DE1052523B - Verfahren zur Regelung von Mehrmotorenantrieben - Google Patents
Verfahren zur Regelung von MehrmotorenantriebenInfo
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- DE1052523B DE1052523B DEL25747A DEL0025747A DE1052523B DE 1052523 B DE1052523 B DE 1052523B DE L25747 A DEL25747 A DE L25747A DE L0025747 A DEL0025747 A DE L0025747A DE 1052523 B DE1052523 B DE 1052523B
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P5/00—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
- H02P5/46—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
- H02P5/50—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing electrical values representing the speeds
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- Power Engineering (AREA)
- Control Of Multiple Motors (AREA)
Description
DEUTSCHES
Um bei Mehrmotorenantrieben für Papiermaschinen, Walzwerke u. dgl. Leistung und Geschwindigkeit
steigern zu können, sind Verfahren bekannt, um die Regelgeschwindigkeit zu erhöhen. All
diesen Verfahren ist das Merkmal eigen, daß sie das bereits als klassisch zu bezeichnende Regelverfahren
unter Verwendung mechanischer oder elektromechanischer Differentiale, bezogen auf die Geschwindigkeit,
eine lnfcegralregarung, verlassen und zur Proportionalregekinig
übergehen. Es 'hat sich jedoch in vielen Fällen gezeigt, daß eine reine Proportionalregelung
infolge des diesem Verfahren anhaftenden Proportionalfehlers den Ansprüchen nicht genügt.
Diesem Übelstand will die vorliegende Erfindung abhelfen. Es ist bekannt, Zusatzmaschinen zur Regelung
zu verwenden, besonders im Ankerkreis der zu regelnden Motoren, wobei die Regeleinrichtung auf
das Feld der Zusatzmaschine arbeitet und der geregelte Motor durch Änderung seiner Ankerspannung
entsprechend beeinflußt wird. Die Zusatzmaschinen haben den großen Nachteil, daß site, da sie ja nur
eine verhältnismäßig niedrige Spannung in den Ankerkreis einfügen, für sehr hohe Ströme bei
kleinen Spannungen gebaut werden müssen. Deshalb sind diese Maschinen sehr störanfällig und werden
daher wenig eingesetzt.
Es ist auch bereits bekannt, zur / · i?-Kompensation
in den Ankerstromkreis des zu regelnden Motors einen magnetischen Verstärker zuzuschalten, der von
der Differenz zwischen den durch Tachometermaschinen gegebenen Soll- und Istwerten gesteuert
wird. Hierbei handelt es sich um eine reine Proportional regelung. Ebenso ist bekannt, zur Erzielung
einer Proportionalregekiing· das Feld eines Motors
mittels magnetischer Verstärker ζω steuern.
An Hand der Figuren soll das Regelverfahren nach der Erfindung beispielsweise näher erläutert
we.rd i'ii. In Fig. 1 ist mit 3 ein Gruppen motor
eines Mehrmotorenantriebes für Papiermaschinen, bezeichnet. Das neue Verfahren kann genauso auch
bei, anderen Mehrmotorenantrieben für durchlaufende
Bahnen, bei denen die Aufrechterhaltung eines relativen Gleichlaufes verlangt wird, angewendet werden.
Dieser Motor wird zur Erzielung des verlangten Stellbereiches des Gesamtantriebes durch Verändern
der angelegten Ankerspannung P-N mittels eines Leonard-, Zu- und Gegenschaltungssatzes oder eines
Gleichrichters in seiner Drehzahl eingestellt. Ebenfalls an dem Netz P-N liegt ein Leitmotor 1, welcher
einen Wechselstromgenerator 2 antreibt, der für alle Gruppenantriebe eine der Speisespannung P-N proportionale
Leitfrequenz vorgibt. Von dem Leitnetz wird ein Reluktanzmotor 5, der ein Drehstrom-Asynchronmotor
mit synchronem Charakter ist, gespeist.
