DE102017103151B4 - Kabinentragedeck - Google Patents

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Tomonori Nakashita
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    • B62D33/063Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
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Abstract

Kabinentragedeck (20) zum Tragen einer Kabine (13) einer Baumaschine (1), das Folgendes umfasst:ein Rahmenelement (30) miteinem nahen Segment (31), an dem das Rahmenelement (30) gelagert wird,einem fernen Segment (33), das vom nahen Segment (31) entfernt angeordnet ist,einem linken Seitensegment (35L), das ein linkes Endes des nahen Segments (31) und ein linkes Ende des fernen Segments (33) miteinander verbindet und einen nahen Seitenbereich und einen fernen Seitenbereich hat, undeinem rechten Seitensegment (35R), das ein rechtes Ende des nahen Segments (31) und ein rechtes Ende des fernen Segments (33) miteinander verbindet und einen nahen Seitenbereich und einen fernen Seitenbereich hat; undeinen Befestigungsabschnitt (50), der fest am Rahmenelement (30) angebracht ist und auf dem die Kabine (13) zu befestigen ist, wobeidas ferne Segment (33) einen ersten Aufbau (S1) mit einer ersten Querabmessung hat,das nahe Segment (31) einen zweiten Aufbau (S2) mit einer zweiten Querabmessung (T2) hat, die größer als die erste Querabmessung ist,zumindest einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments (35L) und des rechten Seitensegments (35R) den zweiten Aufbau (S2) hat und die anderen Abschnitte, zu denen die fernen Seitenbereiche des linken Seitensegments (35L) und des rechten Seitensegments (35R) gehören, den ersten Aufbau (S1) haben,der erste Aufbau (S1) entweder eine einzelne Platte oder eine Vielzahl von Platten aufweist, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren, und die Querabmessung des ersten Aufbaus (S1) eine Dicke (t1) der einzelnen Platte oder die Summe von Dicken der Vielzahl von Platten und einer Breite des zwischen den gegenüberliegenden Platten definierten Zwischenraums ist undder zweite Aufbau (S2) entweder eine einzelne Platte oder eine Vielzahl von Platten aufweist, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren, und die Querabmessung (T2) des zweiten Aufbaus (S2) eine Dicke (t2) der einzelnen Platte oder die Summe von Dicken (t2) der Vielzahl von Platten und einer Breite des zwischen den gegenüberliegenden Platten definierten Zwischenraums ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kabinentragedeck.
  • Stand der Technik
  • Die JP 2007 - 290 798 A offenbart ein Kabinentragedeck, das, wie in den 5 und 7 dargestellt ist, eine Kabine einer Baumaschine auf der Unterseite der Kabine trägt. Das in der JP 2007 - 290 798 A beschriebene Kabinentragedeck hat eine Gestaltung, bei der ein naher Abschnitt des Tragedecks an einem Maschinenkörper gelagert ist.
  • Bei dem Kabinentragedeck der JP 2007 - 290 798 A ist es wahrscheinlich, dass eine Gewichtsreduzierung zu einem Mangel an notwendiger dynamischer Steifigkeit führt. Im Gegensatz dazu führt wahrscheinlich eine Erhöhung der Dicke des Kabinentragedecks, um die dynamische Steifigkeit zu steigern, zu einer Erhöhung des Gewichts des Kabinentragedecks.
  • Aus der WO 2012/ 142 560 A2 , der EP 2 279 932 B1 , der JP 2010 - 84 428 A und der JP 2007 - 290 798 A sind alternative Ausführungsformen eines Kabinentragedecks bekannt.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Kabinentragedeck zur Verfügung zu stellen, das bei reduziertem Gewicht eine notwendige dynamische Steifigkeit hat.
  • Die obige Aufgabe wird durch ein Kabinentragedeck mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
    • 1 ist eine Seitenansicht, die einen Zusammenbau einer Kabine und eines Kabinentragedecks gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
    • 2 ist eine Draufsicht der in 1 gezeigten Kombination.
    • 3 ist eine Draufsicht des in 1 gezeigten Kabinentragedeck.
    • 4 ist eine Schnittansicht des Kabinentragedecks entlang einer in 1 gezeigten Linie F4 - F4, die eine Anordnung eines Rahmenelements des Kabinentragedecks zeigt.
    • 5 ist eine Schnittansicht, die ein abgewandeltes Kabinentragedeck gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
    • 6 ist eine Schnittansicht, die ein angenommenes Vergleichskabinentragedeck ähnlich 4 zeigt.
  • Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 wird eine Baumaschine 1 beschrieben, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist die Baumaschine 1 ein Kran oder ein Rollkran. Die Baumaschine 1 weist neben dem Kabinentragedeck 20 einen Schwenkrahmen 11, eine Kabine 13, einen Schwenkarm 15 (siehe 2) und eine Antriebsvorrichtung 17 auf. Der Schwenkrahmen 11 ist über einem (nicht gezeigten) unteren Fahrkörper schwenkbar. Die Kabine 13 dient als ein Fahrerstand der Baumaschine 1.
  • Wie in 2 gezeigt ist, trägt der Schwenkarm 15 einen Zusammenbau der Kabine 13 und des Kabinentragedecks 20 drehend um eine Welle 15a herum, die bezüglich des Schwenkrahmens 11 in einer Vertikalrichtung verläuft. Die Stellung der Kabine 13 zum Schwenkrahmen 11 wird durch einen Schwenk des Schwenkarms 15 um die Welle 15a herum zwischen einer Betriebsstellung 13A und einer Verwahrstellung 13B gewechselt. Die Betriebsstellung 13A stellt zum Beispiel eine Stellung der Kabine 13 dar, bei der die Baumaschine 1 in Betrieb gesetzt ist. Die Verwahrstellung 13B stellt eine Stellung der Kabine 13 dar, bei der die Kabine 13 zurückgezogen ist, damit sie zum Transport oder dergleichen innerhalb der Breite des Schwenkrahmens 11 liegt.
  • Die Antriebsvorrichtung 17 treibt den Zusammenbau der Kabine 13 und des Kabinentragedecks 20 so an, dass er sich um eine Welle 21a dreht, die bezüglich des Schwenkarms 15 in einer von links nach rechts gehenden Richtung (Breitenrichtung) verläuft, um den Zusammenbau, wie in 1 gezeigt ist, zu neigen. Dieses Drehen oder Neigen erfolgt, um einem Fahrer ein ausreichendes Sichtfeld aus der Kabine 13 zu ermöglichen, zum Beispiel um dem Fahrer zu ermöglichen, von der Kabine 13 aus leicht einen (nicht gezeigten) Hebevorgang zu sehen. Die Antriebsvorrichtung 17 bewegt den Zusammenbau der Kabine 13 und des Kabinentragedecks 20 nach oben. Die Antriebsvorrichtung 17 ist durch einen hydraulischen Zylinder (Neigezylinder) gestaltet. Die Antriebsvorrichtung 17 kann durch einen Elektromotor oder einen hydraulischen Motor gestaltet werden.
