DE107676C - - Google Patents
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- DE107676C DE107676C DENDAT107676D DE107676DA DE107676C DE 107676 C DE107676 C DE 107676C DE NDAT107676 D DENDAT107676 D DE NDAT107676D DE 107676D A DE107676D A DE 107676DA DE 107676 C DE107676 C DE 107676C
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/02—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings
- H01F29/04—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings having provision for tap-changing without interrupting the load current
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Description
PATENTAMT
Regelungstransformator.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Regelung der vermittelst der Secundärwickeiung
eines mit Wechselstrom gespeisten stationären Transformators erzeugten elektromotorischen
Kraft, und bezweckt, die Verstärkung oder Schwächung der letzteren um einen beliebigen
Betrag mit allmäligem Verlauf ausführbar zu machen.
Unter den Methoden, welche für die Regelung eier elektromotorischen Kraft von unmittelbar
durch Transformatoren mit Wechselstrom gespeisten Arbeitsstromkreisen vorgeschlagen
wurden, besteht die vielleicht üblichste in der Veränderung der wirksamen Länge entweder
der Primärwickelung oder der Secundärwickeiung mit Hülfe einer geeigneten Schaltvorrichtung.
Im Falle von grofsen Transformatoren und hohen elektromotorischen Kräften erfordert diese Methode entweder die
Anordnung einer Ubermäfsig grofsen, praktisch sich verbietenden Anzahl von Schluisstücken
im Schalter, sowie entsprechender Theilungen der Transformatorwickelung, oder die Vornahme
ubermäfsig starker und dabei plötzlicher Veränderung der elektromotorischen Kraft zwischen
benachbarten Theilwickelungen.
Ein anderer Vorschlag geht dahin, die Regelung zu bewirken vermittelst eines Apparates,
der mit zwei in inductive Beziehung zu einander gesetzten Wickelungen so ausgerüstet ist,
dafs deren gegenseitige Lage geändert werden kann und so ,die elektromotorische Kraft magnetisch
beeinflufst wird. Diese Methode gestattet indefs nicht, alle Forderungen, welche
eine abgestufte Regelung eines Stromkreises von normal hoher Spannung stellt, in befriedigender
Weise zu erfüllen; insbesondere hinderlich werden Gröfse und Construction des Apparates und das bei seiner Bewegung
zu überwindende Drehmoment.
Die vorliegende Erfindung besteht nun in einer solchen Verbindung der gekennzeichneten
Methoden, dafs die Vortheile beider ohne ihre Nachtheile sich erzielen lassen. Dies wird in
folgender Weise erreicht:
Eine der Transformatorwickelungen wird so in Theilwickelungen getheilt,, dafs dieselben
nach einander ein- oder ausgeschaltet werden können, und gleichzeitig ein .magnetischer
Regulator so angeordnet, dafs er für jede solche Theilwickelung in Thätigkeit tritt, so
zwar, dafs, ehe noch die Ein- J^ezw. Ausschaltung einer Theilwickelung e^olgt, die
elektromotorische Kraft durch den magnetischen Regulator angenähert auf die Gröfse gebracht
wird, welche ihr durch die Ein- bezw. Ausschaltung gegeben werden soll.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung ist in ^ig. ι ein zu ihrer Ausführung dienlicher
Schalter und in Fig. 2 ein Diagramm der Thätigkeit des inductiven Regulators dargestellt.
A und B bedeuten die Wechselstromzuleitung für den stationären Transformator C
mit der Primärwickelung c und der im Arbeitsstromkreis F G liegenden Secundärwickeiung
c1. D ist die Schalterplatte, concentrisch
besetzt mit einem äufseren Schlufsring d und innerem Schlufsring d1, einer äufseren Reihenfolge
von Schlufssegmenten i, 3, 5, 7 und einer inneren Reihe Segmente 2, 4, 6, 8, wo-,be.i
die Segmente der beiden Reihenfolgen zu
einander versetzt sind. D1 ist der mittelst Zapfens D2 central zu den Ringen und Segmenten
gelagerte Schaltarm mit zwei Bürsten e2e8, die so angeordnet sind, dafs e2 unter
beständigem Schlufs mit Ring d nach einander auf den Segmenten' i, 3, 5, 7, und e3 unter
beständigem Schlufs mit Ring d1 nach einander auf den Segmenten 2, 4, 6, 8 schleift.
Die Länge der Segmente 1 bis 8 ist so bemessen, dafs jede Bürste mit dem folgenden
zugehörigen Segment in Berührung kommt, ehe die andere Bürste das Segment, auf dem
sie zur Zeit schleift, verläfst.
