DE102017123791A1 - Zweimassenschwungrad für Doppelkupplung - Google Patents
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Abstract
Zweimassenschwungrad mit einer Primärseite und einer Sekundärseite, die entgegen der Wirkung mindestens einer in einem Bogenfederkanal angeordneten Bogenfeder gegeneinander verdrehbar sind, wobei die Sekundärseite einen Sekundärflansch umfasst, der mit der Bogenfeder in Kontakt bringbar ist, und über einen Drehmomentbegrenzer mit einer Abtriebsnabe gekoppelt ist, wobei an der Abtriebsnabe eine Tellerfedermembran angeordnet ist, die mit einem freien Rand mit einem Primärmassendeckel in Kontakt ist und eine Dichtung zur Abdichtung des Bogenfederkanals gegenüber der Umgebung bildet.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Zweimassenschwungrad mit einer Primärseite und einer Sekundärseite, die entgegen der Wirkung mindestens einer in einem Bogenfederkanal angeordneten Bogenfeder gegeneinander verdrehbar sind, wobei die Sekundärseite einen Sekundärflansch umfasst, der mit der Bogenfeder in Kontakt bringbar ist, und über einen Drehmomentbegrenzer mit einer Abtriebsnabe gekoppelt ist. Die Erfindung betrifft des weiteren eine Anordnung umfassend eine Doppelkupplung sowie ein Zweimassenschwungrad.
- Wird ein Zweimassenschwungrad für eine Doppelkupplung mit einem Drehmomentbegrenzer versehen ist dieser möglichst weit außen anzuordnen um ein entsprechend großes Rutschmoment zu erreichen. Um die Bogenfedern und den Drehmomentbegrenzer gegenüber der Umgebung abzudichten wird eine Tellerfedermembran zwischen Primärmassendeckel und Sekundärflansch angeordnet. Die Tellerfedermembran wird im Stand der Technik mit dem Primärmassendeckel vernietet und ist in Kontakt mit einem sekundärseitig angeordneten Reibring. Nachteilig an dieser Anordnung ist, dass ein zusätzlicher Montageschritt, nämlich das Vernieten der Tellerfedermembran mit dem Primärmassendeckel, erforderlich ist.
- Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, den fertigungsaufwand für ein gattungsgemäßes Zweimassenschwungrad zu verringern.
- Dieses Problem wird durch ein Zweimassenschwungrad nach Anspruch 1 sowie durch eine Anordnung nach Anspruch 10 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen, Ausgestaltungen oder Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Das oben genannte Problem wird insbesondere gelöst durch ein Zweimassenschwungrad mit einer Primärseite und einer Sekundärseite, die entgegen der Wirkung mindestens einer in einem Bogenfederkanal angeordneten Bogenfeder gegeneinander verdrehbar sind, wobei die Sekundärseite einen Sekundärflansch umfasst, der mit der Bogenfeder in Kontakt bringbar ist, und über einen Drehmomentbegrenzer mit einer Abtriebsnabe gekoppelt ist, wobei an der Abtriebsnabe eine Tellerfedermembran angeordnet ist, die mit einem freien Rand mit einem Primärmassendeckel in Kontakt ist und eine Dichtung zur Abdichtung des Bogenfederkanals gegenüber der Umgebung bildet. Die Tellerfedermembran ist fest mit der Sekundärseite verbunden und kann an der Primärseite gleiten.
- Der Drehmomentbegrenzer umfasst in einer Ausführungsform der Erfindung zwei Reibscheiben, die einen Flanschring des Sekundärflansches axial einfassen und so eine Rutschkupplung bilden, die bei Überschreiten eines Rutschmomentes durchrutscht. Die beiden Reibscheiben weisen Anlageflächen auf, an denen diese flächig aufeinanderliegen und sind miteinander vernietet. Radial außerhalb der Anlageflächen weisen die Reibscheiben einen Abstand zueinander auf und bilden einen Spalt, in den ein Teil des Sekundärflansches ragt und bis zum Erreichen eines Rutschmomentes reibschlüssig mitgenommen wird. Bei Erreichen des Rutschmomentes rutscht der Sekundärflansch gegenüber den Reibscheiben und begrenzt so als Drehmomentbegrenzer das übertragbare Drehmoment.
- Die Reibscheiben sind in einer Ausführungsform der Erfindung zusammen mit der Tellerfedermembran mit der Abtriebsnabe verbunden, vorzugsweise vernietet. Alle diese Bauteile oder Baugruppen werden in einem Arbeitsgang miteinander verbunden, sodass keine weiteren Fertigungsschritte zu deren Verbindung notwendig sind.
