DE1094929B - Verfahren zum Dragieren von Zuckerkernen - Google Patents
Verfahren zum Dragieren von ZuckerkernenInfo
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- A23P—SHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
- A23P20/00—Coating of foodstuffs; Coatings therefor; Making laminated, multi-layered, stuffed or hollow foodstuffs
- A23P20/10—Coating with edible coatings, e.g. with oils or fats
- A23P20/12—Apparatus or processes for applying powders or particles to foodstuffs, e.g. for breading; Such apparatus combined with means for pre-moistening or battering
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dragieren von Zuckerkernen mit arzneimittelhaltigen
Schichten durch Benetzen mit einem in organischen Lösungsmitteln gelösten wasserlöslichen Bindemittel
und Aufbringen des Arzneimittels in Pulverform. Die dragierten Zuckerkerne sind zur oralen Verabreichung
und/oder zur Herstellung oral anzuwendender Suspensionen und Lösungen geeignet.
Erfindungsgemäß überzieht man grobkörnigen Zucker, z. B. Rohrzuckerkristalle, mehrmals hintereinander
mit einer Lösung von Polyvinylpyrrolidon in Alkohol und einem oder mehreren Heilmitteln. Die
entstehenden Körnchen eignen sich besonders vorteilhaft zur Herstellung oral zu verabreichender Suspensionen,
sie können aber auch, wo die Anwendung von Granulaten angezeigt ist, direkt als solche oder in
anderer Form, z. B. in Kapseln, oral verabreicht werden.
Es ist bekannt, Zuckerkristalle anzufeuchten und das Medikament, das in eine zur Verabreichung geeignete
Form gebracht werden soll, auf die angefeuchteten Kerne zu streuen oder sie mit verschiedenen
Schichten aus Schokolade oder ähnlichen Stoffen, in denen das Medikament verteilt ist, zu überziehen.
Zum Anfeuchten der Kerne wurden meist wäßrige Zuckerlösungen verwendet. Außerdem wurde die Verwendung
einer alkoholischen Lösung von Polyäthylenglycol (Molekulargewicht etwa 5000) oder von Gelatine
zum Dragieren von Tabletten vorgeschlagen.
Ferner wurden bereits methanolische Lösungen von Polyvinylpyrrolidon mit Acetoxy-thymoxy-äthyldimethylamin
zur Erhöhung der therapeutischen Wirkung dieses Stoffes umgesetzt.
Die erfindungsgemäße Verwendung von alkoholischen Lösungen von Polyvinylpyrrolidon zum Anfeuchten
der Zuckerkerne bietet gegenüber den bekannten Dragiermethoden folgende wesentliche Vorteile:
Aus den bei Anwendung des neuen Verfahrens erhaltenen Granulaten lassen sich die Medikamente
ohne Schwierigkeiten in die Form von Suspensionen, also in eine für ihre Verabreichung besonders vorteilhafte
Form bringen, weil die auf diese Weise erhaltenen Körnchen ausgezeichnete Benetzbarkeitseigenschaften
aufweisen. Das Polyvinylpyrrolidon ist sowohl in organischen Lösungsmitteln als auch in Wasser
sehr gut löslich. Dadurch wird einerseits der Dragiervorgang erleichtert, da das verwendete organische
Lösungsmittel leicht entfernt werden kann und das Aufbringen von gegen Wasser oder Hitze empfindlichen,
therapeutisch wirksamen Substanzen ermöglicht, andererseits der später gewünschte rasche Zerfall
der Körnchen gewährleistet. In den erfindungsgemäß hergestellten Dragees liegt das Therapeutikum
in einer so hochaktiven Form vor, wie sie üblicher-Verfahren zum Dragieren
von Zuckerkernen
von Zuckerkernen
Anmelder:
Chas. Pfizer & Co., Inc.,
Brooklyn, N. Y. (V. St. A.)
