DE1096068B - Sichtordner - Google Patents

Sichtordner

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Publication number
DE1096068B
DE1096068B DEV11256A DEV0011256A DE1096068B DE 1096068 B DE1096068 B DE 1096068B DE V11256 A DEV11256 A DE V11256A DE V0011256 A DEV0011256 A DE V0011256A DE 1096068 B DE1096068 B DE 1096068B
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Pending
Application number
DEV11256A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Schlueter
Werner Muszinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
V DIA VERLAG GmbH
Original Assignee
V DIA VERLAG GmbH
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Publication date
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Publication of DE1096068B publication Critical patent/DE1096068B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
kl. 42 h 23/23
H(TERNAT. KL. G 03 L·
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT 1096 068
V 11256 IX/42h
Anmeldetag.· 24. SEPTEMBER 1956
B EKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. DEZEMBER 1960
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sichtordner für in einer Ebene und in Reihe nebeneinander auswechselbar angeordnete, gebrauchsfertig eingerahmte Diapositive mit freier Durchsicht der letzteren. Mit der Erfindung wird bezweckt, einen Sichtordner für Diatheken der nach irgendeinem System gebrauchsfertig eingefaßten oder eingerahmten Einzelfilmbilder zu schaffen, der sich durch einfache Handhabung und leichte Auswechselbarkeit der eingeordneten und aufbewahrten Diapositive sowie durch gute Übersichtlichkeit auszeichnet, der ferner die Unterbringung der Diapositive auf kleinstem Raum ermöglicht, verschleißfest, bruchsicher, abwaschbar und von geringem Gewicht ist, schließlich die aufbewahrten Diapositive vor Beschädigungen schützt. Zweck der Erfindung ist ferner eine derartige Ausbildung des Sichtordners, daß dieser gleichzeitig für die Projektion verwendet werden kann, ohne daß die Dias einzeln aus ihm herausgenommen werden müssen.
Zum Sammeln von Diapositiven sind hauptsächlich Kästen im Gebrauch, die mit einer Reihe von hinter- und nebeneinanderliegenden Nuten versehen sind, in die die Diapositive einzeln eingesteckt werden. Zum Ansehen oder zum Gebrauch der Diapositive müssen diese aus dem Kasten einzeln herausgenommen und danach wieder eingesteckt werden. Dies ist umständlich und zeitraubend und führt auch leicht zu Verwechslungen. In solchen Nutenkästen sind die Diapositive daher jeder unmittelbaren Betrachtung entzogen. Um den Nachteilen der Nutenkästen abzuhelfen, vor allem aber die fehlende Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen, hat man flache Sichtordner geschaffen, bei denen die Diapositive in einer Ebene und in Reihen nebeneinander auswechselbar eingeordnet werden können, wobei die freie Durchsicht der Diapositive erhalten bleibt. Diese bekannten Sichtordner besitzen Ausschnitte, die als Fächer für die einzelnen Diapositive dienen, die in diese Fächer eingeschoben werden. Diese Fächer sind in einer Platte aus nachgiebiger Pappe angeordnet, die mit entsprechenden, die Fächer bildenden Ausschnitten versehen ist, wobei jedes Fach an seiner unteren Seite eine Nut besitzt, in der das Diapositiv festgehalten wird; ferner ist an der Oberseite eines jeden Faches eine Aussparung zum Herausnehmen des betreffenden Diapositivs vorgesehen. Das Einstecken und Herausnehmen der Diapositive ist bei diesen Ordnern umständlich und muß mit Vorsicht gemacht werden. Solche Sichtordner aus Pappe sind daher leicht Beschädigungen ausgesetzt, außerdem sind diese Platten mit den bekannten Nachteilen des Werkstoffes Pappe behaftet; sie verschmutzen leicht und unterliegen einem schnellen Verschleiß. Der Werkstoff Pappe verursacht ferner beim Gebrauch der Rahmen einen dauernden leichten Abrieb, Sichtordner
Anmelder:
V-Dia Verlag G.m.b.H., Heidelberg, Schlierbacher Landstr. 136
Dietrich Schlüter und Werner Muszinski, Heidelberg, sind als Erfinder genannt worden
der sich auf den Diapositiven festsetzt und zu einer Beeinträchtigung der Bildwirkung führt, wenn er nicht dauernd beseitigt wird.
