DE102019106155A1 - Ankerschiene - Google Patents

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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4107Longitudinal elements having an open profile, with the opening parallel to the concrete or masonry surface, i.e. anchoring rails

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Abstract

Eine Ankerschiene (1, 1') zum Verankern von Hammerkopfschrauben (40) und anderen Befestigungsmitteln an einem Betonteil umfasst ein erstes Schienenteil (1a) und ein zweites Schienenteil (1b), die aus Metall hergestellt sind und senkrecht zu ihrer Längsrichtung eine Vielzahl von Ankerstegen (2) aufweisen und einen durch ein Füllungselement (5) ausgefüllten Kanal umschließen, an dem auf der zu den Ankerstegen (2) abgewandten Seite ein Schlitz (6) zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgebildet ist, wobei integral mit dem ersten und dem zweiten Schienenteil (1a, 1b) beabstandet von dem Schlitz (6) mehrere Verbindungsstege (3) ausgebildet sind, die miteinander verschweißt sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ankerschiene zum Verankern von Hammerkopfschrauben und anderen Befestigungsmitteln an einem Betonteil, mit einem ersten Schienenteil und einem zweiten Schienenteil, die aus Metall hergestellt sind und senkrecht zu ihrer Längsrichtung eine Vielzahl von Ankerstegen aufweisen und einen durch ein Füllungselement ausgefüllten Kanal umschließen, an dem auf der zu den Ankerstegen abgewandten Seite ein Schlitz zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgebildet ist.
  • Die EP 3 081 707 A1 offenbart eine Ankerschiene zur Verankerung in Beton, um Schrauben zu befestigen, insbesondere Hammerkopfschrauben. Die Ankerschiene ist als U-förmiges Profil mit nach innen gerichteten Stegen an den beiden Schenkeln ausgebildet, um die Hammerkopfschrauben zu fixieren. An der Schiene sind mehrere Anker fixiert, die der Schiene nach dem Eingießen in Beton Halt geben sollen. Die Herstellung der Ankerschiene mit den separat angebrachten stiftförmigen Ankern ist vergleichsweise aufwändig und erfordert eine Vielzahl von separat hergestellten Bauteilen. Zudem sind die Verbindungsstellen zwischen den Ankern und der Schiene belastet, wenn eine Kraft auf die Hammerkopfschraube wirkt, so dass die Haltekräfte abhängig von der Stabilität der Befestigung der Anker sind.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ankerschiene zu schaffen, die einfach herstellbar ist und hohe Haltekräfte aufnehmen kann.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Ankerschiene mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Ankerschiene umfasst ein erstes Schienenteil und ein zweites Schienenteil aus Metall, die eine Vielzahl von Ankerstegen aufweisen, wobei integral mit dem ersten und dem zweiten Schienenteil beabstandet von einem Schlitz zur Aufnahme von Befestigungsmitteln Verbindungsstege ausgebildet sind, die miteinander verschweißt sind. Dadurch kann die Ankerschiene aus nur zwei Schienenteilen hergestellt sein, die im Bereich der Verbindungsstege miteinander verschweißt sind, wobei die Kraftabtragung von dem Kanal für die Befestigungsmittel weitgehend unmittelbar über die Ankerstege erfolgt, so dass der Bereich der Verbindungsstelle zwischen den beiden Verbindungsstegen kaum belastet ist. Dadurch gewährleistet die Ankerschiene eine stabile und genaue Fixierung von Befestigungsmitteln und lässt sich einfach in unterschiedlichen Längen herstellen.
  • Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, dass die Ankerschiene beim Vergießen häufig mit einem Rüttelgerät belastet ist, so dass der Beton noch im flüssigen Zustand auf die Ankerschiene drückt und diese verformen kann. Die Verbindung der Schienenteile ohne zwischengeschaltete Verbindungsstücke aus Kunststoff erhöht die Positionsgenauigkeit der Befestigungsmittel an der Ankerschiene, die unter 1mm liegt, vorzugsweise unter 0,5mm liegt. Durch das Herausbiegen der Verbindungsstege für die Verbindung an dem Boden des Kanals ist die Ankerschiene ausreichend stabilisiert.
