DE1027607B - Hebewerk fuer Rotary-Tiefbohranlagen - Google Patents
Hebewerk fuer Rotary-TiefbohranlagenInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B19/02—Rod or cable suspensions
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Description
Für das Ziehen des Bohrgestänges in Rotary-Tiefbohranlagen hat man bereits hängende Druckmittelzylinder
vorgeschlagen, welche das Hakengeschirr um die übliche Höhe von etwa 27 m heben. Es ergeben
sich dabei aber immerhin umfangreiche und kostspielige Zylinderanordnungen und vor allem auch entsprechend
große Pumpenanlagen, welche die Einrichtung gegenüber bekannten Ausführungen nicht unerheblich
verteuern können.
Ferner sind Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen zum Lösen der Verrohrung eines Bohrloches
oder zum Lösen eines festgeklemmten Bohrgestänges hydraulisch wirkende Zylinder in Verbindung mit
einer Nachfaßeinrichtung verwendet werden.
Die Erfindung geht einen anderen Weg, auf dem sich eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung
der hydraulischen Hebevorrichtung erzielen läßt. Er besteht im Grundgedanken darin, eine an sich bekannte
Nachfaßeinrichtung (ähnlich Skytop) zum stufenweisen Ziehen des Gestänges mit mehreren
gruppenweise mit Druckmittel beschickbaren Zylindern unterschiedlichen Querschnittes zu verbinden.
Die Zylinder können dabei von einem Druckmittelerzeuger, insbesondere einer oder mehreren regelbaren
Flüssigkeitspumpen, betrieben werden. Je nach dem Widerstand des Gestänges werden eine oder
mehrere Gruppen der Hubzylinder benutzt, so daß man sich dem jeweiligen Widerstand des Gestänges
weitgehend anpassen kann.
Vorzugsweise wird auf gleichbleibende Leistunggeregelt (P-V = COUSt). Diese Charakteristik wird
durch eingebaute Leistungsregler an den Pumpen erreicht. Entsprechend stehen dann die Querschnitte
der verschiedenen Zylindergruppen im gleichen Verhältnis wie die geringste zur größten Förderleistung
der Pumpe. Dies trifft bei Verwendung von zwei Zylindergruppen auf beide zu, während bei drei oder
mehr Gruppen dieses nur für die erste und letzte Stufe gilt.
Die neue Ausbildung kommt mit wesentlich kürzeren und auch mit weniger Zylindern aus als der
frühere Vorschlag. Entsprechend den damit verbundenen geringeren Zylinderinhalten wird auch die
Pumpenanlage kleiner, so daß insgesamt die Einrichtung wesentlich leichter, raumsparender und billiger
ausfällt.
In den meisten Fällen kann man mit zwei Gruppen von je zwei Zylindern auskommen, deren Querschnitte
. nach dem Regelbereich der Pumpen bemessen werden. Dabei erweist es sich als zweckmäßig, eine Gruppe
von Zylindern bzw. deren Kolbenstangen von der Nachfaßeinrichtung abkuppelbar zu machen, so daß
bei geringem. Widerstand des Gestänges, nur mit der einen, und zwar der kleineren Zylindergruppe gearbeitet
Hebewerk für Rotary -Ti ef bohr anlagen
Anmelder:
Demag Aktiengesellschaft,
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Dipl.-Ing. Georg Sander, Ehlershausen über Lehrte,
Dipl.-Ing. Waldemar Becker, Westercelle (Hann.),
Dipl.-Ing. Waldemar Becker, Westercelle (Hann.),
Gustav Isenberg, Duisburg,
und Friedrich Klapdohr, Rheinhausen,
sind als Erfinder genannt worden
wird und auch die Pumpe nur diese Zylindergruppe mit Druckmittel beschickt. Entsprechend ist dann
die Hubgeschwindigkeit sehr beträchtlich, was zur schnelleren Arbeit mit der Nachfaßvorrichtung erheblich
beiträgt.
Wenn der Ziehwiderstand des Gestänges die Hubkraft der einen Zylindergruppe übersteigt, so wird
auch die zweite Zylindergruppe mit der Nachfaßeinrichtung verbunden. Das weitere Ziehen erfolgt dann
mit entsprechend größerer Kraft bei verminderter Geschwindigkeit. Um ein schnelles Kuppeln des zweiten
Zylinderpaares mit der Nachfaßeinrichtung zu erreichen, wird Druckmittel im Senksinne auf diese
Zylindergruppe gegeben. In den Zylindern sind DifFerentialkolben eingebaut, wobei der Druck auf die
größere Kolbenfläche im Senksinne wirkt, so daß er das Druckmittel aus dem Raum hinter der geringeren
Kolbenfläche verdrängt.
