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Technisches Gebiet
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Die Erfindung betrifft ein Haltesystem für eine als Schirmkappe ausgebildete Kopfbedeckung, eine Halteeinrichtung für das vorgenannte Haltesystem, ein Halteelement für eine als Schirmkappe ausgebildete Kopfbedeckung und eine Kopfbedeckung mit Halteelement.
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Schirmkappen, wie etwa base ball caps, sind Kopfbedeckungen, welche typischerweise einen Schirm auf einer Kappenvorderseite aufweisen. Der Schirm ist in der Regel ein ebenes oder gebogenes flächiges Element, welches typischerweise ortsfest an einem Kappenkörper zur Aufnahme eines menschlichen Kopfs befestigt ist. Im getragenen Zustand umhüllt der Kappenkörper in der Regel den oberen Kopfteil des Kappenträgers. Derartige Kappen sind heute Teil der Freizeitbekleidungsmode. Diese können formstabil ausgestaltet sein oder schlaff. Letztere fallen „in sich zusammen“, wenn diese nicht auf dem Kopf aufgezogen sind.
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Insbesondere hochwertige Schirmkappen haben eine Fan- und Sammlergemeinde. Diese besitzen häufig eine Mehrzahl an hochwertigen Schirmkappen von z.B. unterschiedlichen Herstellern und/oder mit unterschiedlichen Designs. Für diese hochwertigen Schirmkappen, aber auch für Schirmkappen allgemein, stellt sich das Problem, dass diese zuhause oder auch unterwegs adäquat gelagert werden sollen.
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Stand der Technik
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Auf dem Markt für Schirmkappen-Halter ist eine Mehrzahl an Systemen verfügbar. Für eine stationäre Lagerung bzw. Halterung von Schirmkappen werden z.B. horizontale Ablagen aus einem blickdichten Material, wie etwa ein Wandregal, verwendet. Diese haben einerseits den Nachteil, dass diese nicht mobil mitführbar sind. Ferner sind die derart gelagerten Schirmkappen nicht aus jeder Höhe gut sichtbar. Dies ist für den Kappenliebhaber störend, da dieser gerne möglichst aus jeder Position, z.B. Sitzen, Stehen, Liegen, die Kappensammlung im Sichtbereich haben möchte.
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Ferner sind vertikal an einer Wand anordenbare Hutablagen oder Hängeregalfächer bekannt, in welcher eine Mehrzahl an Schirmkappen in horizontaler Ausrichtung vertikal übereinander gelagert werden können. Diese lösen bei entsprechender Anordnung im Raum in der Regel das Sichtbarkeitsproblem für die Schirmkappen.
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Darüber hinaus sind auch Alu-Spann-Cap-Halter bekannt, welcher eine Mehrzahl von nebeneinander auf einer horizontal anzubringenden Befestigungsleiste angeordneten Alu-Federn aufweist. Es ist vorgesehen pro Alu-Felder eine Schirmkappe zu haltern. Dabei ist eine auf einer Alu-Feder angeordnete Schirmkappe ebenfalls horizontal orientiert, d.h. ein Schirm der Kappe ragt im gehalterten Zustand nicht Richtung Decke oder Boden, sondern in den Raum hinein. Da die Schirmkappe insoweit auf der Alu-Feder schwebend angeordnet ist, löst diese Art der stationären Lagerung einer Schirmkappe auch weitgehend das Sichtbarkeitsproblem.
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Derartige Haltesysteme sind jedoch für den mobilen Einsatz nicht geeignet.
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Ferner ist eine mobile Schirmkappenhalterung bekannt, welche ein doppel - U förmiges Metallelement umfasst, also somit drei Schenkel aufweist, einen Innenschenkel und zwei Außenschenkel. Die Us können dabei gleichorientiert sein oder um 180 Grad gedreht. Die offenen Seiten der Us sind mit jeweils einer Verschlusseinrichtung ausgestattet. Zur Halterung einer Schirmkappe an einem Befestigungsgegenstand ist es zunächst erforderlich, dass der vorhandene Befestigungsgegenstand eine Schlaufe aufweist. Diese Schlaufe wird über einen der zwei Außenschenkel gezogen. Mittels der Verschlusseinrichtung wird dann die Schlaufe am Befestigungsgegenstand sicher arretiert. Eine derartige Schlaufe ist bspw. an Rücksäcken zu finden. Ferner muss die Schirmkappe eine Schlaufe aufweisen, welche über den anderen Außenschenkel gezogen werden kann. Mit der Verschlusseinrichtung wird auch diese Schlaufe sicher am Metallelement arretiert. Hierdurch wird eine sichere Lagerung der Schirmkappe an einem Rucksack ermöglicht.
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Diese mobile Lösung ist jedoch nachteilig, da sie voraussetzt, dass sowohl die Schirmkappe als auch der Befestigungsgegenstand, an dem die Schirmkappe befestigt werden soll, eine entsprechend dimensionierte Schlaufe aufweisen. Ferner ist die Abmessung des Metallanhängers fest vorgegeben. Daher ist diese mobile Lösung wenig flexibel einsetzbar. Zudem ist diese Halterung für eine stationäre Lagerung bzw. Halterung einer Schirmkappe eher ungeeignet.
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Alle vorgenannten Halterungen sind bspw. über Online-Stores, wie Amazon, erhältlich.
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Beschreibung der Erfindung
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein flexibleres Haltesystem für Schirmkappen zur Verfügung zu stellen, sowie eine entsprechend Halteeinrichtung, ein entsprechendes Halteelement und eine entsprechende Schirmkappe hierzu, welches insbesondere für den mobilen und stationären Einsatz einsetzbar ist.
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Die Aufgabe wird gelöst durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche.
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Insbesondere wird die Aufgabe gelöst durch ein Haltesystem für eine als Schirmkappe ausgebildete Kopfbedeckung, wobei das Haltesystem eine wenigstens einen Magneten umfassende Halteeinrichtung aufweist und ein Halteelement, das dazu ausgebildet ist mit dem wenigstens einen Magneten magnetisch zu wechselwirken, wobei das Halteelement dazu ausgebildet ist, an einer Schirmkappe lösbar befestigt zu werden, wobei die Halteeinrichtung und das Halteelement derart ausgestaltet sind, dass diese bei magnetischem Zusammenwirken eine maximale magnetische Haltekraft ausbilden, die größer ist, als die Summe der Gewichtskraft der Schirmkappe und des daran befestigten Halteelements, wobei die Halteeinrichtung zusätzlich wenigstens ein Fixiermittel aufweist, mittels welchem die Halteeinrichtung an einem körperlichen Gegenstand befestigbar ist.
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Mittels eines derartigen Haltesystems wird ein flexibles und kompaktes Schirmkappen-Haltesystem für den stationären und mobilen Einsatz bereitgestellt, welches für beliebige Schirmkappen geeignet und anwendbar ist.
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Die Halteeinrichtung weist in der Regel ein Gehäuse auf, welches einen Magneten umschließt. Als Magnet kommt bspw. ein Dauermagnet zum Einsatz. Alternativ kann auch ein Elektromagnet verwendet werden. Letzterer macht eine Energiequelle zum Betrieb des Elektromagneten erforderlich; der den Elektromagneten ausbildende Strom kann mittels einer Einstelleinrichtung einstellbar sein. Dadurch kann die Haltekraft situationsabhängig justiert bzw. angepasst werden.
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Im Hinblick auf die Kompaktheit der Halteeinrichtung ist die Verwendung eines Dauermagneten von Vorteil. Insbesondere kann dieser als Scheibenmagnet ausgebildet sein, um eine zentrierte Halterung des Halteelements an der Halteeinrichtung zu fördern. Die Halteeinrichtung kann einen oder auch mehrere Magnete aufweisen. Insofern kann der Magnet der Halteeinrichtung auch eine Mehrzahl an Magneten für die Halteeinrichtung umfassen. Insbesondere können diese auch räumlich innerhalb des Gehäuses, insbesondere über eine Grundfläche der Halteeinrichtung, verteilt angeordnet sein.
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Das Halteelement ist dazu ausgebildet, an einer Schirmkappe lösbar befestigt zu werden. Die Befestigung des Halteelements an der Schirmkappe kann an einem Teil einer inneren Oberfläche oder an einem Teil einer äußeren Oberfläche der Schirmkappe erfolgen. Die innere Oberfläche ist diejenige Oberfläche der Schirmkappe, die im Tragezustand dem Kopf des Trägers zugewandt ist. Die äußere Oberfläche ist diejenige Oberfläche der Schirmkappe, die im Tragezustand dem Kopf des Trägers abgewandt ist.
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Das Halteelement kann zur lösbaren Befestigung an der Schirmkappe ein Befestigungselement auf. Das lösbare, d.h. reversible und zerstörungsfreie, Befestigen und Lösen des Halteelements ermöglicht es, im Wesentlichen jede Schirmkappe mit einem derartigen Halteelement zu versehen. Damit wird im Wesentlichen jede Schirmkappe mittels des erfindungsgemäßen Haltesystems lagerbar.
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Ein derartiges Halteelement ist sowohl für Schirmkappen mit fester Größe, auch als fitted cap bezeichnet, als auch für Schirmkappen mit verstellbarer Größe, auch als unfitted cap bezeichnet, geeignet.
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Beispielsweise kann das Halteelement als Befestigungselement ein Federelement umfassen, welches durch elastische Krafteinwirkung an einen Teil der Schirmkappe, bspw. dem Schweißband als Teil der inneren Oberfläche, klemmbar ist.
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Insbesondere kann das Halteelement ein aus einem magnetischen, insbesondere ferromagnetischen, Material geformtes Befestigungselement umfassen. Dies erlaubt es, das Halteelement einteilig auszubilden, was hinsichtlich der Herstellung und Kompaktheit von Vorteil ist. In diesem Fall wird die mechanische Befestigung des Halteelements an der Schirmkappe mit den magnetischen Eigenschaften des Halteelements zur Halterung der Schirmkappe an der Halteeinrichtung in einem Teil kombiniert. In der Folge kann das Halteelement sehr kompakt dimensioniert werden. Ferner kann das Halteelement z.B. mit einer Klettverbindung am Schweißband oder einem anderen Teil der Schirmkappe gehaltert werden. Auch kann statt der Klettverbindung ein Druckknopfsystem für das Halteelement am Schweißband bzw. an einem Teil der Schirmkappe vorgesehen sein.
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Der magnetisch wechselwirkende Teil des Halteelements, auch als magnetisches Element des Halteelements bezeichnet, und das Befestigungselement können jedoch mehrteilig ausgebildet sein. Ferner können diese aus verschiedenem Material gebildet sein.
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Das Befestigungselement kann mit Vorteil ein Federelement sein, dessen rückstellende Federkraft ein Festklemmen des Halteelements an einem gewünschten Teil der Schirmkappe ermöglicht. In einer bevorzugten Variante ist das Halteelement einteilig ausgebildet und umfasst ein magnetisches Element zur Wechselwirkung mit der Halteeinrichtung und ein Federelement zur lösbaren Befestigung des Halteelements an der Schirmkappe, wobei das Federelement aus dem gleichen Material gebildet ist wie das magnetische Element. Dies erlaubt ein besonders kompaktes Halteelement. Ein Halteelement gemäß den vorstehenden Ausführungen ist insbesondere für nicht größenverstellbare Schirmkappen geeignet.
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Das Halteelement ist vorzugsweise derart beschaffen, dass dieses beim Tragen der Schirmkappe kein störendes Reiben oder Drücken für den Träger der Kappe verursacht. Dies bedeutet, dass das Halteelement zu einer dauerhaften Befestigung in der Schirmkappe vorgesehen werden kann. Das Halteelement muss somit nicht vor jeder Lagerung der Schirmkappe neu eingesetzt werden. Hierzu kann das Halteelement an seiner der inneren Oberfläche der Schirmkappe abgewandte Seite eine Polsterung aufweisen, um den Tragekomfort der Schirmkappe mit Halteelement zu erhöhen.
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Vorzugsweise ist weder das Befestigungselement noch das magnetische Element des Halteelements selbst als Magnet ausgebildet, um stationäre Magnetfelder im Kopfbereich des Schirmkappenträgers zu vermeiden.
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In einer anderen Ausführungsform ist das Halteelement als ein ein magnetisches Element umfassenden Hohlkörper ausgebildet. Das magnetische Element dient auch hier der Erzeugung der Haltekraft im Zusammenspiel mit dem Magneten der Halteeinrichtung. Der Hohlkörper ist ferner derart ausgebildet, dass zur Befestigung an der Schirmkappe ein Teil einer von der Schirmkappe umfassten Größenverstelleinrichtung zur Verstellung eines Kappenrandumfangs durch eine von dem Hohlkörper gebildeten Durchtrittsöffnung führbar ist. So wird das Halteelement im installierten Zustand von einem Teil der Größenverstelleinrichtung getragen.
