DE102019200375A1 - Aufzugsanlage mit einer ersten Aufhängung und einer zweiten Aufhängung an einem Fahrkorb - Google Patents

Aufzugsanlage mit einer ersten Aufhängung und einer zweiten Aufhängung an einem Fahrkorb Download PDF

Info

Publication number
DE102019200375A1
DE102019200375A1 DE102019200375.3A DE102019200375A DE102019200375A1 DE 102019200375 A1 DE102019200375 A1 DE 102019200375A1 DE 102019200375 A DE102019200375 A DE 102019200375A DE 102019200375 A1 DE102019200375 A1 DE 102019200375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension
car
elevator system
suspension element
element section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102019200375.3A
Other languages
English (en)
Inventor
Tobias Wenzelburger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp AG
TK Elevator GmbH
Original Assignee
ThyssenKrupp AG
ThyssenKrupp Elevator AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ThyssenKrupp AG, ThyssenKrupp Elevator AG filed Critical ThyssenKrupp AG
Priority to DE102019200375.3A priority Critical patent/DE102019200375A1/de
Priority to KR1020217025100A priority patent/KR20210111302A/ko
Priority to CN202080009221.9A priority patent/CN113302143A/zh
Priority to US17/310,070 priority patent/US20220144591A1/en
Priority to PCT/EP2020/050359 priority patent/WO2020148139A1/de
Priority to EP20700458.1A priority patent/EP3911591A1/de
Publication of DE102019200375A1 publication Critical patent/DE102019200375A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/0065—Roping
    • B66B11/008—Roping with hoisting rope or cable operated by frictional engagement with a winding drum or sheave
    • B66B11/0095—Roping with hoisting rope or cable operated by frictional engagement with a winding drum or sheave where multiple cars drive in the same hoist way
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/0065—Roping
    • B66B11/008—Roping with hoisting rope or cable operated by frictional engagement with a winding drum or sheave
    • B66B11/009—Roping with hoisting rope or cable operated by frictional engagement with a winding drum or sheave with separate traction and suspension ropes
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/04—Driving gear ; Details thereof, e.g. seals
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00—Other common features of elevators
    • B66B7/06—Arrangements of ropes or cables
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00—Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/30—Details of the elevator system configuration
    • B66B2201/307—Tandem operation of multiple elevator cars in the same shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Abstract