Ferner sind zusammengesetzte Rahmen zum Aufnehmen und Einrahmen mehrerer noch nicht gebrauchsfertig eingerahmter Einzelbilder bekannt. Da solche Sammelrahmen zum Vorführen besondere Vorrichtungen am Bildwerfer benötigen, sind sie ungebräuchlich geworden und werden heute nur noch in Spielzeug-Projektoren verwendet. Derartige Fassungen oder Bildträger könnten auch gar nicht zu Sichtordnern verwendet werden. Abgesehen von den sogenannten ungerahmten und auch sonstwie nicht eingefaßten Bildbändern (Filmstrips) werden seit Jahren auch für die modernsten automatischen Bildwerfer ausschließlich einzelne fertiggefaßte Dias benötigt.
Ebenso ist eine Halteschiene für mehrere fertig eingerahmte Diapositive bekannt, wobei diese Halteschiene kanalförmig aus Aluminiumblech gefaltet ist. In diese Schiene können mehrere gebrauchsfertig eingerahmte Dias nebeneinander eingeklemmt werden. Solche Schienen dienen dem Zweck, mehrere Dias aufeinanderfolgend vorführen zu können oder auch einige solcher Bilder zusammengefaßt aufzubewahren. Nur wenige Bilder können aber auf diese Weise zusammengefaßt werden, so daß solche Halteschienen als Sichtordner nicht verwendet werden können. Hinzu kommt noch, daß solche Halteschienen nur brauchbar sind für in Papprähmchen eingefaßte Kleinbild-Diapositive, also nicht für Einfassungen aus Glas, Kunststoff oder Metall, welche in derartigen Schienen nicht zuverlässig eingeklemmt werden könnten.
Schließlich ist ein runder scheibenförmiger Halter für Diapositive bekannt, der aber nicht nur Halter, sondern gleichzeitig auch Rahmen für die einzelnen Filmbilder ist, die in Taschen am Umfang des Halters eingeschoben sind, und zwar paarweise einander
009 680/256
gegenüberliegend, um auf diese Weise Stereobilder zu erzeugen. Dieser scheibenförmige Halter ist nur brauchbar für Bilder, die durch ein spezielles Aufnahmeverfahren gewonnen werden und ebenso in einem speziellen Betrachter zur Verwendung kommen. Diese Spezialbilder haben ein wesentlich kleineres Format als die üblichen Diapositive. Zum Ordnen und Vorführen nach irgendeinem System gebrauchsfertig eingerahmter Dias üblicher Größe kann dieser für spezielle kleine Stereobilder- bestimmte scheibenförmige Halter bzw. Rahmen nicht verwendet werden.
Mit dem Sichtordner nach der Erfindung werden die bei den bekannten Sammelkästen und Sichtordnern bestehenden Mangel vermieden. Zu diesem Zwecke ist der Sichtordner nach der Erfindung durch nebenein- ig anderliegende Fächer gekennzeichnet, in denen die eingeordneten Diapositive' in ihrer Lage durch auslösbare Halterungen feststellbar sind. Eine solche auslösbare Halterung kann aus einem zum Festhalten der Diapositive dienenden und deren Durchsicht belassen- ao den Deckel bestehen. Dieser -Deckel kann abnehmbar sein, beispielsweise durch Aufklemmen auf den Fächerrahmen befestigt werden. Der Deckel kann aber auch scharnierartig mit dem Fächerrahmen verbunden sein. Die einzelnen Fächer sind zweckmäßig durch Stege voneinander getrennt, die seitlich mit Nuten zum Einschieben der Diapositive versehen sind. In diesem Falle kann die auslösbare Halterung aus einer verschiebbaren Leiste bestehen. Die auslösbare Halterung kann aber auch aus einem federnd ausweichbaren Riegel bestehen, z. B. als federnde Zunge oder federnd ausweichbarer Knopf ausgebildet sein.