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Vorzugsweise ist die Durchtrittsöffnung des Hohlkörpers tunnelartig und insbesondere formstabil ausgestaltet. Insbesondere kann die Abmessung der Durchtrittsöffnung auf die Abmessung des durch die Durchtrittsöffnung führbaren Teils bzw. Teile der Größenverstelleinrichtung abgestimmt sein. Insbesondere derart abgestimmt sein, dass das Halteelement nach Hindurchführung des wenigstens einen Teils der Größenverstelleinrichtung durch die Durchtrittsöffnung möglichst spielfrei auf diesem positioniert ist.
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Bspw. kann der Hohlkörper als Hohlquader ausgestaltet sein. Der Hohlköper wird insbesondere von einem Trägermaterial gebildet. Das Trägermaterial kann selbst magnetisch sein oder auch unmagnetisch. In einem Spezialfall ist der Hohlkörper aus einem magnetischen, insbesondere ferromagnetischen, Material gebildet.
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Der Hohlkörper kann ein baulich separates magnetisches Element umfassen, insbesondere wenn das Trägermaterial des Hohlköpers selbst nicht magnetisch ist. Dieses kann auch mehrere magnetische Teilelemente umfassen. Bspw. kann das baulich separate magnetische Element als ein flächiges magnetisches Plättchen ausgebildet sein.
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Vorteilhafterweise fixiert das Trägermaterial das magnetische Element örtlich als Teil des Hohlkörpers. Ist der Hohlkörper als Hohlquader ausgebildet, umfasst vorzugsweise eine der beiden größten Quaderrechtecksoberflächen das magnetische Element. Das Trägermaterial des Hohlkörpers kann bspw. aus Textil oder Stoff gebildet sein, auch kann dieses als elastisches Material, z.B. als Elastikband, ausgebildet sein. Der Hohlkörper kann daher biegbar und/oder flexibel ausgebildet sein, alternativ auch starr.
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In einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Trägermaterial des Hohlkörpers aus Silikon gebildet und umfasst ein baulich separates magnetisches Element. Einerseits lässt sich ein Hohlkörper mit Silikon als Trägermaterial besonders einfach herstellen; ferner kann das magnetische Element darin einfach durch Vergießen örtlich fixiert werden. Darüber hinaus ist Silikon haptisch weich. Somit ist ein derartiges Halteelement für den Schirmkappenträger während des Tragens angenehm. Ferner verrutscht das das Silikon umfassende, auf einem Teil der Größenverstelleinrichtung angeordnete Halteelement kaum während des Tragens der Schirmkappe, da die dem Teil der Größenverstelleinrichtung zugewandte Fläche des Silikonhohlkörpers rutschhemmende Eigenschaften aufweist.
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Ist das Halteelement als Hohlkörper mit einem baulich separaten magnetischen Element, kann das magnetische Element als magnetisch wechselwirkendes Material, bspw. in Form eines aus magnetischem Metall gebildeten Plättchens, ausgebildet sein oder als Magnet. Insbesondere ist die Ausbildung des magnetischen Elements als Magnet dann möglich, wenn das vom Hohlkörper umfasste magnetische Element derart auf einem Teil der Größenverstelleinrichtung angeordnet ist, dass es im montiertem Zustand an der Schirmkappe auf einer dem Kopf abgewandten Seite der Schirmkappe positioniert ist.
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Die Halteeinrichtung und das Halteelement sind derart ausgestaltet, dass diese bei magnetischem Zusammenwirken eine maximale magnetische Haltekraft ausbilden, die größer ist, als die Summe der Gewichtskraft der Schirmkappe und des daran befestigten Halteelements. Hierdurch wird der Halteeffekt des Haltesystems mittels einer magnetischen Haltekraft erreicht.
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Vorzugsweise ist die maximale Haltekraft mindestens zweimal größer als die Gewichtskraft einer durchschnittlichen Schirmkappe und kleiner als 15-mal die Gewichtskraft einer durchschnittlichen Schirmkappe, insbesondere dreimal größer als die Gewichtskraft einer durchschnittlichen Schirmkappe und kleiner als zehnmal die Gewichtskraft einer durchschnittlichen Schirmkappe. Die Gewichtskraft einer durchschnittlichen Schirmkappe ist auf Basis einer durchschnittlichen Masse einer Schirmkappe zu bestimmen. Diese wird in dieser Anmeldung mit 110 Gramm angesetzt. Das Halteelement und die Halteeinrichtung sind insbesondere derart dimensioniert, dass die maximale Haltekraft in Abwesenheit der Schirmkappe in einem Bereich von drei bis 15 Newton, insbesondere zwischen fünf und 15 Newton, insbesondere zwischen sechs und 12 Newton.
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Die maximale Haltekraft ist dabei derart zu ermitteln, dass das Halteelement in Abwesenheit einer Schirmkappe an der Halteeinrichtung magnetisch gelagert wird und das Halteelement mit einer Kraft senkrecht zu derjenigen Fläche der Halteeinrichtung, über welche der Magnet der Halteeinrichtung mit dem Halteelement magnetisch wechselwirkt, von der Halteeinrichtung beaufschlagt wird. Dabei greift die das Halteelement beaufschlagende Kraft im Wesentlichen am Mittelpunkt des Halteelements an. Der Betrag der Kraft, bei dem das Halteelement sich von der Halteeinrichtung löst, entspricht der maximalen Haltekraft im Sinne der Patentanmeldung.
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Eine entsprechende Überdimensionierung der Haltekraft ist vorteilhaft, da die Halte-Bedingungen für die Halterung verschiedener Schirmkappen unterschiedlich sein können. So beeinflusst etwa bei einem auf der inneren Oberfläche der Schirmkappe angeordneten Halteelement die Stoffdicke zwischen Halteelement und Halteeinrichtung die effektiv wirksame Haltekraft. Da das Haltesystem jedoch für eine möglichst große Vielfalt an Schirmkappen geeignet sein soll, ist eine entsprechende Überdimensionierung des Halteelements und des Magneten von Vorteil. So können auch Schirmkappen mit dickerem Stoff oder Verzierungen, z.B. Stitchings, zwischen Halteelement und Halteeinrichtung sicher gehalten werden.
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Eine derartige Überdimensionierung der maximalen Haltekraft ist ebenfalls sinnvoll, wenn das Haltesystem mobil einsetzbar ist. Da beim mobilen Einsatz Beschleunigungen auf das Haltesystem mit der gehaltenen Kappe einwirken können, bspw. bei Kurvenfahrten, durch Windstöße, Schotterfahrt, Schlaglöcher etc..., soll durch die Überdimensionierung ein unerwünschtes Ablösen des Halteelements samt Schirmkappe von der Halteeinrichtung vermieden werden.
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Das anspruchsgemäße Haltesystem erlaubt jedoch selbst bei entsprechender Überdimensionierung der maximalen Haltekraft sehr kompakte Ausmaße.
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In einer weiteren Ausführungsform ist es möglich, dass mittels eines von der Halteeinrichtung umfassten Elektromagneten, die maximale Haltekraft der Halteeinrichtung individuell einstellbar ist. Damit kann die maximale Haltekraft und damit die Abzugskraft der Kappe von der Halteeinrichtung auf das Gewicht einer zu halternden Kappe variabel eingestellt werden und insbesondere den Umständen der Halterung, bspw. Halterung auf einem Segelboot mit Krängung bei Starkwind oder Halterung während einer Bahnfahrt, angepasst werden.
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Auch kann bspw. die Halteeinrichtung mit verschiedenen Dauermagneten bestückbar sein. Dies kann bspw. herstellerseitig erfolgen; so können etwa Halteeinrichtungen mit unterschiedlich starken Magneten angeboten werden.
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Insbesondere kann die Halteeinrichtung derart ausgestaltet sein, dass ein Magnet durch den Verwender der Halteeinrichtung austauschbar ist. So kann die maximale Haltekraft des Haltesystems herstellerseitig oder seitens des Kappenträgers im Hinblick auf ein Schirmkappengewicht oder Schirmkappengewichtsintervalle individuell selektiert und damit den Wünschen bzgl. einer bestimmten Abzugskraft der Schirmkappe von der Halteeinrichtung Rechnung getragen werden.
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Ferner umfasst das anspruchsgemäße Haltesystem wenigstens ein Fixiermittel, mittels welchem die Halteeinrichtung an einem körperlichen Gegenstand befestigbar ist. Das wenigstens eine Fixiermittel kann für eine stationäre Befestigung der Halteeinrichtung an einem körperlichen Gegenstand ausgebildet sein. Alternativ oder in Kombination kann das wenigstens eine Fixiermittel auch für eine Befestigung des Haltesystems in mobilen Situationen ausgestaltet sein. Dabei ist das wenigstens eine Fixiermittel vorteilhafterweise so auszugestalten, dass dieses die Summe aus Gewichtskraft einer Schirmkappe und der Gewichtskraft des Haltesystems sicher hält. Vorteilhafterweise ist das wenigstens eine Fixiermittel derart zu dimensionieren, dass eine Fixierkraft zwischen Halteeinrichtung und Gegenstand größer ist, insbesondere um mindestens einen Faktor 2 größer ist, als die magnetische Haltekraft zwischen Halteeinrichtung und Halteelement.
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Im Hinblick auf eine stationäre Befestigung der Halteeinrichtung an einem gewünschten Gegenstand kommen je nach Beschaffenheit von dessen Oberfläche etwa adhäsionsbasierte Fixiermittel in Frage, insbesondere etwa bei glatten Oberflächen, bspw. einer Schrankwand. Insbesondere können als Fixiermittel doppelseitige Klebeelemente vorgesehen werden, die die Halteeinrichtung an dem Gegenstand haften lassen. Denkbar sind bspw. auch Klettstreifen, die auf die Halteeinrichtung und den Gegenstand aufgebracht werden und zur Befestigung der Halteeinrichtung am Gegenstand entsprechend in Wechselwirkung treten.
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Für derartige Fixiermittel ist zu beachten, dass die Hafteigenschaft derartiger Fixiermittel an die von der Halteeinrichtung vorgegebene Wechselwirkungsfläche im Hinblick auf das zu tragende Gewicht derart angepasst sein sollte, dass eine sichere und dauerhafte Befestigung am körperlichen Gegenstand ermöglicht ist. So ist bspw. bei einer Fixierung mittels Klebeelementen an einem Gegenstand die Auswahl der Klebelösung derart zu treffen, dass folgende Fixiereigenschaften gegeben sind: Es soll eine Langzeitklebekraft gegeben sein und die Halteeinrichtung soll ferner orts- und lagestabil am Gegenstand fixiert sein. So soll die Halteeinrichtung ortsfest und lagefest sein und nicht z.B. gegenüber dem Befestigungsgegenstand abkippen. Dementsprechend ist z.B. darauf zu achten, dass die Klebelösung ihre Hafteigenschaften über die Zeit und über die Klebefläche nicht oder möglichst wenig verändert.
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Weiterhin kommt als Fixiermittel bspw. eine Verschraubung oder Verschraubungen in Betracht. Dies bietet sich ggf. dann an, wenn eine Halteeinrichtung an einer rauen Oberfläche, z.B. einer Haus- oder Zimmerwand, fixiert werden soll. Auch kann die Halteeinrichtung mittels wenigstens eines Fixiermittels relativ zum Befestigungsgegenstand gesteckt, geklippt oder in anderer Weise fixiert werden.
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Die stationär angeordnete Halteeinrichtung ist insbesondere geeignet für die Aufbewahrung, Lagerung und/oder Präsentation von Schirmkappen, sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen Umfeld.
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Im Hinblick auf eine mobile Verwendung des Haltesystems ist das wenigstens eine Fixiermittel vorzugsweise derart ausgestaltet, dass dieses lösbar an einem Gegenstand befestigbar ist. Mobile Verwendung des Haltesystems bedeutet, dass die eine Schirmkappe samt Halteelement mitführende Person zum Zwecke der Lagerung, insbesondere Zwischenlagerung, der Schirmkappe ebenfalls die Halteeinrichtung mitführt. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass das Haltesystem, insbesondere die Halteeinrichtung, möglichst klein und kompakt ausgestaltet ist.
