DE1092084B - Kriechstrom-Schutzvorrichtung - Google Patents
Kriechstrom-SchutzvorrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/42—Means for obtaining improved distribution of voltage; Protection against arc discharges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/66—Applications of electricity supply techniques
- B03C3/70—Applications of electricity supply techniques insulating in electric separators
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Description
DEUTSCHES
KL. 21c 15/03
INTERNATIONALE KL.
PATENTAMT H02g; BOId
C 18312 VIIId/21c
ANMELDETAG: 30. JANUAR 1959 BEKANNTMACHUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSLEGESCHRIFT:
Gegenstand der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung für insbesondere aus Kunststoff bestehende stab-
oder rohrförmige Isolierkörper, die unter hoher elektrischer Spannung stehen und bei denen die
Kriechstrombildung auf der Oberfläche des Isolierkörpers verhindert werden soll.
Die Gefahr der Kriechstrombildung entlang der Oberfläche ist besonders bei unter hoher Spannung
stehenden Abklopfvorrichtungen für elektrische Staub- oder Gasreinigungsanlagen vorhanden.
Die bei der elektrostatischen Entstaubung bewegte Abklopfvorrichtung wird in elektrischen Staub- und'
oder Gasreinigungsanlagen mittels eines Elektromotors angetrieben, dessen Welle die Abklopfvorrichtung
bewegt.
Diese Abklopfvorrichtung steht unter einer hohen elektrischen Spannung, weshalb es notwendig ist,
zwischen dieser Abklopfvorrichtung und der Motorenwelle ein Zwischenteil einzufügen, das den Elektromotor
gegen die spannungsführende Abklopfvorrichtung isoliert und das gleichzeitig der hohen mechanischen
Beanspruchung standzuhalten vermag.
Vorzugsweise besteht dieses Zwischenteil aus einem aus isolierenden Material, z. B. Kunststoff,
vorzugsweise Pappmache - Kunststoff, bestehenden Rohr von beispielsweise 50 cm Länge, 5 bis 7 cm
Durchmesser und einer lichten Weite von einigen cm. Dieses Zwischenteil kann beispielsweise aus Pertinax
bestehen.
Durch die Feuchtigkeit der Betriebsatmosphäre, den vorhandenen Staub und durch die eventuell auftretenden
gasförmigen sauren Dämpfe bilden sich auf dem isolierenden Zwischenteil nach kurzer Betriebsdauer
Strompfade, die sehr bald zum Funkenüberschlag bzw. Lichtbogen und damit Verbrennen das
Kunststoffrohres führen, so daß dieses Zwischenteil unbrauchbar wird.
Um einen solchen Schaden' zu vermeiden, wurde bereits vorgeschlagen, an Stelle des Kunststoffrohres
Porzellanisolatoren zu verwenden. Diese haben sich jedoch in der Praxis wegen ihrer geringen mechanischen
Festigkeit, insbesondere der geringen Bruchfestigkeit, und ihrer sehr hohen Herstellungskosten
nicht bewährt, so daß man von ihrer Verwendung Abstand genommen hat.
Bekannt sind Schutzvorrichtungen für unter hoher Spannung stehende stabförmige oder rohrförmige
Isolierkörper zur Verhinderung der Kriechstrombildung auf der Oberfläche des Isolierkörpers, die
darin bestehen, daß an einem oder an beiden Enden des Isolierkörpers schirm- oder scheibenartige, senkrecht
zur Isolierkörpefachse stehende Schutzscheiben aus Isoliermaterial, vorzugsweise aus Kunststoff,
vorgesehen sind, die die Kriechstromweglänge des Kriechstrom-Schutzvorrichtung
Anmelder:
R uhr-Schwefel s*'ure
G-eaelischaft mit beschränkter Haftun,
Bochum
Dr. Peter Robl, Goldach, St. Gallen (Schwei:
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Isolierkörpers vergrößern und deren Durchmesser gegenüber dem Isolierkörperdurchmesser wesentlich
größer ist.