  • Das Kabinentragedeck 20 trägt die Kabine 13 auf der Unterseite der Kabine 13. Das Kabinentragedeck 20 ist über den Schwenkarm 15 und die Antriebsvorrichtung 17 lagernd am Schwenkrahmen 11 angebracht. Eine Längsrichtung des Kabinentragedecks 20 verläuft entlang einer von vorne nach hinten gehenden Richtung der Baumaschine 1. In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Längsseite des Kabinentragedecks 20, die näher am Schwenkarm 15 liegt, als „nahe Seite“ und eine entgegengesetzte Seite als „ferne Seite“ bezeichnet. Wie in 2 gezeigt ist, wird die von links nach rechts gehende Richtung, die die Längsrichtung senkrecht schneidet, als „Breitenrichtung“ bezeichnet. Eine in Breitenrichtung liegende Seite des Kabinentragedecks 20, an der die Antriebsvorrichtung 17 angeordnet ist, wird als „linke Seite“ bezeichnet, und die entgegengesetzte Seite wird als „rechte Seite“ bezeichnet. Darüber hinaus zeigen die 1 und 2 jeweils den Zustand, in dem sich die Kabine 13 in der Betriebsstellung 13A befindet. Das Kabinentragedeck 20 weist, wie in 2 gezeigt ist, einen Stützwinkel 21 und ein Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 auf. Wie in 3 gezeigt ist, weist das Kabinentragedeck 20 außerdem ein Rahmenelement 30, das Folgendes enthält: ein nahes Segment 31; ein fernes Segment 33; und ein linkes Seitensegment 35L und ein rechtes Seitensegment 35R, ein Verbindungssegment 40 und ein Befestigungselement auf.
  • Wie in 1 gezeigt ist, trägt der Stützwinkel 21 das Kabinentragedeck 20 drehend um die Welle 21a herum, die bezüglich des Schwenkarms 15 in der Breitenrichtung verläuft. Der Stützwinkel 21 steht von dem nahen Segment 31 des Rahmenelements 30 zum Schwenkarm 15 hin vor.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 mit der Antriebsvorrichtung 17 verbunden, wobei genauer gesagt das ferne Ende der Antriebsvorrichtung 17, etwa ein Zylinder, am Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 angebracht ist. Wie in 3 gezeigt ist, wird das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 von dem Rahmenelement 30 gehalten, da es fest an einem nahen Seitenbereich des linken Seitensegments 35L angeordnet ist. In diesem Ausführungsbeispiel ragt das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 von dem linken Seitensegment 35L des Rahmenelements 30 nach links vor.
  • Wie in 4 gezeigt ist, hat das Rahmenelement 30 nach unten blickend eine Rechteckform. Das Rahmenelement 30 wird an dem Stützwinkel 21 und dem Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23, die an der nahen Seite angeordnet sind, auf einem Maschinenkörper befestigt. Das ferne Ende des Rahmenelements 30 hat keine Abstützung. Mit anderen Worten wird das Rahmenelement 30 auf der nahen Seite freitragend gelagert. Das nahe Segment 31, das ferne Segment 33, das linke Seitensegment 35L und das rechte Seitensegment 35R haben jeweils eine plattenartige oder im Wesentlichen plattenartige Form. Das nahe Segment 31 definiert das nahe Ende des Rahmenelements 30 und verläuft in der Breitenrichtung und der vertikalen Richtung. Das ferne Segment 33 ist vom nahen Segment 31 entfernt auf der fernen Seite angeordnet und definiert das ferne Ende des Rahmenelements 30. Das ferne Segment 33 ist dem nahen Segment 31 zugewandt und verläuft in der Breitenrichtung und der vertikalen Richtung. Das linke Seitensegment 35L und das rechte Seitensegment 35R verbinden das nahe Segment 31 und das ferne Segment 33 miteinander in der Längsrichtung. Das linke Seitensegment 35L definiert ein linkes Ende des Rahmenelements 30 und das rechte Seitensegment 35R definiert ein rechtes Ende des Rahmenelements 30. Das linke Seitensegment 35L verbindet ein linkes Ende des nahen Segments 31 und ein linkes Ende des fernen Segments 33 miteinander. Das rechte Seitensegment 35R verbindet ein rechtes Ende des nahen Segments 31 und ein rechtes Ende des fernen Segments 33 miteinander. Das linke Seitensegment 35L und das rechte Seitensegment 35R sind einander in der Breitenrichtung zugewandt. Das linke Seitensegment 35L und das rechte Seitensegment 35R verlaufen in der Längsrichtung und in der vertikalen Richtung. Das Rahmenelement 30 hat einen ersten Aufbau S1 und einen zweiten Aufbau S2. Das Rahmenelement 30 kann aus dem ersten Aufbau S1 und dem zweiten Aufbau S2 bestehen.
  • Der erste Aufbau S1 ist durch eine einzelne Platte gestaltet und hat keinen durch zwei oder mehr Platten definierten Zwischenraum, was als ein Einfachaufbau bezeichnet wird. Die Platte des ersten Aufbaus S1 hat eine Dicke (erste Querabmessung) t1, die beim ersten Aufbau S1 zum Beispiel gleichmäßig ist. Zum Beispiel beträgt die Dicke t1 6 mm.
  • Der zweite Aufbau S2 hat eine Querabmessung (zweite Querabmessung) T2, die größer als die Querabmessung (Dicke t1) des ersten Aufbaus S1 ist. Der zweite Aufbau S2 weist eine Vielzahl von Platten auf, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren. Die Platten des zweiten Aufbaus S2 sind mit einem festgelegten Zwischenraum angeordnet, wobei sie einander in der Querabmessungsrichtung des zweiten Aufbaus S2 zugewandt sind. Aufgrund des zwischen den Platten definierten Zwischenraums hat der zweite Aufbau S2 eine höhere Verbindungssteifigkeit als ein Aufbau (oder Einfachaufbau), der keinen zwischen zwei oder mehr Platten definierten Zwischenraum hat. Der zweite Aufbau S2 ermöglicht es zum Beispiel, in dem Zwischenraum (Hohlabschnitt), der zwischen den Platten des zweiten Aufbaus S2 definiert ist, ein Hydraulikventil, ein Rohr, einen elektrischen Kabelbaum und andere Bauteile (nicht gezeigt) zu platzieren. Der Hohlabschnitt kann vorzugsweise so gestaltet sein, dass er eine solche große Abmessung hat, dass er diese Bauteile darin aufnimmt. Außerdem kann der zweite Aufbau S2 durch zwei Platten gestaltet sein, was als ein Zweifachaufbau bezeichnet wird. Jede der zwei Platten hat eine Dicke t2, die beim zweiten Aufbau S2 zum Beispiel gleichmäßig ist. Zum Beispiel ist die Dicke t2 die gleiche wie die Dicke t1. Der Abstand zwischen den zwei Platten des zweiten Aufbaus S2 ist größer als die Dicke t2, beispielsweise sechsmal so groß wie die Dicke t2.