Die Kupplung des zweiten Zylinderpaares mit der Nachfaßeinrichtung wird zweckmäßigerweise selbsttätigausgebildet.
Sie arbeitet mit federbelasteten Kupplungsgliedern, Sperrklinken, Fallen, Keilgesperren
od. dgl., die beim Einführen des Verbindungsgliedes zwischen der Zylindergruppe und der Nachfaßeinrichtung
selbsttätig einschnappen oder fassen. Das Lösen dieser Kupplungsglieder erfolgt mit Hilfe einer Fernsteuerung
etwa elektromechanisch durch Druckmittelzylinder od. dgl. von der Bühne bzw. vom Bohrmeisterstand
aus.
Die beschriebene Senkvorrichtung kann auch allgemein zum schnellen Niederbringen sämtlicher Zylinder
beim Nachfassen benutzt werden.
Zunächst ist vorgesehen, die Zylinder hängend im Bohrturm anzuordnen. Es ist aber auch möglich, die
beiden Gruppen von Hubzylindern stehend anzuordnen, die Nachfaßvorrichtung also am Oberende der
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Kolbenstangen anzubringen. In diesem Falle kann leitung von dem Steuerzylinder 16 zu den olreren
das übliche Turmgerüst in großen Teilen entfallen; Enden der beiden Zylinder 10 ist mit 19 bezeichnet,
es ist nur noch ein verhältnismäßig leichter Kran zum und 20 kennzeichnet eine Rückleitung.
Ein- und Ausschwenken der gezogenen Rohre vorzu- Von der Druckleitung 14 führt eine Abzweigung 21
sehen. 5 unmittelbar zu jedem unteren Ende der vier Druckin der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele zylinder. Durch diese Abzweigung strömt den Zylin- , ,
der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt dem dauernd Druckmittel zu. Die beiden Kolben 22
Fig. 1 einen Bohrturm mit Gestänge und das Hebe- der Zylinder 12 befinden sich in ihrer oberen Endlage,
werk mit den Zylindern und der Nachfaß einrichtung während die Kolben 23 sich in einer Zwischenlage be*·
in Seitenansicht, . io finden und über die Kolbenstangen 9 die Nachfaßeitt-Fig.
2 in Einzelansicht die Nachfaßeinrichtung mit richtung bzw\ deren Querhaupt 7 anheben. Das auf
Gestänge und aufgesetztem Spülkopf, der oberen Seite der Kolben 23 sich befindende Druck-
Fig. 3 die Nachfaßeinrichtung beim Ziehen mit mittel kann durch die Leitungen 19 dem Zylinder 16 :
einer Zylindergruppe, zuströmen und durch die Rückleitung 20 abströmen.
Fig. 4 die Nachfaßeinrichtung beim Ziehen mit 15 Sind die beiden Kolben bis zu ihrer Endlage ange-
beiden Zylindergruppen, hoben, so wird der Kolben 18 in die gestrichelt ge-
Fig. 5 die Zylinder mit der Steuereinrichtung in zeichnete Lage bewegt und somit der Druckmittel-
einem größeren Maßstab und zustrom aus der Leitung 14 & durch den Zylinderraum
Fig. 6 eine Ausbildung mit stehenden Zylindern. in die Leitung 19 und von oben in die Zylinder 10
An dem Bohrturm 1 (Fig. 1) ist zum Ziehen des 20 freigegeben. Da die Kolbenfläche bei jedem Zylinder
Gestänges 4 über Hubzylinder 2 die Nachfaßeinrich- 10 auf dieser Seite größer ist, wird jeder der beiden
tung 3 aufgehängt, durch die zentrisch das Bohr- Kolben nach unten bewegt, wobei er das im unteren :
gestänge 4 hindurchragt. Zylinderraum sich befindende Druckmittel durch die
Bei der in Fig. 2 dargestellten Lage der Nachfaß- Leitung 21 verdrängt, was sich durch höheren Druck
einrichtung 3 ist zum Bohren der Spülkopf 5 auf das 25 im oberen Raum und schnellere Abwärtsbewegung
Gestänge 4 aufgesetzt, während das eigentliche Nach- bemerkbar macht. Die Abwärtsbewegung erfolgt so-
faßorgan 6, das aus einer Spannzange od. dgl. besteht, mit schneller als die Aufwärtsbewegung,
nicht in Tätigkeit ist. Reicht die Kraft der beiden kleineren Zylinder 10
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Einrichtung beim zum Ziehen des Gestänges nicht aus, so werden die
