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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Dachhimmelsystem mit einem Dachhimmel
mit einer Rückseite
und einer Dekorseite, wobei der Dachhimmel an der Rückseite
mindestens ein Verstärkungsprofil
aufweist. Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren
zur Herstellung des erfindungsgemäßen Dachhimmelsystems sowie
ein Fahrzeug, das das Dachhimmelsystem aufweist. Ein weiterer Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Montage des Fahrzeuges.
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Durch
die immer höher
werdende Integrationsdichte und dem daraus resultierenden Gewicht von
Dachhimmelsystemen in Fahrzeugen steigt das Bedürfnis, die Montage solcher
Systeme sowie deren Handhabung beim Transport zum Kunden und beim Einbau
in das entsprechende Fahrzeug zu vereinfachen. Es hat deshalb nicht
an Versuchen gefehlt, möglichst
einfache und kostengünstige
Dachhimmel zur Verfügung
zu stellen. Aus der
US 6,120,091 ist beispielsweise
eine Rahmenkonstruktion bekannt, die an der Karosserie befestigt
wird und an der Dachhimmelpaneelen angeklebt oder angeformt werden. Dieses
Dachhimmelsystem hat jedoch den Nachteil, dass es vergleichsweise
aufwendig herzustellen ist und dass es an zusätzliche Belastungen des Dachhimmels,
der beim Einbau zusätzlicher
Komponenten auftritt, nicht angepasst werden kann. Weiterhin ist
die Montage des Dachhimmels an dem Kraftfahrzeug vergleichsweise
aufwendig und die Rahmenkonstruktion ist vom Inneren des Fahrzeuges
aus sichtbar.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung war es deshalb, ein Dachhimmelsystem
zur Verfügung
zu stellen, das die Nachteile des Stand der Technik nicht aufweist.
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Gelöst wird
die Aufgabe erfindungsgemäß durch
ein Dachhimmelsystem mit einem Dachhimmel mit einer Rück- und
einer Dekorseite, wobei der Dachhimmel an der Rückseite mindestens ein Verstärkungsprofil
aufweist.
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Das
erfindungsgemäße Dachhimmelsystem ist
einfach und kostengünstig
herzustellen. Vorhandene Dachhimmel können im nachhinein durch Anbringung
der Verstärkungsprofile
an die jeweilige Belastungssituation angepasst werden. Das erfindungsgemäße Dachhimmelsystem
ist sehr formstabil, so dass ein Nacharbeiten sowie zusätzliche
Arbeitsschritte bei der Montage des Dachhimmelsystems in das Kraftfahrzeug
minimiert werden können.
Weiterhin ist die Gefahr, dass das Dachhimmelsystem bei einem Transport
zum Kunden oder bei der Handhabung während der Montage in ein Kraftfahrzeug
beschädigt
wird, erheblich reduziert. Zusätzliche
Baugruppen, wie beispielsweise Infotainment-Komponenten könnten bereits
im Rahmen der Vormontage an dem erfindungsgemäßen Dachhimmelsystem angebracht
und so vormontiert zur Fahrzeugmontage transportiert werden. Die
Verstärkungsprofile
sind von der Fahrgastzelle aus nicht sichtbar.
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Erfindungsgemäß besteht
das Dachhimmelsystem aus einem Dachhimmel. Bei dem Dachhimmel handelt
es sich in der Regel um dünne,
flächenförmige Formkörper, die
eine Rückseite,
die dem Fahrzeugdach zugewandt ist, und eine Dekorseite, die der
Fahrgastzelle zugewandt ist, aufweisen. In der Regel verfügt der Dachhimmel über eine
Längsachse,
die in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges ausgerichtet ist. Weiterhin
sind oftmals im Randbereich des Dachhimmels, insbesondere in den
Randbereichen, die parallel zu der Längsachse angeordnet sind, Einbuchtungen
angeordnet, die mit Konstruktionselementen an der Karosserie so
zusammen wirken, dass in diesem Bereich eine bündige Verbindung zwischen dem
Dachhimmel und der Karosserie entsteht und der Dachhimmel in diesem
Bereich versteift wird. Darüber
hinaus verfügt
der Dachhimmel in der Regel Einbuchtungen beispielweise für die Sonnenblenden
und, sofern gewünscht
einen Ausschnitt für
ein Schiebedach.