In besonderer Ausgestaltung einer auslösbaren Halterung kann diese aus einer feststehenden Nase bestehen, die durch Biegen des in diesem Falle biegsamen Fächerrahmens auslösbar ist. Der Fächerrahmen besteht hierzu vorteilhaft aus einem biegsamen Kunststoff. Damit bei dieser Ausbildung des Sichtordners sämtliche Halterungen die Diapositive gleichzeitig und gleichmäßig freigeben, ist der biegsame Fächerrahmen zweckmäßig in der Biegerichtung von außen nach innen in solcher Weise verstärkt, daß er beim Biegen die Form eines Kreisbogens annimmt.
Vorteilhaft ist an einer Seite der einen Rahmen bildenden Fächer eine Leiste zum Anbringen von Merkzeichen, beispielsweise aufsteckbarer Reiter, vorgesehen. Eine mehr oder weniger große Anzahl solcher Rahmen kann dann in einem geeignet ausgebildeten Kasten so eingeordnet werden, daß die Merkleisten mit oder ohne aufgesteckte Reiter nach oben gerichtet sind, wobei eine gute Übersicht erhalten wird. Es kann dann mit Leichtigkeit jedes gesuchte Diapositiv gefunden, herausgenommen und betrachtet werden.
Von Vorteil ist ferner, wenn der Fächer rahmen beschreibbare Flächen besitzt, die zu jedem Fach oder auch an der Merkleiste vorgesehen sein und beispielsweise durch Mattieren des Kunststoffes erhalten werden können.
Die Fächer für die Diapositive können in einer Reihe nebeneinander angeordnet sein; es können aber auch zwei oder mehrere Reihen Fächer übereinander angeordnet sein. Bei Anordnung von zwei Reihen Fächern übereinander liegen die auslösbaren Halterungen zweckmäßig jeweils an der oberen Rahmenseite. 6g
Der Fächerrahmen nach der Erfindung hat den Vorzug, daß er mit den eingeordneten Diapositiven gleichzeitig als Bildwerfer dienen kann. Zu diesem Zweck ist er mit glatten Außenkanten, ebenen Außenflächen und Rasten für die einzelnen Fächer versehen. Die Anordnung ist dabei zweckmäßig so getroffen, daß jedes Fach eine Raste besitzt, die in der Projektionsstellung des betreffenden Diapositivs mit einer in der entsprechend ausgebildeten Bildbühne des Bildwerfers befindlichen Arretierung zusammenwirkt. Diese Rasten können aus Aussparungen bestehen, die an der Außenkante eines jeden Faches angebracht sind. Eine für diesen Zweck geeignete Bildbühne, die gegen die bei den bekannten Projektoren vorhandene auswechselbare Bildbühne ausgetauscht werden kann, ist mit einfachen Mitteln herstellbar.
Zweck und Aufgabe der Erfindung ist es also nicht, lose und noch nicht gebrauchsfertige EinzelfilmtJilder einzeln oder zu mehreren gleichzeitig einzufassen bzw. einzulegen, sondern bereits nach irgendeinem System gebrauchsfertig eingefaßte bzw. eingerahmte Einzelfilmbilder in solcher Weise zu ordnen, daß eine beliebige Menge von gebrauchsfertigen Dias so geordnet ist, daß in allen Bildarchiven eine Übersicht entsteht, die es gestattet, ohne Mühe und großen Zeitaufwand und ohne Einzelbilder heraussuchen zu müssen, beliebige Auswahlen für Vorträge, Vorführungen und Vergleichszwecke zu treffen. Mit dem Sichtordner nach der Erfindung wird der erstrebte Zweck vollkommen erreicht und die zugrunde liegende Aufgabe auf höchst einfache Weise gelöst.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel für einen Sichtordner nach der Erfindung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Sicht-, ordner für beispielsweise zehn gebrauchsfertig eingefaßte Diapositive. Zwei Dias sind bereits in ihre Fächer eingeschoben. Ein drittes Dia wird gerade eingeschoben. Das Einschieben wird dadurch ermöglicht, daß die am äußeren Quersteg eines jeden Faches in der Mitte des Steges angebrachte Festhaltenase durch Biegen, wie in der Zeichnung dargestellt, aus ihrer Festhaltestellung gebracht wird. Nachdem ein Dia auf diese Weise eingeschoben ist, nehmen sämtliche Festhaltenasen ihre Sperrstellung ein.
