DE1092783B - Einfassleiste fuer einen Bodendeckel fuer Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse - Google Patents
Einfassleiste fuer einen Bodendeckel fuer Fahrzeuge, insbesondere OmnibusseInfo
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- DE1092783B DE1092783B DEM44455A DEM0044455A DE1092783B DE 1092783 B DE1092783 B DE 1092783B DE M44455 A DEM44455 A DE M44455A DE M0044455 A DEM0044455 A DE M0044455A DE 1092783 B DE1092783 B DE 1092783B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/20—Floors or bottom sub-units
- B62D25/2054—Load carrying floors for commercial vehicles
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Description
- Einfaßleiste für einen Bodendeckel für Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse Um die unter dem Fahrzeugboden von Omnibussen, Lastwagen und Schienenfahrzeugen liegenden und von den Seiten des Fahrzeuges her nicht zugänglichen Antriebsteile der Fahrzeuge regelmäßig warten zu können, sind im Fahrzeugboden öffnungen vorgesehen, die durch Bodendeckel verschließbar sind. Bei bisher bekannten Anordnungen liegt vor den Stirnflächen des Bodendeckels eine flache Einfaßleiste. Sie ist durch Schrauben am Bodendeckel gehalten, die in die Stirnflächen des Bodendeckels eingeschraubt sind. Da die Bodendeckel im allgemeinen aus Sperrholz bestehen, sprengen die Befestigungsschrauben der Einfaßleiste häufig den Bodendeckel auseinander. Außerdem ist die Abdichtung des Schlitzes schwierig, der zwischen dem eingesetzten Bodendeckel und dem übrigen Fahrzeugboden besteht.
- Die Erfindung will diese Nachteile beseitigen.
- Sie betrifft demgemäß eine Einfaßleiste für einen Bodendeckel für Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einfaßleiste im Querschnitt die Grundform eines T hat, dessen Steg zur Aufnahme einer Dichtungsleiste geschlitzt ist, dessen eines Flanschteil zur Auflage auf der Einfassung der durch den Deckel zu verschließenden Bodenöffnung bestimmt ist und dessen anderes Flanschteil in Verbindung mit einem am unteren Stegende angebrachten Flanschteil eine Nut bildet, in der der Bodendeckel mit seinem Rand liegt.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung verläuft das Flanschteil am unteren Stegende zunächst parallel zum oberen Flanschteil, um dann so abgewinkelt zu sein, daß das über das obere Flanschteil hinausragende Flanschende in der gleichen zum Flanschteil parallel verlaufenden Ebene liegt wie die Unterseite der winkelförmig abgebogenen Dichtungsleiste, deren einer Schenkel im Steg der Einfaßleiste gehalten ist und deren anderer Schenkel am unteren Flanschteil der Einfaßleiste anliegt.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der eine Rand des Schlitzes im Steg der Einfaßleiste hakenförmig nach innen umgebogen ist, um mit dem umgebogenen Teil die Dichtungsleiste in dem Schlitz des Steges zu halten.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Rand des Schlitzes abgebogen ist, der dem Rand des Schlitzes gegenüberliegt, an den sich das untere Flanschteil der Einfaßleiste anschließt.
- Schließlich besteht ein Merkmal der Erfindung darin, daß die Ränder des Schlitzes im Steg verschieden lang sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch und im Schnitt dargestellt. Der Bodendeckel 1 besteht aus Sperrholz und ist wie der übrige Fahrzeugboden 2 auf der Oberseite mit einer Matte 3 aus Gummi od. dgl. belegt. Der Bodendeckel ist ringsum von der Einfaßleiste 4 eingefaßt. Der Steg 5 der im Querschnitt im wesentlichen T-förmigen Einfaßleiste ist mit einem Längsschlitz 6 versehen. Das Flanschteil 7 ist zur Auflage auf dem Rand der durch den Bodendeckel zu verschließenden Öffnung im Fußboden des Fahrzeugs bestimmt. Das andere Flanschteil 8 bildet zusammen mit dem Steg 5 und dem unteren Flanschteil9 eine Nut, in der der Bodendeckel 1 liegt. Der Bodendeckel ist entweder allein durch Klemmwirkung und ohne zusätzliche Hilfsmittel in der Nut aus den Flanschteilen 8, 9 und dem Steg S gehalten, oder es sind durch das untere Flanschteil 9 hindurch Schrauben 10 in den Bodendeckel 1 eingeschraubt. Das Flanschtei.l9 verläuft unter dem Flanschteil 8 parallel zu diesem. Sein über das Flanschteil 8 hinausragendes Ende ist nach außen abgewinkelt. Das Maß der Abwinklung ist so gewählt, daß der äußere Rand des Flanschteiles 9 in der gleichen zum Bodendeckel 1 parallelen Ebene liegt wie die Unterseite der winkelförmigen Dichtungsleiste 11. Diese Dichtungsleiste aus Gummi od. dgl. liegt mit ihrem einen Schenkel in dem Schlitz 6 und mit ihrem anderen Schenkel an der Unterseite des Flanschtei,les 9 auf. Zur Sicherung der Dichtungsleiste 11 in dem Schlitz 6 des Steges 5 ist der Rand des Schlitzes, der dem Rand, an den sich das untere Flanschtei.19 anschließt, gegenüberliegt, hakenförmig nach innen umgebogen. Der abgebogene Teil 12 drückt in die Dichtungsleiste 11. Die Schlitzseite mit dem hakenförmig abgebogenen Teil ist kürzer als die andere Schlitzseite. Der Rand der durch den Deckel zu verschließenden Öffnung des Fahrzeugbodens ist abgesetzt, und auf dem Absatz 13 des Fahrzeugbodens liegt die Dichtungsleiste 11 und der Rand des unteren Flanschteiles 9 auf. Die oberen Flanschteile 7 und 8 sind so dick wie die Matte 3.