Verfahren zur Regelung
von Mehrmotorenantrieben
von Mehrmotorenantrieben
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs -G. m.b.H.,
Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Dipl.-Ing. Heinz-Günter Lott, Berlin-Reinickendorf,
und Dipl.-Ing. Gerhart Klatte, Berlin-Grunewald,
sind als Erfinder genannt worden
Sein Ständer ist drehbar gelagert. Der Läufer des Reluktanzmotors wird über einen Kegelscheibenriementrieb
von dem Gruppenmotor 3 mit der Istgeschwindigkeit angetrieben (elektrisches Differential).
Bei Abweichungen zwischen Soll- und Istdrehzaihl dreiht sich der Ständer des Reluktanzmotors 5 und
verstellt über ein Getriebe den Feldsteller 6 so lange, bis wieder Gleichheit zwischen Soll- und Istdrehzahl
erreicht ist.
Die bisher beschriebene Regelung ist bekannt als Regelung mittels elektromechanischer Differentiale
und ist in dieser Form, bezogen auf die Geschwindigkeit, eine reine Integralregelung. Es ist dabei für die
Wirkungsweise unerheblich, ob man den Reluktanzmotor durch einen doppelt gespeisten Asynchronmotor
oder ein mechanisches Differential ersetzt.
Die Erfindung beruht nun darauf, daß mittels eines magnetischen Verstärkers, welcher entweder
mit dem Anker- oder dem Feldkreis des zu regelnden Motors in Reihe geschaltet wird, Zusatzspannungen
in diese Kreise eingefügt werden, wodurch eine schnellere Regelung bewirkt wird, ohne auf die Vorteile
der daneben beibehaltenen Integralregelung zu verzichten. Dementsprechend bezieht sich die Erfindung
auf ein Verfahren zur Regelung von Motorenantrieben für durchlaufende Bahnen, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß zur Erzielung einer Integralregelung, bezogen auf die Geschwindigkeit, mechanische
oder elelctromechanisobe Differentiale benutzt
sind, und daß mittels einer Anordnung magnetischer Verstärker eine Zusatzspannung in den Regelkreis
eingefügt wird, welche es gestattet, die reine Integralregeluing
in eine Integral-Proportional- bzw. Integral - Proportional - Differential - Regelung umzugestalten.
Damit wird die Integralregelung zur Pro-
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portional-Integral-Regelung, die gleichzeitig die Möglichkeit der Störwertauf schaltung gibt, erweitert.
In Fig. 1 ist im Ankerkrei« des Motors 3 der magnetische
Verstärker 7 dargestellt, bestehend aus dem Transformator, gespeist von einer beliebigen Drehstromquelle,
den gleichstromvormagnetisierten Drosseln sowie den Gleichrichtern. Die Drosseln sind
mit mehreren Steuerwicklungen versehen, welche folgende Aufgaben haben: Die erste Wicklung α dient
zur Einstellung des Arbeitspunktes, sie wird von einem vorhandenen Gleichstrom P1-N1 gespeist. Die
zweite Wicklung b wird von einem Gleichstrom-Tachometergenerator 4 gespeist, welcher von dem
Ständer des Reluktanzmotor^ 5 angetrieben wird. Bei
Abweichungen zwischen Ist- und Solldrehzahl dreht sich der Ständer des Reluktanzmotors gemäß der
obenangegebenen Arbeitsweise mit der Differenz der Ist- und der Solldreihzahl. Die durch die Drehung des
Tachometergenerators 4 erzeugte Spannung bewirkt nun über eine entsprechende Vormagnetisierung der
Drosseln des Magnetverstärkers eine Erhöhung bzw. Erniedrigung der Ankerspannung des Gruppenmotors
3, ehe eine Ausregelung über den Feldsteller 6 und über das Feld mit seiner größeren Zeitkonstanten
erfolgt ist. In dem Maße wie der Feldsteller 6 die Drehzahl nachregelt, wird der Einfluß
des magnetischen Verstärker» kleiner, und die Integralregelung führt den Motor mit absoluter Genauigkeit
auf den richtigen Drehzahlwert zurück.
Die dritte Steuerwicklung c wird von einem Impulswandler 9 gespeist, der eine Störwertaufschaltung
bei plötzlichen Änderungen des Ankerstromes gestattet. Im Impulswandler wird der Differentialquotient
des Stromes gebildet. Die Regeleinrichtung wird damit zum .P-Z-D-Regler.
