DE1090725B - Umschalter fuer Fernsprech-Tischapparate - Google Patents

Umschalter fuer Fernsprech-Tischapparate

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Publication number
DE1090725B
DE1090725B DEK35019A DEK0035019A DE1090725B DE 1090725 B DE1090725 B DE 1090725B DE K35019 A DEK35019 A DE K35019A DE K0035019 A DEK0035019 A DE K0035019A DE 1090725 B DE1090725 B DE 1090725B
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DE
Germany
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spring
changeover switch
springs
handset
box
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Pending
Application number
DEK35019A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krone KG
Original Assignee
Krone KG
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Publication date
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Publication of DE1090725B publication Critical patent/DE1090725B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • H04M1/06Hooks; Cradles
    • H04M1/08Hooks; Cradles associated with switches operated by the weight of the receiver or hand-set

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Umschalter für Fernsprech-Tischapparate mit zwei durch das Apparategehäuse hindurchgeführten und durch den aufgelegten Handapparat gegen Federkraft niedergedrückten Betätigungsstößeln, die je an einem von zwei schwenkbar gelagerten, zur Betätigung der Umschaltkontakte des Apparates dienenden Hebeln angreifen, zwischen denen eine die Rückführung der Betätigungsstößel bewirkende Feder angeordnet ist.
Bei einem bekannten Umschalter dieser Art sind die beiden zur Betätigung der Umschaltkontakte des Fernsprechapparates dienenden Hebel in einem gemeinsamen Drehpunkt gelagert und weisen einen längeren Hebelarm auf. Zwischen den auf die Umschaltkontakte wirkenden abgewinkelten kürzeren Hebelarmen ist eine Zugfeder gespannt, die die an den längeren Hebelarmen angreifenden Betätigungsstößel bei abgenommenem Handapparat nach oben drückt.
Da bei dieser bekannten Ausführung die Zugfeder beim Auflegen des Handapparates gespannt wird und das auf die Hebel ausgeübte Gegenmoment somit progressiv ansteigt, die Federkraft andererseits nicht zu klein bemessen werden darf, da sie beim Abnehmen des Handapparates eine rasche Umschaltung der Kontakte vom Anrufzustand auf den Gesprächszustand herbeiführen soll, ist ein verhältnismäßig großes Gewicht des Handapparates erforderlich. Die moderne Technik der Fernsprechapparate zielt jedoch darauf ab, das Gewicht des ganzen Apparates, insbesondere das des ständig zu bewegenden Handapparates, möglichst zu verringern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Umschalter der eingangs genannten Art unter Vermeidung der Mängel der bekannten Ausführungen so auszubilden, daß es trotz Verwendung einer verhältnismäßig starken und damit eine rasche Umschaltung der Kontakte des Apparates bewirkenden Feder möglich ist, das Gewicht des Handapparates so weit zu verringern, wie dies aus konstruktiven und mechanischen Gründen überhaupt möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die gegenseitige räumliche Anordnung der beiden Hebel und die Lage der Angriffspunkte der Feder so gewählt ist, daß die Hebel beim Auflegen des Handapparates unter gleichzeitigem Spannen der Feder in eine Stellung geschwenkt werden, in der die Verbindungslinie der Angriffspunkte der Feder etwa durch die Drehpunkte der beiden Hebel verläuft.
Bei aufgelegtem Handapparat übt die zwischen den Betätigungshebeln angeordnete Feder somit praktisch keine Kraft auf die Betätigungsstößel aus, so daß ein besonders leichter Handapparat Verwendung finden
Umschalter für Fernsprech-Tischapparate
Anmelder:
KRONE Kommanditgesellschaft,
Berlin-Zehlendorf, Goerzallee311
Hans Hoppe, Berlin-Lichterfelde West,
ist als Erfinder genannt worden
kann. Beim Ablegevorgang selbst ist das einwand-
ao freie Niederdrücken der Betätigungsstößel gegen die Kraft der Rückführfeder auch bei einem geringen Gewicht des Handapparates durch den dem Handapparat beim Ablegen innewohnenden Bewegungsimpuls einwandfrei gewährleistet.
as Obwohl die Rückführfeder in der Ruhelage kein oder nur ein geringes Moment auf die Betätigungshebel ausübt, ist deren Rückführbewegung beim Abnehmen des Handapparates dennoch dadurch einwandfrei gesichert, daß die Federn der Umschaltkontakte des Apparates in dieser Ruhelage gespannt sind und die Betätigungshebel beim Abheben des Handapparates so weit verschwenken, daß anschließend die Rückführfeder wirksam werden kann. Trotz des Vorteils, bei der erfindungsgemäßen Ausführung mit einem leichten Handapparat auskommen zu können, ist somit kein schleppendes Umschalten der Kontakte des Fernsprechapparates zu befürchten.
