DE1096814B - Form zur Herstellung von einstueckigen Stahlbetonfertigtreppen mit Hohlstufen, Seitenholmen und glatter Untersicht - Google Patents

Form zur Herstellung von einstueckigen Stahlbetonfertigtreppen mit Hohlstufen, Seitenholmen und glatter Untersicht

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DE1096814B
DE1096814B DEB48770A DEB0048770A DE1096814B DE 1096814 B DE1096814 B DE 1096814B DE B48770 A DEB48770 A DE B48770A DE B0048770 A DEB0048770 A DE B0048770A DE 1096814 B DE1096814 B DE 1096814B
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DE
Germany
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core pieces
stairs
mold
steps
reinforced concrete
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Pending
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DEB48770A
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English (en)
Inventor
Johan Ottevanger
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Basto N V
Original Assignee
Basto N V
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Pending legal-status Critical Current

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/22—Moulds for making units for prefabricated buildings, i.e. units each comprising an important section of at least two limiting planes of a room or space, e.g. cells; Moulds for making prefabricated stair units
    • B28B7/225—Moulds for making units for prefabricated buildings, i.e. units each comprising an important section of at least two limiting planes of a room or space, e.g. cells; Moulds for making prefabricated stair units for making stairs or stair units comprising more than one step

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Form zur Herstellung von einstückigen Stahlbetonfertigtreppen mit Hohlstufen, Seitenholmen und glatter Untersicht Die Erfindung bezieht sich auf eine Form zur Herstellung einer monolithischen Treppe mit hohlen Stufen aus Beton in einer geschlossenen Verscha1,ung und mittels Kernstücken, wobei dien Treppenstufen auf beiden Seiten an ihren Enden begrenzt werden -durch einen Holm, sowie auf eine in solcher Form hergestellte Treppe.
  • Bisher werden gewöhnlich ganze aus Beton gefertigte Treppen mit Holmen. versehen auf den Markt gebracht, wobei jede einzelne Stufe in einer Verschalung hergestellt wird, wie dies gleichfalls mit den Holmen geschieht. Nach Härtung und Entformun,g werden die Holme der Treppe mittels Befestigungsgliedern zu einem Ganzen zusammengefügt, und in diesem Fall spricht man von Montagetreppen. Der Zusammenbau aus einzelnen Teilen bedeutet aber für eine derartige Montagetreppe immer ein erhebliches Gewicht von Mörtel und Armierungsstäben und dies führt wieder zu einem höheren Selbstkostenpreis an Material, abgesehen davon, daß noch zusätzliche Arbeitskosten wegen des Zusammenbaues entstehen.
  • Es sind auch schon einstückige Betontreppen, teilweise mit .glatter Untersicht und mit Hohlstufen sowie ohne und mit Seitenholmen, bekanntgeworden, sie haben jedoch bisher, soweit bekannt, keine besondere praktische Bedeutung erlangen können, was auf die Schwierigkeit ihrer Herstellung, vor allem bei der Entformung, zurückzuführen ist. Insbesondere besteht die Gefahr einer Beschädigung des Formlings bei der Öffnung der bisher üblichen Formen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Form zum Herstellen von einstückigen Stahlbetonfertigtreppen mit Hohlstufen, Seitenholmen und glatter Untersicht, welche zwei die zu bildenden Seitenholme begrenzende, sich mit einer Längskante auf den Formboden stützende Verschalungsseitenbretter, sowie von einer Formdeckplatte ,getragene Kernstücke mit im wesentlichen rechtwinklig-dreieckigem Querschnitt, welche den Raum für die zu bildenden Trittstufen und, Setzstufen begrenzen, enthält. Sie vermeidet die geschilderten Schwierigkeiten und Gefahren dadurch, daß die Kernstücke in Längsrichtung je aus zwei außenliegenden, mit der Formdeckplatte verbundenen Rechtecktrapezen und einem zwischenliegenden, gleichschenkligen Trapez zusammengesetzt sind, und die Trapeze aller Kernstücke mit einem selbständig abliebbaren Mittelteil verbunden sind.