Es ist eine Aufzugsanlage mit einem in einem Schacht angeordneten Fahrkorb gezeigt, der mit einem Gegengewicht verbunden ist. Die Verbindung zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht umfasst eine erste Aufhängung, die einen ersten Tragmittelabschnitt aufweist. Die Verbindung zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht umfasst ferner eine zweite Aufhängung, die einen zweiten Tragmittelabschnitt aufweist. Eine Antriebseinheit ist ausgebildet, den Fahrkorb mittels der ersten Aufhängung zu verfahren.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufzugsanlage die einen in einem Schacht angeordneten Fahrkorb aufweist, der mit einem Gegengewicht verbunden ist. Die Verbindung umfasst eine erste Aufhängung, die einen ersten Tragmittelabschnitt aufweist. Ferner umfasst die Verbindung eine zweite Aufhängung, die einen zweiten Tragmittelabschnitt aufweist. Ausführungsbeispiele zeigen eine alternative 1:1 Aufhängung von einem Fahrkorb in einer Aufzugsanlage.
  • Nutzfläche und Wohnraum insbesondere in hohen Gebäuden wird heutzutage immer wertvoller und teurer. Aufzugsanlagen, die viel Platz einnehmen kosten den Eigentümer des Hauses daher viel Geld, da der Platz, die die Aufzugsanlage einnimmt, nicht vermietet werden kann. Bei seilbetriebenen Aufzugsanlagen besteht bauartbedingt die Notwendigkeit, am (oberen) Ende des Aufzugschachts eine Treibscheibe oder Trommel anzuordnen, über die das Seil zum Verfahren des Fahrkorbs geführt wird. Häufig wird das Seil ferner mit einem Gegengewicht verbunden, nachdem es über die Treibscheibe geführt worden ist. Diese Aufhängung des Fahrkorbs benötigt Platz im Gebäude. Je nach Ausgestaltung der Aufzugsanlage kann die Aufhängung sowie die Antriebsmaschine schnell mehrere Stockwerke einnehmen. Dies gilt insbesondere, aber nicht nur, für Mehrkabinenaufzugsysteme. Ferner kann mittels einer geeigneten Wahl der Aufhängung das Verhältnis zwischen elektrischer und mechanischer Leistung der Antriebseinheit variiert werden. Somit kann die Antriebseinheit bei der Wahl einer geeigneten Aufhängung beispielsweise bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme insbesondere im Bereich der Antriebswelle kleiner ausgebildet sein, wodurch wiederum Platz eingespart werden kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, ein verbessertes Konzept für die Aufhängung einer Aufzugsanlage zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird durch den Gegenstand der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind der Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
  • Ausführungsbeispiele zeigen eine Aufzugsanlage mit einem in einem Schacht angeordneten Fahrkorb, der mit einem Gegengewicht verbunden ist. Die Verbindung zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht umfasst eine erste Aufhängung, insbesondere eine 1:1 Aufhängung, die einen ersten Tragmittelabschnitt aufweist. Die Verbindung zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht umfasst ferner eine zweite Aufhängung, insbesondere eine 1:1 Aufhängung, die einen zweiten Tragmittelabschnitt aufweist. In der Ausgestaltung einer 1:1 Aufhängung wird die erste Aufhängung auch als erste 1:1 Aufhängung beschrieben, analog die zweite Aufhängung als zweite 1:1 Aufhängung.
  • Die Möglichkeit, den Fahrkorb mittels zweier unterschiedlicher Aufhängungen aufzuhängen ermöglicht es die Vorteile von Aufhängungen mit größeren Übersetzungsverhältnissen durch zwei Aufhängungen mit niedrigeren Übersetzungsverhältnissen zu erhalten ohne die Nachteile der größeren Übersetzungsverhältnisse in Kauf zu nehmen. So zum Beispiel, wenn sowohl die erste als auch die zweite Aufhängung als 1:1 Aufhängung ausgestaltet ist. Mit einer derartigen Aufhängung des Fahrkorbs und dem Gegengewicht können die Vorteile einer 1:1 Aufhängung und einer 2:1 Aufhängung kombiniert werden. Die Vorteile der 1:1 Aufhängung liegen insbesondere darin begründet, in einem geringen Bauraum die Führung des Tragmittels von dem Fahrkorb zu dem Gegengewicht mit möglichst wenig, insbesondere keinem, Gegenbiegewechsel zu ermöglichen. Ein Vorteil der 2:1 Aufhängung ist, dass bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme eine mechanische Ausgestaltung der Antriebseinheit, insbesondere der Antriebswelle, verkleinert werden kann. D. h., dass die Antriebseinheit einer baugleichen Aufzugsanlage bei Verwendung einer 2:1 Aufhängung (räumlich) kleiner ausfallen kann, als wenn eine 1:1 Aufhängung verwendet wird. Im Ergebnis kann mit der Verwendung von zwei 1:1 Aufhängungen zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht sowohl eine geringere Bauhöhe für die Aufhängung als auch eine kleinere Dimensionierung der Antriebseinheit aus mechanischer Sicht ermöglicht werden.
  • Ähnliche Effekte lassen sich mit anderen Kombinationen von Aufhängungen realisieren, insbesondere wenn von einem größeren Übersetzungsverhältnissen auf zwei kleinere Übersetzungsverhältnisse gewechselt wird. Gemäß dieser Offenbarung weist eine 2:1 Aufhängung ein größeres Übersetzungsverhältnis auf als eine 1:1 Aufhängung. Weitere mögliche Übersetzungsverhältnisse sind 3:1, 4:1 oder weitere größere Übersetzungsverhältnisse. Ein größeres Übersetzungsverhältnis wird im Rahmen dieser Offenbarung auch als höherwertige Aufhängung beschrieben.
  • Ausführungsbeispiele zeigen, dass die zweite Aufhängung die Abwesenheit eines Antriebs aufweist. In anderen Worten wird ausschließlich die erste Aufhängung von der Antriebseinheit angetrieben. Entlang der zweiten Aufhängung erfährt der Fahrkorb aufgrund seines Eigengewichts bzw. des Eigengewichts des Gegengewichts. Somit ist, obwohl der Fahrkorb mittels zweier Aufhängungen aufgehängt ist, weiterhin nur ein Antrieb nötig, um den Fahrkorb zu verfahren. Dies bedeutet wiederum eine erhebliche Reduzierung des notwendigen Bauraums, d. h. eine deutliche Platzersparnis, gegenüber der Verwendung von zwei Antriebseinheiten, um den Fahrkorb verfahren.
  • In alternativen Ausführungsbeispielen weist die Aufzugsanlage eine weitere Antriebseinheit auf, die ausgebildet ist, die zweite Aufhängung anzutreiben und den Fahrkorb in Zusammenwirken mit der Antriebseinheit zu verfahren. Somit kann die Antriebseinheit nochmal kleiner dimensioniert werden, wobei natürlich die weitere Antriebseinheit ebenfalls Platz in Anspruch nimmt. Das Zusammenwirken der beiden Antriebseinheiten ist so zu verstehen, dass diese synchron betrieben werden. Somit werden beispielsweise unnötige Spannungen in den Tragmittelabschnitten durch die beiden Antriebseinheiten vermieden.
