DE1027302B - Genuteter Eisenkoerper fuer elektrische Maschinen und Apparate aus Blech mit magnetischer Vorzugsrichtung - Google Patents

Genuteter Eisenkoerper fuer elektrische Maschinen und Apparate aus Blech mit magnetischer Vorzugsrichtung

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DE1027302B
DE1027302B DEW19206A DEW0019206A DE1027302B DE 1027302 B DE1027302 B DE 1027302B DE W19206 A DEW19206 A DE W19206A DE W0019206 A DEW0019206 A DE W0019206A DE 1027302 B DE1027302 B DE 1027302B
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Application number
DEW19206A
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Inventor
Malcolm D Ross
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Westinghouse Electric Corp
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Westinghouse Electric Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/16Stator cores with slots for windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Genuteter Eisenkörper für elektrische Maschinen und Apparate aus Blech mit magnetischer Vorzugsrichtung Bleche mit magnetischer Vorzugsrichtung bieten sowohl bezüglich der Erregerleistung sowie der Eisenverluste erhebliche Vorteile. Unter diesen Umständen ist ein hoher Anreiz gegeben, derartige Bleche bei elektrischen Maschinen und Geräten anzuwenden, insbesondere, wenn diese größere Abmessungen aufweisen und die Abfuhr der Verlustwärme einen größeren Aufwand bedingt. Der Anwendung von Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung bei elektrischen Maschinen steht nun der Umstand entgegen, daß in den die Wicklungsleiter tragenden Zahnpartien der Maschinen die Kraftlinien in der Längsrichtung der Zähne, jedoch in dem anschließenden eigentlichen Eisenkranz, z. B. Ständerkern, im Verhältnis zum Blechkranz tangential, d. h. etwa senkrecht zu den Kraftlinien in den Ständerzähnen verlaufen. Will man nun bei größeren elektrischen Maschinen, z. B. Turbogeneratoren, die Verringerung der Erregerleistung sowie der Eisenverluste von Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung ausnutzen, so ergibt sich die Unmöglichkeit, die Ständer in der bisherigen Weise aus mit Zähnen versehenen Blechsegmenten aufzubauen Ähnliches gilt für die Ausführung geblechter Läufer elektrischer Maschinen.
  • Es ist bereits bekanntgeworden, Eisenblechpakete elektrischer Maschinen aus kornorientierten Blechen in der Weise aufzubauen, daß der Rücken des Blechpaketes aus Segmenten aufgebaut ist, die in tangentialer Richtung zum Blechpaket eine magnetische Vorzugsrichtung aufweisen. In Nuten von Winkel-, Kreisbogen- oder Schwalbenschwanzform sind bei dieser Anordnung einzelne Zahnlamellen eingesetzt, die entsprechend dem Verlauf der Kraftlinien in den Zähnen in Längsrichtung der Zähne eine magnetische Vorzugsrichtung aufweisen. Ein Nachteil dieser Bauart besteht jedoch darin, daß die Verbindung der Zähne mit den Segmenten der Blechlamellen des Ständerrückens außerordentlich schwierig ist, wenn eine feste, Schwingungen ausschließende Verbindung zwischen den Zähnen und dem Ständerrücken sichergestellt sein soll. Selbst bei Anwendung schwerer mechanischer Spannkonstruktionen zur Sicherung der Lage der Zahnlamellen gegenüber dem Ständerrücken dürfte bei dieser Anordnung eine hinreichende sichere Verbindung der Zahnlamellen mit dem Ständerrücken, die den Anforderungen des Dauerbetriebes gewachsen ist, nicht zu erreichen sein.
