DE1032986B - Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche - Google Patents

Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche

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DE1032986B
DE1032986B DEN9219A DEN0009219A DE1032986B DE 1032986 B DE1032986 B DE 1032986B DE N9219 A DEN9219 A DE N9219A DE N0009219 A DEN0009219 A DE N0009219A DE 1032986 B DE1032986 B DE 1032986B
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DE
Germany
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hose
annular
screw sleeve
diameter
nipple
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Pending
Application number
DEN9219A
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English (en)
Inventor
B A Main
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Neue Argus GmbH
Original Assignee
Neue Argus GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/16Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with sealing or securing means using fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlaudhverschraubung für Gummisehläuche, bei der die Sdhlauchwanid zwischen einem zylindrischen Nippel und einer mit inneren Ringrippen versehenen Schraubhülse eingeklemmt wird und ein sehneidenförmiger Nippelteil stirnseitig in die Schlauchware! so eingreift, daß eine durch den Betriebsdruck angepreßte, ringförmige Zunge aus der Schlaudhwand geschnitten wird, die in einen durch. Ausnehmungen des äußeren und/oder Eindrehungen des inneren Schlauchnippelteiles gebildeten, nicht zusammendrückbaren Ringraum von nahezu rechteckigem Querschnitt eindringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zugfeste und druckdichte S chi auch verschraubung für Gummisdhläuche zu schaffen, durch welche ein Verklemmen und Abreißen der Schlauohzunge beim Zusammenschrauben der Schlaudhverschraubung vermieden wird. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ringraum länger und breiter als die ringförmige Schlauchzunge ist.
Bei bekannten Schlauchverschraubungen der vo>rbezeicbneten Art ist der Ringraum konisch gestaltet, so diaß Gefahr besteht, daß sich in diesem Ringraum die Schiauchzunge einklemmt und bei der Montage der Armatur durch die Drehbewegung des Nippels abgerissen wird. Diese Gefahr ist auch bei einem Ringraum nahezu rechteckigen Querschnitts vorhanden, der in bekannter Weise durch die ausgeschnittene Schlauchzunge vollständig ausgefüllt ist.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Schlauchverschraubung ist am Umfang des äußeren Schlauchnippelteiles der innere Schlauchnippelteil in an sich bekannter Weise in axialer Richtung unversohiiebbar gelagert. Die Schraubhülse weist an ihrer Innenseite — anschließend an das für das Zusammenschrauben mit dem Schlauchnippel bestimmte Gewinde — in an sich bekannter Weise eine zylindrische Eindrehung auf, deren Durchmesser größer als der Außendurchmesser des Schlauches ist. Dieser Eindrehung folgen weitere Eindrehungen kleinerer Breite und kleiner werdenden Durohmessers. Diese Eindrehungen sind in am sich bekannter Weise voneinander durch ringförmige ebenfalls kleiner werdenden Durchmesser getrennt. Der letzte ringförmige Vorsprung an dem dem Schlauch zugewandten Ende der Schraubhülse hat einen kleineren Durchmesser als der Außendurchmesser des Schlauches. Das in den Schlauch hineinragende Ende des inneren Schlauchnippelteiles liegt bei fertig montierter Schlaucharmatur in an sich bekannter Weise in gleicher Höhe mit dem Ende der Schraubhülse und ist vorzugsweise bei Schläuchen mit einem Innendurchmesser unter 7 mm konisch abgeschrägt, damit sich das Nippelende nicht in die Schlauchseele eingräbt.
Schlauchverschraubung
für Gummischläuche
Anmelder:
Neue Argus Gesellschaft m.b.H.,
Ettlingen (Bad.), Goethestr. 15
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. September 1953
B. A. Main, Rives Junction, Mich. (V. St. A.),
ist als (Erfinder genannt worden
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Erfindungsgedankens veranschaulicht. Aus der nachstehenden Beschreibung desselben können weitere Einzelheiten der Erfindung entnommen werden.
