DE1092031B - Rauchrohr fuer Dampferzeuger mit Naturumlauf - Google Patents

Rauchrohr fuer Dampferzeuger mit Naturumlauf

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DE1092031B
DE1092031B DEV6415A DEV0006415A DE1092031B DE 1092031 B DE1092031 B DE 1092031B DE V6415 A DEV6415 A DE V6415A DE V0006415 A DEV0006415 A DE V0006415A DE 1092031 B DE1092031 B DE 1092031B
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pipe
water
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water pipe
smoke pipe
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DEV6415A
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Alfred Brock
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DAMPFKESSELBAU DRESDEN UEBIGAU
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DAMPFKESSELBAU DRESDEN UEBIGAU
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B9/00Steam boilers of fire-tube type, i.e. the flue gas from a combustion chamber outside the boiler body flowing through tubes built-in in the boiler body
    • F22B9/18Component parts thereof; Accessories therefor, e.g. stay-bolt connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Rauchrohr für Dampferzeuger mit Naturumlauf Die Erfindung bezieht sich auf ein Rauchrohr für gas- oder ölbefeuerte Dampferzeuger mit natürlichem Wasserumlauf, wobei in einem Rauchrohr ein Wasserrohr konzentrisch angeordnet ist, so daß ein Ringspalt für den. Durchtritt der Rauchgase entsteht, und das Wasserrohr über radiale Ein- und Auslaufstutzen mit dem Wasserraum des Kessels verbunden ist.
  • Bei der Anwendung von Doppelrohren im Dampferzeugerbau gibt es zwei Ausführungsformen. Entweder strömt das Rauchgas durch das Innenrohr und das Wasser im Zwanglauf durch den Ringspalt, oder der Ringspalt wird von Rauchgasen durchströmt und das Innenrohr ist wasserführend. Bei dem Rauchrohr nach der Erfindung strömt das Rauchgas durch den Ringspalt.
  • Mit Hilfe des Doppelrohres ist es möglich, die Gasgeschwindigkeit und damit die Wärmedurchgangszahl erheblich zu steigern, ferner große Heizflächen je Raumeinheit einzubauen. Beide Merkmale ermöglichen, einen großen Temperaturabbau der Rauchgase bei verhältnismäßig kurzen Durchlaufstrecken und damit kleine und leichte Dampferzeuger mit hohem Wirkungsgrad zu bauen. Doppelrohre sind im Dampferzeugerbau in verschiedenen Formen angewandt worden.
  • Bei einem Zwanglaufkessel großer Leistung wurden Doppelrohre, bei denen das Gas durch den Ringspalt strömte, zeitweise bzw. vorübergehend eingebaut. Der Gaseintritt in den Ringspalt erfolgte von der Seite und wurde in Richtung der Rohrachse winkelig umgelenkt.
  • Die scharfe Umlenkung führte bei aschehaltigen Brennstoffen zu Verstopfungen, so daß die Betriebssicherheit nicht gegeben war. Man ging deshalb von der Doppelrohrausführung »Gas im Ringspalt« wieder ab und fertigt .nunmehr wieder die andere Ausführungsform »Wasser im Ringspalt« an.
  • Ein anderer bekannter Vorschlag einer Doppelrohranordnung weist bezüglich der Verbindungen des inneren Wasserrohres mit dem Außenrohr ungünstige Verhältnisse auf. Die Ausführung des Ein- und Auslaufendes als Rohrkrümmer beim inneren Wasserrohr erforderte bei der bekannten Anordnung aber einen wesentlich größeren Durchmesser des Außenrohres gegenüber dem des Innenrohres. Der Querschnitt des Ringspaltes wird dadurch aber so groß, daß die hohen Rauchgasgeschwindigkeiten aufgehoben werden und mithin die Vorteile des Doppelrohres ebenfalls entfallen. Die Stirnflächen des Rohrkrümmers - gesehen in Richtung der Gaseinströmung - sind verhältnismäßig breit, so daß sie nicht nur einen hohen Strömungswiderstand bilden, sondern sich hinter ihnen beim Durchströmen der Rauchgase Unterdruckräume bilden, die die Ascheablagerungen begünstigen. Weiterhin ist es bereits bekannt, im Rauchrohr einen massiven, zylindrischen Verdrängungskörper konzentrisch anzuordnen. Durch den im Rauchrohr eingesetzten Verdrängungskörper wurde für den Durchgang der Rauchgase ein die Rauchgasgeschwindigkeit erhöhender Ringspalt gebildet. Hierbei wurde jedoch nicht daran gedacht, an Stelle des den Ringspalt erzeugenden Verdrängungskörpers ein wasserdurchströmendes Rohr in das Rauchrohr einzubauen, so daß die Größe der Heizfläche bei dieser Anordnung wesentlich kleiner als möglich blieb.
  • Nach der vorliegenden Erfindung sollen nun die Nachteile und Mängel von bekannten Doppelrohrausführungen vermieden werden.
  • Erfindungsgemäß erfolgt der Rauchgaseintritt in Richtung der Rohrlängsachse, und der Rauchgasstrom wird um das strömungstechnisch günstig, d. h. kegelartig verjüngt durchgebildete Ende des Wasser- bzw. Innenrohres in den Ringspalt übergeleitet. Der Wasserzulauf und -ablauf erfolgt durch einen, vorzugsweise zwei, im Querschnitt vorwiegend langlochförmigen oder ovalen Rohrstutzen, der einmal an das verjüngte Ende des Wasserrohres, zum anderen an das Rauchrohr, welches zur Aufnahme des oder der Rohrstutzen einen entsprechenden, z. B. langlochförmigen Durchbruch erhält. angeschweißt ist.
