DE1090119B - Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe - Google Patents

Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe

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DE1090119B
DE1090119B DEM36090A DEM0036090A DE1090119B DE 1090119 B DE1090119 B DE 1090119B DE M36090 A DEM36090 A DE M36090A DE M0036090 A DEM0036090 A DE M0036090A DE 1090119 B DE1090119 B DE 1090119B
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DE
Germany
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reflector
setting
adjustment
motor vehicle
stop
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Pending
Application number
DEM36090A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Meyer
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/068Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle by mechanical means
    • B60Q1/0683Adjustable by rotation of a screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe Die Erfindung bezieht sich auf Kraftfahrzeug-Scheiniverferlampen, ,die mit einem um eine -waagerechte Achse in wenigstens zwei wahlwaise festlegbare Stellungen in- bezug auf das Kraftfahrzeug mittels einer Fernverstellung, insbesondere vom Führersitz -des Kraftfahrzeuges aus, .einstellbaren Reflektor versehen sind, wobei am Reflektor eine Einstellplatte befestigt ist, auf die ein Mittel zum Festlegen seiner Einstellung entgegen der Wiikung einer Feder einwirkt.
  • Bei Kraftfahrzeugen .hat es sich als notwendig erwiesen, die Scheinwerferlampen in Abhängigkeit von der Belastung des Fahrzeuges einzustellen, so daß ein Blenden entgegenkommender Fahrzeuge vermieden wird.
  • Es sind verschiedene Einstellvorrichtungen für die Scheinwerferlampen bekanntgeworden, die .sich mit der bestehenden Aufgabe befassen, jedoch nur eine unvollkommene Lösung dieser Aufgabe darstellen. Eine dieser Lösungen besteht darin, zum selbsttätigen Verstellen der Lichtbün:delneigung eines Fahrzeuges einen elektrisch beheizbaren Bimetällstreifen, dessen Heizstromzufuhr durch ein von Belastungsänderungen des Fahrzeuges gesteuertes Schaltglied beherrscht wind, vorzusehen, und zwar ist -der Bimetallstreifen quer zur Verstellrichtung angeordnet. Außerdem ist ein Tragteil, an dem zwei die wirksame Länge des Streifens begrenzende Stützglieder angebracht sind, mit dem einen der beiden gegeneinander zu verstellenden Scheinwerferteile; der- Streifenselbst, vorzugsweise in seiner Mitte, aber mit dem anderen dieser beiden Teile gekuppelt. Derartige Anordnungen sind jedoch verhältnismäßig unsicher, da ein Ausfall in der elektrischen Verbindung die Verstelleinrichtung außer Betrieb setzt und auch, weil größere Temperatureinflüsse mitwirken. Außerdem muß zum Heizen der Reflektorversteller eine Leistung aufgebracht werden, die so hoch ist, daß .die Anordnung schon allein aus diesem Grunde bei mittleren und kleineren Wagen nicht angebracht werden kann. Da weiterhin eine derartige Anordnung auf Zwischenstellungen regelt, die von der jeweiligen mittleren Temperatur des Bimetallstreifens abhängig ist, wird keine fest bestimmbare Einstellbarkeit geschaffen, sondern die Scheinwerfereinstellung kann während der Fahrt schwanken. Hinzu kommt noch, ,daß auch die Straßenbeschaffenheit beachtet werden muß, weil sich je nach der Belastung des Wagens die Federung beim Fahren mehr oder weniger stark durchbiegt.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist eine stufenlose Regelung des optischen Teiles des Scheinwerfers vorgesehen. Auch bei dieser Einrichtung ergeben sich Schwierigkeiten für die Einstellung auf bestimmte Lagen, weil keine schwingungsfreie Anordnung an feststehenden Anschlägen erfolgt.
  • Es .ist auch bekanntgeworden, den Scheinwerfer vom Führersitz aus einzustellen, wobei ein Gestänge kraftschlüssig an den verstellbaren Teil angreift, der nur durch eine Feder in die bei Freigabe des Gestänges wirksam werdende Lage gezogen wird. Alle Schwingungen; die sich indem Gestänge entwickeln, wirken sich auch auf den verstellbaren Teil aus, so daß auch mit dieser bekannten Einrichtung die vorhandene Aufgabe nicht ausreichend gelöst worden ist.
