DE1096112B - Als V-Motor ausgebildeter 10-Zylinder-Motor mit 5fach gekroepfter Kurbelwelle - Google Patents

Als V-Motor ausgebildeter 10-Zylinder-Motor mit 5fach gekroepfter Kurbelwelle

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DE1096112B
DE1096112B DED26557A DED0026557A DE1096112B DE 1096112 B DE1096112 B DE 1096112B DE D26557 A DED26557 A DE D26557A DE D0026557 A DED0026557 A DE D0026557A DE 1096112 B DE1096112 B DE 1096112B
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cylinder
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cylinders
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DED26557A
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Dipl-Ing Otto Lang
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B2075/1804Number of cylinders
    • F02B2075/184Number of cylinders ten

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Als V-Motor ausgebildeter 10-Zylinder-Motor mit 5fach gekröpfter Kurbelwelle Die Erfindung bezieht sich auf einen als V-Motor ausgebildeten 10-Zylinder-Motor mit 5fach gekröpfter Kurbelwelle und mit je zwei um 90° oder nahezu um 90° zueinander geneigten Zylindern.
  • 10-Zylinder-V-Motoren,welche mit sämtlichenZylindern als Brennkraftmaschinen arbeiten, sind bisher praktisch nicht angewendet worden, offenbar deswegen nicht, weil hierbei im allgemeinen bei gleichen Zündabständen hohe Kippmomente der bei 5facher Kröpfung nicht längssymmetrischen Kurbelwelle auftreten.
  • Es ist zwar eine 10-Zylinder-Maschine bekannt, welche in V-Form angeordnete und unter 90° zueinander geneigte Zylinder aufweist. Von den zehn Zylindern sollen jedoch maximal acht mit Kraftstoff, die übrigen, beispielsweise auch alle Zylinder, mit Druckluft betrieben werden.
  • Dieser bestenfalls nur teilweise mit Zündung arbeitenden bekannten Maschine liegt ein grundsätzlich anderer Aufbau zugrunde, welcher die Erzeugung von Dampf in Kühlmänteln von Brennkraftzylindern zum Antrieb eines Luftverdichters erfordert. Eine derartig komplizierte Anlage, bei der Energie mehrfach umgewandelt werden muß, ist für den Antrieb von Kraftfahrzeugen ungeeignet und läßt sich allenfalls bei stationären Anlagen verwenden, wobei überdies ein befriedigender Ausgleich der Drehmassenkräfte und der Kippmomente nicht erzielbar ist.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber im wesentlichen darin., daß der Motor, insbesondere Kraftfahrzeugmotor, als Viertaktbrennkraftmaschine ausgebildet ist und die Kolben der je um 90° oder nahezu um 90° zueinander geneigten Zylinder auf die gleiche Kröpfung der Kurbelwelle arbeiten, wobei die Kurbeln der Kurbelwelle, in Umfangsrichtung gerechnet, in der Reihenfolge 1-2-4-5-3 der Zylinder aufeinanderfolgen.
  • Nur mit diesen Konstruktionsmerkmalen ausgerüstete 10-Zylinder-Motoren bieten einen optimalen Massenausgleich, wobei infolge der entsprechenden Kröpfungsfolge das durch Gegengewichte nicht ausgleichbare sehr hohe Kippmoment erster Ordnung vollständig ausgeglichen wird durch die Anordnung jeweils eines auf die gleiche Kröpfung arbeitenden Zylinderpaares, dessen V-Winkel 90° beträgt.
  • Gegenüber bekannten 8-Zylinder-Motoren bietet der neuartige 10-Zylinder-Motor den wesentlichen Vorteil, daß freie Kräfte bis zur 10. Ordnung ausgeglichen werden, während im Falle der 8-Zylinder-Maschine ein Ausgleich nur bis zur 4. Ordnung möglich ist.
  • Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung zündet abwechselnd ein Zylinder der einen Reihe und ein Zylinder der zur ersten Reihe um etwa 90° geneigten anderen Reihe des V-Motors, wobei die Zündabstände der Zylinder abwechselnd 90 und 54° betragen.
