DE1048149B - Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe fuer Handbetaetigung - Google Patents

Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe fuer Handbetaetigung

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DE1048149B
DE1048149B DEK27827A DEK0027827A DE1048149B DE 1048149 B DE1048149 B DE 1048149B DE K27827 A DEK27827 A DE K27827A DE K0027827 A DEK0027827 A DE K0027827A DE 1048149 B DE1048149 B DE 1048149B
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suction
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pump
pressure
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DEK27827A
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Hans Kraus
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe für Handbetätigung Die Erfindung betrifft eine Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe für Handbetätigung, welche zum Auspumpen von Behältern, die Luft oder ein Gas oder eine Flüssigkeit beliebiger Art enthalten, bestimmt ist. Insbesondere eignet sich die durch die Erfindung geschaffene Pumpe zum Entleeren von Behältern oder Ballons, welche Säuren oder andere chemische Flüssigkeiten, Treibstoff, 01, Wein od. dgl. enthalten und meist mit Hebeleitungen entleert 1werden.
  • Es sind Handpumpen bekannt, bei denen selbsttätig wirkende Ventile vorgesehen sind, die sich bei der Kolbenverschiebung jeweils selbsttätig öffnen bzw. schließen. Diese bekannten Pumpen sind jedoch nicht als Durchlaufpumpen zur Entleerung von Behältern mittels Hebeleitungen zu verwenden.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe der erwähnten Art in der Weise ausgebildet, daß einerseits auf dem aus dem Pumpengehäuse hervorstehenden Ende der mit einer Durchlauföffnung versehenen Kolbenstange und andererseits an dem Pumpengehäuse oder an einem mit diesem fest verbundenen Teil je ein axial verschiebbarer Handgriff vorgesehen ist, derart, daß beim Auseinanderziehen der Handgriffe jeder Handgriff sich zunächst um ein begrenztes Stück verschiebt, wodurch einerseits das saugseitige Sperrventil geöffnet und andererseits das druckseitige Ventil geschlossen wird, worauf durch weiteres Auseinanderziehen der Griffe der Kolben in dem Pumpengehäuse bis zur Saugendstellung verschoben und beim darauffolgenden Zusammenschieben der Griffe umgekehrt das saugseitige Ventil geschlossen, das druckseitige Ventil geöffnet und das angesaugte Medium aus dem Pumpengehäuse durch den Druckstutzen ausgestoßen wird.
  • Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung wird die Pumpe in der Weise ausgebildet, daß das Endstück der hohlen Kolbenstange den Ventilkörper des saugseitigen Absperrventils trägt und von dem axial verschiebbaren Handgriff umschlossen ist, der in den Saugstutzen übergeht.
  • Die Erfindung sieht ferner eine Ausführung vor, bei welcher der eine Handgriff durch eine auf dem Pumpengehäuse in Längsrichtung verschiebbare Griffhülse ausgebildet ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen axialen Längsschnitt einer Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe gemäß der Erfindung in der Stellung bei vollendetem Förderhub, Fig. 2 die Pumpe nach Fig. 1 in der ersten Phase des Saughubes, Fig. 3 im verkleinerten Maßstabe eine teilweise aufgebrochene Ansicht der Pumpe nach Fig. 1 und 2 bei vollendetem Saughub, Fig. 4 eine andere Ausführungsform der Erfindung in der der Fig. 1 entsprechenden Arbeitsstellung, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 eine abgewandelte Ausführungsform des am Saugstutzen angeordneten Absperrventils, Fig. 7 eine weitere Ausführungsform einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Pumpe mit umgekehrter Arbeitsweise der Absperrventile, Fig. 8 und 9 als Einzelheit die in der Pumpe vorgesehene Rohrverschraubung vor bzw. nach Zusammenbau.
  • In allen Figuren sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • In Fig. 1 bis 3 bezeichnet 1 das zylindrische Pumpengehäuse, in welchem sich ein mit einer Kolbenstange 2 verbundener Kolben 3 verschiebt. Der Kolben 3 sowie die Kolbenstange und ebenso das aus dem Gehäuse 1 austretende Endstück 4 der Kolbenstange sind mit einer axialen Durchlaufbohrung versehen, welche an der Eintrittsseite in den Saugstutzen E und an der Austrittsseite in den Druckstutzen Al mündet. Der Kolben 3 weist beiderseits einen lippenförmigen Dichtungsrand 3` auf, welcher sich an die Innenwand des zylindrischen Gehäuses 1 anschmiegt.