Solche Vorrichtungen lösen jedoch die gestellte Aufgabe nur unvollkommen, da sie die Kriechströme,
die sich gegebenenfalls bilden können, nicht vom Isolierkörper fernhalten und sich daher nach wie vor auf
der Oberfläche desselben die Strompfade bilden können, die schließlich zur Zerstörung des mechanisch
hoch beanspruchten Isolierkörpers führen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, derartige Schutzvorrichtungen zu verbessern.
Das geschieht dadurch, daß erfindungsgemäß am
Rande der Schutzscheiben um den Isolierkörper eine Anzahl von dünnen, vorzugsweise leicht auswechselbaren
Isolierstoffstäben, vorzugsweise Kunststoffstäben, vorgesehen ist, die von dem einen Isolierkörperende
zum anderen Isolierkörperende verlaufen und über die auftretenden Kriechströme ihren Weg
von einem Efide des Isolierkörpers zum, anderen
nehmen können. Es erfolgt also eine Verlegung der Strompfade vom Isolierkörper auf die Kunststoffstäbe
und gleichzeitig auch eine Aufteilung in eine Anzahl von Strompfaden, so daß also auch der
Kriechstrom in eine Anzahl von Teilströmen, die parallel geschaltet sind, aufgeteilt ist. Die geringe Stärke
der Teilströme führt nicht zur Funkenbildung.
Mit einer Schutzvorrichtung dieser Art wird mit Sicherheit die Bildung von Kriechströmen auf dem
stabförmigen oder rohrförmigen Isolierkörper selbst und das Zerstören dieses Körpers verhindert.
Die Fig. 1 bis 4 stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung dar.
Auf dem Isolierkörper 1 (Kupplungswelle) sind die Schutzscheiben 2 aufgebracht, die an der Peripherie
prismenförmige Zähne 2 aufweisen. Dünne Kunsrstoffstäbe 4 verbinden die beiden Schutzscheiben 2
miteinander.
009 569/319
092
An den Stoßstellen der Schutzscheiben 2 mit dem
Isolierkörper 1 sind Wülste 5 zur Erhöhung der dielektrischen,
piektigkeit, z. B. aus Schellack oder haftbaren Kunstharzen, vorgesehen. Der Isolierkörper
1 ist mit einer Eisenkupplung 6 zum Motor versehen.
Ein Mantel 7 aus isolierender Folie schafft eine Umhüllung des von den Schutzscheiben 2 und den Isolierstoffstäben
4 gebildeten Korbes.
An der Peripherie der Schutzscheiben 2 sind pyramidenförmig
ausgebildete Zacken 8 vorgesehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Scheiben an. ihrer Peripherie zahnförmig bzw. zackenförmig
ausgebildet derart, daß prismenförmige oder pyramidenförmige Zähne 3 oder Zacken 8 entstehen.
Durch diese Zähne oder Zacken können Spitzenentladungen erfolgen.
Die Befestigung der Isolierstäbe 4 geschieht dabei kurz unterhalb der Zacken und vorzugsweise durch
Einklemmen und/oder Verkleben in den Zackenvertiefungen.
Die Zähne oder Zacken können in an sich bekannter Weise z. B. mit Schellack überzogen sein, und der
Querschnitt der Isolierstoffstäbe kann rund, quadratisch oder rechteckig usw. sein. Es können Pappmache-Kunststoffstäbe
von z. B. 4 bis 12 mm Durchmesser bzw. Kantenlänge verwendet werden, wobei die Anzahl der Stäbe sich beispielsweise in der
Größenordnung von 4 bis 32 bewegen kann.