  • Weitere Ausführungsbeispiele zeigen, dass der erste Tragmittelabschnitt mittels eines Ausgleichselements mit dem zweiten Tragmittelabschnitt gekoppelt ist. Insbesondere kann der erste Tragmittelabschnitt und/oder der zweite Tragmittelabschnitt mittels eines Ausgleichselements mit dem Fahrkorb und/oder mit dem Gegengewicht gekoppelt sein. Dass der erste Tragmittelabschnitt mit dem zweiten Tragmittelabschnitt gekoppelt ist, soll ferner auch eine Verbindung zumindest eines der beiden Tragmittelabschnitte mittels des Ausgleichselements mit dem Fahrkorb bzw. dem Gegengewicht umfassen. In diesem Fall ist die Verbindung zwischen den Tragmittelabschnitten dann über den Fahrkorb bzw. das Gegengewicht realisiert. Das Ausgleichselement umfasst beispielsweise eine oder mehrere Umlenkrollen, eine Wippe, eine Feder, ein Gummielement oder einen (dritten) Tragmittelabschnitt oder einer beliebigen Kombination der vorgenannten möglichen Ausgleichselemente. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn entweder die Verbindung zwischen den Tragmittelabschnitten und dem Fahrkorb oder zwischen den Tragmittelabschnitten und dem Gegengewicht fest bzw. starr ist, d.h. die Abwesenheit eines Ausgleichselements aufweist.
  • Zudem ist es vorteilhaft, dass das Ausgleichselement quasistatisch ist. D. h., dass sich das Ausgleichselement unter idealen Bedingungen, d. h. insbesondere bei exakt gleicher Beschaffenheit des ersten und des zweiten Tragmittelabschnitts, gleicher Temperatur beider Tragmittelabschnitte etc., nicht bewegt, und somit überflüssig wäre. Unter realen Bedingungen kommt es jedoch über die Lebensdauer der Aufzugsanlage zu Schwankungen in der Länge der Tragmittelabschnitte, beispielsweise hervorgerufen durch die Belastung Tragmittel oder durch Temperaturunterschiede, wobei sich typischerweise die Schwankung der Länge des ersten Tragmittelabschnitts von den Schwankungen der Länge des zweiten Tragmittelabschnitts unterscheidet. In diesem Fall ist es vorteilhaft, dass diese Schwankung in der Länge der Tragmittelabschnitte durch das Ausgleichselement ausgeglichen wird. Somit können Spannungen in den Tragmittelabschnitten reduziert werden.
  • In Ausführungsbeispielen ist der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt jeweils mittels eines separaten Tragmittels realisiert. In einem alternativen Ausführungsbeispiel ist der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt mittels eines gemeinsamen Tragmittels realisiert. Der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt sind dann insbesondere im Bereich des Ausgleichselements (mechanisch) miteinander verbunden, um das gemeinsame Tragmittel zu bilden. Beispielsweise kann das gemeinsame Tragmittel ein Seil, eine Kette oder Riemen sein, das an einer oder mehrerer Umlenkrollen als Ausgleichselement angeordnet ist, und somit über die zumindest eine Umlenkrolle mit dem Fahrkorb verbunden ist. Eine solche Anordnung des Tragmittels ist kostengünstig und einfach zu realisieren.
  • In Ausführungsbeispielen weist die Aufzugsanlage in dem Schacht ferner einen weiteren (d.h. zweiten) Fahrkorb auf, der unabhängig von dem (ersten) Fahrkorb mittels einer weiteren Antriebseinheit verfahrbar ist. In anderen Worten ist die Aufzugsanlage ein Mehrkabinenaufzugsystem. Der weitere Fahrkorb kann demnach den gleichen Fahrweg nutzen, wie der (erste) Fahrkorb. Optional kann der weitere Fahrkorb die gleichen Fahrschienen (oder auch Führungsschienen) nutzen, wie der erste Fahrkorb. Bei einem Mehrkabinenaufzugsystem besteht noch mehr die Notwendigkeit, die Aufhängung der zumindest zwei Fahrkörbe möglichst platzsparend zu gestalten. So ist es nicht unüblich, dass bei herkömmlichen Aufhängungen von Mehrkabinenaufzugsystem drei Ebenen (insbesondere Stockwerke) notwendig sind, um die Aufhängung und die Antriebseinheit für die Fahrkörbe aufzunehmen. Diese drei Ebenen sind dann mit diesem Aufzugsystem nicht zu erreichen. D. h., dass Personen, um in die obersten Stockwerke zu gelangen, entweder zu Fuß gehen oder das Beförderungsmittel wechseln müssen, also beispielsweise in eine andere Aufzugsanlage oder auf eine Fahrtreppe umsteigen. Mit der erfindungsgemäßen Aufhängung ist es jedoch möglich, die für die Aufhängung und die Antriebseinheiten vorgesehenen Ebenen zumindest auf zwei, bei einer geschickten Anordnung auch auf sogar eine Ebene reduziert werden kann. Die Anzahl der Personen, die dann aus der Aufzugsanlage umsteigen müssen, um zu ihrem Ziel zu gelangen, wird somit deutlich reduziert.
  • In Ausführungsbeispielen ist der (Erste) Fahrkorb unterhalb des weiteren (zweiten) Fahrkorbs angeordnet. Der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt können dann derart an dem Fahrkorb geführt sein, so dass der erste und der zweite Tragmittelabschnitt außerhalb eines Fahrtwegs des weiteren Fahrkorbs verläuft. Insbesondere sollten beide Tragmittelabschnitte vollständig, d. h. über ihre gesamte Länge, außerhalb des Fahrtwegs des weiteren Fahrkorbs verlaufen. Somit kann es nicht zu einer Kollision zwischen dem weiteren Fahrkorb und den Tragmitteln, die den (ersten) Fahrkorb halten, kommen.
  • Ausführungsbeispiele zeigen den weiteren Fahrkorb ferner mit einer Aufhängung, die sich von der Aufhängung des (ersten) Fahrkorbs unterscheidet, insbesondere ist die Aufhängung des weiteren Fahrkorbs von einem anderen Aufhängungstyp als die Aufhängung des Fahrkorbs. So kann der Fahrkorb beispielsweise mittels der erfindungsgemäßen Aufhängung mit zwei Tragmittelabschnitten mit dem Gegengewicht verbunden sein, während der weitere Fahrkorb mit einer typischen 1:1 Aufhängung mit dem Gegengewicht verbunden ist. Ferner ist es möglich, eine der beiden Aufhängungen, insbesondere die Aufhängung des weiteren Fahrkorbs, durch eine höherwertige Aufhängung, beispielsweise eine 2:1 oder eine 3:1 Aufhängung zu ersetzen. Dass sich beide Aufhängungen voneinander unterscheiden ist vorteilhaft, da somit die Aufhängung der beiden Fahrkörbe versetzt zueinander angeordnet sein kann. Dies ist ein Merkmal, das es erlaubt, die Aufhängung der Aufzugsanlage kompakt, d. h. mit einer kleinen Bauform, zu realisieren.
  • In Ausführungsbeispielen weist die erste und/oder die zweite Aufhängung eine erste und eine zweite Umlenkrolle auf, die in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, um den zweiten Tragmittelabschnitt von dem Fahrkorb zu dem Gegengewicht umzulenken. Der Begriff Umlenkrolle bezieht sich auf jegliches Mittel, das es dem Tragmittelabschnitt erlaubt, aus einer ersten, insbesondere vertikalen Richtung in eine zweite beispielsweise horizontale Richtung, umgelenkt zu werden. Die ist vorteilhaft gegenüber Anordnungen von Aufzugsanlagen, in der zum Beispiel ein Tragmittelabschnitt zunächst über Umlenkrollen mit einem anderen Tragmittelabschnitt zusammen geführt wird um dann beide Tragmittelabschnitte gemeinsam antreiben zu können. Durch das Zusammenführen der beiden Teilabschnitte wird typischerweise eine gesamte Ebene beansprucht, beispielsweise um den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Biegewechseln möglichst groß zu gestalten und den Tragmittelabschnitt möglichst wenig zu beanspruchen.