  • Eine schwingungsfreie Verstelleinrichtung, wie sie zur Lösung des vorhandenen Problems vorhanden sein muß, ist durch die Erfindung dadurch erzielt worden, daß zum Einstellen des Reflektors ein bewegbarer, von einer Einstellplatte abhebbarer Anschlag derart angeordnet ist, daß er entgegen der Wirkung einer Feder auf die Einstellplatte einwirkt, und daß dieser Anschlag in an sich bekannter Weise zwischen zwei festen Anschlägen bewegbar und in seiner jeweiligen Endlage unter Federwirkung an einen der Anschläge -gedrückt ist. Hierdurch wird erreicht, d aß keine starre Verbindung zwischen .dem Einstellgestänge und dem verstellbaren Teil vorliegt, so daß die sich in dem Gestänge ausbildenden Schwingungen nicht auf die Scheinwerfereinstellung auswirken können, zumal die im Gestänge vorgesehene Feder allein zum Festlegen der jeweiligen Lage des Reflektors an den durch die Einstellschraube bestimmten Anschlag .dient.
  • Durch die weiter gemäß der Erfindung vorgesehene Anordnung ges Einstellanschlages auf dem kurzen Arm eines zweiarmigen Hebels, -der ,insbesondere an einem fest mit dem Fahrgestell verbundenen Blendring der Lampe drehbar gelagert ist, sowie dadurch, daß das Gestänge und eine Rückzugfeder auf den längeren Arm des Hebels einwirken, wird die Voraussetzung geschaffen, daß ein verhältnismäßig langer Stellweg für das Gestänge zur Verfügung steht und Schwingungen des langen Hebelarmes untersetzt auf die Einstellplatte wirken.. Darüber hinaus gibt die Anordnung des zweiarmigen Hebels in Verbindung mit zwei Anschlägen, an welche der Hebel unter Federwirkung gezogen wird, die Möglichkeit, trotz Verwendung eines Gestänges feste Endeinstellungen zu schaffen.
  • Weitere Verbesserungen- und zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind an Hand eines in der Zeichnung . dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht des Erfindungsgegenstandes bei entladenem Fahrzeug, und Fig. 2 zeigt eine .schematische Seitenansicht des Erfindungsgegenstandes bei beladenem Fahrzeug.
  • In bekannter Weise ist ein Spannring 1 vorgesehen, der mittels einer Nase und einer Befestigungsschraube mit der Karosserie des Fahrzeuges verbunden wird. Mit diesem Spannring 1 ist mit Hilfe von nicht dargestellten Federn ein Blendring 2 verbunden. In diesem Blendring 2 ist um eine Achse 3, die etwa waagerecht liegt, ein Reflektor 4 drehbar gelagert. Die Achse 3 wird durch zwei Zapfen gebildet. Der eine Zapfen ist unmittelbar in dem Blendring angeordnet, der andere Zapfen dagegen steht mit einer nicht dargestellten Mutter in Verbindung, die verschiebbar in dem Blendring gelagert ist. Die Verschiebungsrichtung liegt etwa parallel zur optischen Achse des Reflektors. Diese Mutter arbeitet mit einer ebenfalls nicht dargestellten Schraubenspindel zusammen, die drehbar und axial nicht verschiebbar in dem Blendring gelagert :ist. Mit Hilfe einer biegsamen Welle, die um etwa 180° herumgebogen ist, kann diese Schraubenspindel von außen aus mittels eines Sohlitzschraubenkopfes gedreht werden, der in dem Spannring drehbar gelagert ist. Durch eine Drehung dieser nicht dargestellten Gewindespindel in der einen oder anderen Richtung wird der Reflektor um eine etwa lotrechte Achse gedreht, wobei diese Achse ungefähr mit demjenigen Drehzapfen des Reflektors zusammenfällt, der unmittelbar in dem Blendring gelagert ist. Diese Verstellmögl.ichkeit um eine etwa lotrechte Achse ist bekannt. Zum Verschwenken des Reflektors 4 um die stets etwa waagerecht liegende Achse 3 dient eine Gewindespindel 5, die drehbar in einer Bohrung 6 des Halteringes 1 gelagert ist. Sie ist mit einem Schlitzkopf 7 versehen, damit die Gewindespindel 5 von außen her in der einen oder anderen Richtung gedreht werden kann.
  • Mit dem Reflektor 4 ist eine Einstellplatte 8 fest verbunden. Auf ihre von dem Haltering abgekehrte Seite legt sich eine Mutter ,3, die mit der Gewindespindel 5 zusammenarbeitet. Zwischen der Einstellplatte 8 und dem Haltering 1 ist eine vorgespannte Schraubenfeder 10 vorgesehen, die die Gewindespindel 5 umschließt. Ein Kopf 11 am Ende der Gewindespindel legt die Verstellmöglichkeit der Einstellplatte 8 und damit des Reflektors 4 nach der einen Richtung fest.
