DE1027103B - Deckel fuer einen elektrischen Rasierapparat - Google Patents
Deckel fuer einen elektrischen RasierapparatInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen abnehmbaren Deckel, der den Scherkopf eines elektrischen Rasierapparates
allseitig umgibt, um diesen sehr empfindlichen Teil gegen Verstaubung und Verschmutzung zu schützen.
Von den sehr zahlreichen Deckelausführungen, die bereits für Rasierapparate vorgeschlagen sind, sind
die meisten als federnde, elastische Schutzkappen ausgeführt, die durch die Federwirkung oder die Klemmwirkung
des aus federndem Blech oder aus Kunststoff bestehenden Deckels am Rasiergehäuse gehalten werden,
auf das sie aufgeschoben oder aufgesetzt sind.
Bei lediglich durch Klemmwirkung gehaltenen Deckeln läßt sich aber ein ungewolltes Lösen oder
Lockern des Deckels nicht mit Sicherheit verhüten, zumal diese Art von Deckeln meist an ihren auf dem
Gehäuse des Apparates aufgesetzten Enden vorspringende Kanten oder vorspringende Teile aufweisen, so
daß ein ungewollt an diesen Kanten angreifender Druck ein Lockern des Deckels leicht hervorrufen kann.
Gemäß der Erfindung wird ein sicheres Festhalten eines den Kopfteil allseitig abdeckenden Deckels am
Gehäuse des Rasierapparates dadurch erreicht, daß der becherförmig ausgebildete Deckel, welcher außen
der Form des Rasierapparatgehäuses so angepaßt ist, daß er mit diesem Gehäuse eine im wesentlichen durchgehende
glatte Fläche bildet, mit handbetätigten Riegelvorrichtungen versehen ist, die mit am Rasierapparatgehäuse
vorgesehenen Widerlagern zusammenarbeiten, um den Deckel fest am Rasierapparatgehäuse
zu halten.
Vorzugsweise hat dabei der Deckel eine solche Größe, daß in ihm genügend Platz vorhanden ist, um
oberhalb des Kopfteils ein Anschlußkabel oder Rasierbedarf aufzunehmen. Ein derartig ausgestalteter Rasierapparat
hat den Vorteil, daß das vollständige Gerät mit Änschlußkabel als handliche, stromlinienförmige
Einheit in die Tasche gesteckt werden kann, während bei den bekannten Ausführungen das Kabel entweder
um den Apparat herumgewickelt werden oder in einem gesonderten Behälter verpackt werden muß.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 im größeren Maßstab einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 im größeren Maßstab einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht zweier Teile des Mechanismus,
Fig. 6 im größeren Maßstab eine Ansicht des
Deckels, wobei der in Fig. 5 dargestellte Teil abgenommen ist, und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 3.
Deckel für einen elektrischen
Rasierapparat
Rasierapparat
Anmelder:
Sunbeam Corporation,
Chicago, 111. (V. St. A.)
Chicago, 111. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. K. Boehmert und DipL-Ing. A. Boehmert,
Patentanwälte, Bremen 1, Feldstr. 24
Patentanwälte, Bremen 1, Feldstr. 24
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. April 1955
V. St. v. Amerika vom 29. April 1955
Ivar Jepson, Oak Park, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
In Fig. 1 ist ein Rasierapparat mit Deckel dargestellt.
Der Resierapparat 11 ist von an sich bekanntem Typ. Er hat ein schalenförmiges Gehäuse 12 a. Es
weist zwei obere, mit geneigten Flächen versehene Endwangen 12 & und 12 c auf, zwischen welchen das
Schneidblech 13 liegt, das gegebenenfalls noch mit einem Schutzdeckel versehen werden kann. Die Endwangen
12 & und 12 c sowie das Gehäuse 12 a sind zweckmäßig aus Kunststoff hergestellt, wodurch ein
angenehmes Aussehen erreicht wird. Über dem Gehäuse 12a und beidseitig des Schneidbleches 13 sind
Sperrklinken 14 vorgesehen, mittels welchen das Schneidblech abnehmbar befestigt ist. Sie können derart
verschwenkt werden, daß die abgeschnittenen, unter dem Schneidblech gefangenen Haare entfernt
werden können.
Das Gehäuse 12 a weist als Anlage für den Deckel am oberen Rand eine Schulterfläche 15· auf, die ganz
um den Scherkopf herumläuft. Das Gehäuse 12 α weist, auch aus dekorativen Gründen, eine Ausnehmung 16
auf, deren Grund geriffelt sein kann, um einen Griff für die Finger zu bilden und somit eine leichte Handhabung
des Rasierapparates zu gewährleisten. Die Teile des Rasierapparates 11, die sich über der Schulterfläche
15 befinden, sind empfindlicher als die im starren Gehäuse 12 α untergebrachten Teile und bedürfen
eines erhöhten Schutzes. Es ist somit notwendig, wenn der Apparat nicht verwendet wird, einen
solchen Schutz vorzusehen.