Die vierte S teuer wicklung d der Drossel des Magnetverstärkers
7 wird von einem Gleichstromwandler 8 gespeist. Diese Wicklung dient zur J-R-Kompensation.
Je nach Größe des Ankerstromes wird dabei von dem magnetischen Verstärker 7 eine Zusätzspannung
in den Ankerkreis eingefügt, welche dem Ankerspannungsabfall des Motors entspricht.
Unabhängig von den hier beschriebenen Möglichkeiten gestattet die beschriebene Einrichtung durch
weitere Anordnung von Steuerwicklungen auf den Drosseln des Magnetverstärkers 7 weitere Störwerte
aufzuschalten.
Die Erfindung gestattet also nicht nur eine schnellere Regelung, sondern auch das Abfangen von
Störungen, ehe sie sich in stärkerem Maße auf die Drehzahl auswirken.
Eine weitere Anwendung der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Im Gegensatz zu Fig. 1 treibt hier
der Leitmotor 1 eine Leitwelle an, auf welcher Konusscheiben angebracht sind; von diesen Konusscheiben
werden die Ständer ider Reluktanzmotoreti 5 angetrieben,
welche in den Gegenkonusscheiben untergebracht sind. Die Ständerwicklungen der Reluktanzmotoren
werden von den Ankern der Gruppenmotoren 3 über Schleifringe mit einer der Drehzahl
der Gruppenmotoren 3 proportionalen Frequenz gespeist. Die Betätigung des Feldstellers 6 erfolgt in
dieser Anordnung· durch die Bewegungen des Läufers des Reluktanzmotors 5. Diese Anordnung ist die bereits
bekannte allgemein übliche Ausführung der Integral- (Differential·-) Regelung derartiger Antriebe.
In einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird hier eine Zusatzeinrichtung vorgesehen in der Weise,
daß in den Feldkreis ein magnetischer Verstärker 7 gelegt wird, welcher es gestattet, der vom konstanten
220-V-Netz P1-N1 gelieferten Feldspannung eine
regelbare Zusatzspannung einzufügen. In Reihe mit der Feldwicklung des Gruppenmotors 3 liegt der
Feldsteller 6 der Integralregelung und der magnetische Verstärker 7 der Zusatzeinrichtung. Der
magnetische Verstärker 7 weist neben einer nicht dargestellten Steuerwicklung zur Einstellung des
Arbeitspunktes drei weitere Steuerwicklungen auf. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß die Zahl der
ίο Steuerwicklungen nicht begrenzt ist und weitere
Steuerwicklungen zur Aufschaltung von Störwerten ohne weiteres vorgesehen werden können. Die erste
Steuerwicklung α wird von der Differeuzspannung zweier Tachometergencratoren beaufschlagt, wobei
der eine Tachometergenerator 2 von der Leitwelle angetrieben wird, somit eine der Sollgeschwindigkcit
proportionale Spannung erzeugt, während der andere 4 mit dem Gruppenmotor 3 gekuppelt ist und eine der
Istgeschwindigkeit proportionale Spannung erzeugt.
Die Differenz beider Spannungen ergibt die Regelabweichung, die nun über den magnetischen Verstärker 7
das Feld des Gruppenmotors beeinflußt.
Die zweite Steuerwicklung der Drossel des Magnetverstärkers 7 wird von einem Gleichstromwandler
8 im Ankerkreis des Gruppenmotors 3 beeinflußt. Sie bewirkt über den Feldkreis eine J · R-Kompensation.
Die dritte Wicklung der Drossel des Magnetverstärkers 7 wird von dem Impulswandler 9 gespeist,
der — wie bereits vorher angegeben — den Differentialquotienten des Stromes bildet.
Da die von dem Tachometergenerator abhängige Regelung eine Proportionalregelung darstellt, ist also
auiöh hier wieder eine .P-Z-D-Regelung erzielt. Um
den Einfluß der größeren Feldzeitkonstanten auszuschalten, welche gegenüber der unter Fig. 1 dargestellten
Regelung größere Bedeutung hat, ist man bei dieser Regelung in der Lage, durch Über- bzw.