Die Schutzscheiben 2 haben beispielsweise einen Durchmesser von 20 bis 30 cm und sind vorzugsweise
aus Kunststoffplatten geschnitten. In der Mitte der Scheiben, die beispielsweise eine Stärke von 12 mm
haben können, wird ein dem Durchmesser des Isolierkörpers 1 entsprechendes Loch geschnitten, sodann
werden die Scheiben auf den Isolierkörper 1 in der Weise aufgekeilt, daß ein gewisser Abstand zwischen
den eisernen Kupplungsteilen 6 an den Enden des Isolierkörpers 1 und den Außenseiten der Schutzscheiben
2 entsteht. Die aufgekeilten Schutzscheiben werden durch mehrfaches Verkitten der Stoßstellen
an dem Isolierkörper mit eingedicktem Schellack oder anderen isolierenden Harzen, Lacken oder gehärteten
bzw. härtbaren Kunststoffharzen porenfrei dielektrisch gedichtet und verbunden.
Die kreisförmige Wulst, z. B. aus Schellack oder härtbarem bzw. gehärtetem Kunstharz, zwischen dem
Kunststoffrohr auf den beiden Seiten der Scheiben erhöht die dielektrische Dichtigkeit.
Da die äußeren Isolierstoffstäbe das Kunststoffisolatorrohr
vollkommen gegen ein Verbrennen durch Funkenüberschlag schützen und auftretende Kriechströme
an den Zacken absprühen oder ihren Weg über die dünnen Kunststoff stäbe nehmen, so können l>ei
einem eventuellen Funkenüberschlag allenfalls nur
diese, die leicht an Ort und Stelle ausgewechselt und erneuert werden können und zudem preismäßig nicht
ins Gewicht fallen, verbrennen.
Vorteilhaft ist es ferner, zwischen den auf den Isolierkörper 1 aufgekeilten, in diesem Falle Vorzugsweise
nicht gezackten, mit Kunststoffstäben 4 ausgerüsteten Schutzscheiben 2 einen außerhalb dieser
Stäbe liegenden Mantel 7 aus isolierender Folie luftdicht vorzusehen.
Der so ausgestaltete Geräteteil hat dann ein trom- 6S
melähnliches Aussehen und schützt den Isolierkörper und die Kunststoffstäbe vor jeglichen schädlichen
äußeren Einflüssen.
Der Isolierkörper 1 ist durch die Schutzvorrichtung gegen einen nennenswerten Verschleiß geschützt.
Das Vorsehen der Schutzscheiben mit den Isolierstoffstäben verhindert das Entstehen von Kriechströmeu
gefährlicher Größe und das Zustandekommen von Funkeniiberschlägen, insbesondere ist der Isolierkörper
selbst, z. B. das Kunststoffrohr selbst, gegen Funkenüberschlagen gesichert, denn die vorerwähnte
Anordnung wirkt wie ein Schutzkäfig.
Die Betriebssicherheit einer elektrischen Entstan bungskammer wird durch die Schutzvorrichtung nach
der Erfindung außerordentlich vergrößert und die Wirtschaftlichkeit der Anlage erhöht.
Claims (5)
1. Schutzvorrichtung für unter hoher elektrischer Spannung stehende, stab- oder rohrförmige
Isolierkörper zur Verhinderung der Kriechstrombildung auf der Oberfläche des Isolierkörpers,
der an einem oder an beiden Enden schirm- oder scheibenartige, senkrecht zur Isolierkörperachse
stehende Schutzscheiben aus Isoliermaterial, vorzugsweise aus Kunststoff, besitzt, die
die Kriechstromweglänge des Isolierkörpers vergrößern und deren Durchmesser gegenüber dem
Isolierkörperdurchmesser wesentlich größer ist, insbesondere für als Isolierkörper ausgebildete
Zwischenteile zwischen Antriebsmotor und Abklopfvorrichtung bei elektrischen Staub- oder
Gasreinigungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß am Rande der Schutzscheiben (2) um den Isolierkörper
(1) eine Anzahl von dünnen, vorzugsweise leicht auswechselbaren Isolierstäben (4), vorzugsweise
Kunststoffstäben, vorgesehen ist, die von dem einen Isolierkörperende zum anderen Isolierkörperende
verlaufen und über die auftretende Kriechströme ihren Weg vom einen Ende des Isolierkörpers
zum anderen nehmen können.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzscheiben (2) an den
Stoßstellen mit dem Isolierkörper (1) dadurch dielektrisch porenfrei abgedichtet und verbunden
sind, daß Wülste (5) aus isolierendem Material, z. B. Schellack oder härtbaren Kunststoffharzen,
vorgesehen sind, und zwar beidseitig der Schutzscheiben (2) an der Stoßstelle mit dem Isolierkörper
(4).
3. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb der
Isolierstäbe (4) zwischen den beiden Schutzscheiben (2) ein Mantel (7) aus isolierender Folie
vorgesehen ist.
4. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Peripherie
der Schutzscheiben prismenförmige oder pyramidenförmige Zacken oder Zähne (3, 8) vorgesehen
sind, deren Schnitt- und/oder Bearbeitungsflächen gegebenenfalls durch eine isolierende
Lack-, Harz- oder Kunststoffschicht geglättet sind.
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstäbe (4) in den
Zackenvertiefungen eingeklemmt und/oder darin verklebt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 900 233, 444 182,
775;
Deutsche Patentschriften Nr. 900 233, 444 182,
775;
schweizerische Patentschriften Nr. 224 047,207 468.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 569/319 7.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC18312A DE1092084B (de) | 1959-01-30 | 1959-01-30 | Kriechstrom-Schutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC18312A DE1092084B (de) | 1959-01-30 | 1959-01-30 | Kriechstrom-Schutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092084B true DE1092084B (de) | 1960-11-03 |
Family
ID=7016407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC18312A Pending DE1092084B (de) | 1959-01-30 | 1959-01-30 | Kriechstrom-Schutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092084B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE444182C (de) * | 1927-07-22 | Aeg | Isolatorenkette fuer Apparate in mit verunreinigten Gasen oder Daempfen erfuellten Raeumen | |
| CH207468A (de) * | 1937-11-03 | 1939-11-15 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schutzeinrichtung für die in mit leitendem Medium gefüllte Gefässe eingesetzten Einführungsisolatoren von elektrischen Hochspannungsleitungen. |
| CH224047A (de) * | 1939-10-25 | 1942-10-31 | Hermes Patentverwertungs Gmbh | Elektrischer Selbstschalter. |
| DE900233C (de) * | 1939-08-20 | 1953-12-21 | Aeg | Schutzeinrichtung fuer keramische Freiluftisolatoren |
| DE764775C (de) * | 1938-01-09 | 1954-05-24 | Siemens Schuckertwerke A G | Isolator fuer Hochspannungsanlagen, bestehend aus Teilen aus normalem, hochwertigem Porzellan und Teilen aus hochhitzebestaendigem, lichtbogenfestem Werkstoff |
-
1959
- 1959-01-30 DE DEC18312A patent/DE1092084B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE444182C (de) * | 1927-07-22 | Aeg | Isolatorenkette fuer Apparate in mit verunreinigten Gasen oder Daempfen erfuellten Raeumen | |
| CH207468A (de) * | 1937-11-03 | 1939-11-15 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schutzeinrichtung für die in mit leitendem Medium gefüllte Gefässe eingesetzten Einführungsisolatoren von elektrischen Hochspannungsleitungen. |
| DE764775C (de) * | 1938-01-09 | 1954-05-24 | Siemens Schuckertwerke A G | Isolator fuer Hochspannungsanlagen, bestehend aus Teilen aus normalem, hochwertigem Porzellan und Teilen aus hochhitzebestaendigem, lichtbogenfestem Werkstoff |
| DE900233C (de) * | 1939-08-20 | 1953-12-21 | Aeg | Schutzeinrichtung fuer keramische Freiluftisolatoren |
| CH224047A (de) * | 1939-10-25 | 1942-10-31 | Hermes Patentverwertungs Gmbh | Elektrischer Selbstschalter. |
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