DE1039936B - Fahrbarer Transportbehaelter mit zwei in der Naehe der Mitten der beiden Laengsseiten angeordneten heb- und senkbaren, hinter der Behaelter- wandung liegenden Raedern - Google Patents

Fahrbarer Transportbehaelter mit zwei in der Naehe der Mitten der beiden Laengsseiten angeordneten heb- und senkbaren, hinter der Behaelter- wandung liegenden Raedern

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DE1039936B
DE1039936B DEP49667A DEP0049667A DE1039936B DE 1039936 B DE1039936 B DE 1039936B DE P49667 A DEP49667 A DE P49667A DE P0049667 A DEP0049667 A DE P0049667A DE 1039936 B DE1039936 B DE 1039936B
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wall
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DEP49667A
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English (en)
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Max Fielitz
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MAX FIELITZ
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MAX FIELITZ
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
    • B60P1/025—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element with a loading platform inside the wheels of a same axle and being lowerable below the axle
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12—Supports
    • B65D90/18—Castors, rolls, or the like; e.g. detachable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Fahrbarer Transportbehälter mit zwei in der Nähe der Mitten der beiden Längsseiten angeordneten heb- und senkbaren, hinter der Behälterwandung liegenden Rädern Die Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren Transportbehälter mit zwei in der Nähe der beiden Längsseiten-Mitten angeordneten heb- und senkbaren hinter der Behälterwandung liegenden Rädern und einer in die Behälterwandung einklappbaren Lenkgabel.
  • Waren, die in kistenförmigien Behältern befördert und versandt werden, müssen, sofern ihr Gesamtgewicht eine gewisse Grenze überschreitet und der Transport die Benutzung verschiedener Verkehrsmittel erforderlich macht, bei Wechsel des Verkehrsmittels aus dem Behälter entnommen und in einem anderen. auf dem weiterhin zu verwendenden Transportmittel befindlichen Behälter von neuem verpackt werden, da das Gesamtgewicht die Handhabung und das Versetzen des geschlossenen Behälters unmöglich macht. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, hat man Behälter geschaffen, die nach Art eines Transportkarrens mit Rädern versehen sind. um eine Verschiebung und damit eine Verladung des geschlossenen Behälters zu ermöglichen. Es hat sich gezeigt, daß derartige Behälter, die als kleinrädrige Transportkarren angesprochen werden müssen, wohl eine Umpackung während des Transportes vermeidbar machen, dagegen jedoch andere wesentliche Nachteile besitzen. Derartige mit Laufrädern ausgestattete Behälter beanspruchen einmal eine verhältnismäßig große Ladefläche, beispielsweise in einem Waggon, da sie nur auf den Rädern stehend befördert und nicht wie die üblichen Kisten auf ihrer kleinsten Fläche versandt werden können. Somit kann bei diesen bekannten Behältern der zur Verfügung stehende Laderaum nicht voll ausgenutzt werden, wodurch eine Erhöhung der Transportkosten gegeben ist. Zum anderen kommt als nachteilig der Umstand hinzu, daß die bekannten Behälter nicht standfest sind, sondern bei Schwankungen oder Kurven in rollende Bewegung geraten. Hieraus ergibt sich vielfach die Notwendigkeit, sie gegen seitliche Bewegungen zu sichern, um einmal die verpackte Ware und zum anderen das Transportmittel selber vor Schaden zu bewahren.
  • Nian hat auch schon fahrbare Transportbehälter geschaffen. die mit zwei in der Nähe der beiden Längsseitenmitten angeordneten Laufrädern versehen sind, die beim Transport hinter die Behälterumrandung versenkt und bei Verschieben des Gutes ausgehoben werden. Bei diesen bekannten, mit einschwenkbaren Laufrädern auisgestatteten Transportbehältern ist die Betätigung der Hebe- und Senkbewegung der Laufräder verhältnismäßig kompliziert und schwierig, insbesondere dann, wenn der Transportbehälter beladen ist. Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, einen mit einfschwenkbaren Laufrädern versehenen Transportbehälter zu schaffen, bei dem die Betätigung der Laufräder mühelos und ohne zusätzliche Handhabung erfolgt. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß die Lenkgabel als an der Stirnwand befestigter Doppelhebel ausgebildet, dessen freie Enden mit den Lau£-rädern über eine Übersetzung einschließende Übertragungsorgane derart verbunden sind, daß bei Schwenkung der Lenkgabel in die Arheitsstelllsung die Laufräder ausgefahren werden.