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Zu diesem Zweck ist ein schalenförmiger Deckel 17 vorgesehen. Dieser weist einen unteren abgeschrägten
Rand 17a auf, der mit der Schulterfläche 15 in Kontakt kommt, so daß, wenn der Deckel aufgesetzt ist
(Fig. 1, 2), dieser Rand 17 a über seinen ganzen Umfang auf der Schulterfläche 15 aufliegt. Dadurch wird
ein Verschluß geschaffen, der den Eintritt von Schmutz und Staub verhindert. Längs der Trennungslinie des
Deckels 17 und des Gehäuses 12 a haben diese beiden Bauteile annähernd die gleiche Tangentialebene, so
daß das Ganze wie ein einziges Gehäuse aussieht.
Der Deckel 17 ist so groß, daß über dem Schneidblech 13 und den Endwangen 12 b, 12 c ein Raum 18
gebildet wird. In diesem kann beispielsweise ein Anschlußkabel 19 untergebracht werden (Fig. 1,2). Der
Apparat und sein Deckel 17 sind in Fig. 1, 2 in natürlicher Größe dargestellt. Die ganze Konstruktion ist
trotz des Raumes 19 von gedrungener Bauart. Wenn auch ein kleiner Raum ausreichend wäre, um das
Kabel 19 unterzubringen, so wurde es trotzdem als zweckmäßig gefunden, diesen Raum doch nicht zu
klein zu gestalten, damit das Kabel ziemlich leicht und ohne große Mühe eingeführt werden kann. In der dargestellten
Ausführung finden z. B. noch eine Rasiermitteltube und eine kleine Bürste zum Reinigen des
Rasierapparates Platz im Raum 18. Vorzugsweise wird das Anschlußkabel 19 um die Hand gewickelt
und in den Deckel 17 eingesetzt (Fig. 1, 2).
Der Deckel 17 besteht aus Kunststoff, z. B. aus dem gleichen wie das Gehäuse 12 α, und ist verhältnismäßig
starr. Dadurch wird ein wirksamer Schutz für den Scherkopf gebildet, wobei gleichzeitig der Deckel und
das Gehäuse 12 α eine besonders kompakte Einheit bilden.
Um den Deckel 17 leicht an dem Gehäuse 12 α befestigen und entfernen zu können, sind zwei schwenkbare,
federbelastete Klinken 20 vorgesehen, die je auf einer Seite des Deckels angeordnet sind und von denen
nur die eine in Fig. 2 dargestellt ist.
Jede Klinke 20 besteht aus einer Blattfeder 21, die in einer Aussparung 17 b der inneren Wand des
Deckels 17 untergebracht ist. Ein sich durch eine Bohrung 17 c des Deckels erstreckender Niet 22 dient zur
Befestigung der Klinkenfeder 21. Deren unteres Ende weist einen U-förmigen Teil 21 α auf, der in eine Aussparung
23 der Endwange 12 b eingreift. Wenn somit der Deckel 17 aufgesetzt ist, so sichern ihn die Teile
21a jeder Klinke in seiner Lage.
Um eine leichte Betätigung der Klinkenfeder 21 zu erlauben, d. h. um die Teile 21 α außer Eingriff mit
den Aussparungen 23 zu bringen, ist beidseitig des Deckels 17 je ein schwenkbar gelagertes Ausrasteglied
25 vorgesehen. Dieses weist an seinem unteren Ende eine nach innen gerichtete Lasche 25 α auf. Diese hat
einen aufrechten Rand mit einem Zünglein 26, das in einen Schlitz 21 b des Teils 21 α eingreift.
Das aus Metall bestehende Ausrasteglied 25, das
durch Stanzen hergestellt ist, weist zwei Seitenwände b und 25 c auf, deren Kanten vom oberen Ende bis
ungefähr in die Mitte schräg verlaufen (Fig. 5). In der Mitte sind zwei vorstehende Schultern 27, 28 vorgesehen.
Diese bilden somit Schwenkpunkte für das Ausrasteglied 25, um welche es zur Betätigung der
Klinkenfeder 21 verschwenkt werden kann.
