DE1096025B - Vorrichtung zur Herstellung von zusammenhaengenden Reissverschlussgliedern in Form einer Schraubenfeder aus einem thermoplastischen Kunststoffaden - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von zusammenhaengenden Reissverschlussgliedern in Form einer Schraubenfeder aus einem thermoplastischen Kunststoffaden

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DE1096025B
DE1096025B DEW26843A DEW0026843A DE1096025B DE 1096025 B DE1096025 B DE 1096025B DE W26843 A DEW26843 A DE W26843A DE W0026843 A DEW0026843 A DE W0026843A DE 1096025 B DE1096025 B DE 1096025B
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Dr Hugo Wilcken
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D5/00Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners
    • B29D5/06Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners the interlocking members being formed by continuous helix

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von zusammenhängenden Reißverschlußgliedern in Form einer Schraubenfeder aus einem thermoplastischen Kunststoffaden Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von zusammenhängenden, mit Kupplungselementen versehenen Reißverschlußgliedern in Form von Schraubenfedern beliebigen Querschnittprofils aus einem thermoplastischen Kunststoffaden, der von einer Spule abläuft und um einen Dorn gewickelt wird, von dem die Windungen abgenommen werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, aus einem thermoplastischen Kunststoffaden hergestellte Schraubenfedern, deren Windungen durch Fadenverbreiterungen je mit einem Kupplungselement versehen sind, mit völlig gleichmäßigen Windungsabständen zu fertigen, so daß zwei solche Schraubenfedern nach Verbinden mit einem Tragband die beiden Ketten eines Reißverschlusses bilden, wobei bei der Herstellung mit beliebig hohen Fertigungsgeschwindigkeiten gearbeitet werden soll. Dementsprechend besteht die Erfindung darin, daß sich an einem feststehenden Wickeldorn od. dgl., um dessen Achse eine Fadenspule zum Abwickeln des mit den Faden verbreiternden Kupplungselementen versehenen oder zu versehenden Fadens umlaufend angetrieben ist, parallel zwei, die vom Dorn abnehmenden Fadenwindungen zwischen sich aufnehmende Förderschnecken anschließen, deren Schneckenganghöhe dem erforderlichen Windungsabstand der herzustellenden Schraubenfedern entspricht, und daß auf dem Längenbereich der Förderschnecken eine den Windungsabstand der Schraubenfeder stabilisierende Beheizung vorgesehen ist.
  • Die Vorrichtung oder Maschine nach der Erfindung arbeitet ausschließlich mit zentrisch drehenden Teilen, so daß sowohl der Wickelvorgang auf dem Dorn als auch die Einstellung des Windungsabstands durch die Förderschnecken beliebig hoch getrieben werden kann. Die Förderschnecken stellen dabei in jedem Fall den richtigen Windungsabstand her, der durch die Beheizung stabilisiert wird. Dieser hergestellte Windungsabstand kann vorteilhaft und zusätzlich noch dadurch gesichert werden, daß der Schraubenfeder eine Füllseele, z. B. in Form einer Kordel, zugeführt wird, so daß sich die einzelnen Schraubenfederwindungen infolge dieser Füllseele nicht zueinander verschieben können.
  • Erfindungsgemäß ist es auch möglich, mit nur einer Forderschnecke zu arbeiten, wobei dann die zweite Förderschnecke durch entsprechende Führungen ersetzt wird.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von mit Kupplungselementen versehenen Schraubenfedern aus einem Kunststoffaden wird nun an Hand eines schematischen Ausführungsbeispiels erläutern. Es zeigt Fig. 1 einen schematischen Mittellängsschnitt durch eine Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern aus einem Polyamidfaden od. dgl., Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III der Fig. l, Fig. 4 einen teilweisen Längsschnitt durch zwei in Eingriff befindliche mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellte Schraubenfedern, Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden teilweisen Längsschnitt mit einer abgeänderten Ausführung der Kupplungselemente.
