DE109107C - - Google Patents

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DE109107C
DE109107C DENDAT109107D DE109107DA DE109107C DE 109107 C DE109107 C DE 109107C DE NDAT109107 D DENDAT109107 D DE NDAT109107D DE 109107D A DE109107D A DE 109107DA DE 109107 C DE109107 C DE 109107C
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DE
Germany
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water
rescue
swimming
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hollow bodies
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DENDAT109107D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/08Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
    • B63C9/13Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like attachable to body member, e.g. arm, neck, head or waist
    • B63C9/135Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like attachable to body member, e.g. arm, neck, head or waist using solid buoyant material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 61: Rettungswesen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. April 1899 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf tragbare Rettungsvorrichtungen, die aus leichten hohlen Körpern, welche eine möglichst grofse Luftmenge enthalten, bestehen und das specifische Gewicht der durch diese Hohlkörper und die dieselben tragende Person gebildeten Masse, in Bezug auf das dieselbe umgebende Wasser, erheblich vermindern.
Die bisher gebräuchlichen Rettungsvorrichtungen dieser Art haben den Nachtheil, dafs sie zu sehr die Bewegungen verhindern und dafs sie vor allen Dingen nicht hoch genug am Körper angeordnet werden können, um den Kopf und die Athmungsorgane in der richtigen Weise über Wasser zu halten.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Uebelständen abzuhelfen, und zwar durch eine neue Gestaltung der Rettungsvorrichtung und durch eine neue Anbringung derselben an dem Körper. Die Vorrichtung kann sowohl zur Rettung bei Unglücksfällen, wie auch zur Unterstützung beim sportmäfsigen Schwimmen benutzt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel desErfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt die Anbringung desselben an dem Körper einer vollständig bekleideten Person, und die Fig. 2, 3 und 4 zeigen einen Ring allein in der Seitenansicht, im Längsschnitt und im Querschnitt.
Die Vorrichtung besteht aus zwei von einander unabhängigen Theilen, von welchen, wie aus Fig. 1 ersichtlich, jeder auf einen Arm der betreffenden Person bis unter die Achsel aufgeschoben wird, wo sich derselbe ohne jede weitere Befestigung leicht hält. So lange man sich aufserhalb des Wassers befindet, krümmt man die Arme einfach in die in Fig. 1 dargestellte Lage; im Wasser aber behalten die aufgestreiften Körper nicht nur von selbst ihre Stellung unter der Achsel bei, sondern sie haben sogar das Bestreben, noch höher hinaufzusteigen, und zwar einestheils infolge des Gewichtes der Person und des nach oben gerichteten Gegendruckes des Wassers, und anderntheils, allerdings nur beim regelrechten Schwimmen, durch das Vorstofsen der Arme. Die den Gegenstand der Erfindung bildenden Körper bestehen aus je einem cylindrischen, im Querschnitt ringförmigen Hohlkörper, welcher oben und unten durch im Querschnitt halbkreisförmige Böden geschlossen ist, damit die Reibung nach Möglichkeit vermindert wird. Dieselben können aus jedem geeigneten Material, wie Kork, Kautschuk, dünnem Metall, hergestellt und mit Firnifs überzogen werden. Die Gröfse richtet sich nach dem Gewicht, welches sie zu tragen bestimmt sind. Durchschnittlich erhalten sie einen inneren Durchmesser von 22 bis 25 cm und eine Höhe von ungefähr 15 cm. Bei diesen Abmessungen beträgt ihr Gewicht nicht mehr .als höchstens 600 bis 1000 g, und sie verdrängen eine Wassermenge von je 4 bis 5Y2 1. Dies ist mehr als genügend, um eine gröfsere Sicherheit als die bisher gebräuchlichen Vorrichtungen zu bieten. Da ferner die Wasserverdrängung ganz in der Nähe der Brust und des Kopfes stattfindet und auf beiden Seiten eine gleichmäfsige ist, so wird der Körper fast

Claims (1)

  1. aufrecht in völliger Gleichgewichtslage im Wasser gehalten.
    Pateντ-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zurRettung inWassersgefahr, bestehend aus Hohlkörpern mit abgerundeten Enden, welche ohne Befestigungsvorrichtungen auf die Arme bis unter die Achseln aufgeschoben werden können und infolge des Gegendruckes des Wassers und der Armbewegungen beim Schwimmen das Bestreben haben, immer höher zu steigen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE109107C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245788B (de) * 1964-10-24 1967-07-27 Bernhard Markwitz Aufblasbarer Oberarm-Schwimmring

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245788B (de) * 1964-10-24 1967-07-27 Bernhard Markwitz Aufblasbarer Oberarm-Schwimmring

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