DE1087723B - UEberdruckschutzkammer fuer eine Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke - Google Patents
UEberdruckschutzkammer fuer eine Korpuskularstrahl-DruckstufenstreckeInfo
- Publication number
- DE1087723B DE1087723B DEH14986A DEH0014986A DE1087723B DE 1087723 B DE1087723 B DE 1087723B DE H14986 A DEH14986 A DE H14986A DE H0014986 A DEH0014986 A DE H0014986A DE 1087723 B DE1087723 B DE 1087723B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- protection chamber
- gas
- corpuscular
- chamber according
- chamber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/30—Electron-beam or ion-beam tubes for localised treatment of objects
- H01J37/301—Arrangements enabling beams to pass between regions of different pressure
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J33/00—Discharge tubes with provision for emergence of electrons or ions from the vessel; Lenard tubes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Particle Accelerators (AREA)
- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es sind neuerdings Korpuskularstrahleinrichtungen bekanntgeworden, die an Stelle ■ materieller
Fenster in Form dünner Metallfolien eine Druckstufenstrecke besitzen, um die in an sich bekannter
Weise bei niedrigen Drucken in dem Apparat erzeugten und gebündelten Elektronen- und Ionenstrahlen
unter Vermeidung der bei starren, materiellen Fenstern unvermeidlich auftretenden Streuverluste
und Erwärmungen aus dem Erzeugungsraum in Räume normalen Druckes herausführen zu können,
Diese Strahlen stehen dann für. elektronen- und ionenoptische Zwecke, zur Ingangsetzung und Steuerung chemischer Reaktionen oder für vielerlei andere
Anwendung zur Verfügung. Die Druckstufenstreckebesteht aus einer Reihe in Strahlrichtung hintereinandergeschalteter
Kammern mit steigendem Gasdruck, deren Trennwände dünne Bohrungen oder
Düsen besitzen, um den ungeschwächten Durchtritt des Korpuskularstrahl möglich zu machen. Die
durch die feinen Düsen noch in die jeweils nächste Kammer mit niedrigerem Druck eindringenden geringen
Gasmengen werden abgesaugt, zu welchem Zweck jede der. Druckstufenkammern an Vakuumpumpen
angeschlossen .ist.
Es hat sich bei derartigen Einrichtungen als sehr störend erwiesen, daß aus dem vor der Druckstufenstrecke angeordneten, unter einem höheren, beispielsweise
atmosphärischen Druck stehenden Reaktionsraum Gase, Dämpfe oder staubförmige Reaktionsprodukte
durch die feinen .Düsenöffnungen in die hintereinandergescbalteten Druckstufenkammern eindringen
und bis zur Strahlenquelle gelangen können. Diese Verunreinigungen können nicht nur zu chemischen,
für die Strahlenquelle schädlichen Nebenwirkungen Anlaß gehen, sondern auch Verstopfungen
oder Erweiterungen der feinen Düsen verursachen. Hierbei ist natürlich die äußerste, engste Düse am anfälligsten,
und besonders dann, wenn Reaktionsprodukte sich an den Düsenwandungen festsetzen oder
mit dem Metall der Düsenwandung reagieren, deren. Oberfläche auflockern und ausweiten. Schließlich können
auf diese Weise auch Teile wertvoller Reaktionspartner, auf die der herausgeführte Korpuskularstrahl
einwirken soll, verlorengehen. Bei den-Druckstufen strecken jedenfalls, die nach bekannten Vorschlägen
entweder zur Abbildung von Gegenständen auf elektronenoptischer oder ionenoptischer Grundlage oder
zur Umsetzung der von solchen Strahlen mitgeführten Energie und Auslösung von thermischen und mechanischen
Reaktionen benutzt werden sollten, fehlten Maßnahmen, um einen Austausch des Gasinhaltes zwischen
der Arbeitskammer und den Druckstufenkammern zu verhindern. Bei einer bekannten Anordnung, die ebenfalls
mit einer Druckstufeneinrichtung versehen ist, Uberdruckschutzkammer für eine
Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke
Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke
Anmelder:
W. C. Heraeus
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Hanau/M., Heraeusstr. 12/14
Hanau/M., Heraeusstr. 12/14
Dr. Albert Lorenz, Hanau/M.r
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
befindet sich die nicht geheizte, also statt durch thermische Emission durch eine Gasentladung betriebene
Kathode in einer Kammer, der dauernd durch eine
Öffnung frisches Gas zugeführt und durch eine andere Öffnung wieder abgepumpt wird. Infolge des höheren
Gasdruckes, der im Kathodenraum besteht gegenüber dem benachbarten Druckstufenraum, können schädliche Stoffe in den Kathodenraum nicht überströmen.