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Weiterhin
erfindungsgemäß weist
das Dachhimmelsystem Verstärkungsprofile
auf, die an der Rückseite
des Dachhimmels angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Verstärkungsprofile
quer zu der Längsachse
des Dachhimmels, das heißt
quer zur Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges, angeordnet. Besonders
bevorzugt sind die Verstärkungsprofile,
die quer zur Längsachse
verlaufen, im Überkopfbereich der
Insassen des Fahrzeuges angeordnet.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wirken die Verstärkungsprofile mit den bereits
erwähnten
Einbuchtungen des Dachhimmels zusammen und bilden somit einen rechteckigen
Rahmen. Besonders bevorzugt wird ein Verstärkungsprofil zwischen zwei
Einbuchtungen eingespannt, wobei die beiden Enden des Verstärkungsprofil
form- und/oder kraftschlüssig
jeweils mit einer Einbuchtung zusammenwirken.
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Als
Verstärkungsprofil
kommt jedes dem Fachmann bekannte Profil in Frage, das beispielsweise
aus Metall oder Kunststoff fertigbar ist. Vorzugsweise handelt es
sich bei dem Verstärkungsprofil
jedoch um ein U-Profil dessen Schenkel gleich- oder unterschiedlich
lang sein können.
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Vorzugsweise
sind diese U-Profile so an der Rückseite
des Dachhimmels angeordnet, dass die Schenkel senkrecht zu dem Dachhimmel
stehen und von diesem weg und in Richtung des Fahrzeugdaches weisen.
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In
einer anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sind die U-Profile parallel zu der Rückseite
des Dachhimmels angeordnet und eignen sich dann insbesondere zur
Halterung von Schiebedachkassetten an dem Dachhimmelsystem. Bei
dieser Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sind die Schenkel des U-Profils vorzugsweise
unterschiedlich lang.
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Insbesondere
bei der Ausführung
der Verstärkungsprofile
als U-Profile kann die resultierende Rinne zur Aufnahme von Kabeln
oder Schläuchen, die
oberhalb des Dachhimmels verlaufen, genutzt werden. Dafür weist
das Verstärkungsprofil
vorzugsweise Mittel auf, mit denen diese Kabel oder Schläuche an
dem Verstärkungsprofil
in ihrer Lage reversibel fixierbar sind.
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Weiterhin
bevorzugt sind die Verstärkungsprofile
so gestaltet, dass sie zur Energieabsorption, insbesondere zur Impulsenergieabsorption,
geeignet sind. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass sich
das Verstärkungsprofil,
beispielsweise die Schenkel eines U-Profils, bei einem Aufprall
der Fahrzeuginsassen gegen den Dachhimmel, möglichst stark verformt und
dabei die Impulsenergie absorbiert.
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In
einer anderen bevorzugten Ausführungsform
weist das Verstärkungsprofil
ein Mittel zur Energie- insbesondere Impulsenergieabsorption auf.
Vorzugsweise ist dieses Mittel ein HIC-Körper.
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Die
Verstärkungsprofile
können
an der Rückseite
des Dachhimmels durch jede dem Fachmann geläufige Art und Weise angebracht
werden. Vorzugsweise sind diese jedoch angesteckt, angeschraubt,
angeclipt oder angeklebt. Wie bereits erwähnt, werden wir Verstärkungsprofile
vorzugsweise im nachhinein an bereits bestehende, vorgefertigte Dachhimmel
angebracht, um diese abhängig
von dem jeweiligen Belastungsfall; d.h. beispielsweise abhängig von
der Fahrzeugausstattung zu verstärken.
