DE1056871B - Ventilantrieb fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Ventilantrieb fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- DE1056871B DE1056871B DEA25415A DEA0025415A DE1056871B DE 1056871 B DE1056871 B DE 1056871B DE A25415 A DEA25415 A DE A25415A DE A0025415 A DEA0025415 A DE A0025415A DE 1056871 B DE1056871 B DE 1056871B
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- internal combustion
- combustion engines
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Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 5
- KJFBVJALEQWJBS-XUXIUFHCSA-N maribavir Chemical compound CC(C)NC1=NC2=CC(Cl)=C(Cl)C=C2N1[C@H]1O[C@@H](CO)[C@H](O)[C@@H]1O KJFBVJALEQWJBS-XUXIUFHCSA-N 0.000 claims 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L1/00—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
- F01L1/12—Transmitting gear between valve drive and valve
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)
Description
- Ventilantrieb für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Brennkraftmaschinen, die mit Ventilen ausgerüstet sind. Der Ventilantrieb erfolgt bei solchen Brennkraftmaschinen unter anderem durch jeweils einen Nocken über eine Zugstange und einem mit dieser verbundenen Gleitstück. Dieses Gleitstück kann etwa parallel zur Ventilachse gleiten und wirkt auf das freie Ende des Ventilschaftes ein.
- Erfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, das Gleitstück auf einem fest am Zylinderkopf angeordneten Bolzen gleiten zu lassen.
- Es wurde zwar schon vorgeschlagen, durch Zugstangen gesteuerte Ventile mit gleitenden Teilen zu versehen, die in tubusförmigen Führungen geführt sind. Die Abmessungen dieser gleitenden Teile müssen, durch die konstruktiven Gegebenenheiten bedingt, jedoch so klein wie möglich gehalten werden, dementsprechend auch die belastete Oberfläche dieser gleitenden Teile. Demgegenüber ist der erfindungsgemäße Tragbolzen, auf dem das Gleitstück gleitet, und der also als Führung für das Gleitstück dient, als fest am Zylinderkopf angeordneter Bolzen ausgebildet und kann demgemäß entsprechend schwer und kräftig ausgebildet sein. Weiterhin ist hierdurch das Gleitstück vollkommen im Zylinderkopf eingeschlossen, und das obere Ende der Zugstange ist oberhalb des Zylinders im Zylinderkopf angeordnet. Auf diese Weise wird die Justierung bzw. eine Auswechslung des Gleitstückes bedeutend erleichtert. Ebenso kann der Bolzen in einfachster Weise ausgewechselt werden, indem er herausgeschraubt und ein frischer Bolzen an seiner Stelle eingeschraubt wird. Auch dies bedeutet einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der bekannten Einrichtung, bei der eine Justierung und noch vielmehr eine Auswechslung einzelner Teile, insbesondere der am meisten beanspruchten Teile, außerordentlich schwierig ist.
- Das mit dem gleitenden Teil verbundene Ende der Zugstange kann eine sphärische Oberfläche aufweisen. Es kann z. B. eine Unterlagscheibe tragen, die mit einer sphärischen Oberfläche ausgebildet ist und in einem sphärisch ausgebildeten Sitz in dem gleitenden Teil gelagert ist, wodurch die seitliche Bewegung der Zugstange, die durch die Wechsel der Winkelpositionen -des Schwinghebels entsteht, ausgeglichen wird.
- Die Zeichnung zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform der Ventilanordnung gemäß der Erfindung.
- In der Zeichnung ist mit 1 ein Zylinderkopf bezeichnet, mit 2 ein Ansaugventil, das in einem durch den Zylinderkopf 1 gegebenen Ventilsitz angeordnet ist, wobei das Ventil 2 gegen den Sitz durch die Feder 3 gepreßt wird. llit 4 ist ein Bolzen bezeichnet, der in den Zylinderkopf 1 geschraubt ist, mit 5. ein gleitendes Teil, das auf dem Bolzen 4 gleitet und ein Widerlager 6 aufweist, das mit dem Ende des Stößels des Ventils 2 zusammenwirkt. Mit 7 ist ein Nocken bezeichnet, der, angetrieben vom Motor, rotiert und mit der seitlichen Oberfläche eines Schwinghebels 8 zusammenwirkt, der um einen fest angeordneten Drehzapfen 9 schwingt. Das freie Ende des Schwinghebels 8 ist mit einem Ende einer Zugstange 10 verbunden, deren anderes Ende einen Vorsprung 11 an dem gleitenden Teil 5 durchdringt. Die Zugstange 10 ist mit Muttern 12 und einer sphärischen Unterlegscheibe 13, die in einer entsprechend ausgebildeten Vertiefung des Vorsprungs 11 liegt, festgelegt. Mit 14 ist eine Ausgleichsfeder bezeichnet, die gegen den Vorsprung 11 drückt und dazu dient, ausgleichend gegen den Druck der Ventilfeder 3 zu wirken. Mit 15 ist eine Haube bezeichnet, die mit dem Zylinderkopf 1 verbunden ist. Das vom Zylinderkopf entfernt liegende Ende des Bolzens 4 ist durch einen Durchbruch in der Haube 15 geführt und wird durch die Haube 15 in seiner Lage gehalten.
- Wenn der Nocken 7 rotiert, übt er einen seitlichen Druck auf den Schwinghebel 8 aus, der um seinen Drehzapfen 9 schwingt. Der in der Zugstange 10 dabei erzeugte Zug bewirkt, daß die Zugstange das gleitende Teil 5 entlang dem Führungsbolzen 4 zum Zylinderkopf 1 hin zieht. Das Widerlager 6 drückt gegen das Ende des Stößels des Ansaugventils 2, wodurch das Ansaugventil 2 in seine offene Stellung gegen den Druck der Ventilfeder 3 bewegt wird. In dieser Phase sind beide Federn 3 und 14 zusammengedrückt. Wenn der Nocken 7 sich aus dem Berührungsbereich mit dem Schwinghebel 8 bewegt, schließt die Ventilfeder 3 das Ventil, wobei das gleitende Teil 5 in Richtung vom Zylinderkopf wegbewegt wird, und zwar durch die Ventilfeder 3 und die Ausgleichsfeder 24.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ventilantrieb von Brennkraftmaschinen, bei welchem der Antrieb durch einen Nocken über eine Zugstange und ein mit dieser verbundenes Gleitstück erfolgt, das etwa parallel zur Ventilachse gleitbar ist und auf das freie Ende des Ventilschaftes einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (5) auf einem fest am Zylinderkopf angeordneten Bolzen (4) gleitet. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 34 896.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA25415A DE1056871B (de) | 1956-08-01 | 1956-08-01 | Ventilantrieb fuer Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA25415A DE1056871B (de) | 1956-08-01 | 1956-08-01 | Ventilantrieb fuer Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1056871B true DE1056871B (de) | 1959-05-06 |
Family
ID=6925908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA25415A Pending DE1056871B (de) | 1956-08-01 | 1956-08-01 | Ventilantrieb fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1056871B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH34896A (de) * | 1905-09-15 | 1906-06-15 | Gustavus Green | Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine |
-
1956
- 1956-08-01 DE DEA25415A patent/DE1056871B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH34896A (de) * | 1905-09-15 | 1906-06-15 | Gustavus Green | Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine |
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