In konstruktiver Hinsicht hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die einander zugewandten Hebelarme der beiden Kipphebel an ihrem äußeren Stirnende eine die beiden Hebel kuppelnde Verzahnung tragen und an den beiden abgewandten Hebelarmen die Angriffspunkte der als Zugfeder ausgebildeten Rückführfeder und der Betätigungsstößel Hegen.
Auf diese Weise ist es möglich, eine falsche Nummernwahl durch Niederdrücken nur eines der beiden Betätigungsstößel rückgängig zu machen. Bei der eingangs erwähnten bekannten Ausführung sind demgegenüber die beiden Hebel nicht kraftschlüssig miteinander gekuppelt, so daß zur Aufhebung einer falschen Nummernwahl ein Niederdrücken beider Betätigungsstößel erforderlich ist, was sich mit der einzigen freien Hand nur schwer durchführen läßt.
009 627/296

Claims (9)

  1. 3 4
    Bei einem Umschalter mit vier zu beiden Seiten zusammengehalten, die bei 30, 31 an den übrigens
    der Betätigungshebel angeordneten Kontaktfeder- mit Lagerpfannen 32 für einen sicheren Eingriff der
    sätzen hat es sich gemäß einer weiteren Ausgestal- Stößel 9 ausgestatteten Kipphebeln 20, 21 angreift,
    tung der Erfindung als vorteilhaft erwiesen, wenn die An den einander zugekehrten Enden tragen die
    Kontaktfedersätze aus je drei Blattfedern mit Kon- 5 Kipphebel Querausleger 33, 34, in die Stellschrauben
    takten bestehen, von denen die langer ausgeführten 35, 36 eingeschraubt sind. Die Stellschrauben 35, 36
    mittleren Federn die Schaltfedern bilden, deren über- wirken mit Schaltfedern 37, 38 zusammen, die aus
    stehende Enden mit an Querauslegern der einander drei Einzelfedern bestehenden Kontaktfedersätzen 39,
    zugewandten Hebelarme angeordneten Einstellmitteln 40 angehören. Die Kontaktfedersätze 39, 40 -— beim
    zusammenwirken. io dargestellten Ausführungsbeispiel vier Sätze — sind
    Der Zugang zu den Einstellmitteln wird dabei mittels Schrauben 41, 42 an der Montageplatte 19 bezweckmäßig durch einen die Unterseite des weit- festigt, die übrigens mit Schrauben 43 an dem Kasten 2 gehend staubdicht abgeschlossenen Kastens verschlie- lösbar angeschlossen ist. Die Lötösenanschlüsse 44, 45 ßenden, abnehmbaren Deckel gewährleistet. sind nach oben durch den Kasten 2 hindurchgeführt
    Diese und zahlreiche weitere Einzelheiten der Er- 15 und können im Bereich der Durchtrittsstellen auch
    findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei- noch abgedichtet sein. Zur Befestigung des einheit-
    bung eines in der Zeichnung veranschaulichten Aus- liehen Bauteils, z. B. an der Grundplatte, dienen
    führungsbeispiels. Es zeigt Schrauben 46, 47.
    Fig. 1 einen Stufenschnitt durch den erfindungs- Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Umgemäßen Umschalter, wobei der Schnitt längs der 20 schalters ist besonders gut den Fig. 3 und 4 zu entLinie I-I der Fig. 2 geführt ist, nehmen, in die zur Erläuterung die für die Funk-
    Fig. 2 den gleichen Umschalter in Unteransicht bei tionsbeschreibung erforderlichen Bezugszahlen der
    abgenommener Bodenplatte, Fig. 1 und 2 eingetragen sind.