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Diese
dann verstärkten
Dachhimmelsysteme sind in der Lage, zusätzliche Komponenten, beispielsweise
Infotainment-Komponenten, wie DVD-Player, Bildschirme und dergleichen
aufzunehmen, ohne dass sich der Dachhimmel unter der entsprechenden
Last verformt.
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Das
erfindungsgemäße Dachhimmelsystem wird
vorzugsweise dadurch hergestellt, dass an die Rückseite eines vorgeformten
Dachhimmels Verstärkungsprofile
angebracht, vorzugsweise angesteckt oder angeklebt, werden.
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Ein
entsprechendes Verfahren ist deshalb ein weiterer Gegenstand der
vorliegenden Erfindung.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
ist einfach und kostengünstig
durchzuführen
und erlaubt es, die Steifigkeit bzw. Belastbarkeit von Dachhimmeln
im nachhinein an die jeweils auftretende Belastung anzupassen, so
dass ein Dachhimmel für
eine Vielzahl von unterschiedlichen Ausführungsvarianten des resultierenden
Kraftfahrzeuges eingesetzt werden kann. Das erfindungsgemäße Verfahren
erlaubt eine vollständige
Vormontage des Dachhimmels, der sich bei dem nachfolgenden Transport
zum Kunden nicht verzieht und ohne größeren Nacharbeitungsaufwand in
das Kraftfahrzeug montiert werden kann.
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Ein
weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Kraftfahrzeug,
das das erfindungsgemäße Dachhimmelsystem
aufweist. Bei diesem Kraftfahrzeug sind die Verstärkungsprofile
vorzugsweise im Überkopfbereich
der Insassen des Kraftfahrzeuges angeordnet, so dass diese vor Kopfverletzungen
besser geschützt
werden können.
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Das
erfindungsgemäße Dachhimmelsystem kann
sowohl durch eine Verbindung des Dachhimmels mit der Karosserie
als auch durch eine Verbindung der Verstärkungsprofile mit der Karosserie
an dem Kraftfahrzeug befestigt werden, wobei letztere Alternative
bevorzugt wird, weil der Dachhimmel dann besonders dünn ausgeführt werden
kann.
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Ganz
besonders bevorzugt wird bei der Montage des erfindungsgemäßen Dachhimmelsystems an
dem Kraftfahrzeug eine Schiebedachkassette an dem Dachhimmel angeordnet.
Dies ist dann besonders einfach möglich, wenn der Dachhimmel
U-förmige
Verstärkungsprofile
mit ungleich langen Schenkeln aufweist, die parallel zu der Rückseite
des Dachhimmels angeordnet sind.
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Im
folgenden wird die Erfindung anhand der 1 bis 5 erläutert. Diese
Erläuterungen
sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungsgedanken
nicht ein. Es zeigen:
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1 das erfindungsgemäße Dachhimmelsystem,
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2a–2e Ausgestaltungs-
und Anordnungsformen des Verstärkungsprofiles
und/oder Mittel zur Halterung von Kabeln oder Schläuchen,
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3 Ausgestaltungsformen eines
U-Profils mit Energieabsorptionseigenschaften,
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4 ein Verstärkungsprofil
mit einem HIC-Körper
und
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5 das erfindungsgemäße Dachhimmelsystem
mit einem DVD-Player als zusätzliche
Komponente.
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1 zeigt das erfindungsgemäße System, das
aus einem Dachhimmel 1 und mehreren Verstärkungsprofilen 4 besteht,
wobei nur eine Hälfte
des gesamten Dachhimmelsystems dargestellt ist. Die Verstärkungsprofile 4 sind
an der Rückseite 2 des Dachhimmels 1 angeordnet.