- Wird die Randleiste 4 allein durch Klemmwirkung auf dem Bodendeckel 1 gehalten, dann besteht keine Gefahr, daß der Bodendeckel beim Aufsetzen der Randleiste beschädigt wird. Die Gefahr der Beschädigung beim Aufsetzen der Randleiste ist aber auch dann gering, wenn die zusätzlichen Schrauben 10 vorgesehen sind. Denn diese Schrauben werden senkrecht in den Bodendeckel eingeschraubt und nicht wie bei der bekannten Anordnung in die Stirnfläche des Bodendeckels. Während bei den bekannten Anordnungen die Schrauben die einzelnen Sperrholzlagen auseinanderzusprengen suchen, zumal der Bodendeckel nicht in einer Nut liegt, die mit der Nut zwischen den Flanschteilen 8 und 9 und dem Steg 5 bei der Erfindung vergleichbar ist, können die Schrauben gemäß der Erfindung keine ähnliche Wirkung hervorrufen. Die Dichtungsleiste 11 liegt bei eingesetztem Bodendeckel mit leichter Vorspannung zwischen dem Bodendeckel 1 und dem Absatz 13 des Fahrzeugbodens, und der Spalt zwischen Bodendeckel l undFahrzeugboden 2 wird einwandfrei abgedichtet. Da die oberen Flanschteile7 und 8 derRandleiste so dick sind wie dieMatte3, ist der Fußboden im Bereich des Randes des Bodendeckels nur wenig unterbrochen. Da der Steg 5 auf der einen Seite des Schlitzes 6 kürzer ist als auf der anderen Seite, wird verhindert, daß die Randleiste auf dem Absatz 13 in zwei Linien aufsteht, die Dichtungsleiste 11 nicht auf dem Absatz 13 aufliegt und somit keine einwandfreie Abdichtung gegeben ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Einfaßleiste für einen Bodendeckel für Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfaßleiste (4) im Querschnitt die Grundform eines T hat, dessen Steg (5) zur Aufnahme einer Dichtungsleiste (11) geschlitzt ist, dessen eines Flanschteil (7) zur Auflage auf der Einfassung der durch den Deckel zu verschließenden Bodenöffnung bestimmt ist und dessen anderes Flanschteil (8) in Verbindung mit einem am unteren Stegende angebrachten Flanschteil (9) eine Nut bildet, in der der Bodendeckel (1) mit seinem Rand liegt.
- 2. Einfaßleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flanschteil (9) am unteren Stegende zunächst parallel zum entsprechenden oberen Flanschtei.1 (8) verläuft, um dann so abgewinkelt zu sein, daß das über das obere Flanschteil hinausragende Flanschende in der gleichen zum Flanschteil parallel verlaufenden Ebene liegt wie die Unterseite der winkelförmig abgebogenen Dichtungsleiste (1i), deren einer Schenkel im Steg (5) der Einfaßleiste gehalten ist und deren anderer Schenkel am unteren Flanschteil der Einfaßleiste anliegt.
- 3. Einfaßleiste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß -'er Rand des Schlitzes (6) im Steg (5) der Einfaßleiste (4) hakenförmig nach innen umgebogen ist, um mit dem umgebogenen Teil (12) die Dichtungsleiste (11) in dem Schlitz des Steges zu halten.
- 4. Einfaßleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Schlitzes (6) abgebogen ist, der dem Rand des Schlitzes gegenüberliegt, an den sich das untere Flanschteil (9) der Ei.nfaßleiste (4) anschließt.
- 5. Einfaßleiste nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Schlitzes (6) im Steg (5) verschieden lang sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM44455A DE1092783B (de) | 1960-02-25 | 1960-02-25 | Einfassleiste fuer einen Bodendeckel fuer Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM44455A DE1092783B (de) | 1960-02-25 | 1960-02-25 | Einfassleiste fuer einen Bodendeckel fuer Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092783B true DE1092783B (de) | 1960-11-10 |
Family
ID=7304965
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM44455A Pending DE1092783B (de) | 1960-02-25 | 1960-02-25 | Einfassleiste fuer einen Bodendeckel fuer Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092783B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2403260A1 (fr) * | 1977-09-15 | 1979-04-13 | Daimler Benz Ag | Fixation pour plancher de chargement amovible equipe d'un tapis dans des vehicules |
-
1960
- 1960-02-25 DE DEM44455A patent/DE1092783B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2403260A1 (fr) * | 1977-09-15 | 1979-04-13 | Daimler Benz Ag | Fixation pour plancher de chargement amovible equipe d'un tapis dans des vehicules |
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