DE1034023B - Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbenbildern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von photographischen FarbenbildernInfo
- Publication number
- DE1034023B DE1034023B DEA26710A DEA0026710A DE1034023B DE 1034023 B DE1034023 B DE 1034023B DE A26710 A DEA26710 A DE A26710A DE A0026710 A DEA0026710 A DE A0026710A DE 1034023 B DE1034023 B DE 1034023B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- color
- acrylonitrile
- copolymers
- layers
- components
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C7/00—Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
- G03C7/30—Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
- G03C7/388—Processes for the incorporation in the emulsion of substances liberating photographically active agents or colour-coupling substances; Solvents therefor
- G03C7/3882—Processes for the incorporation in the emulsion of substances liberating photographically active agents or colour-coupling substances; Solvents therefor characterised by the use of a specific polymer or latex
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/005—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
- G03C1/04—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with macromolecular additives; with layer-forming substances
- G03C1/053—Polymers obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. vinyl polymers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
- Color Printing (AREA)
- Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die farbenphotographi sehen Verfahren, welche nach dem Prinzip der chroniogenen Entwicklung
arbeiten, haben heute große technische Bedeutung erlangt. Das wesentliche Merkmal dieser Verfahren
besteht darin, daß mit der Entwicklung des Silberbildes die Entstehung eines Farbbildes verknüpft ist.
Die Bildfarbstoffe entstehen dadurch, daß die bei der Reduktion des Halogensilbers entstandenen Oxydationsprodukte
des Farbentwicklers mit den sogenannten Kupplungskomponenten, die in der Schicht
bzw. in den Schichten eingelagert sind, reagieren. Wenn man in den einzelnen Schichten eines Schichtverbandes
verschiedenartige Farbkomponenten einlagert, ist es möglich, in einem einzigen Entwicklungsgang
gleichzeitig die drei Teilfarbenbilder entstehen zu lassen, aus denen sich ein mehrfarbiges Bild zusammensetzt.
Voraussetzung für die Durchführung eines derartigen Verfahrens ist, daß die Kupplungskomponenten
in den Schichten, diffusionsfest eingelagert sind, d. h., sie dürfen sich weder bei der Her-
stellung noch bei der Verarbeitung eines solchen Materials ganz oder auch nur spurenweise aus der
ihnen zugewiesenen Schicht entfernen. Die Maßnahmen, die zur Erreichung des geforderten hohen
Maßes an Diffusionsfestigkeit getroffen werden, dürfen andererseits nicht dazu führen, daß die Farbkupp
lungs vorgänge gestört werden. Die Diffusionsfestigkeit der Kupplungskomponenten war deshalb
lange Zeit ein sehr schwer zu lösendes Problem. Es sind in der Literatur zahlreiche Methoden beschrieben
worden, von denen indessen nur zwei eine praktische Bedeutung erlangt haben. Diese beiden Methoden
unterscheiden sich grundsätzlich durch die Löslichkeit der Kupplungskomponenten im Schichtkolloid. Im
ersten Falle sind die Kupplungskomponenten in dem Schichtkolloid unlöslich. Die Kuppler sind in der
wäßrigen Phase, also· z. B. in der Gelatinelösung, fein dispergiert. Auch, die feinste Dispersion genügt meist
noch nicht, um die Kupplungsvorgänge ungestört ablaufen zu lassen. Deshalb werden die Kuppler in
geeigneten, organischen niedrig- oder hochmolekularen Verbindungen gelöst und in dieser Form dispergiert.
Diese organischen Verbindungen sind zwar selbst wasserunlöslich, aber doch in genügendem Maße aufnahmefähig
für die wäßrige Lösung des Entwicklers, um ein Eindringen, des Entwicklers zu vermitteln, Die
Schwierigkeiten, mit denen man bei dieser Form der Kupplereinlagerung rechnen muß, bestehen darin, daß
im Interesse einer intensiven Kupplung und im Interesse einer tragbaren Körnigkeit des Materials
die feine Verteilung der Dispersion sehr weit getrieben werden muß, was andererseits auch wieder die Gefahr
einer Diffusion des Kupplers, besonders in den stark alkalischen Entwicklungsbädern, erhöht.