Brooklyn, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. W. Beil
und A. Hoeppener, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. April 1956
V. St. v. Amerika vom 19. April 1956
Daniel Pindzola, Brooklyn, N. Y. (V. St. A.),
ist als ErfindeT genannt worden
ist als ErfindeT genannt worden
weise nur durch besonders feines Zermahlen der Substanzen, das jedoch für viele wertvolle Stoffe, z. B.
Vitamin A, schädlich ist, erhalten werden kann. Außerdem ist das Polyvinylpyrrolidon ohne weiteres mit
einem Molekulargewicht erhältlich, das nur innerhalb ganz enger Grenzen variiert, so daß bereits bei Verwendung
des handelsüblichen Polyvinylpyrrolidons die gleichbleibende Beschaffenheit der Körnchen und
der bestimmte, konstante Gehalt an Pharmazeutikum in den Körnchen garantiert ist.
Obzwar für den erfindungsgemäßen Zweck verschiedene Zuckerarten verwendet werden können, wird
Rohrzucker aus Wirtschaftlichkeitsgründen bevorzugt. Die angewendeten Zuckerkristalle sollten vorzugsweise
verhältnismäßig grob sein, da sich erwiesen hat, daß derartige Kristalle sich leichter in der erfindungsgemäßen
Weise überziehen lassen. Die Kristallgröße sollte im Bereich von 0,3 bis 1,19 mm Maschenweite
liegen (durchschnittlicher Durchmesser 30O1 bis
1200 Mikron); zur Erzielung bester Ergebnisse entspricht die Kristallgröße vorzugsweise einer Maschenweite von 0,59 bis 0,84 mm (durchschnittlicher Durchmesser
590 bis 840 Mikron).
Vorteilhaft werden, wenn wäßrige Suspensionen für die orale Verabreichung hergestellt werden sollen,
Zuckerkristalle verwendet, die vor dem Überziehen mit einer kleinen Menge eines oberflächenaktiven
Mittels vermischt wurden, um das Überziehen der Körnchen und schließlich die Herstellung der wäß-
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rigen Suspension zu erleichtern. Geeignete oberflächenaktive Mittel sind folgende Stoffe: Tweens (Polyoxyäthylenäther
partieller höherer Fettsäureester mit PoIyoxyalkoholen, d. h. Polyoxyalkylenderivate von Sorbitanmonooleat);
Arylalkylpolyätheralkohole und deren Derivate; Alkalimetallsalze der Arylalkylpolyätheralkoholsulfate;
Dialkylester der Natriumsulfobernsteinsäure; Fettsäureester von Polyäthylenglykol u. dgl.
Gegebenenfalls können, um dem fertigen Produkt Farbe zu verleihen, den Zuckerkristallen vor dem Überziehen
verschiedene pharmakologisch zulässige Farbstoffe zugegeben werden.
Erfindungsgemäß werden die Zuckerkristalle vor dem Aufbringen des Arzneimittels mit einer Lösung
von Polyvinylpyrrolidon (PVP) in Alkohol benetzt. Polyvinylpyrrolidon ist ein· hochmolekulares Polymeres,
das durch Polymerisation von Vinylpyrrolidon nach bekannten Verfahren gebildet! wird. Dieses Produkt
ist im Handel unter dem Warenzeichen »Plasdone« erhältlich. Für die erfindungsgemäßen Zwecke ist
Polyvinylpyrrolidon mit einem K-Wert von etwa 26 bis 36 besonders brauchbar. Der K-Wert drückt
den Polymerisationsgrad des Polyvinylpyrrolidons aus und wird aus dem relativen Verhältnis der Viskosität
einer verdünnten PVP-Lösung, (z. B. einer l°/oigen Lösung) zur Viskosität des Lösungsmittels,
d. h. Wasser, berechnet. Eine vorzugsweise verwendete Form des Polyvinylpyrrolidone hat einen K-Wert von
30, was einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 40000 entspricht. Die' niederen Alkanole, wie
Äthanol, Butanol und Isopropanol, eignen sich besonders als Lösungsmittel, da sie durch Trocknen
leicht von den überzogenen Kristallen entfernt werden. Der Polyvinylpyrrolidongehalt der Überzugslösung
kann beträchtlich schwanken. Um den gewünschten Überzug zu erhalten, sind im allgemeinen 10 bis 15 Gewichtsprozent
PVP, bezogen auf die Lösung, ausreichend; in einigen Fällen können jedoch auch größere
oder kleinere Mengen angewendet werden.