  • Vorzugsweise sind die Verbindungsstege jeweils durch Ausstanzen und Biegen eines Abschnittes eines Ankersteges gebildet. Durch das Stanzen und Biegen eines Verbindungssteges wird eine Aussparung innerhalb eines Ankersteges gebildet, wobei wahlweise jeder Ankersteg, jeder zweite oder jeder dritte Ankersteg mit einem Verbindungssteg versehen sein kann. Es ist nicht zwingend erforderlich, dass an jedem Ankersteg ein Verbindungssteg vorgesehen ist.
  • Für die Verbindung der beiden Schienenteile können die Verbindungsstege auf Stoß miteinander verschweißt sein, was den Materialeinsatz reduziert. Der Stoß kann dabei linienförmig verlaufen, aber auch gestuft oder anderweitig profiliert sein, um die beiden Verbindungsstege an ihren Stirnkanten miteinander zu verbinden. Die Verbindungsstege können jeweils im Bereich einer Seitenwand des Kanals mit einem Ankersteg verbunden sein, so dass in Querschnittsansicht ein Boden des Kanals durch die Verbindungsstege gebildet wird, und die Ankerstege die Seitenwände und einen nach innen gerichteten Steg ausbilden, zwischen denen der Schlitz zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgebildet ist. Optional können an den Verbindungsstegen zumindest teilweise Öffnungen ausgebildet sein, beispielsweise um die Verbindungsstege an einem Untergrund über Nägel oder andere Befestigungsmittel zu fixieren, bevor ein Vergießen von Beton erfolgt.
  • Die beiden Schienenteile können zu einer Mittelebene in Längsrichtung symmetrisch ausgebildet sein.
  • Das Füllungselement in dem Kanal umfasst vorzugsweise einen elastischen Schaumstoff, der in der Ankerschiene belassen wird, wenn die Befestigungsmittel, insbesondere Hammerkopfschrauben, in den Schlitz der Ankerschiene eingefügt werden. Dann wird der Schaumstoff im Bereich des Kopfes der Befestigungsmittel komprimiert und kann das Befestigungsmittel gegen die nach innen gerichteten Stege der Ankerschiene vorspannen. Dies kann die Montage vereinfachen, indem ein Herausdrehen des Kopfes der Befestigungsmittel durch den Schaumstoff verhindert wird. Das Füllungselement mit dem Schaumstoff verbleibt in der Ankerschiene und muss daher nicht entsorgt werden, was einen weiteren Montageschritt notwendig macht.
  • Optional kann zwischen dem Füllungselement und den Verbindungsstegen eine Bodenleiste, insbesondere aus Kunststoff oder Metall, vorgesehen sein, die verhindert, dass Beton in den Schaumstoff eindringt. Die Bodenleiste kann beispielsweise aus einer streifenförmigen Folie bestehen.
  • In einer weiteren Ausgestaltung sind integral mit den Ankerstegen seitlich nach außen hervorstehende Laschen ausgebildet. An den Laschen können eine oder mehrere Öffnungen für Befestigungsmittel vorgesehen sein, so dass die Ankerschiene auch im Bereich der Laschen vorfixiert werden kann.
  • Um eine Verunreinigung der Ankerschiene im Bereich des Schlitzes zu vermeiden, kann der Schlitz durch eine Abnehmbare Abdeckung überdeckt sein, die mit der Ankerschiene und/oder dem Füllungselement verklebt ist. Die Abdeckung kann dann vor dem Einbringen der Befestigungsmittel abgezogen oder mit einer Öffnung versehen werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung kann in zumindest einem Teil der Ankerstege eine Aussparung ausgebildet sein, in die eine Bewehrung eingefügt ist. Die Bewehrung kann beispielsweise aus U-förmiger Stab ausgebildet sein, der lose in die Ankerstege eingehängt wird. Dabei durchgreift die Bewehrung eine Aussparung an einem Ankersteg an dem ersten Schienenteil und eine weitere Aussparung an einem Ankersteg an dem zweiten Schienenteil.
