DE1032500B - Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm - Google Patents

Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm

Info

Publication number
DE1032500B
DE1032500B DEA19247A DEA0019247A DE1032500B DE 1032500 B DE1032500 B DE 1032500B DE A19247 A DEA19247 A DE A19247A DE A0019247 A DEA0019247 A DE A0019247A DE 1032500 B DE1032500 B DE 1032500B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
boom
intermediate piece
superstructure
cab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA19247A
Other languages
English (en)
Inventor
Sigmund Ding
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Ardelt GmbH
Original Assignee
Krupp Ardelt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Ardelt GmbH filed Critical Krupp Ardelt GmbH
Priority to DEA19247A priority Critical patent/DE1032500B/de
Publication of DE1032500B publication Critical patent/DE1032500B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
    • B66C23/348Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes the erection being operated by jacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0321Travelling cranes
    • B66C2700/0357Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks
    • B66C2700/0364Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm
    • B66C2700/0371Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm on a turntable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Autokran, an dessen Oberwagen ein lotrechter Kranturm befestigt ist, über welchen ein einziehbarer Ausleger hochgelegt wird, so daß der Kran ein großes Arbeitsfeld erhält. Derartige Kraue sind z. B. als Baukrane entwickelt worden. Regelmäßig befindet sich dabei der Führerstand im drehbaren Kranoberwagen. Es sind allerdings auch auf Schienen fahrbare Baukrane bekannt, die einen im Kranturm hoch angeordneten Führerstand aufweisen. Die Autokrane, die man schon in Häfen für den Umschlagbetrieb eingesetzt hat, weisen einen tiefliegenden Führerstand auf. Dort ist ebenfalls der Ausleger unmittelbar am Oberwagen angelenkt, so daß das Arbeitsfeld solcher Krane nur gering ist. Sie werden durchweg nur für den Umschlag mit Flußschiffen eingesetzt, und auch hierbei muß der Kranführer meist eingewinkt werden. Man hat zwar bei solchen Kranen schon Ausleger und Führerhaus so weit erhöht augeordnet, daß Lastwagen unter dem am Führerhaus angebrachten Gegengewicht hindurchfahren können. Diese Krane können aber wegen ihrer Höhe nicht genügend freizügig verfahren werden. Außerdem wird die Last beim Wippen gehoben oder gesenkt. Das ist vor allem dann nachteilig, wenn Lasten beim Laden oder Löschen von Schiffen innerhalb der Luken umgesetzt werden müssen.
Es sind Krane bekannt, deren Oberwagen dafür eingerichtet sind, daß sie für verschiedene Krantypen Verwendung finden können. So kann man beispielsweise einziehbare Ausleger unmittelbar am Kranoberwagen anlenken oder auf denselben Oberwagen ein hammerförmiges Krangerüst aufsetzen. Diese Maßnahmen haben aber nur den Zweck, durch Typisierung bei der Fertigung die Kosten zu senken. Dies gilt auch für einen auf Schienen verfahrbaren Baukran, bei welchem z. B. der Kranmast teleskopartig ausfahrbar gestaltet, aber sonst nicht bewegbar ist, oder bei dem der fest au einem Kranmast angebrachte Ausleger mit dem Mast um eine waagerechte Achse geschwenkt werden kann. Derartige Kraue im Hafenbetrieb einzusetzen, würde aber zu keinem Erfolg führen, da sie zu unbeweglich sind, den Längsverkehr auf dem Kai behindern und einen stark gekrümmten Lastweg haben. Außerdem sind auch dort die Führerstände stets unten am Kranoberwagen angebracht, so daß der Kranführer keinen Überblick über sein Arbeitsfeld hat.
Zum Umschlag von Frachtgütern aus Seeschiffen ist es — vor allem bei großen Tideunterschieden — notwendig, daß der Auslegerdrehpunkt etwa lObis 12m über der Kaikante liegt, und der Führerstand sollte möglichst noch höher angeordnet werden, damit der Kranführer die Frachtluken gut einsehen kann. Um
mit einem als leicht montierbares
Zwischenstück ausgebildeten Kranturm
Anmelder:
Krupp-Ardelt G.m.b.H.,
Wilhelmshaven, Industriegelände West
Sigmund Ding, Wühelmshaven,
ist als Erfinder genannt worden
diese Voraussetzungen zu erfüllen, sind bisher zum Umschlag von Frachten aus Überseeschiffen nur auf Schienen verfahrbare Portalkrane zur Anwendung gekommen, die allerdings an den gleichen Kai ständig gebunden sind.
Nun ist es der Vorteil eines Autokranes, daß er freizügig im Hafen von Kai zu Kai fahren kann und sich daher an verschiedenen Arbeitsstellen und auch auf Lagerplätzen einsetzen läßt. Krane mit festem Kranturm lassen sich für diesen Zweck nicht verwenwenden, da der Transportweg durch Brücken oder überirdisch verlegte Verbindungsleitungen nur ein begrenztes Durchfahrtsprofil gestattet. Auch sind Turmkrane bei manchen Lagerplatzarbeiten verhältnismäßig umständlich zu handhaben und setzen die Arbeitsgeschwindigkeit herab.