  • - Anordnung erster Aufbau S1 und zweiter Aufbau S2 -
  • Der erste Aufbau S1 und der zweite Aufbau S2 sind auf eine solche Weise angeordnet, dass das ferne Ende des Rahmenelements 30 leichter als sein nahes Ende ist, damit die dynamische Steifigkeit des Rahmenelements 30 gewährleistet wird. Im Einzelnen sind der erste Aufbau S1 und der zweite Aufbau S2 wie folgt angeordnet.
  • Das ferne Segment 33 hat den ersten Aufbau S1.
  • Das zweite Segment 31 hat den zweiten Aufbau S2.
  • Zumindest einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R hat den zweiten Aufbau S2. Die anderen Abschnitte (die nicht den zweiten Aufbau S2 haben) des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R haben den ersten Aufbau S1. Der Ausdruck „die nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R“ meinen die nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R, die sich bezüglich der jeweiligen Längsmitte des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R auf der nahen Seite befinden. Bei dieser Gestaltung ist zu beachten, dass zumindest einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R den zweiten Aufbau S2 hat.
  • Darüber hinaus ist es vorzuziehen, dass der erste Aufbau S1 und der zweite Aufbau S2 auf die folgende Weise angeordnet sind.
  • Das linke Seitensegment 35L hat eine Bereichsgrenze 35La, an der das linke Seitensegment 35L in den nahen Seitenbereich mit dem zweiten Aufbau S2 und den fernen Seitenbereich mit dem ersten Aufbau S1 unterteilt wird. Im Einzelnen weist das linke Seitensegment 35L per Bereichsgrenze 35La als den fernen Seitenbereich einen linksseitigen Abschnitt ersten Aufbaus 35L1 mit dem ersten Aufbau S1 und als den nahen Seitenbereich einen linksseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus 35L2 mit dem zweiten Aufbau S2 auf.
  • Das rechte Seitensegment 35R hat eine Bereichsgrenze 35Ra, an der das rechte Seitensegment 35R in den nahen Seitenbereich mit dem zweiten Aufbau S2 und den fernen Seitenbereich mit dem ersten Aufbau S1 unterteilt wird. Im Einzelnen weist das rechte Seitensegment 35R per Bereichsgrenze 35Ra als den fernen Seitenbereich einen rechtsseitigen Abschnitt ersten Aufbaus 35R1 mit dem ersten Aufbau S1 und als den nahen Seitenbereich einen rechtsseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus 35R2 mit dem zweiten Aufbau S2 auf.
  • Wie in 4 gezeigt ist, hat der Abschnitt des linken Seitensegments 35L, auf dem das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 angeordnet ist, den zweiten Aufbau S2.
  • Der nahe Seitenbereich des linken Seitensegments 35L liegt bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der nahen Seite und hat den zweiten Aufbau S2. Der ferne Seitenbereich des linken Seitensegments 35L liegt bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der fernen Seite und hat den ersten Aufbau S1. In diesem Fall stellt die Bereichsgrenze 35La eine Verbindungsstelle zwischen dem Verbindungssegment 40 und dem linken Seitensegment 35L dar.
  • Der nahe Seitenbereich des rechten Seitensegments 35R liegt bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der nahen Seite und hat den zweiten Aufbau S2. Der ferne Seitenbereich des rechten Seitensegments 35R liegt bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der fernen Seite und hat den ersten Aufbau S1. In diesem Fall stellt die Bereichsgrenze 35Ra eine Verbindungsstelle zwischen dem Verbindungssegment 40 und dem rechten Seitensegment 35R dar.
  • Das Verbindungssegment 40 (Zwischensegment) ist zwischen dem nahen Segment 31 und dem fernen Segment 33 platziert und verbindet das rechte Seitensegment 35R und das linke Seitensegment 35L miteinander. Das Verbindungssegment 40 hat eine plattenartige oder im Wesentlichen plattenartige Form, die in der Breitenrichtung und der vertikalen Richtung verläuft. Das Verbindungssegment 40 ist durch eine einzelne Platte gestaltet. Das Verbindungssegment 40 kann durch eine Vielzahl von Platten gestaltet werden, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren. Das Verbindungssegment 40 hat eine Querabmessung (Dicke t3), die größer als die Dicke t1 der Platte des ersten Aufbaus S1 ist. Die Dicke t3 ist auch größer als die Dicke t2 der Platte des zweiten Aufbaus S2. Zum Beispiel ist die Dicke t3 zweimal so groß wie die Dicke t1 und die Dicke t2.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist das Befestigungselement fest am Rahmenelement 30 angebracht, und die Kabine 13 ist auf dem Befestigungselement befestigt (siehe 1). Das Befestigungselement wird fest auf der Oberseite des Rahmenelements 30 gehalten. In diesem Ausführungsbeispiel umfasst das Befestigungselement eine Vielzahl von Befestigungsabschnitten 50, d. h. sechs Befestigungsabschnitte 50, die fest auf der Oberseite des Rahmenelements 30 gehalten werden. Die Befestigungsabschnitte 50 sind in einer Draufsicht jeweils in den vier Ecken des Rahmenelements 30 und an den gegenüberliegenden Verbindungsabschnitten zwischen dem Rahmenelement 30 und dem Verbindungssegment 40 angeordnet. Jeder Befestigungsabschnitt 50 fungiert als ein Schwingungsabsorber und weist ein Befestigungsgummi 51 und ein Befestigungsgummilager 53 auf.
  • Wie in 1 gezeigt ist, gelangt das Befestigungsgummi 51 mit der Kabine 13 in Kontakt, damit Schwingungen reduziert werden, die sich zwischen dem Rahmenelement 30 und der Kabine 13 fortpflanzen. Zum Beispiel besteht das in 3 gezeigte Befestigungsgummi 51 aus Naturkautschuk und Silikonöl.
  • Das Befestigungsgummilager 53 trägt (fixiert) das Befestigungsgummi 51 fest durch eine (nicht gezeigte) Schraube oder dergleichen. Das Befestigungsgummilager 53 wird an einem äußeren Ende von ihm durch das Rahmenelement 30 getragen, da es fest mit dem Rahmenelement 30 verbunden ist. Das Befestigungsgummilager 53 verläuft in Draufsicht nach innen. Das Befestigungsgummilager 53 ist durch eine einzelne Platte gestaltet und hat eine plattenartige Form. Das Befestigungsgummilager 53 weist einen sich nach außen aufweitenden Teil 53a auf.
  • Der sich nach außen aufweitende Teil 53a hat eine Form, deren Abmessung sich bei Annäherung an das Rahmenelement 30 (das äußere Ende des Befestigungsgummilagers 53) in der Längsrichtung oder der Breitenrichtung erhöht. Der sich nach außen aufweitende Teil 53a unterdrückt eine Verformung, die am äußeren Ende des Befestigungsgummilagers 53 auftritt. Auf diese Weise ist es möglich, die statische Steifigkeit des Befestigungsgummilagers 53 und die statische Steifigkeit des Kabinentragedecks 20 zu steigern.