Drei der Verstärkungsprofile 4,
die im vorliegenden Beispiel als gleichschenkliges U-Profile ausgebildet
sind, erstrecken sich quer zur Längsachse 5,
die in 1 als Doppelpfeil
dargestellt ist und wirken mit einer Einbuchtung 6, die
im Randbereich 8 des Dachhimmels 1 angeordnet
ist, form- und/oder kraftschlüssig
zusammen, so dass diese Verstärkungsprofile 4 zusammen
mit der Einbuchtung 6 einen Rahmen bilden. Ein weiteres
Verstärkungsprofil 4 ist
parallel zu der Längsachse 5 angeordnet
und dient in dem vorliegenden Fall als Führungsmittel 9 für ein Schiebedach
(nicht dargestellt). Bei diesem U-Profil ist ein Schenkel etwas länger ausgeführt als
der andere, wobei sich die Schenkel 7, parallel zu dem
Dachhimmel 1 erstrecken. Details dazu können der 2e entnommen werden.
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Die 2a–2e zeigen U-Profile
als Verstärkungsprofile 4 mit
jeweils zwei Schenkeln 7, 14. An den U-Profilen
gemäß den 2a–2d sind Mittel 10, beispielsweise
gebogene Blechstücke,
angeordnet, mit denen beispielsweise ein Flach- und/oder Rundkabel 12 reversibel
inner- oder außerhalb
des Verstärkungsprofils
fixiert werden kann. Der Fachmann versteht, dass ein Verstärkungsprofil
mehrere unterschiedliche Mittel 10 aufweisen kann. 2e zeigt die Ausführungsform
des U-Profils 4 als Führungsprofil 9 für ein Schiebedach.
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3a zeigt ein U-Profil, bei
dem die Schenkel 7, 14 Energie absorbierend ausgeführt worden sind,
wobei in dem linken Teil der Abbildung der Zustand vor der Energieabsorption
und im rechten Teil der Abbildung der Zustand nach der Energieabsorption
schematisch dargestellt ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil,
dass der Körper,
insbesondere der Kopf, der Insassen des Fahrzeuges bei einem Aufprall
gegen den Dachhimmel 1 gut geschützt ist, insbesondere wenn
die Verstärkungsprofile 4 im
Bereich über
dem Kopf der Insassen angeordnet sind.
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3b zeigt vier mögliche Ausführungsformen
der Schenkel 7, 14 der U-Profile, wobei nur ein Schenkel
des U-Profils dargestellt ist. Die U-Profile 4 sind in
dem vorliegenden Fall aus Blech gebogen oder beispielsweise aus
Kunststoff strangextrudiert und weisen beispielsweise Schlitze 15,
Bohrungen 16 oder eine geschwungene Aussparung 17 auf,
so dass sich die Schenkel 7, 14 bei einem Stoß besonders
gut verformen.
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4 zeigt ein U-förmiges Verstärkungsprofil 4 mit
einem HIC-Körper
zur Stoßenergieabsorption.
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5 zeigt das erfindungsgemäße Dachhimmelsystem,
bei dem hinter dem Schiebedach als zusätzliche Komponente 13 innerhalb
des Dachhimmelsystems ein DVD-Player angeordnet ist, der mit den
Verstärkungsprofilen 4 verbunden
ist. Dieses Dachhimmelsystem wird komplett vormontiert und dann
an das entsprechende Fahrzeugmontageband geliefert. Der Dachhimmel 1 ist
entsprechend der gewünschten
Ausstattung des jeweiligen Kraftfahrzeuges ausgesteift.
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- 1
- Dachhimmel
- 2
- Rückseite
des Dachhimmels
- 3
- Dekorseite
des Dachhimmels
- 4
- Verstärkungsprofil
- 5
- Längsachse
des Dachhimmels
- 6
- Einbuchtungen
in dem Dachhimmel
- 7,
14
- Schenkel
eines U-Profils
- 8
- Randbereich
des Dachhimmels
- 9
- Führungsmittel
für ein
Schiebedach
- 10
- Mittel
zur Halterung von Kabeln oder Schläuchen
- 11
- HIC-Körper
- 12
- Kabel
- 13
- Zusätzliche
Komponente
- 15
- Schlitze
- 16
- Bohrungen
- 17
- geschwungene
Aussparung