  • Zur Befestigung an den nach innen gerichteten Stegen können jeweils Verzahnungen ausgebildet sein, die formschlüssig zur Fixierung eines Kopfes einer Hammerkopfschraube oder eines anderen Befestigungsmittels dienen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ankerschiene ist vorzugsweise zwischen den Ankerstegen ein Schlitz im Bereich der Seitenwände an dem Kanal ausgebildet, der ein Abtrennen der Ankerschiene in der gewünschten Länge erleichtert. Zudem kann der Schlitz zwischen den Ankerstegen im Bereich der Seitenwände für eine Elastizität in Längsrichtung sorgen, so dass die Ankerschiene auch in einem gebogenen Zustand verarbeitet werden kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
    • 1A bis 1D mehrere Ansichten einer erfindungsgemäßen Ankerschiene;
    • 2A und 2B zwei Ansichten der Ankerschiene der 1 mit einer Bewehrung;
    • 3A bis 3D mehrere Ansichten eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Ankerschiene, und
    • 4A und 4B zwei Ansichten der Ankerschiene der 3 mit einem montierten Befestigungsmittel.
  • Eine Ankerschiene 1 umfasst ein erstes Schienenteil 1a und ein zweites Schienenteil 1b, die beide aus Metall hergestellt sind, insbesondere durch Biegen und Stanzen eines Stahlbleches. Die beiden Schienenteile 1a und 1b weisen jeweils eine Vielzahl von Ankerstegen 2 auf, die sich senkrecht zur Längsrichtung erstrecken und in der montierten Position in Beton eingebettet sind.
  • Jeder Ankersteg 2 umfasst einen verbreiterten Fußabschnitt 20, der über einen aufspreizenden Abschnitt 21 mit einer Seitenwand 23 verbunden ist, die einen rohrförmigen Kanal umgibt, in dem ein Füllungselement 5 angeordnet ist. Integral mit der Seitenwand 23 sind nach innen gerichtete Stege 24 ausgebildet, an denen eine Verzahnung 7 vorgesehen ist. Zwischen den beiden Verzahnungen 7 an den beiden Stegen 24 ist ein Schlitz 6 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln vorgesehen.
  • Die beiden Schienenteile 1a und 1b sind über eine Vielzahl von Verbindungsstegen 3 miteinander verbunden, die integral mit den Ankerstegen 2 ausgebildet sind. Dabei ist an jedem Ankersteg eine Aussparung 22 ausgebildet, die durch Stanzen und Biegen eines Verbindungssteges 3 hergestellt ist, der winklig zu dem Ankersteg 2 ausgerichtet ist. Zwei Verbindungsstege 3 sind dabei in einem Stoßbereich 4, also an einer Stirnkante der Verbindungsstege 3, miteinander verschweißt. Der Stoßbereich 4 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als gerade Kante ausgebildet, kann aber auch stufenförmig oder anderweitig profiliert sein.
  • Wie in 1C gezeigt ist, spreizen die Ankerstege 2 des Schienenteils 1a und des Schienenteils 1b nach außen auf und besitzen im Bereich der Fußabschnittes 20 eine größere Breite als die Breite des Kanals. Die Ankerstege sind in einem Winkel α zur Seitenwand 23 ausgerichtet, der beispielsweise zwischen 10° und 30° liegt.
  • In dem Kanal, der an der Unterseite durch die Verbindungsstege 3, an dem beiden Seiten durch die Seitenwände 23 und an der Oberseite zumindest am Rand durch die nach innen gerichteten Stege 24 begrenzt wird, ist ein Füllungselement 5 eingefügt, das aus einem elastischen Material, insbesondere einem elastischen Schaumstoff, hergestellt ist. Dadurch wird ein Eindringen von Beton in den Kanal vermieden. Der elastische Schaumstoff kann nach dem Vergießen von Beton in dem Kanal verbleiben. Um eine Verunreinigung des Schlitzes 6 und des Füllungselementes 5 zu vermeiden, ist vorzugswiese eine Abdeckung 8 vorgesehen, beispielsweise eine Klebefolie, die mit dem Füllungselement 5 und/oder den nach innen gerichteten Stegen 24 verklebt ist. vor der Montage von Befestigungsmitteln kann die Abdeckung 8 entfernt oder aufgeschnitten werden.
  • In den 1A bis 1D ist in jedem Ankersteg 2 ein Verbindungssteg 3 integral ausgebildet. Es ist natürlich möglich, die Anzahl der Verbindungsstege 3 zu reduzieren und nur in jedem zweiten Ankersteg oder jedem dritten Ankersteg 2 einen Verbindungssteg 3 auszuformen.