  • In Ausführungsbeispielen ist eine Antriebseinheit des weiteren Fahrkorbs und die Antriebseinheit des Fahrkorbs auf einer gemeinsamen Ebene, insbesondere einem gemeinsamen Stockwerk des Gebäudes, in dem die Aufzugsanlage verbaut ist, angeordnet. In einem weiteren Ausführungsbeispiel sind die beiden Antriebseinheiten ferner auf der gleichen Ebene angeordnet, wie die erste und die zweite Umlenkrolle der ersten und/oder zweiten 1:1 Aufhängung. Es ist ferner auch möglich, die Antriebseinheit (oder die weitere Antriebseinheit) zusammen mit der ersten und der zweiten Umlenkrolle der ersten sowie der zweiten 1:1 Aufhängung auf einer ersten gemeinsamen Ebene anzuordnen und die weitere Antriebseinheit auf einer zweiten Ebene anzuordnen. Die Antriebseinheiten können auch vertauscht werden. Insbesondere können alle Umlenkrollen, die zum Umlenken des ersten und zweiten Tragmittelabschnitts benötigt werden, sowie die (erste) Antriebseinheit des (ersten) Fahrkorbs und die weitere (zweite) Antriebseinheit des weiteren Fahrkorbs auf einer Ebene, insbesondere in einem gemeinsamen Stockwerk des Gebäudes, in dem die Aufzugsanlage verbaut ist, angeordnet sein.
  • In anderen Worten können Umlenkrollen zum Umlenken des ersten Tragmittelabschnitt von dem Fahrkorb über die Antriebseinheit zu dem Gegengewicht und zum Umlenken des zweiten Tragmittelabschnitt von dem Fahrkorb zu dem Gegengewicht in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sein, wobei die gemeinsame Ebene insbesondere die gleiche Ebene ist, in der auch die Antriebseinheit des Fahrkorbs und/oder eine Antriebseinheit eines weiteren Fahrkorbs angeordnet ist. In diesem Fall beziehen sich der Begriff Umlenkrollen sowohl auf die eine oder mehreren Umlenkrollen der ersten 1:1 Aufhängung und die eine oder mehreren Umlenkrollen der zweiten 1:1 Aufhängung. Vorteilhaft für den Aufbau eines Mehrkabinenaufzugsystems ist es jedoch, wenn zumindest eine der beiden 1:1 Aufhängungen zumindest zwei Umlenkrollen aufweist, da somit die Führung des Tragmittels außerhalb des Fahrtwegs des anderen Fahrkorbs ermöglicht wird. Generell ist es auch möglich, hier höherwertige Aufhängungen als die beschriebenen 1:1 Aufhängungen zu verwenden, allerdings bieten die 1:1 Aufhängungen die größte Platzersparnis.
  • In Ausführungsbeispielen weist zumindest die erste und/oder die zweite Aufhängung eine erste und eine zweite Umlenkrolle auf. Die erste und die zweite Umlenkrolle weisen einen (horizontalen) Abstand zueinander auf, der größer ist, als ein Abstand zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht. Dies ermöglicht eine Führung des Tragmittels eines der beiden Tragmittelabschnitte auf einer von dem Gegengewicht abgewandten Seite des Fahrkorbs und des weiteren Fahrkorbs außerhalb des Fahrtwegs des weiteren Fahrkorbs und der Führung dieses Tragmittelabschnitts über die erste und die zweite Umlenkrolle zu dem Gegengewicht. So kann der weitere Fahrkorb unterhalb des Fahrkorbs unabhängig von dem Fahrkorb verfahren werden. Somit wird die Schaffung eines Mehrkabinenaufzugsystems, das mittels Tragmitteln angetrieben wird, ermöglicht.
  • In Ausführungsbeispielen weist der erste Tragmittelabschnitt und/oder der zweite Tragmittelabschnitt die Abwesenheit eines Gegenbiegewechsels auf. Unter einem Gegenbiegewechsel wird ein Wechsel vom gebogenen Zustand in den geraden Zustand und zurück in einen gegensinnig gebogenen Zustand eines Tragmittels verstanden. Einen gegensinnig gebogenen Zustand liegt auch dann vor, wenn das Tragmittel an einer Ebene in die nächste Ebene gebogen wird. Unter einem Biegewechsel wird ferner jede Biegung bzw. Umlenkung des Tragmittels um zumindest 40°, zumindest 60°, oder zumindest 80° bezeichnet. Da Gegenbiegewechsel die Lebensdauer des Tragmittels negativ beeinflussen ist es vorteilhaft, Gegenbiegewechsel so weit wie möglich zu reduzieren. In Ausführungsbeispielen ist es möglich, die Anzahl der Gegenbiegewechsels in dem ersten und dem zweiten Tragmittelabschnitt auf maximal zwei oder sogar nur eins zu reduzieren, wobei die maximal zwei Gegenbiegewechsels auf einen Tragmittelabschnitt beschränkt sind und der andere Tragmittelabschnitt frei von Gegenbiegewechseln ist.
  • Weiterhin ist ein Verfahren zum Betrieb einer Aufzugsanlage mit folgenden Schritten gezeigt: Anordnen eines Fahrkorbs in einem Schacht, wobei der Fahrkorb mit einem Gegengewicht verbunden ist, wobei die Verbindung eine erste Aufhängung, die einen ersten Tragmittelabschnitt aufweist und eine zweite Aufhängung, die einen zweiten Tragmittelabschnitt aufweist, umfasst; und Verfahren des Fahrkorbs mittels einer Antriebseinheit, die die erste Aufhängung antreibt.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
    • 1: eine schematische Darstellung einer Aufzugsanlage;
    • 2: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage in einer Seitenansicht mit einem Ausgleichselement in einer ersten Ausführungsform;
    • 3: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage in einer Seitenansicht mit dem Ausgleichselement in einer zweiten Ausführungsform;
    • 4: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage in einer Seitenansicht mit dem Ausgleichselement in einer dritten Ausführungsform;
    • 5: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage in einer Seitenansicht mit dem Ausgleichselement in einer vierten Ausführungsform;
    • 6: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage einer Seitenansicht mit einer bekannten Aufhängung eines unteren Fahrkorbs eines Mehrkabinenaufzugssystems;
    • 7: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage in einer Seitenansicht mit dem Ausgleichselement in einer fünften Ausführungsform, die beispielsweise für den unteren Fahrkorb eines Mehrkabinenaufzugssystems verwendet werden kann;
    • 8: eine schematische Darstellung eines bekannten Mehrkabinenaufzugssystems in einer Seitenansicht;
    • 9: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage in einer Seitenansicht in einer Ausführungsform als Mehrkabinenaufzugssystem, wobei der untere Fahrkorb die erfindungsgemäße Aufhängung aufweist; und
    • 10: eine schematische Darstellung der Aufzugsanlage aus 9 in einer Draufsicht.
