DE1090795B - Verfahren und Brenner zur Erzeugung einer stabilisierten Lichtbogenstrahlflamme hoher Waermeintensitaet - Google Patents

Verfahren und Brenner zur Erzeugung einer stabilisierten Lichtbogenstrahlflamme hoher Waermeintensitaet

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DE1090795B
DE1090795B DEU5639A DEU0005639A DE1090795B DE 1090795 B DE1090795 B DE 1090795B DE U5639 A DEU5639 A DE U5639A DE U0005639 A DEU0005639 A DE U0005639A DE 1090795 B DE1090795 B DE 1090795B
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DE
Germany
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arc
electrode
burner
nozzle
vortex
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Application number
DEU5639A
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English (en)
Inventor
Harold Sylvanus Morton Jun
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Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
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Publication date
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    • H—ELECTRICITY
    • H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05H—PLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H1/00—Generating plasma; Handling plasma
    • H05H1/24—Generating plasma
    • H05H1/26—Plasma torches
    • H05H1/32—Plasma torches using an arc
    • H05H1/34—Details, e.g. electrodes, nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Plasma Technology (AREA)

Description

  • Verfahren und Brenner zur Erzeugung einer stabilisierten Lichtbogenstrahlflamme hoher Wärmeintensität Die vorliegende Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zur Erzeugung einer stabilisierten Lichtbogen-Plasmagebläseflamme hoher Wärmeintensität, unter Verwendung einer nicht abschmelzenden Stabelektrode und einer außerhalb des Brenners befindlichen Gegenelektrode, weiterhin unter Verwendung eines konzentrisch zum Lichtbogen angeordneten und diesen einschnürenden Flüssigkeitswirbels, der durch die aus der Wirbelflüssigkeit unter Hitzeeinwirkung gebildeten, unter Druck ausströmenden Gase im Abstand von dem Lichtbogen gehalten wird.
  • Bei einem früheren Verfahren zum Erzeugen einer Lichtbogenstrahlflamme wurde ein zwischen einer innerhalb einer Gasdüse angeordneten Elektrode und einem elektrisch leitenden Werkstück brennender Lichtbogen zusammen mit einem Gasstrom durch eine einschnürende Düse hindurchgeführt, deren Wandungen innen wassergekühlt waren. Dieses frühere Plasmagebläseverfahren hat aber mehrere Nachteile: Gelegentliche Doppelbogenbildung, d. h. von der inneren Elektrode über die leitende Düse zum Werkstück, Beschränkungen im Ausmaß üblicherweise erreichbarer Bogenbildung, Beschränkungen mit nachteiliger Beeinflussung der Ausnutzung der Energie.
  • Gemäß einem weiteren bekannten Verfahren wird der Lichtbogen durch die Mitte eines einschnürenden Wasserwirbels hindurchgeführt, bevor er durch einen einschnürenden Kanal hindurch austritt, dessen Oberfläche von einem Wasserfilm bedeckt ist. Dank der teilweisen Verdampfung des Wassers und der Dissoziation des unter Überdruck stehendenWasserdampfes in Gegenwart des Lichtbogens tritt die Plasmaflamme mit hoher Geschwindigkeit aus. Die Eigenschaften einer solchen Ausströmung sind indessen schwierig zu beherrschen. Ferner beschädigt der erodierende Effekt des Wasserdampfs und des Sauerstoffs in statu nacendi die berührten Brennerteile und erfordert häufigen Ersatz der Elektrode.
  • Demgemäß ist es das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und einen Brenner zu schaffen, durch welche ein Lichtbogenstrahlflammengebilde mit Hilfe eines Flüssigkeitswirbels leichter beherrscht werden kann und bei welchem die Standzeit oder Lebensdauer der Elektrode merklich verlängert sind.
  • Bei dem Verfahren besteht die Erfindung darin, da.ß zwischen Lichtbogen und Flüssigkeitswirbel bzw. den aus diesem gebildeten Gasen ein an sich bekannter, den -Lichtbogen einschnürender- Inertschutzgasstrom eingeblasen wird.