    Fig. 3 eine schematische Darstellung des Umschal- Gemäß Fig. 3 ist der auf die Schaltstößel 9 ein-
    ters zur Erläuterung der Wirkungsweise bei ange- 25 wirkende Handapparat 48 abgenommen, so daß die
    hobenem Handapparat und Zugfeder 29 die Kipphebel 20, 21 um die Achsen 23,
    Fig. 4 den gleichen Umschalter bei aufgelegtem 24 verschwenkt hält und auch die Schaltstößel 9 nach
    Handapparat. oben schiebt, die sich mit den Ringwülsten 10 (in
    Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist die eigent- Fig. 1 sichtbar) an die konischen Einziehungen 11
    liehe Umschalteinrichtung 1 in einem unten offenen 30 anlegen. In diesem Zustand schließen die leicht nach
    Kasten 2 untergebracht, der mit einem Deckel 3 ver- unten geneigten Schaltfedern 37, 38 Kontaktpaare 49,
    schließbar ist. Der Deckel 3 wird mittels Hohlniete 4 50, die den Gesprächszustand eines Tischapparates
    an dem Kasten festgelegt und weist im Bereich der herstellen.
    noch zu beschreibenden Einstellmittel eine öffnung 5 Wird nun der Handapparat 48 aufgelegt (vgl.
    mit einem Absatz 6 auf. In den Absatz 6 wird ein 35 Fig. 4), so drücken die Schaltstößel 9 die Angriffs-
    Plättchen 7 zum staubdichten Abschluß eingedrückt, punkte 30, 31 der Feder 29 nach unten, wodurch sich
    das aber auch durch einen Klebestreifen, eine Textil- der wirksame Hebelarm α verkleinert, mithin die
    bahn od. dgl. ersetzt sein kann. An seiner Oberseite Wirksamkeit der Feder 29 nachläßt und schließlich
    trägt der Kasten 2 Hohlansätze 8, die eine leicht ko- Null wird, wenn die Angriffspunkte 30, 31 in die
    nische Form aufweisen und in sich Schaltstößel 9 40 Ebene der Kippachsen 23, 24 der Kipphebel 20, 21
    aufnehmen. gelangen. Beim Niederdrücken der Schaltstößel 9
    Die Schaltstößel 9 weisen in ihrem oberen Bereich wandern jedoch die Stellschrauben 35, 36 nach oben
    je eine Ringwulst 10 auf, die mit konischen Ein- und legen sich nach einem gewissen veränderbaren
    Ziehungen 11 der Hohlansätze 8 zusammenwirken Leerlauf an die Enden der Schaltfedern 37, 38 an,
    und in der in Fig. 1 dargestellten Gesprächsstellung 45 wodurch die Kontaktpaare 49, 50 getrennt werden
    des Umschalters eine Abdichtung ergeben. Sind die und die Kontakte der Schaltfedern mit den Kontakten
    Schaltstößel 9 nach unten gedrückt, so übernehmen 51, 52 der obenliegenden Kontaktfedern der Kontakt-
    die Zylinder 12, 13 die Abdichtung gegenüber dem federsätze 39, 40 in Berührung kommen, also den An-
    Kasteninnenraum, und zwar in der Weise, daß sich rufzustand herstellen.
    der eingezogene Teil 14 des Zylinders 12 abdichtend 50 Wird nun der Handapparat 48 wieder abgehoben,
    auf den Rand 15 des anderen Zylinders legt. so drücken allein die Schaltfedern 37, 38 die Stell-
    An den oberen Enden weisen die Hohlansätze 8 schrauben 35, 36 mit der wirksamen Hebelarmlänge b
    Zylinderflächen 16 auf, die mit einem möglichst ge- nach unten, wodurch die Angriffspunkte 30, 31 der
    ringen Spiel in Bohrungen 17 einer Abdeckkappe 18 vorher unwirksamen Zugfeder 29 nach oben aus
    eingreifen. Außerdem ist zu erkennen, daß die Hohl- 55 ihrer Totpunktlage herauswandern und die Zugfeder
    ansätze 8 die höchste Stelle der Abdeckkappe 18 29 das Herausdrücken der Schaltstößel 9 unterstützt
    etwas überragen, so daß der nicht eingezeichnete und nach einem gewissen Weg allein und mit stetig
    Handapparat die Schaltstößel 9 stets voll nach unten zunehmender Kraft übernimmt, wobei sich gleich-
    zu drücken vermag. zeitig die Kontaktpaare 49, 50 wieder schließen.