Bei Korpuskularstrahlerzeugern, die im Hochvakuum betrieben werden, ist diese Maßnahme nicht anwendbar.
Das Eindringen von Staub in einen nicht völlig abgeschlossenen Raum hat man bereits-dadurch verhütet,
daß man in dem betreffenden Raum durch Zufuhr staubfreier Luft ständig einen -Überdruck erzeugt, der
bewirkt, daß in den vorhandenen öffnungen des Raumes eine ständig nach.außen gerichtete Strömung
besteht, die-das Eindringen staubhaltiger Luft ausschließt.
Wollte man entsprechend beispielsweise das Eindringen von Staub durch die äußerste Düse der
Korpuskularstrahlapparatur aus dem im Außenraum unter Atmosphärendruck -liegenden Bearbeitungsraum
verhindern, so müßte der Innenraum hinter der betreffenden Düse einen wenigstens um einen kleinen
Betrag höheren Druck, also mehr als eine Atmosphäre aufweisen.
Ein hoher Druck bedeutet aber für Korpuskularstrahlen starke Verluste, so daß dieser bekannte Gedanke an sich noch nicht dazu führen konnte, Korpuskularstrahlapparate
betriebssicher zu machen. Offenbar glaubte man, bei der dynamischen Druckstufenstrecke,
die ja gerade durch das Fehlen von festen, kompakten und vollkommen dichten Trennwänden
zwischen Kammern verschiedenen Druckes gekenn-
009 588/341
zeichnet ist, einen Austausch des Gasinhaltes des Reaktionsraumes
durch die zum Durchlaß der Ladungsträgerstrahlen dienenden öffnungen hindurch in Kauf
nehmen zu müssen und keine Möglichkeit einer völligen Abschirmung der Druckstufenkammer und eines
hochevakuierten Kathodenraumes zu haben.
Diese Schwierigkeit wurde mittels einer Überdruckschutzkammer von besonderer Bemessung behoben.
Überraschenderweise kann das angestrebte Ziel bereits mit einer Kammer von geringer Ausdehnung in Richtung
der Strahlausbreitung erreicht werden.
Gemäß der Erfindung ist die Ausdehnung der Überdruckschutzkammer nur so groß bemessen, daß ins
Gewicht fallende Verluste durch Streuung vermieden sind.
Das der Schutzkammer zugeführte Gas strömt nach innen in die Druckstufenstrecke und wird dort in den
verschiedenen Kammern abgepumpt. Werden diese Gasmengen der Schutzkammer wieder zugeführt, so
findet ein Kreislauf statt, der nur innerhalb des Apparates verläuft. Durch einen Überdruck in der Schutzkammer
gegenüber dem Außenraum kann ein Teil dieses Gases verloren gehen. Er muß durch eine entsprechende
Gaszufuhr ausgeglichen werden.
Als Füllung der Schutzkammer haben sich indifferente Gase, z. B. Luft und Edelgase, bewährt, die, abgesehen
von der Ionisation, keinerlei chemische Veränderung durch den durchgehenden Korpuskularstrahl
erleiden können. Besonders wenn man mit Überdruck arbeitet, empfiehlt sich eine Füllung mit Edelgas.
Die aus der Schutzkammer in die Druckstufenstrecke einströmenden Gasmengen können schon zum
größten Teil (etwa 95 bis 99%) aus der ersten Kammer der Druckstufenstrecke abgepumpt und der
Schutzkammer wieder zugeführt werden, indem man die Druckseite der Pumpe für die äußerste Kammer
an die entsprechende Zuleitung anschließt. Etwaige Gasverluste werden, dadurch ausgeglichen, daß man
beispielsweise an die Leitung zur Schutzkammer einen Vorratsbehälter mit der gewünschten Gasfüllung anschließt
und die Zuführung der erforderlichen Zusatzmengen durch ein zwischengeschaltetes Ventil regelt.
Es kann auch günstig sein, wenn die Schutzkammer mit einem Gas gefüllt ist, das selbst an einer von dem
Korpuskularstrahl zu zündenden oder ingangzuhaltenden Reaktion teilnimmt.