  • Bei einer Ausführungsform des Verfahrens wird der Flüssigkeitswirbel in an sich bekannter Weise mit Hilfe einer Flüssigkeit erzeugt, die unter Einfluß des Lichtbogenplasmas chemisch reagiert.
  • Gemäß einer Abänderung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird an Stelle eines interten Schutzgases in an sich bekannter Weise Wasserstoff verwendet.
  • Die Erfindung betrifft ferner einen Brenner in einer sich in den Düsenkanal erstreckenden, nicht abschmelzenden Stabelektrode, der unterhalb einer aus einer Flüssigkeitsquelle gespeisten und mit Verteilmittel versehenen Wirbelkammer liegt, aus welcher der Flüssigkeitswirbel, vorzugsweise über ein düsenförmig gekrümmtes Übergangsstück, in den Düsenkanal eintritt und den zwischen der Stabelektrode und einer außerhalb des Brenners befindlichen Elektrode gebildeten Lichtbogen umgibt, und die Erfindung besteht darin, daß in an sich bekannter Weise ein die Elektrode koaxial umgebender Gasströmungskanal vorgesehen ist, der den Gasstrom, vorzugsweise über ein düsenförmig gekrümmtes Übergangsstück, über den Endteil der Elektrode in die Mitte des Flüssigkeitswirbels leitet.
  • Die Erfindung ist in den Darstellungen an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt Fig.1 einen schematischen Vertikalschnitt durch den erfindungsgemäßen Brenner, Fig.2 einen Horizontalschnitt in einer durch die Linie 2-2 der Fig. 1 angedeuteten Ebene, Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, Fig.4 die Bogenspannung als Funktion des Gasflusses und Fig. 5 die Bogenspannung als Funktion des Bogenstromes.
  • Der Lichtbogenbrenner hat einen oberen Brennerkörper, der im allgemeinen mit 10 bezeichnet ist. Innerhalb eines in diesen oberen Brennerkörper gebohrten Loches 12 ist eine Elektrode 14 axial angeordnet. Die Wandung des Loches 12 und die Elektrode 14 schaffen zwischen sich -einen ringförmigen Kanal für den Fluß eines zweckentsprechenden Gases, wie Helium, Argon, Stickstoff- oder Gemisch derselben, oder- Wasserstoff oder irgendeines anderen Gases. Ein länglicher Flüssigkeitswirbel, in der Form einer dünnen zylindrischen Schicht innerhalb eines Führungsrohres 15, ist mit der Elektrode koaxial ausgerichtet. Die andere Primärelektrode kann ein metallisches Werkstück 16 oder eine wassergekühlte Elektrode 16 sein. Ein zwischen der Elektrode 14 und dem Werkstück 16 brennender Lichtbogen durchgreift den Flüssigkeitswirbel innerhalb des Führungsrohres 15, ,wobei eine passende Stromquelle S mittels der Leitungen 18 und 20 an sie angeschlossen ist. Eine extrem heiße, elektrisch leitende Plasmagebläseflamme tritt aus dem Auslaß des Kanals innerhalb des Flüssigkeitsführungsrohres 15 aus. Ein Teil der gesamten Ausströmungen kann aus Dampf aus dem Flüssigkeitsfilm bestehen. Der Druck innerhalb des Wirbels und demgemäß der Druck, unter welchem der Lichtbogen arbeitet, kann selbstverständlich über einen weiten Bereich schwanken, in Abhängigkeit vom Druck des eingeblasenen Gases und vom Druck des sich aus dem Flüssigkeitswirbel bildenden Dampfes.
  • Bei der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsform bilden das Flüssigkeitsführungsrohr 15 und der Turbinenkörper 22 eine Baueinheit, die über ein Rohr 23 mit dem oberen Brennerkörper 10 verbunden ist. In den Körper 22 ist eine ringförmige Kammer 24 eingeformt, in welche Flüssigkeit unter Druck tangential durch Einlässe 25 und 26 eingespritzt und damit veranlaßt wird, entlang des Führungsrohres 15 abwärts zu wirbeln, wobei sie einen Flüssigkeitsfilm bildet, der das Führungsrohr verläßt und die aus diesem Rohr austretende Plasmaflamme umgibt. Die Beherrschung der Bodenbedingungen, wie Länge, Spannung und Strom, ist der mit den bisherigen Vorrichtungen erreichbaren weit überlegen.