  • Bevor nachfolgend Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung im Detail anhand der Zeichnungen näher erläutert werden, wird darauf hingewiesen, dass identische, funktionsgleiche oder gleichwirkende Elemente, Objekte und/oder Strukturen in den unterschiedlichen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind, so dass die in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen dargestellte Beschreibung dieser Elemente untereinander austauschbar ist bzw. aufeinander angewendet werden kann.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Aufzugsanlage 20 in einer Seitenansicht. Die Aufzugsanlage 20 weist einen Schacht 22, einen darin angeordneten Fahrkorb 24 sowie ein ebenfalls in dem Schacht 22 angeordnetes Gegengewicht 26 auf. Der Fahrkorb 24 ist mit dem Gegengewicht 26 (mechanisch) verbunden. Die Verbindung zwischen dem Fahrkorb 24 und dem Gegengewicht 26 wird über zwei Aufhängungen realisiert, wobei zwei 1:1 Aufhängungen den geringsten Platzbedarf haben. Insofern wird in den Figuren immer eine 1:1 Aufhängung gezeigt, es ist jedoch auch möglich, diese durch eine höherwertige Aufhängung zu ersetzen. Die erste 1:1 Aufhängung 30 weist einen ersten Tragmittelabschnitt 32 auf. Der erste Tragmittelabschnitt 32 ist über eine Treibscheibe 50' sowie eine Ableitrolle 50c geführt, um den Fahrkorb 24 mit dem Gegengewicht 26 (mechanisch) zu verbinden. Die zweite 1:1 Aufhängungen 34 weist einen zweiten Tragmittelabschnitt 36 auf. Der zweite Tragmittelabschnitt 36 ist über Umlenkrollen 50a, 50b geführt, um den Fahrkorb 24 mit dem Gegengewicht 26 (mechanisch) zu verbinden. Die Anordnung der Treibscheibe 50' ist jedoch nicht auf die in 1 gezeigte Position beschränkt. Vielmehr kann die Treibscheibe auch an einer anderen Position, beispielsweise an einer der Stellen, angeordnet sein, an der die Umlenkrollen 50a, 50b und 50c gezeigt sind.
  • Ferner kann die Ableitrolle 50c im Verhältnis zu der Treibscheibe 50' abweichend positioniert werden, beispielsweise um die Reibung zwischen der Treibscheibe 50c und dem Tragmittelabschnitt 32 zu erhöhen. Um nur einige Beispiele zu nennen, kann die Ableitrolle 50c beispielsweise nach unten versetzt Treibscheibe 50' angeordnet sein, und/oder der Tragmittelabschnitt 32 kann sowohl die Ableitrolle 50c als auch Treibscheibe 50' gemeinsam einmal oder mehrfach umschlingen.
  • Optional weist die Aufzugsanlage 20 ein Ausgleichselement auf, um die erste 1:1 Aufhängung 32 mit der zweiten 1:1 Aufhängung 36 zu koppeln. Das Ausgleichselement kann am Fahrkorb 24, d. h. beispielsweise in einer (ersten) Position 40a oder an dem Gegengewicht 26, d. h. beispielsweise in einer (zweiten) Position 40b, angeordnet sein. Beispiele für verschiedene Ausgleichselemente sind in den nachfolgenden Figuren gezeigt.
  • Optional weist die Aufzugsanlage ferner eine untere Führung 38 (z.B. ein Unterseil oder eine Unterkette) auf, mit dem die Unterseiten des Fahrkorbs 24 und des Gegengewicht 26 miteinander verbunden sind. Das Unterseil 38 kann mittels der Umlenkrollen 50d, 50e geführt und optional gespannt werden.
  • 2 zeigt die Aufzugsanlage 20 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Im Unterschied zu 1 weist die Aufzugsanlage 20 eine weitere Umlenkrolle 50d als Ausgleichselement in der Position 40a auf. In diesem Ausführungsbeispiel ist der erste und der zweite Tragmittelabschnitt 32, 36 vorteilhafterweise aus einem einzigen Tragmittel realisiert. In diesem Fall kann das gemeinsame Tragmittel um die Umlenkrolle 50d herumgeführt werden, sodass sich bei einer unterschiedlichen Ausdehnung des ersten Tragmittelabschnitts 32 zu dem zweiten Tragmittelabschnitt 36 die Umlenkrolle 50d bewegt, insbesondere dreht, um die unterschiedliche Ausdehnung auszugleichen. Alternativ kann der erste und der zweite Tragmittelabschnitt 32, 36 auch anderweitig als durch herumführen des Tragmittels an der Umlenkrolle 50d befestigt sein, so dass es auch möglich ist, diese Anordnung mit zwei voneinander separaten Tragmittelabschnitten 32, 36 zu realisieren.
  • 3 zeigt die Aufzugsanlage 20 in einem weiteren Ausführungsbeispiel. Im Unterschied zu 2 ist die weitere Umlenkrolle 50d nicht in der Position 40a sondern in der Position 40b, d. h. an dem Gegengewicht 26, angeordnet. Ansonsten können die Ausführungen aus 2 auch auf das Ausführungsbeispiel aus 3 angewendet werden.
  • 4 zeigt die Aufzugsanlage 20, die sich im Vergleich zu dem Ausführungsbeispiel aus 2 in der Art des Ausgleichselements unterscheidet. Anstelle der Umlenkrolle ist an der Position 40a eine Wippe 52 angeordnet. Die Wippe 52 erfüllt den gleichen Zweck wie die Umlenkrolle 50d aus 2. Dies gilt insbesondere für das Ausführungsbeispiel aus 2, in dem zwei separate Tragmittel verwendet werden, um den ersten Tragmittelabschnitt 32 und den zweiten Tragmittelabschnitt 36 zu bilden. Ebenso wie die Umlenkrolle aus 2 auch an der Position 40b angeordnet sein kann (vergleiche 3), kann auch die Wippe 52 an der Position 40b, d. h. an dem Gegengewicht 26, angeordnet werden.
  • 5 zeigt die Aufzugsanlage 20 in einem Ausführungsbeispiel mit einer Feder 54 und optional einer weiteren Feder 54' als Ausgleichselement. Das Ausführungsbeispiel aus 5 unterscheidet sich von den Ausführungsbeispielen aus 1 bis 4 nur bei der Auswahl des Ausgleichselements. Die Feder 54 ist zwischen dem zweiten Tragmittel 36 und dem Fahrkorb 24 angeordnet. Da auch das erste Tragmittel 32 in dem Fahrkorb angeordnet ist, ist die Feder 54 auch zwischen dem ersten Tragmittel 32 und dem zweiten Tragmittel 36 angeordnet, sodass das erste Tragmittel 32 mittels der Feder 54 mit dem zweiten Tragmittel 36 gekoppelt ist. Ergänzend oder alternativ kann auch der erste Tragmittelabschnitt 32 mittels einer Feder mit dem Fahrkorb 24 verbunden sein. Die weitere Feder 54' kann analog zur Feder 54 zwischen dem ersten Tragmittel 36 und dem Fahrkorb 24 angeordnet sein. Weitere mögliche Ausgleichsmittel sind in der Offenlegungsschrift WO 2006 097 138 A1 gezeigt.
  • 6 zeigt eine bekannte Anordnung eines unteren Fahrkorbs 24 in einem Mehrkabinenaufzugsystem. Das Ausgleichselement an der Position 40a weist zwei Umlenkrollen 50d und 50e auf. Die Umlenkrollen 50d und 50e sind derart einem Fahrkorb 24 angeordnet, dass eine (vertikale) Führung des Tragmittels 36 außerhalb eines Fahrtwegs des Fahrkorbs 24 erfolgt. In diesem Ausführungsbeispiel wird das Tragmittel 36' in einem Rollenbock 60 in zwei Stränge aufgeteilt, wobei ein (erster) Strang über die Umlenkrolle 50c zu dem Fahrkorb 24 und der andere (zweite) Strang über die Umlenkrolle 50f zu dem Fahrkorb 24 geführt wird. Der Rollenbock 60 nimmt jedoch eine gesamte Ebene, beispielsweise ein gesamtes Stockwerk, ein und benötigt demnach viel Platz. Diese Anordnung ist in der Offenlegungsschrift WO 2006 097 140 A1 gezeigt.
  • 7 zeigt die Aufzugsanlage 20 mit einer alternativen Aufhängung des Fahrkorbs 24. Die Aufzugsanlage 20 ist insbesondere ein Mehrkabinenaufzugssystem mit der erfindungsgemäßen Aufhängung. Im Vergleich zu 6 weist das Ausführungsbeispiel aus 7 die Abwesenheit des Rollenbocks 60 auf. Die Anordnung der Umlenkrollen 50d und 50e wird jedoch im Vergleich zu 6 nicht verändert. Durch den Wegfall des Aufteilens des Tragmittels 36' in zwei Stränge kann auch der Rollenbock 60 entfallen, in dem die Stränge sonst zusammengeführt werden müssten, damit sie gemeinsam über die Antriebseinheit geführt werden könnten. Die Umlenkrollen 50a, 50b und 50c sowie die Treibscheibe 50' können ferner in einer einzigen Ebene angeordnet werden. Die zweite Ebene für den Rollenbock aus 6 kann entfallen.
