DE102017007728A1 - Fahrradbetätigungsvorrichtung - Google Patents

Fahrradbetätigungsvorrichtung Download PDF

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DE102017007728A1
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Tsuyoshi Nakamura
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Abstract

Eine Fahrradbetätigungsvorrichtung beinhaltet ein Basisglied, ein Positionierschaltrad, ein Positionierglied, ein Freigabeglied und eine Freigabeklinke. Das Positionierschaltrad schwenkt bezüglich einer Schwenkachse in die erste Richtung. Das Positionierglied bewegt sich zwischen einer Halteposition, die ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung verhindert und einer Freigabeposition, die das Positionierschaltrad freigibt, um in die erste Richtung zu schwenken. Das Freigabeglied bewegt das Positionierglied von der Halteposition zu der Freigabeposition, wenn das Freigabeglied sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt. Die Freigabeklinke ist schwenkbar, hinsichtlich des Basisgliedes montiert, um das Freigabeglied zu bewegen. Die Freigabeklinke beinhaltet erste und zweite Klinkenparts, die selektiv das Freigabeglied berühren, wenn die Freigabeklinke sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt. Die ersten und zweiten Klinkenparts sind voneinander unterschiedlich.

Description

  • HINTERGRUND
  • Querverweis zu verwandten Anmeldungen
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der US Patent Anmeldung Nr. 15/450,759 , eingereicht am 6. März 2017. Die gesamte Offenbarung der US Patent Anmeldung Nr. 15/450,759 ist hiermit durch Bezugnahme vollständig aufgenommen.
  • Gebiet der Erfindung
  • Ziel der Erfindung bezieht sich im Wesentlichen auf eine Fahrradbetätigungsvorrichtung. Spezifischer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Fahrradbetätigungsvorrichtung zum Betätigen einer Fahrradkomponente zwischen zwei Positionen.
  • Hintergrundinformation
  • Fahrräder werden oft mit einer oder mehreren Fahrradkomponenten bereitgestellt, die durch einen Fahrer während des Fahrradfahrens betätigt oder eingestellt werden kann. Beispiele für diese Fahrradkomponenten beinhalten eine Gangwechselvorrichtung (z.B. einen Umwerfer oder ein Innennabengetriebe), eine Federung und eine Sattelstütze. Eine Fahrradbetätigungsvorrichtung ist gewöhnlich an einem Fahrrad an einem üblichen Ort bereitgestellt (z.B. an einer Fahrradlenkstange) damit ein Fahrer diese Fahrradkomponenten betätigen und/oder einstellen kann. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung wird oft an eine Fahrradkomponente mit beispielsweise einem Bowden-Typ Steuerkabel verbunden. Einige Fahrradkomponenten werden zwischen zwei oder mehreren Positionen bewegt. Beispielsweise ist eine Gangschaltbetätigungsvorrichtung (Fahrradschalter) ein Beispiel für eine Fahrradkomponentenbetätigungsvorrichtung, die mit einer Positioniereinheit zum Einrichtung verschiedener Geschwindigkeitsstufen für eine Gangschaltvorrichtung bereitgestellt ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Im Wesentlichen ist die vorliegende Offenbarung auf unterschiedliche Merkmale einer Fahrradbetätigungsvorrichtung gerichtet.
  • In Anbetracht der bekannten Technologie und nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird im Wesentlichen eine Fahrradbetätigungsvorrichtung bereitgestellt, die ein Basisglied, ein Positionierschaltrad, ein Positionierglied, ein Freigabeglied bzw. Löseglied und eine Freigabeklinke bzw. Löseklinke umfasst. Das Positionierschaltrad ist schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich einer Schwenkachse montiert. Das Positionierschaltrad ist ausgeschaltet, um in eine erste Richtung und eine zweite Richtung, die zu der ersten Richtung entgegengesetzt ist, zu schwenken. Das Positionierglied ist beweglich hinsichtlich des Basisgliedes zwischen einer Halteposition und einer Freigabeposition bzw. Löseposition montiert. Das Positionierglied verhindert ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse, während sich das Positionierglied in der Halteposition befindet. Das Positionierglied gibt das Positionierschaltrad frei, um in die erste Richtung zu schwenken, während sich das Positionierglied in der Freigabeposition befindet. Das Freigabeglied ist beweglich hinsichtlich des Basisgliedes montiert. Das Freigabeglied bewegt das Positionierglied von der Halteposition zu der Freigabeposition, wenn das Freigabeglied sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt. Die Freigabeklinke ist beweglich hinsichtlich des Basisgliedes montiert. Die Freigabeklinke ist ausgeschaltet, um das Freigabeglied zu bewegen. Die Freigabeklinke beinhaltet einen ersten Klinkenpart und einen zweiten Klinkenpart. Die ersten und zweiten Klinkenparts sind ausgeschaltet, um selektiv das Freigabeglied zu berühren, wenn die Freigabeklinke sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt. Der erste Klinkenpart und der zweite Klinkenpart sind voneinander unterschiedlich.
  • In vorteilhafter Weise nach dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung schnell zumindest zwei Freigabebetätigungen bzw. Lösebetätigungen durchführen.
  • Bevorzugt ist der zweite Klinkenpart umfänglich von dem ersten Klinkenpart hinsichtlich der Schwenkachse beabstandet.
  • Folglich kann die Freigabebetätigung effektiv ausgeführt werden.
  • Bevorzugt ist die Freigabeklinke schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes um die Schwenkachse montiert.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung effizient die Freigabebetätigungen durchführen.
  • Bevorzugt umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung weiter einen Betätigungspart, welcher schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes um die Schwenkachse montiert ist. Die Freigabeklinke kann schwenkbar an den Betätigungspart hinsichtlich des Betätigungsparts bezüglich einer Freigabeschwenkachse montiert sein.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung leicht die Freigabebetätigungen durchführen.
  • Bevorzugt umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung weiter ein Kabelaufnahmeglied, welches angeordnet ist, um zusammen mit dem Positionierschaltrad zu schwenken, wenn das Positionierschaltrad hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich der Schwenkachse schwenkt.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung verwendet werden, um eine kabelbetätigte Fahrradkomponente zu betätigen.
  • Bevorzugt umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung weiter ein erstes Betätigungsglied, welches an das Positionierglied wirkgekoppelt ist, um selektiv das Positionierglied von der Halteposition zu der Freigabeposition zu bewegen, wenn das erste Betätigungsglied sich von einer ersten Ruheposition zu einer ersten betätigten Position bewegt.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung leicht betätigt werden, um die Freigabebetätigungen durchzuführen.
  • Bevorzugt umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung weiter ein zweites Betätigungsglied, welches an das Positionierschaltrad wirkgekoppelt ist, um das Positionierschaltrad hinsichtlich des Basisgliedes in die zweite Richtung zu schwenken, wenn das zweite Betätigungsglied sich von einer zweiten Ruheposition zu einer zweiten betätigten Position bewegt.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung leicht betätigt werden, um eine Ziehbetätigung bzw. Zugbetätigung bzw. Kabelzugbetätigung durchzuführen.
  • Bevorzugt umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung weiter ein Ziehglied bzw. Zugglied und eine Ziehklinke bzw. Zugklinke. Das Ziehglied kann beweglich hinsichtlich des Basisgliedes montiert sein. Das Ziehglied kann das Positionierschaltrad in die zweite Richtung schwenken, wenn das Ziehglied sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt. Die Ziehklinke kann beweglich an dem zweiten Betätigungsglied montiert sein. Die Ziehklinke kann das Ziehglied berühren und kann das Ziehglied bewegen, wenn das zweite Betätigungsglied sich von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position bewegt.
  • Folglich kann die Ziehbetätigung effektiv ausgeführt werden.
  • Bevorzugt beinhaltet das Positionierglied eine erste Positionierklinke und eine zweite Positionierklinke. Die erste Positionierklinke kann beweglich hinsichtlich des Basisgliedes zwischen einer ersten Halteposition und einer ersten Freigabeposition montiert sein. Die erste Positionierklinke kann ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse verhindern, während sich die erste Positionierklinke in der ersten Halteposition befindet. Die erste Positionierklinke kann das Positionierschaltrad freigeben, um in die erste Richtung zu schwenken, während die erste Positionierklinke sich in der ersten Freigabeposition befindet. Die zweite Positionierklinke kann beweglich hinsichtlich des Basisgliedes zwischen einer zweiten Halteposition und einer zweiten Freigabeposition montiert sein. Die zweite Positionierklinke kann ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse verhindern, während die zweite Positionierklinke sich in der zweiten Halteposition befindet. Die zweite Positionierklinke kann das Positionierschaltrad freigeben, um in die erste Richtung zu schwenken, während sich die zweite Positionierklinke in der zweiten Freigabeposition befindet.
  • Folglich kann die Freigabebetätigung effektiv durchgeführt werden.
  • Bevorzugt bewegt das Freigabeglied die erste Positionierklinke von der ersten Halteposition in die erste Freigabeposition, während der erste Klinkenpart das Freigabeglied berührt und die Freigabeklinke sich das Freigabeglied von der Halteposition zu der Freigabeposition bewegt.
  • Folglich kann die Freigabebetätigung effektiver durchgeführt werden.
  • Bevorzugt bewegt das Freigabeglied die zweite Positionierklinke von der zweiten Halteposition zu der zweiten Freigabeposition, während der zweite Klinkenpart das Freigabeglied berührt und die Freigabeklinke das Freigabeglied von der Halteposition zu der Freigabeposition bewegt.
  • Folglich kann die Freigabebetätigung effektiver ausgeführt werden.
  • Bevorzugt sind die erste Positionierklinke und die zweite Positionierklinke ausgesteuert, um sich voneinander unabhängig zu bewegen.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung effektiv die Freigabebetätigungen durchführen.
  • Bevorzugt ist die erste Positionierklinke schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes um eine Klinkenschwenkachse montiert.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung relativ kompakt sein.
  • Bevorzugt ist die zweite Positionierklinke schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes um die Klinkenschwenkachse montiert.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung relativ kompakt sein.
  • Bevorzugt umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung weiter zumindest ein Vorspannglied, welches die erste Positionierklinke hin zu der ersten Halteposition vorspannt, und die zweite Positionierklinke hin zu der zweiten Halteposition vorspannt.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung effektiv die Freigabebetätigungen durchführen.
  • Bevorzugt beinhaltet das zumindest eine Vorspannglied ein erstes Vorspannglied, welches die erste Positionierklinke hin zu der ersten Halteposition vorspannt, und ein zweites Vorspannglied, welches die zweite Positionierklinke hin zu der zweiten Halteposition vorspannt.
  • Folglich können die ersten und zweiten Positionierklinken unabhängig hin zu den ersten und zweiten Haltepositionen vorgespannt werden.
  • Bevorzugt beinhaltet das Positionierschaltrad eine Vielzahl von Positionieranschlägen, welche umfänglich hinsichtlich der Schwenkachse angeordnet sind. Die ersten und zweiten Positionierkliniken können abwechselnd die Positionieranschläge berühren, um ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse zu verhindern.