  • Auf dem Endstück 4 der Kolbenstange ist axial verschiebbar ein ringförmiger Handgriff 8 gelagert, `welcher in den Saugstutzen E übergeht und das aus den Teilen 9, 10, 11 zusammengesetzte Absperrventil umschließt. Der Handgriff 8 ist zu diesem Zweck an der Unterseite mit Hilfe einer Dichtungsscheibe 6 und einer Schraubkappe .7 verschlossen. Wenn man den Handgriff 8 mit der einen Hand erfaßt und im Sinne des Saughubes (in der -Zei(z.hnung als senkrecht nach oben) zieht, so verschiebt er- sich auf dem Endstück 4 bis zum Anschlag an den Bund 5 (Fig. 2). Dabei verläßt die Dichtung 10, welche mit Hilfe des Schraubhcirpers 11 an dem Ventilkörper 9 befestigt ist, die in <lein Handgriff 8 vorgesehene Sitzfläche S', so daß das igesaugte Medium durch den Stutzen E und die in Mein Ventilkörper 9 vorgesehenen Bohrungen 9' und die- Durchlaufbohrung des ;Kolbens 3 und der Kolbenstange 2 eintreten kann. Zur.Unterstützung der Abdichtung ist der Ventilkörper 9 so gestaltet, daß Lippendichtungen 5' bzw. 9." gebildet werden, die sich an die zylindrische Innenwand des- Griffes 8 anlegen.
  • Das Gehäuse 1 ist beiderseits durch einen Schraubdeckel 12 bzw. 13 verschlossen. Der Deckel 12 ist mit Luftaustrittsöffnungen 12' versehen. Der unter Zwischenläge -einer Dichtung 14 aufgeschraubte Deckel 13 ist durch ein zylindrisches--Halsstück 15 verlängert, auf welchem der Handgriff 16 axial verschiebbar ist. Dieser Handgriff ist mit dem Austrittsstutzen A verbunden, welcher seinerseits mit dem Ventilkörper 17, 18 ein Stück bildet. An dem Ventilkörper 18 ist mit Hilfe eines Schraubstöpsels 20 eine Dichtungsscheibe 19 befestigt; die sich bei geschlossenem Ventil jFig.2) gegen die an der Innenwand des Halsstückes 15 gebildete Sitzfläche 15' anlegt. Außerdem sind an' dem Ventilkörper Durchlaßkanäie 18' und Lippendichtungen 17", 18" vorgesehen, wie sie oben im Zusammenhang mit dem saugseitigen Ventil erläutert wurden.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Pumpe ist die folgende: Nachdem an dein- Eintrittsstutzen und an dem Austrittsstutzen der - Pumpe je eine Schlauchleitung angeschlossen wurde, wird mit je einer Hand der Handgriff 8 bzw. 16 an der Pumpe nach Fig. 1 erfaßt. Hierauf werden die-beiden Handgriffe auseinandergezogen, so daß die Pumpe die in Fig. 3 veraischaulichte Stellung einnimmt, in welcher das angesaugte Medium das Pumpengehäuse erfüllt. Danach ,-erden die beiden Handgriffe- gegenläufig wieder bis in die Stellung nach Fig. 1 zusammengeschoben, wobei .das Medium aus dem, Druckstutzen A ausgestoßen wird.
  • Jede dieser Kolbenbewegung findet in zwei Stufen statt..-Geht man von der Stellung nach Fig. 1 aus, so verschieben sich bei der Betätigung der Pumpe zunächst die Handgriffe 8 und 16 in axialer Richtung in die in Fig. 2 dargestellte -Stellung, in welcher das vorher geschlossene saugseitige Ventil geöffnet und das vorher geöffnete druckseitige Ventil geschlossen ist. Erst beim weiteren Auseinanderziehen der Handriffe verschiebt sich dann' der Kolben 2, 3 in dem Gehäuse 1 aus der in Fig. 1_ und 2 gezeigten Stellung in die Stellung nach Fig:3, wobei das angesaugte .\@ledium durch das geöffnete Ventil am Eintrittsstutzen in das Gehäuse 1 einströmen kann.
  • Beim folgenden Zusammenschieben der Griffe verschieben sich umgekehrt die Griffe zunächst gegeneinander in axialer Richtung; wodurch das saugseitige Ventil geschlossen und das druckseitige Ventil geöffnet wird. Erst beim. weiteren Zusammenschieben der- Handgriffe wird der Kolben 2. 3 in die Stellung nach Fig. 1 zurückbewegt, wobei das Medium aus ,lein Gehäuse 1 durch das geöffnete Ventil am Druckstutzen A ausgestoßen wird.
  • Soll z. B. zum Zweck einer Probeentnahme die gefüllte Pumpe in der Stellung nach Fig. 3 von dem Abfüllschlauch abgenommen werden, so kann man das Gehäuse an der Saugseite nach Belieben verschließen, i=.dem man den Handgriff 8 axial aus der Stellung v:21 Fig. 2 in die- Stellung nach Fig. 1 zurückschiebt, um das Absperrventil an der Eintrittsseite zu verschließen.