  • Ein anderes wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß bei einer gleichgerichteten Zylinderfolge 1-2-3-4-5 der einen Reihe und 6-7-8-9-10 der anderen Reihe der in V-Form zueinander angeordneten Zylinder eine Zündfolge 1-9-4-8-3-7-2-10-5-6-1 vorgesehen ist.
  • Für die Serienfabrikation eines 10-Zylinder-Motors bietet das letztgenannte Merkmal den Vorteil, daß gleiche Ventilsteuerwellen und gleiche Abgasleitungen bei beiden V-Reihen möglich sind, der Bau des Motors damit also wesentlich vereinfacht wird.
  • Weitere Einzelheiten und vorteilhafte konstruktive Maßnahmen sind der Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles zu entnehmen. Hierbei zeigt Fig. 1 ein Diagramm der durch Gegengewichte auszugleichenden Kippmomente 1. Ordnung (Fig. l a) für verschiedene Kröpfungsanordnungen (Fig. 1 b), Fig.2 das durch Gegengewichte nicht ausgleichbare Kippmcment 1. Ordnung für die verschiedenen Kröpfungsanordnungen in Abhängigkeit vom V-Winkel und Fig. 3 die Kippmomente 2. Ordnung für die verschiedenen Kröpfungsanordnungen in Abhängigkeit vom V-Winkel, Fig.4 die schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Kurbelwelle, Fig. 5 den Kröpfungsstern der Kurbelwelle und Fig. 6 schematisch eine Zündfolge der Maschine (Fig.6a) und den Zündabstand zwischen den einzelnen Zündungen (Fig. 6b).
  • Grundsätzlich hat der 10-Zylinder-V-Motor mit 5fach gekröpfter Kurbelwelle den Vorteil, daß die freien Kräfte der 1., 2., 4., 6. und B. Ordnung ausgeglichen sind. Es sind infolgedessen nur die freien Kräfte 10. Ordnung zu berücksichtigen. Auch treten bei entsprechender Bauart keine freien Drehmomente bis zur 4., 5. Ordnung auf; dagegen ist die 5fach gekröpfte Kurbelwelle nicht längssymmetrisch und damit auch nicht kippmomentenfrei. Die Größe des Kippmomentes wird hierbei stark beeinflußt von der Anordnung der Kröpfungen im zentrisch symmetrischen Kröpfungsstern, der einen sehr weitgehenden Kräfte- und Drehmomentenausgleich ermöglicht.
  • Insgesamt ergeben sich vierundzwanzig Variationen bezüglich der Kröpfungsfolge für einen 5fachen Kröpfungsstern, doch sind hiervon jeweils zwölf Variationen spiegelsymmetrisch und damit identisch. Da auch von den verbleibenden zwölf Möglichkeiten je zwei Anordnungen teilspiegelsymmetrisch sind, d. h. praktisch die gleichen Verhältnisse ergeben, so verbleiben folgende grundsätzlich verschiedene Variationsmöglichkeiten für die Aufeinanderfolge der Kröpfungen in Drehrichtung der Kurbelwelle, wobei die Kröpfungen entsprechend den zugeordneten Zylindern bezeichnet sind:
    a) 1-2-3-4-5 d) 1-3-2-4-5
    b) 1-2-3-5-4 e) 1-3-2-5-4
    c) 1-2-4-5-3 f) 1-4-3-2-5
    In Fig. 1 sind die bei allen V-Winkeln a gleich großen Kippmomente 1. Ordnung, die durch Gegengewichte ausgleichbar sind, für die verschiedenen Kröpfungsanordnungen größenordnungsmäßig im Vergleich zueinander dargestellt, und zwar in Fig. 1 a für die obengenannten sechs KröpfungsfoIgen a) bis f), deren Kröpfungssterne schematisch unter dem jeweiligen Kippmoment in Fig. 1 b angedeutet sind. Wie ersichtlich, ist bei der Ausführung c) mit der Kröpfungsfolge 1-2-4-5-3 das auszugleichende Kippmoment 1. Ordnung am größten, während es bei der Ausführung f) am kleinsten ist.