Verfahren zur Herstellung
von photographischen Farbenbildern
von photographischen Farbenbildern
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen-Bayerwerk,
Kaiser-Wilhelm-Allee
Dr. Ottmar Wahl, Opladen,
Dr. Wolfgang Himmelmann, Leverkusen,
Dr. Wolfgang Himmelmann, Leverkusen,
Dr. Günter KoIb, Köln-Stammheim,
und Dr. Margot Schneider, Köln-Mülheim,
sind als Erfinder genannt worden
Im zweiten Falle wird die Diffusionsfestigkeit der Kuppler dadurch erreicht, daß man als Kupplungskomponenten
solche Verbindungen wählt, die wasserlöslich sind, meist in Form von Salzen von Sulfo-
oder Carbonsäuren, und die im Molekül aliphatische Alkylreste mit mehr als 12 Kohlenstoffatomen in, der
Kette tragen. Auf diese Weise ist es möglich, die Komponenten homogen gelöst in das Schichtkolloid
einzulagern. Kuppler und Schichtkolloid bilden also im Gegensatz zum ersten Falle; kein zweiphasiges,
sondern ein einphasiges System. Da sowohl der oxydierte Entwickler als auch die Komponente
wasserlöslich sind, ergeben sich damit die besten. Bedingungen für den Ablauf der Farbkupplungsreaktion.
Da durch den Einbau der aliphatischen Ketten, der sogenannten Fettreste, in die Farbkuppler vollständige
Diffusionsfestigkeit erreicht wird, erübrigen sich besondere Maßnahmen zur Erleichterung der
Kupplungsreaktion oder zur Verhinderung der Diffusion. Dagegen können hier andere Schwierigkeiten
auftreten. Die Kupplungskomponenten· sind infolge ihrer chemischen Konstitution anionaktive
Stoffe, welche eine gewisse Ähnlichkeit mit den Seifen oder Netzmitteln haben. Von derartigen Stoffen ist
bereits bekannt, daß sie das Haften von Gelatine-
809 560/438
schichten stark beeinflussen können. Daher ist es nicht erstaunlich, daß bei Zusatz von solch beträchtlichen
Mengen von wasserlöslichen Komponenten., wie sie für die photographischen Emulsionen nötig sind,
Schichten entstehen, deren Haftung auf der Unterlage oder deren gegenseitige Haftung bei Mehrschichtenmaterialien.
für die praktischen Erfordernisse ungenügend ist. Derartige Schichten neigen sowohl in. den
Verarbeitungsbädern als auch in trocknem Zustand zum Ablösen von der Unterlage.
Es ist ferner aus der Auslegeschrift der deutschen Patentanmeldung E 88511Va/57b (Patent 965 616)
ein Verfahren zur Herstellung von farbenphotographischen Materialien bekanntgeworden, nach welchem
Oxydationsprodukte des Entwicklers in der organischen Phase der Schicht.
Die zu verwendenden Mischpolymerisate müssen Acrylnitril als Polymerisationskomponente enthalten.
Als Zweitkomponente können Ester oder Amide von polymerisierbaren ungesättigten Säuren, wie z.B.
Acrylsäure, Methacrylsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, verwendet werden. Weiterhin sind geeignet als
Zweitpolymerisationskomponente konjugierte Diene, ίο wie Butadien, Isopren, Chlorbutadien, ferner Vinylester,
wie z. B. Vinylacetat, Vinylchlorid, Vinylverbindungen mit aromatischen und heterocyclischen
Resten, wie Styrol und Vinylpyridin. Selbstverständlich können diese Mischpolymerisate auch noch
die alkalische Lösung eines Farbkupplers mit der 15 weitere polymerisierbar Verbindungen enthalten, die
Dispersion eines Polymerisates oder Mischpolymeri- jedoch nur in verhältnismäßig geringen Mengen zusates
eines Acryl säureester s und einer Hailogensilber- gesetzt werden sollen. Die Menge an Polyacrylnitril
emulsion gemischt und die alkalische Lösung vor und/ oder Acrylnitril-Mischpolymerisaten, die den Schich-
oder nach der Zugabe der Dispersion und/oder der ten zugesetzt werden kann, bewegt sich im allgemeinen
Emulsion teilweise oder ganz neutralisiert wird. 20 zwischen 5 und 50Vo, sie kann aber nach obenhin
Dieses Verfahren soll es ermöglichen;, Kuppler, die in noch überschritten werden, falls hier nicht gewisse
organischen Lösungsmitteln schwer löslich sind, in Grenzen, z. B. von Seiten der zulässigen Schichtdicken,
photographische Emulsionen einzubringen. Ferner soll überschritten werden. Als Farbkomponeate kommen
durch dieses Verfahren die Diffusion des Kupplers nur solche in Frage, die in den vergossenen Schichterheblich vermindert werden.. Das Verfahren, wird 25 kolloiden nicht dispergiert, sondern echt gelöst sind,
unter solchen Bedingungen durchgeführt, daß der Derartige Komponenten, die beispielsweise durch
Farbkuppler in der Emulsionsschicht in Form von wasserlöslichmachende Sulfo- oder Carboxylgruppen
feindispergierten festen Teilchen vorliegt, während un(j diffusionsfestmachende Alkylreste mit mehr als
sich das Polymerisationsprodukt mit der Gelatine oder 12 Kohlenstoffatomen in der Kette charakterisiert
einem anderen hydrophilen Kolloid zu einer gleich- 30 sin(j, sind in den Patenten 725 872, 726661, 733 407,
mäßigen Schicht vermischt. 887 736 und 888 953 beschrieben.