  • Folglich kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung eine Vielzahl von vorbestimmten Positionen einrichten.
  • Bevorzugt beinhaltet das Freigabeglied eine Vielzahl von Freigabezähne, wobei eines von den Freigabezähnen ausgestaltet ist, um den ersten Klinkenpart der Freigabeklinke und den zweiten Klinkenpart der Freigabeklinke zu berühren.
  • Folglich kann die Freigabebetätigung effektiver ausgeführt werden.
  • Bevorzugt beinhaltet das Freigabeglied eine Vielzahl von Freigabezähne bzw. Lösezähne. Eines der Freigabezähne kann ausgestaltet sein, um den ersten Klinkenpart der Freigabeklinke und den zweiten Klinkenpart der Freigabeklinke zu berühren. Der eine von den Freigabezähnen kann ausgestaltet sein, um die erste Positionierklinke und die zweite Positionierklinke zu berühren.
  • Folglich kann die Freigabebetätigung effektiv ausgeführt werden.
  • Auch werden andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der offenbarten Fahrradbetätigungsvorrichtung für einen Fachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung ersichtlich, welche in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen eine Hauptausführung der Fahrradbetätigungsvorrichtung offenbart.
  • Figurenliste
  • Nun bezugnehmend auf die beigefügten Zeichnungen, welche ein Teil dieser ursprünglichen Offenbarung bilden:
    • 1 ist eine Draufsicht eines Abschnittes einer Lenkstange mit einer Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einer veranschaulichten Ausführungsform;
    • 2 ist eine Draufsicht der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem Gehäuse entfernt um die Innenparts kenntlich zu machen und mit den ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet;
    • 3 ist eine Unteransicht der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem Gehäuse entfernt um die Innenparts kenntlich zu machen und mit den ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet;
    • 4 ist eine Seitenaufrissansicht der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem Gehäuse entfernt um die Innenparts kenntlich zu machen mit den ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet;
    • 5 ist eine Seitenaufrissansicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1;
    • 6 ist eine Perspektivansicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1;
    • 7 ist eine Perspektivansicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1;
    • 8 ist eine Teilexplosionsperspektivansicht der ausgewählten Parts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1;
    • 9 ist eine Teilexplosionsperspektivansicht der ausgewählten Parts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1;
    • 10 ist eine Teilexplosivperspektivansicht der ausgewählten Parts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1;
    • 11 ist eine Draufsicht der ausgewählten Parts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 die eine zweite Positionierklinke in Eingriff mit einem Positionieranschlag des Positionierschaltrades zeigt, um eine von einer Vielzahl von vorbestimmten Positionen eines Kabelaufnahmegliedes einzurichten;
    • 12 ist eine Draufsicht, ähnlich zu 11, von ausgewählten Innenparts veranschaulicht in 11, jedoch mit dem Positionierschaltrad und dem Kabelaufnahmeglied gedreht, derart, dass die erste Positionierklinke in Eingriff mit einem unterschiedlichen Positionieranschlag des Positionierschaltrades ist, um eine weitere von einer Vielzahl von vorbestimmten Positionen einzurichten;
    • 13 ist eine Unteransicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, die einen Eingriff von einer Ziehklinke mit einem Ziehglied zeigt, während die ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet sind;
    • 14 ist eine Unteransicht, ähnlich zu 13, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, die die Ziehklinke außer Eingriff von dem Ziehglied zeigt, während das erste Betätigungsglied sich in der ersten Betätigungsposition befindet und das zweite Betätigungsglied sich in der zweiten Ruheposition befindet;
    • 15 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit den ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet;
    • 16 ist eine Draufsicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit den ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet;
    • 17 ist eine Draufsicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied bewegt von der ersten Ruheposition zu einer teilweise betätigten Position, um eine Freigabebetätigung durch Bewegung des ersten Betätigungsgliedes in eine erste (Betätigungs) Richtung zu beginnen, derart, dass ein erster Klinkenpart einer Freigabeklinke mit einem Freigabezahn eines ersten Freigabegliedes in Eingriff steht/ gelangt;
    • 18 ist eine Draufsicht ähnlich zu 17, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 jedoch mit zusätzlichen Parts entfernt;
    • 19 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied weiter in die erste (Betätigungs) Richtung bewegt, von der Position dargestellt in den 17 und 18, derart, dass das erste Freigabeglied relativ zu dem Positionierschaltrad geschwenkt wird, um die erste Positionierklinke außer Eingriff mit dem Positionierschaltrad zu schwenken und um das zweite Freigabeglied zu schwenken um die Ziehklinke von dem Ziehglied außer Eingriff zu bringen;
    • 20 ist eine Draufsicht, ähnlich zu 19, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, jedoch mit zusätzlichen Parts entfernt;
    • 21 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied weiter in die erste (Betätigungs) Richtung bewegt, von der Position dargestellt in den 19 und 20, derart, dass das Positionierschaltrad relativ zu dem ersten Freigabeglied schwenkt;
    • 22 ist eine Draufsicht, ähnlich zu 21, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, jedoch mit zusätzlichen Parts entfernt;
    • 23 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied weiter in die erste (Betätigungs) Richtung bewegt, von der Position dargestellt in den 21 und 22, derart, dass das Positionierschaltrad und das erste Freigabeglied in die erste (Freigabe) Richtung schwenken, um mit der zweiten Positionierklinke einzugreifen;
    • 24 ist eine Draufsicht, ähnlich zu 23, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, jedoch mit zusätzlichen Parts entfernt;
    • 25 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit den ersten und zweiten Betätigungsgliedern in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils angeordnet und der zweiten Positionierklinke mit dem Positionierschaltrad in Eingriff, um eine von einer Vielzahl von vorbestimmten Positionen einzurichten;
    • 26 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied von der ersten Ruheposition zu einer teilbetätigten Position bewegt, um eine Freigabebetätigung durch Bewegung des ersten Betätigungsgliedes in die erste (Betätigungs) Richtung zu beginnen, derart, dass ein zweiter Klinkenpart der Freigabeklinke in Eingriff mit einem Freigabezahn des ersten Freigabegliedes steht/gelangt und derart, dass das erste Freigabeglied relativ zu dem Positionierschaltrad schwenkt, um die zweite Positionierklinke außer Eingriff mit dem Positionierschaltrad zu schwenken, und um das zweite Freigabeglied außer Eingriff mit der Ziehklinke von dem Ziehglied zu schwenken;
    • 27 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied weiter in die erste (Betätigungs) Richtung bewegt, von der Position dargestellt in 26, derart, dass das Positionierschaltrad relativ zu dem ersten Freigabeglied schwenkt;
    • 28 ist eine Unteransicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, mit dem ersten Betätigungsglied in der betätigten Position dargestellt in 26 und 27, derart, dass das zweite Freigabeglied die Ziehklinke schwenkt, um die Ziehklinke außer Eingriff mit dem Ziehglied zu bringen;
    • 29 ist eine Draufsicht der ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1 mit dem ersten Betätigungsglied zurück in die erste Ruheposition bewegt, nachdem das Positionierschaltrad relativ zu dem ersten Freigabeglied schwenkt und die erste Positionierklinke mit dem Positionierschaltrad in Eingriff steht/gelangt;
    • 30 ist eine Draufsicht, ähnlich zu 29, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, jedoch mit zusätzlichen Parts entfernt;
    • 31 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, mit dem zweiten Betätigungsglied in der zweiten Ruheposition;
    • 32 ist eine Draufsicht, ähnlich zu 31, von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, mit dem zweiten Betätigungsglied von der zweiten Ruheposition bewegt, um eine Ziehbetätigung zu beginnen;
    • 33 ist eine Draufsicht von ausgewählten Innenparts der Fahrradbetätigungsvorrichtung veranschaulicht in 1, jedoch mit dem zweiten Betätigungsglied zurück in die zweite Ruheposition von der zweiten betätigten Position bewegt, dargestellt in 32 mit dem Drahtaufnahmeglied und dem Positionierschaltrad in einer weiteren von der Vielzahl von vorbestimmten Positionen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ausgewählte Ausführungsformen werden nur mit Bezugnahme zu den Zeichnungen beschrieben. Es wird für einen Fachmann auf dem Gebiet von Fahrrädern aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsform lediglich zur Illustration bereitgestellt sind und nicht für den Zweck die Erfindung, wie diese durch die beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente definiert wird, einzuschränken.
  • Zunächst bezugnehmend auf 1, eine Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 wird nach einer ersten veranschaulichten Ausführungsform veranschaulicht. Hier, ist die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 ausgestaltet, um an einer rechte Seite einer Lenkstange H montiert zu sein, derart, dass diese durch die rechte Hand eines Fahrers betätigt wird. In der veranschaulichten Ausführungsform ist die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 ausgestaltet, um an eine Fahrradkomponente (nicht dargestellt) via eines Steuerkabels 12 wirkgekoppelt zu sein. Spezifischer ist die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 als ein Schalter zum Steuern der Gangpositionen einer hinteren Gangschaltvorrichtung wie etwa ein Umwerfe- oder ein Innenarmgetriebe ausgestaltet. Jedoch kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 als eine Fahrradsteuervorrichtung zur Betätigung anderer Arten von Fahrtkomponenten (z.B. Federungsvorrichtungen, Sattelstützen etc.) falls benötigt/oder gewünscht ausgestaltet sein.
  • Auch kann die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 modifiziert sein, um an die linke Seite einer Lenkstange H montiert zu sein. Folglich könnten zwei Fahrradbetätigungsvorrichtungen an gegenüberliegenden Enden der Renkstange H bereitgestellt sein. In solch einem Fall würde eine der Fahrradbetätigungsvorrichtungen verwendet werden, um eine erste Fahrradkomponente zu verwenden und die andere der Fahrradbetätigungsvorrichtungen würde verwendet werden um eine zweite Fahrradkomponente zu betätigen. Wenn die Fahrradbetätigungsvorrichtungen als Gangschalter ausgestaltet sind, könnten die zwei Fahrradbetätigungsvorrichtungen im Wesentlichen in der Betätigung identisch sein, außer dass diese Spiegelbilder voneinander sind und diese eine unterschiedliche Anzahl von Betätigungs (Schalt) Positionen aufweisen.
  • Bevorzugt, wie in 1 zu sehen ist, ist das Steuerkabel 12 ein herkömmliches Fahrradbetätigungskabel, das eine Außenhülle 12a abdeckend ein Innenkabel 12b, aufweist. In anderen Worten ist das Steuerkabel 12 ein Bowden-Typ Kabel, bei welchem der Innendraht 12b gleitfähig innerhalb der Außenhülle 12a aufgenommen ist. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 betätigt die Fahrradkomponente (nicht dargestellt) durch selektives Ziehen und Freigeben des Innendrahtes 12b.