Das Überziehen geschieht zweckmäßig in der Weise, daß man die Zuckerkristalle in eine mit einer Trockenvorrichtung
versehenen Überzugspfanne oder Drehtrommel bringt und das in Alkohol gelöste Polyvinylpyrrolidon,
während die Pfanne gedreht wird, d. h. während die Zuckerkristalle sich in Bewegung befinden,
langsam aufträgt. Die in jedem Fall zu verwendende Menge PVP hängt von mehreren Faktoren
ab, z. B. der Größe oder der Oberfläche der zu überziehenden Kristalle, der Konzentration des PVP und
seiner Viskosität. Man sollte jedoch die Kristalle nicht so klebrig werden lassen, daß sie sich zu zweien oder
mehreren verklumpen. Wenn die Zuckerkristalle genügend klebrig sind, werden, während die Masse
weiterbewegt wird, das oder die therapeutischen Mittel in feinverteilter Form aufgebracht. Vorzugsweise werden
so fein zermahlene therapeutische Mittel verwendet, daß sie leicht auf die klebrigen Kristalle aufgestäubt
und dort festgehalten werden können. Gewöhnlich genügt eine durchschnittliche Teilchengröße von etwa
5 bis 200 Mikron zur Erzielung eines leicht anhaftenden, homogenen Überzugsmittels. Die Menge des in
jedem Einzelfall zu verwendenden therapeutischen Mittels hängt natürlich unter anderem von der Menge
des verwendeten Polyvinylpyrrolidons, der Größe der zu überziehenden Kristalle und der Teilchengröße,
Dichte und Wirksamkeit der therapeutischen Mittel ab.
Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, die Zuckerkristalle außer mit den therapeutischen Mitteln
auch mit feinteiligem Zucker, vorzugsweise Rohrzucker, entweder in einem oder mehreren getrennten
Überzügen oder in Beimischung mit dem therapeutischen Mittel zu überziehen. Der hierfür verwendete
Zucker sollte vorzugsweise im wesentlichen die gleiche Teilchengröße wie das therapeutische Mittel, d. h. eine
durchschnittliche Teilchengröße von etwa 5 bis 200 Mikron, haben. Dies wird zweckmäßig dadurch
erreicht, daß man ein Gemisch aus dem Zucker und dem therapeutischen Mittel mahlt, bevor man es auf
die Kristalle aufbringt. Hierdurch erhält man ein süßes Granulat von feinem Gefüge, das bei Berührung
mit Wasser leicht zerfällt und gewünschtenfalls durch auf gleiche Weise erfolgende Zugabe verschiedener
Süßstoffe, wie von Natriumsucaryl (Natriumsalz der N-Cyclohexylamidosulfonsäure) u. dgl.,
weiter versüßt werden kann.
Auf gleiche Weise können während des Überziehens verschiedene Suspensionsmittel, wie das zuvor beschriebene
Polyvinylpyrrolidon, in trockener Form aufgebracht werden. Diese können wiederum getrennt
oder in Verbindung mit dem therapeutischen Mittel und/oder feinteiligen Zucker aufgetragen werden,
wobei im wesentlichen die gleiche Teilchengröße verwendet werden sollte. Dies trägt dazu bei, das therapeutische
Mittel und/oder den feinteiligen Zucker an die zu überziehenden Kristalle zu binden, ohne daß
die erwünschte Eigenschaft des schnellen Zerfalls der als Endprodukt erhaltenen Körnchen ernstlich beeinträchtigt
wird. Außerdem wirkt der zusätzlich zugefügte Stoff als Suspensionsmittel bei der Herstellung
gleichmäßiger wäßriger Suspensionen aus dem diesen Stoff enthaltenden Granulat.