  • An dem Blendring 2 ist um einen Zapfen 12 drehbar ein Hebel 13 gelagert, auf dem gemäß der Erfindung ein Einstellanschlag 14 befestigt ist. Dieser Einstellanschlag 14 wird von einer Schraube gebildet"die mit Hilfe zweier Muttern 15 und 16 in :ihrer jeweiligen Lage festgelegt werden kann, so daß die Lage des Einstellanschlages 14 mit -Bezug auf den Hebel 13 verändert werden kann. An dem Blendring 2 ist ein fester Anschlag 17 vorgesehen, gegen den der Hebel 13 mittels einer Schraubenfeder 18 gedrückt wird, die einerseits an einem Aufhängepunkt 19 am Hebel 13 und andererseits an einem Winkelstück 20 angreift, -das fest mit dem Blendririg-2 verbunden ist. Mit dem Blendring 2 ist auf nicht näher dargestellte Weise außerdem ein weiterer Anschlag 21 fest verbunden. Der Hebel 13 wird mittels eines nur schematisch angedeuteten Gestänges 22 vom Führersitz des Kraftfahrzeuges aus fernbetätigt. In diesem Gestänge ist ein federndes Glied 23 vorgesehen.
  • Der Erfindungsgegenstand arbeitet auf folgende Weise: Die in Fig. 1 gezeigte Stellung entspricht dem entladenen Zustand des Kraftfahrzeuges. Mit Hilfe der Gewindespindel 5 ist die Lage der Mutter 9 und damit der Einstellplatte 8 so festgelegt worden,- daß sich im entladenen Zustand der Reflektor 4 in einer Lage .befindet, bei der keine Blendung des Gegenverkehrs stattfindet. In dieser Stellung wird durch die Feder 18 der Hebel 13 gegen den Anschlag 17 gedrückt. Hierbei befindet sich der Einstellanschlag 14 außerhalb des Bereiches der Einstellplatte 8, wobei naturgemäß der Abstand zwischen Einstellplatte 8 und Einstellanschlag 14 nur so groß gewählt zu werden braucht, daß mit Sicherheit erreicht wird, daß die Lage des Reflektors 4 ausschließlich durch die Stellung der Mutter 9 festgelegt ist.
  • Im beladenen Zustand des Fahrzeugs, dem die in Fig. 2 dargestellte Lage der einzelnen Bauteile zueinander entspricht, wird vom Führersitz aus das Gestänge 22 derart betätigt, sdaß der Hebel 13 gegen den Anschlag 21 gedrückt wird. Das Gestänge braucht nicht genau eingestellt zu werden, da alle Ungenauigkeiten durch das federnde Glied 23 ausgeglichen werden. Vorher ist -die Lage des Einstellanschlages 14 mittels der Muttern 15 und 16 so festgelegt worden, daß er nun durch Einwirkung auf die Einstellplatte 8 den Reflektor 4 so weit um die Achse 3 schwenkt, daß sich auch im beladenen Zustand keine Blendung des Gegenverkehrs ergibt. Aus der Fig. 2 ist zu ersehen, daß sich hierbei die Einstellplatte 8 um einen gewissen Betrag von -der Mutter 9 entfernt hat.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe mit einem um eine waagerechte Achse in wenigstens zwei wahlweise festlegbare Stellungen in bezug auf das Kraftfahrzeug mittels einer Fernverstellung, insbesondere vom Führersitz des Kraftfahrzeugs aus, einstellbaren Reflektor, wobei am Reflektor eine Einstellplatte befestigt ist, auf die ein Mittel zum Festlegen seiner Einstellung entgegen der Wirkung einer Feder einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen des Reflektors ein bewegbarer, von -der Einstellplatte (8) abhebbarer Einstellanschlag (14) -derart angeordnet ist, daß er entgegen der Wirkung der Feder (10) auf die Einstellplatte (8) einwirkt, und daß der Einstellanschlag (14) in an sich bekannter Weise zwischen zwei festen Anschlägen (17 und 21) bewegbar und in seiner jeweiligen Endlage unter Federwirkung (18, 23) an einen der festen Anschläge gedrückt ist.
  2. 2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellanschlag (14) auf dem kurzen Arm eines zweiarmigen Hebels (13) vorgesehen ist, der insbesondere an einem fest mit dem Fahrgestell verbundenen Blendring (2) der Lampe drehbar gelagert ist, und daß das Gestänge (22, 23) und eine Rückzugsfeder (18) auf den längeren Arm des Hebels (13) einwirken.
  3. 3. Lampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, @daß zusätzlich eine Einstellmöglichkeit des Reflektors in an sich bekannter Weise um eine lotrechte Achse vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 949 222, 874111, 713 398; deutsche Patentanmeldung S 26534 II / 63c (bekanntgemacht am 16. 10. 1952) ; USA.-Patentschriften Nr. 1533 743, 1544 859; Automobiltechnische Zeitschrift, 1955, Heft 11, S. 313 bis 318.
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