Stoßerregung mittels des magnetischen Verstärkers die Regelzeit erheblich abzukürzen. Auch bei der in
Fig. 2 dargestellten Regelungsart eliminiert die Integralregelung mit absoluter Genauigkeit den Proportionalfehler
der Proportionalregelung.
Claims (7)
1. Verfahren zut Regelung von· Mehrmotorenantrieben
für durchlaufende Bahnen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer Integralregelung,
bezogen auf die Geschwindigkeit, mechanische oder elektromechanische Differentiale (5)
benutzt sind, und daß mittels einer Anordnung magnetischer Verstärker (7) eine Zusatzspannung
in den Regelkreis eingefügt wird, welche es gestattet, die reine Integralregelung in eine Integrall
- Proportional- bzw. Integral-Proportional-Differential-Regelung umzugestalten.
2. Verfahren zur Regelung für Mehrmotorenantriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzspannung in den Ankerkreis des Motors (Fig. 1) oder in den Feldkreis des
Motors (Fig. 2) eingefügt wird.
3. Verfahren zur Regelung für Mehrmotorenantriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Zwecke einer Regelung mit Proportionalcharakter über den magnetischen
Verstärker (7) ein Soll-Ist-Vergleich mittels zweier Tachometergeneratoren (2, 4) in den Regelkreis
eingeführt wird (Fig. 2).
4. Verfahren zur Regelung für Mehrmotorenantriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge-
kennzeichnet, daß zum Zwecke der / · Ä-Kompensation über einen Gleichstromwandler (8) ein dem
Ankerstrom des Motors proportionaler Strom einer Steuerwicklung (d) des magnetischen Verstärkers
(7) zugeführt wird.
5. Verfahren zur Regelung für Mehrmotorenantriebe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Ausgleich plötzlicher Belastungsänderungen über einen Impulswandler (9) der Differentialquotient des Ankerstromes des
Motors einer Steuerwicklung (c) des magnetischen Verstärkers (7) zugeführt wird.
6. Verfahren zur Regelung für Mehrmotorenantriebe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Verstellen des Feldstellers (6) des Gruppenmotors (3) durch die Integralregelung
von einem Tachometergenerator (4), welcher mit dem Differenzglied des Differentials
gekuppelt ist, eine Spannung an eine Steuerwicklung (b) des magnetischen Verstärkers (7) abgegeben
wird.
7. Verfahren zur Regelung für Mehrmotorenantriebe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der vom elektrischen oder •roechanisahen Differential (5) der Integral regelung
beeinflußte Feldsteller (6) nicht direkt im Feldkreis des Gruppenmotors liegt, sondern den
Strom in einer weiteren Steuerwicklung des magnetischen Verstärkers (7) beeinflußt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 666 878;
»Siemens-Zeitschrift«, April 1953, Heft 2,
bis 72;
bis 72;
Zeitschrift »Stahl und Eisen«, April 1955, Heft 8, S. 478 bis 485.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809· 769/433 3.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL25747A DE1052523B (de) | 1956-09-15 | 1956-09-15 | Verfahren zur Regelung von Mehrmotorenantrieben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL25747A DE1052523B (de) | 1956-09-15 | 1956-09-15 | Verfahren zur Regelung von Mehrmotorenantrieben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1052523B true DE1052523B (de) | 1959-03-12 |
Family
ID=7263538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL25747A Pending DE1052523B (de) | 1956-09-15 | 1956-09-15 | Verfahren zur Regelung von Mehrmotorenantrieben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1052523B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1234299B (de) * | 1960-11-30 | 1967-02-16 | Siemens Ag | Steuereinrichtung fuer transduktorgespeiste, lastseitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere fuer Rotationsmaschinen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2666878A (en) * | 1951-10-13 | 1954-01-19 | Westinghouse Electric Corp | Magnetic amplifier speed regulator control |
-
1956
- 1956-09-15 DE DEL25747A patent/DE1052523B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2666878A (en) * | 1951-10-13 | 1954-01-19 | Westinghouse Electric Corp | Magnetic amplifier speed regulator control |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1234299B (de) * | 1960-11-30 | 1967-02-16 | Siemens Ag | Steuereinrichtung fuer transduktorgespeiste, lastseitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere fuer Rotationsmaschinen |
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