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Vorteilhaft ist es insbesondere, wenn Halteeinrichtung derart ausgestaltet ist, dass diese im nicht die Schirmkappe haltenden Zustand mit dem wenigstens einen Fixiermittel an einem Alltagsgegenstand befestigbar ist. Insbesondere an einem Alltagsgegenstand, welchen der Schirmkappenträger möglichst stets mit sich führt. So kann bspw. die Halteeinrichtung mittels eines Fixiermittels an einem typischerweise mitgeführten Gegenstand, wie an einem Schlüssel oder an einem Schlüsselbund, fixiert werden, bspw. auch an einer Gürtelschlaufe einer Hose. Gleichwohl kann die Schirmkappe auch an diesem Alltagsgegenstand gehalten werden, wie z.B. der Gürtelschlaufe, wenn diese zur Aufnahme der auftretenden Haltekräfte geeignet ist.
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Das wenigstens eine Fixiermittel für die mobile Verwendung ist vorteilhafterweise derart ausgestaltet, dass in der Umgebung der Person, welche eine Lagerung der Schirmkappe beabsichtigt, möglichst beliebige vorhandene Gegenstände genutzt werden können. So kommen als Gegenstände, an dem die Halteeinrichtung befestigt werden kann, jene Gegenstände in Betracht, welche im Zusammenspiel mit dem wenigstens einen Fixiermittel eine reibschlüssige und/oder formschlüssige Befestigung der Halteeinrichtung erlauben und die erforderliche Kraft bzw. Gegenkraft um Halten der Halteeinrichtung mit wenigstens einem Fixiermittel, dem Halteelement und der Schirmkappe aufbringen können. Die Gegenstände können natürlichen Ursprungs sein oder auch vom Menschen geschaffene Objekte.
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Von Vorteil ist, wenn der Gegenstand Vorsprünge, Überstände, Schlaufen, Laschen, Durchtrittsöffnungen und ähnliches aufweisen, mit welchen das wenigstens eine Fixiermittel zur Befestigung der Halteeinrichtung wechselwirken kann.
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Unter Durchtrittsöffnung wird im Rahmen dieser Anmeldung eine Öffnung verstanden, die radial von einer geschlossenen Struktur umgeben ist, wie z.B. ein ringartiger oder tunnelartiger Gegenstand, wie etwa geschlossene Schlaufen, starre Ösen-artige Strukturen, und Hohlkörpern mit Durchtrittsöffnung, etc.
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Eine entsprechende Festigkeit des die Durchtrittsöffnung bildenden Gegenstands vorausgesetzt, sind Durchtrittsöffnungen eine besonders sichere Möglichkeit zur Befestigung einer Halteeinrichtung, da z.B. ein Abrutschen eines Fixiermittels nicht möglich ist.
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Insbesondere kann das wenigstens eine Fixiermittel mittels einer durch magnetische Wechselwirkung erzeugten Haltekraft lösbar mit der Halteeinrichtung verbunden sein. Hierzu kann der in der Halteeinrichtung vorhandene Magnet genutzt werden. Dieser wird somit in diesem Fall gegenüber dem Halteelement und gegenüber dem Fixiermittel nutzbar gemacht.
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So kann ein Fixiermittel von der Halteeinrichtung gelöst werden, an dem gewünschten Gegenstand positioniert oder arretiert werden und anschließend wieder mit der Halteeinrichtung magnetisch verbunden werden. Damit ist die Halteeinrichtung an dem Gegenstand befestigt. Die Schirmkappe mit Halteelement kann dann an der Halteeinrichtung gelagert werden. Hierdurch kann eine besonders kompakte und flexibel befestigbare Halteeinrichtung und damit ein flexibles Haltesystem bereitgestellt werden.
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Das wenigstens eine Fixiermittel kann bspw. eine Schlinge oder Schlaufe umfassen. Diese kann bspw. an einem Vorsprung eines Gegenstands befestigt werden, einem Haken, z.B. in der Bahn, oder bspw. mittels eines Knotens z.B. eines Ankerstich-Knotens auch in einer Öse, an einer Stuhllehne, etwa einer Rohrleitung mit geringem Durchmesser, oder Durchtrittsöffnung, z.B. einem Auto-Dachgriff oder einer Zaunmasche, oder etwa einer Rohrleitung mit geringem Durchmesser befestigt werden.
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In einer weiteren Ausführungsform ist die Schlinge oder Schlaufe öffenbar und schließbar ausgebildet, insbesondere in Zusammenwirken mit der Halteeinrichtung, so dass für die Befestigung der Halteeinrichtung mittels einer Durchtrittsöffnung ein Knoten entfallen kann. In ähnlicher Weise kann bspw. ein Ast eines Baumes oder Strauchs zur Befestigung der Halteeinrichtung genutzt werden, welcher einen das Abrutschen verhindernden Vorsprung (z.B. einen weiteren Ast) aufweist.
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In einer weiteren Ausgestaltung des Haltesystems weist eine zu haltende Schirmkappe eine den Schirm aufweisende Kappenvorderseite und eine der Kappenvorderseite gegenüberliegende Kappenrückseite auf, wobei die Kappenvorderseite und die Kappenrückseite zusammen einen Innenraum zur Aufnahme eines menschlichen Kopfes formen, und wobei der Innenraum von einem Kappenrand entgegen einer Kopfaufnahmerichtung begrenzt wird, wobei das Halteelement dazu ausgebildet ist, an einem Teil der Kappenrückseite im Bereich des Kappenrands lösbar befestigt zu werden, insbesondere in einer Position lösbar befestigt zu werden, bei der das Halteelement im befestigten Zustand von einer zur Kopfaufnahmerichtung parallelen Symmetrieebene des Schirms geschnitten wird.
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Der Kappenrand ist der Teil der Schirmkappe, welcher in der Regel dem Kopf einer die Schirmkappe tragende Person am nächsten angeordnet ist. Der Kappenrand ist typischerweise längs seines Umfangs rund, z.B. kreisformartig bzw. ellipsenformartig, ausgebildet und entspricht damit in der Regel der Form des Kopfumfangs in einer Querschnittsebene in derjenigen Höhe eines Menschen, auf welcher der Kappenrand der Schirmkappe im getragenen Zustand positioniert ist.
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Die Kopfaufnahmerichtung entspricht im Wesentlichen der Richtung einer Körperlängsachse einer die Schirmkappe aufrecht tragenden Person und weist auf die Schirmkappe zu.
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Unter Bereich des Kappenrands ist derjenige Bereich zu verstehen, der sich - im getragenen Zustand der Schirmkappe - von einer horizontalen, die Schirmkappen in ihrer Höhe halbierenden Querschnittsebene zum Kappenrand hinerstreckt. Mithin kann der Bereich des Kappenrands auch als „untere Hälfte“ der Schirmkappe bezeichnet werden. Eine Anordnung des Halteelements auf der Rückseite der Schirmkappe im Bereich des Kappenrands hat mehrere Vorteile.
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Beispielsweise verändert sich die Form des menschlichen Hinterkopfs in diesem Bereich der getragenen Schirmkappe typischerweise derart, dass dieser sich in Richtung der Körpermittenachse zurückzieht. Hierdurch steht potentiell mehr Platz zwischen Schirmkappe und Kopf des Schirmkappenträgers und damit für die Positionierung des Halteelements zur Verfügung. Ferner führt eine Anordnung des Halteelements in diesem Bereich während einer stationären Lagerung der Schirmkappe zu einer möglichst spannungsfreien Lagerung, insbesondere, wenn diese an einem Gegenstand, z.B. einer Wand, mit dem Kappenrand zumindest teilweise anliegt. Ein Anliegen verhindert ferner eine Verschmutzung einer inneren Oberfläche der Schirmkappe. In der mobilen Variante hängt die Schirmkappe nahezu senkrecht, d.h. der Schirm zeigt Richtung Boden. Dies erlaubt einerseits eine platzsparende Lagerung der Schirmkappe, andererseits wirkt der Innenraum der Schirmkappe, insbesondere im Freien, nicht oder nur schwach als „Auffangbehälter“ für unerwünschte Fremdstoffe.
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Insbesondere kann das Halteelement derart in diesem Bereich des Kappenrands positioniert werden, dass das Halteelement im befestigten Zustand von einer zur Kopfaufnahmerichtung parallelen Symmetrieebene des Schirms geschnitten wird. Während des aufrechten Tragens der Schirmkappe ist diese Symmetrieebene des Schirms in der Regel parallel zur Körperlängsachse der tragenden Person. Die Symmetrieebene teilt den Schirm in zwei gleiche zur Symmetrieebene spiegelsymmetrische Teile. Die Symmetrieebene ist somit in der Regel identisch mit der Mittenquerschnittsebene der Schirmkappe, welche von der Schirmkappenvorderseite zur Schirmkappenrückseite verläuft.
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Wird das von der Schirmkappe umfasste Halteelement von dieser Symmetrieebene geschnitten, insbesondere symmetrisch geschnitten, liegt das Halteelement nahezu mittig auf der Kappenrückseite. Dies bedingt im gehaltenen Zustand eine symmetrische Kraftverteilung auf die Schirmkappe und eine gewünschte senkrechte Ausrichtung während der Lagerung der Schirmkappe. Vorzugsweise ist das Halteelement derart ausgebildet, dass es im montierten Zustand nicht über den Kappenrand entgegen der Kopfaufnahmerichtung hinausragt.
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Die lösbare Befestigung des Halteelements im Bereich des Kappenrands liegt bereits dann vor, wenn nur ein Teil des Halteelements innerhalb des Bereichs angeordnet ist und dies lösbare an der Schirmkappe befestigt ist. Vorzugsweise erfolgt die lösbare Befestigung des Halteelements im Bereich des Kappenrands.
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In einer Fortbildung des Haltesystems ist das Halteelement dazu ausgestaltet, an einem von der Schirmkappe umfassten Schweißband oder an einer Einrichtung zum Verstellen eines Umfangs des Kappenrands lösbar befestigt zu werden.
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Aufgrund der Kontaktmöglichkeit mit Schweiß umfasst das Halteelement vorteilhafterweise ein korrosionsfreies oder korrosionshemmendes Material oder ist gänzlich aus einem solchen gebildet, wobei zusätzlich die gewünschten magnetischen Eigenschaften des Halteelements vorzusehen sind.
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Insbesondere kann das Halteelement ein magnetisches Element zur Wechselwirkung mit dem Magneten der Halteeinrichtung und ein Federelement umfassen. Dieses Halteelement kann derart ausgestaltet sein, dass es mittels des Federelements an einem Schweißband auf der Kappenrückseite im Bereich des Kappenrands derart anordenbar ist, dass es im installierten Zustand von einer zur Kopfaufnahmerichtung parallelen Symmetrieebene des Schirms geschnitten, insbesondere symmetrisch geschnitten, wird. Ein derartiges Halteelement kann ferner einteilig hergestellt sein, und aus einem magnetisch wechselwirkenden Metall bestehen.
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Ein Schweißband ist in der Regel ein im Bereich des Kappenrandes verlaufendes Textilband. Dieses kann bündig mit dem Kappenrand abschließen, und dient üblicherweise der Aufnahme von Schweiß, um Schweißflecken auf den restlichen Teilen der Schirmkappe zu vermeiden.
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Alternativ kann das Federelement in gleicher Weise auf einer nicht öffenbaren, fest mit der Kappe verbundenen Größenverstelleinrichtung positioniert werden, wie z.B. einem elastischen Verstellband.
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Unter einer Größenverstelleinrichtung im Rahmen dieser Anmeldung eine Einrichtung zum Verstellen oder Ändern eines Umfangs des Kappenrands einer Schirmkappe verstanden.
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Vorteilhaft kann das Halteelement als ein Hohlkörper ausgebildet sein, welcher das magnetische Element umfasst, wobei der Hohlkörper bspw. aus Silikon als Trägermaterial gebildet ist, wobei der Hohlkörper eine Durchtrittsöffnung aufweist, die dazu ausgebildet ist, einen Teil einer Einrichtung zum Verstellen eines Kappenrandumfangs aufzunehmen und auf diesem derart positioniert zu werden, dass es im installierten Zustand von einer zur Kopfaufnahmerichtung parallelen Symmetrieebene des Schirms geschnitten, insbesondere symmetrisch geschnitten, wird.
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Eine Durchtrittsöffnung des Hohlkörpers ist vorzugsweise derart bemessen, dass dieser im installierten Zustand möglichst spielfrei auf einem Teil der Einrichtung zum Verstellen des Kappenumfangs positioniert ist. Ferner ist es von Vorteil, dass das Trägermaterial des Hohlkörpers rutschhemmend ausgebildet ist, wie etwa Silikon, so dass die Position des Halteelements während des Tragens der Kappe möglichst unverändert beibehalten wird.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Halteelement, das ein magnetisches Element und ein Federelement umfasst, derart ausgestaltet, dass bei magnetischem Zusammenwirken des Halteelements mit dem wenigstens einen Magneten der Halteeinrichtung eine maximale Haltekraft zwischen 8 und 13 Newton ausgebildet wird.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Halteelement, das einen Hohlkörper und ein magnetisches Element umfasst, derart ausgestaltet, dass bei magnetischem Zusammenwirken des Halteelements mit dem wenigstens einen Magneten der Halteeinrichtung eine maximale Haltekraft zwischen 6 und 9 Newton ausgebildet wird.