- An der Innenseite der Reibscheiben und/oder der Innenseite der Tellerfedermembran und/oder der Innenseite der Abtriebsnabe ist in einer Ausführungsform der Erfindung ein Reibring angeordnet, der zusammen mit einem primärseitig befestigten Dichtungsflansch eine Dichtung zur Abdichtung des Bogenfederkanals gegenüber der Umgebung bildet. Diese innere oder zweite Dichtung dichtet zusammen mit der zuvor genannten äußeren oder ersten Dichtung den Bogenfederkanal sowie den Drehmomentbegrenzer gegenüber der Umgebung ab. Bogenfederkanal und Drehmomentbegrenzer sind so von äußeren Einflüssen gekapselt angeordnet.
- Der Dichtungsflansch umfasst in einer Ausführungsform der Erfindung eine ringscheibenförmige Dichtfläche, die in Kontakt mit einer Kontaktfläche des inneren Reibringes ist. Der Reibring stützt sich in einer Ausführungsform der Erfindung axial an einer umlaufenden Stufe der Abtriebsnabe ab. Dies ist eine relativ einfach zu montierende Anordnung, die der zudem durch die definierte Lage der beteiligten Baugruppen eine definierte Anpresskraft der Dichtflächen gewährleistet ist.
- Die Tellerfedermembran ist in einer Ausführungsform der Erfindung mit der Abtriebsnabe vorvernietet. Dies erleichtert die Montage des Zweimassenschwungrades.
- Die Tellerfedermembran stützt sich in einer Ausführungsform der Erfindung an einem an dem Primärmassendeckel angeordneten Reibring axial ab. Der Reibring verhindert metallischen Abrieb durch direkten Kontakt der Tellerfedermembran mit dem Primärmassendeckel.
- Der Reibring greift in einer Ausführungsform der Erfindung mit Zapfen in mindestens eine Bohrung des Primärmassendeckels ein. Dadurch ist der Reibring in radialer Richtung formschlüssig an dem Primärmassendeckel befestigt.
- Das eingangs genannte Problem wird auch gelöst durch eine Anordnung umfassend eine Doppelkupplung und ein erfindungsgemäßes Zweimassenschwungrad.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
-
1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zweimassenschwungrades in einer Schnittdarstellung. - Ein Zweimassenschwungrad
1 wie in1 gezeigt wird im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges zwischen der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors und einer als Doppelkupplung ausgeführten Fahrzeugkupplung angeordnet. Der Verbrennungsmotor ist üblicherweise ein Otto- oder Dieselmotor. Das Drehmoment der Fahrzeugkupplung wird über ein Parallelschaltgetriebe und über ein Differenzialgetriebe und Kardanwellen auf die Antriebsräder übertragen. - Die Rotationsachse des Zweimassenschwungrades ist in
1 mitR bezeichnet. Die RotationsachseR ist die Rotationsachse des Zweimassenschwungrades1 und gleichzeitig die Rotationsachse einer Kurbelwelle eines nicht dargestellten Verbrennungsmotors und auch die Rotationsachse der dem Zweimassenschwungrad1 nachgeordneten Doppelkupplung, die ebenfalls nicht dargestellt ist. Im Folgenden wird unter der axialen Richtung die Richtung parallel zur RotationsachseR verstanden, entsprechend wird unter der radialen Richtung eine Richtung senkrecht zur RotationsachseR verstanden. Die Umfangsrichtung ist eine Drehung um die RotationsachseR . - Das Zweimassenschwungrad
1 umfasst eine Primärseite2 sowie eine Sekundärseite3 , die gegen die Kraft einer Bogenfederanordnung relativ zueinander um die RotationsachseR verdreht werden können. Die Primärseite2 ist mit der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors drehfest verbunden, die Sekundärseite3 entsprechend mit der Doppelkupplung. Die Primärseite2 weist eine Primärmasse und ein primärseitiges Massenträgheitsmoment, die Sekundärseite3 eine Sekundärmasse und ein sekundärseitiges Massenträgheitsmoment auf. Primärseite2 und Sekundärseite3 bilden durch die federelastische Kopplung mittels der Bogenfeder4 ein schwingungsfähiges System. Die Bogenfederanordnung umfasst mehrere in Umfangsrichtung angeordnete Bogenfedern4 , wobei jede Bogenfeder4 koaxial angeordnete innere und äußere Federn umfassen kann. Die Bogenfedern4 werden im Betrieb durch die auf diese einwirkende Fliehkraft nach außen gegen die Primärmasse2 gedrückt. Daher sind an