  • Will man hingegen an einer Hebeleitung nach erfolgtem Ansaugen eine Flüssigkeit durch reine Heberwirkung, also ohne Betätigung der Pumpe, entleeren, so kann man durch axiale Verschiebung der Handgriffe 8 bzw. 16 die Absperrventile an der Eintrittsseite und an der Austrittsseite öffnen, so daß ein glatter Durchlauf durch die Pumpe erfolgen kann.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 im wesentlichen nur dadurch, daß der druckseitig angeordnete Handgriff als ein das Pumpengehäuse 1 umgebender zylindrischer Rohrkörper ausgebildet ist, wodurch die Handhabung der Pumpe erleichtert wird.
  • Zu diesem Zweck ist das Pumpengehäuse 1 an seinem druckseitigen Ende durch ein eingeschraubtes Kopfstück 21 abgeschlossen, welches das Absperrventil 17 bis 20 umschließt. Auf den Austrittsstutzen A ist eine Kappe 22 aufgeschraubt, welche sich in einer auf dem Pumpengehäuse 1 in Längsrichtung verschiebbaren Griffhülse 22' fortsetzt. Die Handhabung und Wirkungsweise dieser Pumpe entspricht genau der oben beschriebenen Ausführungsform, mit der einzigen Abweichung, daß mit der einen Hand die Griffhülse 22' (an Stelle des Griffes 16 nach Fig.1 bis 3) erfaßt wird. Die der Fig.2 entsprechende Stellung der Griffe 8 bzw. 22 ist -in Fig.4 strichpunktiert angedeutet.
  • Fig. 6 veranschaulicht eine andere Ausführungsform für das an der Saugseite angeordnete Absperrventil und den dieses umschließenden Handgriff. Bei dieser Ausführung bildet der Ventilkörper 9, 10, 11 mit dem Eintrittsstutzen E ein Stück, welches mit der Griffkappe 23 verschraubt ist, die sich ihrerseits auf dem mit der Kolbenstange 2 verschraubten Kopfstück 24 verschieben kann. In der dargestellten Lage ist das Absperrventil 9, 10 geschlossen. Es wird geöffnet, indem man den Griff 23 in die strichpunktiert angedeutete Lage nach außen bewegt.
  • Bei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform ist das saugseitig angeordnete - Absperrventil mit dem zugehörigen Handgriff ähnlich wie in Fig. 6 ausgebildet, während -das druckseitig vorgesehene Absperrventil etwa der Fig. 1 und 2 entspricht. Gewisse Abweichungen ergeben sich daraus, daß bei der in Fig. 7 dargestellten Pumpe der Kolben 3 mit seiner Kolbenstange 2 nicht durch den saugseitigen Handgriff, sondern durch den druckseitigen Handgriff betätigt wird. Zu diesem Zweck ist das Pumpengehäuse 1 saugseitig durch ein aufgeschraubtes Kopfstück 25 abgeschlossen, auf welchem der Handgriff 23 verschiebbar ist, der seinerseits mit dem Eintrittsstutzen E und dem Ventilkörper 9 verschraubt ist. Die mit dem Kolben 3 verschraubte Kolbenstange tritt aus dem Gehäuse 1 durch den druckseitig angeordneten Deckel 13 aus und setzt sich in dem das druckseitige Absperrventil umschließenden Kopfstück 26 fort, auf welchem der Handgriff 27 verschiebbar ist. Der Handgriff 27 ist wie in Fig. 1 und 2 mit dem Austrittsstutzen A verschraubt, der mit dem Ventilkörper 18 ein Stück bildet.
  • Die Handhabung und Arbeitsweise der in Fig. 7 gezeigten Pumpe entspricht im übrigen derjenigen nach Fig. 1 bis 3, mit der einzigen Abweichung, daß in der vollendeten Saugstellung (entsprechend Fig. 3) der Kolben 3 sich in seiner unteren Endstellung befindet und demgemäß die Kolbenstange2 an der unteren Seite des Gehäuses 1 austritt. -- - Fig. 8 und 9 veranschaulichen in größerem Maßstab die gemäß der Erfindung vorgesehene Schraubdichtung, welche beispielsweise bei der Verbindung der Teile 2 und 4 nach Fig. 1 bis 4 oder zur Verbindung der Teile 2 und 3 nach Fig. 7 Verwendung finden kann. Zu diesem Zweck ist das eine Teil 28 mit einer Gewindebohrung zur Aufnahme des anderen Teiles 29 versehen, welches einen entsprechenden Gewindeansatz aufweist. Der Gewindeansatz des Teiles 29 endigt in einem lippenförmigen Dichtungrand 29', welcher gemäß Fig.8 schwach konisch ausgebildet ist. Zur Aufnahme dieser Dichtungslippe ist in dem Teil 28 eine zylindrische Bohrung 28' vorgesehen, die sich an ihrer Eintrittsseite schwach konisch erweitert. Wie in Fig. 9 veranschaulicht, wird die Dichtungslippe 29' im zusammengeschraubten Zustand der Teile 28, 29 in der Bohrung 28' aufgenommen, wobei sie sich der zylindrischen Bohrung anpaßt und dadurch an deren '%#@'andung zuverlässig dichtend anliegt. Diese Ausbildung der Verschraubung eignet sich besonders bei Verwendung von geeigneten Kunststoffen, wie z. B. Vinidur, Poloplast oder Trovidur.