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Einrichtungen zum Verstellen eines Kappenrandumfangs bzw. Größenverstelleinrichtungen sind bekannt. Diese können durch den Träger justierbar sein, oder auch selbstjustierend ausgebildet sein, bspw. bei einem elastische Verstellband. Größenverstelleinrichtungen, die durch eine Person eingestellt werden, sind in der Regel öffenbar und wieder verschließbar. Diese können bspw. als Druckknopflaschen aus Plastik oder Metall ausgestaltet sein, bei welchen durch gegenseitiges Verschieben der Laschen und deren Arretieren mit wenigstens einem Druckknopf eine Größenänderung des Kappenrandumfangs bewirkt wird. Auch sind Laschen mit Klettverschlüssen bekannt, bei welchen ebenfalls durch gegenseitiges Verschieben der Laschen eine Größenänderung des Kappenrandumfangs bewirkt wird. Auch sind Textillaschen bekannt, deren Länge mittels einer Längenverstelleinrichtung einstellbar ist, was eine Verstellung des Kappenrandumfangs bewirkt. Weitere derartige Größenverstelleinrichtungen sind denkbar und können für das Halteelement verwendet werden.
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Die Aufgabe wird insbesondere auch gelöst mittels einer Halteeinrichtung für ein Haltesystem, umfassend ein Grundkörperelement mit einer Grundfläche zur Lagerung wenigstens eines Magneten, eine Aufnahmeeinrichtung zur Festlegung einer Position des wenigstens einen Magneten relativ zum Grundkörperelement, den von der Aufnahmeeinrichtung positionierten Magnet, sowie ein Deckelelement, wobei das Grundkörperelement und das Deckelelement den wenigstens einen Magneten zusammen, vorzugsweise vollständig, umschließen bzw. ein Gehäuse um den Magneten bilden, wobei der Magnet derart ausgestaltet ist, das bei magnetischer Wechselwirkung mit einem magnetisch wechselwirkenden Halteelement, insbesondere durch die Grundfläche hindurch, eine maximale Haltekraft ausgebildet wird, die größer ist, als eine Gewichtskraft eines mittels des Halteelements zu haltenden Schirmkappe und wobei die Halteeinrichtung zusätzlich wenigstens ein Fixiermittel aufweist, mittels welchem die Halteeinrichtung an einem körperlichen Gegenstand befestigbar ist.
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Das Grundkörperelement, die Aufnahmeeinrichtung und das Deckelelement können mehrteilig oder einteilig ausgebildet sein. In eine weiteren Variante sind insbesondere das Grundkörperelement und das Deckelelement bruchsicher und blickdicht ausgebildet. Das Grundkörperelement und das Deckelelement bilden zusammen das Gehäuse der Halteeinrichtung. Vorzugsweise weist das Gehäuse aus Sicherheitsgründen abgerundete Ecken auf und ist kompakt gestaltet.
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Das Gehäuse bzw. das zusammengesetzte Grundkörperelement mit Deckelelement, können grundsätzlich beliebig geformt sein, etwa zylinderförmig, kugelförmig, quaderförmig, prismenförmig, etc. Das Grundkörperelement und das Deckelelement können zusammen den Magneten nach allen Seiten hin umschließen, ggf. kann das Gehäuse, d.h. das Grundkörperelement und/oder das Deckelelement auch zumindest teilweise transparent ausgestaltet sein, z.B. ein Fenster zur Sichtbarmachung des Magneten aufweisen.
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Die Form des Grundköperelements und des Deckelelements sind insbesondere derart aufeinander abzustimmen, dass ein Gehäuse, insbesondere möglichst kompaktes Gehäuse, um den Magneten gebildet ist. Ferner ist zu berücksichtigen, dass der Zweck der Halteeinrichtung, nämlich eine funktionsfähige Halterung für die Schirmkappe bereitzustellen, erreicht werden muss.
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In einer mehrteiligen Ausführung kann bspw. das Grundkörperelement samt Aufnahmeeinrichtung für den Magneten einteilig ausgeführt sein. Alternativ können diese auch mehrteilig ausgebildet sein und miteinander, vorzugsweise fest und unlösbar, verbunden werden. Das Grundkörperelement weist insbesondere eine Grundfläche auf, auf welcher der Magnet gelagert sein kann. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn vorgesehen ist, dass die magnetische Wechselwirkung mit dem Halteelement durch die Grundfläche hindurch erfolgen soll. In dem Fall ist die Stärke der Grundfläche möglichst gering auszugestalten, um eine Schwächung des magnetischen Flusses durch die Grundfläche des Grundkörperelements so gering wie möglich zu halten.
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Ferner ist eine Aufnahmeeinrichtung für den wenigstens einen Magneten vorhanden, mittels welcher der wenigstens eine Magnet relativ zum Grundkörperelement bzw. zur Grundfläche positionierbar ist. Die Aufnahmeeinrichtung kann in diesem Fall fest mit der Grundfläche verbunden sein, insbesondere Teil des Grundkörperelements sein. Abhängig von dem oder den einzusetzenden Magneten kann die Aufnahmeeinrichtung unterschiedliche Abmessungen aufweisen. Vorzugsweise ist diese derart ausgebildet, dass die Aufnahmeeinrichtung den oder die Magneten in seiner bzw. ihrer Position auf der Grundfläche des Grundkörperelements fixiert.
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In einer beispielhaften mehrteiligen Ausführung ist das Grundkörperelement und das Deckelelement derart ausgebildet, dass diese nach Positionierung des Magneten, formschlüssig, insbesondere lösbar oder unlösbar, miteinander verbindbar sind. Dies kann bspw. mit Rastnasen bewerkstelligt werden. Im Fall einer nicht lösbaren Ausgestaltung ist der vom Gehäuse umschlossene Magnet nur durch Zerstörung des aus Grundkörperelement und Deckelement gebildeten Gehäuses zugänglich. Im Fall einer lösbaren Ausgestaltung der Verbindung von Deckelelement und Grundkörperelement ist der Magnet zerstörungsfrei zugänglich, was z.B. einen Wechsel des Magneten und/oder einer Energiequelle für einen Elektromagneten ermöglicht, oder auch die Veränderung der Anzahl an Magneten in der Halteeinrichtung, um eine Haltekraft im Hinblick auf die Lagerung einer Schirmkappe anzupassen.
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In einer einteiligen Ausgestaltung des Grundkörperelements, der Aufnahmeeinrichtung und des Deckelelements kann der Magnet bspw. mit einem Material umspritzt werden. In diesem Fall werden Grundkörperelement, Aufnahmeeinrichtung und Deckelelement als genau ein Bauteil ausgeführt.
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Für Grundkörperelement, Aufnahmeeinrichtung und Deckelelement sind - unabhängig von einteiliger oder mehrteiliger Ausführung - grundsätzlich Materialen heranzuziehen, die keine magnetische Wechselwirkung mit einem Magneten eingehen. Somit sind in der Regel unmagnetische oder nur schwach magnetische Materialien zur Ausbildung von Grundkörperelement, Aufnahmeeinrichtung und Deckelelement bzw. des Gehäuses vorzusehen. Insbesondere kommen hierfür in Betracht nicht magnetische oder nur schwach i magnetische Kunststoffe, Holz, nicht magnetische oder nur schwach magnetische Metalle, insbesondere nichtmagnetische oder nur schwach magnetische Edelmetalle, und sonstige nicht-magnetischen Stoffe, aus welchen ein Gehäuse formbar ist. Das Material ist derart auszuwählen, dass die Funktion der magnetischen Halteeinrichtung nicht maßgeblich beeinträchtigt wird. Die Halteeinrichtung kann auch aus einer Mehrzahl unterschiedlicher Materialen gebildet werden.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Halteeinrichtung weist das Deckelelement eine erste Ausnehmung und eine zweite Ausnehmung, insbesondere auf der der Grundfläche gegenüberliegenden Seite des Deckelelements, auf, wobei sich die erste und die zweite Ausnehmung jeweils in Richtung des wenigstens einen Magneten erstrecken, wobei das wenigstens eine Fixiermittel ein erstes Fixierelement und ein zweites Fixierelement umfassen, wobei das erste Fixierelement und das zweite Fixierelement flexibel miteinander verbunden sind, wobei das erste und das zweite Fixierelement derart dimensioniert sind, dass diese zumindest in jeweils eine Ausnehmung bis zu einer Endposition einführbar und ausgehend von der Endposition aus der jeweiligen Ausnehmung ausführbar sind, und ferner derart ausgestaltet sind, dass bei Einnahme der Endposition wenigstens des ersten und/oder des zweiten Fixierelements eine magnetische Haltekraft zwischen dem wenigstens einen in der Endposition angeordneten Fixierelement und dem Magneten ausgebildet wird, die größer ist als die Summe der Gewichtskräfte einer zu haltenden Schirmkappe und der Gewichtskraft der Halteeinrichtung.
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Das erste und das zweite Fixierelement sind separate Bauelemente und weisen magnetische wechselwirkende Endstücke oder Endbereiche auf. Diese umfassen daher ein geeignetes magnetisch wechselwirkendes Material oder einen Magneten. Die Fixierelement könne auch gänzlich aus einem magnetisch wechselwirkenden Material oder einem Magneten gebildet sein.
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Weist wenigstens eines der Fixierelemente einen Magneten auf, so kann dieses Fixierelement auch an einem magnetischen Befestigungsgegenstand haften und damit über magnetische Wechselwirkung eine Befestigung der Halteeinrichtung an einem Gegenstand bereitstellen.
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Es können mehr als zwei Fixierelemente für die Halteeinrichtung vorgesehen sein; derartige Ausführungsformen werden ebenfalls vom Gegenstand der Ansprüche erfasst, da sich bei mehr als zwei Fixierelementen ein erstes und ein zweites Fixierelement bestimmen lassen.
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Umfassen das erste und das zweite Fixierelement jeweils magnetisches Material, aber keinen Magneten, so sind die Fixierelemente vorzugsweise zum Zwecke der Befestigung an einem Gegenstand in der Regel wieder mittels der Ausnehmungen zum Magneten der Halteeinrichtung, zurückzuführen. Sind diese bis zum magnetseitigen Anschlag eingeführt, befinden sich die Fixierelement in ihrer jeweiligen Endposition. Sind das erste und das zweite Fixierelement in der Endposition angeordnet, bildet die flexible Verbindung des ersten und zweiten Fixierelements eine Schlinge, die zur Befestigung der Halteeinrichtung an einem Gegenstand genutzt werden kann.
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Die Ausnehmungen des Deckelelements können durch eine entsprechende Maske beim Herstellungsverfahren bereitgestellt werden, so dass bereits während der Herstellung die Ausnehmungen frei von Material bleiben. Alternativ können die Ausnehmungen durch Entfernung von Material aus dem Deckelelement, bspw. durch Bohrungen, bereitgestellt werden.
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In einer vorteilhaften Ausführungsform enden die Ausnehmungen magnetseitig nicht auf dem Magneten der Halteeinrichtung, sondern es ist eine Trennschicht zwischen dem Magneten und dem jeweiligen Fixierelement vorgesehen. Diese Trennschicht kann als Teil des Deckelelements ausgebildet sein. Alternativ kann die Trennschicht nachträglich eingebracht sein. Diese Trennschicht dient dazu, dass das erste und das zweite Fixierelement, welche durch die magnetische Wechselwirkung mit dem Magneten der Halteeinrichtung in die Ausnehmung hineingezogen wird, abzubremsen und eine Kollision mit dem Magneten zu vermeiden. Dies kann den Magneten und/oder das erste bzw. zweite Fixierelement beschädigen. Insbesondere kann daher die Trennschicht schockabsorbierend ausgestaltet sein, um das jeweilige Fixierelement bei der Einführung in die Ausnehmung mechanisch zu schonen.
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Vorteilhafterweise ist eine Querschnittsform der Ausnehmung auf eine Querschnittsform des ersten und/oder des zweiten Fixierelements angepasst, insbesondere derart, dass das erste und das zweite Fixierelement gleitend in eine Ausnehmung einführbar und/oder ausführbar sind. Anders formuliert ist eine Querschnittsform der Ausnehmung auf eine Querschnittsform des ersten und/oder des zweiten Fixierelements derart angepasst, dass das erste und/oder das zweite Fixierelement während des Einführens in die Ausnehmung und des Ausführens aus der Ausnehmung jeweils mittels einer die Ausnehmung begrenzenden Wand geführt wird bzw. die Wand der jeweiligen Ausnehmung für das erste und/oder zweite Fixierelement als Führung wirkt.
