DE1096577B - Hydraulisch angetriebene Winde zum Heben und Senken von auf dem Wasser schwimmenden Lasten, wie Boote, Bojen, Wasserflugzeuge u. dgl. - Google Patents

Hydraulisch angetriebene Winde zum Heben und Senken von auf dem Wasser schwimmenden Lasten, wie Boote, Bojen, Wasserflugzeuge u. dgl.

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DE1096577B
DE1096577B DEV13281A DEV0013281A DE1096577B DE 1096577 B DE1096577 B DE 1096577B DE V13281 A DEV13281 A DE V13281A DE V0013281 A DEV0013281 A DE V0013281A DE 1096577 B DE1096577 B DE 1096577B
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DE
Germany
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pump
hydraulic
motor
lifting
winch
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Pending
Application number
DEV13281A
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English (en)
Inventor
Fritz Berg
Rudolf Arndt
Hans-Dieter Hennig
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VEB ZENTRALE ENTWICKLUNG und KONSTRUKTION ZEK HYDRAULIK
Original Assignee
VEB ZENTRALE ENTWICKLUNG und KONSTRUKTION ZEK HYDRAULIK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/08Driving gear incorporating fluid motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/28Other constructional details
    • B66D1/40Control devices
    • B66D1/48Control devices automatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0108Winches, capstans or pivots with devices for paying out or automatically tightening the cable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0125Motor operated winches
    • B66D2700/0133Fluid actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Hydraulisch angetriebene Winde zum- Heben und Senken von auf dem Wasser schwimmenden Lasten, wie Boote, Bojen, Wasserflugzeuge u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Winde zum Heben und Senken von auf dem Wasser schwimmenden Lasten, wie Boote, Bojen, Wasserflugzeuge u. dgl., bei denen eine Seilwindentrommel ständig mit einem hydraulischen Spannwerksmotor und weiterhin über eine ausrückbare Kupplung sowie ein Freilaufgesperre mit einem hydraulischen Hubwerksmotor gekuppelt ist. Es sind verschiedene Lösungen solcher Windenantriebe bekannt, die zum Teil einen komplizierten Aufbau sowie hohe Gewichte aufweisen und außerdem in ihrer Manövrierfähigkeit eingeschränkt sind.
  • So wurde bereits vorgeschlagen, eine Seiltrommel von zwei Elektromotoren anzutreiben, von denen der eine als Hauptwin.denantri,eb arbeitet und ein zweiter als Seilspannwerlc eingesetzt ist. Der Seilspannmotor hat die Aufgabe, ein an die auf dem Wasser schwinimende Last angehängtes Seil trotz Auf- und Absinkens des Wasserspiegels immer straff zu halten. Der Hauptmotor kann dann über eine Freilaufkupplung zum Heben der Last eingeschaltet werden. Da der Hauptmotor eine geringere Geschwindigkeit bei größerer Kraftwirkung entwickelt und die Seilspanneinrichtung jedoch der maximalen Wellenbewegung des Wasserspiegels entsprechend schnell arbeiten muß, ist der Hauptmotor über eine Überholkupplung mit der Seilwinde- verbunden. Außerdem ist eine zusätzliche Kupplung vorgesehen, um den Hauptmotor überhaupt von der Seiltrommel abzukuppeln.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die Windentrommel durch einen Hydromotor über ein Planetengetriebe anzutreiben und die Seilstraffung mit Hilfe einer hydraulischen Bremspumpe, die ein Ringrad eines Planetengetriebes bremst, durchzuführen. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß die Windentrommel nie schneller laufen kann, als sie der Auslegung des Hydromotors, die der Lasthubgeschwindigkeit entspricht, betrieben werden kann. Das bedeutet, daß die Einrichtung, um schnellen Wellenbewegungen folgen zu können, eine entsprechend große Auslegung erfordert.
  • Der Antrieb mit zwei regelbaren Elektromotoren hat den Nachteil, daß die Elektromotoren verhältnismäßig schwer bauende Glieder sind und daß die Seilspanneinrichtung nur über eine mechanische Rutschkupplung, die hohem Verschleiß unterworfen ist, arbeitet.
  • Erfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, den mit der Seiltrommel verbundenden hydraulischen Spannwerksmotor und den über eine ausrückbare Kupplung zusätzlich mit der Seiltrommel kuppelbaren Hubwerksmotor von einerin ihrer Fördermenge stufenlos regelbaren Pumpe zu speisen. Diese Pumpe wird durch einen hydraulischen Servomotor über ein Differentialsystem, vorzugsweise einen Doppelhebel, von zwei für die Steuerung des Hub- und Spannwerks angeordneten, gleichzeitig als Bedienungsorgan zugehöriger Steuerschieber ausgebildeten Handhebeln über Gestänge oder Seilzüge verstellt.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Differentialsystem zur Verstellung der Pumpe unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse aufweist, also beispielsweise der Doppelhebel unterschiedliche Hebelarmlängen hat, und so wirkt, daß bei Betätigung des Spannwerks auf einen bestimmten Winkelausschlag eine kleine Pumpenfördermenge und bei Betätigung des Hubwerks bei gleichem Winkelausschlag eine größere Pumpenfördermenge erzielt wird.
  • Es ist weiterhin erfindungsgemäß vorgesehen, bei Führung des Seils über einen Ausleger die im Auslegerkopf angeordnete Seilrolle durch einen Hydromotor immer im Senksinne anzutreiben, so daß das Seil gestrafft bleibt. Diese Funktion ist besonders wichtig, wenn der leere Haken schnell abwärts bewegt werden soll. Eine angetriebene Auslegerkopfrolle, die gestattet, das Seil in jeder Lage straff zu halten, um eine günstigere Manövrierfähigkeit zu erreichen, ist an sich bekannt. Durch die gewählte Anordnung wird eine hohe Manövrierfähigkeit erzielt, so daß -der bei anderen bekannten: Einrichtungen vorhandene zweite Lasthaken mit dem damit verbundenen Aufwand entfallen kann. Diese Doppelhaken wurden für ein leichteres Anschlagen des Lasthakens an die im Wasser schwimmende Last vorgesehen, da es bei großen Hakengeschirren mit bisher üblichen Methoden schwierig war, diese anzuschlagen.
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung sind, daß man mit Hilfe der Seilspanneinrichtung unabhängig vom Hauptantriehs-Hydromotor schnelle Leerhakenbewegungen durchführen kann. Die Anlenkung der Betätigungshebel an die Pumpe ist so gewählt, daß bei gleichen Ausschlägen der Handhebel die Pumpe bei Betätigung des Spannwerks nur auf kleinere Fördermengeneinstellung gebracht wird, während bei Betätigung des Hubwerks größere Fördermengen der Pumpe für den Hubwerksmotor erreicht werden.
  • An Hand der Zeichnung wird der Aufbau und die Wirkungsweise der Einrichtung beschrieben.
  • Die Windentrommel 1 ist ständig mit dem Spannwerksmotor 2 über ein Rädervorgelege 3 oder auch direkt mit ihm verbunden. Über eine vorzugsweise hydraulische ein- und ausrückbare Kupplung 4 greift außerdem der Haupt-Hydromotor 5 zweckmäßig ebenfalls über ein Untersetzungsgetriebe 6 an der Seiltrommel an. Ein zwischen Hydromotor 5 und Seiltrommel 1 sitzender Freilauf 7 ist vorgesehen; um bei schnellen Wellenbewegungen trotz eingeschaltetem Hubwerksmotor 5 die Seilstraffung bei schwimmender Last zu garantieren.
  • Im Auslegerkopf ist außerdem ein Hydromotor 8 angeordnet, der zweckmäßig über ein Untersetzungsgetriebe 9 eine Seilrolle 10 immer im Absenksinn des Seils antreibt. Die Antriebskraft dieses Hydromotors ist jedoch so bemessen, daß die Reibkräfte zwischen Seil und Rolle nicht überwunden werden können, so daß es nicht zum Gleiten dieser Teile kommen kann. Mit Hilfe dieses Motors 8 und einem Vorspannventil 23 wird bei schneller Bewegung auch des leeren Hakens immer ein straff aufliegendes Seil erzielt.
