DE1037063B - Verfahren zur Herstellung von Polyamidfasern mit einer verbesserten Kardierfaehigkeit - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyamidfasern mit einer verbesserten Kardierfaehigkeit

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DE1037063B
DE1037063B DEN9794A DEN0009794A DE1037063B DE 1037063 B DE1037063 B DE 1037063B DE N9794 A DEN9794 A DE N9794A DE N0009794 A DEN0009794 A DE N0009794A DE 1037063 B DE1037063 B DE 1037063B
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DE
Germany
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fibers
polyamide fibers
temperature
treatment
compounds
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DEN9794A
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Inventor
Dr Georg Hennemann
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Onderzoekings Instituut Research
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Onderzoekings Instituut Research
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/61Polyamines polyimines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
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    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/263Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of unsaturated carboxylic acids; Salts or esters thereof

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Polyamidfasern mit einer verbesserten Kardierfähigkeit Polyamidfasern zeigen oft den großen Nachteil. daß sie schwer oder kaum kardierfähig sind. Diese Schwierigkeiten wachsen mit der Feinheit und Länge der Fasern.
  • Man hat bisher schon versucht, die geringe Kardierfähigkeit durch gewisse Nachbehandlungen zu verbessern. Beispielsweise hat man die Polyamidfasern mit einer Podyphe:nylsulfon.verbindung, einer Art Gerbstoff (Basyn-Be:handlung), behandelt.
  • Indessen. sind die so. erhaltenen Re.lultate noch recht unbefriedigend, denn die in dieser Weise behandelten Fasern zeigen Neigung, sowohl unter sich als auch mit den Maschinenteilen, zu verkleben, und außerdem tritt häufig eine Verfärbung des Fasermaterials auf.
  • Gemäß der vorliegend beschriebenen Erfindung werden diese Schwierigkeiten beim Kardieren vermieden. Man, geht hierbei von der Vorstellung aus, daß die beobachteten Mängel von an der Faseroberfläche befindlichen aktiven Gruppen verursacht werden.
  • Das Verfahren nach vorliegender Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidfasern in einem ersten Arbeitsgang mit einer wasserlöslichen Polyvinylverbindung behandelt werden, die eine Vielzahl von anionenbildenden, reaktiven Gruppen aufweist, worauf die imprägnierten, noch feuchten Fasern in einem zweiten Arbeitsgang mit einer organischen monomeren, kationaktiven Verbindung behandelt werden, welche nur eine einzige ionogene Gruppe aufweist.
  • Durch diese Doppelbehandlung wird es möglich, die Fasern nicht nur besser zu kardieren, sondern auch die Faseroberfläche besser dem weiteren Verarbeitungsverfahren anzupassen.
  • Man kann sich die Wirkung des erfindungsgemäßen Verfahrens in der Weise vorstellen, daß mittels der anionischen Gruppen der Polyvinylverbindung die entgegengesetzt geladenen, aktiven Gruppen des Textilfadens blockiert werden und damit eine Verspannung der Faserkörperoberfläche bzw. eine Versteifung des gesamten Faseirmateriails stattfindet. Durch die weitere Anwendung des organischen monomeren, kationaktiven Stoffes wird je nach der speziellen Wahl desselben zugleich die Möglichkeit eröffnet, der behandelten und versteiften Faser die gewünschte Oberflächenglätte oder Gleitfähigkeit zu erteilen. Auf diese Weise werden nach außen hin völlig inaktiv erscheinende Fasern erhalten.
  • Eine wesentliche Verbesserung des Effektes kann dadurch erzielt werden, daß man die Palyamidfasern vor Behandlung mit der wasserlöslichen Polyvinylverbindung zunächst mit Wasser befeuchtet, anschließend trocknet und die trockenen Fasern schließlich noch längere Zeit weiter erhitzt, wobei man vorzugsweise mit einer Trockentemperatur von etwa 60° C anfängt, diese sodann auf 105° C steigert und diese Temperatur 30 Minuten und länger aufrechterhält.
  • Geeignete Poly vinylverbindungen sind solche, welche aus Mononieren der allgemeinen Formel hergestellt werden können.
  • Durch Substitution von R1, R2, R3 und R4 ist es möglich, zahlreiche Varianten zu erhalten, von denen sich viele für den oben beschriebenen Zweck eignen. Als Beispiel können genannt werden Polymetacrylsäure, Polystyrolsulfonat, Copolymere aus Styrol und Maleinsäure u. dgl.
  • Durch die erfindungsgemäß eingesetzten organischen monomeren, kationaktiven Stoffe werden nicht nur die durch die Textilfasern nicht gebundenen anionischen Gruppen der Polyvinylverbindungen abgesättigt, sondern gleichzeitig die Beschaffenheit der Faseroberfläche günstig beeinflußt. Die Gleitfähigkeit der behandelten Faser wächst mit der Länge der Fettkette eines solchen Behandlungsstoffes.