  • Sobald der Transportbehälter bewegt werden soll, wird die I,enlkgabel aus der Stirnwand ausgeschwenkt und in die Arbeitsstellung gebracht. Hierbei werden selbsttätig die Laufräder ausgefahren und heben den Transportbehälter vom Boden ab, so daß er wie ein Karren verschoben werden kann. Ist der Transportbehälter in die Transportstellung gebracht, wird die Gabel in die Ruhestellung zurückgeschwenkt, die Laufräder werden durch das Behältergewicht eingeschoben, wodurch der Transportbehälter wieder zu einer Kiste wird, die keine vorspringenden Organe besitzt, da die Räder eingefahren und die Lenkgabel in die Stirnwand eingeklappt ist. Der Transportbehälter kann somit wie eine gewöhnliche Kiste behandelt und gestapelt werden.
  • Zwischen der Lenkgabel und den Laufrädern sind erfindungsgemäß an den Kistenwandungen angeordnete, beispielsweise mechanisch oder hydraulisch wirkende Übertragungsorgane vorgesehen, die eine solche Übersetzung besitzen, daß ein Ausfahren der Laufräder auch bei belasteten Behältern durch bloße Handbetätigung der Lenkgabel möglich ist. Da es sich bei mittleren Lasten um Gewichte von annähernd 500 kg handelt, ist ein Mindestübersetzungsverhältnis von 1:10 von der Lenkgabel zu den Laufrädern erforderlich.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Laufräder mit den Schenkeln der Lenkgabel über Seilzüge in Verbindung stehen, wobei je ein Seil an dem ausfahrbaren Teleskoprohr eines Laufrades befestigt ist und über eine im Rohrinneren liegende, an der Kistenwandung befestigte Umlenkrolle und über Leitrollen zu an den Gabelschenkeln befestigten, als Hebelarm dienenden Scheiben führt. Die Umlenkrolle wirkt zufolge ihrer Aufhängung an der Kistenwandung als lose Rolle. Das Übersetzungsverhältuis zwischen Hebelarmscheibe und Lenkgabel beträgt zweckmäßigerweise 1:5 bis 1:6. so daß ein Gesamtübersetzungsverhältnis von 1:10 bis 1:12 gegeben ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Handhabung eines belasteten Behälters im Gesamtgewicht von 500 bis 600 kg mittels einer an der Lenkgabel aufzuwendenden Kraft von 50 kg bewirkt werden kann.
  • Um die während der Fahrbewegungen auftretenden Achsstöße aufzufangen und auszugleichen, ist erfindungsgemäß in jedem Seilzug ein mit dem Teleskoprohr koaxial liegendes federndes Organ vorgesehen.
  • Um eine Verdrehung der Laufräder zu verhindern. ist das Teleskoprohr als Vierkantrohr ausgebildet.
  • Die Lenkgabel ist in der Arbeitsstellung durch ein an sich bekanntes und beliebiges Verriegelungsorgan feststellbar ausgebildet, so daß eine ungehinderte Fahrbewegung möglich ist.
  • Um bei der Überführung in die Ruhestellung nach der Entriegelung der Lenkgabel eine durch das Behältergewicht bedingte schlagartige Rückführung der Gabel zu verhindern, sind Bremsorgane, vorzugsweise in Form von pneumatischen oder hydraulischen Bremsen. vorgesehen. die lediglich bei der Rückführung der Gahel aus der Arbeits- in die Ruhestellung in Funktion treten. nicht jedoch bei dem Ausschwenken in die Arbeitsstellung.
  • Erfindungsgemäß sind sämtliche Organe zur Betätgung der Laufräder und der Lenkgabel in unmittelbarer Nähe der Kistenwandung angeordnet und durch Schutzhauben abgedeckt, so daß der Laderaum in geringstmeiglichem Umfange eingeschränkt wird und Beschädigungen der Organe zuverlässig vermieden werden.