  • Nach dem schematischen Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird im freien Ende eines zylindrischen Halters 1 ein Dorn 2 angeordnet bzw. befestigt, der im Fall des Ausführungsbeispiels aus einer kurzen Hülse besteht, die im Ende des mit einer Längsdurchbobrung 3 versehenen Halters 1 eingelassen ist. Der Dornhalter 1 geht zum Dorn 2 in einen Konus 4 über. Entsprechend dem gewünschten Profil der herzustellenden Schraubenfedern aus einem Kunststoffaden ist der Querschnitt der Hülse 2 und gegebenenfalls auch der Bohrung 3 kreisförmig, oval od. dgl. gewählt. Auf dem Dornhalter 1 ist eine Hülse 5 verdrehbar gelagert, und diese Hülse 5 ist auf der dem Wickeldorn 2 zugekehrten Seite mit einer Scheibe 6, einem Rahmen od. dgl. fest verbunden, während auf dem anderen Hülsenende ein Zahnrad 7 befestigt ist, welches über ein Getriebe von einem Motor in Umdrehung versetzt werden kann. Zwischen der Scheibe 6 und dem Zahnrad 7 ist auf der Hülse 5 eine Vorratstrommel bzw. eine Spule8 frei drehbar gelagert, auf die ein Kunststoffaden 9 aufgewickelt ist, der mit den als Kupplungselementen dienenden Querverformungen versehen wird, wie sie noch erläutert werden.
  • Dem Dornhalterkonus 4 liegt vorteilhaft ein entgegengesetzt gerichteter Konus 10 eines Gehäuses 11 gegenüber, wobei die Innenwandung des Gehäuses etwa im Bereich des Konus 10 einen Durchmesser bzw. einen Querschnitt besitzt, der dem Außendurchmesser der herzustellenden Schraubenfederwindungen angepaßt ist, so daß der Abstand zwischen dem Wickeldorn 2 und der Gehäuseinnenwandung der Dicke des Polyamidfadens9 entspricht. An das Ende des Wickeldorns 2 schließen sich im Gehäuse 11 zwei Förderschnecken 12 und 13 parallel zur Längsachse des Wickeldorns an, deren Schneckenganghöhe dem Abstand der Gewindegänge herzustellenden Schraubenfeder entspricht, so daß, beim gleichsinnigen Umlauf der Förderschnecken 12,13 die Schneckenwindungen die auf dem Dorn befindlichen Schraubenfederwindungen erfassen und den gewünschten Windungsabstand der Schraubenfeder herstellen. Dieser Windungsabstand wird dadurch fixiert bzw. stabilisiert, daß das Gehäuse 11 zusätzlich eine Beheizung enthält, die durch Dampf oder elektrischen Strom betrieben wird. Die Wärme wird dabei der Schraubenfeder mit entsprechender Temperatur zugeführt, so daß das thermoplastische Material des in Schraubenform gebrachten Fadens mit den gewünschten Abständen fixiert bzw. stabilisiert wird. Die Beheizung selbst kann beliebig ausgebildet sein.
  • Die Vorrichtung nach dem Ausführungsbeispiel arbeitet nun folgendermaßen: Über das Zahnrad 7 und die Hülse 5 wird die Scheibe 6, auf der Umlenkungen 14 und 15 in Form von Rollen od. dgl. montiert sind, in Umdrehung versetzt, so daß durch den mitgenommenen Polyamidfaden auch die Fadenspule relativ gegenüber der Hülse 5 mitgenommen wird.
  • Der Kunststoffaden 9 läuft dabei von der Spule 8 ab und gelangt über die Umlenkungen 14, 15 sowie eine Führung 16 zwischen dem Konus 4 und dem Konus 10 auf den Wickeldorn2, und zwar derart, daß bei jeder Umdrehung der Hülse 5 mit der Scheibe 6 eine Schraubenfederwindung auf dem feststehenden Dorn 2 gewickelt wird und die nächste aufgewickelte Windung die vorhergehende vorwärts in Richtung zu den Förderschnecken 12, 13 schiebt.