  • Wie in 1 zu sehen ist, beinhaltet die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 ein Gehäuse 14 und eine Lenkstangenklemme bzw. Lenkstangenhalterung 16. Das Gehäuse 14 umschließt einen Kabelpositionierhaltemechanismus der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10, die den Innendraht 12b an unterschiedlichen vorbestimmten Positionen, wie nachfolgend erläutert, hält. Das Gehäuse 14 umschließt auch einen Kabelfreigabemechanismus und einen Kabelziehmechanismus der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10, die den Innendraht 12b jeweils lösen und ziehen, zwischen den unterschiedlichen vorbestimmten Positionen, wie nachfolgend erläutert. Hier, beispielsweise, weist das Gehäuse 14 eine zweiteilige Konstruktion aufweisend ein paar von Gehäuseparts, die zusammen mit einer Vielzahl von Schrauben festgemacht sind. Die Gehäuseparts sind harte, starre Glieder, die aus einem geeigneten Material wie etwa einem harten Plastik oder einem leichtgewichtigen Metall konstruiert sind. Jedoch kann das Gehäuse 14 eine Vielzahl von Ausgestaltungen falls benötigt und/oder gewünscht aufweisen. Wie in 1 zu sehen ist, ist die Lenkstangenklemme 16 integral mit einem der Gehäuseparts ausgestaltet. Alternativ kann die Lenkstangenklemme 16 ein separater Part sein, der an das Gehäuse 14 (z.B. mit einem Gewindefestmacher) festgemacht ist. Die Lenkstangenklemme 16 ist eine herkömmliche Rohrklemme, die ein Beispiel eines Lenkstangemontagegliedes darstellt. Hier beinhaltet die Lenkstangenklemme 16 Festmachebolzen 18 oder andere Festmachegliede die ausgestaltet sind, um die Lenkstangeklemme 16 an die Lenkstange H zu quetschen. Bevorzugt beinhaltet die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 einen Kabeleinsteller 20 zum Einstellen des Innendrahtes 12b in einer herkömmlichen Weise.
  • Wie in den 2 bis 4 zu sehen ist, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Basisglied 22. Das Basisglied 22 wird betrachtet um das Gehäuse 14, die Lenkstangenklemme 16 und eine Innenstruktur, die im Wesentlichen die unterschiedlichen Innenparts des Kabelpositionierhaltemechanismus, das Kabelfreigabemechanismus und das Kabelziehmechanismus stützt, zu beinhalten. Diese Innenstruktur beinhaltet eine erste oder obere stationäre Stützplatte 24, eine zweite oder untere stationäre Stützplatte 26, eine dritte oder mittlere stationäre Stützplatte 28 und eine Stützwelle 30. Die stationären Stützplatten 24, 26 und 28 sind starre Platten, die aus einem geeigneten Material wie etwa beispielsweise einem metallischen Material hergestellt sind. Hier beinhaltet die Stützwelle 30 einen Bolzen 30A und eine Mutter 30B (3). Der Bolzen 30A der Stützwelle 30 weist eine Längsachse auf, die eine erste Schwenkachse P1 definiert. Das Basisglied 22 ist fest an einen Fahrradpart (z.B. die Lenkstange H in der veranschaulichten Ausführungsform) gekoppelt.
  • Wie in den 1 bis 4 zu sehen ist, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein erstes Betätigungsglied 31. Das erste Betätigungsglied 31 wird verwendet, um den Innendraht 12B von dem Gehäuse 14 freizugeben bzw. zu lösen. Das erste Betätigungsglied 31 ist beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 zwischen einer ersten Ruheposition (1, 2, 15 und 16) und einer ersten betätigten Position (17 bis 24 und 26 bis 29) montiert. Wie nachfolgend erläutert weist das erste Betätigungsglied 31 zumindest zwei von den ersten betätigten Positionen auf. Auch umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein zweites Betätigungsglied 32. Das zweite Betätigungsglied 32 wird verwendet um den Innendraht 12b in das Gehäuse 14 zu ziehen. Das zweite Betätigungsglied 32 ist ausgestaltet um sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 von einer zweiten Ruheposition (1, 2, 31 und 33) zu einer zweiten betätigten Position (32) zu bewegen. Die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 ziehen den Innendraht 12b hinsichtlich des Gehäuses 14 und geben diesen frei, in Antwort auf Betätigung der ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32, wie nachfolgend erläutert.
  • Wie in 1 zu sehen ist, beinhaltet das erste Betätigungsglied 31 einen Benutzerbetätigungspart 31a, der vollständig außerhalb des Gehäuses 14 für den Benutzer oder Fahrer befindlich ist, um das erste Betätigungsglied 31 hinsichtlich des Gehäuses 14 zu schwenken. Wie in den 4 und 8 zu sehen ist, beinhaltet das erste Betätigungsglied 31 weiter einen Montagepart 31b, der ausgeschaltet ist, um innerhalb des Gehäuses 14 befindlich zu sein und um beweglich an die Innenstruktur (z.B. die obere stationäre Stützplatte 24 und die mittlere stationäre Stützplatte 28, wie in der veranschaulichten Ausführungsform) montiert zu sein. Das zweite Betätigungsglied 32 beinhaltet einen Benutzerbetätigungspart 32a, der vollständig außerhalb des Gehäuses 14 für den Benutzer oder Fahrer befindlich bzw. angeordnet ist, um das zweite Betätigungsglied 32 hinsichtlich des Gehäuses 14 zu schwenken. Das zweite Betätigungsglied 32 beinhaltet weiter einen Montagepart 32b, der innerhalb des Gehäuses 14 befindlich ist und an die Innenstruktur (z.B. die Stützwelle 30, wie in der veranschaulichten Ausführungsform) montiert zu sein.
  • Die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 sind ausgestaltet als Triggerhebel, die hin zu den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils vorgespannt sind, wie in den 1 bis 4 und 8 gezeigt. Insbesondere, wie in 8 zu sehen ist, ist ein erstes Vorspannelement 33 zwischen dem ersten Betätigungsglied 31 und der oberen stationären Stützplatte 24 wirkbereitgestellt, derart, dass das erste Betätigungsglied 31 zu den Ruhepositionen zurückkehrt, nachdem dieses durch den Benutzer betätigt und freigegeben bzw. gelöst wurde. Ähnlich ist ein zweites Vorspannelement 34 zwischen dem zweiten Betätigungsglied 32 und der unteren stationären Stützplatte 26 wirkbereitgestellt, derart, dass das zweite Betätigungsglied 32 zu den Ruhepositionen zurückkehrt, nachdem dieses durch den Benutzer betätigt und freigegeben bzw. gelöst wurde. Folglich als Triggerhebel, kehren die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 automatisch zu ihren Ruhe- oder Ausgangspositionen zurück, nachdem diese durch den Benutzer betätigt und daraufhin freigegeben bzw. gelöst wurden.
  • In dem Fall, in welchem die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 als eine Schaltvorrichtung verwendet wird, stellen die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 Schalthebel dar. Das erste Betätigungsglied 31 stellt einen Freigabehebel bzw. Lösehebel zum Freigeben des Innendrahtes 12b aus dem Gehäuse 14 dar, wenn das erste Betätigungsglied 31 durch den Benutzer von der ersten Ruheposition (1, 2, 15 und 16) zu der ersten betätigten Position (17 bis 24 und 26 bis 29) bewegt wurde. Andererseits stellt das zweite Betätigungsglied 32 einen Ziehhebel bzw. Zughebel zum Ziehen des Innendrahtes 12b in das Gehäuse 14 dar, wenn das zweite Betätigungsglied 32 durch den Benutzer von der zweiten Ruheposition zu einer zweiten betätigten Position bewegt wird. Die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 stellen Benutzerbetätigungshebel für die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 dar.
  • Wie später erläutert, kann das erste Betätigungsglied 31 von der ersten Ruheposition zu einer von den ersten betätigten Positionen durch Schwenken des ersten Betätigungsgliedes 31 in eine erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 betätigt werden, während das zweite Betätigungsglied 32 von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position durch Schwenken des ersten Betätigungsgliedes 31 in eine zweite Richtung D2 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 betätigt wird. Die zweite Richtung D2 ist zu der ersten Richtung D1 entgegengesetzt. Wie später erläutert, kann das erste Betätigungsglied 31 von der ersten Ruheposition zu einer weiteren von den ersten betätigten Positionen auch betätigt werden, durch Schwenken des ersten Betätigungsgliedes 31 in eine Drittrichtung D3 bezüglich einer Betätigungsachse A1.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform ist die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 insbesondere für eine Betätigung einer Kabel betätigten Fahrradkomponente verwendbar. Folglich, in der veranschaulichten Ausführungsform, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Drahtaufnahmeglied 35. Bezugnehmend auf die 4, 8 und 10, weist das Drahtaufnahmeglied 35 einen Kabelnippelanschlag 35a zum Berühren eines Nippels 12c das Innendraht 12 b auf, derart, dass der Innendraht 12b sich bewegt, wenn sich das Drahtaufnahmeglied 35 bewegt. Das Drahtaufnahmeglied 35 ist schwenkbar an die Stützwelle 30 montiert, um den Innendraht 12 b abhängig von der Schwenkrichtung des Drahtaufnahmegliedes 35 zu lösen bzw. freizugeben oder zu ziehen. Wie nachfolgend erläutert wird das Drahtaufnahmeglied 35 in die erste Richtung D1 vorgespannt. Hier, gibt das Drahtaufnahmeglied 35 den Innendraht 12b aus dem Gehäuse 14 frei, wenn das Drahtaufnahmeglied 35 in die erste Richtung D1 in Antwort auf die Betätigung des ersten Betätigungsgliedes 31 schwenkt. Folglich, in der veranschaulichten Ausführungsform, ist die erste Richtung D1 eine Drahtfreigaberichtung bzw. Drahtlöserichtung des Drahtaufnahmegliedes 35. Andererseits zieht das Drahtaufnahmeglied 35 den Innendraht 12b in das Gehäuse 14, wenn das Drahtaufnahmeglied 35 in die zweite Richtung D2 in Antwort auf eine Betätigung des zweiten Betätigungsgliedes 32 schwenkt. Folglich, in der veranschaulichten Ausführungsform, ist die zweite Richtung D2 eine Drahtziehrichtung bzw. Drahtzugrichtung des Drahtaufnahmegliedes 35. In der veranschaulichten Ausführungsform ist das Drahtaufnahmeglied 35 eine Spule, die drehbar an der Stützwelle 30 montiert ist. Das Drahtaufnahmeglied 35 ist ein starrer Part, der aus einem geeigneten Material wie beispielsweise etwa einem hart nicht-metallischem Material hergestellt ist.
