DE1027043B - Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschlaeuche von Schlauchfilteranlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschlaeuche von Schlauchfilteranlagen

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DE1027043B
DE1027043B DEF15202A DEF0015202A DE1027043B DE 1027043 B DE1027043 B DE 1027043B DE F15202 A DEF15202 A DE F15202A DE F0015202 A DEF0015202 A DE F0015202A DE 1027043 B DE1027043 B DE 1027043B
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Germany
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filter
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coupling
coupling rods
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DEF15202A
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Georg Fischer
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Georg Fischer AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/026Means for maintaining a space between filters, e.g. avoiding contact between adjacent filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
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    • B01D46/74Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschläuche von Schlauchfilteranlagen, deren untere Schlauchböden fest eingebaut und deren obere Schlauchböden beweglich sind, wobei sich die Filterschläuche durch einen beweglichen Zwischenrahmen erstrecken, der mit dem oberen, mittels eines Unwuchters in seiner Ebene in Kreisschwingbewegungen versetzten Schlauchboden durch pendelnd gelagerte Stangen gekoppelt ist, und wobei nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5 der Zusatz· ίο Patentanmeldung F 11876III/50e die Pendellager der Koppelstangen zwischen deren Enden angeordnet sind und der obere Schlauchboden und/oder der Zwischenrahmen gegenüber dem Gehäusemantel der Filterkammer-abgefedert ist.
Als besondere konstruktive Ausführungsform der Pendellager sind in der Zusatzpatentanmeldung F 11876 III/50e Kugelzapfengelenke vorgeschlagen, bei denen die beiden Teile der an der Lagerstelle getrennten Koppelstangen mittels je einer an ihnen sitzenden Halbkugelschale auf dem am Gehäusemantel der Filterkammer befestigten Kugelzapfen gelagert sind.
Diese Art der Lagerung bedingt die zweiteilige Ausbildung der Koppelstangen, und zwar liegt die Trennstelle ausgerechnet im Querschnitt der höchsten Beanspruchungen. Es werden deshalb zusätzliche Mittel benötigt, um die beiden Stangenteile fest gegeneinanderzuspannen. Ferner erfordern die Kugelzapfenlager, wenn sie einwandfrei arbeiten sollen, eine sehr hohe Herstellungsgenauigkeit sowie eine sorgfältige Wartung. Außerdem liegt bei der Kugelzapfenlagerung die Feder- und Massenverteilung des Filterschlauchaggregats fest und läßt sich nur mit großem Kostenaufwand verändern.
Zur Beseitigung dieser Nachteile ist gemäß der Erfindung vorgesehen, die Pendellager der Koppelstangen als elastische Stützfedergelenke auszubilden. Nach einem weiteren Erfindungsgedanken besteht eine zweckmäßige Ausführungsform des Stützfedergelenks darin, daß die Koppelstange mit reichlichem Spiel durch den am Gehäusemantel der Filterkammer befestigten Lagerbock des Pendellagers geführt und in zwei axial fluchtenden, unter Vorspannung stehenden Schraubendruckfedern gelagert ist, welche sich nach oben und unten mit ihrem einen Ende am Lagerbock und mit ihrem anderen Ende gegen je ein fest auf der Koppelstange sitzendes Widerlager abstützen.
Die in dieser Weise gelagerten Koppelstangen lassen sich nicht nur praktisch reibungslos verschwenken, sondern sie sind auch in einem gewissen Ausmaß parallel zu sich selbst und in ihrer Längsrichtung beweglich. Zugleich ersetzen die zur Lagerung der Stangen verwendeten Druckfedern die bisher zwischen Vorrichtung zum Abreinigen der
Filterschläudie von Schlauchfilteranlagen
Zusatz zur Zusatzpatentanmeldung F 11876 III/50e
(Auslegeschrift 1 023 304)
Anmelder:
Georg Fischer, Porz, Hauptstr. 38
Georg Fischer, Porz,
ist als Erfinder genannt worden
dem oberen Schlauchboden bzw. dem Zwischenrahmen und dem Gehäusemantel der Filterkammer angeordneten Zugfedern.
Es ist zweckmäßig, die Widerlager auf den Koppelstangen als längs verschiebbare Stellringe auszubilden und ferner den am Gehäusemantel der Filterkammer befestigten Lagerbock in der Längsrichtung der Stangen verstellbar anzubringen. Durch Verschieben der Lagerstelle in der Längsrichtung der Stangen lassen sich die Schwingbewegungen der Filterschläuche variieren.
Die Erfindung bietet ferner die Möglichkeit, als Koppelstangen selbst federnde Stäbe zu verwenden, wie sie bei Schlauchfiltern zur Aufhängung eines beweglichen Zwischen- oder Rüttelrahmens an sich bekannt sind. Auch diese Maßnahme trägt dazu bei, die Ausschläge der Stangen an deren oberen und unteren Enden, also dort, wo sie mit dem oberen Schlauchboden und dem Zwischenrahmen des Filterschlauchaggregats verbunden sind, zu regulieren; denn je nachdem, ob die von den Stützfedergelenken ab zu messenden Hebelarme der Koppelstangen kürzer oder länger sind, erhält man bei Verwendung von Federstäben härter oder weicher federnde Pendelarme und damit größere oder kleinere Ausschläge an den Stabenden.