Die Fig. 1 veranschaulicht — teilweise im Längsschnitt —■ die Schlajuchverschraubung in einem Zustand, in, dem die Schraubhülse noch nicht vollständig auf -dien Gewindeteil des Schlauchnippels aufgeschraubt worden ist.
Die Fig. 2 zeigt die fertig montierte Schlauchverschraubung, ebenfalls teilweise im Längsschnitt.
In den Figuren ist die Schraubhülse mit 10 undi der Schlauchnippel mit 12 bezeichnet. Die Schraubhülse 10 ist an dem vom Schlauch abgewaodten Ende mit einem Innengewinde 14 versehen. An dieses Gewinde schließt sich, eine breite ringförmige Ausdrehung 16 an, die einen größeren Durchmesser als der Schlauch 18 aufweist. Auf diese Ausdrehung 16 folgen im Inneren der Schraubhülse 10 ringförmige Vorsprünge 20 und 20a immer kleiner werdenden Durohmessers. Zwischen diesen Vorsprüngen sind wieder Eindrehungen vorgesehen, die nicht mehr die Breite der Eindrehung 16 haben und auch in ihrem Durchmesser allmählich kleiner werden. Von dem letzten ringförmigen Vorsprung 20α aus vergrößert sich der Durchmesser des Hohlraumes der Schraubhülse 10 wieder. Die nach dem Schlauch 18 zugewandte Öffnung der Schraubhülse1 10 ist trichterförmig ausgebildet und, geht bei 24 in eine kurze zylindrische Ausdrehung 22 über, deren Durchmesser gleich dem Außendurchmesser des Schlauches 18 ist. Der Durchmesser des Vorsprunges
809 558/239
20 α, im Inneren der Schraubhülse 10 ist kleiner als der Außendurchmesser des Schlauches 18. Er darf aber nicht so klein sein, daß er das axiale Einschieben des inneren Nippelteiles 26 in die Bohrung 56 des Schlauches 18 verhindert.
Die Außenseite des Schlauches 18 muß an dem ringförmigen Vorsprung 20 a entlang gleiten, wenn der Schlaüchnippel 12 in die Schraubhülse 10 eingeschraubt wird. Der Durchmesser des ringförmigen Vorsprunges 20a kann innerhalb gewisser Grenzen variieren. Die Bemessung seines Durchmessers hängt von der Deformationsmöglichkeit des Schlauchmaterials ab. Auf jeden Fall .darf der Durchmesser nicht so klein sein, daß sich die Stirnseite des inneren Nippelteiles 26 in die innere Gummilage 52 des Schlauches 18 eingräbt und damit das weitere Hineingleiten des Schlauches 18 in die Schraubhülse 10 verhindert. Bei Schläuchen mit kleinerem Durchmesser, etwa, von 7 mm an abwärts, wird man die Stirnseite des inneren Nippelteiles 26 konisch abschrägen, um ein Eingraben dieses Teiles in die innere Gummilage 52 des Schlauches 18 zu vermeiden.
Der Schlauchnippel 12 l>esteht aus einem inneren rohrförmigen Teil 26 und aus einem äußeren rohrförmigen Teil 28. Beide sind konzentrisch zueinander angeordnet und schließen einen Rimgraum 30 ein. Der äußere Nippelteil 28 ist an seinem vom Schlauch abgewandten Ende 32 auf der Außenseite mit einer halbkreisförmigen Eindrehung versehen, die der halbkreisförmigen Eindrehung der Anschlußmutter 34 entspricht. In diese Eindrehu/ngen ist ein Drahtring 36 eingebracht, durch den die Mutter 34 eine Drehringverbindung mit dem Nippelteil 28 hat. Der innere Nippelteil 26 ist mit dem äußeren Nippelteil 28 bei 38 axial unverschiebbar verbunden. Er hat auf seiner Außenseite eine zylindrische Ausnehmung 42, die zusammen mit der zylindrischen Eindrehung 40 des äußeren Nippelteiles 28 den Ringraum 30 bildet.