  • Fig. 2 zeigt in einem Diagramm, in welchem die Kippmomente 1. Ordnung M, über dem V-Winkel der Maschine aufgetragen sind, den durch Gegengewichte nicht ausgleichbaren Kippmomentenanteil 1. Ordnung für die verschiedenen Kröpfungsfolgen. Wie ersichtlich, ist das nicht ausgleichbare Kippmoment 1. Ordnung für alle Kröpfungsfolgen bei einem V-Winkel von 90° gleich Null, was an sich für andere Motoren bekannt ist, so daß bei entsprechend angeordneten und bemessenen Gegengewichten ein durch die Unsymmetrie der Kurbelwelle hervorgerufenes Kippmoment 1. Ordnung um eine zur Kurbelwellenachse senkrechte Achse nicht mehr auftritt. Für einen von 90° nach oben oder unten abweichenden V-Winkel vergrößert sich jedoch das nicht ausgleichbare Kippmoment 1. Ordnung verhältnismäßig sehr schnell, vor allem auch für die Ausführung c), während die Ausführung f) nur ein verhältnismäßig kleines, nicht ausgleichbares Kippmoment erzeugt.
  • Grundsätzlich umgekehrt sind jedoch die Verhältnisse für die Kippmomente 2. Ordnung. In Fig.3 sind die Kippmomente 2. Ordnung Ma über dem V-Winkel der Maschine aufgetragen. Die Kippmomente 2. Ordnung sind bei allen V-Winkeln für die Ausführung f) am größten, während sie für die Ausführung c) am kleinsten sind. Hieraus ergibt sich, daß als günstigste Anordnung einer 10-Zylinder-V-Maschine mit 5fach gekröpfter Kurbelwelle die Ausführung c) in Betracht kommt, wenn gleichzeitig der V-Winkel 90° beträgt. In diesem Falle sind für die Ausführung c) die sonst verhältnismäßig großen nicht ausgleichbaren Kippmomente 1. Ordnung gleich Null, während die Kippmomente 2. Ordnung ein Minimum betragen.
  • In Fig. 4 ist eine Kurbelwelle der Ausführung c) dargestellt, während Fig. 5 den dazugehörigen Kröpfungsstern zeigt. Der V-Winkel a beträgt 90°, d. h., es sind jeweils die Zylinder der Reihe 1 bis 5 einerseits und der Reihe 6 bis 10 andererseits unter einem Winkel a von 90° zueinander angeordnet, wobei die Kolben je zweier dieser Zylinder mittels ihrer zugeordneten Pleuelstangen an die gleiche Kurbelkröpfung, z. B. (wie schematisch angedeutet) an die Kurbelkröpfung 1, angelenkt sind.
  • Ein vollkommener Ausgleich der Kippmomente 1. Ordnung wird hierbei durch die Gegengewichte g1, g2, g3 bzw. g1', g2', g,' erreicht, welche jeweils dem resultierenden Kippmoment entgegengesetzt gerichtet sind und etwa die in Fig. 5 dargestellte Winkellage einnehmen. Wie eine Berechnung ergibt, beträgt der Winkel ß zwischen der Richtung der Gegengewichte g1', g,', g3' und der Kurbelkröpfung 1 bzw. zwischen der Richtung der Gegengewichte g1, g'2, g3 und der Kurbelkröpfung 5 etwa 18°.
