DE1065741B - Mit einem Verschlußstopfen versehener Klappdeckel - Google Patents

Mit einem Verschlußstopfen versehener Klappdeckel

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DE1065741B
DE1065741B DE1958Z0006605 DEZ0006605A DE1065741B DE 1065741 B DE1065741 B DE 1065741B DE 1958Z0006605 DE1958Z0006605 DE 1958Z0006605 DE Z0006605 A DEZ0006605 A DE Z0006605A DE 1065741 B DE1065741 B DE 1065741B
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Aluminiumwaren- und Isoliergefäßfabrik, Carl Zitzmann |S Co., Wertheim/M
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/0005Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper
    • A47J41/0011Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper the stopper being completely removed from the opening during dispensing

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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einem Verschlußstopfen versehenen Klappdeckel, insbesondere für Isoliergefäße, beispielsweise Isolierkannen, Isolierspeisebehälter, Thermosflaschen usw.
Als Verschluß für Isoliergefäße verwendet man im allgemeinen Stopfen aus Naturkork, die die Nachteile haben, daß sie nach längerer Benutzungsdauer nicht mehr geruchfrei sind, sich leicht bei flüssigem Gefäßinhalt mit der aufbewahrten Flüssigkeit vollsaugen und verhältnismäßig rasch unansehnlich und im Laufe der Zeit hart werden und sich damit nicht mehr schließen lassen. In neuerer Zeit sind die Stopfen aus Kunststoff, beispielsweise polymerisiertem Äthylen od. dgl., die insbesondere bei Isolierkannen an einem Klappdeckel sitzen, der an einem an der Kannenverkleidung sitzenden Deckelträger gelenkig befestigt ist.
Bei den bisherigen Konstruktionen hat man den Deckelträger vorzugsweise mit zwei zueinander parallelen Gelenken versehen, an dessen oberem Gelenk der Klappdeckel angeschlossen ist, während das untere Gelenk an einem Ansatz an der Isoliergefäßverkleidung befestigt wird. Auf diese Weise soll der Stopfen sicher und allseitig dicht abschließend in den Kannenhals einsteckbar sein. Es zeigt sich jedoch, daß es nicht möglich ist, mit dieser Konstruktion einen allseitig dichten Abschluß des Isoliergefäßhalses durch den Stopfen zu erzielen.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen und schlägt vor, die Befestigung des Klappdeckels am Deckelträger über ein zusätzliches, senkrecht zu den sonst vorhandenen Gelenken angeordnetes Gelenk vorzunehmen. Auf diese Weise erhält der Klappdeckel nicht nur wie üblich in der Ebene senkrecht zu den beiden bisher üblichen Gelenken eine Bewegungsmöglichkeit, sondern auch in einer zu dieser Ebene senkrechten Ebene eine Schwenkmöglichkeit, so daß ein allseitig abdichtendes Einstecken des Stopfens in den Hals des Isoliergefäßes möglich ist.
Um zu verhindern, daß der abgehobene Klappdeckel zu weit seitlich ausschwenkt, wird in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, die Bewegungsmöglichkeit des Klappdeckels durch entsprechende Ausbildung des zusätzlich angeordneten Gelenkes zu beschränken.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar in
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht des Halsteiles einer Isolierkanne mit dem erfindungsgemäßen Klappdeckel und in
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit 1 der Hals des im einzelnen nicht weiter dargestellten Isoliergefäßes bezeichnet. Um dieses Isoiiergefäß legt sich die kannenförmige Ver-Mit einem Verschlußstopfen versehener Klappdeckel
Anmelder:
Aluminiumwaren- und Isoliergefäßfabrik,
Carl Zitzmann & Co., Wertheim/M., Glashütte
kleidung 2, die mit einem Ausguß 3 versehen ist. Die Abdichtung gegenüber dem Hals 1 des Isoliergefäßes erfolgt durch einen Dichtring 4.
Am oberen hinteren Rand der Verkleidung sitzt ein Ansatz 5. An diesem Ansatz ist das untere Gelenk des Deckelträgers 6 mit Hilfe des Stiftes 7 befestigt. Der Deckelträger 6 weist ferner einen zweiten Gelenkansatz auf, in dem mittels des Stiftes 8 ein Gelenkstück 9 schwenkbar befestigt ist. Dieses Gelenkstück 9 weist eine senkrecht zum Stift 7 bzw. 8 stehende Bohrung auf. Auf dem Gelenkstück 9 ist der Gabelgelenkarm 10, der den Klappdeckel 11 mit den Kunststoffstopfen 12 trägt, mit Hilfe des Stiftes 13 befestigt. Am Deckelträger 6 ist ein Ansatz 14 zur Erleichterung des öffnens des Klappdeckels 11 vorgesehen. Der Stopfen 12 ist im Klappdeckel 11 vorzugsweise über einen mit Gewinde versehenen Ansatz 15 auswechselbar eingeschraubt. In Fig. 1 ist mit X-X' die an sich bekannte Bewegungsrichtung des Klappdeckels 11 angedeutet, während in Fig. 2 mit Y-Y' die durch die Erfindung zusätzlich geschaffene Schwenkmöglichkeit des Klappdeckels 11 angedeutet ist.
Man erkennt, daß durch entsprechende Ausbildung des über das Gelenkstück 9 greifenden Teiles des Gelenkartnes 10 ein zu starkes seitliches Ausschwenken des Klappdeckels 11 in Richtung der Pfeile Y-Y' vermieden werden kann, indem man beispielsweise die Begrenzungsfläche 16 entsprechend nahe an die gegenüberliegende Fläche des Gelenkstückes 9 legt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Mit einem Verschlußstopfen versehener Klappdeckel, insbesondere für Isoliergefäße, wie Isolierkannen, Isolierspeisebfehälter, Thermosflaschen usw., mit einem wenigstens ein das Aufklappen des Klappdeckels ermöglichendes Gelenk
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aufweisenden Deckelträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Klappdeckels (11) am Deckelträger (6) über ein zusätzliches, senkrecht zu dem Gelenk (7) angeordnetes Gelenk (13) erfolgt.
,
2. Klappdeckel nach Anspruch 1 mit zwei zueinander parallelen Gelenken am Deckelträger, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Gelenk (8) des Deckelträgers (6) ein Gelenkstück (9) mit einem den Deckel (11) aufnehmenden, zu den beiden Gelenken (7, 8) senkrechten Gelenk (13) befestigt ist.
3. Klappdeckel nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Anschläge (16) zur Begrenzung des seitlichen Bewegungsausschlages des Klappdeckels (11) um das zusätzliche Gelenk (13).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1958Z0006605 1958-04-12 1958-04-12 Mit einem Verschlußstopfen versehener Klappdeckel Pending DE1065741B (de)

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