An Hand der beiden schematischen Abbildungen sei die neue Einrichtung nochmals erläutert. Der inAbb. 1
schematisch im Schnitt dargestellte Korpuskularstrahlapparat mit Druckstufenstrecke und Schutzkammer
besteht aus der Apparatwandung 4, einer an sich bekannten,
in der Vakuumkammer 1 angeordneten Strahlungsquelle 2 zur Erzeugung von Korpuskularstrahlen
3, beispielsweise einer Fernfokuskathode. Die zur Bündelung und Steuerung des Korpuskularstrahls
noch erforderlichen elektrischen und magnetischen Ablenkungsvorrichtungen sind in der schematischen
Abbildung im einzelnen nicht dargestellt. In dem gezeigten Beispiel ist eine einzige Druckstufe zwischengeschaltet,
die durch die Kammer 5 gebildet wird. Bei den bisherigen Ausführungen trat der Korpuskularstrahl
3 durch die in den Trennwänden 13 und 14 angeordnete innere und äußere Düse unmittelbar in den
Reaktionsraum 7 ein, wo beispielsweise eine chemische Reaktion zwischen den in den Rohrzuleitungen 8 über
Ventil 9 zu- und abzuführenden Gasen in Gang gesetzt werden soll. Der sehr niedrige, meist unterhalb 1 Torr
liegende Druck in der Erzeugungskammer 1 und der höher liegende, zwischen 1 Torr und Atmosphärendruck
liegende Druck in der Kammer 5 wird durch Pumpen 10 und 11 aufrechterhalten. Hierbei ist nun
noch eine Schutzkammer 6 zwischen der Druckstufenkammer 5 und der Reaktionskammer 7 eingeschaltet.
Auch die Trennwand 15 zwischen der Reaktionskammer und der Schutzkammer muß noch eine feine Düse
besitzen, damit der Korpuskularstrahl ungehindert durchdringen kann. Die Gasfüllung der Schutzkammer
erfolgt über ein Anschlußrohr 12.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 ist die an die
ίο Druckkammer angeschlossene Saugpumpe 11 mit ihrer
Saugseite mit der Schutzkammer verbunden, so daß in letzterer gegenüber der Druckstufenkammer und
vorzugsweise auch gegenüber der Reaktionskammer höherer Druck aufrechterhalten wird, was sich besonders
bei der Verwendung von Edelgasen zur Füllung der Schutzkammer empfiehlt. Die Druckstufenkammer
5 steht über ein Rohr mit Ventil 16 mit einem gasgefüllten Vorratsbehälter in Verbindung, so daß
man noch die geringen Gasverluste durch Betätigung
ao des Ventils 16, vorzugsweise eines Nadelventils, ausgleichen
kann.
Die Trennwände zwischen den einzelnen Druckstufenkammern und die Tennwände der Schutzkammer
können eben oder trichterförmig gestaltet sein. Die Ausdehnung aller Kammern, in Strahlrichtung gemessen,
soll nicht zu groß gehalten sein, damit auch geringe Streuverluste, die beim Durchgang des Strahls
durch die Gasfüllung entstehen, vermieden werden. Die Schutzkammer aber soll wegen des hier herrschenden
hohen Druckes eine solche geometrische Dicke haben, daß sie klein ist gegenüber der Länge des Korpuskularstrahls.
Oft ist es empfehlenswert, noch Kühlvorrichtungen für die Trennwände vorzusehen,
oder die Trennwände als elektrische und magnetische Ablenkungselemente auszubilden. Auch die Schutzkammer
selbst kann noch zum Einbau von strahlablenkenden oder bündelnden, an sich bekannten Mitteln
benutzt werden. Die Wandungen und Trennwände können aus Metall, Glas, Quarzglas oder keramischen
Stoffen bestehen, soweit sie für die nicht unerhebliche Druckbeanspruchung geeignet sind. -
Die Einschaltung einer Schutzkammer ist in allen Fällen der Verwendung einer Druckstufenstrecke zu
empfehlen, wozu auch der -Korpuskularstrahl benutzt werden soll. So kann:'letzterer zur Erzeugung von
Wärme in eng begrenzten kleinen Räumen, beispielsweise zum Brennschneiden oder zum thermischen
Sprengen von Löchern in metallischen oder nichtmetallischen Objekten, zum Schmelzen, Verdampfen
und Absublimieren schwer schmelzender Stoffe, zur Zündung und Inganghaltung chemischer Reaktionen
usw. benutzt werden. Die Schutzkammer verhindert dann das Eindringen der bei diesen Reaktionen teilnehmenden
oder entstehenden Gase, Dämpfe oder Staubteilchen in die Druckstufenstrecke und strahlerzeUgende
Einrichtung.