  • Um auch beim Übergang von einer schrägen auf eine gerade Fläche eine sichere Funktion der Bewegung zu erreichen, sind die dem Fahrgestell parallelen Bodenkanten des Behälters mit besonderen Gleitschienen oder Gleitrollen ausgerüstet.
  • Der erfindungsgemäße Behälter vereinigt die Vorteile der Kiste mit den Vorteilen des Transportkarrens. ohne ihre jeweiligen Nachteile zu besitzen. Der beladene Behälter kann wie ein Karren bei ausgefahrenen Laufrädern zu dem jeweiligen Verladeort ohne zusätzliche Hilfsmittel gefahren werden. Bei der Verladung wird die Lenkgabel in die Querwand eingeschwenkt. dadurch treten die Laufräder in den Behälter zuriick, dieser kann jetzt wie jede Kiste zwecks günstigster Ausnutzung des Laderaumes auf seine kleinste Fläche gestellt und eng an die benachbarten Behälter gerückt werden. Soll eine Umladung erfolgen, so wird der Behälter auf seine Grundfläche gestellt, die Lenkgabel wird ausgeschwenkt, dadurch werden die Laufräder ausgefahren. der Behälter wird gehoben und kann jetzt als Karren zu dem gewünschten Ort gefahren werden, wo er erforderlichenfalls wiederum als Kiste abgesetzt werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgedankens, und es bedeutet Abb. 1 eine Vorderansicht des Behälters im Schnitt, Abb. 2 eine Aufsicht gemäß Ahb. 1.
  • Abb. 3 eine Seitenansicht gemäß Abb. 1, teilweise geschnitten.
  • Der kistenförmige Behälter 1 ist in der Mitte seiner Längsseiten mit den Laufrädern 2 ausgestattet, die mittels des vierkantigen Teleskoprohres 3 ausfahrbar sind. Das Rohr 3 ist in einem Rohr 4, das an der Behälterwand gelagert ist, geführt. Das Rohr 3 trägt an seinem Ende einen zylinderförmigen Aufsatz 5, in dem die Feder 6 angeordnet ist. Der Aufsatz 5 besitzt an seinem oberen. offenen Ende eine längs bewegliche Scheibe 7, an der das Seil 8 befestigt ist. Das Seil 8 läuft durch das Innere der Feder 6, die Bohrung 9 in der Abdeckplatte 10 des Rohres 3 und von dort über die Umlenkrolle 11, die mit ihren Lagern 12 in der Wandung des Behälters 1 bzw. in dem Rohr4 befestigt ist. Das Rohr 3 weist einen entsprechenden Längsschlitz 13 auf, damit die Ausfahrbewegung des Rohres 3 bei durchgehender Achse der Umlenkrolle 11 möglich ist. Das Seil 8 läuft von der Umlenkrolle 11 durch eine zweite Bohrung 14 in der Abdeckplatte 10 und durch das Innere des Rohres 4 zu der Leitrolle 15 und der weiteren Leitrolle 16, die beide an der Wandung des Behälters 1 aufgehängt sind, und von dort zu der als Hebelarm wirkenden, als Kreissektor ausgebildeten Scheibe 17, wo es am Punkt 18 befestigt ist. Die Scheibe 17 ist mit dem Schenkel 19 der Lenkgabel 20 verbunden, die ihrerseits mit einem Handgriff 21 ausgestattet ist.
  • Die Hebelscheibe 17 besitzt eine Bohrung 22, in die die Riegel stange 23 eingreift, wenn die Lenkgabel 20 in die Arbeitsstellung tritt. Die Riegelstange wird durch eine Feder 24 mit der Bohrung 22 in Eingriff gebracht. Zur Entriegelung ist ein Riegel schloß 25 vorgesehen, das mit je einer Keilfläche26 für jede Riegel stange 23 ausgestattet ist. An den Keilflächen 26 liegen die entsprechenden Flächen 27 der Riegelstangen 23 an. Das Riegelschloß besitzt einen Betätigungshebel 28 mit einer Kugel 29, die durch ihr Gewicht das Schloß nach erfolgter Betätigung in die Ruhestellung zurückführt.