Fig. 2 zeigt ebenfalls in perspektivischer Ansicht den Sichtordner nach Fig. 1 mit zehn eingeschobenen Dias von der Seite, die den Sperrnasen gegenüberliegt. Wie auch in Fig. 1 gezeigt, ist an einer Schmalseite eine Leiste angebracht, auf der numerierte Reiter für ein Ordnungssystem aufgesteckt werden können.
Fig. 3 zeigt schließlich, wie beispielsweise zehn gefüllte Sichtordner hintereinander angeordnet in einem Kasten zu einem Ordnungssystem zusammengefaßt werden können.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Sichtordner für in einer Ebene und in Reihe nebeneinander auswechselbar angeordnete, gebrauchsfertig eingerahmte Diapositive mit freier Durchsicht der letzteren, gekennzeichnet durch nebeneinanderliegende Fächer, in denen die eingeordneten Diapositive in ihrer Lage durch auslösbare Halterungen feststellbar sind.
2. Sichtordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Fächer durch Stege voneinander getrennt sind, die seitlich mit Nuten zum Einschieben der Diapositive versehen sind.
3. Sichtordner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbare Halterung aus einer verschiebbaren Leiste besteht.
4. Sichtordner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbare Halterung aus einem federnd ausweichbaren Riegel od. dgl. besteht.
5. Sichtordner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus einer feststehenden Nase besteht, die durch Biegen des in diesem Falle biegsamen Fächerrahmens auslösbar ist.
6. Sichtordner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fächerrahmen aus einem biegsamen Kunststoff besteht.
7. Sichtordner nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Fächerrahmen in der Biegerichtung von außen nach innen in solcher Weise verstärkt ist, daß er beim Biegen die Form eines Kreisbogens annimmt.
8. Sichtordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite der einen Rahmen bildenden Fächer eine Leiste zum Anbringen von Merkzeichen, beispielsweise aufsteckbaren Reitern, vorgesehen ist.
9. Sichtordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fächerrahnren beschreibbare Flächen besitzt.
10. Sichtordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reihen Fächer übereinander angeordnet sind.
11. Sichtordner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbaren Halterungen der übereinanderliegenden Fächer jeweils an deren äußerer Rahmenseite liegen.
12. Sichtordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fächerrahmen als Bildschieber für Bildwerfer ausgebildet ist und zu diesem Zwecke glatte Außenkanten, ebenso Außenflächen und Rasten für die einzelnen Fächer besitzt.
13. Sichtordner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fach eine Raste besitzt, die in der Projektionsstellung des betreffenden Diapositivs mit einer in der entsprechend ausgebildeten Bildbühne des Bildwerfers befindlichen Arretierung zusammenwirkt.
14. Sichtordner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Projektionsstellung des betreffenden Diapositivs mit der in der Bildbühne des Bildwerfers befindlichen Arretierung zusammenwirkenden Raste aus einer an der Außenkante eines jeden Faches angebrachten Aussparung besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 678 670, 573 658;
französische Patentschrift Nr. 1102106;
»Popular Mechanics Magaz.«, 104, 1955, Heft 4, S. 226;
»The British Journal of Photography«, 102, 1955, Heft 4947, S. 124.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι 009 680/256 12.60
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DE1197328B (de) 1962-02-23 1965-07-22 Herrmann & Kraemer O H G Flachbehaelter fuer Diapositive
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