Selbstverständlich ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, in einem einzigen Überzugs verfahren eine
genügende Menge therapeutisches Mittel aufzutragen, so daß die gewünschte Menge Heilmittel je
Volum- oder Gewichtseinheit des Granulats erhalten wird. Dementsprechend wird das Überziehen mit
Polyvinylpyrrolidon und das nachfolgende Überziehen mit dem therapeutischen Mittel so oft wiederholt, bis
die gewünschte Menge therapeutisches Mittel im Überzug jedes Kristalls enthalten ist. Hierfür können
drei bis fünfzehn Überzüge erforderlich sein, bis sich das therapeutische Mittel in einem Überzug mit einer
Dicke von etwa 25 bis 50 Mikron befindet. Zwischen dem Überziehen mit dem therapeutischen Mittel werden
die Kristalle vorzugsweise durch Einblasen von heißer Luft in die Masse, wobei man rührt, getrocknet.
Zur Beschleunigung des Trocknens und zur Herabsetzung der zur Erzielung einer sofortigen
Trocknung erforderlichen Temperatur ist auch die Anwendung von Vakuum zweckmäßig. Gegebenenfalls
kann die Luft auf beliebige zweckmäßige Weise, z. B. Filtration und/oder Hitzesterilisation, sterilisiert
werden. Die Temperatur der die Kristalle berührenden Luft sollte natürlich sorgfältig geregelt werden,
damit eine Zerstörung oder Herabsetzung der Wirksamkeit des angewendeten therapeutischen Mittels
verhindert wird. In den meisten Fällen ist eine Temperatur von etwa 38 bis 60° C ausreichend. In einigen
Fällen kann eine höhere Temperatur, bis zu etwa 71° C, angewendet werden, wenn anstatt Luft ein
inertes Gas, wie Stickstoff oder Kohlendioxyd, zum Trocknen verwendet wird.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen körnigen Produkte kann eine große Anzahl verschiedener
therapeutischer Mittel verwendet werden. So ist die Erfindung z. B. auf die Herstellung körniger Produkte
anwendbar, die Antibiotika. Vitamine, Mineralien, Krampfmittel, Schlafmittel, Antihistamine, Anregungsmittel
für das Zentralnervensystem, Hormone
Claims (1)
- 5 6und Kombinationen derselben, um nur einige zu Überziehen genügend klebrig zu machen. Darauf nennen, enthalten. Besonders brauchbar erweist sie wurde eine kleine Menge einer aus folgenden Bestandsich bei therapeutischen Mitteln, die bei Lagerung in teilen:
Gegenwart von Wasser oder anderer Lösungen nicht Amphoteres Tetracyclin (935 μ/mg) 1,6050 gbeständig sind. Zum Beispiel neigen viele Antibiotika 5 Geschmacksstoffe 0,250 gdazu, bei längerer Lagerung m Gegenwart von Wasseran Wirksamkeit zu verlieren. Überdies sind viele an- bestehenden Mischung, die zuerst gründlich in einemdere therapeutische Mittel, wie Vitamine und Mine- 0,254-mm-Grätensieb zerkleinert worden war, demralien, in Gegenwart von Wasser nicht miteinander Zuckerkerngemisch zugegeben. Das Gemisch wurdeverträglich. Die Erfindung ist deshalb besonders vor- io kontinuierlich gerührt, bis sich das Gemisch mit derteilhaft, weil sie eine Möglichkeit bietet, derartige Kristallmasse vollständig vermischt hatte, ohne daßunverträgliche Mittel voneinander zu trennen, da die überschüssiges Pulver in den Zwischenräumen zwi-nicht verträglichen Mittel auf die oben beschriebene sehen den Kristallen zurückblieb. Hierauf wurde dasArt getrennt auf verschiedene Kristallchargen auf- Gemisch unter Vakuum und Anwendung von Heißluftgetragen und später vereinigt werden können, so daß 15 von etwa 60° C getrocknet, wobei die Masse konti-ein Endprodukt erhalten wird, das diese unverein- nuierlich gerührt