Die Primärwickelung c des Transformators ist, mit dem linken Ende beginnend, in gleichen
Abständen durch Leiter ia, 2a, 3% 4% 5 a, 6a, 7 a
und 8a mit den Segmenten bezw. 1, 2, 3,4,
5, 6, 7 und 8 verbunden; der vom rechten Ende ausgehende Leiter ga bildet die Klemme
zum Anlegen des Speiseleiters A.
E ist ein inductiver Regulator, dessen Primärspule e in einem Nebenschlufs zur
Secundärwickelung cl des Transformators C
liegt, während seine Secundärspule e1 mit dem einen Ende an den Ring d und mit dem anderen
Ende an den Ring d1 sowie die Klemme für den Speiseleiter B gelegt ist. Eine der
Regulatorspulen ist mechanisch mit dem Schaltarm D1 verbunden, so zwar, dafs, während
letzterer den von einem Schlufssegment eingenommenen Raum durchmifst, die durch den
Strom der Spule e in der Spule e1 inducirte elektromotorische Kraft von einem Maximum
auf der einen Seite von Null zu einem Maximum auf der anderen Seite von Null wechselt.
Die inductive Verschiebung der Primär- und Secundärspule kann auf verschiedene Weise
hergestellt werden. Beispielsweise kann, wie bei dem du Bois-Reymond'schen Schlittenapparat,
die Secundärspule so verschoben werden, dafs die Inductionswirkung minimal oder,
praktisch gesprochen, gleich Null ist. Um zu bewirken, dafs dieses während einer Umdrehung
achtmal geschieht, wäre ein Zahnradgetriebe mit dem Verhältnifs 1 : 8 und ein mit
dem letzten Zahnrad verbundenes Excenter oder eine Kurbel anzuordnen. Man könnte
auch durch ein entsprechend angeordnetes Getriebe abwechselnd einen Isolirkern und einen
Eisenkern in die Spulen hinein- und herausschieben. Eine mögliche Form wäre beispielsweise
ein Ring aus abwechselnden Holz- und Eisensegmenten, der sich in entsprechend segmentförmig gebogenen Spulen bewegt.
Als Ausführungsbeispiel ist in Fig. 1 die Secundärwickelung e1 des Regulators E auf
einer Spindel kx angeordnet, die durch Getriebe k k1 an die Achse D- des Schaltarmes D
geschlossen ist. Der Durchmesser des Rades k ist = Y4 des Durchmessers des treibenden
Rades k1, also dreht sich, während der Schaltarm
um 90°, z. B. vom Anfang des Segmentes ι an das Ende des Segmentes 2 verstellt
wird, die Regulatorsecundärwickelung durch 3600. Während jeder halben Umdrehung
von e1 geht die' in ihr durch den Strom der Regulatorprimärwickelung inducirte
elektromotorische Kraft von einem Maximum auf der einen Seite von Null über in ein
Maximum auf der entgegengesetzten Seite von Null. Die Verbindung der Regulatorsecundären
e1 mit den Ringen dd1 (und Klemme
für J3) ist durch Schleiffedern und Ringe ex exx
gedacht.
Gesetzt nun, der Schaltarm D1 nehme die in Fig. ι punktirte Stellung ein, und das bewegliche
Glied des Regulators E befinde sich in solcher Lage, dafs letzterer ein Maximum
inductiver Wirkung entgegengesetzt zur elektromotorischen Kraft der Speiseleitung A B ausübe,
wie im Diagramm Fig. 2 durch den Punkt· m ausgedrückt. Werden nun Arm D1
und das bewegliche Glied des Regulators E in Richtung des Uhrzeigers gedreht, so geht
die von e auf e1 ausgeübte inductive Wirkung durch Null — dargestellt durch den Punkt ^
(Fig. 2) ·—· und steigt zu ' einem positiven Maximum an — m1 (Fig. 2) —,. d. h. die
elektromotorische Kraft der Speiseleitung A B wird zunächst schwächer sein als die normale
um einen Betrag, der allmälig von m nach \
abnimmt, und wird dann allmälig um den gleichen, durch die Linie \-m} (Fig. 2) veranschaulichten
Betrag wachsen. Die in den Punkten 9/ und ia zugeführte elektromotorische
Kraft wird daher während der Bewegung des Schaltarmes allmälig verstärkt, folglich auch
die elektromotorische Kraft im Arbeitsstromkreise FG bis am Schlufs der Bewegung, d. i.