Claims (8)
1. Überdruckschutzkammer für eine Korpuskularstrahlen-Druckstufenstrecke,
dadurch gekennzeichnet, daß ihre Ausdehnung in Strahlrichtung nur so groß bemessen ist, daß ins Gewicht fallende
Verluste durch Streuung vermieden sind.
2. Schutzkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Gas gefüllt ist,
das sowohl gegenüber den in der Strahlerzeugungsapparatur vorhandenen Teilen als auch gegenüber
den im Verwendungsraum der Korpuskularstrah-
7o> len ablaufenden Vorgängen indifferent ist.
3. Schutzkammer nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ihre Anordnung zwischen
der äußersten Düse der Korpuskularstrahlapparatur und dem Außenraum.
4. Schutzkammer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Edelgas
gefüllt ist.
5. Schutzkammer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Gas gefüllt
ist, das an der Reaktion im Reaktionsraum teilnimmt.
6. Schutzkammer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch, gekennzeichnet, daß die Druckseite der
Pumpe mindestens für die äußerste Druckstufenkammer mit ihr verbunden ist, so daß die in die
Druckstufenstrecke aus der Schutzkammer ein-
dringenden Gasmengen ihr wieder zugeführt werden können.
7. Schutzkammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der entstehenden
Gasverluste die Zuführung der erforderlichen Zusatzmengen über ein steuerbares Ventil mit einem
Gasvorratsbehälter erfolgt.
8. Schutzkammer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in ihr elektrische oder
magnetische strahlablenkende oder bündelnde Mittel angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 764927, 833 549;
schweizerische Patentschrift Nr. 165 549.
schweizerische Patentschrift Nr. 165 549.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©.009 588/341 8.60
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH14986A DE1087723B (de) | 1953-01-09 | 1953-01-09 | UEberdruckschutzkammer fuer eine Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke |
| CH317283D CH317283A (de) | 1953-01-09 | 1953-12-28 | Korpuskularstrahlapparat zur Erzeugung von räumlich lokalisierten hohen Energieumsetzungen in einem eng begrenzten Raumteil |
| US400986A US2786156A (en) | 1953-01-09 | 1953-12-29 | Corpuscular beam apparatus |
| FR1095621D FR1095621A (fr) | 1953-01-09 | 1954-01-05 | Appareil à rayons corpusculaires pour la transformation de grandes quantités d'énergie géométriquement localisées dans des parties étroitement délimitées de l'espace |
| GB745/54A GB749567A (en) | 1953-01-09 | 1954-01-11 | Improvements in or relating to apparatus for the generation and and use of beams of electrically charged particles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH14986A DE1087723B (de) | 1953-01-09 | 1953-01-09 | UEberdruckschutzkammer fuer eine Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1087723B true DE1087723B (de) | 1960-08-25 |
Family
ID=7147624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH14986A Pending DE1087723B (de) | 1953-01-09 | 1953-01-09 | UEberdruckschutzkammer fuer eine Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2786156A (de) |
| CH (1) | CH317283A (de) |
| DE (1) | DE1087723B (de) |
| FR (1) | FR1095621A (de) |
| GB (1) | GB749567A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE525595A (de) * | 1953-01-10 | |||
| US2982858A (en) * | 1959-03-23 | 1961-05-02 | Jersey Prod Res Co | Atomic particle generating device |
| US3226696A (en) * | 1962-03-23 | 1965-12-28 | John F Dove | Data storage and retrieval system |
| US3330901A (en) * | 1964-03-25 | 1967-07-11 | Lokomotivbau Elektrotech | Electron bombardment melting furnace |
| AT312121B (de) * | 1972-10-09 | 1973-12-27 | Boris Grigorievich Sokolov | Elektronenstrahlanlage zur Warmbehandlung von Objekten durch Elektronenbeschuß |
| US4121128A (en) * | 1976-03-22 | 1978-10-17 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Collective ion accelerator with foil-less beam extraction window |