  • Durch diese Ausbildung ist es möglich, bei der Entformung zunächst - nur die mittleren Teile der Treppenkerne zu lösen, ehe die übrigen Teile, die an die Holme grenzen, mittels einer seitlichen, gegeneinander gerichteten Verschiebung ebenfalls gelöst und ohne Beschädigung des Formlings entfernt werden, während die für die Stufenhöhlungen vorgeseheneu Kernstücke durch in einem Treppenholm ausgesparte entsprechende Öffnungen seitwärts entfernt werden, worauf der restliche Verschalungskörper von dem Formkörper abgehoben werden kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind bei einer Form für eine derartige Treppe je gegenüber der Stoßkante einer zu bildenden Stufe zwischen den Kernstücken von im wesentlichen -rechtwinklig-dreieckigem Querschnitt für die Bildung der Tritt- und Setzstufen Verschalungsrippen mit träpezförmigem Längsschnitt vorgesehen, von denen die schiefen Seiten sich auf den abgeschrägten Rändern der Kernstücke abstützen, während; .ihre längste Parallelseite gegen die Unterseite der Formdeckplatte anliegt und die kleine Parallelseite die Stoßkante der Stufen begrenzt. Durch diese Verschalungsrippen werden die für die Bildung von Tritt--und Setzstufe vorgesehenen Kernstücke auf gleiche Abstände in der Querrichtung eingestellt, neben der sauberen Ausbildung der Vorderkante der Treppen.stuufen.-Die Längshöhlungen der Stufen setzen sich mindestens in einem der Holme weiter fort, so daß eine Seitenansicht der Treppe eine Anzahl von Öffnungen darbietet, welche z. B. durch Abdeckplatten abgeschlossen werden können. Sämtliche Kerne können auf einem gemeinsamen Träger angeordnet und gleichzeitig, nach Art eines Kammes, an ihre Stelle geschoben und ebenso wieder entfernt werden. Sind beide Holme mit Öffnungen versehen, so werden die Kerne zweckmäßig von beiden Holmensehalungstailen getragen, andernfalls mit Hilfe ihres gemeinsamen Trägers oder in irgendeiner anderen Weise einseitig gehalten.
  • Durch die einstickige Ausbildung der Treppe wird gegenüber den bekannten Montagetreppen eine sehr beträchtliche Gewichtsersparnis erzielt, während außerdem durch die Bildung in einem einzigen VerschaJungskörper, bzw. durch einen einzigen Formvorgang eine beträchtliche Ersparnis- an Zeit und Werkstoff erzielt wird. Die glatte Unterseite erspart eine zusätzliche Bearbeitung. Das geringe Gewicht und die hohe Festigkeit gestattet ferner eine. leichte Konstruktion für die Treppenabsätze in einem Treppenhaus, auf denen solche Treppen mittels der Holme ruhen, während außerdem ,die Kosten der Beförderung zum Bauplatz und die Transportkosten im Werk (Tragvermögen des Baukrans) beträchtlich günstiger sind. Gegenüber den bekannten einstickigen Betontreppen besteht vor allem der Vorteil der schnelleren und zuverlässigeren Herstellung ohne Beschädigungsgefahr beim Entformen, .selbst bei kurzen Abbindezei-ten. Die Erfindung wird, an Hand. der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer nach der Erfindung hergestellten Treppe, Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig.3 einer Verschalung für eine Treppe gemäß Fig. 1 und Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt durch die Verschalung entlang der Linie III-III der Fig. 2. Gemäß Fig. 1 besteht die Treppe l aus Stufen 2 mit Stoßbrettern 3, welche sich zwischen zwei Holmen 4 und 5 befinden. Die Unterseite 11 dieser Treppe bildet mit jeder einzelnen Stufe 2 und einem an diese grenzenden Stoßbrett 3 eine längliche Höhlung 6, welche hier z. B. an beiden Holmen 4 und 5 fortgesetzt ist zwecks Erzielung einer Konstruktion mit einem zurückzugewinnenden Kernstück. Die so in der Seite der Holme entstandenen Öffnungen 6 sind mit Kanten 8 versehen, welche mit kleinen Abdeckplatten 7 abgedeckt werden können. Am unteren Ende sind die Holme mit hakenförmigen Einkerbungen 9 versehen, welche sich abstützen an einem (nicht gezeichnetem) Podest, und am oberen Ende 10 der Treppe können die Holme sich abstützen am obenliegenden Podest. Die Form 12 (Fig. 2) bestecht nm wesentlichen aus zwei Längsseiten 14 und 15, die zusammen die Begrenzung der äußeren Seite der Holme4 und 5 bilden, an ihren Enden durch (nicht gezeichnete) Querseiten .geschlossen sind und zusammen einen Formkasten ohne Boden oder Deckel bilden. Die Treppe wird mit der Unterseite 11 nach obern vibriert und nach ihrer Härtung entschalt.