wenn die Bürste e2 eben das Segment 1 verlassen
will, die elektromotorische Kraft im Arbeitsstromkreise ungefähr gleich ist derjenigen,
welche darin entwickelt würde, wenn der Theil ia, 2a der Primärer; c ausgeschaltet und
die normale elektromotorische Kraft der Speiseleitung in den verbleibenden Theilen wirksam
wäre. Ehe nun noch Bürste e2 das Segment 1 verläfst, kommt Bürste e3 in Berührung mit
Segment 2. Hierdurch werden der Theil ia, 2 a
der Primärwickelung c des Transformators und die Secundäre e1 des Regulators E kurz geschlossen,
so dafs die elektromotorische Kraft in ia, 2a derjenigen in e1 entgegenwirkt; die
Bürste e2 verläfst daher das Segment 1, ohne dafs Strom in der Spule e 1 oder im Theil ia, 2a
zu unterbrechen wäre. Jetzt nimmt der Schaltarm D' eine Lage ein, in welcher die Bürste e3
mit Segment 2 Schlufs macht, die Bürste e2 das Segment 1 verlassen hat; die Spule e1 ist
ausgeschaltet, und es übt der Regulator E keinen Einflufs mehr aus auf die elektro-
motorische Kraft der Speiseleitungen A B. Indem nun aber der Schaltarm D1 nach dem
anderen Ende des Segmentes 2 sich bewegt, werden die Spulen des Regulators E wieder
in die gegenseitige Lage gebracht, welche sie beim Ausgang des Schaltarmes aus der punktirten
Lage inne hatten. Die Veränderung der in der Spule e1 inducirten elektromotorischen
Kraft wird in Fig. 2 durch die Linie ml-^l-m2
wiedergegeben. Macht Bürste e2 Schlufs mit dem Segment 3 und verläfst Bürste e3 das
Segment 2, so wird die Spule e1 des Regulators wieder eingeschaltet und wirkt auf Verminderung
der elektromotorischen Kraft der Leitung A B um den durch den Punkt m2 (Fig. 2)
bezeichneten Betrag. Indem diese elektromotorische Kraft durch die Abschnitte 3 a bis 9 a
der Primärwickelung £ des Transformators C wirkt, inducirt sie in der Secundärwickelung
des letzteren eine elektromotorische Kraft, welche äquivalent ist derjenigen, welche durch
die normale elektromotorische Kraft der Leitung A B erzeugt würde, wenn dieselbe an die
Abschnitte 2a bis 9a der Primärwickelung c
gelegt wäre; folglich vollzieht sich die Aenderung der elektromotorischen Kraft des Arbeitsstromkreises nicht jählings, wenn der Abschnitt
2a, 3a ausgeschaltet wird.
Während der Bewegung der Bürste e2 längs des Segmentes 3 übt der Regulator E die durch
Linie m2-%2-m3 (Fig. 2) wiedergegebene Wirkung
aus. Befindet sich der Schaltarm D1 in
der in Fig. 1 mit vollem Strich gezeichneten Lage, so-ist die Wirkung des Regulators auf
die elektromotorische Kraft der Speiseleitung A B gleich Null, entsprechend dem Punkt ^2 (Fig. 2).
Bei dieser Lage des Schaltarmes^ wird die normale elektromotorische Kraft der Speiseleitung
A B in den Abschnitten 3 a bis ga der Primärwickelung
c wirksam. Mit der Weiterbewegung des Armes wächst die elektromotorische Kraft dieser Abschnitte und folglich auch die
secundäre elektromotorische Kraft, bis sie, wenn die Ausschaltung des Abschnittes 3% 4a durch
Schlufs der Bürste e3 mit Segment 4 sich vollzieht, angenähert gleich ist dem Betrage, welcher
durch die normale elektromotorische Kraft der Speiseleitung A B erzeugt würde, wenn
diese den Abschnitten 4a bis 9a zugeführt
würde.
Aus dem Dargelegten ergiebt sich, dafs, wenn die Drehung des Schaltarmes Z)1 weiter
fortgesetzt wird, der elektromotorischen Kraft der Speiseleitung A B zunächst eine allmälig
fallende elektromotorische Kraft entgegengesetzt, und sie dann durch eine allmälig ansteigende
elektromotorische Kraft verstärkt wird, wenn die Bürste e2 auf den Segmenten 5 und 7
schleift, während, wenn die Bürste e3 in Berührung mit den Segmenten 4, 6 und 8 ist,
der Regulator E keinen Einflufs auf die elektromotorische Kraft der Speiseleitung A B ausübt.
Kurz, wenn der Punkt m3 (Fig. 2) die Wirkung des Regulators ausdrückt, so ist die
elektromotorische Kraft des Arbeitsstromkreises diejenige, welche die normale Potentialdifferenz
der Speiseleitung A B vermittelst der Abschnitte 4a bis 9a der Primärwickelung c hervorruft.