Es wurde nun gefunden, daß man durch Zusatz von Dje Anwendung des Verfahrens bezieht sich in dlar
Polyacrylnitril und/oder Mischpolymerisation aus Hauptsache auf Halogensiilberemulsionen, ist jedoch
Acrylnitril und anderen polymerisierbaren Verbin- n[^t auf sie beschränkt. Sie kommt da in Frage, wo
düngen in feinverteilter Form zu den homogenen 35 die obengenannten wasserlöslichen Komponenten in
wäßrigen Lösungen aus Gelatine und. wasserlöslichen Schichtkolloiden: gelöst sind, also z. B. in Trenn-Farbkomponenten
den ungünstigen Einfluß der
Komponenten auf die Schichthaftung ausschalten
kann, wobei unter solchen Bedingungen gearbeitet
wird, daß die Farbkomponenten in der Kolloidschicht 40
homogen verteilt bleiben. In gleicher Weise wirkt
Komponenten auf die Schichthaftung ausschalten
kann, wobei unter solchen Bedingungen gearbeitet
wird, daß die Farbkomponenten in der Kolloidschicht 40
homogen verteilt bleiben. In gleicher Weise wirkt
i Gli
schichten oder Zwischenschichten, Schutzschichten oder Rückschichten von photographischen Mehrschichtenmaterialien.
Eine für die Erzeugung eines blaugrünen Teilfarbenbildes vorgesehene Schicht eines Farbfilms
wird aus einer rotsensibilisierten Halogensilberemulsion, die pro kg etwa 35 g Silberbromid, 80g
Gelatine, 20 g einer wasserlöslichen Komponente von der Formel
S 0,Na
dieser Zusatz, wenn man statt nur mit Gelatine-Komponenten-Lösungen
mit Halogensilberemulsioneii arbeitet, bei denen Gelatine-Komponenten-Lösungen
verwendet werden. Die Art, wie die feine Verteilung in der wäßrigen Phase erreicht wird, ist dabei nicht
ausschlaggebend. Man kann beispielsweise entweder die bei der Polymerisation der monomeren Verbindungen
anfallenden wäßrigen Emulsionen oder Dispersionen den Halogensilberemulsionen vor dem 50
Vergießen zugeben, oder man kann die Polymerisate in organischen Lösungsmitteln lösen und durch Einrühren
in die Gelatine-Komponenten-Lösungen bzw. in die Halogensilberemulsionen dispergieren. Es
können auf diese Weise beträchtliche Mengen an 55 Polymerisat zugesetzt werden oder beträchtliche
Mengen, z. B. mehr als die Hälfte, der Gelatine durch die polymeren Verbindungen ersetzt werden.