Der äußere Nippelteil 28 trägt auf seiner Außenseite ein Gewinde 44 und ist an seiner dem Schlauch zugewandten Stirnseite mit eimer ringförmigen Schneide 46 versehen, die in die Gummilage 52 des Sahlauches 18 einschneiden kann. Der äußere Nippelteil 28 muß eine so große Wandstärke aufweisen und aus solchem Material bestehen, daß e.r durch die bei der Montage der Scihlauchverscbraubung auftretenden Kräfte nicht deformiert wird. Der vorerwähnte Ringraum 30 darf auf keinen Fall zusammengedrückt werden.
Wenn die Schlaußhversohraubungsteile in die M on tage Stellung gebracht werden sollen, die in Fig. 2 dargestellt ist, dann muß die SchraubhülselO zunächst über das Ende des Schlauches 18 gestülpt werden. Der letztere ist mit einer Drahtumspinnung 48 versehen. Wenn die Schraubhülse 10 über den Schlauch 18 gesteckt wird, dann wird dieser durch den ringförmigen Vorsprung 20α im Inneren der Schraubhülse 10 etwas zusammengedrückt. Dieses Zusammendrücken geht Hand in Hand mit einer Aufweitung des in die Schraubhülse 10 eintretenden Schlauchendes, wie dies bei 50 in der Fig. 1 angedeutet ist.
Wenn der Schlauch 18 so weit in die Schraubhülse 10 eingeführt ist, wie dies die Fig. 1 zeigt, wird der Schlauchnippel 12 bzw. der äußere Nippelteil 28 in die Sdhrauibhülse 10 mittels der Gewinde 44 und 14 eingeschraubt. Durch dieses EinschraulÄii kommt die ringförmige Schneide 46 des äußeren Nippelteiles 28 in Schneidberührung mit der Stirnseite der Gummilage 52 des Schlauches 18. Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, wird der Schlauch 18 zwischen dem inneren Nippelteil 26 und dem ringförmigen Vorsprung 20 α im Inneren der Schraubhülse 10 festgehalten. Beim weiteren Einschrauben des Schlauchnippels 12 in die Schraubhülse 10 schneidet die ringförmige Schneide 46 des äußeren Nippelteiles 28 aus der Gummilage 52 des Schlauches 18 eine ringförmige Zunge 54 aus, welche in den Ringraum 30 mit dem Fortschreiten des Schneidvorganges eintritt. Während dieses Schneid-' Vorganges gleitet der innere Nippelteil 26 in der
ίο Bohrung 56 des Schlauches 18 entlang. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, befindet sich die Stirnseite des in die Schlaudhbo'hrung 56 eingedrungenen inneren Nippelteiles 26 bei fertig montierter Schlauchverschraubung ungefähr in der gleichen Höhe wie das dem Schlauch zugewandte Ende der Schraubhülse 10.
Das Zusammendrücken des Schlauches zwischen dem ringförmigen Vorsprung 20 α und dem inneren Schlauchnippelteil 26 und das Ausschneiden der ringförmigen Zunge 54 geht Hand in Hand mit einem Hineinpressen der Drahtumspinn-ung 48 in die Eindrehung 16 und die übrigen Eindrehungen der Schraubhülse 10. Wenn die Montage der Schlauchversohraubung beendet ist, dann ist der durch die ringförmige Schneide 46 des äußeren Nippelteiles 28 abgeschnittene äußere Schlauchteil in sämtliche inaeren Eindrehungen der Schraubhülse 10 hineingepreßt worden. Die ringförmigen Vorsprünge 20 und 20 α auf der Innenseite der Schraubhülse 10 erhöhen die Zugfestigkeit der Schlaucharmatur erheblich. Die Ausnehmung 42 dient dazu, die Flächenreibung der
Schlauchzunge 54 zu verringern, wenn diese in" Sen
Ringraum 30 beim Einschrauben des äußeren Nippelteiles 28 in die Schraubhülse 10 hineingepreßt wird. Der Ringraum 30 hat eine größere Höhe als die ringförmige Schlauchzunge 54, damit die letztere nicht beim Vordringen in den Ringraum 30 zusammengepreßt wird.