| DE3501158A1 (de) * | 1985-01-16 | 1986-07-17 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von schwefel- und stickstoffhaltigen rauchgasen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH165549A (de) * | 1931-05-30 | 1933-11-30 | Siemens Ag | Einrichtung zum Abbilden von Gegenständen. |
| DE764927C (de) * | 1939-02-22 | 1951-08-06 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur Verdampfung im Vakuum |
| DE833549C (de) * | 1949-05-06 | 1952-03-10 | Christian Frege Dr Ing | Vorrichtung zum Staubfreihalten von abgeschlossenen Schau- fensterraeumen, Schaukaesten u. dgl. |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2643341A (en) * | 1948-03-03 | 1953-06-23 | Atomic Energy Commission | Mass spectrometer ion source |
| US2570124A (en) * | 1949-10-20 | 1951-10-02 | Rca Corp | Positive ion beam gun |
| US2640948A (en) * | 1950-09-21 | 1953-06-02 | High Voltage Engineering Corp | Apparatus for utilizing a beam of high energy electrons in sterilization and in therapy |
-
1953
- 1953-01-09 DE DEH14986A patent/DE1087723B/de active Pending
- 1953-12-28 CH CH317283D patent/CH317283A/de unknown
- 1953-12-29 US US400986A patent/US2786156A/en not_active Expired - Lifetime
-
1954
- 1954-01-05 FR FR1095621D patent/FR1095621A/fr not_active Expired
- 1954-01-11 GB GB745/54A patent/GB749567A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH165549A (de) * | 1931-05-30 | 1933-11-30 | Siemens Ag | Einrichtung zum Abbilden von Gegenständen. |
| DE764927C (de) * | 1939-02-22 | 1951-08-06 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur Verdampfung im Vakuum |
| DE833549C (de) * | 1949-05-06 | 1952-03-10 | Christian Frege Dr Ing | Vorrichtung zum Staubfreihalten von abgeschlossenen Schau- fensterraeumen, Schaukaesten u. dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB749567A (en) | 1956-05-30 |
| FR1095621A (fr) | 1955-06-03 |
| CH317283A (de) | 1956-11-15 |
| US2786156A (en) | 1957-03-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2229825C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines energiereichen Elektronenstrahls | |
| EP0803587A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Sputterbeschichtung | |
| DE3627151A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum reaktiven aufdampfen von metallverbindungen | |
| DE4203632A1 (de) | Vakuumbeschichtungsanlage | |
| DE764927C (de) | Verfahren zur Verdampfung im Vakuum | |
| DE102017104509A1 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen beschleunigter Elektronen | |
| DE1087723B (de) | UEberdruckschutzkammer fuer eine Korpuskularstrahl-Druckstufenstrecke | |
| DE2040534A1 (de) | Vorrichtung zum bestrahlen von produkten und werkstuecken in gesteuerter atmosphaere | |
| DE3634598C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum reaktiven Aufdampfen von Metallverbindungen | |
| DE102021127146B3 (de) | Vorrichtung zum Beaufschlagen von Schüttgut mit beschleunigten Elektronen | |
| DE1221744B (de) | Elektonenbeugungsgeraet | |
| DE102021127147B3 (de) | Vorrichtung zum Beaufschlagen von Schüttgut mit beschleunigten Elektronen | |
| EP4699157A1 (de) | Vorrichtung zum beaufschlagen von schüttgut mit beschleunigten elektronen | |
| DE3208086C2 (de) | Verwendung einer Plasmakanone | |
| DE2333866A1 (de) | Felddesorptions-ionenquelle und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE1083485B (de) | Verdampfer-Ionenpumpe | |
| DE10066005A1 (de) | Verfahren zum Sintern von Aluminium-basierten Sinterteilen | |
| DE4225352C1 (de) | Vorrichtung zum reaktiven Aufdampfen von Metallverbindungen und Verfahren | |
| DE1282411B (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung und Bearbeitung von Bauelementen der Elektronik unter Vakuum, insbesondere zum Aufdampfen von Schichten | |
| DE3303677A1 (de) | Plasmakanone | |
| DE2305359A1 (de) | Anordnung zur aufdampfung duenner schichten unter gleichzeitiger einwirkung eines ionisierten gases | |
| EP2884824B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Kleinteilen mittels Plasma | |
| DE969254C (de) | Entlueftungseinrichtung zur Erzeugung eines Hochvakuums | |
| DE68913920T2 (de) | Dampf- und Ionenquelle. | |
| DE10038145C5 (de) | Einrichtung zur Behandlung von Werkstücken mit Elektronenstrahlen |