top
2424
Abstandshalter  spacer
LL
Verschiebelänge shift length
APAP
Ausgabeposition output position
HPHP
Halteposition hold
S1, S2S1, S2
Schnittebenen  cutting planes
KK
Kartemap

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG QUOTES INCLUDE IN THE DESCRIPTION

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Zitierte PatentliteraturCited patent literature

  • DE 8590042 U1 [0002] DE 8590042 U1 [0002]

Zitierte Nicht-PatentliteraturCited non-patent literature

  • ISO/IEC 7810 Norm [0006] ISO / IEC 7810 standard [0006]

Claims (15)

Ausweiskartenhalter (1a, 1b, 1c), umfassend ein Gehäuse mit zwei Breitseiten (2, 3), zwei ersten Schmalseiten (4, 5) und zwei zweiten Schmalseiten (6, 7), wobei eine der ersten Schmalseiten (4) als Einschubseite (4) eine Anzahl von Einschuböffnungen (8a, 8b, 8c, 8d, 8e, 8f) zu Einschüben (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) aufweist, die parallel zu den Breitseiten (2, 3) im Gehäuse angeordnet sind, und wobei zumindest an einer der zweiten Schmalseiten (6) als Schieberseite (6) eine Anzahl von Schiebern (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) angeordnet ist, die jeweils einen Rückholarm (11a, 11b, 11c, 11d, 11e, 11f) in einem zugeordneten Einschub (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) aufweisen, der so ausgebildet ist, dass er bei Betätigung des zugehörigen Schiebers (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) eine in den Einschub (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) eingebrachte Karte (K) in Richtung der Einschubseite (4) schiebt.ID card holder ( 1a . 1b . 1c ), comprising a housing with two broad sides ( 2 . 3 ), two first narrow sides ( 4 . 5 ) and two second narrow sides ( 6 . 7 ), one of the first narrow sides ( 4 ) as insertion side ( 4 ) a number of slots ( 8a . 8b . 8c . 8d . 8e . 8f ) to inserts ( 9a . 9b . 9c . 9d . 9e . 9f ) parallel to the broad sides ( 2 . 3 ) are arranged in the housing, and wherein at least on one of the second narrow sides ( 6 ) as slide side ( 6 ) a number of sliders ( 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f ), each having a return arm ( 11a . 11b . 11c . 11d . 11e . 11f ) in an assigned slot ( 9a . 9b . 9c . 9d . 9e . 9f ), which is designed such that, upon actuation of the associated slider ( 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f ) one in the slot ( 9a . 9b . 9c . 9d . 9e . 9f ) inserted card (K) in the direction of the insertion side ( 4 ) pushes. Ausweiskartenhalter (1a) nach Anspruch 1 mit einem Einschub (9a). ID card holder ( 1a ) according to claim 1 with a slot ( 9a ). Ausweiskartenhalter (1b) nach Anspruch 1 mit mindestens zwei Einschüben (9b, 9c).ID card holder ( 1b ) according to claim 1 with at least two slots ( 9b . 9c ). Ausweiskartenhalter (1c) nach Anspruch 3 mit mindestens drei Einschüben (9d, 9e, 9f).ID card holder ( 1c ) according to claim 3 with at least three slots ( 9d . 9e . 9f ). Ausweiskartenhalter nach Anspruch 4, wobei zwei den äußeren Einschüben (9d, 9f) zugeordnete Betätigungsschieber (10d, 10f) als äußere Betätigungsschieber (10d, 10f) an ihren aneinandergrenzenden Kanten jeweils eine Ausnehmung (12d, 12e) aufweisen, in deren Vereinigung der dem mittleren Einschub (9e) zugeordnete dritte Betätigungsschieber (10e) angeordnet ist.ID card holder according to claim 4, wherein two of the outer slots ( 9d . 9f ) associated actuating slide ( 10d . 10f ) as outer actuating slide ( 10d . 10f ) at their adjacent edges in each case a recess ( 12d . 12e ), in the union of which the middle slot ( 9e ) associated third actuation slide ( 10e ) is arranged. Ausweiskartenhalter nach Anspruch 5, wobei die Schieber (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) um eine Verschiebelänge (L) verschiebbar sind und die Ausnehmungen (12d, 12e) mindestens doppelt so lang wie die Verschiebelänge (L) sind.Identity card holder according to claim 5, wherein the slides ( 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f ) are displaceable about a displacement length (L) and the recesses ( 12d . 12e ) are at least twice as long as the displacement length (L). Ausweiskartenhalter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei zwischen zwei Einschüben (9b, 9c, 9d, 9e, 9f) jeweils eine Trennwand (13, 13a, 13b) angeordnet ist. ID card holder according to one of claims 3 to 6, wherein between two slots ( 9b . 9c . 9d . 9e . 9f ) each have a partition wall ( 13 . 13a . 13b ) is arranged. Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei jeweils zumindest ein Klemmelement (14) die im Betrieb eingebrachte Karte (K) in einem Einschub (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) hält.Identity card holder according to one of the preceding claims, wherein in each case at least one clamping element ( 14 ) the card (K) inserted during operation in a slot ( 9a . 9b . 9c . 9d . 9e . 9f ) holds. Ausweiskartenhalter nach den Ansprüchen 7 und 8, wobei zumindest eines der Klemmelemente (14) an einer der Trennwände (13, 13a, 13b) ausgebildet ist.Identity card holder according to claims 7 and 8, wherein at least one of the clamping elements ( 14 ) on one of the partitions ( 13 . 13a . 13b ) is trained. Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Schieber (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) um eine Verschiebelänge (L) von etwa 1,2 cm verschiebbar sind.ID card holder according to one of the preceding claims, wherein the slides ( 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f ) by a displacement length (L) of about 1 , 2 cm are movable. Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die ersten Schmalseiten (4, 5) kürzer als die zweiten (6, 7) Schmalseiten sind.ID card holder according to one of the preceding claims, wherein the first narrow sides ( 4 . 5 ) shorter than the second ( 6 . 7 ) Are narrow sides. Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei zumindest ein Schieber (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) zumindest eine um eine Gehäusekante umgreifende Kantenform aufweist.Identity card holder according to one of the preceding claims, wherein at least one slider ( 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f ) has at least one around a housing edge encompassing edge shape. Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche mit zumindest zwei Befestigungsmitteln (15), die vorzugsweise benachbart zur Einschubseite (4) und/oder zur zweiten Schmalseite (7), die der Schieberseite (6) gegenüberliegt, angeordnet sind. Identity card holder according to one of the preceding claims with at least two attachment means ( 15 ), which preferably adjacent to the insertion side ( 4 ) and / or to the second narrow side ( 7 ), the slide side ( 6 ) is opposite, are arranged. Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse transparente Sichtflächen aufweist, sodass eine Information lesbar ist, die auf einer im Betrieb eingebrachten Karte (K) dargestellt ist.Identity card holder according to one of the preceding claims, wherein the housing has transparent viewing surfaces, so that information is readable, which is shown on a card inserted in operation (K). Ausweiskartenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei zumindest ein Schieber (10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) mit zumindest einem Eingriffselement in eine Führungsschiene (16a, 16b, 16c, 16d, 16e, 16f) am Gehäuse greift.Identity card holder according to one of the preceding claims, wherein at least one slider ( 10a . 10b . 10c . 10d . 10e . 10f ) with at least one engagement element in a guide rail ( 16a . 16b . 16c . 16d . 16e . 16f ) engages the housing.
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