  • Bei der in Fig.3 veranschaulichten Ausführungsform ist eine Gasdüse 28 vor dem Turbinenkörper 22 angeordnet und ein ähnlicher Düseneinlauf 32 im Turbinenkörper selbst vorgesehen, um die Gas- und ZYasserflüsse in Stromlinienform zu bringen und hierdurch den Betrieb zu verbessern. Nach diesen Regeln gebaute Brenner arbeiteten bei Stromstärken von hunderten von Ampere jeweils mehrere Stunden, ohne daß Einstellungen erforderlich waren.
  • Bei beiden Ausführungsformen verkörpert der Flüssigkeitsfilm eine Ausströmung mitsamt dem Strom aus Bogen-Gas-Plasma und bildet somit die ganze auch aus dem Führungsrohr 15 austretende Ausströtnung.
  • Folgende Beispiele geben die Betriebsweise des Verfahrens mit den Flüssigkeitswirbeln stabilisiertem Lichtbogen wieder: Beispiel I Bei Verwendung des in Fig. 1 veranschaulichten Brenners tritt Wasser mit etwa 1,71/Min. tangential in die ringförmige Turbinenkammer von 5 mm Höhe und 17 mm Durchmesser ein und gelangt dann in einer schraubenförmigen Bewegung herab entlang der Wandung des Führungsrohres mit 8 mm Durchmesser und 13 mm Länge. Argongas floß mit 5661/Std. um eine 3 mm dicke thorierte Wolframelektrode und heraus durch die Mitte des Wasserwirbels. Ein Lichtbogen von 150 Ampere und 60 Volt Gleichstrom bei negativer Stabelektrode wurde zwischen der inneren Elektrode und einer wassergekühlten Anode aufrechterhalten. Der Druck war annähernd Atmosphärendruck. Beispiel II Die Brennerkonstruktion wurde dann in jene gemäß der Fig. 3 abgewandelt; um die Gase und Wasserflüsse stromlinienförmig zu gestalten und den Betrieb zu verbessern. Bei Verwendung dieses bevorzugten Brenners trat Wasser mit 1,71/Min. in die ringförmige Kammer ein. Argongas floß mit 283 I/Std. durch den Brenner hindurch, während ein Bogen mit 50 Ampere und 37 Volt Gleichstrom, mit negativer Stabelektrode, zwischen der inneren Elektrode und einer wassergekühlten Kupferanode aufrechterhalten wurde. Diese Vorrichtung konnte mehrere Stunden lang praktisch ohne Abnutzung betrieben werden.
  • Eine durch Flüssigkeitswirbel stabilisierte Plasmaflamme der vorliegenden Art hat ein weites Anwendungsfeld. Chemische Reaktionen können als Folge der nahen Nachbarschaft der Flüssigkeit zum heißen Bogenplasma eingeleitet werden, wobei die Reaktion entweder innerhalb der Flüssigkeit selbst oder zwischen der Flüssigkeit und dem Schutzgas stattfindet. Wenn dieser Lichtbogen als ein chemisches Werkzeug verwendet wird, kann die Konzentration des reagierenden Dampfes in der Bogensäule (d. h. Dampf aus dem Flüssigkeitsfilm) geändert werden, indem man sowohl den Fluß des Schutzgases hinter der Brennerelektrode als auch den Strom einstellt. Dies geht aus den Fig. 4 und 5 hervor, wo Wasser als Flüssigkeit verwendet wurde; andere Flüssigkeiten lassen sich indessen ebenso gut verwenden. Es ist allgemein bekannt, daß Wasserdampfbogen charakteristischerweise bei viel höheren Spannungen arbeiten als ähnliche Bogen in Argon. Die Abnahme der Bogenspannung, in Fig.4 als Funktion des Gasflusses veranschaulicht, ist für die niedrigeren Konzentrationen des Wasserdampfes im Bogenplasma bezeichnend, wenn der Argon gasfluß vergrößert wird. Die Bedeutung dieser Kontrolle der Wasserdampfkonzentration läßt sich noch durch die Erwägung herausstellen, daß ein reagierendes Gas, wie Wasserstoff, und eine reagierende Flüssigkeit oder ein Gemisch von Flüssigkeiten, wie Kohlenwasserstoffe, bei diesem Brenner Anwendung finden können; die Kontrolle ihrer relativen Konzentrationen an den Säumen des Plasmas schafft ein Mittel der Kontrolle und Steuerung der gegebenenfalls auftretenden Reaktion.