    Die Umschalteinrichtung 1 ist auf einer Montage- 60
    platte 19 aufgebaut und besteht im wesentlichen aus Patentansprüche =
    zwei Kipphebeln 20, 21, die durch eine Verzahnung 1. Umschalter für Fernsprech-Tischapparate 22 miteinander gekuppelt sind. Zur Lagerung der mit zwei durch das Apparategehäuse hindurch-Kipphebel20, 21 weisen diese Achsen 23, 24 auf, die geführten und durch den auf gelegten Handapparat in paarweise angeordnete Hakenösen 25, 26 eingrei- 65 gegen Federkraft niedergedrückten Betätigungsfen, die ihrerseits Bestandteile von paarweise ange- stößein, die je an einem von zwei schwenkbar geordneten und mit der Grundplatte 19 aus einem Stück lagerten, zur Betätigung der Umschaltkontakte bestehenden Lappen 27, 28 sind. des Apparates dienenden Hebeln angreifen, zwi-
    Damit die Kipphebel 20,, 21 nicht aus ihren Lage- sehen denen eine die Rückführung der Betäti-
    rungen herausfallen, sind sie durch eine Zugfeder 29 70 gungsstößel bewirkende Feder angeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige räumliche Anordnung der beiden Hebel (20, 21) und die Lage der Angriffspunkte (30, 31) der Feder (29) so gewählt ist, daß die Hebel beim Auflegen des Handapparates unter gleichzeitigem Spannen der Feder in eine Stellung geschwenkt werden, in der die Verbindungslinie der Angriffspunkte der Feder etwa durch die Drehpunkte (Achsen 23, 24) der beiden Hebel verläuft.
  2. 2. Umschalter nach Anspruch 1 mit zwei auf je einen Kontaktsatz wirkenden Kipphebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Hebelarme der beiden Kipphebel (20, 21) an ihrem äußeren Stirnende eine die beiden Hebel kuppelnde Verzahnung (22) tragen und daß an den beiden abgewandten Hebelarmen die Angriffspunkte (30, 31, 32) der als Zugfeder ausgebildeten Rückrühr feder (29) und der Betätigungsstößel (9) Idegen.
  3. 3. Umschalter nach den Ansprüchen 1 und 2 mit vier zu beiden Seiten der Hebel angeordneten Kontaktfedersätzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedersätze (39, 40) aus je drei Blattfedern mit Kontakten (49 bis 52) bestehen, von denen die länger ausgeführten mittleren Federn die Schaltfedern (37, 38) bilden, deren überstehende Enden mit an Querauslegern (33, 34) der einander zugewandten Hebelarme angeordneten Einstelknitteln (35, 36) zusammenwirken.
  4. 4. Umschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Umschaltvorrichtung in einem vom Tischapparat gesondert lösbaren, weitgehend staubdicht abgeschlossenen Kasten (2) untergebracht ist, der an seiner Oberseite in an sich bekannter Weise zwei zur Aufnahme je eines der beiden Betätigungsstößel (9) bestimmte, durch Durchbrüche (17) in der Abdeckhaube (18) hindurchgeführte Hohlansätze (8) aufweist und dessen durch einen Dekkel (3) abschließbare Unterseite Zugang zu den Einstellmitteln (35, 36) des Umschalters gewährleistet.
  5. 5. Umschalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kipphebel (20, 21) an den Enden der einander abgewandten Hebelarme nach oben offene Lagerpfannen (32) zum Eingriff der Betätigungsstößel (9) aufweisen.
  6. 6. Umschalter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kipphebel (20, 21) mit ihren Achsen (23, 24) in entgegengesetzt zueinander gerichteten, nach außen offenen Hakenösen (25, 26) geführt und durch die an je einem Vorsprung (30, 31) der beiden Hebel angreifende Zugfeder (29) gegen Herausfallen aus der Lagerung gesichert sind.
  7. 7. Umschalter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung (1) auf einer mit dem Kasten (2), vorzugsweise mit der Oberseite des Kastens (2) verschraubbaren Platte (19) aufgebaut ist und daß die Platte (19) einstückig angesetzte Lappen (27, 28) trägt, an denen die zur Lagerung der Kipphebel (20, 21) dienenden Hakenösen (25, 26) vorgesehen sind.
  8. 8. Umschalter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Stirnseiten der Hohlansätze (8) hindurchgefürten Betätigungsstößel (9) im Bereich ihrer Durchtrittsstelle je einen Ringwulst (10) aufweisen, der mit einer konischen Randeinziehung (11) des im Innern leicht konisch ausgeführten Hohlansatzes (8) abdichtend zusammenwirkt.
  9. 9. Umschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlansätzen (8) Staubdichtungen vorgesehen sind, die vorzugsweise aus zwei teleskopartig und mit Spiel ineinandergreifenden Zylindern (12, 13) bestehen, von denen der innere Zylinder (13) mit einem Randflansch abdichtend an die Innenmantelfläche des betreffenden Hohlansatzes (8) anschließt, während der äußere Zylinder (12) mit einer Einziehung auf den betreffenden Betätigungsstößel (9) aufgeschoben ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 839 512, 544 670;
    schweizerische Patentschrift Nr. 218 528;
    britische Patentschrift Nr. 615 952;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 757 241.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    009 627/296 10.
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