Wenn nach beendeter Montage der Schlauehversdhraubung im Schlauch 18 ein starker Flüssigkeitsdruck auftritt, kann es vorkommen, daß dieser Druck den zwischen dem ringförmigen Vorsprung 20 α der Schraubhülse 10 und dem inneren Nippelteil 26 herrschenden Druck überwindet und die Flüssigkeit an der Oberfläche des inneren Nippelteiles 26 entlang bis in den Ringraum 30 gelangt. Hier wird die Flüssigkeit die ringförmige Schlauchzunge 54 gegen die Innenwand, des äußeren Nippelteiles 28 pressen und so ein weiteres Vordringen der Flüssigkeit verhindern.

Claims (5)

-0 PATENTANSPRÜCHE:
1. Schlauchversdhraubung für GummiscWäuche, bei der die Schlauchwand zwischen einem zylindrischen Nippel und einer mit inneren Ringrippen versehenen Schraubhülse eingeklemmt wird und ein ringsohneidenförmiger Nippelteil stirnseitig in die Sdhlauchwand so eingreift, daß eine durch den Betriebsdruck angepreßte, ringförmige Zunge aus der Schlauchwand geschnitten wird, die in einem durch Ausnehmungen der äußeren und/oder Eindreh'ungen des inneren Schlauchnippel teiles gebildeten:, nicht zusammendrückbaren Ringraum von nahezu rechteckigem Querschnitt eindringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (30) länger und breiter als die Schlauchzunge ist zwecks Vermeidung eines Verklemmens und Abreißens der ringförmigen Sohlauchzunge (54) beim Zusammenschrauben der Schlauchverschraubung.
2. SchlauchA'erschraubUing nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Schlaudhnippelteil (26) am inneren Umfang des äußeren
an sich bekannter unverschiebbar ge-
Schlauchnippelteiles (28) in
Weise in axialer Richtung
lagert ist.
3. Schlaudhverschraubung naöh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubhülse (10) an ihrer Innenseite — anschließend an das für das Zusammenschrauben mit dem Schlauchnippel (28) bestimmte Gewinde (14) — in an sich bekannter Weise eine zylindrische Eindrehung (16) aufweist, deren Durchmesser größer als der Außendurchmesser des Schlauches (18) ist und dieser Eindrehung (16) weitere Eindrehungen kleinerer Breite und kleiner werdenden Durchmessers folgen.
4. Schlauchverschraubung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrehungen (16 und folgende) auf der Innenseite der Schraubhülse (10) in an sich bekannter Weise voneinander durch ringförmige Vorsprünge (20 und 20 a) kleiner werdenden Durchmessers getrennt sind
10
und der letzte ringförmige Vorsprung (20 α) an dem dem Schlauch (18) zugewandten Ende der S dhraubhülse (10) einen kleineren Durchmesser als der Außendurchmesser des Schlauches (18) hat.
5. Schlauchverschraubung naöh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Schlauch (18) hineinragende Ende des inneren Schlauchnippelteiles (26) bei fertig montierter Schlaucharmatur in an sich bekannter Weise in gleicher Höhe mit dem Ende der Schraubhülse (10) liegt und vorzugsweise bei Schläuchen mit einem Innendurchmesser unter 7 mm konisch abgeschrägt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 881 132, 883 685;
schweizerische Patentschrift Nr. 256305;
französische Patentschrift Nr. 1048 083;
USA.-Patentschrift Nr. 2 076 632, 2 463 293. ;
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 558/239 6.
DEN9219A 1953-09-11 1954-07-20 Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche Pending DE1032986B (de)

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