  • - Vergleich -
  • Das Rahmenelement 30, das in dem nahen Segment und den jeweiligen nahen Bereichen der linken und rechten Seitensegmente des Kabinentragedecks 20 gemäß diesem Ausführungsbeispiel jeweils den Zweifachaufbau oder den zweiten Aufbau aufweist und in 4 gezeigt ist, wurde mit einem Rahmenelement 30 verglichen, das als ein Vergleichsbeispiel in den vier Segmenten eines Kabinentragedecks 220, das in 6 gezeigt ist, jeweils den Zweifachaufbau aufweist. Das Rahmenelement 30 des Ausführungsbeispiels hat die folgende Gestaltung. Der nahe Bereich des Rahmenelements 30, der sich bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der nahen Seite befindet, hat den zweiten Aufbau S2, und der ferne Bereich des Rahmenelements 30, der sich bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der fernen Seite befindet, hat den ersten Aufbau S1. Die Platte des ersten Aufbaus S1 hat die Dicke t1 von 6 mm. Die Platten des zweiten Aufbaus S2 haben jeweils die Dicke t2 von 6 mm. Der Abstand zwischen den zwei Platten des zweiten Aufbaus S2 beträgt 36 mm, was sechsmal so groß wie die Dicke t2 ist (die Querabmessung T2 beträgt 48 mm). Das Verbindungssegment 40 hat eine Dicke t3 von 12 mm, die zweimal so groß wie die Dicke t1 (= die Dicke t2) des Rahmenelements 30 ist. Das Rahmenelement 30 ist bezüglich der in Breitenrichtung verlaufenden Mittellinie des Kabinentragedecks 20 symmetrisch.
  • Es wird nun der Unterschied des in 6 gezeigten Rahmenelements 30 des Vergleichsbeispiels zum Rahmenelement 30 des Ausführungsbeispiels beschrieben. Das Rahmenelement 30 des Vergleichsbeispiels hat auf jeder Seite von ihm den Zweifachaufbau. Ein Verbindungssegment 40 des Vergleichsbeispiels hat eine Dicke t3 von 19 mm, was ungefähr dreimal so groß wie die Dicke t2 des Rahmenelements 30 des Vergleichsbeispiels ist. Außerdem ist die Gesamtgröße des Rahmenelements 30 des Vergleichsbeispiels kleiner als die des Rahmenelements 30 des Ausführungsbeispiels.
  • - Vergleich beruhend auf dynamischer Steifigkeit -
  • Die dynamische Steifigkeit des Rahmenelements 30 des Ausführungsbeispiels wurde bezüglich der „Steifigkeitsreduktionsrate“ mit der des Rahmenelements 30 des Vergleichsbeispiels verglichen. Im Einzelnen wurden ihre jeweiligen dynamischen Steifigkeiten auf die folgende Weise verglichen. Für das Ausführungsbeispiel und das Vergleichsbeispiel wurde jeweils ein analytisches Modell erstellt, das ein Rahmenelement 30, als Befestigungsabschnitt 50 eine Feder und als Kabine 13 einen Gewichtspunkt umfasst. Mit dem analytischen Modell wurde eine charakteristische Frequenz f1 für den Fall ermittelt, dass das Rahmenelement 30 steif war, und es wurde eine charakteristische Frequenz f2 für den Fall ermittelt, dass das Rahmenelement 30 elastisch war. Die charakteristische Frequenz f1 gibt eine charakteristische Schwingung eines Systems an, das aus der Feder, die den Befestigungsabschnitt 50 darstellt, und dem Gewichtspunkt, der die Kabine 13 darstellt, besteht. Die charakteristische Frequenz f2 ist eine charakteristische Frequenz des Systems, die sich verändert, wenn sich die Schwerpunktlage und das Trägheitsmoment der Kabine 13 ändern. Deswegen erfolgt der Vergleich nicht bezüglich der charakteristischen Frequenz f2, sondern hinsichtlich der Reduktionsrate einer charakteristischen Frequenz f2 zu einer charakteristischen Frequenz f1, d. h. einer Steifigkeitsreduktionsrate. Im Einzelnen wurde die Steifigkeitsreduktionsrate durch die folgende Gleichung berechnet: Steifigkeitsreduktionsrate = 100 × ( f 1 f 2 ) /f 1 [ % ]
    Figure DE102017103151B4_0001
    - Tabelle 1 -
    Schwingungsmodus Steifigkeitsreduktionsrate
    Vergleichsbeispiel (enthält vier Segmente mit Zweifachaufbau) Ausführungsbeispiel (enthält nahes Segment und nahe Seitenbereiche mit Zweifachaufbau)
    1 12,12 % 9,17 %
    2 23,56 % 18,22 %
    3 23,90 % 22,19 %
  • Wie in Tabelle 1 gezeigt ist, wurden die Steifigkeitsreduktionsraten für drei Schwingungsmodi berechnet. In der Spalte „Schwingungsmodus“ in Tabelle 1 ist unter „1“ ein Schwingungsmodus angegeben, der die geringste charakteristische Frequenz hat, unter „2“ ist ein anderer Schwingungsmodus angegeben, der eine zweitkleinste charakteristische Frequenz hat, und unter „3“ ist noch ein weiterer Schwingungsmodus angegeben, der eine drittkleinste charakteristische Frequenz hat. In allen Schwingungsmodi ist die Steifigkeitsreduktionsrate des Ausführungsbeispiels kleiner als die des Vergleichsbeispiels. Die kleinere Steifigkeitsreduktionsrate bedeutet eine höhere dynamische Steifigkeit. Dementsprechend ist bewiesen worden, dass das Ausführungsbeispiel für eine höhere dynamische Steifigkeit als das Vergleichsbeispiel sorgen kann. Das Befestigungsgummi 51 kann dank der höheren dynamischen Steifigkeit des Rahmenelements 30 gegenüber einer Schwingung der Kabine 13 eine größere Verformbarkeit haben. Daher kann das Befestigungsgummi 51 gegenüber der Schwingung der Kabine 13 effizient eine Dämpfungswirkung ausüben. Auf diese Weise kann die Schwingung der Kabine 13 unterdrückt werden. Infolgedessen kann sich der Fahrer in der Kabine 13 komfortabler fühlen.