  • Zum Zwecke .der Bildung des Treppenprofils, bestehend aus den Stufen 2 mit Stoßbrettern 3 und den Holmen 4 und 5; wird in die Verschalung ein Treppenkern besetzt, der aus einzelnen Kernstücken 16 für die Stufen und Stoßbretter sowie Rippen 17 für die Stoßränder der Stufen zusammengesetzt eist. Diese Kernstücke sind alle mittels Schraubenbolzen mit Muttern 18 an einem Kernträger 19 befestigt. Die Längshöhlungen 6 der Stufen werden dabei durch prismatische Kerne20 erzeugt, die seitwärts durch Öffnungen in der Seite der Form 12 in ihre Stellung geschoben bzw. eingestellt werden können. Dieser Kern kann ohne Schwierigkeiten über beide Holme hinaus fortgesetzt werden. im vorliegenden Fall aber ist der linke Holm ohne Öffnungen gelassen und der rechte mit Öffnungen versehen, so daß die Kerne in dieser Weise zu entfernen sind. Wenn die Verschalung 12 mit dem Kernträger 19 und den Kernen 20 aufgestellt ist, kann, wenigstens nach Anordnung der erforderlichen Armierung (in den Holmen 4 und 5 und in der Unterseite 11) der Betonmörtel für die Treppen eingeschüttet .und danach vibriert werden. In der Praxis hat :es sich als nicht möglich gezeigt, nach der Härtung des Betonmörtels die Kernstücke für die Stufen und Stoßbretter zu entfernen, ohne Beschädigungen der Treppe herbeizuführen, da .die Kernstücke 16 in ihrer Gesamtbreite nicht .selbstlösend sind. Dies gilt um so mehr, als .die Dicke der Betonkonstruktion sehr gering ist und höchstens 21/2 bis 3 cri beträgt, wodurch jede Beschädigung das Aussehen und die- Festigkeit nachted-lng beeinflußt.
  • Gemäß ,der Erfindung werden diese Kernstücke zur Vermeidung des Nachteiles folgendermaßen auf-,gebaut: Ein einzelnes Kernstück besteht jetzt aus den zusammengefügten Teilen 16d, 16b und 16c, wobei der mittlere Teil 16d keilförmig und am Trägerbalken 22 befestigt ist und daher beim Entformen gesondert herausgehoben: werden kann, ohne die beiden äußeren Teile 16 b und 16 c zu verschieben.
  • Der Aufbau des Kernträgers erfolgt nun in folgender Weise: .die keilförmigen Kernstücke 16a sind je an einem Trägerbal'.ken22 befestigt, die sämtlich miteinander mittels Längsbalken 23 verbunden sind. Mittels Schraubenbolzen 18 sind zu diesem Zeitpunkt gleichfalls die auf beiden Seiten der keilförmigen Stücke 16a liegenden Kernstücke 16b und 16c an diesem Längsbalkensatz 23 befestigt. Die Befestigung der keifförmigen Kernstücke 16a am Kernträger ist eine derartige, daß der Kernträger 19 zum Einbringen als Ganzes mit Mitnahme aller Kernstücke 16 a, 16b und 16c aufgehoben werden kann. Vordem Einschütten des Betonmörtels in die Verschalung wird -der völlig zusammengesetzte Kern mitsamt Kernträger, Träger- und Längsbalken an der richtigen Stelle in .die Verschalung eingesetzt, nachdem die erforderliche Armierung angebracht worden .ist. Gleichzeitig werden die länglichen Kerne 20 für die Hohlräume .der Stufen in der bzw. den eingesetzt. Letztere Kerne enthalten außerdem einen herausragenden Rand 13 zur gleichzeitigen Mitbildung der Kanten 8 in der Seite der Holme 4 und/oder 5.
  • Nachdem die Form vibriert und der Betonmörtel genügend gehärtet ist, werden die Schraubenmuttern 18 wieder gelockert. jetzt kann der Träger- und Längsbalkensatz 22 und 23 senkrecht ausgehoben werden, wodurch -gleichzeitig alle mittleren keilförmigen Kernstücke 16 a, die an, den Trägerbalken 22 befestigt sind, selbstlösend werden und (zusammen, mit den mittleren Teilen der Kernträger 19) mit aufgehoben werden können. In der Form bleiben nun nur die über den Kernstücken 16b und 16c liegenden Seitenteile der Kernträger 19 mit allen zugehörigen Hohlraum-Kernstücken zurück und diese ,lassen sich jetzt mittels einer seitlichen Verschiebung leicht herausziehen, worauf schließlich der Rest der Form entfernt werden kann.. Nach Entfernung der fertigen Betontreppe aus der Form können die Kernteile, Träger und Trägerbanken mit Hilfe der Schrauben 18 wieder zusammengesetzt und als Ganzes zur Vorbereitung des nächsten Treppenkörpers in, die Form erneut eingebracht werden.
