DE1090719B - Schaltung mit einer Entladungsroehre, die eine Kathode, wenigstens ein Gitter, eine Anode und eine bei Elektronenbombardement emittierende Hilfskathode enthaelt - Google Patents

Schaltung mit einer Entladungsroehre, die eine Kathode, wenigstens ein Gitter, eine Anode und eine bei Elektronenbombardement emittierende Hilfskathode enthaelt

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DE1090719B
DE1090719B DEP2112D DEP0002112D DE1090719B DE 1090719 B DE1090719 B DE 1090719B DE P2112 D DEP2112 D DE P2112D DE P0002112 D DEP0002112 D DE P0002112D DE 1090719 B DE1090719 B DE 1090719B
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Germany
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cathode
anode
emits
circuit
event
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DEP2112D
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Johannes Wilhelmus Ma Adrianus
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Philips Intellectual Property and Standards GmbH
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Philips Patentverwaltung GmbH
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    • H01J43/02Tubes in which one or a few electrodes are secondary-electron emitting electrodes
    • H01J43/025Circuits therefor
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    • HELECTRICITY
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Description

DEUTSCHES
In dem Patent 725 518 ist eine Schaltung zum Verstärken elektrischer Schwingungen mittels einer sogenannten Sekundäremissionslampe beschrieben, d. h. mittels einer Entladungsröhre, die neben der Kathode, der Anode und einem oder mehreren Gittern eine oder mehrere Hilfskathoden enthält, die, wenn sie von den von der Kathode herrührenden Primärelektronen getroffen wird, eine w-mal größere Anzahl von Sekundärelektronen aussendet, die von der Anode absorbiert werden.
Nach dem Patent 725 518 wird die Ausgangsimpedanz dieser Lampe zwischen die Anode und die Hilfskathode, die in Gegenphase sind, geschaltet, und ein zwischenliegender Punkt dieser Impedanz wird über die Energiequelle an die Kathode gelegt. Eine Schaltung nach dem Patent 725 518 ist in der Fig. 1 dargestellt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß man durch entsprechende Wahl der Stelle des erwähnten zwischenliegenden Punktes an der Ausgangsimpedanz imstande ist, die an der Anode bzw. der Hilfskathode auftretenden Spannungswechsel einander in absolutem Wert anzugleichen, und daß man dann diese Spannungswechsel den beiden Steuergittern zweier in Gegentaktschaltung arbeitender Röhren aufdrücken kann.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Schaltung nach der Erfindung, wobei eine weitgehende Anpassung an Fig. 1 eingehalten wurde.
In beiden Figuren bezeichnet 1 eine Entladungsröhre mit einer Kathode 2, einem Steuergitter 3., einem Schirmgitter 4, einer Anode 5 und einer Hilf skathode 6. Die zu verstärkenden Schwingungen werden zwischen dem Steuergitter 3 und der Kathode 2 angelegt. Die verstärkten Schwingungen werden den beiden Enden einer in Fig. 1 mit 12 bezeichneten Ausgangsimpedanz entnommen. Das obere Ende dieser Impedanz ist über einen Widerstand 14 mit Parallelkondensatoren 15 mit der Hilfskathode 6 verbunden, wahrend das untere Ende der Impedanz 12 direkt an der Anode 5 liegt. Eine von einem Kondensator 9 überbrückte Batterie 8 ist schließlich einerseits mit der Kathode 2, andererseits mit einem zwischenliegenden Punkt 13 der Ausgangsimpedanz 12 verbunden. Der Widerstand 14 soll bewirken, daß das mittlere Potential der Hilfskathode 6 niedriger als dasjenige der Anode 5 ist.
Bei Fig. 2 ist die Ausgangsimpedanz der größeren Deutlichkeit halber in zwei Teilen 16 und 17 dargestellt, deren Verbindungspunkt 13 mit dem Pluspol der Batterie 8 verbunden ist. Das Größenverhältnis der Teile 16 und 17 ist nun erfindungsgemäß derart gewählt, daß die an den Elektroden 5 bzw. 6 auftretenden Spannungswechsel in absolutem Wert einander Schaltung mit einer Entladungsröhre,