  • In den Verbindungsstegen 3 sind ferner Öffnungen 15 vorgesehen, die zur Fixierung der Ankerschiene 1 an einem Untergrund dienen können, beispielsweise durch Anbringen von Nägeln vor dem Gießen von Beton.
  • Zwischen benachbarten Ankerstegen 2 sind ferner im Bereich der Seitenwand 23 Schlitze 28 ausgebildet, so dass benachbarte Ankerstege 2 nur über eine Materialverjüngung miteinander verbunden sind. Durch die Schlitze 28 kann die Ankerschiene 1 gebogen werden, um auch in gebogener Form verarbeitet zu werden. Zudem erleichtern die Schlitze 28 das Abtrennen der Ankerschiene 1 in der gewünschten Länge.
  • In den 2A und 2B ist die Ankerschiene 1 der 1A bis 1D gezeigt, wobei zusätzlich eine Bewehrung 10 in Form eines U-förmigen Stabes montiert ist. Die Bewehrung 10 besitzt einen Bügelabschnitt 11 und zwei nach unten ragende Schenkel 12. Der Bügelabschnitt 11 durchgreift dabei Aussparungen 22 an zwei Ankerstegen 2, wobei ein Ankersteg 2 an dem ersten Schienenteil 1a und ein Ankersteg 2 an dem zweiten Schienenteil 1b durchgriffen wird.
  • In den 3A bis 3D ist eine modifizierte Ankerschiene 1' gezeigt, die ebenfalls zwei Schienenteile 1a' und 1b' aus einem Metallblech aufweist, die über Verbindungsstege 3 miteinander verbunden sind. Ferner umfasst jedes Schienenteil 1a' und 1b' Ankerstege 2 ähnlich dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel. Alleedings sind nicht in jedem Ankersteg 2 integral Verbindungsstege 3 ausgebildet, sondern nur in jedem zweiten Ankersteg 2. Die Verbindungsstege 3 sind an dem Stoßbereich 4 miteinander verschweißt wie bei dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel.
  • Die Ankerstege 2 ohne Verbindungssteg 3 sind mit ausgestanzten Laschen 25 versehen, die statt nach innen zu der Unterseite des Kanals nach außen umgebogen sind. Wie dies aus der 3C ersichtlich ist. In die von dem Kanal nach außen hervorstehenden Laschen 25 können an einer Öffnung 26 Nägel oder andere Befestigungsmittel zur Fixierung der Ankerschiene 1' an einem Untergrund eingebracht werden.
  • Ferner ist bei der Ankerschiene 1' im Kanal auf den Verbindungsstegen 3 eine Bodenleiste 30 unter dem Füllungselement 5 angeordnet. Die Bodenleiste 30 kann aus einer Folie aus Kunststoff oder Metall gebildet sein, die streifenförmig in Längsrichtung des Kanals angeordnet ist und ein Eindringen von Beton in den Kanal verhindert. Dadurch wird gewährleistet, dass das Füllungselement 5, insbesondere der Schaumstoff, seine Elastizität beim Vergießen von Beton beibehält. Im Übrigen entspricht die Ankerschiene 1' dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel, und gleiche Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In den 4A und 4B ist die Ankerschiene 1' zusammen mit einem Befestigungsmittel 40 im montierten Zustand gezeigt. Das Befestigungsmittel 40 ist als Hammerkopfschraube ausgebildet und umfasst einen Kopfabschnitt 42, der in den Kanal der Ankerschiene 1' eingreift und das Füllungselement 5 komprimiert. Der Kopfabschnitt 42 ist dabei länglich ausgebildet und wird in den Schlitz 6 eingesteckt und dann um etwa 90° gedreht, so dass äußere Bereiche des Kopfabschnittes 42 die nach innen ragenden Stege 24 hintergreifen. Dabei gelangt eine Verzahnung 41 an dem Kopfabschnitt 42 in Eingriff mit der Verzahnung 7 an dem Schlitz 6. Von dem Kopfabschnitt 42 erstreckt sich ein Gewindeabschnitt 43 heraus, an dem Befestigungsmittel, wie eine Mutter, festgelegt werden können. Zur Montage der Hammerkopfschraube muss lediglich die Abdeckung 8 entfernt oder eine Öffnung in der Abdeckung 8 hergestellt werden.
