DE109403C - - Google Patents

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DE109403C
DE109403C DENDAT109403D DE109403DA DE109403C DE 109403 C DE109403 C DE 109403C DE NDAT109403 D DENDAT109403 D DE NDAT109403D DE 109403D A DE109403D A DE 109403DA DE 109403 C DE109403 C DE 109403C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H13/00Grates not covered by any of groups F23H1/00-F23H11/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/008Mobile grates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

p/i^r-^AiT^w.^K^^.^^Ä^
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. Juni 1899 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine rauchverzehrende, ununterbrochen beschickbare Planrostfeuerung für Braupfannen, Malzdarren, Dampfkessel u. dgl. mit verstellbarem Rost. Fig. ι zeigt eine solche Feuerung im Schnitt.
α ist ein zwischen Aschenkanal b und Füllschacht c angeordnetes, gegen den Feuerraum d geneigtes Gewölbe, dessen Neigungswinkel \ derart gewählt ist, dafs der Brennstoff nicht von selbst auf den Planrost/ fallen kann, sondern vom Heizer hinabgestofsen werden mufs, wodurch die Feuerung ununterbrochen beschickbar ist.
Der auf Rollen g und Schienen h waagerecht verschiebbar gelagerte Planrost f ist seiner Länge nach derart bemessen, dafs er vollständig unter das Gewölbe α geschoben werden kann, wobei ein Herabfallen des Brennstoffes in den Aschenraum i dadurch verhindert wird, dafs der Planrost f mit einem Pendelrost k in beweglicher Verbindung steht, welcher beim Vorschieben bezw. Vorziehen des Planrostes f eine mehr oder weniger schräge Lage einnimmt.
Unmittelbar hinter dem Pendelrost k sind in der Feuerbrücke m Luftkanäle / angeordnet behufs Zuführung der durch einen Luftstollen 0 eingeleiteten Verbrennungsluft, die. durch den Pendelrost k vorgewärmt wird.
Das gegebenenfalls aus einer Metallplatte hergestellte Gewölbe a, auf welchem der Brennstoff angewärmt wird, ist so hoch beschickt, dafs beim Oeffnen der Heizthür ρ keine kalte Luft in die Feuerung eintreten kann. Auf dem Planrost f gelangt nur der von den vorbeistreichenden Feuergasen auf dem Gewölbe α angewärmte und entgaste Brennstoff zur Verbrennung. Da hierdurch auf dem Roste/ nur Glut gehalten wird und die Kohlengase, welche sich aus der auf dem Gewölbe α lagernden Kohle entwickeln, über diese Glut streichen müssen und noch für reichliche Zuführung von Sauerstoff durch den Pendelrost k gesorgt ist, so findet Rauchverzehrung statt.
Um die Heizwirkung dieser Feuerung zu verändern, ohne den Brennstoff vom Rost zu entfernen oder in den Aschenraum zu befördern, kann die Planrostfläche beliebig verkleinert oder vollständig aus dem Feuerraum entfernt werden, indem man den Planrost f unter das Gewölbe α fährt. Bei gänzlicher Aufserbetriebsetzung der Feuerung werden alle Thüren des Feuerungsgeschränkes geschlossen. Die auf dem Planrost / liegende Glut strahlt nun gegen das Gewölbe a, und das vorher beheizte Gefäfs u kann nun entleert werden.
In den Fig. 2, 3 und 4 sind verschiedene Ausführungsformen eines den Pendelrost k ersetzenden Rostes zur Darstellung gebracht.
Nach Fig. 2 ist der den Pendelrost k gemäfs Fig. ι ersetzende Rost q durch eine Abkröpfung χ unmittelbar mit dem Planrost verbunden und gleitet der Rost q auf der Feuerbrücke m.
Nach Fig. 3 ist am Hinterende des Planrostes / beweglich ein Rost r vorgesehen, welcher mit seinem freien, nach oben ragenden Ende an der schrägen Wand s der Feuerbrücke m gleitet und eine mehr waagerechte Lage einnimmt, sobald der Planrost / nach vorn gefahren wird.
Nach Fig. 4 legt sich der den Pendelrost k gemä'fs Fig. 1 ersetzende Rost t infolge seines Eigengewichtes gegen den Planrost f selbst; der Rost t ist mit seinem Unterende ν an der Feuerbrücke m drehbar gelagert und nach vorn bogenförmig geschweift.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Feuerungsanlage für Braupfannen, Kessel u. dgl. mit einem Rost, welcher unter ein das Feuer von dem zu beheizenden Theile trennendes Gewölbe gefahren werden kann, dadurch gekennzeichnet, dafs von diesem Gewölbe (a) der Brennstoff auf den fahrbaren Planrost (f) fällt, welcher an seinem Hinterende zwecks Verhinderung des Herabfallens von Brennstoff mit einem sich selbstthä'tig einstellenden Pendelrost (k) beweglich gekuppelt ist.
  2. 2. Eine Ausführungsform der unter 1. beanspruchten Feuerungsanlage, bei welcher der den Pendelrost ersetzende Rost (q) durch eine Abkröpfung (x) unmittelbar mit dem Planrost ff) verbunden ist und auf der Feuerbrücke fm) gleitet.
  3. 3. Eine Ausführungsform der unter 1. beanspruchten Feuerungsanlage, bei welcher am Hinterende des Planrostes ff) beweglich ein Rost fr) vorgesehen ist, welcher mit seinem freien, nach oben ragenden Ende an der schrägen Wand fs) der Feuerbrücke fm) gleitet.
  4. 4. Eine Ausführungsform der unter 1. beanspruchten Feuerungsanlage, bei welcher sich der den Pendelrost (k) ersetzende Rost ft) gegen den Planrost ff) selbst legt, mit seinem Unterende (v) an der Feuerbrücke fm) drehbar gelagert und nach vorn bogenförmig geschweift ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148687B (de) * 1959-08-24 1963-05-16 Ziemann Gmbh Maschinenfabrik A Feuerung fuer eine Sudpfanne

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1148687B (de) * 1959-08-24 1963-05-16 Ziemann Gmbh Maschinenfabrik A Feuerung fuer eine Sudpfanne

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