  • Erfindungsgemäß wird eine wesentlich verbesserte Ausführung der Eisenblechkörper elektrischer Maschinen mit in tangentialer Richtung zum Maschinenunifang eine magnetische Vorzugsrichtung aufweisenden Eisenblechlamellen des Blechpaketrückens und mit in Richtung der Zahnlängsachse eine magnetische Vorzugsrichtung aufweisenden Zahnlamellen dadurch erreicht, daß zusätzlich zu den genannten Teilen des Blechpaketes weitere Zahnsegmente vorhanden sind, die sich radial über die gesamte Blechpaketrückenhöhe erstrecken und derart mit den übrigen Zahnsegmenten und den den Paketrücken bildenden Segmenten verschachtelt und verbunden sind, daß sämtliche Segmente starr miteinander verklammert werden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung macht eine praktisch starre, Schwingungen ausschließende Verbindung der zum Aufbau dienenden einzelnen Blechlamellen der Zahnpartie und des Eisenkranzes möglich. Eine besonders günstige Vereinigung der Teile des Blechpaketes kann dadurch erreicht werden, wenn die verschiedenen, den Eisenkörper bildenden Blechsegmente durch einen festen mechanischen Zusammenhang sicherstellende Bindemittel miteinander vereinigt werden. Durch diese gewissermaßen ein Verkleben der einzelnen Blechsegmente herstellende Verbindung werden die Eisenzahnkranzsegmente, die Einzelzahnsegmente sowie die schmalen, sich radial über den gesamten Eisenkranz erstreckenden "Zahnsegmente zu einem einheitlichen festen Körper vereinigt, wobei den eine Verklammerung darstellenden, sich über den Blechpaketrücken erstreckenden Zahnsegmenten eine besondere Bedeutung zukommt. An sich ist das Verkleben der Segmente eines Blechkörpers bereits bekannt. Im vorliegenden Fall kommt diesem Merkmal jedoch in Verbindung mit der Verschachtelung der sich bis über den Blechpaketrücken erstreckenden Zahnsegmente mit den übrigen Blechsegmenten eine besondere Bedeutung zu. Eine Verwirklichung des Erfindungsgedankens auf anderem Wege ist jedoch auch in der Weise möglich, daß durch äußere Spannkonstruktionen die verschiedenen Blechlamellen des Eisenkörpers zusammengehalten werden.
  • Vorzugsweise werden gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Eisenkörper, insbesondere Ständerkörper, bei größeren Maschinen aus einzelnen ringförmigen Lamellenpaketen aufgebaut, die für sich vor dem Zusammenbau bzw. Einbau in das Maschinengehäuse durch die vorerwähnte Verschachtelung und Verbindung der einzelnen Teile des Blechpaketes hergestellt werden.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand der Zeichnung erläutert werden.
  • Fig. 1 gibt einen Schnitt durch ein Eisenpaket eines erfindungsgemäß ausgebildeten Ständers für einen Turbogenerator wieder, der axial in bezug auf die Maschinenachse geführt ist; Fig. 2 bis 4 geben teilweise Querschnitte an den Stellen II-II, III-III und IV-IV der Fig. 1 wieder; Fig. 5 zeigt einen entsprechenden Schnitt für eine etwas abgewandelte Ausführungsform.
  • In Fig. 1 bedeutet 60 einen Blechpaketteil eines Ständereisenkörpers 7 für eine elektrische Maschine. Das Eisenpaket besteht aus einzelnen nebeneinanderliegenden Blechschichten 2, 3 und 4, die aus sich bis über den Ständerrücken erstreckenden Einzelzahnsegmenten 43, den Ständerrückensegmenten 41 sowie den kurzen Zahnsegmenten 42 aufgebaut sind. Jede der Blechschichten 2, 3 und 4 ist, wie die Fig. 2 bis 4 genauer zeigen, in verschiedener Weise aus Blechsegmenten aufgebaut.
  • Wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, sind die Blechlagen 3 und 4 einerseits aus den den Eisenkranz, d. h. Ständerrücken bildenden Segmenten 41, andererseits den Zahnsegmenten 42 zusammengesetzt. Die in den Blechlagen 3 und 4 gegeneinander versetzt den Ständerrücken bildenden Segmente 41, die an den Trennfugen 44 bzw. 45 zusammenstoßen, weisen tangential zum Maschinenumfang eine magnetische Vorzugsrichtung auf. Andererseits sind die die Zahnpartie bildenden Zahnlamellen 42, die bei 46 an den Lamellen 41 anliegen, so ausgeführt, daß die magnetische Vorzugsrichtung in Richtung der Zahnlängsachse verläuft. Die magnetische Vorzugsrichtung ist durch Doppelpfeile 47 bzw. 48 in den Segmenten 41 bzw. Zahnsegmenten 42 angedeutet. Zwischen den einzelnen Zahnlamellen 42 liegen Nuten 11 für die Wicklungsleiter 12, die in an sich bekannter Weise für Innenkühlung mit Kanälen 13 ausgeführt sein können. 40 bedeuten noch Kanäle oder Bohrungen zur axialen Hindurchleitung des Kühlmittelstromes durch das Ständereisenpaket. 38 schließlich sind Löcher für Spannbolzen zum Verspannen des Blechpaketes. Die den Ständerrücken bildenden Blechsegmente 41 werden so ausgeführt, daß sie sich nur über einen beschränkten Teil des Maschinenumfanges erstrecken, damit die Abweichung des Kraftlinienverlaufes von der magnetischen Vorzugsrichtung nicht zu groß wird. Günstigste Verhältnisse ergeben sich, wenn der Winkelbereich der Segmente 41 des ringförmigen Ständerrückens etwa 30° beträgt; jedoch ergeben sich auch in einem Winkelbereich, der etwa zwischen 15 und 40° liegt, in der Regel noch annehmbare Verhältnisse.