  • - Vergleich beruhend auf Anzahl an Bauteilen -
  • Die Anzahl an Platten, die das Rahmenelement 30 des Vergleichsbeispiels bilden, beträgt elf, während die Anzahl an Platten des Ausführungsbeispiels acht beträgt. Deswegen kann bei diesem Ausführungsbeispiel die Anzahl an Platten gegenüber dem Vergleichsbeispiel um drei reduziert werden. Mit anderen Worten kommt das Ausführungsbeispiel ohne die drei Platten aus, die in 6 mit P1, P2 und P3 bezeichnet sind. Der Bereich des linken Seitensegments 35L, der einen Abschnitt des zweiten Aufbaus S2 bildet, und der Bereich des linken Seitensegments 35L, der den ersten Aufbau S1 bildet, befinden sich auf der einzelnen Platte, die in der Längsrichtung verläuft. Das rechte Seitensegment 35R hat die gleiche Gestaltung wie das linke Seitensegment 35L. Die Gestaltung der linken und rechten Seitensegmente 35L und 35R kann zur Reduzierung der Anzahl an Bauteilen (der Anzahl an Schweißbauteilen) führen, die durch Schweißen miteinander verbunden werden müssen. Dementsprechend ist es möglich, die vorbereitende Befestigungszeit und den Schweißaufwand zu verringern, was die zum Schweißen erforderlichen Kosten reduziert. Darüber hinaus wird der geringere Schweißaufwand die durch das Schweißen verursachte Spannung unterdrücken und somit den Spannungsreduktionsvorgang oder Spannungsentfernungsvorgang erleichtern. Außerdem wird die Unterdrückung der Schweißspannung die folgende vorteilhafte Wirkung mit sich bringen. Herkömmlicherweise ist ein spezieller Halter verwendet worden, um Schweißteile zu fixieren, um so Teile davon abzuhalten, durch das Schweißen verspannt zu werden. Wird diese Vorgehensweise übernommen, muss eine solche spezielle Halterung hergestellt werden. Im Gegensatz dazu kann die Unterdrückung der Schweißspannung die Notwendigkeit für eine spezielle Halterung beseitigen oder, wenn es doch notwendig ist, eine spezielle Halterung herzustellen, die Konstruktion der speziellen Halterung vereinfachen.
  • - Vergleich beruhend auf Gewicht -
  • Das Rahmenelement 30 des Vergleichsbeispiels hat ein Gewicht von 243 kg, ein Volumen von 0,478 m3 und ein Stückgewicht von 509 kg/m3. Das Rahmenelement 30 des Ausführungsbeispiels hat ein Gewicht von 245 kg, ein Volumen von 0,650 m3 und ein Stückgewicht von 377 kg/m3. Deswegen ist das Rahmenelement 30 des in 4 gezeigten Ausführungsbeispiels bezogen auf das Stückgewicht um 26% leichter als das Rahmenelement 30 des in 6 gezeigten Vergleichsbeispiels.
  • - Vergleichsergebnis -
  • Bei der Gestaltung, bei der, wie in 1 gezeigt ist, ein Rahmenelement nur an einem nahen Ende des Rahmenelements am Maschinenkörper gelagert ist, ist das Trägheitsmoment des Rahmenelements umso größer, je schwerer das ferne Ende des Rahmenelements ist, was wiederum die dynamische Steifigkeit des Rahmenelements senkt. Das Gewicht des fernen Seitenbereichs des Rahmenelements des Ausführungsbeispiels ist leichter als das des Rahmenelements des Vergleichsbeispiels. Außerdem hat das Rahmenelement des Ausführungsbeispiels eine höhere dynamische Steifigkeit als das des Vergleichsbeispiels. Dementsprechend ist das Rahmenelement des Ausführungsbeispiels leichter und steifer als das des Vergleichsbeispiels.
  • Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel des in 1 gezeigten Kabinentragedecks 20 wird im Folgenden zusammengefasst. Das in 1 gezeigte Kabinentragedeck 20 trägt die Kabine 13 der Baumaschine 1 auf der Unterseite der Kabine 13. Wie in 3 gezeigt ist, weist das Kabinentragedeck 20 das Rahmenelement 30 und das Befestigungselement mit den Befestigungsabschnitten 50 auf. Das Rahmenelement 30 ist nur am nahen Ende des Rahmenelements 30 am Maschinenkörper gelagert. Das Befestigungselement ist fest am Rahmenelement 30 angebracht, die Kabine 13 ist lagernd auf den Befestigungsabschnitten 50 befestigt (siehe 1). Das Rahmenelement 30 enthält das nahe Segment 31, das ferne Segment 33, das linke Seitensegment 35L und das rechte Seitensegment 35R. Das ferne Segment 33 ist vom nahen Segment 31 entfernt auf der fernen Seite angeordnet. Das rechte Seitensegment 35R und das linke Seitensegment 35L verbinden das nahe Segment 31 und das ferne Segment 33 miteinander und sind einander zugewandt.
  • Wie in 4 gezeigt ist, hat das Rahmenelement 30 den ersten Aufbau S1 und den zweiten Aufbau S2. Die Querabmessung T2 des zweiten Aufbaus S2 ist größer als die Querabmessung (Dicke t1) des ersten Aufbaus S1.
  • Das ferne Segment 33 hat den ersten Aufbau S1. Das nahe Segment 31 hat den zweiten Aufbau S2. Zumindest einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R hat den zweiten Aufbau S2. Die anderen Abschnitte (die nicht den zweiten Aufbau S2 haben) des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R haben den ersten Aufbau S1.
  • Bei dieser Gestaltung ist der erste Aufbau S1 leichter als der zweite Aufbau S2. Der nahe Seitenbereich des Rahmenelements 30 hat den zweiten Aufbau S2, und der ferne Seitenbereich des Rahmenelements 30 hat den ersten Aufbau S1. Deswegen ist der ferne Seitenbereich des Rahmenelements 30 leichter als sein naher Seitenbereich. Da das Rahmenelement 30 nur am nahen Ende des Rahmenelements 30 am Maschinenkörper gelagert ist, ist die dynamische Steifigkeit des Rahmenelements 30 umso höher, je leichter der ferne Seitenbereich des Rahmenelements ist. Dementsprechend kann die Gestaltung im Ausführungsbeispiel die dynamische Steifigkeit des Kabinentragedecks 20 gewährleisten und sein Gewicht reduzieren.
  • Diese Gestaltung ist zum Beispiel besonders in der Situation effektiv, in der die Größe der Kabine 13 groß ist. In dem Fall, dass die Größe der Kabine 13 erhöht wird, muss insbesondere auch die Größe des Kabinentragedecks 20 erhöht werden. Dies kann zu einer drastischen Gewichtserhöhung des Kabinentragedecks 20 führen. Wenn die Baumaschine 1 in diesem Fall nach ihrem Auseinanderbau transportiert wird, besteht die Möglichkeit, dass das Gesamtgewicht der Bauteile einschließlich des Kabinentragedecks 20 ein gesetzlich geregeltes Transportgewicht überschreitet. Deswegen ist es erforderlich, das Gewicht des Kabinentragedecks 20 zu reduzieren. Außerdem sollte das Kabinentragedeck 20 nur auf seiner nahen Seite am Maschinenkörper gelagert sein. Diese Lagerungsweise kann insofern ein Problem hervorrufen, als dass eine einfache Gewichtsreduzierung des Rahmenelements 30 wahrscheinlich zu einem Mangel an notwendiger dynamischer Steifigkeit führt. Um dieses Problem zu vermeiden, hat das Kabinentragedeck 20 des Ausführungsbeispiels die oben beschriebene Gestaltung. Auf diese Weise ist es möglich, die dynamische Steifigkeit des Kabinentragedecks 20 zu gewährleisten und sein Gewicht zu reduzieren.