  • Ist nun der Polyamidfaden 9 entsprechend Fig. 4 und 5 durch Prägungen bzw. Querverformungen mit Kupplungselementen 17 oder 18 versehen, die den Fadenquerschnitt verbreitern und deren Abstand gleichbleibend dem Windungsumfang einer Schraubenfederwindung entspricht, so wird die Führung 16 vorteilhaft so ausgebildet, daß die Kupplungselemente 17, 18 immer auf der gleichen Längslinie des Wickeldorns liegen, und zwar derart, daß die durch die Querverformung gebildeten Kupplungselemente gegen den Umfang des Wickeldorns 2 gerichtet sind.
  • Zusätzlich durchläuft nun eine Füllseele 19 den Kanal 3 des Dornhalters 1 sowie den hülsenförmigen Wickeldorn 2, wobei diese Füllseele z. B. die Form einer Textilkordel besitzt. Diese Füllseele durchläuft den Kanal 3 und den Wickeldorn 2 sowie mittig durch die Förderschnecken 12, 13 mit solcher Geschwindigkeit, daß sie bei jeder Umdrehung der Hülse 5 mit der Scheibe 6, d. h. bei dem Wickeln jeder Schraubenfederwindung, um den Abstand der einzelnen Schraubenfederwindungen der herzustellenden Schraubenfeder vorwärtsgeschoben wird. Dieser Vorschub der Füllseele 19 kann beispielsweise durch zwei angetriebene Zahnwalzen 20 od. dgl. erfolgen. Sobald also die eng auf dem Dorn 2 befindlichen Schraubenfederwindungen von den beiden Förderschnecken 12, 13 erfaßt werden, werden sie auf der Füllseele 19 im richtigen Schraubenfederabstand entsprechend Fig. 4 und 5 gebracht, und dabei wird das Material des Kunststoffadens durch die erwähnte Beheizung stabilisiert, so daß die einzelnen Schraubenfederwindungen eine feste Lage auf der Füllseele einnehmen. Schließlich ist es sogar möglich, der Füllseele 19 durch eine weitere Längsbohrung des Halters 1 und eine Querbohrung einen Textilleim oder ein klebendes Lösungsmittel zuzuführen, und zwar am zweckmäßigsten an einer Stelle, die der Lage der Kupplungselemente 17, 18 gegenüberliegt, so daß hierdurch eine zusätzliche Sicherung des Schraubenfederabstands auf der Füllseele erreicht wird.
  • Wie schon erwähnt, kann ein etwaiger Schlupf des von der Spule 8 ablaufenden Polyamidfadens dazu führen, daß die Kupplungselemente nicht auf einer geraden Längslinie der fertigen Schraubenfeder liegen. Um einen solchen Schlupf zu verhindern, können im Bereich der Führung 16 angetriebene Mitnehmer, z. B. Walzen mit entsprechenden Umfangsausnehmungen, vorgesehen werden, wobei die Ausnehmungen auf dem Umfang dieser Walzen den Abständen und der Form der die Kupplungselemente bildenden Querverformungen des Fadens angepaßt sind. Die Fadenquerverformungen legen sich dann in die Walzenausnehmungen ein, und der Faden wird zwangläufig so vorwärtsgeschaltet, daß die einzelnen Kupplungselemente bzw. Querverformungen auf dem Dorn 2 immer an der gleichen Stelle liegen.
  • Erfindungsgemäß ist es aber auch möglich, auf der Spule 8 einen Polyamidfaden od. dgl. ohne Kupplungselemente aufzuwickeln, wobei der Faden Kreisquerschnitt, elliptischen Querschnitt od. dgl. aufweisen kann. Die Querverformung zur Herstellung der Kupplungselemente wird dann zwischen den Umlenkungen 15 und dem Wickeldorn vorgenommen. Zu diesem Zweck können auf der Scheibe 6 entsprechend profilierte bzw. auch beheizte Walzen aus Patrize und Matrize gelagert werden, die die Verformung vornehmen, wobei der Antrieb dieser Prägewalzen über ein auf der Scheibe 19 gelagertes Getriebe erfolgen kann, welches z. B. mit einem auf dem feststehenden Dornhalterl befestigten Zahnrad kämmt. Es ist dadurch möglich, bei der Umdrehung der Scheibe 6 den Polyamidfaden mit einer Querverformung zur Herstellung eines Kupplungselements zu versehen, welches dann durch die Lage der Prägewalzen immer an gleicher Stelle auf dem Dorn 2 zur Anlage kommt.