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Das erste und das zweite Fixierelement können eine unterschiedliche Querschnittform aufweisen. Sind die Ausnehmungen entsprechend an die Querschnittsformen der Fixierelemente angepasst, so ist jedem Fixierelement genau eine Ausnehmung zuordenbar und nur das passende Fixierelement in die jeweilige Ausnehmung einführbar. Dies ist bspw. dann von Vorteil, wenn das erste und das zweite Fixierelement unterschiedliche magnetische Eigenschaften aufweisen. Insbesondere bspw. dann, wenn nur eines der Fixierelemente einen Magneten umfasst, das andere Fixierelement hingegen nicht. So werden die Fixierelemente für den Nutzer unterscheidbar und das gewünschte Fixierelement kann eindeutig anhand der Querschnittform der Ausnehmung und/oder des Fixierelements erkannt werden.
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In einer beispielhaften Weiterbildung der Halteeinrichtung weist das erste und zweite Fixierelement jeweils einen Zylinder aus magnetisch wechselwirkenden Material auf, wobei die erste und die zweite Ausnehmung jeweils zylindrisch geformt ist, wobei ein Innendurchmesser wenigstens einer der Ausnehmungen auf einen Außendurchmesser wenigstens eines Zylinders derart abgestimmt ist, dass der Zylinder gleitend in die zylindrische Ausnehmung einführbar und/oder ausführbar ist. Die Ausgestaltung der Fixierelemente als Zylinder, insbesondere Vollzylinder, und die zylinderförmigen Ausnehmungen sind fertigungstechnisch besonders einfach zu realisieren. Diese ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das erste und das zweite Fixierelement in ihren magnetischen Eigenschaften im Wesentlichen identisch ausgebildet sind.
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Falls erste und das zweite Fixierelement in ihren magnetischen Eigenschaften unterschiedlich ausgebildet sind, kann diese Ausführungsform ebenfalls zum Einsatz kommen. Bspw. kann das erste Fixierelement einen Magneten umfassen, das zweite Fixierelement aber lediglich magnetisch wechselwirkendes Material, das kein Magnet ist. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn die Fixierelemente verschieden farblich ausgestaltet sind, um die unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften für den Anwender mittels der verschiedenen Farbe kenntlich zu machen.
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Vorzugweise ist die maximale Haltekraft zwischen Halteeinrichtung und Halteelement kleiner als die maximale Haltekraft nur eines der oder des ersten und des zweiten Fixierelements zusammen und dem Magneten der Halteeinrichtung. Insbesondere kann diese maximale Haltekraft wiederum kleiner sein, als eine maximale Haltekraft zwischen einem einen Magneten umfassenden Fixierelement und einem magnetischen Gegenstand zur Befestigung der Halteeinrichtung. So ist die Befestigung der Halteeinrichtung mittels des wenigstens einen Fixiermittels nicht das schwächste Glied der Haltekette.
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In einer weiteren Ausführungsform der Halteeinrichtung entspricht eine Längserstreckung der Zylinder im Wesentlichen einer Tiefe der zylindrischen Ausnehmung, wobei eine Stirnfläche des in der Endposition angeordneten Zylinders im Wesentlichen bündig mit dem Rand der Ausnehmung abschließt. Ein bündiger Abschluss des ersten und/oder zweiten Fixierelements mit dem Rand der Ausnehmung bzw. der an die Ausnehmung grenzende Oberfläche des Deckelements ist auch dann möglich und sinnvoll, wenn diese nicht als Zylinder ausgestaltet sind, sondern als Prisma, insbesondere Quader-artig, oder eine andere Formgebung aufweisen.
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Diese hat den Vorteil, dass bei in der Endposition angeordneten Fixierelementen weder ein Überstehen des Zylinders über das Deckelelement hinaus gegeben ist, noch eine Senke durch den eingeführten Zylinder zusammen mit einer nicht vollständig ausgefüllten Ausnehmung gebildet ist. Ein Überstehen führt zu wenigsten einer zusätzlichen überstehenden unerwünschten Kante und/oder Fläche im Deckelbereich, welche einen Angriffspunkt für Querkräfte bietet. Mithin können diese Kanten und Flächen für den Nutzer störend sein.
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Indem der in der Endposition angeordnete Zylinder die Ausnehmung voll ausfüllt und im Wesentlichen kein Raum für die Ansammlung von Schmutzpartikeln oder ähnliches in der Ausnehmung vorhanden ist, kann die Hygiene der Halteeinrichtung verbessert werden. Vorzugsweise ist die Stirnfläche des Zylinders geschlossen, insbesondere flüssigkeitsdicht, ausgebildet.
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In einer weiteren Ausführungsvariante ist das erste Fixierelement und das zweite Fixierelement mittels eines flexibel formbaren Schlingenelements miteinander verbunden, insbesondere nicht lösbar verbunden. Eine nicht lösbare Verbindung hat den Vorteil, dass diese stets sicher befestigt ist.
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Insbesondere kann wenigstens eines der Fixierelemente, vorzugsweise das erste und das zweite Fixierelement, als Vollzylinder ausgebildet sein, wobei ein Ende des Schlingenelements mit dem Vollzylinder nicht lösbar, insbesondere durch Vergießen, verbunden ist. Insbesondere kann das erste Ende des Schlingenelements mit dem ersten Fixierelement und das zweite Ende des Schlingenelements mit dem zweiten Fixierelement unlösbar befestigt, insbesondere durch Vergießen verbunden, sein.
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Eine für das Schlingenelement lösbare mit dem ersten Fixierelement und/oder zweitem Fixierelement verbundene Variante hat den Vorteil, dass das Schlingenelement und/oder ein Fixierelement austauschbar ist, bspw. wegen Verschleißerscheinung, Beschädigung oder Zerstörung des Schlingenelements. In diesem Fall können die Fixierelemente bspw. als Hohlkörper, insbesondere Hohlzylinder, ausgebildet sein, wobei der Hohlkörper an einer seiner Stirnflächen eine Öffnung aufweist, durch welche ein Endstück einer Schlinge in den Hohlraum des Fixierelements einführbar ist. Bspw. kann durch Bildung eines Knotens, dessen Durchmesser größer ist als die Öffnung der Stirnfläche, das Endstück der Schlinge lösbar mit wenigstens einem der Fixierelemente oder beiden Fixierelementen verbunden werden. In diesem Fall kann als Endstück wenigstens eines Fixierelements vorteilhaft ein Ringmagnet vorgesehen werden, so dass der Hohlraum des Fixierelements zugänglich ist und die Verbindung zwischen Fixierelement und Schlingenelement wieder gelöst werden kann.
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Das Schlingenelement ist vorzugsweise derart ausgestaltet, dass es eine vernachlässigbare Biegesteifigkeit aufweist, d.h. in eine beliebige Form im Wesentliche ohne Biegewiderstand geformt werden kann, bspw. von einer Geradenform in die Form einer geschlossenen Schlinge, insbesondere schlaff ist. Das Schlingenelement kann insbesondere elastisches Material, insbesondere ein elastisches Band oder eine elastische Leine, umfassen. Bspw. kann das Schlingenelement Leder, Nylon oder Stoff umfassen.
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Vorteilhaft ist es ferner, wenn eine äußere Oberfläche des Schlingenelements ein abriebfestes Material, wie etwa Kevlar, aufweist, da das Zusammenwirken des Schlingenelements mit dem Befestigungsgegenstand eine erhöhte mechanische Beanspruchung bedingt. Insbesondere kann das Schlingenelement einen Mantel aus abriebfestem Material umfassen. Insbesondere können hierfür thermoplastische oder duroplastische Kunststoffe zum Einsatz kommen oder auch keviarverstärkte PolyamidFasern.
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In einer weiteren Ausführungsform ist das Schlingenelement verlängerbar, bspw. indem wenigstens ein weiteres Schlingenelement mit wenigstens einem magnetischen Endstück vorgesehen ist, welches durch magnetische Wechselwirkung mit wenigstens einem der Fixierelemente zu einer Anhaftung führt. Das verlängernde Schlingenelement weist ferner ein Fixierelement auf, welches in bekannte Weise mit der Halteeinrichtung wechselwirkt. Hierdurch erfolgt ein einfacher Weise eine Verlängerung des Schlingenelements, um eines oder mehrere weitere Schlingenelemente bewirkt. Diese Verlängerungsmöglichkeit erlaubt es, dass auch Gegenstände als Befestigungsmöglichkeit genutzt werden, welche eine größere Länge für das Schlingenelement erfordern. Hierdurch wird die Flexibilität des wenigstens einen Fixiermittels bzw. der Halteeinrichtung weiter erhöht.
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In einer beispielhaften bevorzugten Ausführungsform weist das das erste und das zweite Fixierelement verbindende Schlingenelement eine Länge auf, die mindestens viermal und weniger als zehnmal der Längserstreckung des Zylinders eines der Fixierelemente entspricht.
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Die Aufgabe wird insbesondere auch gelöst durch ein Halteelement für eine als Schirmkappe ausgebildete Kopfbedeckung, welche eine einen Schirm aufweisende Kappenvorderseite und eine der Kappenvorderseite gegenüberliegende Kappenrückseite aufweist, wobei die Kappenvorderseite und die Kappenrückseite zusammen einen Innenraum zur Aufnahme eines menschlichen Kopfes bilden und wobei der Innenraum von einem Kappenrand entgegen einer Kopfaufnahmerichtung begrenzt wird, wobei das Halteelement dazu ausgebildet ist, an einem Teil der Kappenrückseite im Bereich des Kappenrands lösbar befestigt zu werden, insbesondere derart in einer Position lösbar befestigt zu werden, dass das Halteelement im befestigten Zustand von einer zur Kopfaufnahmerichtung parallelen Symmetrieebene des Schirms geschnitten wird, und wobei das Halteelement derart ausgestaltet ist, dass bei dessen magnetischem Zusammenwirken mit wenigstens einem von einer Halteeinrichtung umfassten Magneten eine maximale Haltekraft ausgebildet wird, die größer ist, als die Summe der Gewichtskraft einer Schirmkappe und des daran befestigten Halteelements.
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Die anspruchsgemäß enthaltenen Teile der Schirmkappe sind - wie bereits dem Anspruch entnehmbar - nicht Teil des Halteelements, sondern dienen lediglich der Definition der Gegebenheiten, auf welche das Halteelement angepasst ist.
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Das Halteelement, Ausführungsformen hierzu und Vorteile wurden bereits in den obigen Teilen der Beschreibung genauer erläutert. Auf diese wird hiermit Bezug genommen. Diese auf das Halteelement Bezug nehmenden Beschreibungsteile gelten isoliert und entsprechend für die Stützung des anspruchsgemäßen Halteelements.
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In einer weiteren Ausführung des Halteelements umfasst dieses ein erstes, magnetisches Element und ein zweites, formstabilisierendes Element, wobei das formstabilisierende Element symmetrisch, insbesondere in Umfangsrichtung des Kappenrands, zum ersten, magnetischen Element angeordnet ist, und wobei das formstabilisierende Element derart ausgestaltet ist, dass es sich im befestigten Zustand in Umfangsrichtung des Kappenrands über das erste, magnetische Element hinaus erstreckt und insbesondere derart ausgestaltet ist, dass es einer Verformung durch Gewichtskraft eines zum ersten, magnetischen Element benachbarten Teils der Schirmkappe entgegenwirkt.
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Das zweite, formstabilisierende Element des Halteelements dient der Formerhaltung der Schirmkappe während der Lagerung der Schirmkappe. Dieses kann relativ zum ersten, magnetischen Element fix oder relativ zum ersten, magnetischen Element in seiner Länge und/oder Lage einstellbar, insbesondere drehbar, sein; auch kann das zweite, formstabilisierende Element einteilig oder mehrteilig, insbesondere zweitteilig, ausgebildet sein. Die Umfangsrichtung des Kappenrands, in welche das formstabilisierende Element stabilisierend wirkt, verläuft in angularer Richtung um eine Längsmittenachse der Schirmkappe. Die Längsmittenachse ist parallel zur Kopfaufnahmerichtung und verläuft durch den Mittelpunkt des von der Schirmkappe gebildeten Innenraums. Typischerweise folgt der Kappenumfang dem Kopfumfang. Insofern besteht qualitativ im Wesentlichen ein Gleichlauf einer Kappenumfangsrichtung einer Kopfumfangsrichtung im getragenen Zustand der Schirmkappe.