  • Des Weiteren weist das Kabinentragedeck 20, wie in 2 gezeigt ist, das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 auf. Das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 ist mit der Antriebsvorrichtung 17 verbunden, die das Rahmenelement 30 so antreibt, dass es sich, wie in 1 gezeigt ist, in der Breitenrichtung um die Welle 21a dreht.
  • Das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 ist auf dem nahen Seitenbereich des linken Seitensegments 35L angeordnet.
  • Wie in 4 gezeigt ist, hat der Abschnitt des linken Seitensegments 35L, auf dem das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 angeordnet ist, den zweiten Aufbau S2.
  • Bei dieser Gestaltung wird eine Druckkraft der in 2 gezeigten Antriebsvorrichtung 17 über das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 auf den nahen Seitenbereich des in 4 gezeigten linken Seitensegments 35L aufgebracht. Deswegen weist das Kabinentragedeck 20 das linke Seitensegment 35L mit dem Abschnitt auf, der den oben genannten zweiten Aufbau S2 hat. Auf diese Weise ist es möglich, die Verformung des linken Seitensegments 35L zu unterdrücken, die durch die Druckkraft der in 2 gezeigten Antriebsvorrichtung 17 verursacht wird.
  • Im Einzelnen ist, wie in 2 gezeigt ist, zwischen einer Anbringungsstelle der Antriebsvorrichtung 17 am Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 und der Schwerpunktlage der Kabine 13 in der Breitenrichtung ein Versatzabstand L definiert. Deswegen besteht bei dieser Gestaltung eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass das in 4 gezeigte linke Seitensegment 35L verdreht wird, als bei einer Gestaltung, die keinen Versatzabstand L hat. Um die Verdrehung zu vermeiden, weist das Kabinentragedeck 20 das linke Seitensegment 35L mit dem Abschnitt auf, der den oben genannten zweiten Aufbau S2 hat. Dementsprechend ist es möglich, die Verdrehung des linken Seitensegments 35L zu unterdrücken.
  • Darüber hinaus weist das rechte Seitensegment 35R den rechtsseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus 35R2 auf, der den zweiten Aufbau S2 hat und auf dem nahen Seitenbereich des rechten Seitensegments 35R liegt. Das linke Seitensegment 35L weist den linksseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus 35L2 auf, der den zweiten Aufbau S2 hat und auf dem nahen Seitenbereich des linken Seitensegments 35L liegt.
  • Diese Gestaltung kann für eine höhere dynamische Steifigkeit des Kabinentragedecks 20 als eine Gestaltung sorgen, bei der nur einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R den zweiten Aufbau S2 hat.
  • Zusätzlich weist das Kabinentragedeck 20 das Verbindungssegment 40 auf. Das Verbindungssegment 40 ist zwischen dem fernen Segment 33 und dem nahen Segment 31 platziert und verbindet das rechte Seitensegment 35R und das linke Seitensegment 35L miteinander.
  • Diese Gestaltung kann die Verformung von jeweils dem linken Seitensegment 35L und dem rechten Seitensegment 35R effektiver als eine Gestaltung unterdrücken, bei der das rechte Seitensegment 35R und das linke Seitensegment 35L nicht über das Verbindungssegment 40 miteinander verbunden sind.
  • Daneben liegen die nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der nahen Seite und haben den zweiten Aufbau S2. Die fernen Seitenbereiche des linken Seitensegments 35L und des rechten Seitensegments 35R liegen bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der fernen Seite und haben den ersten Aufbau S1.
  • Diese Gestaltung kann den Aufbau des Kabinentragedecks 20 im Vergleich zu einer Gestaltung vereinfachen, die die Bereichsgrenzen 35La und 35Ra bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der nahen Seite oder der fernen Seite angeordnet hat.
  • Darüber hinaus hat das Verbindungssegment 40 die Querabmessung (Dicke t3), die größer als die Dicke t1 der Platte des ersten Aufbaus S1 und die Dicke t2 der Platte des zweiten Aufbaus S2 ist.
  • Diese Gestaltung kann für eine höhere statische Steifigkeit des Verbindungssegments 40 als eine Gestaltung sorgen, bei der das Verbindungssegment 40 eine Querabmessung (Dicke t3) hat, die kleiner oder gleich der Dicke t1 oder der Dicke t2 ist.
  • Darüber hinaus weist der erste Aufbau S1 eine einzelne Platte auf.
  • Diese Gestaltung kann bezogen auf eine Gestaltung, bei der der erste Aufbau S1 eine Vielzahl von Platten aufweist, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren, zur Reduzierung der Anzahl an Bauteilen des ersten Aufbaus S1 führen. Die Reduzierung der Anzahl an Bauteilen erleichtert das Verbinden, etwa das Schweißen, zwischen den Bauteilen.
  • Außerdem weist der zweite Aufbau S2 eine Vielzahl von Platten auf, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren.
  • Diese Gestaltung kann gegenüber dem Verdrehen, das beim zweiten Aufbau S2 passiert, für eine höhere Steifigkeit als eine Gestaltung sorgen, bei der der zweite Aufbau S2 eine einzelne Platte aufweist. Dadurch ist es möglich, die dynamische Steifigkeit des Kabinentragedecks 20 zu steigern.
  • Wie in 3 gezeigt ist, weist der Befestigungsabschnitt 50 darüber hinaus das Befestigungsgummi 51 und das Befestigungsgummilager 53 auf. Das Befestigungsgummi 51 kommt, wie in 1 gezeigt ist, mit der Kabine 13 in Kontakt. Das Befestigungsgummilager 53 ist fest mit dem Rahmenelement 30 verbunden, um das Befestigungsgummi 51 zu tragen.
  • Das Befestigungsgummilager 53 weist einen Teil (den sich nach außen aufweitenden Teil 53a) auf, der eine Form hat, dessen Abmessung bei Annäherung an das Rahmenelement 30 allmählich in der Längsrichtung oder der Breitenrichtung zunimmt.
  • Diese Gestaltung kann für eine höhere statische Steifigkeit des Befestigungsgummilagers 53 als eine Gestaltung sorgen, bei der das Befestigungsgummilager 53 keinen sich nach außen aufweitenden Teil 53a hat. Wenn die Kabine 13 schwingt, kann das Befestigungsgummi 51 dadurch dank seiner großen Verformbarkeit effizient die Dämpfungswirkung ausüben, wodurch die Schwingung der Kabine 13 absorbiert wird.
  • - Abwandlungen -
  • Das Kabinentragedeck 20 des Ausführungsbeispiels kann auf verschiedene Weise abgewandelt werden.