Ziehen des Gestänges. Das Querhaupt 7 der Nachfaß- 30 beiden größeren Zylinder 12 hinzugenommen. Die
einrichtung, an dem auch das eigentliche Nachfaß- Steuerung erfolgt bei diesen beiden Zylindern genauso ;
organ 6 hängt und welches in der dargestellten Lage wie bei den Zylindern 10, und zwar durch den Kolben
die Muffe 8 des Gestänges 4 untergreift, ist mit den 17 im Steuerzylinder 15 und über die gesteuerte s
beiden Kolbenstangen 9 des Hubzylinderpaares 10 Druckleitung 24. Auch die Arbeitsweise dieser beiden
verbunden. Dieses Hubzylinderpaar 10 bzw. deren 35 größeren Zylinder ist dieselbe wie bei den beiden :■
Kolben sind hydraulisch zum Ziehen des Gestänges kleineren, nur ist die aufgebrachte Kraft dem Durch- Y
anhebbar. Nach jedem ganzen Kolbenhub wird das messerunterschied entsprechend größer. Auch hierbei,,:
Spannorgan 6, wie hier nicht näher dargestellt ist, erfolgt die Abwärtsbewegung schneller als die HuS- s|
automatisch oder von dem Bohrmeister hydraulisch, bewegung. Andererseits kann diese durch Regulierung ?
pneumatisch oder elektrisch gelöst und die Nachfaß- 40 des Druckes auch sehr langsam erfolgen. ,:
einrichtung um die volle Zylinderlänge wieder ab- Die unteren Enden 25 der beiden Kolbenstangen :|
gelassen und die nächste Muffe unterfaßt. Beim Ab- 13 und die beiden Halterungen 26 im Querhaupt 7 5Ii
lassen der Nachfaßeinrichtung muß natürlich das Ge- sind zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß bei der fstänge4
in dem Drehtisch 11 gegen Absinken blockiert Abwärtsbewegung der beiden Kolbenstangen 13 diese !'
werden. Dies ist bei jedem Drehtisch mittels des so- 45 selbsttätig beim Einfahren in die Halterungen 26 eine J-;
genannten Powerslip oder von Hand einzuführender Verbindung herstellen. Dies kann durch einfache l;:
Abfangkeile, die beim Bohren zwischen Drehtisch und und an sich bekannte federbelastete Sperrelemente erBohrgestänge
eine kraftschlüssige Verbindung her- folgen, die durch eine geeignete Vorrichtung, z.B.'fr
stellen, möglich. Reicht die Kraft, die dieses Zylinder- durch einen durch Druckmittel beaufschlagten Zylinpaar
10 aufbringt, zum Ziehen des Gestänges nicht 50 der, vom Bohrmeisterstand aus ferngesteuert, wieder '
aus, so wird das gegenüber dem Zylinderpaar 10 mit gelöst werden können. I
einem größeren Durchmesser ausgeführte Zylinder- Die Fig. 6 zeigt in verkleinertem Maßstab eine :
paar 12 hinzugenommen. Zu diesem Zweck werden die Anordnung mit stehenden Zylindern. Die einzelnen
Kolbenstangen 13 ausgefahren und ebenfalls mit dem Zylindergruppen usw. tragen dieselben Bezugszeichen ;■
Querhaupt 7 verbunden, wie dies Fig. 4 zeigt. Die 55 wie die entsprechenden Teile der Ausführung nach '"i
Verbindung mit dem Querhaupt der Nachfaßeinrich- den Fig. 1 bis 5. Auch die Steuerung der einzelnen ^
tung kann beim Abwärtsfahren der Kolbenstangen 13 Zylindergruppen erfolgt hierbei genau wie bei der
durch selbsttätig einrastende, federbelastete Kupp- vorher beschriebenen Ausführung. Der Unterschied ;,
lungsglieder, Sperrklinken od. dgl. erfolgen. Nach dem dieser Anordnung gegenüber der anderen besteht :;
Einrasten arbeitet die Hubeinrichtung mit allen 60 einzig und allein darin, daß hierbei die jeweilige«
Zylindern und daher mit einer weit größeren Kraft. Zylinder 10 oder 12 die Nachfaßeinrichtung 6 hoch-Die
Steuerung der Zylinder und Einzelheiten zeigt drücken und nicht anheben. Zur Erreichung einer
die Fig. 5. Das die Zylinder beaufschlagende Druck- besseren Führung sind bei den größeren Zylindern 12 ;:
mittel strömt von der nicht dargestellten Druckanlage die Kolben als Tauchkolben ausgebildet. Das sonst
durch die Leitung 14 und die beiden Zweigleitungen 65 erforderliche Bohrgerüst 1 ist hier durch einen ein- .