  • Der vorbeschriebene Antrieb der Prägewalzen kann auch als Antrieb der erläuterten Mitnehmerwalzen benutzt werden.
  • Die Fadenspule 8 ist frei drehbar auf der Hülse 5 gelagert und der Faden derart aufgewickelt, daß er durch die umlaufende Fadenführung 14 in Aufwickelrichtung mitgenommen wird. Die Drehrichtung der Fadenspule 8 ist damit die gleiche wie die der Hülse 5 bzw. der Fadenführung, wobei ein Straffen des Fadens 9 beim Ablauf von der Spule dadurch erreicht werden kann, daß z.B. eine Spulenseite gegen einen feststehenden Bremsbelag 21 gleitend anliegt. Dieser Bremsbelag kann z. B. ein Filzstück od. dgl. sein.
  • Durch diese Abbremsung wird also vermieden, daß die Fadenspule 8 mit der gleichen Drehzahl in Umdrehung versetzt wird, wie die Hülse 5 mit der Scheibe 6.
  • Werden die einzelnen, mit der beschriebenen Vorrichtung hergestellten Schraubenfedern mit einer Füllseele bzw. Füllkordel 19 versehen und werden zwei Schraubenfedern entsprechend Fig. 4 und 5 durch einen Schieber22 miteinander in Eingriff gebracht, so drücken die Füllkordeln 19 durch ihre elastische Nachgiebigkeit die Kupplungseiemente 17, 18 fest ineinander bzw. gegeneinander, so daß dadurch die Aufbruchsicherheit zweier solcher Verschlußketten, die vorher oder nachher mit einem Tragband versehen werden, verbessert ist.
  • Es ist verständlich, daß das Gehäuse 11 so ausgebildet ist, daß die hergestellte Schraubenfeder 23 senkrecht zu der durch die Achsen der Förderschnekken 12, 13 gelegten Ebene ebenfalls geführt werden, wie sich aus Fig. 2 ergibt, so daß die Schraubenfeder zwischen den beiden Förderschnecken nicht ausweichen kann.
  • Wenn der Kunststoffaden 9 erst unmittelbar vor dem Auflauf auf den Wickeldorn 2 mit Kupplungselementen durch Querverformung versehen wird und wenn eine Füllseele 19 zugeführt wird, kann es in gegebenen Fällen auch möglich sein, den Wickeldorn 2 in Wegfall kommen zu lassen und dann den Kunststoffaden unmittelbar auf die Füllseele zu wickeln, so daß schon an der Wickelstelle im wesentlichen der erforderliche Windungsabstand erreicht wird, der dann auf der Länge der Förderschnecken 12, 13 genau eingestellt wird, unter gleichzeitiger Stabilisierung des Materials durch die Beheizung. Dabei kann es zweckmäßig sein, die Füllseele 19 zur Erzielung einer größeren Steifigkeit vor dem Einlauf durch den Kanal 3 des Dornhalters 1 durch ein Stärkebad bzw.