  • Im Boden des Behälters 1 und in der Längswandung ist eine Ausnehmung 30 vorgesehen, die in ihren Abmessungen dem Laufrad 2 entspricht. Zum Schutz der Teleskoprohre und der Seilzüge sind die Abdeckhauben 31,32 angeordnet, d:ie eine Beschädigung dieser Organe verhindern.
  • Zum Schutz der Lenkgabel 20 und des Riegel schlosses 25 sind die Schutzhauben 33 an der Schmalseite des Behälters 1 aufgesetzt. Um bei Ablauf von einer Schrägfläche auf die Ebene ein sicheres Gleiten zu gewäbHeisten, sind die zu den beiden Laufrädern 2 parallelen Behälterkanten mit den Rollen 34 ausgestattet.
  • Zwecks Überführung des Behälters 1 in die Ruhestellung wird das Riegelschloß 25 mittels des Handgriffes 28 betätigt und die Riegelstangen 23 aus den Bohrungen 22 der Hebelscheiben 17 zurückgezogen.
  • Dadurch kann die Lenkgabel 20 in ihre Ruhelage in der Ebene der Bebälterquerwand geführt werden. An den Hebel scheiben 17 sind Bremsorgane35 angeordnet, die mit ihrem einen Ende an der Wandung des Behälters 1 und mit ihrem anderen Ende an dem Punkt 36 der Hebelscbeiben 17 befestigt sind. Diese Bremsorgane bewirken eine langsame Rückführung der Lenkgabel 20 in die Ruhelage. Die Hebelscheiben 17 gleiten nach oben und geben das Seil 8 langsam frei.
  • Das langsame Nachgeben des Seiles 8 bewirkt ein allmähliches Einschieben des Laufrades 2 in die Ausnehmung 30 unter der Einwirkung des Gewichtes des Behälters 1. Befindet sich die Lenkgabel 20 in ihrer Ruhestellung in der Ebene der Kistenquerwand, ist das Laufrad 2 vollständig in der Ausnehmung 30 aufgenommen und der Behälter 1 steht auf seiner Grundfläche wie eine gewöhnliche Kiste.
  • Soll der Behälter versetzt werden, wird die Lenkgabel 20 aus ihrer Ruhestellung in die Arbeitsstellung gehoben, wo sie durch das Riegelschloß 25 verriegelt wird. Durch das Ausschwenken der Lenkgabel 20 werden die Laufräder 2 ausgefahren. Dadurch wird der Behälter t angelloben und kann jetzt wie ein Karren bewegt werden.
  • PATENTANSPR CCHE 1. Fahrbarer kistenförmiger Transportbehälter mit zwei in der Nähe der Mitten der beiden Längsseiten angeordneten heb- und senkbaren, hinter der Behälterwandung liegenden Rädern und einer in die eine Behälterwand einklappbaren Lenkgabel, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkgabel (19) als an der Stirnwand befestigter Doppelhebel aus- gebildet ist, dessen freie Enden (17) mit den Laufrädern (2) über eine Übersetzung einschließende Übertragungsorgane derart verbunden sind, daß bei Schwenkung der Lenkgabel in die Arbeitsstellung die Laufräder ausgefahren werden.

Claims (1)

  1. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Übertragungsorgane Seil züge vorgesehen sind, wobei je ein Seil an dem ausfahrbaren Teleskoprohr (3) eines Laufrades (2) befestigt ist und über eine im Rdhrinneren liegende, an der Kistenwandung befestigte, als lose Rolle wirkende Umlenkrolle (11) und über Leitrollen (15, 16) zu an den Gabelenden befestigten, als Hebelarme wirkenden Scheiben (17) führt.
    3. Behälter nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Seilzug ein mit dem Teleskoprohr (3) koaxial liegendes, an sich bekanntes federndes Organ (6) zur Aufnahme der Achsstöße vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 610 221; französische Patentschriften Nr. 874 910, 867 582, 803 671; britische Patentschrift Nr. 463 302.
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