Nach der Erfindung werden die Vorteile des einfachen und schnell beweglichen Autokranes beibehalten, und außerdem wird es ermöglicht, daß mit diesem beweglichen Kran beim Umschlag aus Seeschiffen die gleichen oder nahezu gleichen Umschlagsleistungen wie mit den bekannten Hafenportalkranen erzielt werden. Dies wird vor allem dadurch erreicht, daß bei einem Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstück ausgebildeten Kranturm und einem an dessen oberem Ende schwenkbar angelenkten einziehbaren Ausleger der Kranturm an seinem Kopfende einen Führerstand und eine Vorrichtung zur Waagerechtsteuerung der Last erhält und daß am Kranoberwagen in an sich bekannter Weise ein weiteres Auslegerlager vorgesehen wird. Einen solchen Kran kann man mit wenigen Verrichtungen von einem vollwertigen Hafenwippkran mit waagerechtem Lastweg in einen normalen Autokran umrüsten. Der Kran läßt sich nach Abnehmen des Zwischenstückes an jeden beliebigen Umschlagort verfahren. Er kann im
809 557/167
Überseehafen, im Binnenhafen und auf verschiedenen Lagerplätzen eingesetzt werden, ohne daß er auch nur in einem Fall den Krantypen unterlegen ist, die man bisher dort eingesetzt hat. Daher wird auch ein Hafen, der die erfindungsgemäß vorgeschlagene Kranart verwendet, mit wesentlich geringeren Investitionskosten auskommen, als dies bis jetzt notwendig war. Denn die Gesamtzahl der erforderlichen Krane läßt sich beträchtlich vermindern, und ein Verholen von Frachtschiffen von einen an den anderen Kai entsprechend der jeweils freien Umschlagskapazität wird nicht nötig sein. An jedem Kai läßt sich innerhalb kurzer Zeit diejenige Anzahl von Kranen einsetzen, die dort gerade benötigt wird.
Für die Waagerechtsteuerung der Last kann man irgendeine der bekannten Vorrichtungen verwenden, z. B. eine Seilschleife oder eine bewegbare Seilrolle. Im Vergleich zu normalen Autokranen ergeben sich im ständigen Umschlagsbetrieb durch die Waagerechtsteuerung der Last erhebliche Einsparungen an Energiekosten. Für den Kai genügt es gegebenenfalls, daß eine befestigte ebene Fläche vorhanden ist. Dies gilt vor allem für den Fall, daß man die Güter über Lastwagen oder Bandanlagen abtransportiert. Stromzuführungen und die damit verbundenen Gefahren kommen in Wegfall.
Der Erfindungsvorschlag läßt sich noch dahingehend weiterentwickeln, daß man das Auslegerlager so am Oberwagen anordnet, daß sich wahlweise der Ausleger oder das Zwischenstück, welches mit dem kraneigenen Windwerk aufgerichtet werden kann, daran anschließen läßt. Die Betätigungs- und/oder Steuerleitungen, nämlich elektrische Kabel, Druckmittelleitungen od. dgl., vom hochgelegten Führerstand können im Verlängerungsstück bis zu dessen unterem Ende fest verlegt und dort über Schnellschlußkupplungen mit dem Oberwagen verbunden werden. Am besten ist es, wenn nur ein Verbundkupplungsstück zur Anwendung kommt.
Eine erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt die Zeichnung. Auf dem normalen Unterwagen 1 sitzt der drehbare Teil 2 mit dem (gestrichelt eingezeichneten) Ausleger 3. Bei Verwendung als Hochbau-bzw. Hafenkran wird ein turmartiges Zwischenstück 4 — zweckmäßig im Auslegerdrehpunkt 5 des Unterwagens — aufgerichtet, welches an seinem oberen Ende einen Führerstand 6 trägt und sich mittels einer Stütze 7 am drehbaren Teil des Kranes abstützt. Am rückwärtigen Ende des Zwischenstückes befindet sich eine Stütze 8 als Träger der Umlenkrollen 9 für Hubseil 10 und Wippseil 11. Dabei dient die aus dem Hubseil 10 gebildete Schleife 12 zur Erzielung des horizontalen Lastwippweges. Die Möglichkeiten zur Erzielung desselben sind vielfältig. So kann das Hubseil z. B. auch folgendermaßen geführt sein: Auslegerspitzenrolle 13 — Umlenkrolle 9 — Umlenkrolle 14 (gestrichelt eingezeichnet) — Umlenkrolle 9 — Windwerk. Die Umschlingung zwischen den Umlenkrollen 9 und 14 kann auch mehrfach vorgenommen werden.
Eine andere — nicht eingezeichnete —■ Möglichkeit besteht auch darin, ein bewegliches Gegengewicht zum Ausgleich des Auslegereigengewichtes zu verwenden, von dem aus dann eine Überlagerungsbewegung für die Hubtrommel abgeleitet wird, um einen horizontalen Lastweg zu erreichen. Die Wahl der Ausführung wird sich stets nach den konstruktiven Besonderheiten der jeweiligen Ausführung richten.
Die zur Kranbedienung erforderlichen Betätigungsleitungen: elektrische Kabel, Druckmittelleitungen usw., können vom Führerstand 6 aus bis zum unteren Ende des Zwischenstückes 4 fest verlegt sein und werden dort mittels Kupplungsstücken mit dem Oberwagen verbunden.