  • Neben der Platzeinsparung hat das Ausführungsbeispiel aus 7 gegenüber der Aufzugsanlage aus 6 ferner den Vorteil, dass das Tragmittel, welches die beiden Tragmittelabschnitte 32 und 36 aufweist, keinen Gegenbiegewechsel durchläuft. Der Krümmungswechsel zwischen der Umlenkrolle 50e und der Treibscheibe 50' wird aufgrund des großen Abstands zwischen der Umlenkrolle 50e und der Treibscheibe 50' nicht als Gegenbiegewechsel betrachtet, da die typischen Faktoren, die ein Gegenbiegewechsel mit sich bringt, insbesondere die höhere Beanspruchung des Tragmittels im Vergleich zu einem einfachen Biegewechsel, hier nicht zutreffen.
  • Demgegenüber wird das Tragmittel aus 6 zwischen den Umlenkrollen 50f und 50b bzw. 50c und 50a einem Gegenbiegewechsel unterzogen. Ferner durchläuft das Tragmittel ausgehend von den Umlenkrollen 50a und 50b zu der Treibscheibe 50' zumindest dann einen weiteren Gegenbiegewechsel, wenn möglichst viel Platz gespart werden soll. Das Tragmittel 36' ist daher durch die größere Anzahl von Gegenbiegewechseln stärker beansprucht als das Tragmittel aus 7 mit den Tragmittelabschnitten 32 und 36. Ein weiterer Vorteil des Ausführungsbeispiels aus 7 gegenüber dem Aufzugsystem aus 6 ist die geringere Kraftwirkung des Fahrkorbs auf die Treibscheibe 50', d.h. eine geringere mechanische Belastung der Treibscheibe 50' bzw. insgesamt der Antriebseinheit, die die Treibscheibe 50' antreibt. Somit kann die Antriebseinheit (mechanisch) kleiner ausgeführt werden, und trotzdem (bei gleicher Leistungsaufnahme) den gleichen Fahrkorb, d. h. insbesondere einen Fahrkorb mit gleichem Gewicht, verfahren.
  • Das Ausführungsbeispiel aus 7 zeigt ferner, dass der zweite Tragmittelabschnitt 36 über zwei Umlenkrollen 50a, 50b geführt wird, um die zweite 1:1 Aufhängung zu bilden. Vorteilhafterweise haben die beiden Umlenkrollen 50a und 50b einen Abstand zueinander, der größer ist, als ein Abstand zwischen dem Fahrkorb 24 und dem Gegengewicht 26. Somit ist es möglich, den Tragmittelabschnitt 36 von dem Fahrkorb 24 zu dem Gegengewicht 26 zu führen, und dabei die erste 1:1 Aufhängung zu überbrücken, beispielsweise zu kreuzen.
  • 8 zeigt die Mehrkabinenaufzugsanlage aus 6, wobei hier der obere Fahrkorb 24' zusätzlich dargestellt ist. Während der untere Fahrkorb 24 mittels der Treibscheibe 50' angetrieben wird, wird der obere Fahrkorb 24' mittels der Treibscheibe 50" angetrieben. An dem Tragmittel 36' ist an dem einen Ende der untere Fahrkorb 24 aufgehängt. An seinem anderen Ende ist das Tragmittel 36' mit dem Gegengewicht 26 verbunden. Der obere Fahrkorb 24' ist mittels des weiteren Tragmittels 58 mit dem weiteren Gegengewicht 26' verbunden. Hier wird deutlich, dass für die Anordnung der Aufhängung für beide Fahrkörbe 24, 24' drei Ebenen benötigt werden.
  • 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Mehrkabinenaufzugssystems mit der erfindungsgemäßen Aufhängung, dass das Mehrkabinenaufzugsystem aus 8 ersetzen kann. In anderen Worten zeigt das Ausführungsbeispiel aus 9 das Mehrkabinenaufzugssystem aus 7, wobei ferner ein (oberer) Fahrkorb 24' gezeigt ist, der oberhalb des unteren Fahrkorbs 24 angeordnet ist und insbesondere unabhängig von dem unteren Fahrkorb 24 verfahren werden kann. Der obere Fahrkorb 24' ist mittels des weiteren Tragmittels 58 mit einem weiteren Gegengewicht 26' verbunden. Der obere Fahrkorb 24' wird über die weitere Treibscheibe 50" angetrieben. Beispielsweise kann die Art der Aufhängung des oberen Fahrkorbs 24' des Ausführungsbeispiels aus 9 gleich sein wie die Art der Aufhängung des oberen Fahrkorbs 24' des Ausführungsbeispiels aus 8. Allerdings kann sich eine räumliche Anordnung der Umlenkrollen sowie die Führung des Tragmittels 58 in der Tiefe, d. h. senkrecht zur Zeichenebene, von dem Mehrkabinenaufzugssystem aus 8 unterscheiden. Eine beispielhafte Anordnung ist nachfolgend in 10 beschrieben.
  • 10 zeigt eine Draufsicht auf das Mehrkabinenaufzugssystem aus 9, dass eine mögliche räumliche Anordnung der Umlenkrollen 50 und Antriebseinheiten 56 sowie der Führung des Tragmittels 58 sowie der Tragmittelabschnitte 32, 36 darstellt. So kann das Tragmittel 36 oberhalb der Antriebseinheit 56a, die die weitere Treibscheibe 50" antreibt und somit den oberen (zweiten) Fahrkorb 24' verfährt, geführt werden. Versetzt, beispielsweise parallel, zu der Antriebseinheit 56a kann die weitere Antriebseinheit 56b angeordnet sein, die die Treibscheibe 50' antreibt, und somit den unteren (ersten) Fahrkorb 24 verfahren kann. Die erste Treibscheibe 50' und die Umlenkrolle 50a können derart angeordnet sein, dass der erste Tragmittelabschnitt 32 und der zweite Tragmittelabschnitt 36 an gegenüberliegenden Seiten neben dem oberen Fahrkorb 24' vorbeigeführt wird, um zu dem unteren Fahrkorb 24 zu gelangen. Die Treibscheibe 50" kann mittig über dem oberen Fahrkorb 24' angeordnet sein. Das Tragmittel 58 kann senkrecht auf die Mitte, beispielsweise einen Schwerpunkt, des Fahrkorbs 24' geführt werden. Eine derartige räumliche Anordnung der Umlenkrollen und der damit verbundenen räumlichen Führung der Tragmittel erlaubt es, beide Antriebseinheiten 56a und 56b, die Aufhängung für den oberen Fahrkorb 44' sowie die erste und die zweite 1:1 Aufhängung für den unteren Fahrkorb 24 in einer Ebene, insbesondere einem Stockwerk, anzuordnen.
  • Obwohl manche Aspekte im Zusammenhang mit einer Vorrichtung beschrieben wurden, versteht es sich, dass diese Aspekte auch eine Beschreibung des entsprechenden Verfahrens darstellen, sodass ein Block oder ein Bauelement einer Vorrichtung auch als ein entsprechender Verfahrensschritt oder als ein Merkmal eines Verfahrensschrittes zu verstehen ist. Analog dazu stellen Aspekte, die im Zusammenhang mit einem oder als ein Verfahrensschritt beschrieben wurden, auch eine Beschreibung eines entsprechenden Blocks oder Details oder Merkmals einer entsprechenden Vorrichtung dar.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele stellen lediglich eine Veranschaulichung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung dar. Es versteht sich, dass Modifikationen und Variationen der hierin beschriebenen Anordnungen und Einzelheiten anderen Fachleuten einleuchten werden. Deshalb ist beabsichtigt, dass die Erfindung lediglich durch den Schutzumfang der nachstehenden Patentansprüche und nicht durch die spezifischen Einzelheiten, die anhand der Beschreibung und der Erläuterung der Ausführungsbeispiele hierin präsentiert wurden, beschränkt sei.
  • Bezugszeichenliste
  • 20
    Aufzugsanlage
    22
    Schacht
    24
    Fahrkorb
    26
    Gegengewicht
    30
    erste (1:1) Aufhängung
    32
    erster Tragmittelabschnitt
    34
    zweite (1:1) Aufhängung
    36
    zweiter Tragmittelabschnitt
    38
    untere Führung
    40
    Ausgleichselement
    50
    Umlenkrolle
    50'
    Treibscheibe
    52
    Wippe
    54
    Feder
    56
    Antriebseinheit
    58
    Tragmittel für den weiteren Fahrkorb
    60
    Rollenbock
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • WO 2006097138 A1 [0031]
    • WO 2006097140 A1 [0032]