  • Die Ankerschiene 1, 1' kann abgesehen von dem Füllungselement 5 und einer etwaigen Bodenleiste 30 aus nur zwei metallischen Schienenteilen 1a und 1b hergestellt werden, die über die Verbindungsstege 3 aneinander festgelegt sind. Dabei kann die Form der Ankerstege 2 variiert werden. Diese können auch in anderer Form von dem Kanal hervorstehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1,1'
    Ankerschiene
    1a, 1a'
    Schienenteil
    1b, 1b'
    Schienenteil
    2
    Ankersteg
    3
    Verbindungssteg
    4
    Stoßbereich
    5
    Füllungselement
    6
    Schlitz
    7
    Verzahnung
    8
    Abdeckung
    10
    Bewehrung
    11
    Bügelabschnitt
    12
    Schenkel
    15
    Öffnung
    20
    Fußabschnitt
    21
    Abschnitt
    22
    Aussparung
    23
    Seitenwand
    24
    Steg
    25
    Lasche
    26
    Öffnung
    28
    Schlitz
    30
    Bodenleiste
    40
    Befestigungsmittel
    41
    Verzahnung
    42
    Kopfabschnitt
    43
    Gewindeabschnitt
    α
    Winkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 3081707 A1 [0002]

Claims (14)

  1. Ankerschiene (1, 1') zum Verankern von Hammerkopfschrauben (40) und anderen Befestigungsmitteln an einem Betonteil, mit einem ersten Schienenteil (1a) und einem zweiten Schienenteil (1b), die aus Metall hergestellt sind und senkrecht zu ihrer Längsrichtung eine Vielzahl von Ankerstegen (2) aufweisen und einen durch ein Füllungselement (5) ausgefüllten Kanal umschließen, an dem auf der zu den Ankerstegen (2) abgewandten Seite ein Schlitz (6) zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass integral mit dem ersten und dem zweiten Schienenteil (1a, 1b) beabstandet von dem Schlitz (6) mehrere Verbindungsstege (3) ausgebildet sind, die miteinander verschweißt sind.
  2. Ankerschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (3) jeweils durch Ausstanzen und Bieten eines Abschnittes eines Ankersteges (2) gebildet sind.
  3. Ankerschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (3) auf Stoß miteinander verschweißt sind.
  4. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (3) jeweils im Bereich einer Seitenwand (23) des Kanals mit einem Ankersteg (2) verbunden sind.
  5. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verbindungssegen (3) zumindest teilweise Öffnungen (15) zur Befestigung ausgebildet sind.
  6. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schienenteile (1a, 1b) zu einer Mittelebene in Längsrichtung symmetrisch ausgebildet sind.
  7. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllungselement (5) einen elastischen Schaumstoff umfasst.
  8. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Füllungselement (5) und den Verbindungsstegen (3) eine Bodenleiste (30), insbesondere aus Kunststoff, vorgesehen ist.
  9. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass integral mit einem Teil der Ankerschiene (2) seitlich nach außen hervorstehende Laschen (25) ausgebildet sind.
  10. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (6) durch eine abnehmbare Abdeckung (8) überdeckt ist, die mit der Ankerschiene (1) und/oder dem Füllungselement (5) verklebt ist.
  11. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Teil der Ankerstege (2) eine Aussparung (22) ausgebildet ist und mindestens eine Bewehrung (10) durch eine Aussparung (22) in einem Ankersteg (2) an dem ersten Schienenteil (1a) und durch eine Aussparung (22) in einem Ankersteg (2) an dem zweiten Schienenteil (1b) durchgeführt ist.
  12. Ankerschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung (10) als U-förmiger Stab ausgebildet ist, der lose in die Aussparungen (22) der beiden Ankerstege (2) eingehängt ist.
  13. Ankerschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schlitz (6) an den nach innen gerichteten Stegen (24) eine Verzahnung (7) ausgebildet ist.
  14. Befestigungsanordnung mit einem Betonteil, an dem mindestens eine Ankerschiene (1, 1') mit den Ankerstegen (2) eingebettet ist.
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