Diese Feststellung ist überraschend in Anbetracht
der Tatsache, daß die hier verwendeten Kuppler aus- 60 und neben den üblichen Zusätzen, beispielsweise
gesprochen hydrophil und als Salze von Sulfo- oder Stabilisatoren, eine wäßrige Dispersion von 40 g eines
Carbonsäuren in der organischen Phase absolut
unlöslich sind. Zumindest hätte man erwarten sollen,
daß in Schichten, die zu einem erheblichen Anteil aus
wasserunlöslichem Material bestehen,, die nur in der 65
wäßrigen Phase sich abspielenden Prozesse der Farbkupplung beeinträchtigt werden, sei es durch eine Eine für die Erzeugung eines purpurnen Teilfarben-Erschwerung der Wanderung des Entwicklers oder bildes bestimmte Schicht eines Farbfilms wird aus oxydierten Entwicklers oder gar durch eine Absorp- einer gießfertigen grünsensibilisierten Halogensilbertion der in organischen Verbindungen leichtlöslichen 70 emulsion, die pro kg etwa 25 g Silberbromid, 80 g
unlöslich sind. Zumindest hätte man erwarten sollen,
daß in Schichten, die zu einem erheblichen Anteil aus
wasserunlöslichem Material bestehen,, die nur in der 65
wäßrigen Phase sich abspielenden Prozesse der Farbkupplung beeinträchtigt werden, sei es durch eine Eine für die Erzeugung eines purpurnen Teilfarben-Erschwerung der Wanderung des Entwicklers oder bildes bestimmte Schicht eines Farbfilms wird aus oxydierten Entwicklers oder gar durch eine Absorp- einer gießfertigen grünsensibilisierten Halogensilbertion der in organischen Verbindungen leichtlöslichen 70 emulsion, die pro kg etwa 25 g Silberbromid, 80 g
OH
-C-NH-
Polymerisats aus 20% Acrylnitril, 40% Fumarsäureester, 40% Acrylsäurebutylester enthält, vergossen.
Baispiel 2
Gelatine, 22 g einer wasserlöslichen Komponente von der Formel
? H35 c
N C =
-SO.Na
und neben den üblichen Zusätzen, beispielsweise Stabilisatoren, eine wäßrige Dispersion von 35 g eines
Polymerisats aus 20% Acrylnitril und 80% Fumarsäureester enthält, vergossen.
Eine für die Erzeugung eines gelben Teilfarbenbildes vorgesehene Schicht eines Farbfilms wird aus
einer gießfertigen empfindlichen Halogensilberemuilsion,
die pro kg etwa 25 g Silberbromid, 80 g Gelatine, g einer wasserlöslichen Komponente von der
Formel COONa
C17H^-C-NH-
und neben den üblichen Zusätzen, beispielsweise Stabilisatoren, eine wäßrige Dispersion von 30 g
eines Polymerisats aus 33 % Acrylnitril und 67 % Butadien enthält, vergossen.
Die in den Beispielen angegebenen Mengen für die Mischpolymerisate können in weiten Grenzen, variiert
werden.
C-CH2-C-N-O
H
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbenbildern unter Verwendung eines
farbenphotographischen Materials mit mindestens einer Kolloidschicht, die diffusionsechte, mit dem
Oxydationsprodukt eines aromatischen oder heterocyclischen Aminoentwicklers Farbstoffe bildende
Komponenten enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten aus wäßriger Lösung eines
hydrophilen Kolloids und einer wasserlöslichen Farbkomponente mit Zusatz von Lösungen,
Dispersionen oder Emulsionen von Polyacrylnitril und/oder Mischpolymerisaten aus Acrylnitril und
anderen polymerisierbaren Verbindungen ver-
COONa
gössen werden, wobei unter solchen Bedingungen gearbeitet wird, daß die Farbkomponenten in der
Kolloidschicht homogen verteilt bleiben,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung der Schichten
Halogensilbergelatineemulsionen verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliche Farbkomponenten Alkalisalze von Sulfo^ oder Carboxylgruppen
enthaltenden Verbindungen verwendet werden, die Alkylreste von mehr als
12 Kohlenstoffatomen in der Kette enthalten.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mischpolymerisate aus Acrylnitril
und Estern von ungesättigten Säuren verwendet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mischpolymerisate aus Acrylnitril
und konjugierten Dienen verwendet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 965 616.
Deutsche Patentschrift Nr. 965 616.