  • Alle Hydromotoren werden von einer in ihrer Fördermenge regelbaren Pumpe 11 gespeist. Diese Pumpe ist zur leichten Fördermengenregulierbarkeit mit einem Servomotor 12 ausgerüstet, an dem über einen Doppelhebel 13 zwei Seilzüge 14 und 15 angreifen. Diese Seilzüge sind an den beiden Betätigungshebeln 16 und 17 des Hub- und Spannwerks angelenkt, die gleichzeitig die Bedienungshebel der Steuerschieber 18 und 19 sind. Eine weiterhin vorgesehene hydraulische Pumpe 20 ist für die erforderliche Leckölergänzung sowie für die Speisung der Servosteuerung vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Soll beispielsweise eine im Wasser schwimmende Last aufgenommen werden, so wird .der Betätigungshebel 16 des Spannwerks in die Stellung abwärts gebracht. Hierdurch wird der Steuerschieber 18 so verstellt, daß der Hydromotor 2 des Spannwerks im Senksinn die Seiltrommel antreibt. Gleichzeitig wird über diesen Hebel der Seilzug 15, der Doppelhebel 13 und über den Servomotor 12 die Pumpe 11 verstellt. 1e nach Winkelauslage des Hebels wird hierbei die Pumpenfördermenge größer oder kleiner und damit auch die Seiltrommel- bzw. Hakengeschwindigkeit beeinflußt. Man ist also in der Lage, mit Hilfe dieser feinfühligen Geschwindigkeitsregeleinrichtung, trotz starker Wellenbewegung, den Haken an die Last präzise heranzusteuern. Sofort nach Anschlagen des Hakens an die Last wird der Spannwerkshebel auf »Auf« geschaltet. Hierdurch dreht sich der-'Seilspannmotor so lange im Aufwärtssinn mit der Seiltrommel, bis das Seil gestrafft ist. Der Seilspannmotor 2 ist in seinem Drehmoment so bemessen, daß er in der Lage ist, auch bei schnellen Wellenbewegungen das Seil jeweils gestrafft zu halten. Gleitet nun die Last mit angehängtem Haken in ein Wellental, so muß sich der Hydromotor abwärts drehen, obwohl das Spannwerk auf »Aufwärts« geschaltet bleibt. Dabei verdrängt der Motor das ihm von der Pumpe 11 zugeförderte Öl über ein Überströmventil21, das mit der entgegengesetzten Leitung des Motors verbunden ist. Hierdurch wird erreicht, daß das ausgestoßene Öl wieder als Nachsaugöl für den Motor verwendet wird und damit ermöglicht, daß die Füllpumpe 20 in ihrer Fördermenge entsprechend kleiner bemessen werden kann. Soll nun die Last aus dem Wasser gehoben werden, so wird zunächst die beispielsweise hydraulisch betätigte Kupplung 4 eingerückt. Hierdurch wird der Hubwerks-Hydromotor 5 mit der Seiltrommel 1 gekuppelt, jedoch so, daß der Freilauf 7 ein im Hubsinne stattfindendes Voreilen der Seiltrommel zuläßt. Damit wird erreicht, daß trotz eingeschalteter Kupplung der Spannmotor 2 die Seiltrommel bei aufwärts erfolgender Wellenbewegung zur Seilstraffung mitdrehen kann.