Claims (17)

  1. Aufzugsanlage (20) mit folgenden Merkmalen: einen in einem Schacht (22) angeordneten Fahrkorb, der mit einem Gegengewicht verbunden ist, wobei die Verbindung eine erste Aufhängung, insbesondere eine 1:1 Aufhängung, die einen ersten Tragmittelabschnitt aufweist und eine zweite Aufhängung, insbesondere eine 1:1 Aufhängung, die einen zweiten Tragmittelabschnitt aufweist, umfasst; eine Antriebseinheit (56), die ausgebildet ist, den Fahrkorb (24) mittels der ersten Aufhängung zu verfahren.
  2. Aufzugsanlage (20) gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Aufhängung die Abwesenheit eines Antriebs aufweist.
  3. Aufzugsanlage (20) gemäß Anspruch 1, wobei die Aufzugsanlage eine weitere Antriebseinheit (56) aufweist, die ausgebildet ist, die zweite Aufhängung anzutreiben und den Fahrkorb (24) in Zusammenwirken mit der Antriebseinheit (56) zu verfahren.
  4. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei der erste Tragmittelabschnitt mittels eines Ausgleichselements mit dem zweiten Tragmittelabschnitt gekoppelt.
  5. Aufzugsanlage (20) gemäß Anspruch 4, wobei das Ausgleichselement zumindest eines der nachfolgenden Merkmale aufweist: eine Umlenkrolle, eine Wippe, eine Feder, ein Gummielement, einen Tragmittelabschnitt.
  6. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt jeweils mittels eines separaten Tragmittels realisiert sind.
  7. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt mittels eines gemeinsamen Tragmittels realisiert sind; wobei der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt im Bereich eines Ausgleichselements miteinander verbunden sind.
  8. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei in dem Schacht (22) ein weiterer Fahrkorb (24) angeordnet ist, der unabhängig von dem Fahrkorb (24) mittels einer weiteren Antriebseinheit (56) verfahrbar ist.
  9. Aufzugsanlage (20) gemäß Anspruch 8 wobei der Fahrkorb (24) unterhalb des weiteren Fahrkorbs angeordnet ist, wobei der erste Tragmittelabschnitt und der zweite Tragmittelabschnitt derart zu dem Fahrkorb (24) geführt sind, dass der erste und der zweite Tragmittelabschnitt außerhalb eines Fahrtwegs des weiteren Fahrkorbs verläuft.
  10. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der Ansprüche 8 oder 9, wobei der weitere Fahrkorb (24) eine Aufhängung aufweist, die sich von der Aufhängung des Fahrkorbs unterscheidet.
  11. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei eine Antriebseinheit (56) des weiteren Fahrkorbs und die Antriebseinheit (56) des Fahrkorbs auf einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
  12. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste und/oder die zweite Aufhängung eine erste und eine zweite Umlenkrolle aufweist, die in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, um den zweiten Tragmittelabschnitt von dem Fahrkorb (24) zu dem Gegengewicht umzulenken.
  13. Aufzugsanlage (20) gemäß Anspruch 12, wobei die Antriebseinheit (56) des Fahrkorbs und/oder eine Antriebseinheit (56) des weiteren Fahrkorbs ebenfalls in der gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
  14. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei Umlenkrollen zum Umlenken des ersten Tragmittelabschnitts von dem Fahrkorb (24) zu dem Gegengewicht und zum Umlenken des zweiten Tragmittelabschnitts von dem Fahrkorb (24) zu dem Gegengewicht in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, wobei die gemeinsame Ebene insbesondere die gleiche Ebene ist, in der auch die Antriebseinheit (56) des Fahrkorbs und/oder eine Antriebseinheit (56) eines weiteren Fahrkorbs angeordnet ist.
  15. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste und/oder die zweite Aufhängung eine erste und eine zweite Umlenkrolle aufweisen, wobei die erste und die zweite Umlenkrolle einen Abstand zueinander aufweisen, der größer ist, als ein Abstand zwischen dem Fahrkorb (24) und dem Gegengewicht.
  16. Aufzugsanlage (20) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei der erste Tragmittelabschnitt und/oder der zweite Tragmittelabschnitt die Abwesenheit eines Gegenbiegewechsels aufweisen.
  17. Verfahren zum Betrieb einer Aufzugsanlage mit folgenden Schritten: Anordnen eines Fahrkorbs in einem Schacht, wobei der Fahrkorb mit einem Gegengewicht verbunden ist, wobei die Verbindung eine erste Aufhängung, die einen ersten Tragmittelabschnitt aufweist und eine zweite Aufhängung, die einen zweiten Tragmittelabschnitt aufweist, umfasst; Verfahren des Fahrkorbs mittels einer Antriebseinheit, die die erste Aufhängung antreibt.
DE102019200375.3A 2019-01-15 2019-01-15 Aufzugsanlage mit einer ersten Aufhängung und einer zweiten Aufhängung an einem Fahrkorb Withdrawn DE102019200375A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102019200375.3A DE102019200375A1 (de) 2019-01-15 2019-01-15 Aufzugsanlage mit einer ersten Aufhängung und einer zweiten Aufhängung an einem Fahrkorb
KR1020217025100A KR20210111302A (ko) 2019-01-15 2020-01-09 공통의 통로에서 두개의 엘리베이터 카들을 갖는 엘리베이터 설비
CN202080009221.9A CN113302143A (zh) 2019-01-15 2020-01-09 具有在共同的井道中的两个电梯轿厢的电梯系统
US17/310,070 US20220144591A1 (en) 2019-01-15 2020-01-09 Elevator system having two elevator cars in a common shaft
PCT/EP2020/050359 WO2020148139A1 (de) 2019-01-15 2020-01-09 Aufzugsanlage mit zwei fahrkörben in einem gemeinsamen schacht
EP20700458.1A EP3911591A1 (de) 2019-01-15 2020-01-09 Aufzugsanlage mit zwei fahrkörben in einem gemeinsamen schacht