Das erfindungsgemäße Prinzip der Koppelstangenlagerung läßt sich sinngemäß auch für die Verbindung der Stangenenden mit dem oberen Schlauchboden und dem Zwischenrahmen anwenden. Nach der Erfindung
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ist daher auch vorgesehen, daß zu diesem Zweck Stützfedergelenke derselben Konstruktion dienen wie beim Pendellager, wobei lediglich an die Stelle des am Gehäusemantel befestigten Lagerbockes der bewegliche Zwischenrahmen bzw. der obere Schlauchboden tritt. Es ist zwar bei Schlauchfilteraggregaten1 mit durch Stangen gegeneinander abgestützten Schlauchrahmen nicht neu, den einen Rahmen durch Schraubenfedern beweglich mit den Stangen zu verbinden. Bei der bekannten Ausführungsform dient die Vorrichtung jedoch lediglich zum elastischen Spannen der Schläuche in ihrer Längsrichtung und weist deshalb am Stangenende auch nur je eine Schraubendruckfeder auf. Demgegenüber wird bei der Vorrichtung
allen Seiten schwenkbar sind und als zweiarmige Hebel wirken, dem Zwischenrahmen 8 derart übermittelt, daß dieser ebenfalls kreisende, aber um 180° phasenverschobene Schwingbewegungen ausführt, die auf den unteren Teil der Filterschläuche 2 übertragen werden. Der Zwischenrahmen 8 liegt vorzugsweise innerhalb des unteren Drittels der Schläuche. Diese Maßnahmen sind ebenfalls nicht Gegenstand der Erfindung.
Das Pendellager 31' einer Koppelstange 9 ist in Fig. 2 in größerem Maßstabe veranschaulicht. Die Koppelstange, die aus massivem Federstahl oder aus Stahlrohren bestehen kann, erstreckt sich in ihrem mittleren Teil mit reichlichem Spiel durch die Boh-
nach der Erfindung eine auch in sich schwingfähige 15 rung 45 eines beispielsweise mit Schrauben 46 od. dgl.
Verbindung zwischen den Stangen und den Rahmen hergestellt, die sich außerordentlich günstig für die Übertragung der dem oberen Schlauchboden erteilten Kreisschwingbewegungen auf die Filterschläuche auswirkt.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Filterkammer mit der Abreinigungs vorrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Pendellager einer Koppelstange gemäß dem Ausschnitt 31' in Fig. 1 in größerem Maßstabe,
Fig. 3 eine Ausführungsform der Verbindung der Koppelstangen mit dem Zwischenrahmen und
Fig. 4 eine andere, bevorzugte Art der Stangenverbindung mit dem Zwischenrahmen.
Der Innenraum der in Fig. 1 dargestellten Filterkammer mit dem Gehäusemantel 1 ist durch einen unteren, fest eingebauten Schlauchboden 5 unterteilt. Dieser Schlauchboden ist mit Muffen 6 versehen, an denen die unteren Enden der Filterschläuche 2 befestigt sind. Die Schläuche erstrecken sich durch einen Zwischenrahmen 8, in welchem sie derart abam Gehäusemantel 1 der Filterkammer befestigten Lagerbockes 44 sowie durch zwei Schraubendruckfedern 49, die sich mit ihrem einen Ende am Lagerbock und mit ihrem anderen Ende gegen je einen fest auf der Koppelstange 9 sitzenden Stellring 50 abstützen. Die als Widerlager für die Stützfeder 49 dienenden Stellringe sind geschlitzt und beiderseits des Schlitzes mit einer Lasche 51 versehen. Durch die Löcher 52 in den einander gegenüberliegenden Laschen sind nicht dargestellte Schrauben gesteckt, mit denen die Stellringe derart fest zusammengezogen werden können, daß sie unverrückbar auf den Koppelstangen 9 sitzen. Nötigenfalls können die Stellringe noch durch Stellschrauben 53 gesichert werden. Die Schrauben · federn 49 werden vor dem Feststellen der Stellringe 50 sehr stark vorgespannt. Zur Verhinderung seitlicher Verschiebungen der Federn sind auf den Stirnflächen des Lagerbockes und der Stellringe ringförmige Bunde 48 und 54 vorgesehen.
Das so ausgebildete Stützfedergelenk der Koppelstangen 9 bildet ein praktisch reibungsloses Pendellager für das kreisende Verschwenken der Stangen unter dem Einfluß des Unwuchters 11. Ferner werden infolge der elastisch federnden Lagerung der Koppel
gestützt sind, daß sie jeder Bewegung folgen, die der 40 stangen den durch den Unwuchter erzeugten Kreis-