  • Es ist selbstverständlich, daß, obgleich die Kerne 20 hier als lose Einzelteile beschrieben worden sind, sie ebenfalls sämtlich auf einem Träger angeordnet und .dann gleichzeitig (ähnlich wie ein Kamm) an ihre Stelle geschoben und ebenso wieder entfernt werden können. Es bedarf weiter keiner Erörterung, daß die kleinen Abdeckplatten 7 in üblicher Weise gleichfalls aus Beton oder irgendeinem gewünschten Material hergestellt werden können.
  • Zwecks Verschönerung des ästhetischen Aussehens der Treppe kann wunschgemäß vorher in .die Verschalung Granit oder etwas Ähnliches für die Bildung der Oberflächen der Stufen angebracht werden, wodurch die Verwendung loser Abdeckstücke aus Schmuckbeton überflüssig ist. Eine Gewichtsvermehrung der Treppe wird .dadurch nicht herbeigeführt.
  • Es ist weiter selbstverständlich, daß anstatt einer Aussparung in einer Stufe auch mehrere derselben mitgebildet werden können und daß deren Gestalt einer Änderung unterliegen kann, falls dabei das Gesamtgewicht der Treppe möglichst gering bleibt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Form zum Herstellen von einstöckigen Stahlbetonfertigtreppen mit Hohlstufen, Seitenholmen und glatter Untersicht, welche zwei die zu bildenden Seitenholme begrenzende, sich mit einer Längskante auf den Formboden stützende Verschalungsseitenbretter sowie von einer Formdeckplatte getragene Kernstücke mit im wesentlichen rechtwinklig-dreieckigem Querschnitt, welche den Raum für die zu bildenden Trittstufen und Setzstufen begrenzen, enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernstücke (16) in Längsrichtung je aus zwei außenliegenden, mit der Formdeckplatte (19) verbundenen Rechtecktrapezen (16b, 16c) und einem zwischenliegenden, gleichschenkligen Trapez (16a) zusammengesetzt sind und die Trapeze (16a) aller Kernstücke (16) mit einem selbständig abhebbaren Mittelteil (22, 23) verbunden sind.
  2. 2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Form (12) je gegenüber der Stoßkante einer zu bildenden Stufe zwischen den Kernstücken (16) von im wesentlichen rechtwinkligdreieckigem Querschnitt für die Bildung von Tritt-und Setzstufe Verschalungsrippen (17) mit trapezförmigem Längsschnitt vorgesehen sind, von welchen die schiefen Seiten sich auf den abgeschrägten Rändern der Kernstücke (16) abstützen, während ihre längste Parallelseite gegen die Unterseite der Formdeckplatte (19) anliegt und die kleine Parallelseite die Stoßkante der Stufe (2) begrenzt.
  3. 3. Form nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalungsbretter (14,15) mit Mitteln zum Tragen von Kernen (20) versehen sind, wobei die Hypothenuse ihrer im wesentlichen rechtwinklig-dreieckigen Querschnitte in einer mit der Wandstärke der zu bildenden glatten Untersichtsseite der Treppe (1) übereinstimmenden Entfernung parallel zu dem Formboden gehalten ist, zu welchem Zweck die Kerne (20), sämtlich auf dem Träger angeordnet, in mindestens einem der Verschalungsseitenbretter (14,15) in Durchlochungen getragen sind, durch welche sie ausziehbar sind.
  4. 4. Mittels einer Form nach Anspruch 1 bis 3 hergestellte Stahlbetonfertigtreppe, dadurch gekennzeichnet, daß die in mindestens einem der Seitenholme (5) vorhandenen Öffnungen (8) mittels Betonplatten (7) verschlossen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 482 110, 228 686, 598 435, 492 498; britische Patentschrift Nr. 695 131; USA.-Patentschrift Nr. 2 331701; »Betonstein-Zeitung«, Dezember 1951, S. 288, 289.
DEB48770A 1958-03-08 1958-04-30 Form zur Herstellung von einstueckigen Stahlbetonfertigtreppen mit Hohlstufen, Seitenholmen und glatter Untersicht Pending DE1096814B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE228686C (de) *
DE482110C (de) * 1929-09-06 Leopold Aschner Form zur Herstellung von Steinen mit durchgehenden Hohlraeumen kleinen Durchmessers
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