wurde. Das beschriebene Verfahrenbaren Mittel in gewünschter Konzentration, aber ge- wurde mit entsprechenden Mengen PVP-Lösung undtrennt voneinander enthält, bis sie schließlich mit Tetracyclin-Mischung wiederholt, bis die gesamteWasser in eine Suspension gebracht werden. Mischung in mehreren aufeinanderfolgenden Über-Wie schon erwähnt, schwankt die Menge des je 20 zugsgängen auf die Kristalle aufgetragen war. DieGewichts- oder Volumeinheit des Endproduktes auf- entstandenen Körnchen wurden darauf durch ein Siebzubringenden therapeutischen Mittels unter anderem mit einer Maschen weite von 1,41 mm geführt und diebeträchtlich je nach dem verwendeten besonderen wenigen größeren Teilchen durch ein 1,41-mm-SiebMittel und dem beabsichtigten Verwendungszweck. in einen Vibrationsgranulator gebracht. Die zurück-Das Verfahren wird an Hand der folgenden Beispiele as gewonnenen Körnchen wurden getrocknet, mit demdeutlich, die die Herstellung »kraftstärkender« anti- Rest vermischt und für weitere Mischzwecke bereit-biotischer Gemische betreffen, die das Antibiotikum gehalten.
Tetracyclin mit breitem Wirksamkeitsbereich undverschiedene der sogenannten »Kraftvitamine« ent- Patentanspruch:
halten. 30Beispiel 1 Verfahren zum Dragieren von ZuckerkernenEin durch Mischen folgender Stoffe: m!t arzneimittelhaltigen Schichten durch Benetzen, mit einem in organischen Losungsmitteln gelostenRohrzucker (Canner s Qualität, wasserlöslichen Bindemittel und Aufbringen desfeinkörnig) 99,5 Gewichtsprozent 35 Arzneimittels in Pulverform, dadurch gekerm-rween80 0,003 Gewichtsprozent zeichnet, daß die Kerne mit einer Lösung vonFarbe °'038 Gewichtsprozent Polyvinylpyrrolidon in Alkohol benetzt werden.hergestelltes Zuckerkerngemisch (3,9856 g) wurde ineine mit einer Heißluftgebläsevorrichtung für In Betracht gezogene Druckschriften:Trockenzwecke versehene Überzugspfanne gebracht. 40 Deutsche Patentschrift Nr. 939 282;Das Gemisch wurde unter Drehung der Pfanne mit britische Patentschrift Nr. 742 007;einer 15 Vo Polyvinylpyrrolidon (PVP) enthaltenden österreichische Patentschrift Nr. 170 293;Äthanollösung benetzt, um die Kristalle für das Chemisches Zentralblatt, 1956, 5909, W. Ullrich.© 009 678/476 12.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1094929XA | 1956-04-19 | 1956-04-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1094929B true DE1094929B (de) | 1960-12-15 |
Family
ID=22327950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP18343A Pending DE1094929B (de) | 1956-04-19 | 1957-04-13 | Verfahren zum Dragieren von Zuckerkernen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094929B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0256933B1 (de) * | 1986-08-08 | 1992-05-13 | Ethypharm | Verfahren zur Herstellung eines Arzneimittels auf Fenofibrat-Basis und dadurch erhaltenes Arzneimittel |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT170293B (de) * | 1950-09-01 | 1952-02-11 | Mag Pharm Erwin Diehl | Verfahren zur Herstellung von medikamentösen Dragées |
| GB742007A (en) * | 1953-04-01 | 1955-12-14 | Smith Kline & French Internat | Improvements in or relating to method of forming coated pharmaceutical pellets |
| DE939282C (de) * | 1952-02-14 | 1956-02-16 | Diwag Chemische Fabriken Ag | Verfahren zur Herstellung von Acetoxy-thymoxyaethyldimethylamin-Praeparaten |
-
1957
- 1957-04-13 DE DEP18343A patent/DE1094929B/de active Pending
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