  • Die Verbindung der Segmente oder der Teile kann auf direkte Weise oder indirekte Weise erfolgen. Ein oder mehr Bauteile des Kabinentragedecks 20 des Ausführungsbeispiels können weggelassen werden. Zum Beispiel kann das Verbindungssegment 40 weggelassen werden.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 im Ausführungsbeispiel auf dem linken Seitensegment 35L angeordnet, doch es kann, falls notwendig, auch auf dem rechten Seitensegment 35R angeordnet werden. Alternativ kann das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 in der in Breitenrichtung liegenden Mitte des Kabinentragedecks 20 angeordnet werden. Zum Beispiel kann das Antriebsvorrichtungsanbringungselement 23 an einer Stelle platziert werden, an der der Versatzabstand L Null ist.
  • Der erste Aufbau S1 und der zweite Aufbau S2, die in 4 gezeigt sind, können auf andere Weise abgewandelt werden. Der erste Aufbau S1 kann durch zwei oder mehr Platten gestaltet werden, die so angeordnet sind, dass sie einen Zwischenraum definieren, oder sie können in einer einzelnen Platte einen Hohlraum haben. Der zweite Aufbau S2 kann, wie in 5 gezeigt ist, durch eine einzelne Platte gestaltet werden, oder er kann als ein Dreifachaufbau durch drei oder mehr Platten gestaltet werden, die so angeordnet sind, dass sie zwischen den gegenüberliegenden Platten einen Zwischenraum definieren. Zum Beispiel kann der erste Aufbau S1 der Zweifachaufbau sein und der zweite Aufbau kann der Dreifachaufbau sein. Wie in 5 gezeigt ist, können auch der erste Aufbau S1 und der zweite Aufbau S2 beide der Einfachaufbau sein, wobei jedoch der zweite Aufbau S2 eine Dicke t2 hat, die größer als die Dicke t1 des ersten Aufbaus S1 ist.
  • Es versteht sich, dass verschiedene Formen des in 4 gezeigten Aufbaus S2 mit verschiedenen Querabmessungen T2 angeordnet werden können. Zum Beispiel kann die Querabmessung T2 des nahen Segments 31 größer als die Querabmessung T2 des linksseitigen Abschnitts zweiten Aufbaus 35L2 und des rechtsseitigen Abschnitts zweiten Aufbaus 35R2 eingestellt werden. Entsprechend versteht sich, dass verschiedene Formen des ersten Aufbaus S2 mit verschiedenen Querabmessungen (Dicke t1 im Fall des Einfachaufbaus) angeordnet werden können. In diesem Fall ist die maximale Querabmessung (Dicke t1) des ersten Aufbaus S1 kleiner als die minimale Querabmessung T2 des zweiten Aufbaus S2.
  • Das Verbindungssegment 40 kann durch zwei oder mehr Platten gestaltet werden, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren. Die Bereichsgrenzen 35La und 35Ra können bezüglich des Verbindungssegments 40 auf der fernen Seiten oder der nahen Seite angeordnet sein.
  • Im obigen Ausführungsbeispiel ist das Rahmenelement 30 an sowohl dem nahen Seitenbereich des linken Seitensegments 35L als auch dem nahen Segment 31 am Maschinenkörper gelagert. Allerdings kann das Rahmenelement 30 entweder am nahen Seitenbereich des linken Seitensegments 35L oder des rechten Seitensegments 35R oder am nahen Segment 31 am Maschinenkörper gelagert werden.
  • Das Ausführungsbeispiel wird im Folgenden kurz beschrieben.
  • Das Kabinentragedeck des Ausführungsbeispiels stellt ein Kabinentragedeck zum Tragen einer Kabine einer Baumaschine dar. Das Kabinentragedeck weist Folgendes auf: ein Rahmenelement, das ein nahes Segment, an dem das Rahmenelement gelagert wird, ein fernes Segment, das vom nahen Segment entfernt angeordnet ist, ein linkes Seitensegment, das ein linkes Ende des nahen Segments und ein linkes Ende des fernen Segments miteinander verbindet und einen nahen Seitenbereich und einen fernen Seitenbereich hat, und ein rechtes Seitensegment aufweist, das ein rechtes Ende des nahen Segments und ein rechtes Ende des fernen Segments miteinander verbindet und einen nahen Seitenbereich und einen fernen Seitenbereich hat; und einen Befestigungsabschnitt, der fest am Rahmenelement angebracht ist und auf dem die Kabine zu befestigen ist, wobei das ferne Segment einen ersten Aufbau mit einer ersten Querabmessung hat, das nahe Segment einen zweiten Aufbau mit einer zweiten Querabmessung hat, die größer als die erste Querabmessung ist, und einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments und des rechten Seitensegments den zweiten Aufbau hat und die andere Abschnitte, zu denen die fernen Seitenbereiche des linken Seitensegments und des rechten Seitensegments gehören, den ersten Aufbau haben.
  • Es ist vorzuziehen, dass das Kabinentragedeck außerdem ein Antriebsvorrichtungsanbringungselement aufweist, an dem eine Antriebsvorrichtung anzubringen ist, die das Rahmenelement so antreibt, dass es sich in einer von links nach rechts gehenden Richtung um eine Achse dreht, wobei das Antriebsvorrichtungsanbringungselement auf einem Abschnitt des einen der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments und des rechten Seitensegments angeordnet ist, der den zweiten Aufbau hat.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass das linke Seitensegment einen linksseitigen Abschnitt ersten Aufbaus mit dem ersten Aufbau hat und einen linksseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus mit dem zweiten Aufbau aufweist, wobei der linksseitige Abschnitt zweiten Aufbaus auf dem nahen Seitenabschnitt des linken Seitensegments liegt, und dass das rechte Seitensegment einen rechtsseitigen Abschnitt ersten Aufbaus mit dem ersten Aufbau und einen rechtsseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus mit dem zweiten Aufbau aufweist, wobei der rechtsseitige Abschnitt zweiten Aufbaus auf dem nahen Seitenbereich des rechten Seitensegments liegt.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass zwischen dem fernen Segment und dem nahen Segment ein Verbindungssegment platziert ist und das linke Seitensegment und das rechte Seitensegment miteinander verbindet.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass sich der nahe Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment und dem rechten Seitensegment bezüglich des Verbindungssegments auf einer nahen Seite befindet und dass sich der ferne Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment und dem rechten Seitensegment bezüglich des Verbindungssegments auf einer fernen Seite befindet.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass der nahe Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment und dem rechten Seitensegment den zweiten Aufbau hat und dass der ferne Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment und dem rechten Seitensegment den ersten Aufbau hat.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass der erste Aufbau eine einzelne Platte aufweist, der zweite Aufbau mindestens eine Platte aufweist und das Verbindungssegment eine Dicke hat, die größer als eine Dicke der Platte des ersten Aufbaus und eine Dicke der Platte des zweiten Aufbaus ist.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass der erste Aufbau eine einzelne Platte aufweist.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass der zweite Aufbau eine Vielzahl von Platten aufweist, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren.
