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Bleistiftspitzer mit einer Nut zur Aufnahme eines Ersatzmessers Gegenstand
des Patentes 1008150 ist ein Bleistiftspitzer, der in einer Aussparung ein Ersatzmesser
aufnimmt, das ohne jede Verschraubung darin gehalten ist. Nach einer Ausführungsform
des Patentes ist vorgesehen, daß der Bleistiftspitzer mit einer als -Nut mit schwalbenschwanzförmigem
Querschnitt ausgebildeten Ausnehmung versehen ist, in welche ein Gehäuse mit darin
angeordnetem Bleistiftspitzerersatzinesser einsetzbar ist. Gemäß der Erfindung des
Hauptpatentes ist ein Bleistiftspitzer geschaffen, der innerhalb der Außenkontur
des Bleistiftspitzers ein Ersatzmesser mit umfaßt, ohne daß deshalb seine Außenabmessungen
eine Vergrößerung erfahren haben, wobei das Ersatzmesser obendrein völlig gegen
Beschädigungen geschützt liegt.
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In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes des Hauptpatentes sieht
die Erfindung vor, daß die Nut statt für die Aufnahme eines Gehäuses mit Ersatzinesser
für die Halterung eines Gerätes zur Minenspitzenscliärfuiig Verwendung findet. In
vorteilhafter Weise ist erreicht. daß mit dein Bleistiftspitzer ein 7tisatz,erät
vereinigt wird, das im allgemeinen jeweils dann benötigt wird, wenn die Benutzung
eines Bleistiftspitzers in Frage kommt. Der Bleistiftspitzer erfährt vor allein
eine Vereinigung mit einem Gerät. das ini allgemeinen nur sehr kleine Abmessungen
aufweist und, beispielsweise lose in der Tasche getragen, sehr leicht verlorengeht.
Die Verhältnisse liegen schon wesentlich günstiger, wenn der größere Bleistiftspitzer
den Träger des Zusatzgerätes bildet, wie es gemäß der Erfindung vorgesehen ist.
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I?i-findtiligsgeniäß kann das Gerät als 1Iinenspitzer <ausgebildet
sein, dessen Querschnitt der Nut im Bleistiftspitzer entspricht und infolgedessen
zur Halterung in die Nut eingeschoben werden kann. Statt das Gerät als :Minenspitzer
auszubilden, kann ein Schmirgelstein finit einem der Nut im Bleistiftspitzer entsprechcnden
Querschnitt vorgesehen werden. für den ebenfalls nach dem Einsetzen der Bleistiftspitzer
den Träger bildet. Besonders vorteilhaft ist es, den Schmirgelstein in einen Rahmen
einzufassen und mit <lein Rahmen in die Nut des Bleistiftspitzers einzuschieben.
Der Schmirgelstein kann abweichend davon erfindungsgemäß durch ein Stück Schmirgelpapier
gebildet sein, das in einem Rahmen eingespannt ist.
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Selbstverständlich ist es auch möglich. auch andere Geräte dieser
Art mittels der schwalbenschwanzförmigen -Nut oder einer Nut ähnlicher Ausbildung
am Bleistiftspitzer zu befestigen. Es ist ferner auch möglich, den Bleistiftspitzer
finit mehreren Nuten zu versehen, uni auf diese Weise mehrere Geräte zu befestigen.
Solche Geräte können beispielsweise zusätzlich lieben einem Bleistiftspitzerersatzmesser
befestigt werden. In den Figuren sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt.
Es zeigt FiIl. 1 einen Bleistiftspitzer mit einem Schmirgelstein gemäß der Erfindung
in schaubildlicher Darstellung.
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Fig. 2 den den Schmirgelstein umfassendenRahmen, Fig.3 den Schmirgelstein
nach Herausnahme aus dein Rahmen, Fig.4 einen Schmirgelstein anderer Ausbildung
gemäß der Erfindung und Fig.5 in schaubildlicher Darstellung einen Bleistiftspitzer
nach der Erfindung, der mit einem Minenspitzer versehen ist.
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In den Fig. 1. und 5 sind zwei Bleistiftspitzer dargestellt. die in
ihrem Aufbau praktisch völlig übereinstimmen, sich gegebenenfalls lediglich durch
ihre Größe voneinander unterscheiden. In an sich bekannter Weise trägt der Spitzerkörper
1, der aus Metall oder Kunststoff bestehen kann, das mittels der Schraube 2 befestigte
Spitzermesser 3. In seiner gemäß den Fig. 1 und 5 oben liegenden Seite weist der
Spitzerkörper 1 die Nut 4 auf, die einen schwalhenschwan7förinigen Querschnitt besitzt.
In diese ist gemäß Fig. 1 ein Schmirgelstein 5 eingeschoben und darin gehalten,
und gemäß Fig. 5 ein Minenspitzer 6, der in an sich bekannter Weise als Flachgerät
aus-,ebildet ist. Er ist ebenso wie der Schmirgelstein 5 gemäß der Fig. 1 in den
Abmessungen den Abmessun gen des Spitzerkörpers 1 angepaßt.
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Aus den Fig. 2 bis 4 sind Ausführungsformen des Schmirgelsteines,
wie er gemäß Fig. 1 vorgesehen ist, ini einzelnen zli ersehen. Die Fig.2 und 3 gehören
zusammen.
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Fig. 3 zeigt den eigentlichen Schmirgelstein 5, und die Fig. 2 zeigt
den Rahmen 7, der den Schmirgelstein
5 umfaßt und festhält, sobald
der Rahmen 7 mit dem Stein 5 in die Nut 4 des Spitzerkörpers 1 eingeschoben ist.
An der oberen Innenkante weist der Rahmen 7 den nach innen vorspringenden Rand 8
auf, der den Schmirgelstein 5 etwas übergreift, so daß der Rahmen gehalten ist.
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Gemäß Fig. 4 ist statt des Schmirgelsteines 5 in den Rahmen 7 ein
Stein 9 eingesetzt, dessen Oberseite durch das Schmirgelpapier 10 abgedeckt ist.
Das Schmirgelpapier ist um die Seitenflächen des Steines 9 herumgeschlagen, wobei
es mit Hilfe des Rahmens 7 festgelegt ist. Der gemäß Fig. 4 mit einem Schmirgelpapier
ausgestattete Rahmen 7 läßt sich ebenso wie mit der mit dem Schmirgelstein 5 gemäß
Fig. 3 in die Nut 4 des Bleistiftspitzers einschieben und wird darin festgehalten.
Statt der Ausnehmung 11 auf der Unterseite des Spitzerkörpers 1 gemäß den Fig. 1
und 5, die zur Erhöhung der Griffigkeit des Bleistiftspitzers vorgesehen ist, kann
an dieser Stelle eine weitere Nut 4 vorgesehen sein, die ebenfalls der Aufnahme
eines zusätzlichen Gerätes 5 oder 6 dient oder statt dessen für die Aufnahme eines
in einem Gehäuse untergebrachten Ersatzmessers bestimmt ist.