DE107620C - - Google Patents

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DE107620C
DE107620C DE1899107620D DE107620DA DE107620C DE 107620 C DE107620 C DE 107620C DE 1899107620 D DE1899107620 D DE 1899107620D DE 107620D A DE107620D A DE 107620DA DE 107620 C DE107620 C DE 107620C
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DE
Germany
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tire
jaws
wheel
conical
flanges
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Expired - Lifetime
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DE1899107620D
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Publication of DE107620C publication Critical patent/DE107620C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B31/00Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels
    • B60B31/005Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels especially for spoked wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft solche Reifen-Stauch - und Rundmaschinen, bei welchen , wie z. B. bei den durch die englischen Patentschriften Nr. 24379/1897 und 10920/1894 dargestellten, der Reifen durch concentrisch bewegte Backen auf das Rad aufgezogen wird.
Die vorliegende Ausführungsform solcher Maschinen hat vor den bisherigen den Vortheil, dafs zu. ihrem Betriebe geringe Kraft (keine Maschinenkraft) erforderlich ist und doch das Aufsetzen des Reifens auf kaltem Wege rasch und sicher erfolgt.
Die neue Maschine ist in beiliegender Zeichnung in
Fig. ι im senkrechten Längsschnitt und in
Fig. 3 im Grundrifs dargestellt. Der senkrechte Schnitt
Fig. 2 verdeutlicht die Rollenführung.
Auf einer runden, mit Versteifungen al (Fig. 1) versehenen Fundamentplatte α ruht strahlenförmig eine entsprechende Anzahl nach der Mitte in Schlitzen verschiebbarer gabelförmiger Rollenhalter b. Die in den Gabeln sitzenden konischen Rollen c sind in denselben um verticale Zapfen d drehbar und mit Spurkränzen e versehen, welche in das innen liegende, konisch zulaufende Gewinde des Stahlmantels f eingreifen. Letzterer ist drehbar, sei es von Hand durch den Hebel g (Fig. ι und 3), welcher mit Sperrklinke h versehen ist, sei es mit Maschinenbetrieb.
Auf der durchgehenden Welle i des mit Vor- und Rücklauf versehenen Vorgeleges k sitzt auf beiden Enden die Schnecke I, welche in das auf einem cylindrischen Zahnrad m sitzende Schneckenrad η eingreift.
Das cylindrische Zahnrad m greift in die Zähne des auf dem Stahlmantel f befindlichen Zahnkranzes 0 ein und dreht den Mantel nach beliebiger · Richtung, je nachdem das Vorgelege k eingestellt ist. Gleichzeitig bewegt sich der Stahlmantel f vermöge der auf seiner Innenseite mit Gewinde versehenen konischen Fläche auf- oder abwärts, was ein Oeffnen oder Schliefsen der Maschine zur Folge hat.
Das mit dem Reifen zu versehende Rad ρ wird mit dem aufzuziehenden Reifen q vermittelst einer Schraubenspindel r zwischen die Backen j aufgespannt, und durch dem Durchmesser des Rades entsprechende Einsatzstücke s wird der Raum zwischen Radreifen q und den Gabeln der Rollenhalter b, deren Rückseite als Druckfläche dient, ausgefüllt.
Wird nun der Mantel f nach unten geschraubt (Fig. ι rechts), so bewirkt der Konus desselben allseitig das Stauchen des Reifens bei seiner gleichzeitigen drehenden Bewegung, welche durch die Führung in den Rollen eine gleichmäfsige ist. Letztere werden durch die in ihren Führungszapfen t angebrachten Spiralfedern u stets nach aufsen gehalten, so dafs die an den Rollen c befindlichen Spurkränze e stets in den Gewindefeldern des Stahlmantels gehalten werden.
Auf dem Stahlmantel / lagert ein flacher Reifen,ν (Fig. 1, 2 und 3), welcher mit Oeffnungen versehen ist und durch diese in den aufrecht in die Fundamentplatte a einge-
schraubten Führungssäulen w auf- und abgeführt wird.
Dieser Reifen hat den Zweck, mittelst senkrechter und wagerechter Rollen χ und y (Fig. 2), welche in entsprechenden Abständen auf ihm gelagert sind, den Stahlmantel bei seiner Auf- und Abwärtsbewegung in der richtigen Lage zu halten und zu verhindern, dafs er sich durch den Druck des Handhebels oder des cylindrischen Zahnrades m verschiebt. Zu diesem Zwecke ist das mittlere Lager \ des Zahnrades, sowie das Scharnier des Handhebels g fest mit dem Reifen ν verbunden.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Eine Reifen - Stauch - und Rundmaschine mit concentrisch wirkenden Backen zum Auflegen von Reifen auf Wagenräder, gekennzeichnet durch einen drehbaren, innen kegelförmig verlaufenden und mit Gewinde versehenen Stahlmantel ff), welcher mit seinem Gewinde in mit Spurkränzen versehene Rollen eingreift und infolge dessen bei der Drehung um seine Achse in senkrechter Richtung verschoben wird, wobei seine kegelförmige Innenwand ein radiales Verschieben der Backen (j) und dadurch ein festes Anpressen des zwischen diese Backen gelegten Reifens auf das Rad bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1899107620D 1899-02-20 1899-02-20 Expired - Lifetime DE107620C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT4744D AT4744B (de) 1899-02-20 1900-01-02

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DE1899107620D Expired - Lifetime DE107620C (de) 1899-02-20 1899-02-20

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