DE1093357B - Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols

Info

Publication number
DE1093357B
DE1093357B DEB55000A DEB0055000A DE1093357B DE 1093357 B DE1093357 B DE 1093357B DE B55000 A DEB55000 A DE B55000A DE B0055000 A DEB0055000 A DE B0055000A DE 1093357 B DE1093357 B DE 1093357B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
vitamin
alcohol
volume
imidazole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB55000A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Horst Pommer
Dr Wilhelm Sarnecki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB55000A priority Critical patent/DE1093357B/de
Priority to BE590140A priority patent/BE590140A/fr
Publication of DE1093357B publication Critical patent/DE1093357B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C403/00Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone
    • C07C403/06Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by singly-bound oxygen atoms
    • C07C403/12Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by singly-bound oxygen atoms by esterified hydroxy groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/16Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring the ring being unsaturated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols Zusatz zur Patentanmeldung B 53050 IV b / 12 o (Auslegeschrift 1 085 521) Gegenstand der Patentanmeldung B 53 050 IVb/120 ist ein Verfahren zur Veresterung von Vitamin A-alkohol mit Hilfe von N-Acylverbindungen des Imidazols. Bei diesem Verfahren werden die N-Acylderivate der genannten heterocyclischen Verbindung außerhalb des Reaktionsansatzes hergestellt, beispielsweise durch Umsetzung von Carbonsäurechloriden oder -anhydriden mit Imidazol.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich Vitamin A-alkohol ebenfalls in schonender Weise verestern läßt, wenn man den Alkohol mit Carbonsäureanhydriden in Gegenwart von Imidazol umsetzt.
  • Die Carbonsäureanhydride leiten sich von 2 bis 18 Kohlenstoffatome enthaltenden aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder aromatischen Carbonsäuren ab, beispielsweise von Essigsäure, Propionsäure, Valeriansäure, 2-Äthylhexansäure, Laurinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Ölsäure, Crotonsäure, Hexahydrobenzoesäure, Phenylessigsäure, Zimtsäure und Benzoesäure.
  • Das Verfahren wird in Lösungsmitteln ausgeführt, die keine Hydroxylgruppen oder andere, unter den Verfahrensbedingungen mit den umzusetzenden Verbindungen reagierenden Gruppen enthalten. Man verwendet z. B. Äther, wie Diäthyläther, Diisopropyläther, Tetrahydrofuran, 2,5-Dimethyltetrahydrofuran und Dioxan, oder Kohlenwasserstoffe, wie Hexan, Heptan, Isooctan, n-Octan, Cyclohexan, Cyclooctan, Benzol, Toluol und Xylol. Auch Chlorkohlenwasserstoffe, wie Chloroform und Methylenchlorid, eignen sich gut. Kohlenwasserstoffe, insbesondere solche, deren Siedepunkte zwischen 60 und 120"C liegen, sind die bevorzugten Lösungsmittel.
  • Die Umsetzungstemperatur kann aus einem breiten Bereich gewählt werden, nämlich von etwa -25"C bis zum Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels; jedoch empfiehlt es sich, als obere Grenze etwa 1000 C einzuhalten, damit möglichst hohe Ausbeuten erzielt werden.
  • Vorzugsweise arbeitet man zwischen 20 und 500 C.
  • Das Verfahren läßt sich z. B. so ausführen, daß man den Vitamin A-alkohol oder ein Konzentrat des Alkohols in einem Rührgefäß zusammen mit dem Lösungsmittel und dem Imidazol vorlegt und das Anhydrid langsam unter Rühren zugibt, vorteilhaft in der Atmosphäre eines inerten Gases, wie Stickstoff oder Argon. Die Dauer der Umsetzung hängt von dem verwendeten Lösungsmittel, der gewählten Temperatur und auch von der Reaktionsfähigkeit des verwendeten Anhydrids ab. Sie beträgt z. B. bei Verwendung von Octan als Lösungsmittel und von Essigsäureanhydrid als Anhydrid bei Raumtemperatur 15 bis 25 Stunden und bei 40"C 1 bis 2 Stunden. Zur Aufarbeitung wäscht man das Reaktionsgemisch mit Wasser und destilliert das Lösungsmittel ab.
  • Bei dem Verfahren dieser Erfindung erübrigt sich die vorherige Zubereitung des Acylierungsmittels aus einem Anhydrid oder Halogenid und der heterocyclischen Stickstoffverbindung. Auch hier ist aber das eigentliche Acylierungsmittel die N-Acylverbindung, die sich intermediär in dem Reaktionsansatz aus dem Carbonsäureanhydrid und Imidazol bildet und wahrscheinlich im gleichen Augenblick, also noch in statu nascendi, den Acylrest auf den Vitamin A-alkohol überträgt. Die hier verwendete heterocyclische Stickstoffverbindung mit fünf Ringgliedern wirkt demnach nur als Acylrestüberträger, im Gegensatz z. B. zum Pyridin oder Dibutylamin, Basen, in deren Gegenwart mit Hilfe von Carbonsäureanhydriden Acylierungsreaktionen bekanntlich ausgeführt werden. Diesen bekannten Maßnahmen gegenüber hat das Verfahren der Erfindung den Vorteil, daß geringere Mengen an Hilfsbase benötigt werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist der vollständige Ablauf der Veresterung, nämlich zu 100°lo; dies ist bei Verwendung von Pyridin oder Dibutylamin praktisch nicht erreichbar.