  • Würde nun ohne Einschalten des Hubwerks die Last in ein Wellental absinken wollen, so würde sich der Freilauf 7 sperren und die Last durch das hydraulisch gesperrte Hubwerk über den Wasserspiegel hängenbleiben, weil bei Mittelstellung des Hubwerkliebels 17 der Hydromotor 5 blockiert ist. Es kann nun durch entsprechendes feinfühliges Betätigen des Hubwerkhebels 17 auf »Heben« der Steuerschieber 19 verstellt werden, so daß dem Hubwerksmotor 5 im Hubsinne Öl von der Pumpe 11 zufließt, da gleichzeitig je nach Größe der Auslenkung über den Seilzug 14 und den Doppelhebel 13 sowie Servomotor 12 eine entsprechende Verstellung der Pumpe 11 zu einer dem Winkelausschlag proportionalen Ölförderung erfolgt. Diese gemeinsame Steuerung von Pumpe und Steuerschiebern ergibt eine wirtschaftliche Antriebsweise, indem nur die zur Erzielung bestimmter Geschwindigkeiten benötigte Fördermenge aufgebracht wird, und verbindet sie mit dem Vorteil, daß -in der Nullage jeweils auch eine Blockierung der Hydromotoren erfolgt. Beim Senken arbeitet die Pumpe als Meßpumpe und ergibt damit über die Servo-Verstellung eine genaue Kontrolle der Absenkgeschwindigkeit.

Claims (1)

  1. -PATENTANSPRÜCHE: 1. Winde zum Heben und Senken von auf dem Wasser schwimmenden Lasten, wie Boote, Bojen, Wasserflugzeuge u. dgl., bei der eine Seilwindentrommel ständig mit einem hydraulischen Spannwerksmotor und weiterhin über eine ausrückbare Kupplung sowie ein Freilaufgesperre mit einem hydraulischen Hubwerksmotor gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide hydraulischen Motoren (2, 5) von einer in ihrer Fördermenge stufenlos regelbaren Pumpe (11) gespeist werden, die durch einen hydraulischen Servomotor (12) über ein Differentialsystem, vorzugsweise einen Doppelhebel (13), von zwei für die Steuerung des Hub- und Spannwerks angeordneten, gleichzeitig als Bedienungsorgan zugehöriger Steuerschieber (18, 19) ausgebildeten Handhebeln (16, 17) über Gestänge oder Seilzüge (14, 15) verstellt wird, 2. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Differentialsystem zur Verstellung der Pumpe (11) unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse aufweist, also beispielsweise der Doppelhebel (13) unterschiedliche Hebelarmlängen hat, und so wirkt, da.ß bei Betätigung des. Spannwerks auf einen bestimmten Winkelausschlag eine kleine Pumpenfördermenge und bei Betätigung des Hubwerks auf den gleichen Winkelausschlag eine große Pumpenfördermenge erzielt wird. 3. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Führung des Seils über einen Ausleger eine im Auslegerkopf angeordnete Seilumlenkrolle (10) durch einen hydraulischen Motor (8) stets im Senksinne angetrieben wird, dessen Druckölversorgung von der Hauptpumpe (11) für das Hub- und Spannwerk erfolgt und dem durch Anordnung eines Vorspannventils (23) in der Druckleitung der Pumpe auch bei Leerhakenbewegung ein Mindestdruck zugeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 641485, 543 381; britische Patentschrift Nr. 491334; USA.-Patentschrift Nr. 1804 945.
DEV13281A 1957-10-23 1957-10-23 Hydraulisch angetriebene Winde zum Heben und Senken von auf dem Wasser schwimmenden Lasten, wie Boote, Bojen, Wasserflugzeuge u. dgl. Pending DE1096577B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0033239A3 (en) * 1980-01-25 1981-12-30 Aquila Steel Company Limited Crane hydraulic control system
US4537364A (en) * 1982-12-15 1985-08-27 Sundstrand Corporation Constant tension cable reel drive

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US1804945A (en) * 1928-06-19 1931-05-12 Miller Thomas Spencer Device for hoisting alpha floating object subject to wave action
DE543381C (de) * 1930-11-09 1932-02-05 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Einrichtung an Kranen zur Verhinderung des Durchhaengens der von der Auslegerkopfrolle in Richtung auf die Winde zu verlaufenden Seilstrecke
DE641485C (de) * 1934-11-10 1937-02-01 Demag Akt Ges Winde mit Spulvorrichtung
GB491334A (en) * 1937-05-04 1938-08-31 John Condict Smaltz Improvements in winches

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