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102019200375.3A DE102019200375A1 (de) 2019-01-15 2019-01-15 Aufzugsanlage mit einer ersten Aufhängung und einer zweiten Aufhängung an einem Fahrkorb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102019200375A1 true DE102019200375A1 (de) 2020-07-16

Family

ID=69157850

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102019200375.3A Withdrawn DE102019200375A1 (de) 2019-01-15 2019-01-15 Aufzugsanlage mit einer ersten Aufhängung und einer zweiten Aufhängung an einem Fahrkorb

Country Status (6)

Country Link
US (1) US20220144591A1 (de)
EP (1) EP3911591A1 (de)
KR (1) KR20210111302A (de)
CN (1) CN113302143A (de)
DE (1) DE102019200375A1 (de)
WO (1) WO2020148139A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025229129A1 (de) * 2024-05-02 2025-11-06 Tk Elevator Innovation And Operations Gmbh Aufzugsanlage

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006097140A1 (de) 2005-03-12 2006-09-21 Thyssenkrupp Elevator Ag Aufzuganlage
WO2006097138A1 (de) 2005-03-12 2006-09-21 Thyssenkrupp Elevator Ag Aufzuganlage
DE112006000500T5 (de) * 2005-03-01 2008-03-06 Mitsubishi Denki K.K. Aufzuganlage
WO2008125704A1 (es) * 2007-04-17 2008-10-23 Dynatech, Dynamics & Technology, S.L. Sistema de elevación para ascensores con separación de tracción y suspensión
EP2058261A1 (de) * 2006-12-05 2009-05-13 Mitsubishi Electric Corporation Aufzugsvorrichtung
WO2015043765A1 (de) * 2013-09-30 2015-04-02 Thyssenkrupp Elevator Ag Aufzuganlage

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SG123668A1 (en) * 2004-12-10 2006-07-26 Inventio Ag Pulley arrangement for elevators
US8307952B2 (en) * 2004-12-16 2012-11-13 Otis Elevator Company Elevator system with multiple cars in a hoistway
US7857103B2 (en) * 2006-12-14 2010-12-28 Inventio Ag Elevator system
CN103086231A (zh) * 2013-01-28 2013-05-08 舒马克电梯(张家港)有限公司 一种双井道四轿厢电梯
JP2016166063A (ja) * 2015-03-09 2016-09-15 東芝エレベータ株式会社 エレベータ

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE112006000500T5 (de) * 2005-03-01 2008-03-06 Mitsubishi Denki K.K. Aufzuganlage
WO2006097140A1 (de) 2005-03-12 2006-09-21 Thyssenkrupp Elevator Ag Aufzuganlage
WO2006097138A1 (de) 2005-03-12 2006-09-21 Thyssenkrupp Elevator Ag Aufzuganlage
EP2058261A1 (de) * 2006-12-05 2009-05-13 Mitsubishi Electric Corporation Aufzugsvorrichtung
WO2008125704A1 (es) * 2007-04-17 2008-10-23 Dynatech, Dynamics & Technology, S.L. Sistema de elevación para ascensores con separación de tracción y suspensión
WO2015043765A1 (de) * 2013-09-30 2015-04-02 Thyssenkrupp Elevator Ag Aufzuganlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025229129A1 (de) * 2024-05-02 2025-11-06 Tk Elevator Innovation And Operations Gmbh Aufzugsanlage

Also Published As

Publication number Publication date
US20220144591A1 (en) 2022-05-12
CN113302143A (zh) 2021-08-24
EP3911591A1 (de) 2021-11-24
KR20210111302A (ko) 2021-09-10
WO2020148139A1 (de) 2020-07-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1149795B1 (de) Anordnung des Antriebsmodules eines Aufzugs
DE60007512T2 (de) Treibscheibenaufzug
DE69509666T2 (de) Aufzug
EP3478621B1 (de) Verfahren zum errichten einer aufzugsanlage mit einer anpassbaren nutzbaren hubhöhe
DE29924747U1 (de) Aufzugsystem mit Antriebsmotor zwischen Aufzugfahrkorb und Aufzugschacht-Seitenwand
EP3052420B1 (de) Aufzuganlage
EP2082983A1 (de) Aufzugsanlage
EP3052423A1 (de) Aufzuganlage
WO2019034381A1 (de) Aufzugsystem
DE102023105708A1 (de) Aufzugsanlage mit zwei Fahrkörben und zwei Gegengewichten
EP1700809B1 (de) Aufzuganlage
EP1935827A1 (de) Aufzugssystem
EP1489033A1 (de) Aufzugsanlage mit in einem Schacht übereinander angeordneten Kabinen
EP3119713A1 (de) Aufzug mit unterseilspannvorrichtung
WO2002068307A1 (de) Anordnung für gewichtsausgleichelemente
EP3911591A1 (de) Aufzugsanlage mit zwei fahrkörben in einem gemeinsamen schacht
EP1918238B1 (de) Aufzug mit zwei übereinander liegenden Aufzugskabinen in einem Schacht
DE202014102110U1 (de) Aufzuganlage
EP1790608A1 (de) Aufzugsanlage mit Einrichtung zur Kompensation des Gewichtsunterschieds zwischen den Kabinentrumen und den Gegengewichtstrumen der Tragmittel und Verfahren zur Realisierung einer solchen Kompensation
DE29704886U1 (de) Aufzug
EP1935826B1 (de) Aufzugssystem
DE202006016792U1 (de) Liftsystem und Aufzug ohne Maschinenraum
EP1197466A2 (de) Aufzug mit oben im Schacht angeordneten Antrieb
DE102023000227A1 (de) Maschinenraumloses Aufzugssystem mit Antrieb an der Aufzugskabine
DE102014011378A1 (de) Aufzuganlage

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee