DE109157C - - Google Patents

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DE109157C
DE109157C DENDAT109157D DE109157DA DE109157C DE 109157 C DE109157 C DE 109157C DE NDAT109157 D DENDAT109157 D DE NDAT109157D DE 109157D A DE109157D A DE 109157DA DE 109157 C DE109157 C DE 109157C
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roller
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
    • D01H13/16Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • D01H13/18Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only
    • D01H13/187Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only using means stopping the driving of the drafting, guiding cylinders, e.g. friction clutches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um bei eintretendem Fadenbruch die Zuführungswalze bei solchen Maschinen still zu setzen, bei welchen die Druckwalze durch den Faden mitgenommen, also durch' ihr eigenes Gewicht gegen die Zuführungswalze angedrückt wird. Bei diesen Maschinen genügt es nicht, dafs beim Fadenbruch die Zuführungswalze nur durch Ausrücken des die Bewegung übertragenden Theiles zum Stillstand gebracht wird, sondern dieselbe mufs unmittelbar nach dem Fadenbruch gesperrt werden, weil die Walze sich sonst nach dem blofsen Ausrücken infolge ihrer lebendigen Kraft weiter drehen und die Fäden durch einander bringen würde.
Für Feinspinnmaschinen sind bereits ähnliche Vorschläge gemacht worden (s. die Patentschrift 7738), gemäfs welchen zwischen der losen ZufUhrungswalze und einem auf der Welle festen, aber verschiebbaren Mitnehmer eine Klauenkupplung beim Fadenbruch durch den Fadenwächter ausgelöst wird, indem der Mitnehmer durch Verschieben aufser Eingriff mit der Klaue der ZufUhrungswalze gebracht wird. Diese Einrichtung ist für Feinspinnmaschinen ausführbar, weil die Druckwalze alsdann durch ihren Gewichts- und Hebeldruck die Zuführungswalze zum Stillstand bringt. Um aber diese Einrichtung auch für Zwirn-, Duplir-, Spul- u. dgl. Maschinen nutzbar zu machen, kann . die Kupplungsmuffe nicht verschoben werden, weil sich die Zuführungswalze entsprechend ihrer nur durch das Ge wicht der Druckwalze verminderten'lebendigen Kraft weiter drehen würde. Es müssen daher Mittel vorgesehen sein, welche nach dem Ausrücken der Kupplungsmuffe die Zuführungswalze gleichzeitig an ihrer Weiterdrehung hindern. Zu dem Zweck wird nach vorliegender Erfindung die Zuführungswalze anstatt der Kupplungsmuffe längs verschiebbar angeordnet und ihre Klaue derart gestaltet, dafs die Ausrücknase des Fadenwächters sich an dieselbe anlegen und die Zuführungswalze sperren kann.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 die Vorrichtung in Vorder- und Seitenansicht in der Stellung, welche die in Betracht kommenden Theile bei normalem Betriebe einnehmen; Fig. 2 die Vorrichtung in denselben Ansichten, jedoch in der Stellung, welche die Theile bei Fadenbruch einnehmen.
ZufUhrungswalze M, Mitnehmerring B'\ die Ausführung der dem Mitnehmerring zugekehrten Stirnfläche der Walze M nach einer Schraubenfläche, Klaue C der Zuführungswalze M und Klaue D des Ringes B sind bei der. vorliegenden Einrichtung ebenso vorhanden, wie die Patentschrift 7738 es zeigt. Der Fadenwächter ist unterhalb der Walze M bei E drehbar gelagert und trägt in bekannter Weise die Ausrücknase T.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun die Einrichtung, dafs die Zuführungswalze M in ihrer Längsrichtung entgegen der Wirkung der Schraubenfeder R verschoben
wird, sobald die Nase T auf die Schraubenflä'che der Walze M aufläuft, wenn der Fadenwächter durch den Faden nicht mehr in von der Walze abgezogener Lage gehalten wird, d. h. beim Fadenbruch.
In Verbindung mit der Längsverschiebbarkeit der Walze M ist die Kupplungsklaue C so gestaltet, dafs ihre am Ende der Schraubenfläche gelegene Seite als Anschlag für die Nase T dient, so dafs die Walze zum Stillstand kommt, wenn die durch die Schraubenfläche geführte Nase T an den Anschlag stöfst. Hierbei wird die Walze gleichzeitig gesperrt und an ihrer weiteren Drehung verhindert, was bei dem Gegenstand der Patentschrift 7738 durch die Reibung zwischen der Druckwalze und der Zuführungswalze herbeigeführt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung für Zwirn-, Duplir-, Spul-u. dgl. Maschinen zum Stillsetzen der Zuführungswalze bei Fadenbruch, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zuführungswalze (M) längs verschiebbar angeordnet ist und am Ende ihrer Schraubenfläche eine Kupplungsklaue (C) trägt, welche nicht nur zum Kuppeln mit dem Mitnehmerring (B), sondern auch als Anschlag für die Ausrücknase (T) des Fadenwächters dient, zum Zwecke, die Zuführungswalze durch die Nase (T) gleichzeitig auszurücken und stillzusetzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE109157C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858815C (de) * 1950-01-17 1952-12-08 Heidenreich & Harbeck Gmbh Feinspinnmaschine fuer Bastfasern oder lange Blattfasern, insbesondere Jute
DE858960C (de) * 1949-10-17 1952-12-11 Heidenreich & Harbeck Gmbh Vorrichtung zum selbsttaetigen Unterbrechen der Spinngut-Zufuhr an Spinnmaschinen bei Bruch des Faserstranges oder Fadens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858960C (de) * 1949-10-17 1952-12-11 Heidenreich & Harbeck Gmbh Vorrichtung zum selbsttaetigen Unterbrechen der Spinngut-Zufuhr an Spinnmaschinen bei Bruch des Faserstranges oder Fadens
DE858815C (de) * 1950-01-17 1952-12-08 Heidenreich & Harbeck Gmbh Feinspinnmaschine fuer Bastfasern oder lange Blattfasern, insbesondere Jute

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