  • Gleichzeitig kann man dann auch noch einen antistatischen Effekt hervorrufen, wenn die Fettkette mindestens 12 C-Atome aufweist. Von 20 C -Atomen in der Fettkette an wird aber die Gleitfähigkeit der Fasern zu hoch.
  • Für den zweiten Arbeitsgang können daher vorteilhaft organische monomere, kationaktive Stoffe verwendet werden, die vorzugsweise 12 bis 18 C-Atome aufweisen. Diese Stoffe gehören hauptsächlich zur Gruppe der kationaktiven synthetischen Seifen.
  • Sehr gut haben sich Alkylammoniumverbindungen bewährt, wie Alkyltrimethylammoniumverbindungen, bzw. -salze und Alkylpyridiniumsalze, z. B. Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexadecyl- und Octadecyltrimethylainmoniumchlorid, Dodecyl-, Tetradec_vl-, Hexadecyl-und Octadecylpyridiniumchlorid.
  • Aber auch andere quaternäre Ammon.iumverbindungen, wie Triäthyloctadecyloxymethylammoniumchlorid, Phenylbenzyldimethy lammoniumchlorid, Octadecyloxymethylpyridiniumchlorid und Stearoxymetltylpyridiniumchlorid, können verwendet werden.
  • Die analogen Phosphonium-, Sufonium- und OxoniumsaIze eignen sich gleichfalls, sofern sie die Fasern nicht in unzulässiger Weise verfärben.
  • An Stelle der Chloride können auch die anderen Halogenide, wie vorzugsweise die Bromide, zur Anwendung kommen.
  • Die Auswahl des kationaktiven Behandlungsstoffes wird der ursprünglichen Rauheit bzw. Glätte der Faser angepaßt unter Berücksichtigung des für die Verarbeitung erforderlichen Glättegrades.
  • Bei der Durchführung des Verfahrens empfiehlt es sich, gewisse quantitative Grenzen zu beachten. Der p,1-Wert des ersten Behandlungsbades mit den wasserlöslichen Polyvinylverbindungen wird am besten zwischen 1 und 4, vorzugsweise zwischen 3 und 4, gehalten.
  • Die Konzentration des ersten Bades beträgt vorteilhaft 0,5 bis 2 Gewichtsprozent an Trockensubstanz. Die Behandlungstemperatur ist 70 bis 95° C, vorzugsweise 80 bis 90° C.
  • Die Fasern sind nach -der ersten Behandlung nicht zu trocknen, sondern abzuschleudern und die noch feuchten Fasern im zweiten Bad anschließend mit einem monomeren, kationaktiven Stoff zu behandeln.
  • Die Konzentration des zweiten Bades kann dabei ungefähr ebenso hoch sein wie diejenige des ersten Bades, d. h. auch etwa 0,5 bis 2 Gewichtsprozent, auf Trockensubstanz berechnet. Die Behandlungstemperatur im zweiten Bad kann Zimmertemperatur oder etwas höher sein. Beispiel 1 Man tauchte 100 kg Polyamidfasern mit einem Einzelfadentiter von 1,4 den und von einer mittleren Länge von 38 mm (hergestellt aus nach dem Schmelzspinnverfahren polymerisiertem s-Caprolactam) während 5 Minuten in eine l%ige wäßrige Lösung von Palymethacrylsäure. Der p$-Wert des Bades betrug 3,5, die. Temperatur 90° C, und das Flottenverhältnis war 1 : 10. Daraufhin werden die behandelten Fasern abgeschleudert, bis sie noch etwa 20% Feuchtigkeit enthielten.
  • Das ausgeschleuderte Material wurde hierauf in noch feuchtem Zustand in eine lgewichtsprozentige Lösung des monomeren, kationaktiven Stoffes getaucht und darin während 5 Minuten belassen. Dieser Stoff bestand aus 95 Gewichtsteilen Lauryltrimethylammoniumchlorid und 5 Gewichtsteilen eines mit Dimethylsulfat quaternierten, äthoxylierten Stearinsäureamids.
  • Nach dem zweiten Behandlungsbad wurde das Fasermaterial nochmals ausgeschleudert und dann bei 60° C getrocknet, wonach es kardierfähig war.
  • Das Kardieren kann auch bei gewöhnlichem Beschlag der Karde mit der üblichen Geschwindigkeit durchgeführt werden. Es bleiben nur geringe Mengen an Fasern in der Karde zurück. Das erhaltene Kardenband fiel gut aus.
  • Die erwähnten Behandlungsstoffe sind bis zu einem bestimmten Grade fest mit der Faser verbunden, so daß sie sich nicht mittels Seifenlösung und heißen Wassers ablösen lassen.
  • Sie können jedoch sowohl mittels heißer Salzlösungen, wie 1- bis 5%igen. '.\Tatriumchlorid- oder Natriumsulfatlösungen, oder verdünnter Säuren entfernt werden.
  • Die Behandlungsstoffe können, nachdem sie die gewünschte Wirkung ausgeübt haben, in jedem Stadium der Aufarbeitung der Fasern aus denselben entfernt werden.