  • Die Unterschiede zwischen dem Verfahren der Patentanmeldung B 53050 IVb!12o und dem vorliegenden Verfahren werden durch folgendes Schema deutlich, in dem Essigsäureanhydrid das Carbonsäureanhydrid und Imidazol die Hilfsbase sind: A. Verfahren der Patentanmeldung B 53050 IVb/120 a) Herstellung von Acetylimidazol: b) Anspruchsgemäße Umsetzung Vitamin A-acetat B. Verfahren dieser Erfindung
    CH =CH-C --CH-CH -CH-C -CH-CH2-OH + N + CH3COOCO-CH3
    CH3 CH3
    Vitamin A-acetat + {)N?l + CH3 - COO
    Das primär entstandene Acetylimidazol gibt sofort seine Acetylgruppe an den Vitamin A-alkohol ab und geht wieder in Imidazol über, das seinerseits erneut mit Essigsäureanhydrid reagiert. Man benötigt daher nur etwa 1 Mol Imidazol gegenüber mindestens 2 Mol bei dem Verfahren der Patentanmeldung B 53050 IVbI12o.
  • Da die Isolierung der Hilfsbase aus dem Reaktionsmedium des zuerst genannten Verfahrens ziemlich kostspielig ist, führt das vorliegende Verfahren auch in dieser Richtung weitere Vorteile herbei.
  • Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile; zu diesen verhalten sich die genannten Volumteile wie Milliliter zu Gramm unter Normalbedingungen.
  • Beispiel 1 Zu einer in Argonatmosphäre hergestellten Lösung von 28 Teilen kristallisiertem all-trans-Vitamin A-alkohol in 100 Volumteilen n-Octan werden 8 Teile reines Imidazol gegeben. Zu dem Gemisch tropft man bei 40"C unter Rühren im Verlauf von 50 Minuten die Lösung von 12 Teilen Essigsäureanhydrid in 50 Volumteilen n-Octan.
  • Man hält die Temperatur noch 2 Stunden bei 400 , kühlt das Gemisch ab und wäscht die hellgelbe Suspension fünfmal mit wenig Wasser. Diese trocknet man über Natriumsulfat, filtriert und engt das Filtrat unter vermindertem Druck schonend ein. Den Rückstand löst man in Alkohol und läßt die Lösung 3 Tage bei -25"C stehen.
  • Es bildet sich ein Kristallbrei von Vitamin A-acetat, das man absaugt, mit eiskaltem Alkohol wäscht und durch überleiten von Argon trocknet. Man erhält 27 Teile all-trans-Vitamin A-acetat vom Fp. 55 bis 56"C.
  • Beispiel 2 60 Teile eines 8201,eigen Vitamin A-alkohol-Konzentrates werden in 270 Volumteilen n-Octan gelöst. Bei Zugabe von 34 Teilen Imidazol entsteht eine Suspension, zu der man 24 Teile Essigsäureanhydrid zutropfen läßt.
  • Der Reaktionsansatz wird daher auf 400 erwärmt und bei dieser Temperatur 1 Stunde gerührt. Er wird nun viermal mit 70 Volumteilen Wasser gewaschen. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels wird der Rückstand, ein 7301,ges Ö1, mit 100 Volumteilen Alkohol 4 Tage bei 250 C gerührt. Man erhält schließlich 43 Teile kristallines Vitamin A-acetat vom Schmelzpunkt 56"C.
  • Beispiel 3 Man löst bei 35"C 68 Teile Imidazol in 400 Volumteilen Methylenchlorid und tropft bei der gleichen Temperatur 50 Teile Essigsäureanhydrid hinzu. Anschließend wird das Lösungsmittel abdestilliert. Der erhaltene Kristallbrei wird in 200 Volumteilen n-Octan suspendiert und mit 72 Teilen eines 820!0eigen Vitamin A-alkohol-Konzentrates in 70 Volumteilen n-Octan versetzt. Das Gemisch wird 4 Stunden bei 40"C gut gerührt. Nach viermaligem Waschen mit je 100 Volumteilen Wasser wird das Lösungsmittel abdestilliert. Der Rückstand, ein 680/0ges Ö1, wird mit 80 Volumteilen Alkohol 2 Tage bei -25"C gerührt. Man erhält 51 Teile Vitamin A-acetat vom Schmelzpunkt 54"C.