Entspricht dann die Wirkung des Regulators dem Punkt m4 (Fig. 2), so ist die
elektromotorische Kraft der Speiseleitung A B entsprechend geschwächt, aber sie wirkt nur
vermittelst der Abschnitte 5 a bis g a der Primärwickelung
c, indem die Abschnitte ra bis 5a
ausgeschaltet sind. Im Punkt ^4 des Diagramms
(Fig. 2) wirkt die normale elektromotorische Kraft der Speiseleitung A B durch die Abschnitte
5a bis 9a der Wickelung c, im
Punkt m5 wieder eine verstärkte eletromotorische Kraft, und die elektromotorische Kraft
des Arbeitsstromkreises ist äquivalent derjenigen, welche erzielt würde, wenn man die
normale elektromotorische Kraft der Speiseleitung AB durch die Abschnitte 6a bis 9a
der Wickelung c wirken liefse. Der Punkt m6
(Fig. 2) entspricht dem Augenblick, wo die verminderte elektromotorische Kraft der Speiseleitung
durch die Abschnitte ya bis 9a wirkt,
{6 dem Augenblick, wo letztere durch die normale elektromotorische Kraft wirken, und
to7 dem Augenblick, wo sie durch eine verstärkte elektromotorische Kraft wirksam werden
und. im Arbeitsstromkreise dieselbe Wirkung hervorrufen, als wenn die normale elektromotorische
Kraft durch die Abschnitte 8a bis g a
wirksam wäre, was dann der Fall ist, wenn Bürste e3 in * Berührung mit dem Segment 8
tritt. In den Punkten ^7 und m9 ist die
Spule e x ausgeschaltet, und wenn die Bürste e3
das Ende des Segmentes 8 erreicht, läuft der Arm D1 mit einem Ansatz/1 gegen den Anschlag/,
womit seiner Weiterdrehung ein Ende gesetzt ist.
Aus dem Dargelegten ersieht man, dafs die elektromotorische Kraft des Arbeitsstromkreises
gesteigert wird durch allmäligen Zuwachs, und nicht in plötzlichen Sprüngen, wie es der Fall
sein würde, wenn die Abschnitte der primären Umwandlerwickelung ohne zwischenliegende
Potentialänderungen nach einander ausgeschaltet würden.
Man ersieht ferner, dafs die Beschränkung der inductiven Regelung auf Punkte von verhältnifsmäfsig
kleiner PotentialdifTerenz die Anwendung eines verhältnifsmäfsig kleinen Regulators
thunlich macht, welcher leicht und wirksam zu bewegen ist.
Vollzieht man die Drehung des Schaltarmes D1 entgegengesetzt zur Richtung des
Uhrzeigers, so bewirkt man entsprechend die Verminderung der secundären elektromotorischen
Kraft.
Ist für die Regelung der elektromotorischen Kraft gröfsere Abstufung erwünscht, als durch
die auf der Zeichnung veranschaulichte Anordnung möglich, so kann dies dadurch erreicht
werden, dafs man die erforderliche Zahl von Verbindungen iabisna vorsieht, einen Schalter
mit der entsprechenden Anzahl von festliegenden Schlufsstücken benutzt, und zwischen letzteren
und dem inductiven Regulator eine Anordnung trifft, welche den Schaltarm absatzweise
bewegt, wenn das bewegliche Glied des Regulators die für das Aus- oder Einschalten
eines Abschnittes der Transformatorwickelung geeignete Lage erreicht.
Die Erfindung soll die Veränderung der wirksamen Länge entweder der primären oder
der secundären Wickelung des Transformators umfassen, und können ferner Bauart und Anordnung
der Theile sowohl in mechanischer wie in elektrischer Beziehung Abänderung erfahren,
so lange das Wesen der Erfindung dadurch nicht betroffen wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Schalter zur Aenderung der von der Secundärwickelung eines stationären Transformators entwickelten elektromotorischen Kraft, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bewegung des Schaltarmes einerseits die wirksame Länge einer der Transformatorwickelungen, andererseits während des Ueberganges von einem Schlufsstück zum folgenden die inductive Beziehung zwischen zwei Spulen, von denen die eine im Speisestromkreis, die andere im Secundä'rstromkreis liegt, ändert und dadurch eine allmä'lige Aenderung der elektromotorischen Kraft vor jeder Aenderung der Wickelungslänge bewirkt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE107676C true DE107676C (de) |
Family
ID=377721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT107676D Active DE107676C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE107676C (de) |
-
0
- DE DENDAT107676D patent/DE107676C/de active Active
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