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Abhängig von der Beschaffenheit, insbesondere der Steifigkeit, der Schirmkappe kann es bei einer vertikalen Lagerung mehr oder weniger schnell zu einer Verformung der Schirmkappe kommen, da diese nur am magnetischen Element des Halteelements von der Halteeinrichtung gehalten wird. Es wirkt daher eine Gewichtskraft auf die neben dem mit der Halteeinrichtung magnetisch wechselwirkenden ersten, magnetischen Element angeordneten Teile der Schirmkappe. Um diese Teile der Kappe in ihrem Formerhalt zu unterstützen, weist das Halteelement ein zweites, formstabilisierendes Element auf, dass bevorzugt symmetrisch zum ersten, magnetischen Element angeordnet ist. Dieses dient nicht primär der Halterung der Schirmkappe an der Halteeinrichtung, sondern dem Formerhalt der Schirmkappe. Insbesondere kann das zweite, formstabilisierende Element flügelartig ausgestaltet sein und beweglich, insbesondere drehbar, mit dem ersten, magnetischen Element verbunden sein.
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Ist das zweite, formstabilisierende Element mehrteilig ausgestaltet, kann die Lage eines einzelnen Teils des formstabilisierenden Elements, insbesondere eines Flügels, relativ zum ersten, magnetischen Element einstellbar, insbesondere drehbar, ausgebildet sein. Dabei ist der Einstellwiderstand bzw. der Drehwiderstand für das Teil, insbesondere des Flügels, so auszubilden, dass durch die auf das Teil währender Lagerung wirkende Gewichtskraft der Schirmkappe keine Lageänderung relativ zum ersten, magnetischen Element erfolgt. Hierdurch kann das zweite, formstabilisierende Element individuell auf die Form der Schirmkappe angepasst werden und stützt die Form der Kappe dauerhaft.
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Das zweite, formstabilisierende Element kann aus magnetischem Material beschaffen sein und insbesondere in diesem Fall auch einteilig mit ersten, magnetischen Element ausgestaltet sein. Selbst wenn das formstabilisierende Element aus magnetischem Material beschaffen ist, hat es jedoch aufgrund seines im Vergleich zum ersten, magnetischen Element erhöhten Abstands zum Magneten der Halteeinrichtung und der symmetrischen Ausbildung nur geringen Einfluss auf die Haltekraft. Allerdings kann diese Ausgestaltung von Vorteil bei der Fertigung des Halteelements mit zweitem, formstabilisierenden Element sein. Alternativ ist das zweite, formstabilisierende Element aus nicht magnetischem bzw. unmagnetischem Material gebildet, insbesondere elastisch ausgebildet.
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Die Aufgabe wird insbesondere auch gelöst mittels einer Kopfbedeckung, die als Schirmkappe ausgebildet ist, mit einer einen Schirm aufweisenden Kappenvorderseite und einer der Kappenvorderseite gegenüberliegenden Kappenrückseite, wobei die Kappenvorderseite und die Kappenrückseite, zusammen eine Innenraum zur Aufnahme eines menschlichen Kopfes formen, wobei der Innenraum von einem Kappenrand entgegen einer Kopfaufnahmerichtung begrenzt wird, wobei die Kappenrückseite ein Halteelement umfasst, welches ein mit einem Magneten magnetisch wechselwirkendes Material umfasst, wobei das Halteelement derart ausgestaltet ist, dass bei Zusammenwirken mit einer den Magneten umfassenden Halteeinrichtung eine Haltekraft ausgebildet wird, die größer ist als eine von Schirmkappe ausgeübte Gewichtkraft, wobei das Halteelement nicht lösbar mit der Kappenrückseite verbunden ist und, wobei das Halteelement im Bereich des Kappenrands der Kappenrückseite angeordnet ist, insbesondere derart, dass das Halteelement von einer zur Kopfaufnahmerichtung parallelen Symmetrieebene des Schirms geschnitten wird.
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In diesem Fall ist das Halteelement nicht lösbar mit der Schirmkappe verbunden, insbesondere in diese integriert. Bspw. kann dies mit der Kappe vernähtes, verklebtes oder anderweitig nicht zerstörungsfrei von der Schirmkappe lösbares Halteelement sein. Bspw. kann ein Halteelement in einem entsprechenden Teil der Schirmkappe, bspw. am Schweißband, fest vernäht sein, welches bspw. als magnetisches Metallplättchen oder als Magnet ausgestaltet sein kann. Ferner kann das Halteelement auch durch einen magnetisch wechselwirkendes Nähmuster der Schirmkappe gebildet werden, welches bspw. einen magnetischen Faden oder ein magnetisches Band umfasst. Ferner kann ein entsprechender Teil der Schirmkappe aus magnetisch wechselwirkendem Stoff gebildet sein, um ein magnetisches Halteelement auszubilden.
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Figurenliste
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Nachfolgend werden vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren erläutert. Es zeigt:
- 1 A eine Draufsicht auf eine Ausgestaltung eines mobil einsetzbaren Haltesystems mit daran gehaltener Schirmkappe,
- 1 B eine Querschnittsansicht einer Ausgestaltung des mobil einsetzbaren Haltesystems mit daran gehaltener Schirmkappe gemäß 1 A,
- 2 A eine Draufsicht auf eine Ausgestaltung eines stationär einsetzbaren Haltesystems mit daran gehaltener Schirmkappe,
- 2 B eine Querschnittsansicht einer Ausgestaltung eines stationär einsetzbaren Haltesystems mit daran gehaltener Schirmkappe gemäß 2 A,
- 3 eine perspektivische Ansicht auf ein beispielhaftes Grundkörperelement einer Halteeinrichtung,
- 4 eine perspektivische Ansicht auf ein beispielhaftes Gehäuse einer Halteeinrichtung,
- 5 eine Schnittdarstellung des Gehäuses gemäß 4, wobei die Schnittebene mittig durch beide Ausnehmungen verläuft,
- 6 eine Schnittdarstellung einer beispielhaften Halteeinrichtung mit einem Fixiermittel,
- 7 eine schematische Darstellung beispielhafter Fixiermittel für eine mobil einsetzbare Halteeinrichtung bzw. ein mobil einsetzbares Haltesystem,
- 8 eine perspektivische Ansicht auf ein beispielhaftes Gehäuse für eine Halteeinrichtung zur stationären Anwendung,
- 9 eine schematische beispielhafte Rückseitenansicht einer Schirmkappe mit einem installierten, schematisch dargestellten Halteelement,
- 10 A eine Vorderansicht eines schematisch dargestellten beispielhaften Halteelements,
- 10 B eine Rückansicht des Halteelements gemäß 10,
- 11 eine Vorderansicht eines schematisch dargestellten Halteelements mit einem mehrteiligen, formstabilisierenden Element,
- 12 eine schematische beispielhafte Rückseitenansicht einer Schirmkappe mit einem an einer Größenverstelleinrichtung angeordneten Halteelement,
- 13 eine Detaildarstellung eines auf einem Teil der Größenverstelleinrichtung der Schirmkappen angeordneten Halteelements,
- 14 eine perspektivische Darstellung eines Halteelements zur Installation an einem Teil einer Größenverstelleinrichtung,
- 15 eine Schnittdarstellung des Halteelements gemäß 14 senkrecht zur Längserstreckungsrichtung der Durchtrittsöffnung.
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Sofern gleiche Komponenten in den Ausführungsbeispielen eines Haltesystems in verschiedenen Zeichnungen enthalten sind, sind diese mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die jeweiligen Bezugszeichen werden in der Regel nur für die Figur eingeführt, in welcher sie erstmalig verwendet werden und bei nachfolgenden Figuren als bekannt vorausgesetzt.
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1 A zeigt eine Draufsicht, also eine Sicht von oben, auf eine beispielhafte Schirmkappe C. Die Schirmkappe C ist mittels eine Haltesystems 1 zur mobilen Verwendung gelagert. 1 B zeigt die in 1 A gezeigte Kappe in einer Schnittansicht. Die 1 A und die 1 B zusammen erläutert, nachfolgend als 1 A/B bezeichnet.
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Das Haltesystems 1 gemäß 1 A/B umfasst eine Halteeinrichtung 2, welche einen in 1 A/B nicht gezeigten Magneten umfasst. Neben der Halteeinrichtung 2 umfasst das Haltesystem 1 ein Halteelement 4.
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Die in 1 A/B gezeigte Schirmkappe C umfasst einen Innenraum I, vgl. 1 B, zur teilweisen Aufnahme eines menschlichen Kopfes. Dieser Innenraum I wird gebildet aus einer einen Schirm S der Schirmkappe C umfassenden Kappenvorderseite V und einer Kappenrückseite R, welche zusammen die Schirmkappe C ausbilden.
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Entgegen einer Kopfaufnahmerichtung K, vgl. 1 B, ist die Schirmkappe C durch den Kappenrand B begrenzt. Dieser Kappenrand B hat gemäß 1 A eine runde, insbesondere kreisartige, Form. Die Schirmkappe C ist in ihrer Bauform im Wesentlichen symmetrisch zu einer Kappen-Mittelebene beschaffen, welche sich von der Kappenvorderseite V zur Kappenrückseite R erstreckt. Insbesondere wird der Schirm S der Schirmkappe C mittels einer Symmetrieebene E in zwei symmetrische Teile geteilt. Die Blattebene der 1 B entspricht dabei der Symmetrieebene E bzw. der Kappen-Mittelebene.
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Das Halteelement 4 ist auf der Kappenrückseite R der Schirmkappe C und der Halteeinrichtung 2, insbesondere dem Magneten der Halteeinrichtung 2, gegenüberliegend angeordnet. Das Halteelement 4 umfasst ein magnetisch wechselwirkendes Material, und ist im Ausführungsbeispiel als magnetisches metallisches Plättchen ausgebildet.
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Zusammen entwickeln das Halteelement 4 und die Halteeinrichtung 2 eine durch das Material der Schirmkappe C hindurchwirkende magnetische Haltekraft, welche die Schirmkappe C trägt. Der Magnet der Halteeinrichtung 2 und das Halteelement 4 sind daher geometrisch und in ihren magnetischen Eigenschaften derart dimensioniert, dass diese durch ihr Zusammenwirken ein mehrfaches der Gewichtskraft einer Schirmkappe C tragen können.
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Gemäß 1 A/B ist das Halteelement 4 auf der Kappenrückseite 4 derart in einem Bereich BB des Kappenrands B angeordnet, dass es von der Symmetrieebene E geschnitten, insbesondere symmetrisch geschnitten, wird. Der Bereich BB des Kappenrands B entspricht der den Kappenrand B umfassenden (gemäß 1 B linken) Hälfte der Schirmkappe C.
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Das Halteelement 4 kann in der Schirmkappe C nicht herauslösbar integriert sein oder alternativ lösbar mit der Schirmkappe C verbunden sein. Ist das Halteelement 4 nicht lösbar mit der Schirmkappe C verbunden, so ist das Halteelement 4 in der Regel bereits herstellerseitig vorzusehen und in den Herstellungsprozess der Schirmkappe C einzubinden. Bisher sind derartige Schirmkappen C mit integriertem magnetischen Halteelement 4, insbesondere in der gemäß 1 A/B gezeigten räumlichen Anordnung, nicht verfügbar, so dass einer lösbaren Anordnung eines Halteelements 4 erhöhte Bedeutung zukommt.
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Indem eine lösbare Anordnung des Halteelements 4 an der Schirmkappe C vorgesehen wird, kann das Haltesystem 4 für beliebige Schirmkappen C zur Anwendung kommen. Das Halteelement 4 ist vorzugsweise derart räumlich zu dimensionieren, dass es einerseits den Träger einer Schirmkappe C während des Tragens nicht oder nur marginal stört, eine dauerhafte, aber lösbare Befestigung an der Schirmkappe erlaubt, und gleichzeitig die gewünschte maximale Haltekraft im Zusammenwirken mit dem Magneten der Halteeinrichtung erreicht wird.
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Im Bereich der Schirmkappen C ist zu unterscheiden zwischen Schirmkappen C, die einen festen, nicht verstellbaren Umfang eines Kappenrands B haben, sogenannte „fitted caps“, und Schirmkappen C, die deren Umfang des Kappenrands B in bestimmten Umfangsbereichen mittels einer entsprechenden - in 1 A/B nicht gezeigten - Größenverstelleinrichtung anpassbar ist, sogenannte „unfitted caps“. 1 A/B zeigt beispielhaft eine Schirmkappe C mit nicht verstellbarem Kappenrandumfang.