Claims (3)

PatentANSPRücHK:
1. Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstück ausgebildeten Kranturm und an dessen oberem Ende angelenktem einziehbarem Ausleger, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranturm an seinem Kopfende einen Führerstand (6) und eine Vorrichtung (8, 12) zur Waagerechtsteuerung der Last aufweist und daß am Kranoberwagen in an sich bekannter Weise ein weiteres Auslegerlager (5) vorgesehen ist, so daß der Kran wahlweise als Hafenwippkran mit waagerechtem Lastweg und als normaler Autokran verwendbar ist.
2. Autokran nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des Auslegerlagers (5) am Kranoberwagen, daß der Ausleger (3) oder das mit dem kraneigenen Windwerk aufzurichtende Zwischenstück (4) daran anschließbar ist.
3. Autokran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungs- und/oder Steuerungsleitungen, wie elektrische Kabel, Druckmittelleitungen od. dgl., vom hochgelegten Führerstand (6) im Verlängerungsstück (4) bis zu dessen unterem Ende fest verlegt und dort mittels Kupplungsstücken mit dem Oberwagen verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: österreichische Patentschrift Nr. 139 924; belgische Patentschrift Nr. 517 424; französische Patentschriften Nr. 966 295, 999 015.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 557/167 6.
I I
DEA19247A 1953-11-30 1953-11-30 Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm Pending DE1032500B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA19247A DE1032500B (de) 1953-11-30 1953-11-30 Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA19247A DE1032500B (de) 1953-11-30 1953-11-30 Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1032500B true DE1032500B (de) 1958-06-19

Family

ID=6924393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA19247A Pending DE1032500B (de) 1953-11-30 1953-11-30 Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1032500B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE517424A (de) *
AT139924B (de) * 1931-02-28 1934-12-27 Andre Faure Drehkran.
FR966295A (fr) * 1948-05-05 1950-10-05 Perfectionnements aux grues
FR999015A (de) * 1952-01-25

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE517424A (de) *
FR999015A (de) * 1952-01-25
AT139924B (de) * 1931-02-28 1934-12-27 Andre Faure Drehkran.
FR966295A (fr) * 1948-05-05 1950-10-05 Perfectionnements aux grues

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1918908B2 (de) Ladekran
DE10244116A1 (de) Umschlaganlage, insbesondere zum Be- und Entladen von ISO-Containern aus Containerschiffen
DE2611534A1 (de) Schutentraeger
DE2641027A1 (de) Kran zum verladen von umschlagguetern einheitlicher abmessungen
EP1380534B1 (de) Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter
DE19703282A1 (de) Kran
EP1809556B1 (de) Vorrichtung zur offshore-schiffsbeladung oder -entladung
DE2653951C2 (de) Container-Verladevorrichtung für Schiffe
DE10124405A1 (de) Fahrbarer Kran
DE1276304B (de) Portalkran mit abklappbarem Katzbahnausleger
DE2543156C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Be- und Entladen von schweren Stückgütern, insbesondere Containern, mittels eines schiffseigenen Portalkranes
EP1090873B1 (de) Mobiles Umschlaggerät zum Be- und Entladen von Schiffen in Hafenanlagen
DE1032500B (de) Autokran mit einem als leicht montierbares Zwischenstueck ausgebildeten Kranturm
DE3205302C2 (de) Mobiles Umschlaggerät, insbes. für Großraum-Container
DE430469C (de) Doppelkran
DE1556967B1 (de) Ladevorrichtung fuer Schiffe
DE251256C (de)
DE1431753C3 (de)
DE4002289A1 (de) Einrichtung zum heben und transportieren schwerer gegenstaende
DE19703284A1 (de) Container-Verladekran
DE727370C (de) Auf einem Lastwagen angeordneter Auslegerwippkran mit Viergelenkausleger
DE825230C (de) Besonders fuer Massenstueckgut geeignete Loesch- und Ladeanlage fuer Schiffe
DE610687C (de) Wippkran, besonders Schwimmwippkran, fuer waagerechten Lastwippweg
DE2739177A1 (de) Turm-portalkran
DE109474C (de)