der radial außengelegenen Seite Gleitschalen5 angeordnet, welche den Verschleiß zwischen den Bogenfedern4 und der Primärmasse2 verringern. Die Primärmasse2 umfasst ein motorseitiges Primärmassenblech6 und einen kupplungsseitigen Primärmassendeckel7 . Das Primärmassenblech6 und der Primärmassendeckel7 schließen einen Bogenfederkanal8 ein, in der die Bogenfedern4 angeordnet sind. Die Bogenfedern4 stützen sich mit einem Federende jeweils an der Primärmasse2 ab, beispielsweise an hier nicht dargestellter Nasen oder Einprägungen, die in den von dem Primärmassenblech6 und dem Primärmassendeckel7 umschlossene Bogenfederkanal8 ragen. Mit dem jeweils anderen Federende stützen sich die Bogenfedern4 an Flanschflügeln10 eines Sekundärflansches9 ab. Die Flanschflügel10 erstrecken sich radial nach außen und fassen die Federenden der Bogenfedern4 ein. Der Sekundärflansch9 ist über eine Rutschkupplung11 als Drehmomentbegrenzer mit einer Sekundärschwungmasse12 verbunden. Die Rutschkupplung11 umfasst eine erste Reibscheibe13 und eine zweite Reibscheibe14 , zwischen denen ein umlaufender Freiraum zur Aufnahme eines Flanschringes15 des Sekundärflansches9 verbleibt. Der Sekundärflansch9 umfasst daher im Wesentlichen den Flanschring15 , von dem radial nach außen die Flanschflügel10 abstehen. Die erste Reibscheibe13 und die zweite Reibscheibe14 sind mittels Nieten16 mit der Abtriebsnabe12 fest verbunden. In dem Primärmassenblech6 sind Öffnungen17 angeordnet, durch die der jeweilige Niet16 zugänglich ist. Die Niete16 sind über den Umfang des Zweimassenschwungrades1 verteilt angeordnet. Nachdem die Niete16 vernietet sind werden die Öffnungen17 durch eingepresste Dichtkappen18 verschlossen. Die Abtriebsnabe12 wird in Einbaulage mittels einer Steckverzahnung19 mit einer korrespondierenden Verzahnung eines Kupplungsgehäuses der Doppelkupplung zur Übertragung eines Drehmomentes verbunden. - Zwischen der zweiten Reibscheibe
14 und der Abtriebsnabe12 ist eine Tellerfedermembran20 befestigt. Am Außenumfang der Tellerfedermembran20 ist diese mit einem äußeren Reibring21 in Kontakt. Die Tellerfedermembran20 ist daher mit einem freien Rand mit dem Primärmassendeckel7 mittelbar über den äußeren Reibring21 in Kontakt ist bildet eine Dichtung zur Abdichtung des Bogenfederkanal8 gegenüber der Umgebung. Die Tellerfedermembran20 ist dazu so vorgespannt, dass diese den äußeren Reibring21 gegen den Primärmassendeckel7 (d. h. in Richtung auf die Kupplung) drückt. Die Tellerfedermembran weist in ihrem radial inneren Bereich eine topfförmige Kontur auf, sodass diese nicht in Kontakt mit der benachbarten zweiten Reibscheibe14 ist. Der äußere Reibring21 weist Zapfen22 auf, die in Bohrungen23 in dem Primärmassendeckel7 gedrückt sind und den äußeren Reibring21 radial gegenüber dem Primärmassendeckel7 formschlüssig festlegen. - Die Tellerfedermembran
20 ist zur Vereinfachung der Montage mit der Abtriebsnabe12 vorvernietet. - Die Abtriebsnabe
12 weist innerhalb der Vernietung mit den Reibscheiben13 ,14 sowie der Tellerfedermembran20 eine umlaufende Stufe24 auf. Diese umfasst eine axial verlaufende hohlzylindrische Fläche25 , deren Innendurchmesser dem der Reibscheiben13 ,14 entspricht, sowie eine radial verlaufende Anlagefläche26 . An der umlaufenden Stufe24 ist ein innerer Reibring27 angeordnet, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der axial verlaufenden hohlzylindrischen Fläche25 entspricht. - Ein mit der Kurbelwellenverschraubung an dem Primärmassenblech
6 befestigter Dichtungsflansch28 umfasst einen axial verlaufenden Befestigungsbereich29 sowie eine radial sich erstreckende ringscheibenförmige Dichtfläche30 , die in Kontakt mit einer Kontaktfläche31 des inneren Reibringes27 ist. Der innere Reibring27 umfasst einen inneren vorstehenden Ring32 , der in die ringscheibenförmige Dichtfläche30 des Dichtungsflansches28 ragt. - Die Tellerfedermembran
20 bildet mit dem äußeren Reibring21 eine äußere Dichtung33 , der Dichtungsflansch28 bildet mit dem inneren Reibring27 eine innere Dichtung34 . Durch beide Dichtungen33 ,34 ist der Bogenfederkanal8 und damit die Bogenfedern4 sowie die Rutschkupplung11 gegenüber der Umgebung abgedichtet, sodass eine Fettfüllung nicht austreten und Schmutz nicht eintreten kann. - Am Außenumfang des Primärmassenblechs