14a und 14 b zwei Steuerzylindern 15 und 16 zu. In fachen Kran 27 ersetzt, der nur noch die gezogenen
der dargestellten Lage der beiden Kolben 17 und 18 Rohre 4 in besondere, nicht dargestellte Ständer aV
verschließen diese die beiden Zuleitungen 14a und 14b setzen muß.
bzw. deren öffnungen in den Zylindern und sperren Um bei Bodenverschiebungen eine einwandfreie
somit den Druckmittelzutritt ab. Die Verbindungs- 70 Funktion der Druckzylinder zu gewährleisten, können
die Kolbenstangen 9 der kleineren Druckzylinder 10 über nicht dargestellte Kugelgelenke od. dgl. sich
selbsttätig einstellende Vorrichtungen mit dem Querhaupt 7 verbunden sein.
Bei dieser stehenden Anordnung sind selbsttätig wirkende Kupplungselemente zwischen den Kolbenstangen
13 der größeren Zylinder und dem Querhaupt 7 nicht unbedingt erforderlich. Es genügt in
den meisten Fällen, wenn die Kolbenstangen 13 nur von unten gegen das Querhaupt 7 drücken. Das Gewicht
der gesamten Nachfaßeinrichtung wird in den meisten Fällen ausreichen, um ein schnelles Absinken
desselben nach jedem Hub zu gewährleisten.
Claims (7)
1. Hebewerk für Rotary-Tiefbohrgeräte mit einer von mehreren gruppenweise mit Druckmittel
beschickbaren Zylindern getragenen Nachfaßeinrichtung zum stufenweisen Gestängeziehen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zylinder (10,12) unterschiedlichen Querschnitt aufweisen und mit
einer gemeinsamen Nachfaßeinrichtung (3) versehen sind, von welcher eine Zylindergruppe (12)
abkuppelbar ist, insbesondere durch eine selbsttätig wirkende Kupplung.
2. Hebewerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine oder mehrere regelbare Druckmittelpumpen
in Verbindung mit Druckmittelzylindern (10 und 12), deren Querschnitt in annähernd
gleichen Verhältnissen stehen wie die Mindest- und Höchstfördermenge der Pumpe oder Pumpen.
3. Hebewerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Paar Zylinder (10, 12) unterschiedlichen
Querschnittes.
4. Hebewerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine selbsttätig beim Einführen des Verbindungsgliedes
zwischen Zylindergruppe und Nachfaßeinrichtung wirkende Kupplung, die durch eine von der Turmbühne oder vom Bohrmeisterstand
ferngesteuerte Lösevorrichtung wieder aufgehoben werden kann.
5. Hebewerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Steuerung für den jeweils niedergehenden
Kolben, bei welcher das Druckmittel im Senksinne zugeführt wird und das auf der gegenüberliegenden
Seite des Differentialkolbens sich befindende Druckmittel austreibt.
6. Hebewerk nach Anspruch 5 mit zwei Zylindergruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckmittelleitung (14) einerseits mit jedem unteren Ende aller Zylinder (10, 12) und andererseits
mit zwei Steuerzylindern (15, 16) verbunden ist, von denen je einer über je eine Leitung (19, 24)
mit den oberen Enden der jeweiligen Zylindergruppe (10 oder 12) in Verbindung steht.
7. Hebewerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachfaßeinrichtung (3) von
stehenden Druckmittelzylindern (10, 12) getragen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 1 536 413.
USA.-Patentschrift Nr. 1 536 413.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 959/89 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED24298A DE1027607B (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Hebewerk fuer Rotary-Tiefbohranlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED24298A DE1027607B (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Hebewerk fuer Rotary-Tiefbohranlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1027607B true DE1027607B (de) | 1958-04-10 |
Family
ID=7038128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED24298A Pending DE1027607B (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Hebewerk fuer Rotary-Tiefbohranlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1027607B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1536413A (en) * | 1921-11-12 | 1925-05-05 | Homer C Thrift | Pipe puller |
-
1956
- 1956-11-15 DE DED24298A patent/DE1027607B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1536413A (en) * | 1921-11-12 | 1925-05-05 | Homer C Thrift | Pipe puller |
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