  • Bei dem Kabinentragedeck ist es vorzuziehen, dass der Befestigungsabschnitt Folgendes aufweist: ein Befestigungsgummi, das mit der Kabine in Kontakt kommen soll; und ein Befestigungsgummilager, das fest mit dem Rahmenelement verbunden ist, um das Befestigungsgummi zu tragen, wobei das Befestigungsgummilager einen Teil mit einer Form aufweist, dessen Abmessung bei Annäherung an das Rahmenelement allmählich in der von links nach rechts gehenden Richtung oder einer das ferne Segment und das nahe Segment verbindenden Längsrichtung zunimmt.
  • Die Erfindung ist zwar vollständig unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand von Beispielen beschrieben worden, doch versteht sich, dass der Fachmann verschiedene Änderungen und Abwandlungen erkennen wird. Solange diese Änderungen und Abwandlungen nicht vom Schutzumfang der Ansprüche abweichen, sollten sie daher als darin enthalten angesehen werden.

Claims (8)

  1. Kabinentragedeck (20) zum Tragen einer Kabine (13) einer Baumaschine (1), das Folgendes umfasst: ein Rahmenelement (30) mit einem nahen Segment (31), an dem das Rahmenelement (30) gelagert wird, einem fernen Segment (33), das vom nahen Segment (31) entfernt angeordnet ist, einem linken Seitensegment (35L), das ein linkes Endes des nahen Segments (31) und ein linkes Ende des fernen Segments (33) miteinander verbindet und einen nahen Seitenbereich und einen fernen Seitenbereich hat, und einem rechten Seitensegment (35R), das ein rechtes Ende des nahen Segments (31) und ein rechtes Ende des fernen Segments (33) miteinander verbindet und einen nahen Seitenbereich und einen fernen Seitenbereich hat; und einen Befestigungsabschnitt (50), der fest am Rahmenelement (30) angebracht ist und auf dem die Kabine (13) zu befestigen ist, wobei das ferne Segment (33) einen ersten Aufbau (S1) mit einer ersten Querabmessung hat, das nahe Segment (31) einen zweiten Aufbau (S2) mit einer zweiten Querabmessung (T2) hat, die größer als die erste Querabmessung ist, zumindest einer der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments (35L) und des rechten Seitensegments (35R) den zweiten Aufbau (S2) hat und die anderen Abschnitte, zu denen die fernen Seitenbereiche des linken Seitensegments (35L) und des rechten Seitensegments (35R) gehören, den ersten Aufbau (S1) haben, der erste Aufbau (S1) entweder eine einzelne Platte oder eine Vielzahl von Platten aufweist, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren, und die Querabmessung des ersten Aufbaus (S1) eine Dicke (t1) der einzelnen Platte oder die Summe von Dicken der Vielzahl von Platten und einer Breite des zwischen den gegenüberliegenden Platten definierten Zwischenraums ist und der zweite Aufbau (S2) entweder eine einzelne Platte oder eine Vielzahl von Platten aufweist, die so angeordnet sind, dass sie dazwischen einen Zwischenraum definieren, und die Querabmessung (T2) des zweiten Aufbaus (S2) eine Dicke (t2) der einzelnen Platte oder die Summe von Dicken (t2) der Vielzahl von Platten und einer Breite des zwischen den gegenüberliegenden Platten definierten Zwischenraums ist.
  2. Kabinentragedeck (20) nach Anspruch 1, das außerdem Folgendes umfasst: ein Antriebsvorrichtungsanbringungselement (23), an dem eine Antriebsvorrichtung (17) anzubringen ist, die das Rahmenelement (30) so antreibt, dass es sich in einer von links nach rechts gehenden Richtung um eine Achse dreht, wobei das Antriebsvorrichtungsanbringungselement (23) auf einem Abschnitt des einen der nahen Seitenbereiche des linken Seitensegments (35L) und des rechten Seitensegments (35R) angeordnet ist, der den zweiten Aufbau (S2) hat.
  3. Kabinentragedeck (20) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das linke Seitensegment (35L) einen linksseitigen Abschnitt ersten Aufbaus (35L1) mit dem ersten Aufbau (S1) und einen linksseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus (35L2) mit dem zweiten Aufbau (S2) aufweist, wobei der linksseitige Abschnitt zweiten Aufbaus (35L2) auf dem nahen Seitenbereich des linken Seitensegments (35L) liegt, und das rechte Seitensegment (35R) einen rechtsseitigen Abschnitt ersten Aufbaus (35R1) mit dem ersten Aufbau (S1) und einen rechtsseitigen Abschnitt zweiten Aufbaus (35R2) mit dem zweiten Aufbau (S2) aufweist, wobei der rechtsseitige Abschnitt zweiten Aufbaus (35R2) auf dem nahen Seitenbereich des rechten Seitensegments (35R) liegt.
  4. Kabinentragedeck (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das außerdem Folgendes umfasst: ein Verbindungssegment (40), das zwischen dem fernen Segment und dem nahen Segment platziert ist und das linke Seitensegment (35L) und das rechte Seitensegment (35R) miteinander verbindet.
  5. Kabinentragedeck (20) nach Anspruch 4, wobei sich der nahe Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment (35L) und dem rechten Seitensegment (35R) bezüglich des Verbindungssegments (40) auf einer nahen Seite befindet und sich der ferne Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment (35L) und dem rechten Seitensegment (35R) bezüglich des Verbindungssegments (40) auf einer fernen Seite befindet.
  6. Kabinentragedeck (20) nach Anspruch 5, wobei der nahe Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment (35L) und dem rechten Seitensegment (35R) den zweiten Aufbau (S2) hat und der ferne Seitenbereich von jeweils dem linken Seitensegment (35L) und dem rechten Seitensegment (35R) den ersten Aufbau (S1) hat.
  7. Kabinentragedeck (20) nach Anspruch 4 oder 5, wobei der erste Aufbau (S1) die einzelne Platte aufweist und das Verbindungssegment (40) eine Dicke (t3) hat, die größer als die Dicke (t1) der einzelnen Platte des ersten Aufbaus (S1) und die Dicke (t2) der mindestens einen Platte des zweiten Aufbaus (S2) ist.
  8. Kabinentragedeck (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Befestigungsabschnitt (50) Folgendes aufweist: ein Befestigungsgummi (51), das mit der Kabine (13) in Kontakt kommen soll; und ein Befestigungsgummilager (53), das fest mit dem Rahmenelement (30) verbunden ist, um das Befestigungsgummi (51) zu tragen, das Befestigungsgummilager (53) einen Teil (53a) mit einer Form aufweist, dessen Abmessung bei Annäherung an das Rahmenelement (30) allmählich in der von links nach rechts gehenden Richtung oder einer das ferne Segment (33) und das nahe Segment (31) verbindenden Längsrichtung zunimmt.
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