DE102767C - - Google Patents

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DE102767C
DE102767C DENDAT102767D DE102767DA DE102767C DE 102767 C DE102767 C DE 102767C DE NDAT102767 D DENDAT102767 D DE NDAT102767D DE 102767D A DE102767D A DE 102767DA DE 102767 C DE102767 C DE 102767C
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DE
Germany
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brake
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circumference
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DENDAT102767D
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English (en)
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
    • F16D49/02Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as a helical band or coil with more than one turn, with or without intensification of the braking force by the tension of the band or contracting member
    • F16D49/04Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as a helical band or coil with more than one turn, with or without intensification of the braking force by the tension of the band or contracting member mechanically actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 47
NENELEMENTE.
Die namentlich bei Aufzügen gebräuchlichen Bandbremsen sind in der Regel so ausgeführt, dafs das eine Ende des über die Bremsscheibe gelegten Stahlbandes mit dem kürzeren Hebelarm des Bremshebels, das andere Ende mit einem festen Punkt des Gestelles verbunden ist. Durch Bewegung des Bremshebels in der eingezeichneten Pfeilrichtung (Fig. 1) wird daher das Bremsband derart gegen den Umfang der Bremsscheibe angeprefst, dafs der erzeugte Reibungswiderstand einem äufseren Kraftmoment von entsprechender Gröfse das Gleichgewicht hält. Die Gröfse der hervorgerufenen Reibung ist dabei im Allgemeinen abhängig von der Gröfse des umspannten Scheibenumfanges und des auf den Bremshebel wirkenden Druckes. Der Zunahme des äufseren Kraftmomentes kann daher nur durch eine Vergröfserung des Bremsscheibendurchmessers oder der Bremshebelbelastung Rechnung getragen werden. Da nun in Bezug auf den Durchmesser der Bremsscheibe aus praktischen Rücksichten gewisse Grenzen gezogen sind, so ergiebt sich bei starken Belastungen ein verhältnifsmäfsig grofses Bremsgewicht, und es ist die jeweilige Bethätigung der Bremse für das Bedienungspersonal mit erheblichen, für die Dauer ermüdenden Kraftanstrengungen verknüpft. Dieser Nachtheil soll durch die Erfindung in der Weise behoben werden, dafs ohne Vergröfserung des Bremsscheibendurchmessers eine erhebliche Vergröfserung des umspannten Scheibenumfanges herbeigeführt wird und demgemä'fs auch bei sehr grofser Belastung schon ein verhältnifsmäfsig geringer, auf den Bremshebel ausgeübter Druck bezw. ein kleines Bremsgewicht den erforderlichen Reibungswiderstand hervorbringt. Dies wird mit Hülfe der in den Fig. 1 bis 6 veranschaulichten Einrichtung erreicht.
Das Bremsband ist aus drei Einzelbändern xy \ (Fig. 4) zusammengesetzt, deren jedes für sich nahezu den ganzen Bremsscheibenumfang zu umschliefsen geeignet ist. Nach erfolgtem Anschlufs der Enden α und b an den Bremshebel bezw. an das Gestell bilden diese drei Bänder zusammen eine vollständige Schlinge (Fig. 2), die, wie Fig. 3 zeigt, den Scheibenumfang nahezu zweimal umschlingt. Es ist somit der Zustand geschaffen, welcher zur Erzielung eines wesentlich höheren Reibungswiderstandes auf dem Bremsscheibenumfang gemäfs der obigen Erwägungen anstrebenswerth erscheint. Es ist bei einem bestimmten Scheibendurchmesser der erzeugte Reibungswiderstand etwa das 7,5 fache von dem, wie er sich für gewöhnliche Bandbremsen ergiebt, bei denen die Bremsscheibe niemals auf ihrem ganzen Umfang durch das Band umschlungen sein kann, so dafs einer bestimmten Belastung durch einen im gleichen Verhältnifs kleineren Bremsdruck das Gleichgewicht gehalten wird.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Bandbremse der neuen Art veranschaulicht, bei welcher die auf der Bremswelle festgekeilte Bremsscheibe A bestimmt ist, eine an der Trommel mit dem Halbmesser L hängende Last Q zu bremsen. Die Fig. 6 läfst die Querschnitte der
mit Holzsegmenten armirten Bremsbandenden xy\ erkennen, die infolge ihrer eigenthümlichen Verbindung auf der Scheibe neben einander zu liegen kommen. Das Bandende χ schliefst den Fig. 4 und 5 gemäfs bei a an das kurze Bremshebelende, je ein Ende vonj^ und % aber bei b an das Gestell an. Der Hebel ac ist an seinem längeren Ende durch das Gewicht P belastet und folglich die Bremse für gewöhnlich angezogen. Durch Heben des Gewichtes wird die Bremse je nach Mafs der Entlastung gelöst und die Last Q. zum langsameren oder rascheren Sinken veranlafst. Bei vollständiger Aufhebung der Bremswirkung stützt sich die offene Bremsbandschlinge gegen die in der Umhüllung U der Bremsscheibe vorhandenen Schrauben s. Natürlich kann die bauliche Ausführung der Bremse je nach dem besonderen Zweck, dem letztere zu dienen hat, auch abweichend von der Zeichnung gemächt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bandbremse, dadurch gekennzeichnet, dafs ein gegabeltes Bremsband, das mit dem einen Ende (Gabelende b) am Gestell, mit dem anderen (Stielende a) am Bremshebel befestigt ist, die Bremsscheibe zweifach umspannt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT102767D Active DE102767C (de)

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DE (1) DE102767C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690239A (en) * 1951-01-08 1954-09-28 Waterbury Farrel Foundry & Mac Friction brake

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690239A (en) * 1951-01-08 1954-09-28 Waterbury Farrel Foundry & Mac Friction brake

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