Die Wand des Deckels 17 weist zwei parallele Schlitze 29, 30 für die Seitenwände 25 b, 25 c auf
(Fig. 6), wodurch das Ausrasteglied 25 geführt und seitlich gesichert ist. Ferner weist der Deckel 17 zur
Stützung der Schultern 27,28 und zur Begrenzung
der Schwenkbewegung des Ausrastegliedes 25 zwei in den Schlitzen29, 30 angeordnete Anschläge 31, 32 auf,
die mit den Schultern 27, 28 in Wirkverbindung stehen. Um eine glatte innere Wand des Deckels 17 zu
gewährleisten, sind die Schlitze 29, 30 zwischen einer U-förmigen Rippe 33 und einem viereckigen Inntenteil
gebildet (Fig. 6, 7). Zur Sicherung des Ausrastegliedes 25 in seiner Lage weist es an seinem oberen
Ende einen Lappen 25 d mit einem Zünglein 35 auf, welches in einen Schlitz 21 c der Klinke 21 eingreift
Vor der Montage befindet sich das Zünglein 35 in der Ebene des Lappens 25 d (Fig. 5), und nach der Montage
wird es nach oben umgebogen (Fig. 3, 4). Dadurch werden die einzelnen Teile in ihrer gegenseitigen
Lage gehalten und die Bewegung des Ausrastegliedes 25 im Gegenuhrzeigersinn begrenzt.
Um den Deckel 17 zu benutzen, wird zuerst das Kabel 19 in den Raum 18 eingelegt und dann der
Deckel über die Endwangen 12 b, 12 c aufgesetzt. Wenn der Rand 17 a gegen die Schulter 15 gedrückt
wird, gleiten die Klinkenteile 21 α über die Flächen der Endwangen, bis der Rand 17 α sich auf die Schulter
legt. Dabei greifen die Teile 21 α in die Aussparungen 23 ein. Der Deckel 17 ist somit gesichert.
Zum Abnehmen des Deckels 17 werden die oberen Enden der Ausrasteglieder zwischen Daumen und
Mittelfinger im Sinne des Pfeiles in Fig. 4 eingedrückt, und der Deckel wird nach oben gezogen. Dann ist der
Deckel entfernt, und das Kabel 19 steht zur Verfügung für den Anschluß an das Netz.
Claims (7)
1. Elektrischer Rasierapparat mit einem den Kopfteil allseitig abdeckenden, abnehmbaren
Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der becherförmig ausgebildete Deckel (17), welcher außen
der Form des Rasierapparatgehäuses (12 a) so angepaßt ist, daß er mit diesem Gehäuse eine im
wesentlichen durchgehende glatte Fläche bildet, mit handbetätigten Riegelvorrichtungen (20) versehen
ist, die mit am Rasierapparatgehäuse vorgesehenen Widerlagern (23) zusammenarbeiten,
um den Deckel fest am Rasierapparatgehäuse zu halten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) eine solche
Größe hat, daß in ihm genügend Platz vorhanden ist, um oberhalb des Kopfteiles ein Anschlußkabel
(19) oder Rasierbedarf aufzunehmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelvorrichtungen (20)
eine am Deckel (17) befestigte Klinkenfeder (21), deren der Form des Widerlagers angepaßter Klinkenteil
(21 α) durch den Druck der Feder in Eingriff mit dem Widerlager (23) gedrückt wird, aufweist
und ferner ein handbetätigtes Ausrasteglied (25) vorgesehen ist, durch dessen Betätigung der
Klinkenteil (21a) entgegen dem Druck der Feder mit dem Widerlager außer Eingriff gebracht wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rasierapparatgehäuse (12 a)
oberhalb des Widerlagers (23) mit einer geneigten Fläche (12 b) versehen ist, die beim Aufsetzen des
Deckels den Klinkenteil (21a) entgegen dem Druck der Klinkenfeder allmählich nach außen ablenkt,
bis er in das Widerlager einschnappt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkenfeder (21) eine
Blattfeder ist, die an ihrem einen Ende an der Deckelinnenseite befestigt und an ihrem anderen
Ende mit dem Klinkenteil (21 α) versehen ist, und
daß das Ausrasteglied (25), das mit dem Klinkenteil der Feder in Verbindung steht, zwischen den
beiden Enden dieser Feder schwenkbar am Deckel gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenteil (21 a) durch eine
Ausbiegung der Blattfeder (21) gebildet ist und daß sich das Ausrasteglied (25) an seinem nicht
mit der Blattfeder verbundenen Ende durch eine Öffnung des Deckels hindurch erstreckt und innerhalb
des Deckels mit einer Zunge (35) versehen ist, die ein Herausziehen des Ausrastegliedes aus
dieser Öffnung verhütet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrasteglied
(25) in parallele Nuten (29, 30) der Deckelwandung eingreifende Teile hat.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 813 667, 907 865;
USA.-Patentschriften Nr. 2 320 807, 2 600 658, 608 756.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 957/66 3.
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