1 809 560/438 7.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE565490D BE565490A (de) | 1957-03-08 | ||
| DEA26710A DE1034023B (de) | 1957-03-08 | 1957-03-08 | Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbenbildern |
| CH5655358A CH367046A (de) | 1957-03-08 | 1958-03-03 | Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbenbildern |
| FR1199569D FR1199569A (fr) | 1957-03-08 | 1958-03-06 | Matériel photographique en couleurs |
| GB760958A GB872651A (en) | 1957-03-08 | 1958-03-10 | Colour photographic materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA26710A DE1034023B (de) | 1957-03-08 | 1957-03-08 | Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbenbildern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1034023B true DE1034023B (de) | 1958-07-10 |
Family
ID=6926227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA26710A Pending DE1034023B (de) | 1957-03-08 | 1957-03-08 | Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbenbildern |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE565490A (de) |
| CH (1) | CH367046A (de) |
| DE (1) | DE1034023B (de) |
| FR (1) | FR1199569A (de) |
| GB (1) | GB872651A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965616C (de) * | 1953-04-17 | 1957-06-13 | Eastman Kodak Co | Verfahren zur Herstellung eines farbenphotographischen Materials |
-
0
- BE BE565490D patent/BE565490A/xx unknown
-
1957
- 1957-03-08 DE DEA26710A patent/DE1034023B/de active Pending
-
1958
- 1958-03-03 CH CH5655358A patent/CH367046A/de unknown
- 1958-03-06 FR FR1199569D patent/FR1199569A/fr not_active Expired
- 1958-03-10 GB GB760958A patent/GB872651A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965616C (de) * | 1953-04-17 | 1957-06-13 | Eastman Kodak Co | Verfahren zur Herstellung eines farbenphotographischen Materials |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH367046A (de) | 1963-01-31 |
| FR1199569A (fr) | 1959-12-15 |
| BE565490A (de) | |
| GB872651A (en) | 1961-07-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68924948T2 (de) | Verfahren zur Ausfällung von stabilen kolloidalen Dispersionen von durch Basen abbaubaren Komponenten von photographischen Systemen in Abwesenheit von polymeren sterischen Stabilisatoren. | |
| DE1300015B (de) | Photographischer Film mit Gleitschicht | |
| EP0019800B1 (de) | Verfahren zur Einarbeitung photographischer Zusatzstoffe in hydrophile Kolloidzubereitungen, so hergestellte Zubereitungen, unter Verwendung dieser Zubereitungen hergestellte photographische Schichten, und diese Schichten enthaltendes photographisches Material | |
| DE69032024T2 (de) | Ausgefällte photographische materialien erhöhter aktivität | |
| DE1805880A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halogensilberemulsion mit einem darin dispergierten Farbkuppler | |
| DE1547819C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dispersionen von schwarzem kolloidalem Silber | |
| EP0060438B1 (de) | Farbstoffzubereitung | |
| DE69020472T2 (de) | Fotografische Rückschichten mit verbesserten Beschichtungseigenschaften. | |
| DE1961374A1 (de) | Filmmaterialien mit verbesserten Haftschichten | |
| DE1225047B (de) | Photographisches Material zur Herstellung von Bildern und Flachdruckformen | |
| AT211668B (de) | ||
| DE964464C (de) | Verfahren zur Herstellung von Diazotypiematerial | |
| DE2905652A1 (de) | Beizmittel enthaltende empfangsschichten fuer transferierende farbstoffe | |
| DE1055814B (de) | Verfahren zur Fotopolymerisation einer oder mehrerer polymerisierbarer ungesaettigter organischer Verbindungen | |
| DE2122570C3 (de) | Farbphotographisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE2263602A1 (de) | Verfahren zur schnellentwicklung eines lichtempfindlichen silberhalogenidhaltigen farbfotografischen materials | |
| DE857736C (de) | Photographische Mischkorn-Emulsionen und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE1127220B (de) | Verfahren zur Herstellung farbiger photographischer Bilder nach dem Farbentwicklungsverfahren | |
| DE881445C (de) | Verfahren zur Verhuetung von Gelbschleier in photographischen Materialien | |
| DE1058835B (de) | Verfahren zur Mattierung von photographischen Schichten | |
| DE1547763B2 (de) | Verfahren zum Einbringen einer Entwicklersubstanz in eine photographische Beschichtungsflüssigkeit | |
| DE2129684A1 (de) | Nach dem Dispergierverfahren mit wasserunloeslichen,schwerfluechtigen organischen Loesungsmitteln hergestelltes,Farbkuppler enthaltendes photographisches Material | |
| DE2218219A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer photographischen Silberhalogenidemulsionsschicht | |
| DE944232C (de) | Verfahren zur Herstellung von farbigen Bildern | |
| CH366151A (de) | Verfahren zur Polymerisation olefinisch ungesättigter Verbindungen in wässrigem Medium in Gegenwart von Emulgatoren |