  • Fig. 2 gibt eine Ansicht auf die Blechlage 2 der Fig. 1 wieder, welche aus einzelnen Zahnsegmenten 43 gebildet wird, die sich radial über den ganzen Bereich des Ständerrückens erstrecken. Mit 49 ist der Zahnteil, mit 51 der im Ständerrücken liegende segmentförmige Teil der Zahnsegmente 43 bezeichnet. Die einzelnen Blechsegmente 43 liegen an den Stoßkanten 54 aneinander an. Durch die Blechlagen bzw. die einzelnen Segmente 43 wird eine feste Verklammerung zwischen den den Ständerrücken bildenden Blechsegmenten 41 und den reinen Zahnsegmenten 42 möglich gemacht. Werden die einzelnen Blechlamellen der Zahnpartie und des Ständerrückens unter mechanischer Verklammerung durch die sich über den Ständerrücken erstreckenden Zahnsegmente 51 durch ein Bindemittel, z. B. Wasserglas, Siliconlacke, Kunstharze od. dgl., gegebenenfalls unter Anwendung von Hitze und Druck, miteinander verklebt bzw. verbunden, so entsteht ein völlig starrer einheitlicher Körper, bei dem die Deformation der einzelnen Blechteile ineinander, insbesondere Schwingungen, sicher ausgeschlossen werden können.
  • Zusätzlich kann aber auch, wenn man die Sicherheit noch erhöhen will, eine kräftige äußere mechanische Verspannung des gesamten Blechkörpers vorgesehen werden. Wie ohne weiteres zu erkennen ist, ergeben sich bei genauer Bearbeitung auch für den Kraftfluß günstige Verhältnisse, da die Spalte an den Stoßstellen der Bleche sowie zwischen den Blechlagen sehr klein gehalten werden können.
  • Die Zahnlamellen 43 werden vorteilhafterweise so ausgeführt, daß sie sich über eine Nutteilung erstrecken, wie es Fig. 2 zeigt. Bei der in dieser Figur dargestellten Anordnung sind die Blechlagen 2 vollständig aus gezahnten Blechlamellen 43, die sich über den Ständerrücken erstrecken, aufgebaut. Zwischen je zwei Lagen 2 liegen abwechselnd mehrere Blechlagen 3 und 4, die aus den Segmenten 41 und 42 zusammengesetzt sind (Fig. 1).
  • Wie aus Fig. 5 hervorgeht, ist es aber auch möglich, den Eisenkörper aus Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung in der Weise aufzubauen, daß die sich über den Ständerrücken erstreckenden Zahn-. segmente 43' mit dem Teil 51' zwischen schmäleren Ständerrückensegmenten 41' eingeschaltet werden, wobei in den einzelnen aufeinanderfolgenden Lagen der Siegmente 41 die sich über den Ständerrücken erstreckenden Zahnsegmente 43' in der Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind. Auch in diesem Fall wird durch die Zahnsegmente 43' eine wirksame Verklammerung der Teile der Blechkörper erreicht.
  • Die Fig. 6 zeigt noch den Zusammenbau des Ständers für einen größeren Turbogenerator unter Verwendung erfindungsgemäß ausgebildeter Blechkörper. In Fig. 6 bedeutet 29 das äußere Gehäuse eines z. B. für Wasserstoffkühlung ausgebildeten Generators. 31 bis 35 sind Querrippen, mit denen unter Zwischenschaltung entsprechender Spann- oder Befestigungsglieder die Ringteile 21 bis 24 des Innengehäuses verbunden sind. In kreisabschnittförmigen Aussparungen oder Nuten der Gehäuseteile 21 bis 24 liegen Haltebolzen 16, an denen der Eisenblechkörper bzw. die Blechlamellen in Aussparungen 37 aufgereiht werden. Die Spannbolzen 16 greifen an einen Ring 61 an, durch den die Druckkräfte über den magnetischen Endschild 62 auf einen Druckring 63 und von diesem über den Fingerring 64 auf das erfindungsgemäß ausgebildete Blechpaket 60 übertragen werden. Der magnetische Endschild 62 ist, wie an sich bekannt, ebenfalls lamelliert ausgeführt, um die Streufeldverluste gering zu halten. Wesentlich ist nun für den erfindungsgemäßen Aufbau des Ständereisenkörpers, daß einzelne Blechpakete 60, die für sich unabhängig vom Gehäuse hergestellt und zu einheitlichen Eisenpaketen verfestigt sind, einzeln von oben unter Führung an den Spannbolzen 16 in das Gehäuse eingeschoben und in diesem verspannt werden, Grundsätzlich ist hierbei die Ausbildung der Spannkonstruktion am oberen Ende des Maschinengehäuses die gleiche, wie in Fig. 6 unten dargestellt ist. Auch der Endschild 62 für das Streufeld kann aus Material mit magnetischer Vorzugsrichtung aufgebaut und in der vorstehend erläuterten Weise unter Anwendung eines Bindemittels bei Verschachtelung der Blechlamellen hergestellt werden.