6 ist ein Anlasserzahnkranz35 angeordnet, in den zum Starten des Verbrennungsmotors ein Ritzel eines Anlassers eingespurt werden kann. Die Kurbelwelle des Verbrennungsmotors ist nichtdargestellt, eine Verschraubung36 des Zweimassenschwungrades1 mit der Kurbelwelle ist nur schematisch gezeigt. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Zweimassenschwungrad
- 2
- Primärseite
- 3
- Sekundärseite
- 4
- Bogenfeder
- 5
- Gleitschale
- 6
- Primärmassenblech
- 7
- Primärmassendeckel
- 8
- Bogenfederkanal
- 9
- Sekundärflansch
- 10
- Flanschflügel
- 11
- Rutschkupplung
- 12
- Abtriebsnabe
- 13
- erste Reibscheibe
- 14
- zweite Reibscheibe
- 15
- Flanschring
- 16
- Niete
- 17
- Öffnung
- 18
- Dichtkappe
- 19
- Steckverzahnung
- 20
- Tellerfedermembran
- 21
- Reibring
- 22
- Zapfen
- 23
- Bohrung
- 24
- umlaufende Stufe
- 25
- hohlzylindrische Fläche
- 26
- radial verlaufende Anlagefläche
- 27
- innerer Reibring
- 28
- Dichtungsflansch
- 29
- Befestigungsbereich
- 30
- ringscheibenförmige Dichtfläche
- 31
- Kontaktfläche
- 32
- vorstehender Ring
- 33
- äußere Dichtung
- 34
- innere Dichtung
- 35
- Anlasserzahnkranz
- 36
- Verschraubung
Claims (10)
- Zweimassenschwungrad (1) mit einer Primärseite (2) und einer Sekundärseite (3), die entgegen der Wirkung mindestens einer in einem Bogenfederkanal (8) angeordneten Bogenfeder (4) gegeneinander verdrehbar sind, wobei die Sekundärseite (3) einen Sekundärflansch umfasst, der mit der Bogenfeder (4) in Kontakt bringbar ist, und über einen Drehmomentbegrenzer (11) mit einer Abtriebsnabe (12) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abtriebsnabe (12) eine Tellerfedermembran (20) angeordnet ist, die mit einem freien Rand mit einem Primärmassendeckel (7) in Kontakt ist und eine Dichtung (33) zur Abdichtung des Bogenfederkanals (8) gegenüber der Umgebung bildet.
- Zweimassenschwungrad (1) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Drehmomentbegrenzer zwei Reibscheiben (13, 14) umfasst, die einen Flanschring (15) des Sekundärflansches (9) axial einfassen und so eine Rutschkupplung (11) bilden, die bei Überschreiten eines Rutschmomentes durchrutscht. - Zweimassenschwungrad (1) nach
Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Reibscheiben (13, 14) zusammen mit der Tellerfedermembran (20) mit der Abtriebsnabe (12) verbunden sind. - Zweimassenschwungrad (1) nach
Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Reibscheiben (13, 14) und/oder der Innenseite der Tellerfedermembran (20) und/oder der Innenseite der Abtriebsnabe (12) ein Reibring (27) angeordnet ist, der zusammen mit einem primärseitig befestigten Dichtungsflansch (28) eine Dichtung (34) zur Abdichtung des Bogenfederkanals (8) gegenüber der Umgebung bildet. - Zweimassenschwungrad (1) nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsflansch (28) eine ringscheibenförmige Dichtfläche (30) umfasst, die in Kontakt mit einer Kontaktfläche (31) des inneren Reibringes (27) ist. - Zweimassenschwungrad (1) nach
Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass sich der Reibring (27) axial an einer umlaufenden Stufe (24) der Abtriebsnabe (12) abstützt. - Zweimassenschwungrad (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfedermembran (20) mit der Abtriebsnabe (12) vorvernietet ist.
- Zweimassenschwungrad (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tellerfedermembran (20) an einem an dem Primärmassendeckel (7) angeordneten Reibring (21) axial abstützt.
- Zweimassenschwungrad (1) nach
Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, dass der Reibring (21) mit Zapfen (22) in mindestens eine Bohrung (23) des Primärmassendeckels (7) eingreift. - Anordnung umfassend eine Doppelkupplung und ein Zweimassenschwungrad (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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- 2017-10-12 DE DE102017123791.7A patent/DE102017123791A1/de active Pending
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