  • Das Material zur Herstellung der beschriebenen Pumpen wird dem Verwendungszweck entsprechend gewählt. Bei Pumpen, die zum Umpumpen von Säuren bestimmt sind, wird man zweckmäßig alle Einzelteile aus einem säurefesten Kunststoff fertigen.

Claims (9)

  1. PATENTA"SP13 PCHE- 1. Saug- und Druck-Durchlaufkolbenpumpe für Handbetätigung, bei welcher sowohl an dem Saugstutzen als auch an dem Druckstutzen der Pumpe je ein Absperrventil angeordnet ist, so daß bei der Kolbenverschiebung jeweils das eine der beiden Ventile (nämlich beim Saughub des Kolbens das saugseitige und beim Förderhub das druckseitige Ventil) geöffnet und das andere Ventil geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits auf dem aus dem Pumpengehäuse (1) hervorstehenden Ende der mit einer Durchlauföffnung versehenen Kolbenstange (2) und andererseits an dem Pumpengehäuse (1) oder an einem mit diesem fest verbundenen Teil (15) je ein axial verschiebbarer Handgriff (8 bzw. 16 bzw. 22') vorgesehen ist, derart, daß beim Auseinanderziehen der Handgriffe jeder Handgriff sich zunächst um ein begrenztes Stück verschiebt, wodurch einerseits das saugseitige Sperrventil (9, 10,11) geöffnet und andererseits das druckseitige Ventil (17 bis 20) geschlossen wird, worauf durch weiteres Auseinanderziehen der Griffe der Kolben in dem Pumpengehäuse bis zur Saugendstellung verschoben und beim darauffolgenden Zusammenschieben der Griffe umgekehrt das saugseitige Ventil geschlossen, das druckseitige Ventil geöffnet und das angesaugte Medium aus dem Pumpengehäuse durch den Druckstutzen ausgestoßen wird.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück (4) der hohlen Kolbenstange (2) den Ventilkörper (9, 10, 11) des saugseitigen Absperrventils trägt und von dem axial verschiebbaren Handgriff (8) umschlossen ist, der in den Saugstutzen (E) übergeht.
  3. 3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (8) an der Unterseite mittels einer Schraubkappe (7) verschlossen ist, welche, auf dem Endstück (4) der Kolbenstange (2) bis zu einem Bund (5) verschiebbar ist.
  4. 4. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der saugseitige Ventilkörper (9, 10, 11) mit dem Eintrittsstutzen (E) ein Stück bildet, welches mit dem Handgriff (23) auf einem Kopfstück (24 in Fig. 6 und 25 in Fig. 7) axial verschiebbar ist.
  5. 5. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) saugseitig durch ein Kopfstück (25) geschlossen ist, welches das Absperrventil umschließt und auf welchem der Handgriff (23) axial verschiebbar ist, während die Kolbenstange (2) an der Druckseite durch einen Deckel (13) austritt und sich in einem Kopfstück (26) fortsetzt, welches das druckseitige Absperrventil umschließt und auf welchem der Handgriff (27) axial verschiebbar ist (Fig. 7).
  6. 6. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ventilkörper (9) etwa in Strömungsrichtung liegende Durchlaufbohrungen (9') aufweist, welche von einem lippenförmigen Dichtungsrand (5') umgeben sind.
  7. 7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ventilkörper außer einer auf dem Ventilsitz aufliegenden Dichtungsscheibe (10) ein lippenförmiger Dichtungsrand (9") vorgesehen ist. B.
  8. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Handgriff durch eine auf dem Pumpengehäuse (1) in Längsrichtung verschiebbare Griffhülse (22') ausgebildet ist.
  9. 9. Schraubverbindung für eine Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen an dem einen Teil vorgesehenen schwach konischen lippenförmigen Dichtungsrand (29'), welcher von einer in dem anderen Teil vorgesehenen zylindrischen Bohrung (28') aufgenommen wird (Fig. 8 und 9). In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 551644; britische Patentschriften Nr. 728 267, 414 406, 230297.
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GB230297A (de) * 1900-01-01
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