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Für eine derartige nicht größenverstellbare Schirmkappe C kann ein Halteelement 4 vorgesehen werden, welches lösbar mit einem Teil der Schirmkappe C verbunden wird, insbesondere auf der Rückseite R der Schirmkappe C, im Bereich BB des Kappenrands B, insbesondere derart, dass das Halteelement 4 im installierten Zustand von der Symmetrieebene E symmetrisch geschnitten wird.
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Ferner umfasst die Halteeinrichtung 2 Fixiermittel 24, mittels der die Halteeinrichtung 2 an einem nicht gezeigten Gegenstand befestigbar ist. Die Fixiermittel 24 können auf unterschiedliche Art und Weise ausgestaltet sein. Insbesondere können diese für eine mobile Verwendung und für eine stationäre Verwendung des Haltesystems 1 unterschiedlich ausgestaltet sein.
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1 A/B zeigt beispielhaft ein Fixiermittel 24 für eine mobile Verwendung des Haltesystems 1. Diese umfassen bspw. ein Schlingenelement mittels dem die Halteeinrichtung 2 flexibel in der Umgebung befestigt werden kann, bspw. an einem dünnen Rohr, einem Ast, einem Seil, insbesondere horizontalem Spannseil, einer Zaunmasche, einem Haltegriff, einem Fahrradlenker, einem Vorsprung, bspw. in Form eines Nagels, Hakens oder natürlichen Überstands. Insbesondere kann die Befestigung des Fixiermittels an dem Gegenstand hängend erfolgen.
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Eine detailliertere Erläuterung eines beispielhaften Fixiermittels 24 für eine mobile Verwendung der Halteeinrichtung 2 erfolgt anhand der 5, 6 und 7.
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2 A und 2 B zeigen ein Haltesystem 1 für eine stationäre Verwendung in Draufsicht und Querschnittsdarstellung. Das Haltesystem 1 unterscheidet sich durch eine im Vergleich zu 1 A/B kompakter und kleiner dimensionierte Halteeinrichtung 2 und durch ein auf eine stationäre Befestigung angepasstes Fixiermittel 24.
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Das Fixiermittel 24 gemäß 2 A/B ist für eine dauerhafte Befestigung der Halteeinrichtung 2 an einem Gegenstand ausgebildet, bspw. einer Schrankwand oder Zimmerwand. Das Fixiermittel 24 kann bspw. ein erstes Teil umfassen, welches an einen Gegenstand befestigt, insbesondere geschraubt, wird, und ein zweites Teil, welches mit dem ersten Teil fest verbindbar ist, und welches die von der Halteeinrichtung 2 zu tragende Kraft an den Gegenstand vermittelt. So kann z.B. ein lösbare formschlüssige Verbindung des ersten und zweiten Teils des Fixiermittels vorgesehen werden, etwa eine Klipp-Verbindung oder eine Rast-Verbindung. Bevorzugt kann das Fixiermittel 24 eine Klebeschicht umfassen, mit der die Halteeinrichtung 2 an den Gegenstand geklebt wird.
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Beispielhafte Ausführungen und Details der Halteeinrichtung 2 für eine stationäre und mobile Verwendung, sowie der möglichen Ausgestaltung der Halteelemente und Fixiermittel sind Gegenstand der weiteren Ausführungen und nachfolgenden Figuren.
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3 zeigt eine perspektivische Ansicht auf ein Grundkörperelement 20 einer Halteeinrichtung 2. Das Grundköperelement 20 umfasst eine Grundfläche 21. Ferner umfasst das Grundkörperelement eine Aufnahmeeinrichtung 22 zur Aufnahme eines Magneten 3. Der Magnet 3 ist vorliegend als Dauermagnet in Form eines Scheibenmagneten ausgebildet. Alternativ, kann dieser- aber im Hinblick auf die Zentrierung nachteilig - bspw. auch als Ringmagnet ausgebildet werden oder es können mehrere Magnete vorgesehen werden. Die Aufnahmeeinrichtung 22 ist vorzugsweise derart beschaffen, dass diese die Position des Magneten 3 relativ zum Grundkörperelement 20 festlegt.
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Auch ist ein Elektromagnet denkbar. In diesem Fall ist zu berücksichtigen, dass der Elektromagnet einer Stromzufuhr bedarf. Dies ist entsprechend für die bauliche Beschaffenheit der Halteeinrichtung 2 zu berücksichtigen.
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Vorliegend ist das Grundkörperelement 20, umfassend die Grundfläche 21 und die Aufnahmeeinrichtung für den Magneten 22, einteilig ausgebildet, und insbesondere als nicht magnetisches Kunststoffspritzteil beschaffen. Das gemäß 3 gezeigte Grundkörperelement 20 kann für eine Halteeinrichtung 2 für die mobile oder für die stationäre Verwendung zum Einsatz kommen.
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4 zeigt eine perspektivische Ansicht des zusammengesetzten Gehäuses aus dem Grundkörperelement 20 und einem Deckelelement 23 für eine Halteeinrichtung 2 für eine mobile Anwendung. 4 zeigt ein Deckelelement 23 und das Grundkörperelement 20, die derart verrastet sind, dass diese formschlüssig miteinander verbunden sind. Das Deckelelement 23 ist ebenfalls als Kunststoffspritzteil ausgebildet.
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Das Deckelelement 23 weist eine erste Ausnehmung 230 und eine zweite Ausnehmung 231 auf. Mittels dieser Ausnehmungen 230 bzw. 231 kann ein erstes Fixierelement und ein zweites Fixierelement, in 4 nicht gezeigt, an den Magneten der Halteinrichtung 2 herangeführt werden.
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Die Ausnehmungen 230 bzw. 231 sind zylindrisch geformt und erstrecken sich von der der Grundfläche 21 gegenüberliegenden Fläche des Deckelelements in Richtung des in 4 nicht mehr sichtbaren Magneten. Insbesondere erstrecken sich diese nahezu bis zum Magneten.
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Das Gehäuse der Halteeinrichtung 2 kann auch einteilig ausgebildet sein; insbesondere kann der Magnet bspw. mit Kunststoff umspritzt sein, wobei die entsprechenden Ausnehmungen 230 und 231 auch in diesem Fall vorzusehen sind. Das Grundkörperelement 20 und das Deckelelement 23 sind in einem solchen Fall einteilig ausgebildet.
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5 zeigt eine Schnittdarstellung durch das in 4 dargestellte, vom Grundkörperelement 20 und dem Deckelelement 23 gebildete Gehäuse. Die Schnittebene umfasst eine jeweilige Längssymmetrieachse der ersten und zweiten Ausnehmung 230 bzw. 231. Aus 5 ist ersichtlich, dass die erste und zweite Ausnehmung 230 bzw. 231 durch das Deckelelement 23 geformt ist, d.h. nicht durch nachträgliche Bohrung in das Deckelelement 23 erzeugt wurden. Vielmehr wurde das Deckelement 23 bereits mit einer Guss-Maske derart vordefiniert, dass die Erzeugung der ersten und zweiten Ausnehmung 230 bzw. 231 keines separaten Herstellungsschritts bedarf. Die erste und die zweite Ausnehmung 230 bzw. 231 weisen einen Boden 232 auf, der als Trennschicht zum Magneten 3 fungiert. Dieser Boden 232 verhindert, dass beim Einführens von magnetischen Fixierelementen in die Ausnehmungen 230 bzw. 231, diese aufgrund der Anziehung durch den Magneten 3 auf den Magneten 3 aufprallen.
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6 zeigt einen Schnitt gemäß der Schnittebene aus 5, wobei das Fixiermittel 24 im Zusammenwirken mit dem Magneten 3 gezeigt ist. Das Fixiermittel 24 umfasst ein erstes Fixierelement 240 und ein zweites Fixierelement 241. Beide Fixierelemente 240 bzw. 241 sind als Vollzylinder ausgebildet sind. Gemäß 6 sind die Fixierelement 240 bzw. 241 jeweils in einer Endposition in der jeweiligen Ausnehmung 230 bzw. 231 gezeigt, wobei der Boden 232 das jeweilige Fixierelement 240 bzw. 241 vom Magneten 3 trennt. Die vom Magneten 3 abgewandte Stirnfläche der Fixierelemente 240 bzw. 241 schließt bei Anordnung in der Endposition bündig mit der an die Ausnehmungen 230 bzw. 231 angrenzenden Oberfläche des Deckelelements 23 ab.
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Das erste und das zweite Fixierelement 240 bzw. 241 sind von Materialseite identisch ausgebildet. Diese umfassen jeweils ein magnetisch wechselwirkendes Material, so dass bei Anordnung in der jeweiligen Endposition eine magnetische Kraft zwischen dem jeweiligen Fixierelement 240 bzw. 241 und dem Magneten 3 existiert. Alternativ kann insbesondere das in der Endposition dem Magneten 3 zugewandte Ende des jeweiligen Fixierelements 240 bzw. 241 auch ein Magnet angeordnet sein, welcher jeweils mit dem Magneten 3 der Halteeinrichtung 2 anziehend wechselwirkt.
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Weist ein erstes Fixierelement 240 einen Magneten auf, so ist ein zweites Fixierelement 241 vorzugsweise derart auszulegen, dass es bei alleiniger Wechselwirkung mit dem Magneten 3 der Halteeinrichtung 2 in der Endposition eine maximale Haltekraft entwickelt, welche mindestens fünfmal aber nicht mehr als 15-mal der Gewichtskraft einer Schirmkappe entspricht. So kann bspw. das mit einem Magneten versehene erste Fixierelement 240 an einer magnetischen Oberfläche eines Gegenstands zur Halterung der Halteeinrichtung 2 zum Zwecke der Lagerung der Schirmkappe an der Halteeinrichtung 2 befestigt werden.
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Das erste Fixierelement 240 und das zweite Fixierelement 241 sind miteinander nicht lösbar mittels eines Schlingenelements 242 verbunden. Im Ausführungsbeispiel sind beide Fixierelemente 240 bzw. 241 getrennt aus ihrer Endposition lösbar.
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Abweichend davon können diese bspw. auch nur gemeinsam von einer Halteeinrichtung 2 zu lösen sein oder es kann auch nur ein Fixierelement vorgesehen sein, an dem das Schlingenelement mit seinen Endstücken angeordnet ist. Das Schlingenelement kann in diesem Fall mittels eines Verschlusselements geöffnet und geschlossen werden oder kann nur geschlossen an einem Gegenstand positionierbar sein.
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Gemäß der Ausgestaltung in 6 wird zum Zwecke der Halterung der Halteeinrichtung 2 an einem Gegenstand mindestens eines der Fixierelemente 240 bzw. 241 aus der entsprechenden Ausnehmung 230 bzw. 231 ausgeführt. Dann wird die flexible Verbindung in Form des Schlingenelements 242 um den Befestigungsgegenstand herumgeführt. Anschließend wird das gelöste Fixierelement 240 bzw. 241 wieder in die entsprechende Ausnehmung 230 bzw. 231 bis zur Endposition eingeführt. Damit ist Halteeinrichtung 2 sicher befestigt und die Schirmkappe kann an der Halteeinrichtung 2 mittels des Halteelements gehalten werden.
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Das Schlingenelement 242 ist vorzugsweise aus einem abriebfesten, ggf. elastischen, ggf. auch gegenüber Wettereinflüssen (z.B. Regen, Salzwasser, UV-Strahlung, etc.) beständigen, natürlichen oder künstlichen Material gebildet. Vorliegend ist das Schlingenelement 242 in seiner Länge derart dimensioniert, dass dieses in seiner Länge - d.h. vom Austrittspunkt aus dem ersten Fixierelement 240 bis zum Eintrittspunkt in das zweite Fixierelement 241 - ca. sechsmal der Länge des zylindrischen Fixierelements 240 bzw. 241 entspricht. Vorzugsweise liegt die Dimension der Schlinge 242 - gemäß der vorgenannten Messung von Austrittspunkt zu Eintrittspunkt - im Bereich von fünf bis zehnmal der Länge eines Fixierelements 240 bzw. 241 oder absolut in einem Bereich von acht bis 15 cm. Das Schlingenelement 242 kann jedoch auch länger oder kürzer ausgestaltet werden. Ein beispielhaftes Schlingenelement ist in 7 gezeigt.