  • Appreturbad zu führen. Diese Stärke kann dann nach der Herstellung der Schraubenfederketten durch Auswaschen od. dgl. entfernt werden, um dadurch die erforderliche Schmiegsamkeit des Verschlusses zu erreichen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Vorrichtung zur Herstellung von zusammenhängenden, mit E;upplungselementen versehenen Reißverschlußgliedern in Form von Schraubenfedern beliebigen Querschnittprofils aus einem thermoplastischen Kunststoffaden, der von einer Spule abläuft und um einen Dorn gewickelt wird, von dem die Windungen abgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß sich an einen feststehenden Wickeldorn (2) od. dgl., um dessen Achse eine Fadenspule (8) zum Abwickeln des mit den Faden verbreiternden Kupplungselementen versehenen oder zu versehenden Fadens umlaufend angetrieben wird. parallel zwei. die vom Dorn abzunehmenden Fadenwindungen zwischen sich aufnehmende Förderschnecken (12, 13) anschließen. deren Schneckenganghöhe dem erforderlichen Windungsabstand der herzustellenden Schraubenfedern (23) entspricht, und daß auf dem Längenbereich der Förderschnecken eine den Windungsabstand der Schraubenfeder stabilisierende Beheizung vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß mittig zwischen den Förderschnecken (12, 13) senkrecht zu der durch die Achsen der beiden Förderschnecken gelegte Ebene Führungsflächen für die Schrauben feder (23) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine parallel zur Dornachse gelagerte Förderschnecke (12) vorgesehen ist, die gemeinsam mit einer Führung die Schraubenfederwindungen aufnimmt und umfaßt und die die Schraubenfederwindungen in den erforderlichen Windungsabstand bringt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn (2) und sein den Förderschnecken (12, 13) abgekehrt sich konisch erweiternd anschließender Halter (1) mit einem Kanal zum Durchführen einer Kordel (19) bzw. Füllseele der Schraubenfeder (23) versehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kunststoffaden (9) aufnehmende Spule (8) auf einem um die Dornachse umlaufend angetriebenen Rahmen, z. B eine Hülse (5) mit auf der Wickeldornseite angeordneter radialer Scheibe (6), verdrehbar gelagert ist und durch einen beliebigen Antrieb in Umdrehung versetzt wird und daß der Rahmen (5, 6) mit Fadenumlenkungen (14, 15) bzw. auch Führungen (16) zur Zufuhr des Fadens zum feststehenden Wickeldorn (2) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit verbreiternden Kupplungselementen (17, 18) versehene, auf der Spule (8) aufgewickelte Kunststoffaden (9) vor Auflaufen auf den Wickeldorn (2) eine einen Schlupf verhindernde Mitnehmervorrichtung, z. B. angetriebene Walzen mit den Abständen der Kupplungselemente entsprechend angeordneten Umfangsausnehmungen, durchläuft.
  7. 7. Vorrichtung zur Herstellung von Reißverschlußgliederreihen in Form von Schraubenfedern, deren einzelne Windungen mit Kuppelflächen versehen sind, wobei die Schraubenfeder um einen feststehenden Dorn aus einem von einer umlaufend angetriebenen Spule ablaufenden Kunststoffaden gewickelt wird, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Fadenspule aufnehmende umlaufend angetriebene Rahmen zur Erzeugung der Kuppelflächen eine vom Faden durchlaufende Prägevorrichtung aufweist, die durch den Umlauf des Rahmens von einem auf dem Dorn befestigten Zahnrad angetrieben wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die z. B. aus Walzen bestehende Prägevorrichtung beheizbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelrichtung des Polyamidfadens (9) auf der Spule (8) der Drehrichtung des umlaufend angetriebenen Rahmens (5, 6) entspricht und daß die Spule (8) gegen eine feststehende Bremsfläche (21) schleift.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer genügend steifen Füllseele (19) der Wickeldorn (2) in Wegfall kommt und der Kunststoffaden (9) unmittelbar auf die Füllseele (19) gewickelt wird.
DEW26843A 1958-03-12 1958-03-12 Vorrichtung zur Herstellung von zusammenhaengenden Reissverschlussgliedern in Form einer Schraubenfeder aus einem thermoplastischen Kunststoffaden Pending DE1096025B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1685352B1 (de) * 1963-03-09 1970-06-18 Fritz Ellinghaus Werkzeug Und Wickelvorrichtung zur Herstellung einer schraubenfoermigen Gliederreihe fuer einen fortlaufenden Reissverschluss
DE3039873A1 (de) * 1980-10-22 1982-08-19 Siteg Siebtechnik GmbH, 4422 Ahaus Siebband aus gefuellten kunststoffwendeln und verfahren zu dessen herstellung

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