  • Die Stirnfläche der oder des Wassereinlaufstutzens ist, in Richtung der Gasströmung gesehen, gemäß der Erfindung schmal gehalten, so daß im Ringspalt ein möglichst großer Einlaufquerschnitt für das Rauchgas verbleibt und Verstopfungen durch Rußablagerungen vermieden werden.
  • Der natürliche Wasserumlauf wird dadurch erreicht, daß die Wasserräume der Innenrohre durch Wasserein- bzw. -auslaufstutzen mit dem Wasserraum des Kessels verbunden sind; der Wasserauslaufstutzen kann in Höhe des Wasserspiegels angeordnet sein. Der Wassereinlaufstutzen am unteren Ende des Wasserrohres ist so angeordnet, daß keine Ablagerungen von Sinkstoffen des Kesselspeisewassers möglich sind. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des ZVasserrohrkopfes am Gaseinströmende ist es möglich geworden, hohe Gasgeschwindigkeiten und damit hohe Wärmedurchgangszahlen zu errreichen, ferner die Unterbringung gut beaufschlägter Kesselheizflächen auf kleinem Raum und -einen natürlichen Wasserumlauf sowie eine geradlinige, widerstandsarme, betriebssichere Rauchgasführung zu ermöglichen.
  • Erst die Vereinigung der bekannten mit den erfindungsgemäßen Merkmalen bei der Doppelrohrausgestaltung gibt dem Konstrukteur die Möglichkeit, kleine, leichte und einfache Dampferzeuger mit hohem Wirkungsgrad zu bauen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, es zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt des Doppelrohres, Abb.2 einen Längsschnitt des Doppelrohres senkrecht zu dem nach Abb. 1, Alb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B in Abb. 1, Abb. 4 eine Ansicht des Rauchrohres, Abh. 5 eine Ansicht des Wasserrohres mit Wasserrohrkopf, Abb. 6 einen Längsschnitt durch einen Wasserauslaufstutzen.
  • Bei der in Abb. 1, 2 und 3 dargestellten Rauchrohraus gestaltung ist 1 das Innenrohr, mit Einlauf- bzw. Wasserrohrkopf 11 und 2 das Außenrohr. Rohr 1 und 2 konzentrisch ineinandergesteckt, bilden einen Ringspalt 3 für den Durchtritt der Rauchgase. Das Außenrohr 2 ist ein Rauchrohr und deshalb von Wasser umgeben; das Innenrohr 1 ist ein Wasserrohr mit U'asserraum 6; der Zulauf des Wassers erfolgt durch den Wassereinlaufstutzen 8 am unteren Wasserrohrkopf 11, der Austritt des Wasser-Dampf-Gemisches durch den Auslaufstutzen 8 am oberen Wasserrohrkopf 11 in Höhe des Wasserspiegels des Kessels. Die Rauchgase treten am unteren Ende in das Außenrohr 2 ein, umströmen den kegelartig verjüngten Wasserrohrkopf 11 des Innenrohres 1 sowie die Wassereinlaufstutzen -8 und durchströmen mit hoher Geschwindigkeit den Ringspalt 3.
  • Die im Durchmesser - gesehen in der Gasströmrichtung - kleiner als der des Wasserrohres gehaltenen Wassereinlaufstutzen können anstatt des ovalen länggestreckten auch einen runden Querschnitt aufweisen.
  • Die großen Vorteile der erhöhten Rauchgasgeschwindigkeit, die widerstandsarme, geradlinige Rauchgasführung, die fast doppelt so große Heizfläche gegenüber einem Einfachrohr und die Anwendung des natürlichen Wasserumlaufes sind in einem Bauelement vereinigt. Durch die Anwendung des Doppelrohres mit den Erfindungsmerkmalen ist es möglich geworden, einen einfachen, kleinen, leichten und betriebssicheren Dampferzeuger für Öl- oder Gasfeuerung zu schaffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Rauchrohr fürDampferzeuger mitNaturumlauf, insbesondere für Schiffs- und Abgaskessel, bestehend aus zueinander konzentrisch angeordnetem geradem Innen- und Außenrohr, die einen Ringspalt zum Durchgang der Rauchgase bilden, wobei der Rauchgaseintritt in das Außenrohr in Richtung der Rohrlängsachse erfolgt und das Innenrohr über radiale Ein- und Auslaufstutzen mit dem Wasserraum des Kessels verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserrohrkopf (11) am Gaseinlaufende kegelartig verjüngt ist und die ihm zugeordneten radialen Wassereinlaufstutzen (8) im Durchmesser - in der Gaseinlaufrichtung gesehen - kleiner als der des Wasserrohres (1) sind, wobei am Wasserrohr (1) - vorzugsweise zwei - im Querschnitt insl@esondere ovale oder langgestreckte Wasserein- bzw. -auslaufstutzen (8) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 14 823 vom Jahre 1895: französische Patentschrift Nr. 664242; Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure, Bd. 85, 27. Dezember 1941, S.968.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB189514823A (en) * 1895-08-06 1896-05-30 Samuel Earnshaw Howell Improvements in Tubes for Steam Generators.
FR664242A (fr) * 1928-10-04 1929-08-30 Chaudronneries A F Smulders Faisceau tubulaire à section réduite et grande surface de chauffe pour chaudières à tubes de fumée

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB189514823A (en) * 1895-08-06 1896-05-30 Samuel Earnshaw Howell Improvements in Tubes for Steam Generators.
FR664242A (fr) * 1928-10-04 1929-08-30 Chaudronneries A F Smulders Faisceau tubulaire à section réduite et grande surface de chauffe pour chaudières à tubes de fumée

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