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8 zeigt schematisch in einer perspektivischen Darstellung eine Halteeinrichtung 2 für ein entsprechendes Haltesystem, welches insbesondere für den stationären Einsatz geeignet ist. Das Haltesystem 2 kann für den stationären Einsatz kompakter als für den mobilen Einsatz ausgelegt werden, da für eine stationäre Befestigung kein besonders flexibel einsetzbares Fixiermittel - wie für die mobile Verwendung sinnvoll - erforderlich ist. Die gezeigte Halteeinrichtung 2 umfasst ebenfalls ein Grundkörperelement 20 mit einer Grundfläche 21 und eine in 8 nicht sichtbare Aufnahmeeinrichtung samt Magneten. Es kann dabei das Grundkörperelement gemäß 3 zum Einsatz kommen. Ferner umgibt das Grundkörperelement zusammen mit einem Deckelelement 23 den ebenfalls in 8 nicht sichtbaren Magneten.
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Da für den stationären Einsatz die für den mobilen Einsatz aufwändigeren Fixiermittel 24 entfallen können, kann das Deckelelement 23 einfacher gestaltet werden. Insbesondere sind keine Ausnehmungen erforderlich. Ferner soll die Halteeinrichtung 2 möglichst leicht sein, um das Fixiermittel 24 möglichst wenig zu belasten. Daher können anderweitige Aussparungen an der Halteeinrichtung 2 vorgesehen sein, um Gewicht zu sparen. Das Fixiermittel 24 umfasst in der vorliegenden Ausführungsform eine selbstklebende Fläche 243, welche einerseits fest mit der Halteeinrichtung 2 verbunden ist und andererseits an einem geeigneten Gegenstand aufgeklebt werden kann. Die Klebelösung auf der Klebefläche 243 ist derart ausgewählt, dass eine dauerhafte, stabile, lagerichtige Befestigung der Halteeinrichtung 2 am Gegenstand gewährleistet ist, insbesondere wenn die Halteeinrichtung 2 über längeren Zeitraum mit der Gewichtkraft einer Schirmkappe beaufschlagt wird.
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9 zeigt eine Ansicht der Rückseite einer Schirmkappe C, in welcher schematisch ein auf der inneren Oberfläche der Schirmkappe C angeordnetes Halteelement 4 gestrichelt dargestellt ist. Ein derartiges Halteelement 4 ist für eine stationäre und auch mobile Verwendung des Haltesystems geeignet.
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9 verdeutlicht, dass das Halteelement 4 mittig auf der Kappenrückseite in einem Bereich BB des Kappenrands B angeordnet ist. Der Bereich BB des Kappenrands B erstreckt sich nach dem Verständnis dieser Patentanmeldung vom Kappenrand B bis auf die in Kopfaufnahmerichtung K halbe Höhe der Schirmkappe C längs einer Umfangsrichtung U des Kappenrands B. In diesem Bereich BB ist das Halteelement 4 bevorzugt an der Schirmkappe, insbesondere auf deren inneren Oberfläche der Rückseite der Schirmkappe, insbesondere an einem Schweißband SB, anordenbar bzw. zumindest während der Lagerung der Schirmkappe C angeordnet.
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Insbesondere ist das Halteelement 4 derart anordenbar bzw. angeordnet, dass die Schnittebene E das Halteelement 4 schneidet, insbesondere symmetrisch schneidet. Ferner kann das Halteelement 4 derart ausgestaltet sein, dass es bei Anordnung an der inneren Oberfläche der Schirmkappe C im Bereich BB des Kappenrands B bündig mit dem Kappenrand B abschließt. Somit ist das Halteelement 4 von einem äußeren Betrachter bei einer getragenen Schirmkappe C nicht sichtbar.
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Die nachfolgenden Ausführungen und 10 A bis 15 beschreiben verschiedene beispielhafte Ausführungsformen für Halteelemente.
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10 A und 10 B zeigen Vorder- bzw. Rückansicht eines Halteelements 4, welches für die Befestigung in einer Schirmkappe besonders geeignet ist. Das Halteelement 4 umfasst ein erstes, magnetisches Element 40, in Form eines Plättchens aus magnetischem Metall. Dieses dient der magnetischen Wechselwirkung mit dem Magneten der Halteeinrichtung, um im Lagerungszustand durch Zusammenwirken des Halteelements und der Halteeinrichtung die erforderliche maximale Haltekraft bereitzustellen.
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Das Halteelement 4 weist ferner ein Federelement 41 auf, das zwei Federn umfasst, welche miteinander über einen Steg verbunden sind. Die Federn sind mechanisch elastisch vorgespannt. Durch Öffnung der Federn, z.B. mittels des Stegs, kann ein Teil des Schweißbands zwischen Federelement 41 und dem ersten, magnetischen Element 40 eingespannt werden, so dass das Halteelement 4 mittig auf der Rückseite der Schirmkappe im Bereich des Kappenrands auf der dem Innenraum der Schirmkappe zuwandten Oberfläche sicher montiert werden. Durch die vorgesehene Rückstellkraft der Federn ist ein sicherer Halt am Schweißband gegeben. Ferner ist das erste, magnetische 40 Element derart ausgebildet, dass eine sichere Lagerung mittels einer magnetischen Haltekraft zwischen Halteelement und Halteeinrichtung ermöglicht ist.
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Vorliegend ist das Halteelement 4 einteilig ausgebildet und auch das Federelement 41 ist aus magnetischem Metall geformt. So ist ein besonders stabiles, kompaktes und zuverlässiges Halteelement ermöglicht.
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11 zeigt eine Fortbildung des in 10 A/B gezeigten Halteelements. Das Halteelement 4 gemäß 10 A/B wird um ein zweites, formstabilisierendes Element 42 ergänzt.
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Es ist in Fachkreisen bekannt, dass während der Lagerung von Schirmkappen, deren Form leiden kann, sprich eine unerwünschte Verformung auftritt. Dies wird als Verlust der „Curveness“ bezeichnet. Ursache dafür ist eine während der Lagerung auf die Schirmkappe einwirkende Kraft, welche die Verformung bedingt, vorliegend die eigene Gewichtskraft der Schirmkappe.
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Um einer solch unerwünschten Verformung der Schirmkappe bzw. des Schirmkappenrandes während der Lagerung entgegenzuwirken, umfasst das Halteelement 4 neben einem ersten, magnetischen Element 40 und dem Federelement 41 zusätzlich ein zweites, formstabilisierendes Element 42.
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Gemäß 11 ist das formstabilisierende Element 42 flügelartig ausgebildet und symmetrisch zu einer Symmetrieachse durch einen Mittelpunkt des ersten, magnetischen Elements 40 ausgebildet. Vorliegend ist das Halteelement 4 einteilig ausgebildet und die flügelartigen, sich vom magnetischen Element in Umfangsrichtung des Kappenrandes wegerstreckenden Fortsätze sind nicht drehbar relativ zum ersten, magnetischen Element gelagert. Das zweite, formstabilisierende Element 42 erstreckt sich symmetrisch zur Mittelachse des erstens magnetischen Elements 40 in Umfangsrichtung des Kappenrands. Dabei ist das zweite formstabilisierende Element 42 vorzugsweise elastisch ausgebildet und derart beschaffen, dass eine Vorspannung des zweiten, formstabilisierenden Elements 42 der die Verformung verursachenden Gewichtskraft entgegenwirkt. Bspw. kann das zweite, formstabilisierende Element 42 als flexibles, insbesondere elastisch verformbares, Plastikband ausgebildet sein, oder aus anderem, elastisch verformbaren Material gebildet sein.
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Ist das zweite, formstabilisierende Element 42 nicht drehbar mit dem ersten, magnetischen Element 40 verbunden kann das Halteelement 4 vorliegend einteilig und vollständig aus magnetischem Metall geformt sein. Vorteilhafterweise ist die Länge, über welche das zweite, formstabilisierende Elemente den Schirmkappenrand in Umfangsrichtung stützt, einstellbar.
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Alternativ kann das zweite, formstabilisierende Element 42 auch beweglich und feststellbar relativ zum ersten, magnetischen Element 40 ausgestaltet sein. In diesem Fall ist das formstabilisierende Element 42 mindestens zweiteilig ausgebildet. Diese Einstellbarkeit des formstabilisierenden Elements 42 erlaubt die Unterstützung der Curveness einer Schirmkappe individuell für eine Schirmkappe zu adressieren.
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12 zeigte eine Rückseitenansicht einer Schirmkappe C, welche eine Größenverstelleinrichtung G zum Einstellen bzw. Verstellen des Umfangs des Kappenrands B aufweist. Ist eine solche Größenverstelleinrichtung G vorhanden, so kann diese zur Halterung eines Halteelements 4 an der Schirmkappe C genutzt werden. Beispielhaft ist in 12 ein Größenverstelleinrichtung G gezeigt, welche ein Druckknopfsystem nutzt.
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Vorliegend ist das Halteelement 4 derart ausgestaltet, dass wenigstens ein Teil T der Größenverstelleinrichtung G durch eine Durchtrittsöffnung des Halteelements hindurch gefädelt werden kann und das Halteelement im Ergebnis auf der Größenverstelleinrichtung G bzw. einem Teil T hiervon gelagert ist. Vorliegend ist sowohl eine Lasche mit den Löchern zur Aufnahme der Druckknöpfe, als auch eine Lasche mit Druckknöpfen durch die Durchtrittsöffnung der Halteeinrichtung 4 gefädelt.
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Derartige Größenverstelleinrichtungen G liegen typischerweise mittig auf der Rückseite der Schirmkappe C im Bereich BB des Kappenrands B. Insbesondere kann daher das auf der Größenverstelleinrichtung angeordnete Halteelement derart positioniert sein, dass es von der Symmetrieachse E des Schirms der Schirmkappe C symmetrisch geschnitten wird.
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13 zeigt eine schematische Detailansicht eines auf ein erstes Teil T einer Größenverstelleinrichtung G positionierten Halteelements 4. Dieses ist in einer Position gezeigt, in welcher es auf eine Löcher zur Aufnahme von Druckknöpfen aufweisenden Lasche T einer Größenverstelleinrichtung G aufgeschoben ist. Ferner ist auch der die Druckknöpfe aufweisende Teil der Größenverstelleinrichtung durch das Halteelement 4 hindurchzuführen. Dies ist jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit in 13 nicht gezeigt.
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Das Halteelement 4 ist als Hohlkörper ausgebildet, welches eine Durchtrittsöffnung mittels eines Trägermaterials 43 bildet. Das Trägermaterial 43 ist vorzugsweise weich, im Hinblick auf den Tragekomfort, formstabil und rutschhemmend ausgebildet. Als besonders geeignet hat sich hierbei Silikon als Trägermaterial 43 gezeigt. In das Trägermaterial 43 ist ein magnetisches Element 40, vorliegend ein magnetisches Metallplättchen, eingebettet, insbesondere eingegossen. Die fehlende Sichtbarkeit des magnetischen Elements 40 ist durch die Strichelung angedeutet. Das magnetische Element 40 ist somit vorzugsweise vollständig vom Trägermaterial umschlossen.
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14 zeigt das Halteelement 4 isoliert, d.h. ohne Größenverstelleinrichtung oder deren Teile. Hier wird eine Durchtrittsöffnung 44 gut sichtbar. Ein Querschnitt der Durchtrittsöffnung 44 senkrecht zur Längserstreckung der Durchtrittsöffnung ist vorzugsweise auf die Größenverstelleinrichtung bzw. deren Teile, die durch die Durchtrittsöffnung 44 hindurchzuführen sind, abgestimmt. Insbesondere derart abgestimmt, dass das Halteelement möglichst spielfrei auf dem Teil der Größenverstelleinrichtung positionierbar ist.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Haltesystem
- 2
- Halteeinrichtung
- 20
- Grundkörperelement
- 21
- Grundfläche
- 22
- Aufnahmeeinrichtung
- 23
- Deckelelement
- 230
- erste Ausnehmung
- 231
- zweite Ausnehmung
- 232
- Trennwand
- 24
- Fixiermittel
- 240
- erstes Fixierelement
- 241
- zweites Fixierelement
- 242
- Schlingenelement
- i 243
- Klebefläche
- 25
- Rastnase
- 3
- Magnet
- 4
- Halteelement
- 40
- magnetisches Element
- 41
- Federelement
- 42
- formstabilisierendes Element, Flügel
- 43
- Trägermaterial eines Hohlkörpers
- 44
- Durchtrittsöffnung
- B
- Kappenrand
- BB
- Bereich des Kappenrands
- C
- Schirmkappe
- E
- Symmetrieebene des Schirms
- G
- Größenverstelleinrichtung zur Einstellung des Kappenrandumfangs
- I
- Innenraum
- K
- Kopfaufnahmerichtung der Schirmkappe
- R
- Kappenrückseite
- S
- Schirm
- SB
- Schweißband
- T
- Teil einer Größenverstelleinrichtung zur Einstellung des Kappenrandumfangs
- U
- Umfangsrichtung des Kappenrands
- V
- Kappenvorderseite