  • Bezugnehmend auf die 4 und 8, das erste Betätigungsglied 31 ist beweglich an die obere und mittlere stationäre Stützplatte 24 durch ein Schwenkstift 36 befestigt. Der Schwenkstift 36 ist in einem bogenförmigen Schlitz 31c aufweisend eine Krümmungsmitte, an oder im Wesentlichen an der Schwenkachse P1, angeordnet. Der Schwenkstift 36 definiert die Betätigungsachse A1. Hier, wie in den 8 und 9 zu sehen ist, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Innenbetätigungspart 38, der schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 montiert ist. Das erste Betätigungsglied 31 wirkt mit dem Betätigungspart 38 zusammen, derart, dass das erste Betätigungsglied 31 durch den Fahrer entweder in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 oder in die dritte Richtung D3 bezüglich der Betätigungsachse A1 betätigt werden kann. Im Wesentlichen schwenkt die Betätigung des ersten Betätigungsgliedes 31 den Betätigungspart 38 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1. Folglich ist der Betätigungspart 38 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 zwischen eine Ruheposition und einer betätigten Position montiert. Der Betätigungspart 38 kann weiter als ein erstes Betätigungsglied betrachtet werden das integral mit dem ersten Betätigungsglied 31 ausgebildet sein kann.
  • Wie wenn das erste Betätigungsglied 31 in die erste Richtung D1 betätigt wird, schwenken das erste Betätigungsglied 31 und der Betätigungspart 38 zusammen bezüglich der ersten Schwenkachse P1 als eine integrierte Einheit, derart, dass es praktisch keine Relativbewegung zwischen dem ersten Betätigungsglied 31 und dem Betätigungspart 38 gibt. Andererseits, wenn das erste Betätigungsglied 31 in die dritte Richtung D3 betätigt wird, schwenkt das erste Betätigungsglied 31 bezüglich der Betätigungsachse A1 und der Betätigungspart 38 schwenkt bezüglich der ersten Schwenkachse P1 in die erste Richtung D1. Die bi-direktionale Freigabebetätigung bzw. Lösebetätigung des Betätigungsgliedes 31 und des Betätigungsparts 38 ist im Wesentlichen die gleiche wie die bi-direktionale Freigabebetätigung bzw. Lösebetätigung, die im weiteren Detail in der U.S. Patentanmeldung Nr. 2015/0210342 offenbart ist, welche der Shimano Inc. zuzuordnen ist. Folglich wird hierin die interagierende Struktur zwischen dem Betätigungsglied 31 und dem Betätigungspart 38 nicht im weiteren Detail der Kürze halber erläutert.
  • Selbstverständlich, kann alternativ das erste Betätigungsglied 31 ausgesteuert sein, derart, dass das erste Betätigungsglied 31 in lediglich einer Richtung geschwenkt werden kann, um eine Freigabetätigung durchzuführen. In anderen Worten können der Betätigungspart 38 und das erste Betätigungsglied 31 als einzelne Stücke ausgebildet sein, falls für das erste Betätigungsglied 31 gewünscht ist in lediglich einer einzelnen Richtung betätigt zu werden.
  • In beiden Fällen dient das erste Vorspannelement 33 als eine Rückspringfeder zum Zurückkehren des ersten Betätigungsgliedes 31 und des Betätigungsparts 38 von ihren betätigten Positionen jeweils zurück zu ihren Ruhepositionen. Als Ergebnis ist das erste Betätigungsglied 31 ein Triggerglied, das zu seiner Ruheposition zurückkehrt, nachdem dieses betätigt und gelöst bzw. freigegeben wurde. Insbesondere ist das Vorspannelement 33 eine flache Spiraltorsionsfeder die bezüglich dem Bolzen 30A der Stützwelle 30 gewickelt ist. Ein erster Endpart 33 a des Vorspannelements 33 ist an dem Betätigungspart 38 befestigt (d.h. angeordnet in einer Öffnung des Betätigungsparts 38). Ein zweiter Endpart 33b des Vorspannelementes 33 ist an das Basisglied 22 befestigt (d.h. eingehakt an der oberen stationären Stützplatte 24). Das Vorspannelement 33 spannt den Betätigungspart 38 in die zweite Richtung D2 vor, welche wiederum das erste Betätigungsglied 31 in die zweite Richtung D2 gegen den Schwenkstift 36 vorspannt. Das erste Betätigungsglied 31 weist ein paar von Vorsprüngen auf, die den Betätigungspart 38 berühren, um das erste Betätigungsglied 31 in der Ruheposition zu halten. In anderen Worten ist das erste Betätigungsglied 31 effektiv in eine vierte Richtung D4 bezüglich der Betätigungsachse A1 vorgespannt. Auf diese Weise sind das erste Betätigungsglied 31 und der Betätigungspart 38 stationär und werden von einer freien Bewegung abgehalten, während das erste Betätigungsglied 31 zu der ersten Ruheposition durch die Vorspannkraft des Vorspannelementes 33 gedrängt wird.
  • Bezugnehmend auf die 5 bis 10 wird nachfolgend der Positionshaltemechanismus erläutert. Der Positionshaltemechanismus wird verwendet zum Halten des Innendrahtes 12b, während die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 in ihren Ruhepositionen sind. Insbesondere, in der veranschaulichten Ausführungsform, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Positionierschaltrad 40, eine erste Positionierklinke 41 und eine zweite Positionierklinke 42. Folglich sind das Positionierschaltrad 40, die erste Positionierklinke 41 und die zweite Positionierklinke 42 primäre Parts, die in dem Positionshaltemechanismus der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 der veranschaulichten Ausführungsform verwendet werden.
  • Wie am besten in den 9 und 10 zu sehen ist, ist das Positionierschaltrad 40 im Wesentlichen eine starre Platte die aus einem geeigneten Material wie beispielsweise einem metallischen Material hergestellt ist. Das Positionierschaltrad 40 beinhaltet eine Vielzahl von Positionieranschlägen 40a, die umfänglich hinsichtlich der Schwenkachse P1 angeordnet sind. Die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 berühren abwechselnd bzw. alternierend die Positionieranschläge 40a, um ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der Schwenkachse P1 zu verhindern. Wie nachfolgend erläutert, ist das Positionierschaltrad 40 das Drahtaufnahmeglied 35 fixiert, derart, dass das Drahtaufnahmeglied 35 und das Positionierschaltrad 40 zusammen als eine Einheit bezüglich der Schwenkachse P1 schwenken. Im Wesentlichen ist das Positionierschaltrad 40 schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 montiert. Spezifischer ist das Positionierschaltrad 40 ausgestaltet, um in die erste Richtung D1 und die zweite Richtung D2 zu schwenken. Spezifischer ist das Positionierschaltrad 40 schwenkbar an den Bolzen 30A der Stützwelle 30 montiert.
  • Das erste Betätigungsglied 31 ist das Positionierschaltrad 40 wirkgekoppelt, um das Positionierschaltrad 40 hinsichtlich des Basisgliedes 22 in die erste Richtung D1 zu schwenken, während das erste Betätigungsglied 31 sich von der ersten Ruheposition zu einer der ersten betätigten Positionen bewegt. Andererseits ist das zweite Betätigungsglied 32 an das Positionierschaltrad 40 wirkgekoppelt, um das Positionierschaltrad 40 hinsichtlich des Basisgliedes 22 in die zweite Richtung D2 zu schwenken, während das zweite Betätigungsglied 32 sich von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position bewegt.
  • Im Wesentlichen umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 ein Positionierglied 43. In der veranschaulichten Ausführungsform beinhaltet das Positionierglied 43 die erste Positionierklinke 41 und die zweite Positionierklinke 42. Jedoch kann das Positionierglied 43 eine einzelne Positionierklinke falls benötigt/ oder gewünscht sein. Hier, ist das Positionierglied 43 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 zwischen einer Halteposition und einer Freigabeposition montiert. Spezifischer ist das Positionierglied 43 schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich einer zweiten Schwenkachse P2 zwischen einer Halteposition und einer Freigabeposition montiert. Spezifischer ist der Betätigungspart 38 an das Positionierglied 43 wirkgekoppelt, um selektiv das Positionierglied 43 von der Halteposition zu der Freigabeposition zu bewegen, wenn der Betätigungspart 38 sich von der Ruheposition zu der betätigten Position bewegt. In der veranschaulichten Ausführungsform schwenkt das erste Betätigungsglied 31 den Betätigungspart 38, um selektiv das Positionierglied 43 von der Halteposition zu der Freigabeposition zu bewegen, wenn der Betätigungspart 38 sich von der Ruheposition zu der betätigten Position bewegt. Im Wesentlichen verhindert das Positionierglied 43 ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1, während das Positionierglied 43 sich in der Halteposition befindet. Das Positionierglied 43 gibt das Positionierschaltrad 40 frei, um in die erste Richtung D1 zu schwenken, während das Positionierglied 43 sich in der Freigabeposition befindet.
  • Hier, in der veranschaulichten Ausführungsform, ist die erste Positionierklinke 41 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 zwischen einer ersten Halteposition und einer ersten Freigabeposition montiert. Ähnlich, ist die zweite Positionierklinke 42 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 zwischen einer zweiten Halteposition und einer zweiten Freigabeposition montiert. Spezifischer ist die erste Positionierklinke 41 schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich einer Klinkenschwenkachse (d.h. die zweite Schwenkachse P2) zwischen der ersten Halteposition und der ersten Freigabeposition montiert. Die zweite Positionierklinke 42 ist schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich der zweiten (Klinken) Schwenkachse P2 zwischen der zweiten Halteposition und der zweiten Freigabeposition montiert. Das erste Betätigungsglied 31 bewegt selektiv die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 von den ersten und zweiten Haltepositionen zu den ersten und zweiten Freigabepositionen, jeweils, wenn das erste Betätigungsglied 31 sich von der ersten Ruheposition zu der ersten betätigten Position bewegt. Auf diese Weise halten die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 selektiv das Positionierschaltrad 40 und geben dieses frei. Im Wesentlichen ist eine von den ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 mit einem von den Positionieranschlägen 40a zu jeglicher Zeit bzw. zu einem beliebigen Zeitpunkt in Eingriff. Spezifischer bewegen sich die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 abwechselnd zwischen einem Eingriff mit einem der Positionieranschlägen 40 a des Positionierschaltrades 40, wenn das Positionierschaltrad 40 sich von einer der vorbestimmten Positionen zu der nächsten der vorbestimmten Position bewegt.
  • Wie am besten in den 6, 7 und 10 bis 12 zu sehen ist, sind die erste Positionierklinke 41 und die zweite Positionierklinke 42 ausgestaltet, um unabhängig voneinander sich zu bewegen. In der veranschaulichten Ausführungsform umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Schwenkstift 44, der schwenkbar die erste Positionierklinke 41 und die zweite Positionierklinke 42 stützt. Die erste Positionierklinke 41 beinhaltet einen ersten Montageabschnitt 41a und einen zweiten Montageabschnitt 41b. Der zweite Montageabschnitt 41b ist von dem ersten Montageabschnitt 41a in einer Axialrichtung, die zu der zweiten (Klinken) Schwenkachse P2 parallel ist, beabstandet. Wie am besten in 7 zu sehen ist, beinhaltet die zweite Positionierklinke 42 einen dritten Montageabschnitt 42a, der zwischen dem ersten Montageabschnitt 41a und dem zweiten Montageabschnitt 41b in der Axialrichtung angeordnet ist. Folglich definiert der Schwenkstift 44 die zweite Schwenkachse P2, welche zu der ersten Schwenkachse P1 und der Betätigungsachse A1 parallel ist.
  • Bezugnehmend noch auf die 6, 7 und 10 bis 12, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter zumindest ein Vorspannglied, welches die erste Positionierklinke 41 hin zu der ersten Halteposition vorspannt und die zweite Positionierklinke 42 hin zu der zweiten Halteposition vorspannt. In der veranschaulichten Ausführungsform beinhaltet das zumindest eine Vorspannglied ein erstes Vorspannglied 46 und ein zweites Vorspannglied 48. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 umfasst weiter einen Stift 50, der das zumindest eine Vorspannglied (d.h. die ersten und zweiten Vorspannglieder 46 und 48 in der veranschaulichten Ausführungsform) stützt. Das erste Vorspannglied 46 spannt die erste Positionierklinke 41 hin zu der ersten Halteposition vor. In anderen Worten spannt das erste Vorspannglied 46 die erste Positionierklinke 41 hin zu einer Peripheriekante des Positionierschaltrades 40 in den Eingriff mit einem der Positionieranschläge 40a des Positionierschaltrades 40 vor. Das zweite Vorspannglied 48 spannt die zweite Positionierklinke 42 hin zu der zweiten Halteposition vor. In anderen Worten spannt das zweite Vorspannglied 48 die zweite Positionierklinke 42 hin zu der Peripheriekante des Positionierschaltrades 40 in Eingriff mit einem der Positionieranschläge 40a des Positionierschaltrades 40 vor.
  • Das erste Vorspannglied 46 ist von dem zweiten Vorspannglied 48 unterschiedlich. Insbesondere sind die ersten und zweiten Vorspannglieder 46 und 48 Spiraltorsionsfedern, die bezüglich des Stiftes 50 gewickelt sind. Das erste Vorspannglied 46 weist ein Ende 46a auf, welches mit (d.h. eingehakt in) der unteren stationären Stützplatte 26 in Eingriff steht/gelangt und das andere Ende 46b steht/gelangt (d.h. berührend) mit der ersten Positionierklinke 41 in Eingriff. Andererseits weist das zweite Vorspannglied 48 ein Ende 48a auf, welches mit der mittleren stationären Stützplatte 28 in Eingriff steht/gelangt (d.h. eingehakt in) und das andere Ende 48b steht/gelangt (d.h. berührend) mit der zweiten Positionierklinke 42 in Eingriff. Jedoch können die ersten und zweiten Vorspannglieder 46 und 48 als ein einzelnes Vorspannglied ausgebildet sein, das beide, die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42, hin zu dem Eingriff mit dem Positionierschaltrad 40 vorspannt.
  • Wie in 12 zu sehen ist, verhindert die erste Positionierklinke 41 ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1, während die erste Positionierklinke 41 sich in der ersten Halteposition befindet. Wie in den 20 und 22 zu sehen ist, gibt die erste Positionierklinke 41 das Positionierschaltrad 40 frei, um in die erste Richtung D1 zu schwenken, während die erste Positionierklinke 41 sich in der ersten Freigabeposition befindet. Die erste Positionierklinke 41 gibt das Positionierschaltrad 40 frei, um in die erste Richtung D1 zu schwenken, während die erste Positionierklinke 41 sich in der ersten Freigabeposition befindet, bis das Positionierschaltrad 40 die zweite Positionierklinke 42 berührt. Ähnlich, wie in 11 zu sehen ist, verhindert die zweite Positionierklinke 42 ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 während die zweite Positionierklinke 42 sich in der zweiten Halteposition befindet. Wie in den 27 und 28 zu sehen ist, gibt die zweite Positionierklinke 42 das Positionierschaltrad 40 frei, um in die erste Richtung D1 zu schwenken, während die zweite Positionierklinke 42 sich in der zweiten Freigabeposition befindet. Die zweite Positionierklinke 42 gibt das Positionierschaltrad 40 frei, um in die erste Richtung D1 zu schwenken, während die zweite Positionierklinke 42 sich in der ersten Freigabeposition befindet bis das Positionierschaltrad 40 die erste Positionierklinke 41 berührt.
  • Wie in 12 zu sehen ist, beinhaltet die erste Positionierklinke 41 einen ersten Berührpunkt CP1, welcher ausgestaltet ist, um selektiv das Positionierschaltrad 40 zu berühren und um ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 zu verhindern, während die erste Positionierklinke 41 sich in der ersten Halteposition befindet. Wie in 11 zu sehen ist, beinhaltet die zweite Positionierklinke 42 einen zweiten Berührpunkt CP2, welcher ausgestaltet ist, um selektiv das Positionierschaltrad 40 zu berühren und ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 zu verhindern, während die zweite Positionierklinke 42 sich in der zweiten Halteposition befindet. Die ersten und zweiten Berührpunkte CP1 und CP2 der ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 berühren alternierend bzw. abwechselnd die Positionieranschläge 40a, um ein Schwenken des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 zu verhindern.
  • Der erste Berührpunkt CP1 ist in einer senkrechten Richtung von der Klinkenschwenkachse durch eine erste lineare Länge L1 beabstandet. Der zweite Berührpunkt CP2 ist in einer senkrechten Richtung von der zweiten (Klinken) Schwenkachse P2 durch eine zweite lineare Länge L2 beabstandet. Die erste lineare Länge L1 ist von der zweiten linearen Länge L2 unterschiedlich. Die erste lineare Länge L1 ist länger als die zweite lineare Länge L2. Die erste Schwenkachse P1 und die zweite (Klinken) Schwenkachse P2 definieren eine Ebene PL. Der erste Berührpunkt CP1 und der zweite Berührpunkt CP2 befinden sich auf der gleichen Seite der Ebene PL hinsichtlich der zweiten (Klinken) Schwenkachse P2.
  • Bevorzugt, wie in 9 zu sehen ist, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Vorspannelement 52, das bereitgestellt ist zum Vorspannen des Drahtaufnahmegliedes 35 und des Positionierschaltrades 40 in die erste Richtung D1 (die Drahtfreigaberichtung) hinsichtlich des Gehäuses 40. Wie nachfolgend erläutert schwenkt das Positionierschaltrad 40 mit dem Drahtaufnahmeglied 35 und wirkt selektiv mit den ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 zusammen, um das Drahtaufnahmeglied 35 in eine von einer Vielzahl von vorbestimmten Positionen gegen die Vorspannkraft des Vorspannelementes 52 zu halten. In anderen Worten, um die vorbestimmten Positionen einzurichten, stehen/gelangen die Positionieranschläge 40a des Positionierschaltrades 40 selektiv durch die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 in Eingriff, um das Drahtaufnahmeglied 35 und das Positionierschaltrad 40 abzuhalten unter der Vorspannkraft des Vorspannelementes 52 zu drehen.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform ist das Vorspannelement 52 eine flache Spiraltorsionsfeder, die bezüglich dem Bolzen 30A der Stützwelle 30 gewickelt ist. Alternativ kann das Vorspannelement 52 weggelassen werden und das Drahtaufnahmeglied 35 kann in die erste Richtung D1 durch eine Feder der Fahrradkomponente, die durch die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 betätigt wird vorgespannt sein. Im Wesentlichen gibt die Betätigung des ersten Betätigungsgliedes 31 das Drahtaufnahmeglied 35 frei, derart, dass das Vorspannelement 52 (d.h. die Torsionsfeder) das Drahtaufnahmeglied 35 in die erste Richtung D1 schwenkt, wenn das erste Betätigungsglied 31 von dem Benutzer von der ersten Ruheposition zu einer der ersten betätigten Positionen bewegt wird.
  • Hier, wie in 10 zu sehen ist, ist das Drahtaufnahmeglied 35 nicht beweglich an das Positionierschaltrad 40 durch ein paar von Fixierstiften 54 gekoppelt. Insbesondere sind die Fixierstifte 54 in zwei Bogen 35b des Drahtaufnahmegliedes 35 angeordnet und in zwei Bogen in 40b des Positionierschaltrades 40, um eine relative Bewegung zwischen dem Drahtaufnahmeglied 35 und dem Positionierschaltrad 40 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 zu verhindern. Auf diese Weise ist das Drahtaufnahmeglied 35 angeordnet, um zusammen mit dem Positionierschaltrad 40 zu schwenken, wenn das Positionierschaltrad 40 hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 schwenkt. In anderen Worten ist das Positionierschaltrad 40 ausgestaltet, um mit dem Drahtaufnahmeglied 35 zwischen der Vielzahl von vorbestimmten Positionen, welche durch den selektiven Eingriff von einer der ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 mit dem Positionierschaltrad 40 eingerichtet sind, zu schwenken. Das Positionierschaltrad 40 beinhaltet auch einen Kabelnippelbefestigungsabstand 40c zur Aufnahme des Kabelnippels 40c (siehe 4). Wenn die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 ein Fahrradschalter ist, wie dargestellt, entsprechen die vorbestimmten Positionen der Halteanordnung 22 den vorbestimmten Schaltpositionen. Folglich bilden im Wesentlichen das Positionierschaltrad 40, die erste Positionierklinke 41 und die zweite Positionierklinke 42 den Kabelpositionshaltemechanismus der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 aus.
  • Bezugnehmend auf 10, um das Positionierschaltrad 40 und das Drahtaufnahmeglied 35 zum Schwenken an dem Bolzen 30A der Stützwelle 30 in die erste Richtung D1 freizugeben, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein erstes Freigabeglied 56 und eine Freigabeklinke 58. Andererseits, um das Positionierschaltrad 40 und das Radaufnahmeglied 35 in die zweite Richtung D2 zu schwenken, umfasst die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter ein Ziehglied 60 und eine Ziehklinke 62. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 umfasst weiter ein zweites Freigabeglied 64, das zweite Freigabeglied 64 ist angeordnet, um die Ziehklinke 62 weg von dem Ziehglied 60 während einer Freigabebetätigung zu bewegen.
  • Bezugnehmend erneut auf die 9 und 10, das erste Freigabeglied 56 ist im Wesentlichen eine starre Platte und ist aus einem geeigneten Material wie beispielsweise einem metallischen Material hergestellt. Das Positionierschaltrad 40 ist zwischen dem Ziehglied 60 und dem ersten Freigabeglied 56 entlang der ersten Schwenkachse P1 positioniert. Im Wesentlichen ist das erste Freigabeglied 56 beweglich montiert, um selektiv mit den ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 zusammenzuwirken, um das Freigabeglied 35 für eine Drehbewegung in die erste Richtung D1 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 freizugeben. Das erste Freigabeglied 56 beinhaltet eine Vielzahl von Freigabezähne 56a. Folglich stellt das erste Freigabeglied 56 ein Freigabeschaltrad dar. Die Freigabezähne 56a stehen/gelangen selektiv mit der Freigabeklinke 58 in Eingriff, um das erste Freigabeglied 56 in die zweite Richtung D2 zu bewegen, wenn das erste Betätigungsglied 31 sich von der ersten Ruheposition zu einer der ersten betätigten Positionen bewegt. Als Ergebnis ist das erste Freigabeglied 56 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 angeordnet. Wie in 5 zu sehen ist, ist das erste Freigabeglied 56 an der ersten Axialseite S1 des Positionierschaltrades 40 positioniert. Das erste Freigabeglied 56 bewegt das Positionierglied 43 von der Halteposition zu der Freigabeposition, wenn das erste Freigabeglied 56 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt. Spezifischer bewegt das erste Freigabeglied 56 selektiv die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 von den ersten und zweiten Haltepositionen jeweils zu den ersten und zweiten Freigabepositionen, wenn das erste Freigabeglied 56 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt.
  • Bezugnehmend auf die 18, 20 und 22, das erste Freigabeglied 56 ist im Wesentlichen an das Positionierschaltrad 40 mit einem geringen Drehspielmaß zwischen dem ersten Freigabeglied 56 und dem Positionierschaltrad 40 gekoppelt. Da das Positionierschaltrad 40 an das Drahtaufnahmeglied 35 fixiert ist, ist das erste Freigabeglied 56 beweglich an das Positionierschaltrad 40 gekoppelt, um in die erste Richtung D1 innerhalb eines vorbestimmten Bereichs relativ zu dem Positionierschaltrad 40 zwischen einer nicht Minusfreigabeposition (18) und einer Freigabeposition (20) zu bewegen. Das erste Freigabeglied 56 hält abwechselnd eine der ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 aus dem Eingriff mit den Positionieranschlägen 40a des Positionierschaltrades 40, während das erste Freigabeglied 56 sich in der Freigabeposition befindet.
  • Bezugnehmend auf die 10 bis 12, zwei Vorspannglieder 68 sind zwischen dem ersten Freigabeglied 56 und dem Positionierschaltrad 40 angeordnet, um das erste Freigabeglied 56 in die nicht Minusfreigabeposition vorzuspannen. In der veranschaulichten Ausführungsform sind die Vorspannglieder 68 Kompressionsfedern, die in Öffnungen 40 d des Positionierschaltrades 40 und in Öffnungen 56b des ersten Freigabegliedes 56 angeordnet sind. Das erste Freigabeglied 56 bewegt abwechselnd die erste Positionierklinke 41 hin zu der ersten Freigabeposition und bewegt die zweite Positionierklinke 42 hin zu der zweiten Freigabeposition, während das erste Freigabeglied 56 sich in die erste Richtung D1 bewegt.
  • Bezugnehmend auf die 10 bis 12, das erste Freigabeglied 56 weist ein paar von bogengeformten Öffnungen 56c auf, die mit einem oberen Ende der Fixierstifte 54 zusammenpassen. Die bogengeformten Öffnungen 56c sind ausgestaltet, derart, dass das erste Freigabeglied 56 relativ zu dem Drahtaufnahmeglied 35 innerhalb eines vorbestimmten Bereichs während einer Freigabebetätigung des ersten Betätigungsgliedes 31, wie vorstehend beschrieben, schwenken kann. Aufgrund der Vorspannglieder 68, welche das erste Freigabeglied 56 in die nicht Freigabeposition vorspannen, ist das erste Freigabeglied 56 ausgestaltet, um sich in die zweite Richtung D2 in Antwort auf eine Drehung des Drahtaufnahmegliedes 35 in die zweite Richtung D2 als Ergebnis der Betätigung des zweiten Betätigungsgliedes 32 zu bewegen.
  • Wie in den 15 bis 30 zu sehen ist, ist die Freigabeklinke 58 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 montiert. Spezifischer ist die Freigabeklinke 58 beweglich an das erste Betätigungsglied 31 wie dem Betätigungspart 38 zur Durchführung der Freigabetätigung, wie nachfolgend erläutert, montiert. In der veranschaulichten Ausführungsform schwenkt das erste Betätigungsglied 31 den Betätigungspart 38, um selektiv die Freigabeklinke 58 zu bewegen, wenn der Betätigungspart 38 sich von der ersten Ruheposition zu der betätigten Position bewegt. Die Freigabeklinke 58 schwenkt daraufhin das erste Freigabeglied 56 bezüglich einer Freigabeschwenkachse A2. Folglich bewegt der Betätigungspart 38 die Freigabeklinke 58, wenn der Betätigungspart 38 sich von der Ruheposition und der betätigten Position bewegt. Auf diese Weise ist der Betätigungspart 38 ausgestaltet, um die Freigabeklinke 58 zu bewegen, wenn der Betätigungspart 38 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt. Als Ergebnis bewegt die Freigabeklinke 58 das erste Freigabeglied 56, wenn die erste Freigabeklinke 58 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform, wie in 10 zu sehen ist, beinhaltet die Freigabeklinke 58 einen ersten Klinkenpart 58a und einen zweiten Klinkenpart 58b. Die ersten und zweiten Klinkenparts 58a und 58b sind ausgestaltet, um selektiv das erste Freigabeglied 56 zu berühren, wenn die Freigabeklinke 58 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt. Die Freigabeklinke 58 ist schwenkbar an den Betätigungspart 38 hinsichtlich des Betätigungsparts 38 bezüglich einer Freigabeschwenkachse A2 montiert. In der veranschaulichten Ausführungsform ist die Freigabeklinke 58 schwenkbar an dem Betätigungspart 38 durch einen Schwenkstift 70, der die Freigabeschwenkachse A2, welche parallel zu der ersten Schwenkachse P1, zu der zweiten Schwenkachse P2 und der Betätigungsachse A1 ist, definiert, montiert. Als ein Ergebnis ist die Freigabeklinke 58 schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 bezüglich der ersten Schwenkachse P1 montiert. Im Wesentlichen ist die Freigabeklinke 58 ausgestaltet, um das erste Freigabeglied 56 von der Halteposition zu der Freigabeposition zu bewegen, wenn das erste Betätigungsglied 31 sich von der ersten Ruheposition zu der ersten betätigten Position bewegt.
  • Bevorzugt, wie in der veranschaulichten Ausführungsform, ist die Freigabeklinke 58 durch ein Vorspannelement 72 (z.B. eine Spiraltorsionsfeder) radial hin zu der ersten Schwenkachse P1 vorgespannt. Folglich ist die Freigabeklinke 58 durch das Vorspannelement 52 vorgespannt, um mit den Freigabezähnen 56a in Eingriff zu stehen/gelangen, auf/nach einer Bewegung des ersten Betätigungsgliedes 31 von der ersten Ruheposition zu der ersten betätigten Position. Jedoch wird die Freigabeklinke 58 außer Eingriff von den Freigabezähnen 56a gehalten, während das erste Betätigungsglied 31 sich in der ersten Ruheposition befindet. Insbesondere wird ein Anschlag 58c der Freigabeklinke 58 gegen die mittlere stationäre Stützplatte 28 durch die Vorspannkraft des ersten Vorspannelementes 33 gedrückt, um die Freigabeklinke 58 nach außen von den Freigabezähnen 56a zu schwenken, während das erste Betätigungsglied 31 sich in der ersten Ruheposition befindet. In anderen Worten wird der Anschlag 58c ( 15) der Freigabeklinke 58 in die Berührung mit der mittleren stationären Stützplatte 28 durch die Vorspannkraft des ersten Vorspannelementes 33, die auf den Betätigungspart 38 wirkt, gezwungen. Entsprechend dieser Berührung, während das erste Betätigungsglied 31 sich in der ersten Ruheposition befindet, wird die Freigabeklinke 58 nach außen an dem Schwenkstift 70 weg von dem ersten Freigabeglied 56 geschwenkt.
  • Hier, ist der zweite Klinkenpart 58b umfänglich von dem ersten Klinkenpart 58a hinsichtlich der ersten Schwenkachse P1 beabstandet. Folglich sind der erste Klinkenpart 58a und der zweite Klinkenpart 58b voneinander unterschiedlich. Das erste Freigabeglied 56 bewegt die erste Positionierklinke 41 von der ersten Halteposition zu der ersten Freigabeposition, während der erste Klinkenpart 58a das erste Freigabeglied 56 berührt und die Freigabeklinke 58 das erste Freigabeglied 56 von der Halteposition zu der Freigabeposition bewegt. Das erste Freigabeglied 56 bewegt die zweite Positionierklinke 42 von der zweiten Halteposition zu der zweiten Freigabeposition, während der zweite Klinkenpart 58b das erste Freigabeglied 56 berührt und die Freigabeklinke 58 das erste Freigabeglied 56 von Halteposition zu der Freigabeposition bewegt.
  • Einer der Freigabezähne 56a ist ausgestaltet, um den ersten Klinkenpart 58a der Freigabeklinke 58 und den zweiten Klinkenpart 58b der Freigabeklinke 58 zu berühren. Der eine von den Freigabezähnen 56a ist ausgestaltet, um die erste Positionierklinke 41 und die zweite Positionierklinke 42 zu berühren.
  • Nun werden das Ziehglied 60 und die Ziehklinke 62 erläutert zur Durchführung einer Drahtziehbetätigung bzw. Drahtzugbetätigung, welche in den 31 bis 33 dargestellt ist. Zunächst, bezugnehmend auf die 8, 13 und 14, ist das Ziehglied bzw. Zugglied 60 beweglich hinsichtlich des Basisgliedes 22 montiert. Spezifischer ist das Ziehglied 60 schwenkbar an dem Bolzen 30A der Stützwelle 20 montiert, um hinsichtlich des Basisgliedes 22 zu schwenken. Wie in 8 zu sehen ist, ist die Ziehklinke 62 beweglich an dem zweiten Betätigungsglied 32 montiert. Insbesondere stützt das zweite Betätigungsglied 32 beweglich die Ziehklinke 62, um den Innendraht 12b in das Gehäuse 14 durch Schwenken des Ziehgliedes 60 zu ziehen. Das Ziehglied 60 schwenkt das Positionierschaltrad 40 in die zweite Richtung D2, wenn das Ziehglied 60 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt.
  • Das Ziehglied 60 beinhaltet eine Vielzahl von Ziehzähnen bzw. Zugzähnen 60a, die selektiv durch die Ziehklinke 62 in Eingriff stehen/gelangen. Folglich stellt das Ziehglied 60 ein Ziehschaltrad bzw. Zugschaltrad dar. Das Ziehglied 60 beinhaltet auch einen Kabelnippelbefestigungsabstand 60c zur Aufnahme des Kabelnippels 60c (siehe 4). Während der Betätigung des zweiten Betätigungsgliedes 32, steht/gelangt die Ziehklinke 62 mit den Ziehzähnen 60a in Eingriff und schwenkt das Positionierschaltrad 40 und das Drahtaufnahmeglied 35 in die zweite Richtung D2 (die Drahtziehrichtung), wenn das zweite Betätigungsglied 32 sich von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position bewegt. Insbesondere ist das Ziehglied 60 das Positionierschaltrad 40 durch die Fixierstifte 54, welche sich in ein paar von Bohrungen 60d des Ziehgliedes 60 (siehe 10) erstrecken, fixiert. Als Ergebnis bewegen sich das Positionierschaltrad 40 und das Ziehglied 60 gemeinsam als eine Einheit bezüglich der ersten Schwenkachse P1.
  • Da das Ziehglied 60 an das Positionierschaltrad 40 befestigt ist, spannt das Vorspannelement 52 das Drahtaufnahmeglied 35, das Positionierschaltrad 40 und das Ziehglied 60 in die erste Richtung D1 vor .Ein erster Endpart 52a des Vorspannelementes 52 ist an die untere stationäre Stützplatte 26 (d.h. eingehakt in ein Abschnitt der unteren stationären Stützplatte 26 im Falle der veranschaulichten Ausführungsform) befestigt. Ein zweiter Endpart 52b des Vorspannelementes 52 ist an das Drahtaufnahmeglied 35 wirkgekoppelt (d.h. angeordnet in ein Loch des Ziehgliedes 60, welches nicht beweglich an den Boden des Drahtaufnahmegliedes 35 im Falle der veranschaulichten Ausführungsform befestigt ist).
  • Wie in den 13 und 14 zu sehen ist, ist die Ziehklinke 62 schwenkbar an das zweite Betätigungsglied 32 durch ein Schwenkstift 54, der an das zweite Betätigungsglied 32 montiert ist, montiert. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 umfasst weiter ein Vorspannelement 76. Das Vorspannelement 76 spannt die Ziehklinke 62 hin zu einem Eingriff mit dem Ziehglied 60 vor. Hier ist das Vorspannelement 76 eine Spiraltorsionsfeder, die an dem Schwenkstift 54 montiert ist und die Ziehklinke 62 radial hin zu der ersten Schwenkachse P1 vorspannt. Die Ziehklinke 62 ist vorgespannt, um mit einem der Ziehzähne 60a des Ziehgliedes 60 in Eingriff zu stehen/gelangen, während die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 sich in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils befinden, wie in 13 zu sehen ist. Jedoch kann die Ziehklinke 62 vorgespannt sein, um das zweite Freigabeglied 64 zu berühren und an diesem zwischen einem Paar von Ziehzähnen 60a des Ziehgliedes 60 gehalten zu werden, während die ersten und zweiten Betätigungsglieder 31 und 32 sich in den ersten und zweiten Ruhepositionen jeweils befinden. Die Ziehklinke 62 ist von den Ziehzähnen 60a des Ziehgliedes 60 außer Eingriff, wenn das erste Betätigungsglied 31 sich von der ersten Ruheposition hin z der ersten betätigten Position bewegt, wie in 13 zu sehen ist und nachfolgend erläutert wird.
  • Wenn das zweite Betätigungsglied 32 in die zweite Richtung D2 geschwenkt wird, um eine Ziehbetätigung des Innendrahtes 12b durchzuführen, wird die Ziehklinke 62 in Berührung mit dem Ziehglied 60 bewegt, um das Ziehglied 60 und das Positionierschaltrad 40 hinsichtlich des Basisgliedes 22 in die zweite Richtung D2 zu schwenken, wenn das zweite Betätigungsglied 32 sich von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position bewegt. In anderen Worten berührt die Ziehklaue 62 das Ziehglied 60 und bewegt das Ziehglied 60, wenn das zweite Betätigungsglied 32 sich von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position bewegt. Auf diese Weise berührt die Ziehklinke 62 das Ziehglied 60 und bewegt das Ziehglied 60, wenn die Ziehklinke 62 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt. Folglich, wenn das zweite Betätigungsglied 32 eine Ziehbetätigung des Innendrahtes 12b durchführt, wird die Ziehklinke 62 das Ziehglied 60 in die zweite Richtung D2 schwenken. Als Ergebnis bewegen sich das Positionierschaltrad 40 und das Drahtaufnahmeglied 35 zusammen in die zweite Richtung D2, wenn das zweite Betätigungsglied 32 sich von der zweiten Ruheposition (z.B. siehe 31 und 33) zu der zweiten betätigten Position (z.B. siehe 32) bewegt.
  • Jedoch, wenn das erste Betätigungsglied 31 sich zu einer der ersten betätigten Positionen bewegt, wird das zweite Freigabeglied 64 die Ziehklinke 62 aus dem Eingriff mit den Ziehzähnen 60a des Ziehgliedes 60 bewegen. Insbesondere wird die Ziehklinke 62 nach außen an dem Schwenkstift 74 durch das zweite Freigabeglied 64 während der Betätigung des ersten Betätigungsgliedes 31 geschwenkt, derart, dass die Ziehklinke 62 mit der Freigabebetätigung nicht wechselwirkt.
  • Nun bezugnehmend auf die 10 bis 12, 15, 17 und 19, das zweite Freigabeglied 64 wird nun für die Bewegung der Ziehklinke 62 aus dem Eingriff mit den Ziehzähnen 60a des Ziehgliedes 60 erläutert, derart, dass die Ziehklinke 62 nicht mit der Freigabebetätigung wechselwirkt. Im Wesentlichen ist das zweite Freigabeglied 64 beweglich, hinsichtlich des Basisgliedes 22 montiert. Spezifischer ist das zweite Freigabeglied 64 schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes 22 um die zweite Schwenkachse P2 montiert. In anderen Worten ist das zweite Freigabeglied 64 schwenkbar an dem Schwenkstift 44, welches auch das Positionierglied 43 stützt, gestützt. In der veranschaulichten Ausführungsform ist das zweite Freigabeglied 64 schwenkbar an dem Schwenkstift 44, welcher auch die ersten und zweiten Positionierklinken 41 und 42 stützt, gestützt. Der Betätigungspart 38 bewegt das zweite Freigabeglied 64, welches wiederum die Ziehklinke 62 weg von dem Ziehglied 60 bewegt, wenn der Betätigungspart 38 sich von der ersten Ruheposition und einer von der ersten betätigten Position bewegt. In anderen Worten bewegt das zweite Freigabeglied 64 die Ziehklinke 62 weg von dem Ziehglied 60, wenn das zweite Freigabeglied 64 sich hinsichtlich des Basisgliedes 22 bewegt.
  • In der veranschautlichten Ausführungsform beinhaltet das zweite Freigabeglied 64 ein ersten Endpart 64a, einen zweiten Endpart 64b. Das zweite Freigabeglied 64 beinhaltet weiter einen Verbindpart 64c, der die ersten und zweiten Endparts 64a und 64b zwischenverbindet. Hier ist das zweite Freigabeglied 64 ein einstückiges Glied, welches aus einem einzelnen Stück eines Materials hergestellt ist. Beispielsweise kann das zweite Freigabeglied 64 ein metallisches Glied sein, das in ein U-geformes Glied, wie in der veranschautlichten Ausführungsform, gebogen ist. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung c umfasst weiter ein Vorsparelement 78, welches zum Vorspann an das zweiten Freigabegliedes 64 hin zu der ersten Schwenkachse P1 bereitgestellt ist. Das Vorspannelement 78 ist eine Torsionsfeder, die bezüglich dem Schwenkstift 44 gewickelt ist. Ein erster Endpart des Vorspannelementes 78 ist an das zweite Freigabeglied 64 befestigt (d. h. eingehakt), während ein zweiter Endpart des Vorspannelementes 78 an die obere stationäre Stützplatte 24 befestigt ist (d. h. eingehakt).
  • Wie in den 15, 17 und 19 zu sehen ist, ist der erste Endpart 64 a ausgestattet, um den Betätigungspart 38 zu berühren. Auf diese Weise schwenkt die Betätigung des ersten Betätigungsgliedes 31 den Betätigungspart 38, welcher wiederum das zweite Freigabeglied 64 schwenkt. Der zweite Endpart 64b ist ausgestattet, um die Ziehklinke 62 zu berühren. In anderen Worten bewegt der zweite Endpart 64b des Freigabegliedes 64 die Ziehklinke 62 aus dem Eingriff mit dem zweiten Endpart 64a, wenn das erste Freigabeglied 56 sich durch die Bewegung des ersten Betätigungsgliedes 31 von der ersten Ruheposition zur ersten betätigenden Position bewegt. Der erste Endpart 64a und der zweite Endpart 64b sind voneinander in einer Axialrichtung parallel zu der ersten Schwenkachse P1 versetzt. Folglich, in der veranschaulichten Ausführungsform, wie in 5 zu sehen ist, erstreckt sich das zweite Freigabeglied 64 von einer ersten Axialseite S1 des Positionierschalters 40 zu einer zweiten Axialseite S2 des Positionierschaltrades 40. Auch, ist das Ziehglied 60 an der zweiten Axialseite S2 des Positionierschaltrades 40 positioniert.
  • Folglich, bei dieser Anordnung, wird die Ziehklinke 62 in einer Außereingriffsposition von den Ziehzähnen 60 gehalten, während das erste Bewegungsglied 31 sich in der ersten betätigten Position befindet. In anderen Worten, während das erste Betätigungsglied 31 sich in der ersten betätigenden Position befindet, wird die Ziehklinke 62 nach außen von dem Schwenkstift 74 während der Betätigung des ersten Betätigungsgliedes 31 geschwenkt, der Art, dass die Ziehklinke 62 nicht mit der Freigabebetätigung des Drahtaufnahmegliedes 35 wechselwirkt.
  • Im Verständnis des Umfangs der vorliegenden Erfindung sind die Begriffe „umfassend“ und seine Ableitungen, wie hierin verwendet, beabsichtigt offene Begriffe zu sein, die das Vorhandensein der genannten Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritte spezifizieren, jedoch das Vorhandensein der nicht genannten anderen Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritte nicht ausschließen. Das vorstehend Genannte gilt auch für ähnliche Bedeutung wie beispielsweise „beinhalten“, „aufweisen“ und deren Ableitungen. Auch die Begriffe „Part“, „Sektion“, „Abschnitt“, „Glied“ oder „Element“, wenn einzeln verwendet, kann die Dualbedeutung eines einzelnen Parts oder in der Vielzahl von Parts bedeuten, sofern nicht anderweitig genannt.
  • Wie hierin verwendet, beziehen sich die folgenden Richtungsbegriffe „Rahmen in zugewandter Seite“, „nicht Rahmen zugewandte Seite“, „nach vorne“, „nach hinten“, „vorwärts“, „rückwärts“, „nach oben“, „nach unten“, „seitlich“, „nach unten“, „nach oben“, „drauf”, „drunter“, „seitlich“, „vertikal“, „horizontal“, „senkrecht“ und „quer“ sowie jegliche ähnliche richtungsweisenden Begriffe, auch solche Richtungen eines Fahrrades in einer aufrechten Fahrposition und mit der Fahrradbetätigungsvorrichtung ausgestattet. Dementsprechend sollten diese Begrifflichkeiten verwendet werden Fahrradbetätigungsvorrichtung zu beschreiben relativ zu einem Fahrrad in einer aufrechten Fahrposition auf einer horizontalen Fläche interpretiert werden, dass mit der Fahrradbetätigungsvorrichtung ausgestattet ist. Die Begriffe „links“ und „rechts“ werden verwendet um „rechts“ zu kennzeichnen, wenn von der rechten Seite, betrachtet von dem hinteren des Fahrrades, Bezug genommen wird, und „links“, wenn von der linken Seite, betrachtet von dem hinteren des Fahrrades, Bezug genommen wird.
