DE10824C - Neuerungen an Gasfeuerungen - Google Patents

Neuerungen an Gasfeuerungen

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DE10824C
DE10824C DENDAT10824D DE10824DA DE10824C DE 10824 C DE10824 C DE 10824C DE NDAT10824 D DENDAT10824 D DE NDAT10824D DE 10824D A DE10824D A DE 10824DA DE 10824 C DE10824 C DE 10824C
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DENDAT10824D
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English (en)
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H. A. GADSDEN in London
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/04Combustion apparatus using gaseous fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Claims (3)

188O. Klasse 24. HENRY ARTHUR GADSDEN in LONDON. Neuerungen an Gasfeuerungen. Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Januar 1880 ab. Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist eine Vorderansicht des Ofens, theilweise im Schnitt nach Linie y-y der Fig. 2, Fig. 2 ist ein Längenschnitt und Fig. 3 ein Horizontalschnitt nach Linie x-x der Fig. 2. Die Feuer- oder Heizkammer R hat in ihrer Decke eine oder mehrere OefFnungen A zum Zuführen des Brennmaterials, die durch Deckel P geschlossen werden. Die den Ofen umgebenden Eisenwände sind genügend hoch über das Mauerwerk desselben hinaufgeführt, um einen Behälter für das Heizmaterial auf dem Ofen zu bilden. Die Feuerkammer R ist in ihrem oberen Theil durch eine Zwischenwand i?2 von dem Abzugskanal O getrennt. Der Boden der Feuerkammer R wird durch die an ihrer Unterkante durch Rippen verstärkten Herdplatten B gebildet, welche einen Luftzutritt nicht gestatten. In einer gewissen Höhe über diesen Herdplatten ist eine zweite Herdplatte S angebracht, die sich in ihrer Breite über die ganze Ofenkammer erstreckt und in den Seitenwänden des Ofens Auflage hat, jedoch eine geringere Tiefe als die Feuerkammer besitzt. Die Herdplatte S dient dazu, den Haupttheil des Feuerungs materials, namentlich im Vordertheil des Ofens zu tragen, so dafs man bequem die auf die Herdplatten B niedergehenden Aschen- undSchlackentheile durch die Thüren D entfernen kann. Der untere Theil der Ofenstirnwand wird in der Hauptsache durch ein hohles Gufsstück gebildet, welches die obere Ofenstirnwand trägt und dazu dient, die Zuführungskanäle für Luft oder Dampf, die verschliefsbaren Schüröffnungen, die Oeffnungen zum Entfernen der Asche und Schlacken und die Oeffnungen zum Einbringen eines Hülfsrostes zu bilden. Unter den Herdplatten B ist ein Blechkasten J angebracht, in den die Luft- und Dampfinjections-Vorrichtungen münden. Dieser Kasten J steht mit den Kanälen G in Verbindung, welche in dem waagrechten Kanal H über den dichtschliefsenden Thüren D münden; von hier tritt Luft oder Dampf durch die Kanäle L L' in die Heizkammer. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, haben die Thüren D inwendige, waag- und senkrechte Schutzplatten,· von denen die letzteren durch Stehbolzen mit der Aufsenthür verbunden sind. Durch diese Platten wird bei geschlossenen Thüren der Kanal gebildet, durch welchen von H aus Luft oder Dampf mittelst des Kanals Z1 unterhalb der Herdplatte 5 in den Feuerraum R gelangt. Ebenso tritt Luft oder .Dampf durch die kleinen Löcher cc, die am inwendigen Ende der Schürröhren E angebracht sind, welch letztere durch kleine mit Handhaben versehene Pfropfen geschlossen werden. Die durch die Löcher c c eintretende Luft verhindert ein Zurückschlagen der Flamme oder ein Austreten der Gase beim Entfernen der Pfropfen, wenn man durch eingeführte Schüreisen dem zusammengebackenen Feuerungsmaterial nachhelfen will. Will man den Herd S von Asche und Schlacke säubern, so können durch die Löcher F, welche gewöhnlich durch die Thüren D verdeckt sind, Stangen eingeführt werden, die für kurze Zeit als Hülfsrost das Brennmaterial über der Herdplatte S tragen. Die Aussparungen K in der hinteren Wand und den Seitenwänden im unteren Theil des Ofens sollen ein Anbacken der Schlacken etc. an den Ofenwänden verhindern. Patent-An Sprüche:
1. Die Construction eines Ofens, in dessen Heiz- oder Feuerkammer über den Herdplatten eine zweite Herdplatte so angebracht ist, dafs letztere das Brennmaterial in der Heizkammer hauptsächlich trägt, damit die sich auf den unteren Herdplatten absetzenden Schlacken und Asche herausgezogen werden können.
2. Die Bildung des unteren Theiles der Ofenstirnwand aus einem hohlen Gufsstück, in Verbindung mit dem Kasten unter den Herdplatten, in welchem die Injectionsvorrichtungen für Luft und Dampf einmünden.
3. In dem hohlen Gufsstück der Ofenstirnwand die Anbringung der Luft- und Dampfeintrittskanäle über und unter der höher liegenden Herdplatte S, der verschliefsbaren Schüröffnungen mit ihren seitlichen Luftoder Dampfzutrittsöffnungen, der Oeffnungen zum Einbringen von Hülfsroststäben . und die Bildung von Luft- und Dampfkanälen durch die Waag- und senkrechten Schutzplatten der Verschlufsthüren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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