Zwischenrahmen in seiner eigenen Ebene ausführt. Das obere Ende jedes Filterschlauches ist mit einem Schlauchdeckel 4 versehen. Die Schlauchdeckel aller Schläuche der Filterkammer sind an einem in seiner eigenen Ebene frei beweglichen oberen Schlauchboden 3 so aufgehängt, daß die Schläuche in ihrer Längsrichtung straffgespannt sind. Die Staubluft tritt durch den Einlaß stutzen 28 in den unterhalb des festen Schlauchbodens 5 befindlichen Raum der Filterkammer ein und durchströmt die Filterschläuche 2 und deren Wandungen in Richtung der eingezeichneten Pfeile, wobei sich der Staub an den Schlauchwandungen niederschlägt. Die Reinluft verläßt die Filterkammer durch den Auslaßstutzen 22. Diese allschwingbewegungen noch Rüttelschwingungen kleinerer Amplituden überlagert, wozu bisher gesonderte Federn zwischen dem oberen Schlauchboden oder dem Zwischenrahmen einerseits und dem Gehäuse der Filterkammer andererseits oder besondere Anschläge an den unteren Enden der Koppelstangen vorgesehen werden mußten. Darüber hinaus vermitteln die Schraubenfedern den Koppelstangen noch zusätzlich kleine Schwingbewegungen in der Längsrichtung der Stangen. Da alle diese Bewegungen auf die straffgespannten Filterschläuche übertragen werden, ergeben sich durch Überlagerung Schüttelbewegungen, die eine vorzügliche Abreinigung bewirken.
Das untere Ende der Koppelstangen 9 kann mit dem
gemein bekannten Einzelheiten gehören jedoch nicht 55 Zwischenrahmen 8 in der in Fig. 3 veranschaulichten zur Erfindung. Weise starr verbunden sein, indem es von einer
Der obere Schlauchboden 3 und der Zwischen- Spannschelle 55 fest umschlossen ist. Es empfiehlt sich rahmen 8 sind gelenkig mit den Enden einer Anzahl jedoch, zur Verbindung des Stangenendes mit dem
in vertikaler Lage über den Umfang der Filterkammer verteilter Koppelstangen 9 verbunden, die zwischen ihren Enden mittels je eines Pendellagers 31' am Gehäusemantel 1 der Filterkammer gelenkig gelagert sind. Ein in der Mitte des oberen Schlauchbodens 3 angeordneter und auf diesen Boden einwirkender Unwuchter 11 wird über eine Welle 24 von einem auf dem Gehäusedeckel 16 der Filterkammer sitzenden Motor 47 von Zeit zu Zeit in Umlauf versetzt, so daß dem oberen Schlauchboden 3 eine Kreisschwingbewegung erteilt wird. Diese Bewegung wird durch die Rahmen ein Stützfedergelenk gleicher Konstruktion vorzusehen wie beim Pendellager 31'. Diese Ausführungsform ist in Fig. 4 dargestellt. Das untere Ende der Koppelstange 9 ragt mit reichlichem Spiel durch eine Öffnung 56 des Zwischenrahmens 8 und trägt beiderseits des Zwischenrahmens je eine Schraubendruckfeder 49, die sich, unter Vorspannung stehend, einerseits gegen den Zwischenrahmen und andererseits gegen die fest auf der Stange 9 sitzenden Stellringe 50 abstützen.
In der gleichen Weise wie bei den Ausführungs-
Koppelstangen 9, die um ihre Pendellager 31' nach 7° formen nach Fig. 3 und 4 kann auch das obere Ende
der Koppelstange 9 mit dem oberen Schlauchboden 3 verbunden sein.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abreinigen der Filter schläuche von Schlauchfilteranlagen, deren untere Schlauchböden fest eingebaut und deren obere Schlauchböden beweglich sind, wobei sich die Filterschläuche durch einen beweglichen Zwischen rahmen erstrecken, der mit dem oberen, mittels eines Unwuchters in seiner Ebene in Kreisschwingbewcgungen versetzten Schlauchboden durch vertikale.
lagerte
nach allen Seiten pendelnd geund wobei die zwischen deren obere Schlauch-
15
Stangen gekoppelt ist,
Pendellager der Koppelstangen
Enden angeordnet sind und der
1 joden und/oder der Zwischenrahmen gegenüber dem Gehäusemantel der Filterkammer abgefedert ist. nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5 der Zusatzpatentanmeldung F 11876 III/5Oe, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendellager (31') der Koppelstangen (9) als elastische Stützfedergelenke ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Koppelstange (9) mit reichlichem Spiel durch den am Gehäusemantel (1) der Filterkammer befestigten Lagerbock (44) des Pendellagers (31') erstreckt und in zwei axial fluchtenden, unter Vorspannung stehenden Schraubendruckfedern (49) gelagert ist, die sich nach oben und unten mit ihrem einen Ende am Lagerbock und mit ihrem anderen Ende gegen je ein fest auf der Koppelstange sitzendes Widerlager (50) abstützen.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (50) für die Schraubenfedern (49) auf den Koppelstangen (9) als längs verschiebbare Stellringe ausgebildet sind und der Lagerbock 44 am Gehäusemantel (1) der Filterkammer in der Längsrichtung der Stange verstellbar angebracht ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3. gekennzeichnet durch die Verwendung an sich bekannter Federstäbe als Koppelstangen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Enden der Koppelstangen (9) mit dem oberen Schlauchboden (3) bzw. mit dem Zwischenrahmen (8) ein Stützfedergelenk der Konstruktion gemäß Anspruch 2 dient, wobei an die Stelle des am Gehäusemantel befestigten Lagerbockes (44) der obere Schlauchboden (3) bzw. der Zwischenrahmen (8) tritt und die fest auf den Stangenenden sitzenden Widerlager (50) als längs verschiebbare Stellringe ausgebildet sein können (Fig. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 168 435;
französische Patentschrift Nr. 1 013 102.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 957/24b i.
DEF15202A 1955-07-12 1955-07-12 Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschlaeuche von Schlauchfilteranlagen Pending DE1027043B (de)