  • Die schnelle Zunahme der Bogenspannung mit dem Strom (vgl. Fig. 5) zeigt, daß höhere Dampfkonzentrationen im Bogenplasma als direkte Folge des erhöhten Energietransports aus der Bogensäule zur Flüssigkeit vorhanden sind. Dies wiederum bildet eine gesonderte Kontrolle der Dampfkonzentration und demzufolge der Reaktionsbedingungen.
  • Lichtbögen sind dafür bekannt, daß sie starke Ouellen ultravioletter Strahlungsenergie sind. Mit dem vorliegenden Verfahren und seiner Vorrichtung kann ein hohes Maß an UV-Strahlung an eine Flüssigkeit abgegeben werden, wobei sich die Dicke des Flüssigkeitsfilms und der Strom leicht beherrschen lassen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Erzeugung einer stabilisierten Lichtbogen-Plasmagebläseflamme hoher Wärmeintensität, unter Verwendung einer nicht abschmelzenden Stabelektrode und einer außerhalb des Brenners befindlichen Gegenelektrode, weiterhin unter Verwendung eines konzentrisch zum Lichtbogen angeordneten und diesen einschnürenden Flüssigkeitswirbels, der durch die aus der Wirbelflüssigkeit unter Hitzeeinwirkung gebildeten, unter Druck ausströmenden Gase im Abstand von dem Lichtbogen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lichtbogen und Flüssigkeitswirbel bzw. den aus diesem gebildeten Gasen ein an sich bekannter, den Lichtbogen einschnürender Inertschutzgasstrom eingeblasen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitswirbel in an sich bekamlter Weise mit Hilfe einer Flüssigkeit erzeugt wird, die unter Einfluß des Lichtbogenplasmas chemisch reagiert.
  3. 3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines inerten Schutzgases in an sich bekannter Weise Wasserstoff verwendet wird.
  4. 4. Brenner zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, mit einer sich in den Düsenkanal erstreckenden, nicht abschmelzenden Stabelektrode, der unterhalb einer aus einer Flüssigkeitsquelle gespeisten und mit Verteilmittel versehenen Wirbelkammer liegt, aus welcher der Flüssigkeitswirbel, vorzugsweise über ein düsenförmig gekrümmtes Übergangsstück, in den Düsenkanal eintritt und den zwischen der Stabelektrode und einer außerhalb des Brenners befindlichen Elektrode gebildeten Lichtbögen umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein die Elektrode koaxial umgebender Gasströmungskanal vorgesehen ist, der den Gasstrom, vorzugsweise über ein düsenförmig gekrümmtes Übergangsstück, über den Endteil der Elektrode in die Mitte des Flüssigkeitswirbels leitet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 685 455, 954 816; USA.-Patentschriften Nr. 2 768 279, 2 806124; »Zeitschrift für Physik«, 1951, S. 108 bis 122.
DEU5639A 1957-10-10 1958-10-01 Verfahren und Brenner zur Erzeugung einer stabilisierten Lichtbogenstrahlflamme hoher Waermeintensitaet Pending DE1090795B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980000048A1 (fr) * 1978-06-07 1980-01-10 D Kuke Contact electrique protege contre la poussiere
DE3032728A1 (de) * 1980-08-30 1982-04-29 Trumpf GmbH & Co, 7257 Ditzingen Bearbeitungsmaschine mit thermischer schneidstrahleinrichtung, insbesondere plasmaschneidstrahleinrichtung

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DE685455C (de) * 1934-02-11 1939-12-18 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Lichtbogengeblaese
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US2806124A (en) * 1955-07-26 1957-09-10 Union Carbide Corp Arc torch and process

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