  • Beispiel 4 68 Teile Imidazol werden in 200 Volumteilen n-Octan suspendiert und bei 400 50 Teile Essigsäureanhydrid zugetropft. Die Suspension wird noch 1 Stunde be der gleichen Temperatur gerührt und mit einer Lösung von 72 Teilen eines 820/0eigen Vitamin A-alkohol-Konzentrates in 100 Volumteilen n-Octan versetzt. Man rührt das Gemisch 5 Stunden bei 40"C, wäscht es viermal mit je 100 Volumteilen Wasser und destilliert das Lösungsmittel ab. Der Rückstand, ein 77010ges Ö1, wird mit 75 Volumteilen Alkohol 4 Tage bei -25"C gerührt. Man erhält 48 Teile Vitamin A-acetat vom Schmelzpunkt 56"C.
  • PATENTANSPR8CEE: 1. Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols nach Patentanmeldung B 53050 IVb/ 120, bei dem Vitamin A-alkohol in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels mit einem N-Acylimidazol, dessen Acylrest 2 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man an Stelle der N-Acylimidazole das freie Carbonsäureanhydrid einer 2 bis 18 Kohlenstoffatome im Molekül enthaltenden Carbonsäure zusammen mit Imidazol verwendet.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Carbonsäureanhydrid Essigsäureanhydrid verwendet wird.
DEB55000A 1959-04-29 1959-10-01 Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols Pending DE1093357B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB55000A DE1093357B (de) 1959-10-01 1959-10-01 Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols
BE590140A BE590140A (fr) 1959-04-29 1960-04-26 Procédé pour la production d'esters de la vitamine A-alcool.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB55000A DE1093357B (de) 1959-10-01 1959-10-01 Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1093357B true DE1093357B (de) 1960-11-24

Family

ID=6970825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB55000A Pending DE1093357B (de) 1959-04-29 1959-10-01 Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1093357B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2760005C2 (de) Optisch aktive Norpinene und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1093357B (de) Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols
DE69108195T3 (de) Astaxanthin-Zwischenprodukte.
DE1770855C3 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Trialkylsilyl-6-aminopenicillansäuretrialkylsilylestern. Ausscheidung aus: 1420981
DE1793693B2 (de)
DE936747C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Pyrimidinderivaten und deren Salzen
DE2244179C3 (de) D-threo-l-p-substituierte Phenyl-2dichloracetamidopropan-I.S-diol-ester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1085521B (de) Verfahren zur Herstellung von Estern des Vitamin A-alkohols
DE1643014C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Cardenoliden
DE1128424B (de) Verfahren zur Herstellung von 7-Alkylthio- und 7-Alkenylthio-4-androsten-3-onen
AT239226B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, substituierten 2-Oxo-tetrahydrochinolinen
DE1929237A1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Acyl-3,4-epoxy-pyrrolidin-Derivaten
DE3150918C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Aniliden in der Ergolinreihe
DE2462053C3 (de) Isopurpuromycin, Pentaacetylisopurpuromycin, Verfahren zur Herstellung von Pentaacetylisopurpuromycin und diese Verbindung enthaltende Arzneimittel
DE1695554B2 (de) Verfahren zur herstellung kondensierter piperazinonderivate
AT239454B (de) Verfahren zur Herstellung von 20-Cycloketalderivaten des 3β,5,17α-Trihydroxy-6β-methyl-16-methylen-5α-pregnan-20-ons
DE1643013C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Butenoliden
DE2200259C3 (de) 1,2,3,4,6,7,12,12b-E-Octahydroindolo eckige Klammer auf 2,3a eckige Klammer zu chinolizyliden-essigsäureäthylester, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung zur Herstellung von (+-)-Ebumamonin
EP0195329B1 (de) Verfahren zur Herstellung des (-)-Antipoden des (E)-1-Cyclohexyl-4,4-dimethyl-3-hydroxy-2-(1,2,4-triazol-1-yl)-pent-1-ens
DE900935C (de) Verfahren zur Herstellung von 12-Brom-3-acyloxy-5,7,9(11)-pregnatrien-20-on-additionsprodukten
DE1545946C3 (de) (-)-2-Carbalkoxymethyl-3-alkyl-9, 10-dimethoxy-1,4,6,7-tetrahydro-11 bHbenzo eckige Klammer auf a eckige Klammer zu chinolizine und deren Salze sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE883897C (de) Verfahren zur Herstellung von 17-(ª‡)-Oxy-20-ketopregnanen
DD154363A1 (de) Verfahren zur herstellung von thiophencarbonsaeure-benzylamiden
DE1252209B (de)
DE3742437A1 (de) 5-hydroxi-pgf(pfeil abwaerts)1(pfeil abwaerts)(pfeil abwaerts)(alpha)(pfeil abwaerts)-1,5-lacton-derivate, verfahren zu deren herstellung sowie diese verbindungen enthaltende pharmazeutische praeparate