die eine Kathode, wenigstens ein Gitter,
eine Anode und eine bei Elektronenbombardement emittierende Hilfskathode enthält
Zusatz zum Patent 725 518
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G.m.b.H.,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 21. Mai 1938
Anträge nach Gesetz Nr. 8 AHK sind gestellt und vor der Schiedskommission für Güter, Rechte und Interessen, in
Deutschland anhängig
Adrianus Johannes Wilhelmus Marie van Overbeek,
Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
gleich sein werden. Zu diesem Zweck muß die Gleichung:
zi6 : Z17 = »:(»- 1)
erfüllt werden, in der Z16 bzw. Z17 die Impedanzen der Teile 16 und 17 darstellen und η die durchschnittlich pro Primärelektron von der Hilfskathode ausgesandte Zahl der Sekundär elektronen ist. Der Widerstand 14 kann hierbei unberücksichtigt bleiben, sofern der Kondensator 15 groß genug ist.
Die freien Enden der Impedanzen 16 und 17 sind nun unterschiedlich mit den Steuergittern 18 bzw. 19 zweier in Gegentaktschaltung verbundener Röhren 20 bzw. 21 verbunden, wo die von der Röhre 1 schon erheblich verstärkten Schwingungen weiter verstärkt werden.
Zufolge der großen Steilheit der Sekundäremissionsröhre kann eine sehr große Verstärkung erzielt werden, z. B. 400mal oder doch vielmals größer, als sich durch
009 627/290
die bisher bekannten Verfahren mittels einer Lampe anderer Art erreichen ließ.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltung mit einer Entladungsröhre, die eine bei Erhitzung emittierende Kathode, wenigstens ein Steuergitter, eine Anode und eine bei Elektronenbombardement emittierende Hilfskathode enthält, wobei die Ausgangsimpedanz zwischen der Anode und der Hilfskathode eingeschaltet ist und ein zwischen den Enden liegender Punkt dieser Impedanz mit der bei Erhitzung emittierenden Kathode verbunden ist, wobei die Anordnung gemäß dem Patent 725 518 getroffen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischenliegende Punkt auf der Ausgangsimpedanz derart gewählt ist, daß die absoluten Werte der an der Anode bzw, der Hilfskathode auftretenden Spannungswechsel einander im wesentlichen gleich sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Ausgangsimpedanz an die Steuergitter zweier in Gegentaktschaltung verbundener Röhren gelegt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 627/290 10.60
DEP2112D 1937-04-21 1939-05-17 Schaltung mit einer Entladungsroehre, die eine Kathode, wenigstens ein Gitter, eine Anode und eine bei Elektronenbombardement emittierende Hilfskathode enthaelt Pending DE1090719B (de)

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DEP2112D Pending DE1090719B (de) 1937-04-21 1939-05-17 Schaltung mit einer Entladungsroehre, die eine Kathode, wenigstens ein Gitter, eine Anode und eine bei Elektronenbombardement emittierende Hilfskathode enthaelt
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BE449722A (de) * 1942-03-13

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DE683751C (de) * 1937-02-20 1939-11-14 Fernseh Akt Ges Verfahren zur Erzeugung von Ablenkspannungen bzw. -stroemen mit Hilfe eines Sekundaerelektronenverstaerkers

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FR836876A (fr) 1939-01-27
CH202961A (de) 1939-02-15
CH217989A (de) 1941-11-15
NL58553C (de) 1944-06-15
NL54207C (de) 1942-11-18
GB520423A (en) 1940-04-23
CH213195A (de) 1941-01-15
BE440482A (de) 1941-03-31
DE744616C (de) 1944-01-21
FR50614E (fr) 1941-01-27
GB491063A (en) 1938-08-25
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FR51636E (fr) 1943-03-18
NL59004C (de) 1946-04-15

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