  • Zwecks Erzeugung eines Mattierungseffektes auf synthetischen Fasern aus regenerierter Cellulose, Acetylcellulose und Polyamiden ist es bekannt, das Fasergut zuerst mit der wäßrigen Lösung einer kationaktiven Verbindung zu behandeln und anschließend eine wäßrige Dispersion von hochmolekularen polymeren Harzen zur Einwirkung zu bringen, welche zusätzlich geeignete kationaktive Verbindungen als Dispergierungsmittel enthält. Der Mattierungseffekt wird aber nur erzielt, wenn die hier aufgeführte Reihenfolge der Verfahrensschritte eingehalten wird.
  • Die erfindungsgemäße Verbesserung der Kardierfähigkeit steht nun in keinem technologischen Zusammenhang mit einem solchen Mattierungseffekt, und außerdem werden auch andere Maßnahmen angewendet als bei der v orbekannten Arbeitsweise. Letztere verwendet keine wasserlöslichen Polyvinylverbindungen mit einer Vielzahl von anione-nbildenden reaktiven Gruppen, sondern wasserunlösliche Harze, und die zusätzlich eingesetzten oberflächenaktiven Verbindungen mit anionenaktiven Gruppen dienen nur zur Dispergierung dieser Harze, ohne daß die anionenaktiven. Gruppen, selbst in Reaktion mit der Faseroberfläche treten.
  • Ferner wurden. schon Schlichtungsmittel für Kettfäden aus Nylon beschrieben, welche das sonst von Schlichtungsmitteln bekannte lästige Stäuben beim Trocknen nicht zeigen sollen. Die Funktion eines Schlichtungsmittels besteht bekanntlich in der Erzeugung eines Schutzüberzuges auf einem fertig gezwirnten Garn bzw. Kettfäden, durch welchen das Garn als Ganzes vor mechanischen Beschädigungen während des Verarbeitungsvorganges geschützt werden soll; dagegen spielt das Verhalten der einzelnen Faser oder des Einzelfadens bei diesem Vorgang keine Ralle mehr. Im Gegensatz zu der Schlichtung müssen Maßnahmen zur Erhöhung der Kardierfähigkeit aber gerade die Oberfläche des Einzelfadens beeinflussen, zumal dort statische elektrische Kräfte eine entscheidende Rolle spielen. Das bekannte Schlichtungsmittel besteht aus wäßrigen Salzlösungen von Mischpolymerisaten des Styrols und ganz speziellem Maleinsäurealkylestern, die beim Trocknen einen zähfesten Film bilden, dessen Haltbarkeit durch eine wahlweise Behandlung mit verdünnter Säure noch verbessert werden kann. Eine solche Zusammensetzung eignet sich aber keinesfalls zur Verbesserung der Kardierfähigkeit von Einzelfasern.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHF-1. Verfahren zur Herstellung von Polyamidfasern mit einer verbesserten Kardierfähigkeit, wobei Polyamidfasern mit Polyvinylverbindungen behandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidfasern zuerst mit einer wäßrigen Lösung von wasserlöslichen Polyvinylverbindungen mit einer Vielzahl von Anionen bildenden reaktiven Gruppen imprägniert werden, die so behandelten noch feuchten Fasern der Einwirkung organischer monomerer, ka,tionaktiver Stoffe mit nur einer einzigen ionogenen Gruppe ausgesetzt und sodann getrocknet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Fasern vor der Behandlung mit den polyanionaktiven Stoffen mit Wasser befeuchtet, trocknet und die trockenen Produkte längere Zeit weiter erhitzt, wobei man vorzugsweise das Trocknen bei 60° C anfängt, die Temperatur sodann bis 105° C erhöht und diese Temperatur 30 oder mehr Minuten aufrechterhält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als polyanionaktiven Stoff Polymethacrylsäure in einem Milieu mit einem pfi zwischen 3 und 4 anwendet.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als monomere, einfach-kationaktive Stoffe Alkyltrimethylammoniumverbindungen verwendet werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da,ß das erste Behandlungsbad eine Temperatur zwischen 70 und 95° C hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 602 758; französische Patentschriften Nr. 957 389, 1046 354; britische Patentschrift Nr. 665 199.
DEN9794A 1954-01-25 1954-11-22 Verfahren zur Herstellung von Polyamidfasern mit einer verbesserten Kardierfaehigkeit Pending DE1037063B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088185B (de) * 1955-10-19 1960-09-01 Basf Ag Verfahren zur Verhinderung der elektrostatischen Aufladung von Fasern, Faeden oder Erzeugnissen aus ihnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602758C (de) * 1932-11-22 1934-09-17 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zum Mattieren von Kunstseide
FR957389A (de) * 1941-11-14 1950-02-18
GB665199A (en) * 1947-06-02 1952-01-16 Monsanto Chemicals Improvements in or relating to methods of sizing nylon fibres and yarn
FR1046354A (fr) * 1951-12-13 1953-12-07 Agache Ets Procédé pour l'obtention d'un <<crochet>> permanent sur les fibres textiles qui en sont dépourvues

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