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BE539783D BE539783A (de) 1955-07-12
NL96888D NL96888C (de) 1955-07-12
DEF15202A DE1027043B (de) 1955-07-12 1955-07-12 Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschlaeuche von Schlauchfilteranlagen
CH332701D CH332701A (de) 1955-07-12 1955-07-12 Schlauchfilteranlage
GB20314/55A GB773738A (en) 1955-07-12 1955-07-13 Cleaning of flexible gas filter tubes

Applications Claiming Priority (2)

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DEF15202A DE1027043B (de) 1955-07-12 1955-07-12 Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschlaeuche von Schlauchfilteranlagen
CH324654T 1955-07-12

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CH (1) CH332701A (de)
DE (1) DE1027043B (de)
GB (1) GB773738A (de)
NL (1) NL96888C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH168435A (de) * 1932-09-14 1934-04-15 Buehler Ag Geb Schlauchfilter, bei dem die Schläuche selbsttätig gereinigt werden.
FR1013102A (fr) * 1950-02-21 1952-07-23 Sturtevant Eng Co Ltd Dispositif d'épuration de l'air

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH168435A (de) * 1932-09-14 1934-04-15 Buehler Ag Geb Schlauchfilter, bei dem die Schläuche selbsttätig gereinigt werden.
FR1013102A (fr) * 1950-02-21 1952-07-23 Sturtevant Eng Co Ltd Dispositif d'épuration de l'air

Also Published As

Publication number Publication date
GB773738A (en) 1957-05-01
BE539783A (de)
CH332701A (de) 1958-09-15
NL96888C (de)

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