  • Auch soll es verstanden werden, dass obwohl die Begriffe „erste“ und „zweite“ verwendet werden, um unterschiedliche Komponenten hierin zu beschreiben, diese Komponenten nicht auf diese Begrifflichkeiten beschränkt sind. Diese Begriffe werden lediglich verwendet um eine Komponente von der anderen zu unterscheiden. Folglich könnte eine vorstehend genannte erste Komponente beispielsweise als eine zweite Komponente und anders herum bezeichnet werden, ohne von dem Umfang der Lehren der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Die Begriffe „befestigt“ und „befestigen“, wie hierin verwendete, umfasst Konfigurationen, in welchen ein Element direkt an ein anderes Element durch Fixierung des Elements gesichert sind; Konfigurationen, in welchen das Element indirekt an das andere Element durch Fixierung des Elements an einen Zwischenglied/glieder, welche wiederum an das andere Element fixiert sind, gesichert sind; und Konfigurationen, in welchen ein Element integral mit dem anderen Element ausgebildet ist, d. h. ein Element ist im Wesentlichen Part des anderen Elements. Diese Definition wird auch auf Wörter mit ähnlichen Bedeutungen wie beispielsweise „verbunden“, „verbinden“, „gekoppelt“, „montiert“, „bondiert“, „fixiert“ und deren Ableitungen angewandt. Schließlich bedeuten die Ausmaßbegriffe wie „im Wesentlichen“, „um“ und „ungefähr“, wie hierin verwendet, einen vernünftigen Abweichungsbetrag des modifzierten Begriffs, so dass das Endresultat nicht signifikant verändert wird.
  • Während lediglich ausgewählte Ausführungsformen ausgewählt worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird es für einen Fachmann auf dem Gebiet dieser Offenbarung ersichtlich, dass unterschiedliche Veränderungen und Modifikationen gemacht werden können ohne von dem Umfang der Erfindung, wie diese durch die beigefügten Ansprüche definiert wird, abzuweichen. Beispielsweise, sofern nicht anderweitig genannt, können die Größe, Gestalt, Ort oder Ausrichtung der unterschiedlichen Komponenten verändert werden falls benötigt und/oder gewünscht, solange die Veränderungen nicht im Wesentlichen deren beabsichtigte Funktion beeinflussen. Sofern nicht anderweitig genannt können Komponenten, die direkt verbunden aneinander gezeigt sind Zwischenstrukturen zwischen sich angeordnet haben, solange diese Veränderungen nicht im Wesentlichen deren beabsichtigten Funktion beeinflussen. Die Funktionen von einem Element kann durch zwei und andersherum durchgeführt werden, sofern nicht anderweitig genannt. Jedes Merkmal, welches vom Bestand der Technik einzigartig ist, allein oder in Kombination mit anderen Merkmalen, soll als eine separate Beschreibung von weiteren Erfindungen durch die Anmelderin betrachtet werden, beinhaltend die strukturellen und/oder funktionalen Konzepte, welche durch diese Merkmale ausgeführt werden. Folglich sind die vorstehenden Beschreibungen der Ausführungsformen nach der vorliegenden Erfindung lediglich zur Illustration bereitgestellt und nicht zu dem Zweck die Erfindung, wie diese durch die beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente definiert wird, einzuschränken.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 15450759 [0001]
    • US 2015/0210342 [0058]

Claims (18)

  1. Fahrradbetätigungsvorrichtung umfassend: ein Basisglied; ein Positionierschaltrad, welches schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich einer Schwenkachse montiert ist/wird, wobei das Positionierschaltrad ausgeschaltet ist, um in eine erste Richtung und in eine zweite Richtung, die zu der ersten Richtung entgegengesetzt ist, zu schwenken; ein Positionierglied, welches beweglich hinsichtlich des Basisgliedes zwischen einer Halteposition und einer Freigabeposition montiert ist/wird, wobei das Positionierglied, ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse verhindert, während das Positionierglied in der Halteposition ist und das Positionierglied das Positionierschaltrad freigibt, um in die erste Richtung zu schwenken, während sich das Positionierglied in der Freigabeposition befindet; ein Freigabeglied, welches beweglich hinsichtlich des Basisgliedes montiert ist/wird, wobei das Freigabeglied das Positionierglied von der Halteposition in die Freigabeposition bewegt, wenn das Freigabeglied sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt; und eine Freigabeklinke, welche beweglich hinsichtlich des Basisgliedes montiert ist/wird, wobei die Freigabeklinke ausgeschaltet ist, um das Freigabeglied zu bewegen, die Freigabeklinke beinhaltet einen ersten Klinkenpart und einen zweiten Klinkenpart beinhaltet, wobei die ersten und zweiten Klinkenparts ausgeschaltet sind, um selektiv das Freigabeglied zu berühren, wenn sich die Freigabeklinke hinsichtlich des Basisgliedes bewegt, wobei die ersten und zweiten Klinkenparts voneinander unterschiedlich sind.
  2. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der zweite Klinkenpart umfänglich von dem ersten Klinkenpart hinsichtlich der Schwenkachse beabstandet ist/wird.
  3. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Freigabeklinke schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich der Schwenkachse montiert ist/wird.
  4. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 3, weiter umfassend: einen Betätigungspart, welche schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich der Schwenkachse montiert ist/wird, wobei die Freigabeklinke schwenkbar an dem Betätigungspart hinsichtlich einer Freigabeschwenkachse montiert ist/wird.
  5. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 1 bis 4, weiter umfassend: ein Drahtaufnahmeglied, welches angeordnet ist, um zusammen mit dem Positionierschaltrad zu schwenken, wenn das Positionierschaltrad hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich der Schwenkachse schwenkt.
  6. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 1 bis 5, weiter umfassend: ein erstes Betätigungsglied, welches an das Positionierglied wirkgekoppelt ist, um selektiv das Positionierglied von der Halteposition in die Freigabeposition zu bewegen, wenn das erste Betätigungsglied sich von einer ersten Ruheposition zu einer ersten betätigten Position bewegt.
  7. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 6, weiter umfassend: ein zweites Betätigungsglied, welches an das Positionierschaltrad wirkgekoppelt ist, um das Positionierschaltrad hinsichtlich des Basisgliedes in die zweite Richtung zu schwenken, wenn das zweite Betätigungsglied sich von einer zweiten Ruheposition zu einer zweiten betätigten Position bewegt.
  8. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, weiter umfassend: ein Ziehglied, welches beweglich hinsichtlich des Basisgliedes montiert ist, wobei das Ziehglied das Positionierschaltrad in die zweite Richtung schwenkt, wenn das Ziehglied sich hinsichtlich des Basisgliedes bewegt; und eine Ziehklinke, welche beweglich an das zweite Betätigungsglied montiert ist/wird, wobei die Ziehklinke das Ziehglied berührt und das Ziehglied bewegt, wenn das zweite Betätigungsglied sich von der zweiten Ruheposition zu der zweiten betätigten Position bewegt.
  9. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 1 bis 8, bei welcher das Positionierglied eine erste Positionierklinke und eine zweite Positionierklinke beinhaltet; die erste Positionierklinke beweglich hinsichtlich des Basisgliedes zwischen einer ersten Halteposition und einer ersten Freigabeposition montiert ist/wird; die erste Positionierklinke ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse verhindert, während die erste Positionierklinke sich in der ersten Halteposition befindet; die erste Positionierklinke das Positionierschaltrad freigibt, um in die erste Richtung zu schwenken, während die erste Positionierklinke sich in der ersten Freigabeposition befindet; die zweite Positionierklinke beweglich hinsichtlich des Basisgliedes zwischen einer zweiten Halteposition und einer zweiten Freigabeposition montiert ist/wird; die zweite Positionierklinke ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse verhindert, während die zweite Positionierklinke sich in der zweiten Halteposition befindet; die zweite Positionierklinke das Positionierschaltrad freigibt, um in die erste Richtung zu schwenken, während die zweite Positionierklinke sich in der zweiten Freigabeposition befindet.
  10. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, bei welcher das Freigabeglied die erste Positionierklinke von der ersten Halteposition zu der ersten Freigabeposition bewegt, während der erste Klinkenpart das Freigabeglied berührt und die Freigabeklinke das Freigabeglied von der Halteposition zu der Freigabeposition bewegt.
  11. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 10, bei welcher das Freigabeglied die zweite Positionierklinke von der zweiten Halteposition zu der zweiten Freigabeposition bewegt, während der zweite Klinkenpart das Freigabeglied berührt und das Freigabeglied von der Halteposition in die Freigabeposition bewegt.
  12. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 10 bis 11, bei welcher die erste Positionierklinke und die zweite Positionierklinke ausgeschaltet sind, um sich unabhängig voneinander zu bewegen.
  13. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 10 bis 12, bei welcher die erste Positionierklinke schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich einer Klinkenschwenkachse montiert ist/wird.
  14. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 13, bei welcher die zweite Positionierklinke schwenkbar hinsichtlich des Basisgliedes bezüglich der Klinkenschwenkachse montiert ist/wird.
  15. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 10 bis 14, weiter umfassend: zumindest ein Vorspannglied, welches die erste Positionierklinke hin zu der ersten Halteposition vorspannt und die zweite Positionierklinke hin zu der zweiten Halteposition vorspannt.
  16. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 15, bei welcher das zumindest eine Vorspannglied ein erstes Vorspannglied beinhaltet, welches die erste Positionierklinke hin zu der ersten Halteposition vorspannt, und ein zweites Vorspannglied beinhaltet, welches die zweite Positionierklinke hin zu der zweiten Halteposition vorspannt.
  17. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 10 bis 16, bei welcher das Positionierschaltrad eine Vielzahl von Positionieranschlägen beinhaltet, welche umfänglich hinsichtlich der Schwenkachse angeordnet sind/werden, die ersten und zweiten Positionierklinken abwechselnd die Positionieranschläge berühren, um ein Schwenken des Positionierschaltrades in die erste Richtung bezüglich der Schwenkachse zu verhindern.
  18. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Ansprüche 1 bis 17, bei welcher das Freigabeglied eine Vielzahl von Freigabezähnen beinhaltet, wobei einer der Freigabezähne ausgestaltet ist, um den ersten Klinkenpart der Freigabeklinke und den zweiten Klinkenpart der Freigabeklinke zu berühren; bevorzugt ist einer der Freigabezähne ausgeschaltet, um die erste Positionierklinke und die zweite Positionierklinke zu berühren.
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