  • Der erfindungsgemäße Zusammenbau der Ständer von Wechselstrommaschinen, wie er an Hand der Fig. 6 erläutert wurde, bedeutet arbeitstechnisch einen wesentlichen Fortschritt, weil es nicht mehr erforderlich ist, wie bisher die Blechlagen einzeln in das Maschinengehäuse einzubringen. Hierdurch wird die Fertigung wesentlich erleichtert. Auch der Abfall an hochwertigem Material durch Stanzverluste wird durch die Erfindung klein gehalten. Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf Ständer von Wechselstrommaschinen beschränkt und auch bei Läufern möglich, dergleichen unter Umständen auch bei Apparaten, z. B. Drehtransformatoren und Schubtransformatoren.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Genuteter Eisenkörper für elektrische Maschinen und Apparate, der aus den Blechpaketrücken bildenden Lamellen mit tangential zum Maschinenumfang verlaufender magnetischer Vorzugsrichtung und gesonderten Zahnlamellen mit in der Zahnlängsachse verlaufender magnetischer Vorzugsrichtung zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den genannten Teilen des Blechpaketes weitere Zahnsegmente vorhanden sind, die sich radial über die gesamte Paketrückenhöhe erstrecken und derart mit den übrigen Zahnsegmenten und den den Paketrücken bildenden Segmenten verschachtelt und verbunden sind, daß sämtliche Segmente starr miteinander verklammert werden.
  2. 2. Eisenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Eisenkörper bildenden Blechsegmentteile in an sich bekannter Weise durch ein Klebe- oder Bindemittel zu festen ringförmigen Körpern vereinigt sind.
  3. 3. Eisenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einzelnen Blechlagen, die aus Zahnblechen und den Eisenkranz bildenden, gegeneinander versetzten Blechen zusammengesetzt sind, weitere Blechlagen vorgesehen sind, die lediglich aus Zahnblechen mit einem sich über den Eisenkranz erstreckenden Segmentteil zusammengesetzt sind (Fig. 1 bis 4).
  4. 4. Eisenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem sich über den Eisenkranz erstreckenden Segmentteil versehenen Zahnsegmente in den verschiedenen Blechlagen in der Umfangsrichtung versetzt zwischen den den Eisenkranz bildenden Blechsegmenten eingefügt sind (Fig. 5).
  5. 5. Eisenkörper nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Eisenkörper aus einzelnen, mehrere Blechlagen umfassenden ringförmigen Paketen aufgebaut ist, die für sich vor dem Zusammenbau unter Verbindung der Blechteile durch ein Bindemittel hergestellt und nebeneinander schichtweise aufgereiht werden.
  6. 6. Eisenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem sich über den Eisenkranz erstreckenden Segmentteil versehenen Zahnsegmente sich über eine Nutteilung der Maschine erstrecken. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 433 660; v . D o b b e 1 e r, Konstruktion elektrischer Maschinen, Bd. III des Leitfadens der Elektrotechnik von Moel-1 e r-W e r r, 2. Auflage, Leipzig, 1953, S. 18, 70 u. 90.
DEW19206A 1955-06-29 1956-06-09 Genuteter Eisenkoerper fuer elektrische Maschinen und Apparate aus Blech mit magnetischer Vorzugsrichtung Pending DE1027302B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0034561B1 (de) * 1980-02-15 1983-05-04 Siemens Aktiengesellschaft Elektrische Maschine mit einem Ständerblechpaket aus kornorientierten Blechen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2433660A (en) * 1946-10-18 1947-12-30 Gen Electric Core for electrical devices

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