  • Fig. 6 zeigt in Fig. 6 a die abwechselnde Zündfolge der beiden Zylinderreihen l-2-3-4-5 bzw.6-7-8-9-10 und in Fig.6b den Zündabstand zwischen den einzelnen Zündungen in Kurbelwinkelgrad gemessen. Der Zündabstand beträgt hierbei abwechselnd 90 und 54°. Die ungleiche Größe der Zündabstände ist hierbei wegen der großen Zylinderzahl ohne Nachteil für den Lauf der Maschine.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Ausführung c) mit der in Fig. 6 dargestellten Zündfolge besteht in folgendem: Insgesamt sind mit einer Kröpfungsanordnung c) folgende sechzehn Zündfolgen möglich: 1. 1-2- 4-5-3-7-9-10-8-6-1 2. 1-2- 4-5-6-7-9-10-8-3-1 3. 1-2- 4-8-3-7-9-10-5-6-1 4. 1-2- 4-8-6-7-9-10-5-3-1 5. 1-2-10-5-3-7-9- 4-8-6-1 6. 1-2-10-5-6-7-9- 4-8-3-1 7. 1-2-10-8-3-7-9- 4-5-6-1 B. 1-2-10-8-6-7-9- 4-5-3-1 9. 1-9- 4-5-3-7-2-10-8-6-1 10. 1-9- 4-5-6-7-2-10-8-3-1 11. 1-9- 4-8-3-7-2-10-5-6-1 12. 1-9- 4-8-6-7-2-10-5-3-1 13. 1-9-10-5-3-7-2- 4-8-6-1 14. 1-9-10-5-6-7-2- 4-8-3-1 15. 1-9-10-8-3-7-2- 4-5-6-1 16. 1-9-10-8-6-7-2- 4-5-3-1 Alle Zündfolgen außer der in Fig.6 dargestellten Zündfolge Nr. 11 bedingen ungleiche Steuerwellen der Einspritzpumpen bzw. der die Zylinder steuernden Ventilsteuerwellen, sofern je eine Pumpe bzw. je eine Ventilsteuerwelle pro Reihe vorgesehen ist. Auch können bei Zusammenfassung der Abgasleitungen, z. B. zum Zwecke des Antriebes einer Abgasturbine, im Höchstfalle zwei Zylinder einer Reihe mit einem Zündabstand von 288° einerseits und 432° andererseits zusammengeführt werden. Bei allen diesen Zündfolgen müßten infolgedessen verschiedene Abgasrohre verwendet werden. Nur bei der Zündfolge Nr.ll entsprechend Fig.6 sind für beide Reihen gleiche Steuerwellen sowie eine gleiche Zusammenfassung der Abgasleitungen möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als V-Motor ausgebildeter 10-Zylinder-Motor mit 5fach gekröpfter Kurbelwelle und mit je zwei um 90° oder nahezu um 90° zueinander geneigten Zylindern, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor, insbesondere Kraftfahrzeugmotor, als Viertaktbrennkraftmaschine ausgebildet ist und die Kolben der je um 90° oder nahezu um 90° zueinander geneigten Zylinder auf die gleiche Kröpfung der Kurbelwelle arbeiten, wobei die- Kurbeln der Kurbelwelle, in Umfangsrichtung gerechnet, in der Reihenfolge 1-2-4-5-3 der Zylinder aufeinanderfolgen. 2. 10-Zylinder-Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd ein Zylinder der einen Reihe und ein Zylinder der zur ersten Reihe um etwa 90° geneigten anderen Reihe des V-Motors zündet und die Zündabstände der Zylinder abwechselnd 90 und 54° betragen. 3. 10-Zylinder-Motor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer gleichgerichteten Zylinderfolge 1-2-3-4-5 der einen Reihe und 6-7-8-9-10 der anderen Reihe der in V-Form zueinander angeordneten Zylinder eine Zündfolge 1-9-4-8-3-7-2-10-5-6-1 vorgesehen ist. 4. 10-Zylinder-Motor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Reihen des V-Motors gleiche Steuerwellen und/oder gleiche Abgasleitungen vorgesehen sind. 5. 10-Zylinder-Motor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle nur an ihrer ersten und letzten Kröpfung bzw. außerhalb der äußersten Hauptlager Gegengewichte aufweist, wobei die Gegengewichte am einen Ende der Kurbelwelle denen am anderen Ende derselben entgegengesetzt gerichtet und vorzugsweise je zu einer der Kröpfungen um ungefähr 18° versetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 736 679, 735 925, 426 201; Schrön, Die Dynamik der Verbrennungskraftmaschine, 1947, S.56.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10235575A1 (de) * 2002-08-03 2004-02-19 Bayerische Motoren Werke Ag 10-Zylinder-Verbrennungsmotor

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DE426201C (de) * 1926-03-03 Stanley Klech Brennkraftanlage mit Abwaermeverwertung
DE735925C (de) * 1939-11-04 1943-06-03 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kurbelwelle fuer Zweitakt-Sternreihenmotoren
DE736679C (de) * 1942-05-20 1943-06-24 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vierzehnzylinder-Zweitakt-Brennkraftmaschine

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